CH615103A5 - Hammer mill for crushing stone - Google Patents

Hammer mill for crushing stone Download PDF

Info

Publication number
CH615103A5
CH615103A5 CH328479A CH328479A CH615103A5 CH 615103 A5 CH615103 A5 CH 615103A5 CH 328479 A CH328479 A CH 328479A CH 328479 A CH328479 A CH 328479A CH 615103 A5 CH615103 A5 CH 615103A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
impact
rotor
impact bodies
bodies
housing
Prior art date
Application number
CH328479A
Other languages
English (en)
Inventor
Helmut Trapp
Original Assignee
Voest Alpine Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Voest Alpine Ag filed Critical Voest Alpine Ag
Publication of CH615103A5 publication Critical patent/CH615103A5/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C13/00Disintegrating by mills having rotary beater elements ; Hammer mills
    • B02C13/14Disintegrating by mills having rotary beater elements ; Hammer mills with vertical rotor shaft, e.g. combined with sifting devices
    • B02C13/18Disintegrating by mills having rotary beater elements ; Hammer mills with vertical rotor shaft, e.g. combined with sifting devices with beaters rigidly connected to the rotor
    • B02C13/1807Disintegrating by mills having rotary beater elements ; Hammer mills with vertical rotor shaft, e.g. combined with sifting devices with beaters rigidly connected to the rotor the material to be crushed being thrown against an anvil or impact plate
    • B02C13/1835Disintegrating by mills having rotary beater elements ; Hammer mills with vertical rotor shaft, e.g. combined with sifting devices with beaters rigidly connected to the rotor the material to be crushed being thrown against an anvil or impact plate by means of beater or impeller elements fixed in between an upper and lower rotor disc
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C13/00Disintegrating by mills having rotary beater elements ; Hammer mills
    • B02C13/14Disintegrating by mills having rotary beater elements ; Hammer mills with vertical rotor shaft, e.g. combined with sifting devices
    • B02C13/18Disintegrating by mills having rotary beater elements ; Hammer mills with vertical rotor shaft, e.g. combined with sifting devices with beaters rigidly connected to the rotor
    • B02C13/1807Disintegrating by mills having rotary beater elements ; Hammer mills with vertical rotor shaft, e.g. combined with sifting devices with beaters rigidly connected to the rotor the material to be crushed being thrown against an anvil or impact plate
    • B02C2013/1878Disintegrating by mills having rotary beater elements ; Hammer mills with vertical rotor shaft, e.g. combined with sifting devices with beaters rigidly connected to the rotor the material to be crushed being thrown against an anvil or impact plate radially adjustable
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C13/00Disintegrating by mills having rotary beater elements ; Hammer mills
    • B02C13/26Details
    • B02C13/282Shape or inner surface of mill-housings
    • B02C2013/2825Shape or inner surface of mill-housings with fastening means for fixing lining members to the inner surface of mill-housings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Crushing And Pulverization Processes (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Hammermühle zum Zerkleinern von Gestein mit einem um eine vertikale Achse drehbaren Rotor, der an seinem Umfang angelenkte Hämmer trägt und innerhalb eines koaxialen Mantels von in einem Gehäuse gehaltenen Prallkörpern angeordnet ist, die gegen den Rotor hin verstellbar gelagert sowie jeweils um eine sie durchsetzende, tangential zum Prallkörpermantel verlaufende, horizontale Achse verschwenkbar und in verschiedenen Schwenkstellungen feststellbar sind.
Bei Hammermühlen wird das zu brechende Gestein durch eine zentrale Füllöffnung in den drehenden Rotor eingebracht und fällt auf einen innerhalb des Rotors vorgesehenen Verteilerteller. Zufolge der auf die Gesteinsteile wirkenden Fliehkraft werden die Gesteinsteile zwischen den Hämmern aus dem Rotor heraus gegen die koaxial um den Rotor angeordneten Prallkörper geschleudert, wodurch sie gebrochen und zum Teil gegen die Hämmer zurückgeworfen werden, die sie erfassen und abermals gegen die Prallkörper schleudern, so dass eine entsprechende Zerkleinerung des Gesteins erreicht wird.
Die Prallkörper werden dabei einem hohen Verschleiss ausgesetzt, der ein Austauschen der Prallkörper nach einer bestimmten Einsatzzeit erforderlich macht. Mit dem zunehmenden Verschleiss ist aber auch eine zunehmende Verschlechterung der Mahlwirkung verbunden, weil einerseits die für die Gesteinsbrechung günstigen Kanten der Prallkörper abgerundet werden und anderseits sich der Ringspalt zwischen dem Rotor und dem Prallkörpermantel vergrössert. Um diesen Nachteilen zu begegnen, wurde bereits vorgeschlagen, die Hämmer des Rotors nach gewissen Einsatzzeiten der Prallkörper gegen Hämmer mit einer grösseren radialen Ausdehnung auszutauschen, so dass wieder ein dem zu mahlenden Gestein entsprechender Ringspalt erhalten wird. Diese Massnahme bringt zwar eine grössere Ausnützung der Prallkörper mit sich, da sie ja länger verwendet werden können, doch muss man durch die verschiedenen Hammerlängen eine aufwendige Ersatzteilhaltung und durch den Hammerwechsel vergleichsweise grosse Stillstandszeiten der Mühle in Kauf nehmen.
Um nicht die Hämmer austauschen zu müssen, wurde bereits vorgeschlagen (DE-PS 404 324), die Prallkörper zu verstellen. Zu diesem Zweck sind die Prallkörper mit Hilfe einer Schwalbenschwanz-Verbindung in eigenen Haltern eingesetzt, mit deren Hilfe sie in radialen Gehäuseführungen gegen den Rotor hin vorgeschoben werden können, um bei etwa gleichbleibendem Ringspalt zwischen dem Rotor und dem Prallkörpermantel eine grössere Ausnützung der Prallkörper zu erreichen. Abgesehen davon, dass das Einsetzen der Prallkörper in eigene Halter mit einer aufwendigeren Konstruktion verbunden ist, wurden diese Massnahmen nur bei Mühlen mit horizontaler Drehachse vorgeschlagen, weil nur bei solchen Mühlen mit einem halbwegs gleichmässigen Abtrag der Prallkörper über deren axiale Erstreckung gerechnet werden kann. Bei Mühlen mit vertikaler Drehachse ergeben sich jedoch ungleichmässige Abnützungen über die Höhe der Prallkörper, da auf Grund des Eigengewichtes die zu brechenden bzw. die gebrochenen Gesteinsteile nach unten gezogen werden. Diesem Umstand wird bei einer anderen bekannten Konstruktion (FR-PS 216 050) Rechnung getragen, bei der die Prallkörper mit dem sie tragenden Gehäuseteil gegenüber dem Rotor achsparallel verstellt werden können. Dies bedingt einen grossen konstruktiven Aufwand, ohne den Materialeinsatz wesentlich wirtschaftlicher gestalten zu können.
Damit die Auftreffwinkel des Mahlgutes auf die Prallkörper den Erfordernissen entsprechend geändert werden können, wurde bereits vorgeschlagen, die Prallkörper schwenkbar zu lagern. Zu diesem Zweck werden nach einem Vorschlag (US-PS 3 300 152) die Prallkörper an um vertikale Achsen verschwenkbaren Trägern befestigt, die horizontal abstehende, dreieckige Platten aufweisen, wobei im Bereich einer Spitze die Schwenkachse verläuft und im Bereich der dieser Spitze gegenüberliegenden Seite mehrere achsenparallele Durchstecköffnungen für einen im Gehäuse gelagerten Fixierbolzen vorgesehen sind, so dass der Träger und damit die Prallkörper in der gewählten Schwenkstellung fixiert werden können. Gemäss einem anderen Konstruktionsvorschlag (US-PS 3 226 045) werden die Prallkörper unmittelbar auf den horizontalen, tangential zum Prallkörpermantel verlaufenden Schwenkachsen gehalten. Die Prallkörper bestehen dabei aus einem das Schwenklager bildenden zylindrischen Teil und einem davon gegen den Rotor hin abstehenden, sich in einer Axialebene erstreckenden und den eigentlichen Prallkörper bildenden Plattenteil, wobei diesem Plattenteil gegenüber am zylindrischen Teil eine radial abstehende Mitnehmergabel zum Verschwenken des Prallkörpers vorgesehen ist. Die Einstellmöglichkeit des Aufprallwinkels kann jedoch weder eine Nachstellung der Prallkörper für einen bestimmten Aufprallwinkel noch deren gute Materialausnützung sicherstellen, so dass auch bei diesen bekannten Konstruktionen die Probleme hinsichtlich eines gleich guten Mahlergebnisses über längere Einsatzzeiten bei weitgehender Materialausnützung der Prallkörper ungelöst bleiben.
Der Erfindung liegt demnach die Aufgabe zugrunde,
eine Hammermühle der eingangs geschilderten Art so zu verbessern, dass die Prallkörper einerseits in einfacher Weise ausgetauscht und nachgestellt werden können und anderseits eine weitgehende Materialausnützung sicherstellen.
Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe dadurch, dass die Prallkörper einen sektorförmigen Querschnitt mit nach oben gerichteter Spitze aufweisen, im Bereich der Sektorspitze gelagert sind und mehrere Einstecköffnungen für einen im Gehäuse gehaltenen Fixierbolzen besitzen. Die besondere Lagerung der Prallkörper mit Hilfe einer sie durchsetzenden Schwenkachse erspart nicht nur das sonst zum Nachstellen notwendige, komplizierte Einsetzen dieser Prallkörper in eigene, verschiebbare Halter, sondern gewährleistet auch eine den Abtragungsverhältnissen bei Mühlen mit vertikaler Rotationsachse gerecht werdende Verstellung der Prallkörper, weil auf Grund der dazu erforderlichen Verschwenkung der Prallkörper der einer grösseren Abnützung ausgesetzte untere Teil der Prallkörper weiter als der obere Bereich gegen den Rotor hin verstellt wird. Das Verschwenken der sektorförmigen Prallkörper um eine horizontale Achse erlaubt daher in
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
3
615 103
einfacher Weise ein den auftretenden Abnützungen entsprechendes, ungleiches Vorbewegen der Prallkörper gegen den Rotor hin, so dass auch die Prallkörper wesentlich besser ausgenützt werden können, ohne das Mahlergebnis entscheidend zu beeinträchtigen. Ausserdem wird mit einer solchen Prall- 5 körperausbildung der Materialeinsatz besonders gering gehalten.
Zum Feststellen der Prallkörper in ihren verschiedenen Schwenkstellungen können dabei die Prallkörper in ihrem der Schwenkachse gegenüberliegenden, unteren Umfangsbereich 10 mehrere in Schwenkrichtung hintereinanderliegende, radial zur Schwenkachse verlaufende Einstecköffnungen für einen im Gehäuse gehaltenen Fixierbolzen besitzen, weil durch das Herausziehen des Fixierbolzens aus einer Einstecköffnung und das Einstecken in eine neue Einstecköffnung nach einer ent- 15 sprechenden Verschwenkung des Prallkörpers jeder Prallkörper um vorgegebene Strecken verstellt werden kann, ohne besondere Verstellkonstruktionen vorsehen zu müssen, obwohl natürlich andere Verstell- und Fixiermöglichkeiten denkbar sind. 20
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einem Ausführungsbeispiel schematisch dargestellt, und zwar wird eine erfindungsgemässe Hammermühle im vereinfachten Axialschnitt gezeigt.
Die dargestellte Hammermühle besteht im wesentlichen 25 aus einem Gehäuse 1, das in einem Rohr 2 eine zentrische Antriebswelle 3 trägt, die über Wälzlager in einer Lager-hüle gehalten ist, die wiederum zur Schwingungsdämpfung über eine Gummibüchse 4 in das Rohr 2 eingesetzt ist. Auf der Antriebswelle 3, die über eine Riemenscheibe 5 von 30
einem nichtdargestellten Motor angetrieben werden kann, ist eine Nabe 6 drehbar gelagert, die den Unterteil 7, eines aus diesem Unterteil und einem mit Abstand von diesem angeordneten Oberteil 8 bestehenden Rotor 9 trägt. Der Oberteil 8 ist mit dem Unterteil 7 über am Umfang gleichmässig verteilte, 35 achsparallele Bolzen 10 verbunden, die zugleich zur Lagerung von U-förmigen Hämmern 11 dienen.
Das durch einen zentralen Einwurfschacht 12 in den Rotor 9 gelangende Mahlgut fällt auf einen im Unterteil 7 eingesetzten Verteilerteller 13 und wird von diesem zufolge der Fliehkraft in radialer Richtung zwischen den Hämmern 11 hindurch gegen Prallkörper 14 geschleudert, die einen koaxialen Mantel um den Rotor 9 bilden. Von diesen Prallkörpern 14 prallen die bereits gebrochenen Gesteinsteile wieder in den Bereich der Hämmer 11 zurück, um von diesen erfasst und neuerlich gegen die Prallkörper 14 geschleudert zu werden, so dass das Mahlgut entsprechend zerkleinert abwärtsfällt und unterhalb der Austragsstutzen 15 aufgegangen werden kann.
Durch das Aufprallen des Mahlgutes sind die Prallkörper 14 einem starken Verschleiss unterworfen, der ein Vorschieben der Prallkörper 14 gegen den Rotor 9 hin notwendig macht, um einen gleichbleibenden Ringspalt zwischen dem Rotor 9 und den Prallkörpern 14 und damit gleiche Mahlergebnisse zu gewährleisten. Dieses Vorschieben der Prallkörper 14 wird nun gemäss der Erfindung durch ein Verschwenken der Prallkörper jeweils um eine sie im oberen Bereich durchsetzende, tangential zum Prallkörpermantel verlaufende, horizontale Achse 16 erreicht, wobei dem ungleichmässigen Abtrag über die Höhe der Prallkörper entsprechend die unteren Prallkörperbereiche weiter als die oberen vorgeschoben werden, so dass sich nicht nur ein gleichbleibender Ringspalt ergibt, sondern auch eine weitgehende Materialausnützung gewährleistet ist, vor allem dann, wenn die Prallkörper 14 von der Schwenkachse 16 weg nach unten keilförmig erweitert sind, so dass sich gewissermassen sektorförmige Prallkörper ergeben.
Zum Festhalten der Prallkörper 14 in ihren einzelnen Schwenkstellungen sind Fixierbolzen 17 vorgesehen, die in einem torusförmigen Gehäuseteil 18 gehalten sind und in eine von mehreren Einstecköffnungen 19 der Prallkörper 14 eingesteckt werden können. Die Abstände der Einstecköffnungen 19 bestimmen somit den jeweiligen Schwenkwinkel für die Prallkörper.
Sind die Schwenkachsen 16 von aussen zugänglich, so können die Prallkörper 14 in einfachster Weise rasch ausgewechselt werden, weil zu diesem Zweck lediglich diese Schwenkachsen 16 herausgenommen und nach dem Einsetzen neuer Prallkörper wieder eingesteckt werden müssen.
s
1 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

615 103 2 PATENTANSPRÜCHE
1. Hammermühle zum Zerkleinern von Gestein mit einem um eine vertikale Achse drehbaren Rotor, der an seinem Umfang angelenkte Hämmer trägt und innerhalb eines koaxialen Mantels von in einem Gehäuse gehaltenen Prallkörpern angeordnet ist, die gegen den Rotor hin verstellbar gelagert sowie jeweils um eine sie durchsetzende, tangential zum Prallkörpermantel verlaufende, horizontale Achse verschwenkbar und in verschiedenen Schwenkstellungen feststellbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Prallkörper (14) einen sektor-förmigen Querschnitt mit nach oben gerichteter Spitze aufweisen, im Bereich der Sektorspitze gelagert sind und mehrere Einstecköffnungen (18) für einen im Gehäuse (1) gehaltenen Fixierbolzen (17) besitzen.
2. Hammermühle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Einstecköffnungen (18) bezüglich der Schwenkachse (16) radial verlaufen und in dem der Schwenkachse (16) gegenüberliegenden Umfangsbereich der Prallkörper (14) in Schwenkrichtung hintereinander liegen.
CH328479A 1975-11-28 1979-04-06 Hammer mill for crushing stone CH615103A5 (en)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT908475A AT339701B (de) 1975-11-28 1975-11-28 Hammermuhle zum zerkleinern von gestein od.dgl.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH615103A5 true CH615103A5 (en) 1980-01-15

Family

ID=3611066

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH1402576A CH613132A5 (en) 1975-11-28 1976-11-08 Hammer mill for comminuting stone
CH328479A CH615103A5 (en) 1975-11-28 1979-04-06 Hammer mill for crushing stone

Family Applications Before (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH1402576A CH613132A5 (en) 1975-11-28 1976-11-08 Hammer mill for comminuting stone

Country Status (4)

Country Link
AT (1) AT339701B (de)
CH (2) CH613132A5 (de)
DE (1) DE2650906C2 (de)
IT (1) IT1069450B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN119819452A (zh) * 2024-12-28 2025-04-15 中国矿业大学 一种自适应高效破碎制砂机

Families Citing this family (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE20021758U1 (de) * 2000-12-22 2002-05-08 Sniehotta, Michael, Dipl.-Ing., Dipl.-Geol., 45699 Herten Prallmühle mit Schlagwerkzeugen an einem motorgetriebenen Rotor
DE102015221425A1 (de) 2015-11-02 2017-05-04 Bhs-Sonthofen Gmbh Aufbereitungsvorrichtung, sowie Aufbereitungselement und Wandverkleidungselement für eine derartige Aufbereitungsvorrichtung
EP3471886B1 (de) * 2016-06-16 2021-02-24 Sandvik Intellectual Property AB Lagerpatrone für vsi-brecher
CN109201206A (zh) * 2017-06-29 2019-01-15 柳州市爱林机械有限公司 立式伸缩固定板锤制砂机

Family Cites Families (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3300152A (en) * 1963-12-16 1967-01-24 Simplicity Eng Co Crusher apparatus

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN119819452A (zh) * 2024-12-28 2025-04-15 中国矿业大学 一种自适应高效破碎制砂机

Also Published As

Publication number Publication date
DE2650906C2 (de) 1982-12-23
IT1069450B (it) 1985-03-25
CH613132A5 (en) 1979-09-14
ATA908475A (de) 1977-02-15
AT339701B (de) 1977-11-10
DE2650906A1 (de) 1977-06-08

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2633275C3 (de) Verfahren zum Enthülsen und teilweise Trocknen von gewaschenem Getreide und Maschine zur Durchführung des Verfahrens
DE2302466C2 (de) Vorrichtung zum Zerkleinern von Feststoffen
DE2206269C3 (de) Rotierender Unwuchtantrieb fur Tellersiebanordnungen
DE754878C (de) Vorrichtung zum Veraendern der Strahlrichtung an Sandputzmaschinen mit frei auswerfendem Schleuderrad
CH615103A5 (en) Hammer mill for crushing stone
AT345075B (de) Hammermuehle zum zerkleinern von gestein od.dgl.
DE2502066C3 (de) Hammermühle mit auswechselbaren Verschleißteilen zum Zerkleinern von Gestein o.dgl
DE460600C (de) Zerkleinerungsmaschine, insbesondere fuer Erze und unhaeltiges Gut
EP0063283B1 (de) Fasermischer
DE903779C (de) Tellerbrecher
DE3012785A1 (de) Vorrichtung zum vermahlen von schwer austragbarem saatgut bzw. mahlgut
DE573162C (de) Schleudermuehle, wie Schlag-, Hammer-, Stiftmuehle o. dgl.
DE604167C (de) Mahlvorrichtung fuer Papierstoffe
DE2163699C3 (de) Rührwerksmühle mit Vorbehandlungsraum
DE4103468C2 (de) Prallmühle
DE636495C (de) Fliehkraftkugelmuehle
DE620276C (de) Brecher fuer Erze und aehnliche Stoffe
DE417260C (de) Fliehkraftwalzenmuehle
DE543729C (de) Zerkleinerungsvorrichtung
DE733206C (de) Kollergang fuer Papierstoff, Zellstoff u. dgl.
DE685823C (de) Vorrichtung zum fortlaufenden Mahlen von duenn- und dickfluessigem Gut
DE459192C (de) Schlaegermuehle
DE463756C (de) Fliehkraftkugelmuehle mit stehender Anordnung der Antriebswelle
AT85612B (de) Hirseschälmaschine.
DE247884C (de)

Legal Events

Date Code Title Description
PL Patent ceased
PL Patent ceased