CH615329A5 - - Google Patents

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CH615329A5
CH615329A5 CH588777A CH588777A CH615329A5 CH 615329 A5 CH615329 A5 CH 615329A5 CH 588777 A CH588777 A CH 588777A CH 588777 A CH588777 A CH 588777A CH 615329 A5 CH615329 A5 CH 615329A5
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CH
Switzerland
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longitudinal
toothbrush
area
brush body
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CH588777A
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Pietro Molinari
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Pietro Molinari
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    • A46BRUSHWARE
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    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A46B11/00Brushes with reservoir or other means for applying substances, e.g. paints, pastes, water
    • A46B11/06Brushes with reservoir or other means for applying substances, e.g. paints, pastes, water connected to supply pipe or to other external supply means
    • A46B11/063Brushes with reservoir or other means for applying substances, e.g. paints, pastes, water connected to supply pipe or to other external supply means by means of a supply pipe
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    • A46BRUSHWARE
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    • A46B2200/10For human or animal care
    • A46B2200/1066Toothbrush for cleaning the teeth or dentures

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Description

Die Erfindung betrifft eine Zahnbürste mit drei unmittelbar im Bürstenkörper befestigten Borstenbüschelreihen und zwischen diesen vorgesehenen Wasserauslaufbohrungen, die über einen im Bürstenkörper ausgesparten Hohlraum und einen am hinteren Ende des Bürstengriffes angeordneten Schlauchanschluss mit Hilfe eines Schlauchs und einer lösbaren Schlauchkupplung mit einem Wasserhahn verbindbar sind.
Bei den bekannten Zahnbürsten dieser Art ist es äusserst schwierig bzw. praktisch unmöglich, die Borstenbüschel insbesondere der mittleren Borstenbüschelreihe unmittelbar im Bürstenkörper zu befestigen. Beim Einstechen der Borstenbüschel in das vordere, mit dem Hohlraum und den Wasserauslauföffnungen versehene Ende des aus Kunststoff bestehenden, durch Erhitzen erweichten Bürstenkörpers bzw. bei der Ausführung der zum Einsetzen der Borstenbüschel bestimmten Sacklöcher wird die den Hohlraum im Bürstenkörper begrenzende Wand leicht durchstochen bzw. durchbohrt. Die Borstenbüschel greifen infolgedessen mit ihrem inneren Ende in den Hohlraum des Bürstenkörpers ein. Dadurch wird einerseits der Halt der Borstenbüschel am Bürstenkörper wesentlich geschwächt und anderseits der Wasserausfluss unkontrollierbar beeinflusst. Es wurde zwar versucht, die obigen Schwierigkeiten dadurch zu beheben, dass die Borstenbüschel in nachträglich am Bürstenkörper anbringbaren, insbesondere in Nuten mit schwalbenschwanzförmigem Profil einschiebbaren und festhaltbaren Borstenbüschelleisten befestigt werden, doch diese Ausführung ist zu kompliziert und zu aufwendig.
Aufgabe der Erfindung ist es, die obigen Nachteile der bekannten Ausführungen zu beseitigen und eine Zahnbürste der eingangs beschriebenen Art derart auszubilden, dass die Borstenbüschel trotz des in ihrem Bereich vorgesehenen Hohlraums der Zahnbürste problemlos, d. h. ohne Durchstechen bzw. Durchbohren der Hohlraumwand, unmittelbar im Bürstenkörper befestigt werden können.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst,
dass der längsgerichtete Hohlraum des Bürstenkörpers im Bereich des vorderen, mit den Borstenbüscheln versehenen Zahnbürstenendes aus zwei längsgerichteten, zueinander parallelen Kanälen besteht, die im Bereich je mindestens einer Wasserauslaufbohrung vorgesehen und voneinander durch einen längsgerichteten Steg getrennt sind, wobei die Borstenbüschel nur im Bereich der seitlichen Ränder der beiden Kanäle und des mittleren Stegs vorgesehen sind.
Bei der erfindungsgemässen Zahnbürste steht für die unmittelbare Befestigung aller Borstenbüschel im Bürstenkörper, insbesondere auch der mittleren Borstenbüschelreihe, die ganze Stärke des Bürstenkörpers zur Verfügung, so dass unerwünschte Durchbrechungen der Begrenzungswand des im Bürstenkörper vorgesehenen Hohlraums mit Sicherheit ausgeschlossen werden.
Eine besonders günstige, die Herstellung von Längsbohrungen im Bürstenkörper vermeidende Ausführungsform der erfindungsgemässen Zahnbürste ist dadurch gekennzeichnet, dass der Bürstenkörper aus zwei komplementären, passend ineinandergreifenden, muldenförmigen Längshälften besteht, die wasserdicht unlösbar miteinander verbunden, insbesondere verklebt oder verschweisst sind und von denen die eine Längshälfte im Bereich des vorderen, mit den Borstenbüscheln versehenen Zahnbürstenendes auf ihrer Innenseite einen mittleren, längsgerichteten Steg aufweist, der gegen die gegenüberliegende Innenseite der anderen Längshälfte anliegt, während die andere Längshälfte nur im Bereich dieses Stegs und ihrer Seitenränder mit äusseren Borstenbüscheln, dagegen im Bereich der zu beiden Seiten des Stegs gebildeten Kanäle mit Wasserauslaufbohrungen versehen ist.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 die schaubildliche Darstellung einer erfindungsgemässen, am Wasserhahn angeschlossenen Zahnbürste, Fig. 2 einen Längsschnitt durch die Zahnbürste,
Fig. 3 und 4 die beiden Längshälften des Zahnbürstenkörpers in Draufsicht auf ihre Innenseiten,
Fig. 5 und 6 zwei Querschnitte der Zahnbürste nach den Linien V-V und VI—VI der Fig. 2 in grösserem Massstab,
Fig. 7 einen senkrechten Schnitt durch die lösbare Schlauchkupplung für den Anschluss am Wasserhahn.
Der aus Kunststoff gefertigte Körper der Zahnbürste 1 besteht aus zwei komplementären Längshälften 101 und 201, die passend ineinandergreifen und wasserdicht unlösbar miteinander verbunden, z. B. verklebt oder verschweisst sind. Die beiden Längshälften 101, 201 des Bürstenkörpers schliessen einen längsgerichteten Hohlraum 2 ein, der sich über die ganze Länge der Zahnbürste erstreckt. Die muldenförmige Längshälfte 101 der Zahnbürste 1 weist an ihrem hinteren Ende eine angeformte Anschlusstülle 3 für einen Gummioder Kunststoffschlauch 4 auf. Diese Schlauchanschlusstülle 3 ist mit umlaufenden, sägezahnförmig profilierten Vorsprüngen zum lösbaren Festhalten des auf die Anschlusstülle 3 gesteckten Schlauchs 4 versehen. Im Bereich ihres vorderen Endes weist die Längshälfte 101 der Zahnbürste 1 äussere Sackbohrungen 5 auf, in denen die Borstenbüschel 6 der Zahnbürste befestigt sind.
Die andere, als Deckel ausgebildete Längshälfte 201 der Zahnbürste 1 weist in ihrem vorderen Bereich einen mittleren längsgerichteten Innensteg 7 auf, der nach dem Zusammenfügen der beiden Längshälften 101, 201 gegen die Innenfläche der entgegengesetzten Längshälfte 101 der Zahnbürste 1 anliegt. Dadurch wird das vordere Ende der Zahnbürste 1 versteift und vorzugsweise in Verbindung mit einer grösseren Stärke der die Borstenbüschel 6 tragenden Wand der Bür-
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stenlängshälfte 101 zusätzlich verfestigt. Gleichzeitig werden durch den Innensteg 7 im vorderen Bereich der Zahnbürste 1 zwei längsgerichtete, zueinander parallele Kanäle 102 gebildet, die an ihrem vorderen Ende untereinander und an ihrem hinteren Ende mit dem restlichen Hohlraum 2 der Zahnbürste 1 in Verbindung stehen. Der Hohlraum 2 nimmt die ganze Breite der Zahnbürste 1 ein und erstreckt sich bis zur hinteren Schlauchanschlusstülle 3.
Im Bereich jedes Kanals 102 ist in der borstenbesetzten Längshälfte 101 der Zahnbürste 1 eine Reihe von durchgehenden Wasserauslaufbohrungen 8 vorgesehen, die zwischen den Borstenbüscheln 6 angeordnet sind.
Der formschlüssige Eingriff der beiden Bürstenlängshälf-ten 101 und 201 ineinander wird durch einen Vorsprung 9 erzielt, der sich über den ganzen Umfang der Längshälfte 201 erstreckt und in einen Umfangsabsatz 10 der anderen Längshälfte 101 der Zahnbürste 1 eingreift. Nach der unlösbaren Verbindung der beiden ineinandergreifenden Bürstenlängs-hälften 101, 201 miteinander bilden diese einen einzigen, hohlen, aus Kunststoff bestehenden Zahnbürstenkörper, der nicht mehr zerstörungsfrei geöffnet werden kann.
Der mit der hinteren Anschlusstülle 3 der Zahnbürste 1 verbundene, verhältnismässig dünne Schlauch 4 ist mit seinem anderen Ende mittels einer lösbaren Schlauchkupplung an der Ausflusstülle eines Wasserhahns 11 angeschlossen. In dem dargestellten Ausführungsbeispiel besteht die Schlauchkupplung zwischen dem Schlauch 4 und dem Wasserhahn 11 aus einem trichterförmigen Anschlussstück 12, das aus gummielastischem Material gefertigt ist und einen unteren Abschlussboden 112 mit mittlerer durchgehender Bohrung aufweist. Durch diese Bohrung des Abschlussbodens 112 ist von oben, d. h. von der Innenseite des trichterförmigen Anschlussstücks 12, eine Schlauchanschlusstülle 13 aus steifem Material, insbesondere Metall oder Kunststoff, durchgesteckt. Diese Anschlusstülle 13 weist an ihrem oberen Ende einen Flansch 113 auf, mit dem sie gegen die Innenseite des Abschlussbodens 112 stösst und infolgedessen nicht nach unten aus dem trichterförmigen Anschlussstück 12 gezogen werden kann. Der äussere, nach unten aus dem trichterförmigen Anschlussstück 12 vorspringende Abschnitt der Anschlusstülle 13 ist mit umlaufenden, sägezahnförmig profilierten Vorsprüngen zum vorzugsweise lösbaren Festhalten des auf diesen Tüllenabschnitt gesteckten Schlauchs 4 versehen. Das trichterförmige, gummielastische Anschlussstück 12 wird mit seiner oberen, mit einer äusseren Verstärkungswulst 212 versehenen Öffnung auf die Ausflusstülle des Wasserhahns 11 gesteckt. Das trichterförmige Anschlussstück 12 wird dabei elastisch gedehnt und um-schliesst dichtend die Ausflusstülle des Wasserhahns 11.
Der Zahnbürste 1 sind vorzugsweise zwei trichterförmige Anschlussstücke 12 aus gummielastischem Material zugeord-5 net, die verschieden weite obere Öffnungen aufweisen. Es ist dadurch möglich, den Schlauch 4 bzw. die Zahnbürste 1 an Wasserhähnen 11 anzuschliessen, die verschieden breite bzw. verschieden profilierte Ausflusstüllen aufweisen.
Nach dem oben beschriebenen Anschluss der Zahnbürste 1 io am Wasserhahn 11 fliesst das Wasser bei geöffnetem Wasserhahn 11 durch die Schlauchkupplung 12, 13 und den Schlauch 4 in den Hohlraum 2 der Zahnbürste 1 und in die anschliessenden endseitigen Kanäle 102 ein und strömt dann durch die Wasserauslaufbohrungen 8 zwischen den Borstenbüscheln 6 15 aus. Der Druck und die Durchflussmenge des durch die Auslaufbohrungen 8 ausfliessenden Wassers können durch verschieden weites Öffnen des Wasserhahns 11 geregelt werden. Es ist infolgedessen möglich, alle Stufen zwischen einem schwachen, fast drucklosen Ausfliessen und einem heftigen, 20 strahlenförmigen Ausspritzen des Wassers durch die Auslaufbohrungen 8 der Zahnbürste 1 einzustellen.
Der zum Anschluss der Zahnbürste 1 am Wasserhahn 11 dienende Schlauch 4 ist so lang bemessen, dass sich eine Person in gewohnter Weise die Zähne mit der angeschlossenen 25 Zahnbürste 1 putzen kann. Dabei ist es möglich, verschiedene Reinigungswirkungen zu erzielen und nacheinander bzw. gleichzeitig anzuwenden. So z. B. können die Zähne bei geschlossenem Wasserhahn 11 in üblicher Weise mit Hilfe von Zahnpasta od. dgl. abgebürstet und anschliessend durch Öff-30 nen des Wasserhahns 11 mit Hilfe des aus den Auslaufbohrungen 8 zwischen den Borstenbüscheln 6 ausfliessenden Wassers gespült werden. Das aus den Auslaufbohrungen 8 ausfliessende Wasser kann auch zum Reinigen und Spülen der Zahnbürste nach dem Zähneputzen benutzt werden. Die bei 35 stärkerem Öffnen des Wasserhahns 11 aus den Auslaufbohrungen 8 zwischen den Borstenbüscheln 6 austretenden Wasserspritzstrahlen können alleine oder in Verbindung mit einem schwachen, vorhergehenden bzw. nachträglichen oder gleichzeitigen Abbürsten der Zähne zur erosionsfreien bzw. ero-40 sionsarmen Abtragung der zwischen den Zähnen befindlichen Nahrungsreste benutzt werden.
Die erfindungsgemässe Zahnbürste wird vorzugsweise in einem Plastikbehälter, z. B. in einem Plastikbeutel od. dgl., verkauft, in den neben der Zahnbürste 1 auch der Schlauch 4 45 und das Anschlussstück 12 bzw. mehrere Anschlussstücke 12 untergebracht werden können.
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1 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

615 329 2 PATENTANSPRÜCHE
1. Zahnbürste mit drei unmittelbar im Bürstenkörper befestigten Borstenbüschelreihen und zwischen diesen vorgesehenen Wasserauslaufbohrungen, die über einen im Bürstenkörper ausgesparten Hohlraum und einen am hinteren Ende des Bürstengriffs angeordneten Schlauchanschluss mit Hilfe eines Schlauches und einer lösbaren Schlauchkupplung mit einem Wasserhahn verbindbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass der längsgerichtete Hohlraum (2) des Bürstenkörpers im Bereich des vorderen, mit den Borstenbüscheln (6) versehenen Zahnbürstenendes aus zwei längsgerichteten, zueinander parallelen Kanälen (102) besteht, die im Bereich je mindestens einer Wasserauslaufbohrung (8) vorgesehen und voneinander durch einen längsgerichteten Steg (7) getrennt sind, wobei die Borstenbüschel (6) nur im Bereich der seitlichen Ränder der beiden Kanäle (102) und des mittleren Stegs (7) vorgesehen sind.
2. Zahnbürste nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Bürstenkörper aus zwei komplementären, passend ineinandergreifenden muldenförmigen Längshälften (101, 201) besteht, die wasserdicht unlösbar miteinander verbunden, insbesondere verklebt oder verschweisst sind und von denen die eine Längshälfte (201) im Bereich des vorderen, mit den Borstenbüscheln (6) versehenen Zahnbürstenendes auf ihrer Innenseite einen mittleren, längsgerichteten Steg (7) aufweist, der gegen die gegenüberliegende Innenseite der anderen Längshälfte (101) anliegt, während die andere Längshälfte (101) nur im Bereich dieses Stegs (7) und ihrer Seitenränder mit äusseren Borstenbüscheln (6), dagegen im Bereich der zu beiden Seiten des Stegs (7) gebildeten Kanäle (102) mit Wasserauslaufbohrungen (8) versehen ist.
CH588777A 1976-05-31 1977-05-11 CH615329A5 (de)

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