CH615547A5 - Circuit arrangement for a telecommunications system, in particular a telephone system, with an automatic dialler - Google Patents

Circuit arrangement for a telecommunications system, in particular a telephone system, with an automatic dialler Download PDF

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CH615547A5
CH615547A5 CH352977A CH352977A CH615547A5 CH 615547 A5 CH615547 A5 CH 615547A5 CH 352977 A CH352977 A CH 352977A CH 352977 A CH352977 A CH 352977A CH 615547 A5 CH615547 A5 CH 615547A5
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CH
Switzerland
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connection
dialing
rng
call
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Application number
CH352977A
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English (en)
Inventor
Julius Dillig
Original Assignee
Siemens Ag
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q3/00Selecting arrangements
    • H04Q3/42Circuit arrangements for indirect selecting controlled by common circuits, e.g. register controller, marker

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Sub-Exchange Stations And Push- Button Telephones (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung für eine einer Weiterbildung der Erfindung verzichtet werden, wenn Fernmeldeanlage, insbesondere Fernsprechanlage, innerhalb Extern-Verbindungen allein über einen Rufnummerngeber herweicher Fernmeldeanlage mehrere zentrale Rufnummernge- stellbar sind.
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Bezogen auf einen Vermittlungsplatz hat das zur Folge,
dass mit Anschalten des Vermittlungsplatzes an einen abgehenden Verbindungssatz das Aussenden von durch die Vermittlungsperson gewählten Wählziffern bis zum Einschieifen eines Rufnummerngebers in die belegte abgehende Verbindungslei- 5 tung zwangsläufig unterbunden wird.
Weitere Einzelheiten seien nachfolgend anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Im einzelnen zeigen:
Fig. 1 ein Übersichtsschaltbild einer Fernsprechvermitt- I0 lungsanlage und
Fig. 2 nähere Einzelheiten zu dem Übersichtsschaltbild nach Fig. 1.
Das Übersichtsschaltbild nach Fig. 1 zeigt eine an sich bekannte Fernsprechnebenstellenanlage, bestehend aus einem , 5 Koppelnetzwerk KN, an das in an sich bekannter Weise Teilnehmerstellen TLN über individuelle Teilnehmerschaltungen TS, Verbindungssätze 1-VS für den Internverkehr und Verbindungssätze E-VS für den Verkehr mit anderen Anlagen, zu denen die angeschlossenen Verbindungsleitungen VL führen, 20 angeschlossen sind. Weiterhin ist ein Vermittlungsplatz VPL mit seiner Wähleinrichtung WE und dem Vermittlungswahl-speicher V-WSP gezeigt. Alle diese Einrichtungen arbeiten in an sich bekannter Weise mit der Zentralsteuerung ZST zusammen. In Auswirkung der Erfindung ist noch ein zentraler Ruf- 25 nummerngeber RNG gezeigt, der über einen Koppler K und eine Anpassungsschaltung ANP in die abgehende Verbindungsleitung VL einschleifbar ist. Mit dem Rufnummerngeber RNG ist des weiteren eine Berechtigungskontrolle BK gekoppelt, so dass die Berechtigung für die Auswahl vorgegebener ,n Rufnummern durch einen Teilnehmer im Rufnummerngeber RNG überwacht werden kann.
Die Arbeitsweise dieser Anordnung ist in Anlehnung an die nach der DT-SA 1 215 210 folgende: Sobald ein Teilnehmer TLN seinen Handapparat abnimmt und der dadurch bedingte S5 Schleifenschluss in der Teilnehmerschaltung TS erkannt worden ist, wird eine Verbindung über das Koppelnetzwerk KN zu einem Verbindungssatz I-VS hergestellt. Die daraufhin vom Teilnehmer gewählten Wählkennzeichen werden in an sich bekannter Weise aufgenommen und ausgewertet. Wird dabei 40 ein abgehender Verbindungswunsch festgestellt, so wird auf einen freien Verbindungssatz E-VS umgekoppelt.
Lässt die die Umkopplung auf einen freien Verbindungssatz E-VS bewirkende Kennzahl, z. B. 8, erkennen, dass ein Rufnummerngeber RNG benötigt wird, so wird im vorliegenden 45 Falle von der Zentralsteuerung ZST aus über den betreffenden Verbindungssatz E-VS das zugehörige Anschaltrelais im Koppler K gebracht und damit der Rufnummerngeber in die belegte Verbindungsleitung VL eingeschleift. Die Ansteuerung des Kopplers K kann ebenso auch direkt ohne Umweg über M den Verbindungssatz E-VS erfolgen, so dass kein Eingriff in den Verbindungssatz erforderlich ist. Weitere Einzelheiten dazu werden später anhand von Fig. 2 erläutert.
In ähnlicher Weise kann ein Vermittlungsplatz nach Belegen eines freien Verbindungssatzes E-VS die Bereitstellung 55 eines Rufnummerngebers RNG veranlassen. Durch Drücken der Taste RNG-T wird die mit der Wähleinrichtung WE gewählte entsprechende Kennzahl, z. B. wieder 8, in den Vermittlungswahlspeicher V-WSP eingegeben und von der Zentralsteuerung ZST ausgewertet, was zur Bereitstellung eines 60 Rufnummerngebers führt. Erst dann wird die Taste RNG-T wieder ausgelöst, so dass alle nachfolgend gewählten Ziffern über den Verbindungssatz E-VS und die abgehende Verbindungsleitung VL zum Rufnummerngeber RNG gelangen.
Zum Beispiel dienen zwei weitere Kennziffern für die Aus- 65 wähl einer vorgegebenen Rufnummer im Rufnummerngeber-Speicher, die dann in an sich bekannter Weise ausgesendet wird. Auch können nachgewählte Teilnehmerrufnummern bei
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der Auswahl einer Durchwahlanlage durch den Rufnummerngeber vom Rufnummerngeber aufgenommen und zwischengespeichert werden. Sobald der Rufnummerngeber alle Ziffern der gespeicherten Rufnummer und gegebenenfalls zwischengespeicherte Nachwahlziffern ausgesendet hat, wird dieser freigeschaltet und die Verbindungsleitung VL wieder durchgeschaltet.
Fig. 2 zeigt Einzelheiten bezüglich des Verbindungssatzes E-VS und des Vermittlungsplatzes VPL sowie der Anpassungsschaltung ANP, des Kopplers K und des Rufnummerngebers RNG.
Bei Belegung eines Verbindungssatzes E-VS ist das Relais D erregt und damit die Ader a der abgehenden Verbindungsleitung VL durchgeschaltet. Bei normaler Wahl durch den Teilnehmer werden die Wählimpulse durch das Schleifenrelais A aufgenommen und mit Kontakt a jenseits des Abriegelungs-übertragers Ue über die Verbindungsleitung VL weitergeleitet. Analoges gilt bei Belegung eines Verbindungssatzes E-VS durch einen Vermittlungsplatz VPL mittels der Anschaltetaste AT bei Wahl mit der Wähleinrichtung WE. Anstelle einer Wahl mit Wahlimpulsen können auch andere Wählverfahren in an sich bekannter Weise angewandt werden. In einem solchen Falle erfolgt die Aufnahme durch einen entsprechenden Empfänger anstelle des Relais A und die Weiterleitung der einzelnen Wählkennzeichen unter Benutzung eines Wahlumsetzers.
Bei Benutzung eines Rufnummerngebers wird nach Belegen eines Verbindungssatzes E-VS über den Anschaltepunkt AA durch die nicht gezeigte Zentralsteuerung ZST das zugehörige Koppelrelais 1K im Koppler K erregt. Durch Schliessen des Kontaktes lk3 wird das Relais UM gebracht, so dass mit Kontakt um3 ein Selbsthaltekreis für das Koppelrelais 1K geschlossen und gleichzeitig mit den Kontakten lum und 2um die Verbindungsleitung VL aufgetrennt und stattdessen der Rufnummerngeber RNG über den Koppler K in die Verbindungsleitung VL eingeschleift wird. Über die Kontakte lk4 und lk5 ist ein Schleifenüberwachungsrelais S mit den ankommenden Adern der Verbindungsleitung VL verbunden, so dass vom Verbindungssatz E-VS kommende Wählzeichen aufgenommen und über Kontakt s an den Rufnummernerzeuger RN-E weitergeleitet werden. Dieser wählt die dadurch bestimmte Rufnummer aus und steuert die Relais NSA und NSI, die mit Kontakt nsa den an die abgehende Verbindungsleitung VL angeschalteten Hörzeichenempfänger HZE während einer Stromstossreihe kurzschliessen und mit Kontakt nsi die entsprechenden Wählimpulse aussenden. Mit dem Schleifenrelais S können darüber hinaus Nachwahlziffern aufgenommen werden, die in an sich bekannter Weise zwischengespeichert und im Anschluss an die ausgesendete Anlagenummer ebenfalls ausgesendet werden. Der Hörzeichenempfänger HZE überwacht während der Wahlpausen eintreffende Rückwärtszeichen. Trifft ein Besetztzeichen ein, so wird durch Schliessen des Kontaktes ab das Relais BS erregt und damit der Haltestrom-kreis für das Koppelrelais 1K aufgetrennt und das Relais D im Verbindungssatz E-VS abgeworfen, so dass der Rufnummerngeber RNG wieder freigeschaltet und der Verbindungssatz E-VS ausgelöst wird. Das Relais BS wird ebenfalls erregt, wenn eine nicht zugängliche Rufnummer ausgewählt ist, was mit der Berechtigungskontrolle BK gemäss Fig. 1 festgestellt wird. Diese Art der Steuerung stellt sicher, dass mit Erregen des Relais BS zugleich auch der vorgeschaltete Verbindungssatz E-VS ausgelöst wird, ohne dass die Zentralsteuerung ZST einzugreifen braucht. Auch verhindert die Stromversorgung aus dem Verbindungssatz E-VS, dass ein angeschalteter Rufnummerngeber infolge Stromausfall auslösen kann, ohne dass nicht auch der vorgeschaltete Verbindungssatz sofort ausgelöst wird. Der hierdurch bedingte Eingriff in die abgehenden Verbindungssätze E-VS ist sehr gering. Hierauf kann notfalls verzichtet werden.
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Sind alle im Rufnummerngeber RNG vorliegenden bzw. zwischengespeicherten Wählkennzeichen ausgesendet, so wird in nicht dargestellter Weise der Kontakt r geöffnet und das Relais UM zum Abfall gebracht. Die Kontakte uml bis um3 kehren in die Ruhelage zurück, so dass die Verbindungslage VL wieder zum Verbindungssatz E-VS durchgeschaltet und das Koppelrelais 1K zum Abfall gebracht wird.
In gleicher Weise arbeitet die Anordnung bei Belegen eines Verbindungssatzes E-VS durch die Anschaltetaste AT am Vermittlungsplatz VPL. Wird anschliessend die Taste RNG-T betätigt, so spricht das Relais W an, das mit Kontakt w die Wähleinrichtung WE an den Vermittlungsspeicher V-WSP wie bei einer internen Verbindung anschaltet. Die nachgewählte Kennziffer, z. B. 8, wird in diesem Falle vermittlungsintern ausgewertet und veranlasst in an sich bekannter Weise über die Zentralsteuerung die Bereitstellung eines Rufnummerngebers. Anschliessend wird dann das Relais W wieder zum Abfall gebracht, so dass nachfolgend gewählte Kennziffern über den Verbindungssatz E-VS zum Rufnummerngeber RNG zur Aussendung gelangen. Die Arbeitsweise der Anordnung ist dann dieselbe wie bei Wahl durch einen Teilnehmer der Anlage.
Anstelle der Taste RNG-T kann auch eine Kurzschlussbrücke - gestrichelt gezeigt - vorgesehen sein. In diesem Falle erfolgt der Aufbau einer Externverbindung durch den Vermittlungsplatz VPL immer über einen Rufnummerngeber RNG, und erst wenn dieser sich nach Herstellung einer gewünschten Verbindung wieder freigeschaltet hat, wird das Relais W wieder ausgelöst. Der Vermittlungsplatz kann somit gleichfalls der Berechtigungskontrolle BK unterworfen sein. Andererseits kann die Wahl einer nicht das Einschieifen eines Rufnummerngebers bewirkenden ersten Kennzahl, gleichgültig ob die Wahl 5 durch einen Teilnehmer oder einen Vermittlungsplatz erfolgt, in gleicher Weise zur Auslösung einer abgehend belegten Verbindungsleitung führen.
Neben einem einzigen Rufnummerngeber können auch mehrere Rufnummerngeber vorgesehen sein, die dann in an io sich bekannter Weise über Vielfachpunkte in die einzelnen Verbindungsleitungen wahlweise einschleifbar sind. Die gleichzeitige Belegung aller Rufnummerngeber wird zweckmässig am Vermittlungsplatz VPL mit der Lampe BL angezeigt, so dass dieser zu jeder Zeit übersehen kann, ob ein freier Rufnummern-i5 geber zur Verfügung steht.
Die gezeigte Lösungsmöglichkeit ist in einfacher Weise auch geeignet, mit nur sehr geringem Mehraufwand die Aussendung der Stromstossreihen durch den Rufnummerngeber RNG dem rufenden Teilnehmer anzuzeigen, indem eine der 2o Wicklungen des Schleifenrelais S mit einem Widerstand in Reihe geschaltet ist, der während des Empfangs von Stromstossreihen durch einen Kontakt eines entsprechenden Überwachungsrelais kurzgeschlossen ist und dem gleichzeitig ein Ruhekontakt des Relais NSI parallelgeschaltet ist, so dass die 25 während der Stromstossgabe auftretenden Stromänderungen über den Abriegelungsübertrager Ue zum rufenden Teilnehmer übertragen werden.
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1 Blatt Zeichnungen

Claims (8)

615547 2 PATENTANSPRÜCHE ber zum Aufbau externer Wählverbindungen wirken, wobei die
1. Schaltungsanordnung für eine Fernmeldeanlage, insbe- Rufnummerngeber bei der Herstellung von abgehenden Versondere Fernsprechanlage, innerhalb welcher Fernmeldean- bindungen durch Teilnehmer oder durch einen Vermittlungslage mehrere zentrale Rufnummerngeber zum Aufbau exter- platz über Verbindungsleitungen an einem Verbindungssatz ner Wählverbindungen wirken, wobei einer der Rufnummern- 5 angeschaltet wird. Derartige Anordnungen sind beispielsweise geberbeider Herstellung einer abgehenden Verbindung durch durch die DT-AS1 215210oderl 288 641 bekannt.
einen Teilnehmer oder durch einen Vermittlungsplatz über Bei diesen bekannten Lösungen erfolgt die Anschaltung der
Verbindungsleitungen an einem Verbindungssatz angeschaltet zentralen Rufnummerngeber immer an den abgehenden Verwird, dadurch gekennzeichnet, dass die Rufnummerngeber bindungssatz, und zwar so, dass teilnehmerseitig gewählte Zif-(RNG) bei Bedarf vorübergehend in die abgehenden Verbin- 10 fern auf der einen Seite der Leitungsabriegelung aufgenommen dungsleitungen (VL) einschleifbar sind und ihre Steuerinforma- und auszusendende Wählkennziffern auf der anderen Seite auf tionen für die Auswahl einer vorgegebenen Rufnummer sowie die abgehende Verbindungsleitung gegeben werden können, gegebenenfalls durch den die Verbindung wünschenden Teil- Das bedeutet einen erheblichen Eingriff in die Schaltung der nehmer (TLN) ausgesendete Nachwahlziffern von dem jeweils abgehenden Verbindungssätze und bei zentraler Steuerung vorgeordneten abgehenden Verbindungssatz (E-VS) über die 15 und zentraler Verarbeitung der Wählkennzeichen eine erhebangeschaltete abgehende Verbindungsleitung (VL) erhalten, liehe Vorleistung.
und dass ein in die abgehende Verbindungsleitung (VL) einge- Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Lösung zu schaf-
schleifter Rufnummerngeber (RNG) spätestens nach Aussen- fen, derzufolge unabhängig von der Grösse und der Art der den aller vorliegenden bzw. aller bei Nachwahl zwischenge- Steuerung der Anlage sowie der Art der Wählkennzeichen-speicherten Rufnummernziffern wieder freigeschaltet wird. 20 gäbe und -Verarbeitung der Einsatz von zentralen Ruf-
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekenn- nummerngebern möglichst wirtschaftlich vorgenommen wer-zeichnet, dass das Anschaltesignal für einen Rufnummerngeber den kann. Dies wird gemäss der in dem Patentanspruch 1 (RNG) vermittlungsintern abhängig von einer gewählten gekennzeichneten Anordnung erreicht.
Kennzahl, z. B. 8, ermittelt wird. Gemäss der Erfindung bildet der bzw. die zentralen Ruf-
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekenn-25 nummerngeber eine gesonderte Einrichtung, die bei Bedarf in zeichnet, dass zur Benutzung eines Rufnummerngebers (RNG) die abgehende Verbindungsleitung eingeschleift wird. Der Ein-durch einen Vermittlungsplatz (VPL) nach dessen Anschalten griff in die übrigen Einrichtungen der Anlage bleibt dadurch an einentabgehenden Verbindungssatz (E-VS) durch eine auf ein Minimum beschränkt, da lediglich festzustellen ist, ob gesonderte Schaltmassnahme, z. B. Betätigung einer Taste ein Rufnummerngeber für den Verbindungsaufbau benutzt (RNG-T) durch die Vermittlungsperson, ein Aussenden der 30 werden soll und in welche externe Verbindungsleitung dieser ersten, die Kennzahl, z. B. 8, für die Rufnummerngeberanschal- einzuschleifen ist. Die abgehenden Verbindungssätze können tung bildenden Wählziffern über die abgehende Verbindungs- dagegen weiterhin so betrieben und ausgerüstet werden, als leitung (VL) unterbunden wird und dass diese gesonderte wenn kein zentraler Rufnummerngeber vorgesehen ist. Das gilt Schaltmassnahme mit Einschieifen des Rufnummerngebers insbesondere bezüglich der Art der Wählzeichengabe und -ver-(RNG) in die abgehende Verbindungsleitung (VL) wieder auf- 35 arbeitung innerhalb der Anlage; denn der möglicherweise gehoben wird. nachgeschaltete Rufnummerngeber erhält die Wählkennzei-
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekenn- chen immer in gleicher Form wie die nachfolgende Vermittzeichnet, dass Externverbindungen allein über einen Ruf- lungsstelle, also z. B. in Form von Nummernstromstossreihen, nummerngeber (RNG) herstellbar sind. gleichgültig, ob in der Anlage eine andere Art der Wählzei-
5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekenn-40 chengabe vorgesehen ist. Die neue Lösung eignet sich daher in zeichnet, dass mit Anschalten des Vermittlungsplatzes (VPL) hervorragender Weise für die nachträgliche Einfügung von an einen abgehenden Verbindungssatz (E-VS) das Aussenden zentralen Rufnummerngebern in bestehenden Anlagen.
von durch die Vermittlungsperson gewählten Wählziffern bis Die Anschaltung eines Rufnummerngebers kann in an sich zum Einschieifen eines Rufnummerngebers (RNG) und die bekannter Weise direkt durch Wahl einer entsprechenden belegte abgehende Verbindungsleitung (VL) zwangsläufig 45 Kennziffer nach Belegen eines abgehenden Verbindungssatzes unterbunden wird. erfolgen. Vorteilhafter ist es dagegen, wenn das Anschaltesig-
6. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, nal vermittlungsintern abhängig von einer gewählten Kennzahl dadurch gekennzeichnet, dass der Rufnummerngeber (RNG) ermittelt wird, indem nach Belegen eines internen Verbin-
mit einer Berechtigungskontrolle (BK) gekoppelt ist, durch die dungssatzes bei Wahl der Kennziffer wie bei normalem abge-die Zugriffsmöglichkeit der einzelnen Teilnehmer (TLN) und/ 50 henden Verkehr auf einen abgehenden Verbindungssatz umge-oder Vermittlungsplätze (VPL) zu vorgegebenen Rufnummern- steuert und damit gleichzeitig ein Rufnummerngeber bereitge-bereichen im Rufnummerngeber (RNG) kontrollierbar ist. stellt wird.
7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 6, dadurch gekenn- Um im letzteren Falle auch einem Vermittlungsplatz den zeichnet, dass bei Wahl einer nicht das Einschieifen eines Ruf- Zugriff zu einem Rufnummerngeber zu ermöglichen, wird nach nummerngebers (RNG) bewirkenden ersten Kennzahl, z. B. 1 55 dessen Anschalten an einen abgehenden Verbindungssatz bis 7,9 oder 0, die belegte abgehende Verbindungsleitung (VL) durch eine gesonderte Schaltmassnahme, z. B. Betätigung einer wieder ausgelöst wird. Taste durch die Vermittlungsperson, ein Aussenden der ersten,
8. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekenn- die Kennzahl für die Rufnummerngeberanschaltung bildenden zeichnet, dass die gleichzeitige Belegung aller Rufnummernge- Wählziffern über die abgehende Verbindungsleitung unterbun-ber (RNG) am Vermittlungsplatz (VPL) angezeigt wird. 60 den und diese gesonderte Schaltmassnahme mit Einschieifen des Rufnummerngebers in die abgehende Verbindungsleitung wieder aufgehoben.
Andererseits kann auf getrennte Kennzahlen für die Belegung eines abgehenden Verbindungssatzes und für die Inan-65 spruchnahme eines zentralen Rufnummerngebers gemäss
CH352977A 1976-04-27 1977-03-21 Circuit arrangement for a telecommunications system, in particular a telephone system, with an automatic dialler CH615547A5 (en)

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