CH615963A5 - Process for the mechanical knitting of a one-piece garment blank - Google Patents

Process for the mechanical knitting of a one-piece garment blank Download PDF

Info

Publication number
CH615963A5
CH615963A5 CH97977A CH97977A CH615963A5 CH 615963 A5 CH615963 A5 CH 615963A5 CH 97977 A CH97977 A CH 97977A CH 97977 A CH97977 A CH 97977A CH 615963 A5 CH615963 A5 CH 615963A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
section
sections
garment
areas
garment blank
Prior art date
Application number
CH97977A
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Essig
Original Assignee
Stoll & Co H
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Stoll & Co H filed Critical Stoll & Co H
Publication of CH615963A5 publication Critical patent/CH615963A5/de

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B1/00Weft knitting processes for the production of fabrics or articles not dependent on the use of particular machines; Fabrics or articles defined by such processes
    • D04B1/22Weft knitting processes for the production of fabrics or articles not dependent on the use of particular machines; Fabrics or articles defined by such processes specially adapted for knitting goods of particular configuration
    • D04B1/24Weft knitting processes for the production of fabrics or articles not dependent on the use of particular machines; Fabrics or articles defined by such processes specially adapted for knitting goods of particular configuration wearing apparel
    • D04B1/246Upper torso garments, e.g. sweaters, shirts, leotards
    • DTEXTILES; PAPER
    • D10INDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBLASSES OF SECTION D, RELATING TO TEXTILES
    • D10BINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBLASSES OF SECTION D, RELATING TO TEXTILES
    • D10B2403/00Details of fabric structure established in the fabric forming process
    • D10B2403/03Shape features
    • D10B2403/032Flat fabric of variable width, e.g. including one or more fashioned panels

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Outer Garments And Coats (AREA)
  • Knitting Of Fabric (AREA)
  • Knitting Machines (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum maschinellen Stricken eines einstückigen Bekleidungsstückrohlings in der gewünschten Endform der einzelnen Abschnitte des Bekleidungsstückes und mit in Längsrichtung des Bekleidungsstückes verlaufenden Maschenstäbchen, und die nach diesem Verfahren hergestellten Bekleidungsstückrohlinge.
Um den grossen Arbeitsaufwand und den Verschnittabfall an Strickware bei der Konfektionierung von Strickbekleidung zu senken, sind bereits Vorschläge gemacht worden, die Gestrickstücke in einer vorgesehenen Schnittform formgerecht auf Strickmaschinen herzustellen. So ist es bereits bekannt, auf einer Flachstrickmaschine Vorderteile, Rückenteile und Ärmelteile einzeln und getrennt voneinander herzustellen und beim Strickvorgang diesen Teilen durch entsprechendes Zuschalten oder Abschalten von Randnadeln durch Weitern oder Mindern eine gewünschte Umrissform zu geben. Anschliessend müssen diese Teile dann durch Nähen miteinan
3
615 963
der verbunden werden. Dieses Verfahren hat den Nachteil, dass durchgehende Musterungen zwischen den einzelnen und nachträglich miteinander zu verbindenden Gestrickteilen praktisch nicht möglich sind. Jedenfalls .sind an den Verbindungsnähten Musterungssprünge nicht zu vermeiden. Auch ist bei diesem Verfahren die Kapazitätsausnutzung der Strickmaschinen begrenzt.
Es ist auch bereits bekannt, Strickbekleidungsstücke in einem Stück herzustellen. Die DT-OS 1 410 298 zeigt ein solches Verfahren, bei welchem der einstückige Bekleidungsstückrohling quer zur Strickrichtung der Maschine entsteht. Somit erstrecken sich die Maschenstäbchen in einer nicht üblichen Richtung, was zu Strickbekleidungsstücken führt, die einen modisch nicht akzeptablen Charakter aufweisen. Ausserdem hat auch dieses Verfahren den Nachteil, dass es die Maschinenkapazität nur sehr schlecht ausnutzen lässt und auch umfangreiche Nacharbeiten am Gestrickstückrohling erforderlich macht.
Ein anderes Verfahren ist aus den Offenlegungsschriften 2 119 181, 2 257 333, 2 259 973, 2 305 255, 2 312 672 und 2 504 028 ersichtlich. Bei diesem Verfahren werden alle Abschnitte eines Bekleidungsstückes, einschliesslich der Ärmel, zwar an einem Stück gefertigt, doch erfolgt die Herstellung der Ärmelabschnitte nicht gleichzeitig mit den Körperteilabschnitten des Bekleidungsstückes. Daraus ergibt sich eine schlechte Produktionsleistung. Es besteht auch hier der Nachteil, dass keine durchgehende Musterung aller Gestrickteile möglich ist und dass bei der anschliessenden Konfektionierung noch ein relativ grosser Anteil an Näharbeit zur Fertigstellung des Bekleidungsstückes anfällt, da die Ärmelabschnitte und der Kragen angenäht und der Rückenabschnitt und die Vorderteilabschnitte zusammengenäht werden müssen. Ausserdem muss ein grosser Teil der Gestrickränder zur Erzielung eines maschenfesten Gestrickanfangs abgenäht werden. Ein weiterer Nachteil besteht darin, dass das Verfahren teilweise aufwendige Sondermaschinen erforderlich macht und beim Stricken ein Teil der Nadeln über längere Zeit unter Halten der Maschen dem Strickvorgang entzogen werden muss.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zum formgerechten und einstückigen maschinellen Stricken eines Bekleidungsstückrohlings, der nachträglich mit geringer Konfektionsarbeit zu einem Bekleidungsstück fertiggestellt werden kann, zu schaffen, bei welchem die Kapazität einer Strickmaschine optimal ausgenutzt wird, so dass eine merklich grössere Produktion von Bekleidungsstückrohlingen pro Zeiteinheit erzielt werden kann, als dies mit bisher bekannten Verfahren der Fall ist.
Die gestellte Aufgabe wird durch ein Verfahren der eingangs genannten Art dadurch gelöst, dass der Strickvorgang an allen äusseren Abschnitten des Bekleidungsstückrohlings, beispielsweise einem Rückenabschnitt, zwei Ärmelabschnitten und zwei Vorderteilhälften bildenden Abschnitten, am halsfernen Ende des Bekleidungsstückes mit einem festen Anfang einsetzt und diese äusseren Abschnitte gleichzeitig bis zum Erreichen der Armansatzhöhe des Bekleidungsstückes hergestellt werden, dass der anschliessende und sich bis zum Kragenansatz verjüngende Schulterabschnitt des Bekleidungsstückrohlings durch fortlaufendes Ineinanderformen der äusseren Abschnittbereiche entsprechend eines gewünschten Verlaufes der Übergänge zwischen diesen Bereichen einstückig mit durchlaufenden Maschenreihen gestrickt wird, und dass anschliessend der Kragenabschnitt ein- oder mehrteilig angestrickt wird.
Das Verfahren gemäss der Erfindung hat den grossen Vorteil, dass die Ärmelteile gleichzeitig mit den anschliessenden Rückenteil- und Vorderteilabschnitten des einstückigen Bekleidungsstückrohlings gestrickt werden und hierbei alle diese Teile mit den bei ihnen üblichen festen Anfängen versehen werden können. Die Herstellung des sich bis zum Kragenansatz verjüngenden Schulterabschnittes einstückig mit durchlaufenden Maschenreihen hat den grossen Vorteil, dass in diesem Bereich eine durchgehende Musterung ermöglicht wird und das fertige Bekleidungsstück in diesem Bereich keine eine Musterung unterbrechenden Verbindungsnähte, sondern gestrickte Übergänge zwischen den einzelnen Bereichen aufweist. Die Nadelkapazität des zur Herstellung des Bekleidungsstückrohlings erforderlichen Strickbereichs der Maschine lässt sich optimal ausnutzen. Bei Bekleidungsstückrohlingen für ärmellose Bekleidungsstücke oder für Bekleidungsstücke mit Ärmeln, die eine gleiche Länge wie der anschliessende Rückenteil oder die anschliessenden Vorderteile des Bekleidungsstückes aufweisen, kann der Bekleidungsstückrohling von einem durchgehenden festen Anfang ausgehend einstückig bis zum Erreichen der Armansatzhöhe und anschliessend einstückig weiter durch Ineinanderformen in den Schulterabschnitt gestrickt werden, und die Bekleidungsstückabschnitte, welche den Rückenteil, die Vorderteilhälften und gegebenenfalls die Ärmel bilden, können anschliessend durch Aufschneiden des einstückigen Anfangsteiles zur Fertigstellung des Bekleidungsstückes erhalten werden. Bei einer bevorzugten Verfahrensform, welche auch die gleichzeitige Herstellung von Ärmeln mit gegenüber dem Rückenteilabschnitt oder den Vorderteilhälften unterschiedlicher Länge gestattet, werden die äusseren Abschnitte des Bekleidungsstückrohlings um eine Fadenführerbreite und gegebenenfalls zusätzlich um den für eine Breitenzunahme eines äusseren Abschnittes erforderlichen Abstand voneinander getrennt und mit festen Rändern beginnend auf einer Strickmaschine hergestellt. Dabei wird zur Erzielung einer grösseren Länge der Ärmelabschnitte der Strickvorgang in den anderen äusseren Abschnitten des Bekleidungsstückrohlings einzeln reihenweise mehrmals unterbrochen. Es sind also nur wenige Nadeln beim gleichzeitigen Stricken der nebeneinander angeordneten einzelnen äusseren Abschnitte des Bekleidungsstückrohlings nicht am Strickverfahren beteiligt. Auch werden keine Nadeln längere Zeit mit gehaltenen Maschen ruhiggestellt, wie dies bei bekannten Verfahren der Fall ist. Auf diese Weise wird eine sehr grosse Produktivität der verwendeten Strickmaschinen erreicht, wobei keine Spezialmaschinen erforderlich sind.
Das Verfahren gemäss der Erfindung kann auf jeder Strickmaschine ausgeführt werden, die mindestens ein Nadelbett sowie eine Gegenbarre zu diesem Nadelbett aufweist, welche Maschenaufnahmeelemente zum Umhängen von Maschen aufweist und welche gegenüber dem Nadelbett versetzt werden kann. Als Gegenbarre kann ein zweites Nadelbett mit Umhängenadeln, Umhängeplatinen oder Deckern dienen. Demnach kann das Verfahren beispielsweise auf Flachstrickmaschinen hergestellt werden, die mit einem einzigen Nadelbett und einer Gegenbarre versehen sind, oder mit handelsüblichen Doppel-bett-Strickmaschinen in V-Bettausführung oder in der Ausführung als Links/Links-Maschinen. Es sind keine Maschinen erforderlich, bei welchen mehr als zwei Nadelbetten oder in mehrere und unterschiedlich gerichtet verstellbare Teile aufgegliederte Nadelbetten vorhanden sind müssten.
Das Ineinanderformen der äusseren Abschnitte im Schulterabschnitt wird erfindungsgemäss durch Übertragen aller Maschen mindestens eines äusseren Abschnittes auf die Maschenaufnahmeelemente der Gegenbarre, anschliessendes Parallelverschieben der Gegenbarre um eine einem gewünschten Steigungsverlauf eines Überganges zwischen benachbarten äusseren Abschnitten entsprechende Anzahl von Nadelteilungen und anschliessendes Rückübertragen aller Maschen auf die Nadeln des Nadelbettes erreicht, wobei ein Ineinanderformen der äusseren Abschnitte abwechselnd von der einen und von der anderen Seite des Bekleidungsstückrohlings her durch s
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
615 963
4
abwechselndes Versetzen der Gegenbarre in der einen und in der anderen Richtung erfolgt. Die Herstellung des sich zum Kragenabschnitt hin verjüngenden Schulterabschnitts erfolgt also nicht nach der herkömmlichen Art des Minderns, indem lediglich am äusseren Rand des Bekleidungsstückrohlings nacheinander Nadeln dem Strickvorgang entzogen werden. Das vorstehend beschriebene Ineinanderformen der Fortsetzungen der äusseren Abschnitte des Bekleidungsstückrohlings im einstückigen Schulterabschnitt ergibt die Verjüngung an jedem gewünschten Übergangsbereich innerhalb des Schulterabschnittes und entsprechend einer beliebig geformten Übergangskurve, erlaubt also einen breiten Variationsbereich in der inneren Formgebung des Schulterabschnittes bei durchgehenden Maschenreihen und gewünschtenfalls durchgehender Musterung, ohne dass zu dieser Formgebung eine nachträgliche Schnittbildung oder die Anbringung von Abnähern oder dergleichen erforderlich wäre. Wird also bei einem Bekleidungsstückrohling beispielsweise eine gleichbleibende Breite der Fortsetzung der Rückenabschnittsbereiche und der Vorderteilhälftenbereiche im einstückigen und sich verjüngenden Schulterabschnitt des Bekleidungsstückrohlings gewünscht, werden die Ärmelabschnittsbereiche durch reihenweise abwechselndes Einformen in den benachbarten Vorderteilhälftenbereich und in den Rückenabschnittsbereich zum Kragenabschnitt hin verjüngt. Wird dagegen bei einem Bekleidungsrohling gewünscht, dass sich die Fortsetzungen aller äusseren Abschnittsbereiche im Schulterabschnitt zum Kragenabschnitt hin verjüngen, wird dies durch ein gleichmässig verteiltes, reihenweise abwechselndes Ineinanderformen von gleichzeitig jeweils mindestens zwei Abschnittsbereichen erzielt.
Das rationelle Strickverfahren gemäss der Erfindung ergibt einen Bekleidungsstückrohling, der an einer Stelle offen ist, vorzugsweise auf dem Vorderteil oder dem Rückenteil des Bekleidungsstückes. Es eignet sich daher insbesondere zur Herstellung von auf ihrer Vorderseite offenen Bekleidungsstücken. Die Vorteile des Verfahrens wirken sich aber auch bei der Herstellung von geschlossenen Bekleidungsstücken, wie Pullovern aus. In diesem Falle können ein einstückiger Bekleidungsstückrohling mit dem Rückenteil und den beiden Ärmelteilen zusammen mit einem gesonderten Rohling für das Vorderteil des Pullovers hergestellt werden.
Nachfolgend werden mehrere nach dem Verfahren gemäss der Erfindung hergestellte Bekleidungsstückrohlinge und die aus ihnen gefertigten Bekleidungsstücke anhand der beiliegenden Zeichnung näher erläutert.
Im einzelnen zeigen:
Fig. 1 ein erstes Ausführungsbeispiel eines einstückigen Bekleidungsstückrohlings;
Fig. la eine Vorderansicht einer aus dem Bekleidungsstückrohling nach Fig. 1 gefertigten Strickjacke;
Fig. 2 ein zweites Ausführungsbeispiel eines Bekleidungsstückrohlings;
Fig. 2a eine Vorderansicht einer aus dem Bekleidungsstückrohling nach Fig. 2 gefertigten Strickjacke;
Fig. 3 ein drittes Ausführungsbeispiel eines Bekleidungsstückrohlings;
Fig. 3a die Vorderansicht einer aus einem Bekleidungsstückrohling nach Fig. 3 hergestellten Strickjacke mit kurzen Ärmeln;
Fig. 4 ein viertes Ausführungsbeispiel eines Bekleidungsstückrohlings;
Fig. 4a eine Vorderansicht eines aus dem Bekleidungsstückrohling nach Fig. 4 gefertigten Strickmantels.
Der in Fig. 1 dargestellte Bekleidungsstückrohling ist auf einer herkömmlichen Flachstrickmaschine mit zwei Nadelbetten als ein- oder doppelflächige Strickware einstückig hergestellt. Er weist fünf äussere Abschnitte auf, nämlich einen Rückenabschnitt 11, zwei Ärmelabschnitte 12 und 13 und zwei Vorderteilabschnitte 14 und 15. Alle fünf äusseren Abschnitte des Bekleidungsstückrohlings beginnen mit festen Anfangsreihen 16 und einem anschliessenden sogenannten Patentrand 17. Alle fünf äusseren Gestrickteile werden gemeinsam mit den festen Anfangsreihen 16 begonnen und werden gleichzeitig nebeneinander und voneinander getrennt mit festen Rändern bis zum Armansatz 18 gestrickt. Die beiden Ärmelabschnitte 12 und 13 sind länger als der Rückenabschnitt 11 und die Vorderteilabschnitte 14 und 15 weisen also mehr Maschenreihen auf. Wie bereits eingangs erwähnt worden ist, wird dies durch ein mehrmaliges einzeln reihenweises Unterbrechen des Strick Vorgangs in den Abschnitten 11, 14 und 15 erreicht, so dass der Armansatz 18 bei allen fünf Abschnitten gleichzeitig erreicht wird.
Vom Armansatz 18 an wird mit durchgehenden Maschenreihen ein einstückiger Schulterabschnitt 19 gestrickt, der sich in die fünf Bereiche 19/1, 19/2,19/3, 19/4 und 19/5 unterteilen lässt. Der Bereich 19/1 bildet die Fortsetzung des äusseren Rückenabschnittes 11, die Bereiche 19/2 und 19/3 bilden die Fortsetzungen der äusseren Ärmelabschnitte 12 und 13, und die beiden Bereiche 19/4 und 19/5 des Schulterabschnittes 19 bilden die Fortsetzung der äusseren Vorderteilhälftenabschnitte 14 und 15 des Gestrickstückrohlings. Beim Stricken des Schulterabschnitts 19 wird eine fortlaufende Verminderung der Breite der Schulterabschnittbereiche 19/2 und 19/3 durch ein reihenweise abwechselndes Einformen dieses Bereiches in den angrenzenden Vorderteilhälftenbereich 19/4 bzw. 19/5 und den angrenzenden Rückenabschnittsbereich 19/1 bewirkt. Das Ineinanderformen erfolgt in der eingangs erwähnten Weise durch Umhängen von Maschen mehrerer Bereiche auf die Maschenaufnahmeorgane der Gegenbarre, anschliessendes Versetzen der Gegenbarre in einer Richtung um einen gewünschten Verjüngungsschritt und Rückhängen der umgehängten Maschen auf die Nadeln des Nadelbettes. Beispielsweise kann das Ineinanderformen damit beginnen, dass die Maschen der Bereiche 19/2,19/1,19/3 und 19/5 zusammen auf die Gegenbarre umgehängt werden, die dann in Richtung auf den Bereich 19/4 versetzt wird, anschliessend werden die umgehängten Maschen zurückgehängt, wodurch beim nachfolgenden Stricken ein Teil des mit punktierten Linien eingetragenen Überganges 20 zwischen den Bereichen 19/2 und 19/4 des Schulterabschnittes 19 erzielt wird. Anschliessend kann ein Umhängen der Maschen der Bereiche 19/4,19/2,19/1 und 19/3 und ein Versetzen der Gegenbarre in Richtung auf den Bereich 19/5 erfolgen, wodurch nach dem Zurückhängen der Maschen ein Teil des Überganges 21 erreicht wird. Die anderen beiden Übergänge 22 und 23 lassen sich durch Umhängen der Maschen der Bereiche 19/4 und 19/2 und Einformen in den Bereich 19/1 bzw. durch ein Umhängen der Maschen der Bereiche 19/5 und 19/3 und Einformen in den Bereich 19/1 bilden. Die Aufeinanderfolge der einzelnen Verformungsschritte kann beliebig und im Hinblick auf einen gewünschten Verlauf der Übergänge 20-23 erfolgen, die nicht geradlinig verlaufen müssen.
Nach Fertigstellung des Schulterabschnitts 19 wird beim Bekleidungsstückrohling 10 der Kragen 24 in Form von drei einzelnen Kragenabschnitten 24/1,24/2 und 24/3 gleichzeitig angestrickt. Die Ränder der Kragenabschnitte 24/1-24/3 werden anschliessend durch Abnähen mit einem festen Rand versehen. Alle oder nur ein Teil der Abschnitte des Bekleidungsstückrohlings können mit einer Maschenmusterung oder Farbmusterung versehen sein, insbesondere kann der Schulterabschnitt 19 eine über alle seine Bereiche durchgehende Musterung aufweisen. Die in Fig. 1 in Richtung der Maschenstäbchen des Bekleidungsstückrohlings verlaufenden Striche 25 und 26 im Rückenabschnitt 11 und in den Vorderteilab5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
5
615 963
schnitten 14 und 15 sollen eine solche Musterung andeuten. Ausserdem ist ein durchgehender gemusterter Bereich 27 im Schulterabschnitt 19 durch ein sich über alle Bereiche erstrek-kendes punktiertes Band angedeutet.
Fig. la zeigt die aus dem Bekleidungsstückrohling gefertigte Strickjacke. Zu ihrer Herstellung sind die Längsränder des Rückenabschnitts 11 mit den benachbarten Längsrändern der Vorderteilhälften 14 und 15 und die Längsränder der Ärmelabschnitte 12 und 13 zu geschlossenen Ärmeln zusammengenäht worden. Ausserdem werden die Kragenabschnitte 24/2 und 24/3 einseitig an die Ränder des mittleren Kragenabschnittes 24/1 angenäht und wird eine in Fig. la eingezeichnete Schulternaht 28 gebildet. Die an der offenen Seite des Bekleidungsstückrohlings liegenden Ränder 29 und 30 sind bereits bei der Herstellung des Gestrickstückrohlings als Knopfleisten ausgebildet worden, und der Rand 30 des Vorderteilabschnittes 15 wird nachträglich noch mit Knopflöchern 31 versehen.
Fig. 2 zeigt einen Bekleidungsstückrohling 40 mit ebenfalls fünf äusseren Abschnitten, nämlich einem Rückenabschnitt 41, zwei Ärmelabschnitten 42 und 43 und zwei Vorderteilhälften 44 und 45. Das Stricken der äusseren Abschnitte wird wieder gleichzeitig mit festen Randreihen 16 und einem anschliessenden gerippten Patentrand 17 gleichzeitig begonnen, und die Abschnitte werden als ein- oder zweiflächige Gestrickware bis zum Erreichen des Ärmelansatzes 46 nebeneinander, voneinander getrennt und mit jeweils gesonderten Fadenführern gestrickt. Abweichend vom Bekleidungsstückrohling 10 nach Fig. 1 wird der anschliessende Schulterabschnitt so gestrickt, dass sich alle Schulterabschnittbereiche 47/1,47/2,47/3,47/4 und 47/5 zum einstückig ausgebildeten Kragenabschnitt 48 hin verjüngen. Dies wird durch ein gleichmässig verteiltes, reihenweise abwechselndes Ineinanderformen der Maschen von gleichzeitig jeweils mindestens zwei Abschnittsbereichen erzielt, wobei sich die mit punktierten Linien eingezeichneten und jeweils paarweise aufeinander zu verlaufenden Übergänge 49 zwischen den einzelnen Bereichen 47/1-47/5 ergeben.
Auch hier wird die Umhänge- und Versatzfolge der Maschenreihen im Hinblick auf eine gleichmässige Verteilung der Formungsschritte und im Hinblick auf einen gewünschten
Verlauf der Übergangsbereiche 49 gewählt, und auch hier ist eine durchlaufende Musterung aller Abschnitte des Bekleidungsstückrohlings möglich.
Bei Bekleidungsstückrohling 40 ist die Konfektionsarbeit s zur Bildung der aus Fig. 2a ersichtlichen Strickjacke noch geringer als beim Bekleidungsstückrohling 10, da keine Kragen- und Schultemähte erforderlich sind.
Zur Herstellung eines aus Fig. 3 ersichtlichen Gestrickrohlings 50 wird im wesentlichen das gleiche Verfahren wie bei der Herstellung des Gestrickrohlings 10 angewandt. Der einzige Unterschied besteht darin, dass der Strickvorgang mit der Bildung der festen Anfangsreihen 16 und dem anschliessenden Patentrand 17 des Rückenabschnittes 51 und der beiden Vorderteilhälftenabschnitte 52 und 53 allein begonnen wird, und dass das zusätzliche Stricken der kurzen Ärmelabschnitte 54 und 55 erst später einsetzt. Trotzdem können bei einer entsprechenden Ausgestaltung der Vorrichtung der Strickmaschine zur Erzielung eines festen Randes auch die beiden Ärmelteile 54 und 55 mit festen Anfangsreihen 16 begonnen werden. Andernfalls müssten die Anfänge der Ärmelabschnitte 54 und 55 nachträglich zur Sicherung abgenäht werden. Die aus Fig. 3a ersichtliche Strickjacke unterscheidet sich von der Strickjacke nach Fig. la lediglich durch die kurzen 2s Ärmel. Auf eine Beschreibung der übrigen Abschnitte des Bekleidungsstückrohlings 50 wird daher verzichtet.
Fig. 4 zeigt einen Bekleidungsstückrohling 60 zur Herstellung eines aus Fig. 4a ersichtlichen Strickmantels. Der Bekleidungsstückrohling 60 wird auf die gleiche Weise wie der 30 Bekleidungsstückrohling 40 nach Fig. 2 gefertigt, mit dem einzigen Unterschied, dass der Rückenabschnitt 61 und die beiden Vorderteilhälftenabschnitte 62 und 63 eine grössere Länge als die entsprechenden Abschnitte 41, 44 und 45 des Bekleidungsstückrohlings 40 aufweisen. Sie haben auch eine 35 grössere Länge als die beiden Ärmelabschnitte 64 und 65. Alle äusseren Abschnitte 61-65 können wieder gemeinsam mit festen Anfangsreihen begonnen werden, und die kürzere Länge der Ärmelabschnitte 64 und 65 kann durch ein einzel-reihenweise mehrmaliges Unterbrechen des Strickvorganges 40 der Ärmelabschnitte 64 und 65 erreicht werden.
B
4 Blatt Zeichnungen

Claims (14)

  1. 615 963
    2
    PATENTANSPRÜCHE
    1. Verfahren zum maschinellen Stricken eines einstückigen Bekleidungsstückrohlings in der gewünschten Endform der einzelnen Abschnitte des Bekleidungsstückes und mit in Längsrichtung des Bekleidungsstückes verlaufenden Maschen- s Stäbchen, dadurch gekennzeichnet, dass der Strickvorgang an allen äusseren Abschnitten (11-15) des Bekleidungsstückroh-lings (10) am halsfernen Ende des Bekleidungsstückes mit einem festen Anfang (16) einsetzt und diese äusseren Abschnitte (11-15) gleichzeitig bis zum Erreichen der Arman- io satzhöhe (18) des Bekleidungsstückes (10) hergestellt werden, dass der anschliessende und sich bis zum Kragenansatz verjüngende Schulterabschnitt (19) des Bekleidungsstückrohlings durch fortlaufendes Ineinanderformen der äusseren Abschnittbereiche entsprechend eines gewünschten Verlaufes der Über- is gänge (20-23) zwischen diesen Bereichen (19/1-19/5) einstückig mit durchlaufenden Maschenreihen gestrickt wird, und dass anschliessend der Kragenabschnitt (24/1-24/3) ein- oder mehrteilig angestrickt wird.
  2. 2. Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeich- 20 net, dass die äusseren Abschnitte (11-15) des Bekleidungsstückrohlings (z. B. 10) um eine Fadenführerbreite und gegebenenfalls zusätzlich um den für eine Breitenzunahme eines äusseren Abschnittes erforderlichen Abstand voneinander getrennt alle nebeneinander und mit festen Rändern auf einer 25 Strickmaschine hergestellt werden.
  3. 3. Verfahren nach Patentanspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass zur Erzielung einer grösseren Länge der Ärmelabschnitte (z. B. 12,13) der Strickvorgang in den anderen äusseren Abschnitten (11,14,15) einzelreihenweise mehrmals 30 unterbrochen wird.
  4. 4. Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Stricken auf einer Strickmaschine mit mindestens einem Nadelbett erfolgt, dem eine parallel verstellbare Gegenbarre mit auf die Nadeln des Nadelbettes ausgerichteten 35 Maschenaufnahmeelementen zugeordnet ist, und dass das Ineinanderformen der äusseren Abschnitte im Schulterabschnitt (z. B. 19) durch Übertragen aller Maschen mindestens eines äusseren Abschnitts auf die Maschenaufnahmeelemente der Gegenbarre, anschliessendes Parallelverschieben der 40 Gegenbarre um eine einem gewünschten Steigungsverlauf eines Überganges (z. B. 20) zwischen benachbarten äusseren Abschnitten (z. B. 19/2,19/4) entsprechende Anzahl von Nadelteilungen und anschliessendes Rückübertragen aller Maschen auf die Nadeln des Nadelbettes erfolgt, wobei ein 45 Ineinanderformen der äusseren Abschnittsbereiche (19/1-19/5) abwechselnd von der einen und von der anderen Seite des Bekleidungsstückrohlings (z. B. 10) her durch abwechselndes Versetzen der Gegenbarre in der einen und in der anderen Richtung erfolgt. so
  5. 5. Verfahren nach Patentanspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass bei einem Bekleidungsstückrohling (10) mit gleichbleibender Breite der Rückenabschnittsbereiche (19/1) und der Vorderteilhälftenbereiche (19/4,19/5) im einstückigen und sich verjüngenden Schulterabschnitt (19) die Ärmelab- ss schnittsbereiche (19/2, 19/3) durch reihenweise abwechselndes Einformen in den benachbarten Vorderteilhälftenbereich (19/4 oder 19/5) und in den Rückenabschnittsbereich (19/1) zum Kragenabschnitt (24) hin verjüngt werden (Fig. 1).
  6. 6. Verfahren nach Patentanspruch 4, dadurch gekennzeich- 60 net, dass bei einem Bekleidungsstückrohling (40), bei welchem sich alle äusseren Abschnittsbereiche (47/1-47/5) im Schulterabschnitt (47) zum Kragenabschnitt (48) hin verjüngen, ein gleichmässig verteiltes, reihenweise abwechselndes Ineinanderformen von gleichzeitig jeweils mindestens zwei Abschnittsbe- 65 reichen erfolgt (Fig. 2).
  7. 7. Verfahren nach einem der Patentansprüche 1 bis 6,
    dadurch gekennzeichnet, dass dem Bekleidungsstückrohling eine sich über die ganze Breite des sich verjüngenden Schulterabschnitts erstreckende und maschengerecht in die einzelnen Abschnittsbereiche übergehende Maschen- und/oder Farbmusterung erteilt wird.
  8. 8. Bekleidungsstückrohling, hergestellt nach dem Verfahren gemäss Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass er flächige, jeweils mit einem festen Anfang (16) und mit festen Rändern versehene zwei Vorderteilhälften (14, 15), zwei Ärmelabschnitte (12, 13) und ein Rückenteil (11) aufweist, die nahtlos in einen mit durchgehenden Maschenreihen gestrickten Schulterabschnitt (19) übergehen, an welchen sich ebenfalls nahtlos ein nicht geschlossener Kragenrand (24) anschliesst.
  9. 9. Bekleidungsstückrohling nach Patentanspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass er mindestens in seinem Schulterabschnitt eine Maschen- und/oder Farbmusterung aufweist, die sich über die gesamte Breite und Länge des Schulterabschnitts erstreckt.
  10. 10. Bekleidungsstückrohling nach Patentanspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass der mit durchgehenden Maschenreihen gestrickte Schulterabschnitt (z. B. 19) mehrere Bereiche (19/1-19/5) mit im Maschenbild erkennbaren Übergängen (20-23) aufweist, die von den Randansatzstellen (18) der Ärmelabschnitte (12,13) und des Rückenabschnitts (11) in Richtung auf den Kragenabschnitt (24) verlaufen.
  11. 11. Bekleidungsstückrohling nach Patentanspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Übergänge (20-23) geradlinig unter einem Winkel zu den Rändern der Ärmelabschnitte (12, 13) und in der Verlängerung der Ränder des Rückenabschnitts (11) und eines Randes von Vorderteilhälften (14,15) bildenden Abschnitten verlaufen (Fig. 1).
  12. 12. Bekleidungsstückrohling nach Patentanspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Übergänge (49) zu allen Rändern der anschliessenden äusseren Abschnitte, wie Rückenabschnitt (41), Ärmelabschnitte (42,43) oder Vorderteilhälftenabschnitte (44,45), unter einem Winkel geradlinig oder gekrümmt verlaufen (Fig. 2).
  13. 13. Bekleidungsstückrohling nach einem der Patentansprüche 8 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Kragenabschnitt (24) aus mehreren Einzelbereichen (24/1-24/3) besteht, die jeweils an einem anderen Bereich (19/1-19/5) des Schulterabschnitts (19) angestrickt sind und sich jeweils nur über einen Teil der Randbreite des betreffenden Schulterabschnittsbereiches erstrecken.
  14. 14. Bekleidungsstückrohling nach einem der Patentansprüche 8 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Kragenabschnitt (48) sich über die gesamte Länge des kragenseitigen Randes des Schulterabschnitts (47/1-47/5) erstreckt.
CH97977A 1976-04-02 1977-01-27 Process for the mechanical knitting of a one-piece garment blank CH615963A5 (en)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19762614283 DE2614283A1 (de) 1976-04-02 1976-04-02 Verfahren zum maschinellen stricken eines einstueckigen bekleidungsstueckrohlings

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH615963A5 true CH615963A5 (en) 1980-02-29

Family

ID=5974306

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH97977A CH615963A5 (en) 1976-04-02 1977-01-27 Process for the mechanical knitting of a one-piece garment blank

Country Status (7)

Country Link
JP (1) JPS52121439A (de)
BE (1) BE853209A (de)
CH (1) CH615963A5 (de)
DE (1) DE2614283A1 (de)
ES (1) ES456836A1 (de)
GB (1) GB1574736A (de)
IT (1) IT1077601B (de)

Families Citing this family (12)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
ATE17265T1 (de) * 1980-08-02 1986-01-15 Corah Plc Vorrichtung zum aendern der teilung.
DE4027606A1 (de) * 1990-08-31 1992-03-05 Stoll & Co H Verfahren zur herstellung eines formgerechten flachgestrickes fuer ein mit aermeln versehenes kleidungsstueck
DE4130345C2 (de) * 1991-09-12 2000-04-06 Stoll & Co H Verfahren zur Herstellung eines Bekleidungsstückes auf einer Flachstrickmaschine
DE19704646B4 (de) * 1997-02-07 2005-02-03 H. Stoll Gmbh & Co. Verfahren zur Herstellung eines mit Ärmeln versehenen Kleidungsstückes auf einer Zweibett-Flachstrickmaschine
JP4374309B2 (ja) * 2004-11-29 2009-12-02 株式会社島精機製作所 横編機で編まれたニットウエアおよびその編成方法
US10368590B2 (en) 2015-11-03 2019-08-06 Nike, Inc. Flat-knit support garment for upper torso
CN105483921B (zh) * 2015-12-18 2017-12-29 江南大学 一种双针床横机上满针编织全成形毛衫的方法
US10179960B2 (en) 2017-05-02 2019-01-15 Nike, Inc. Upper-torso garment with tubular-jacquard knit structure
US10145042B2 (en) 2017-05-02 2018-12-04 Nike, Inc. Upper-torso garment with tubular-jacquard knit structure
US10415164B2 (en) 2017-05-02 2019-09-17 Nike, Inc. Upper-torso garment with three-dimensional knit structures
US10912340B2 (en) 2017-05-02 2021-02-09 Nike, Inc. Upper-torso garment with tubular-jacquard knit structure
US11142854B2 (en) 2018-10-03 2021-10-12 Nike, Inc. Upper-torso garment with three-dimensional knit structures

Also Published As

Publication number Publication date
ES456836A1 (es) 1978-02-16
JPS52121439A (en) 1977-10-12
GB1574736A (en) 1980-09-10
BE853209A (fr) 1977-08-01
IT1077601B (it) 1985-05-04
DE2614283A1 (de) 1977-10-06

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69110296T2 (de) Schlauchförmiges gestrick mit schlitz.
DE69211934T2 (de) Gestrick mit einer von einem Ripprand versehenen Tasche und Strickverfahren
DE19704666B4 (de) Strickverfahren für Flachbettstrickmaschinen und nach diesem Verfahren hergestellte Maschenware
EP0584529B1 (de) Verfahren zur Herstellung eines formgerechten, einstückigen Flachgestricks, für ein mit Ärmeln versehenes Kleidungsstück
DE69111788T2 (de) Verfahren zum stricken von rundstrickwaren und damit erhaltene strickwaren.
DE69232234T2 (de) Verfahren zum Stricken von nahtlosen Kleidungstücken an Flachstrickmaschinen
EP0446583A1 (de) Gestrickgebilde
DE69716688T2 (de) Verfahren zum Stricken eines Kragens
DE4006877B4 (de) Verfahren zum Verbinden von schlauchförmig gestrickten Ärmeln mit einem schlauchförmigen Körperteil auf einer Flachstrickmaschine
DE2841836C2 (de)
DE69112497T2 (de) Verfahren zum Verbinden von Strickwaren und Strickware mit modischen Verbindungslinien.
CH615963A5 (en) Process for the mechanical knitting of a one-piece garment blank
DE819439C (de) Rundgestrickte Strumpfware und Verfahren zu ihrer Herstellung
EP0974691B1 (de) Verfahren zur Herstellung eines Gestricks
EP0864680B1 (de) Verfahren zur Herstellung eines Gestrickes auf einer Flachstrickmaschine
DD297309A5 (de) Verfahren zur herstellung eines artikels in anliegender paarform, z. b. strumpfhose, und so hergestellter artikel
DE69417654T2 (de) Verfahren zum Maschenweitern an einer Zwischenposition in einer Maschenreihe eines Rippgestricks
DE69908679T2 (de) Verfahren zum Weitern
DE2504028C2 (de) Verfahren zum Stricken eines mit Ärmeln versehenen Kleidungsstückes
DE2322384B2 (de) Mehrsystemige Rundstrickmaschine und Verfahren zum Herstellen von Veloursware
EP0491818B1 (de) Flachstrickmaschine
DE69027876T2 (de) Verfahren zur Herstellung eines halbfertigen Produktes mittels Rundstrickmaschine mit unterschiedlicher Fadenzuführung, speziell zur Herstellung von Unterhemden, einteiliger Unterwäsche, Slips etc.
EP0821090A2 (de) Verfahren zur Herstellung von nahtlos offen oder geschlossen an den Rändern verbundenen Flachgestricken
DE2600392A1 (de) Verfahren zur herstellung eines mit aermeln versehenen kleidungsstueckes durch einen strickprozess
EP0900867B1 (de) Verfahren zur Herstellung eines Gestrickes auf einer Flachstrickmaschine

Legal Events

Date Code Title Description
PL Patent ceased
PL Patent ceased