CH616105A5 - - Google Patents

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CH616105A5
CH616105A5 CH994776A CH994776A CH616105A5 CH 616105 A5 CH616105 A5 CH 616105A5 CH 994776 A CH994776 A CH 994776A CH 994776 A CH994776 A CH 994776A CH 616105 A5 CH616105 A5 CH 616105A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
recesses
molding
wheel
side channels
forming
Prior art date
Application number
CH994776A
Other languages
English (en)
Inventor
George Baker Moertel
Original Assignee
Textron Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Textron Inc filed Critical Textron Inc
Publication of CH616105A5 publication Critical patent/CH616105A5/de

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C45/00Injection moulding, i.e. forcing the required volume of moulding material through a nozzle into a closed mould; Apparatus therefor
    • B29C45/14Injection moulding, i.e. forcing the required volume of moulding material through a nozzle into a closed mould; Apparatus therefor incorporating preformed parts or layers, e.g. injection moulding around inserts or for coating articles
    • B29C45/14549Coating rod-like, wire-like or belt-like articles
    • B29C45/14565Coating rod-like, wire-like or belt-like articles at spaced locations, e.g. coaxial-cable wires
    • B29C45/14573Coating the edge of the article, e.g. for slide-fasteners
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29DPRODUCING PARTICULAR ARTICLES FROM PLASTICS OR FROM SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE
    • B29D5/00Producing elements of slide fasteners; Combined making and attaching of elements of slide fasteners
    • B29D5/02Producing elements of slide fasteners; Combined making and attaching of elements of slide fasteners the fasteners having separate interlocking members
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S425/00Plastic article or earthenware shaping or treating: apparatus
    • Y10S425/814Zipper

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Moulds For Moulding Plastics Or The Like (AREA)
  • Slide Fasteners (AREA)
  • Extrusion Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)
  • Casting Or Compression Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)
  • Injection Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)
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  • Slide Fasteners, Snap Fasteners, And Hook Fasteners (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung einer Reihe von Verschlusselementen für Reissverschlüsse, bei dem ein Rad mit über den Umfang verteilten langgestreckten Formvertiefungen in Umlauf gebracht wird und mittels eines Einspritzschuhes fliessfähiges, polymeres Kunstharz in die Formungsvertiefungen eingepresst wird, wobei jede Formungsvertiefung einen Kopf bildenden Abschnitt und ein Paar von entgegengesetzten Seiten des einen Kopf bildenden Abschnitts in Längsrichtung der Formungsvertiefung verlaufenden, sich weg erstreckende Schenkel bildende Abschnitte aufweist, wobei die Formvertiefungen durch ein sich gleichzeitig über eine Strecke des Umfanges mitbewegendes Band abgedeckt sind.
Der Stand der Technik ist in den US-Patentschriften
2 496 926; 3 179 996; 3 328 875; 3 414 948; 3 445 915;
3 487 531 und 3 770 826 und in den britischen Patentschriften Nrn. 446 336 und 871 458 offenbart, gemäss welchem Stand der Technik eine Anzahl von Reissverschlüssen mit Verschlussteilen, die aus Metall oder thermoplastischen Harzen gebildet sind, offenbart sind. Gemäss eines Vorgehens gemäss des Standes der Technik zum Bilden von Verschliessteilen, in dem thermoplastische Stoffe mittels eines Höhlungen aufweisenden Rades gegossen werden, wird der geschmolzene, thermoplastische Stoff unmittelbar in Höhlungen eingebracht, welche die Verschliessteile bilden und von einem Pressschuh, der mit dem Rad in Eingriff ist, abgegeben; derart gegossene Verschliessteile erleiden bei den Schenkelabschnitten neben dem Kopfabschnitt während ihrer Verwendung, oder wenn sie gefaltet werden, um von länglichen, geradlinig gegossenen Körpern die Verschliessteile zu bilden Schaden oder Brechen. Zusätzlich ist vorgeschlagen worden, ein Band zu verwenden, das die Höhlungen im Höhlungen aufweisenden Rad umschliesst, wobei durch das Band Löcher verlaufen, durch welche geschmolzener thermoplastischer Stoff von einem Pressschuh, der gleitend in das Band eingreift, durchfliessen kann. Eine solche Herstellung der geschmolzenen Verschliessteile benötigt ein Band, das genau gebildete Löcher haben muss und benötigt weiterhin, dass Austriebe und ähnliches, die zwischen dem Pressschuh und dem Band austreten, weggestreift werden müssen, um ein Trennen der Kette aus Verschliessteilen vom Band zu ermöglichen.
Weiter ist in der GB-PS 533 711 eine Vorrichtung offenbart, bei der Kunststoff durch in einem biegsamen Glied angeordnete Löcher unmittelbar in Formhöhlungen eingebracht wird, um die Verschliessteile zu bilden. Jedoch hat ein solches Einbringen von thermoplastischem Kunststoff durch die Öffnungen in den Bändern hindurch unmittelbar in Formhöhlungen den Nachteil, dass auf der Oberseite der Verschliessteile Vorsprünge und andere Ungleichmässigkeiten entstehen.
Zusätzlich wird bei der in der US-PS 2 511 402 gezeigten Vorrichtung der Kunststoff in Kanäle eingebracht, die in den aneinanderliegenden Rändern eines ringförmigen Gliedes und eines Trommelgliedes gebildet sind, welche Kanäle gegen das obere Ende des Kopfes des erzeugten bzw. zu erzeugenden Verschliessteiles führen, an welcher Stelle folglich Unregelmässigkeiten entstehen. Weiter bewirkt die kleinste Verschiebung zwischen dem ringförmigen Glied und dem Trommelglied eine Verschiebung deren Ränder und damit den Austritt grosser Kunststoffmassen und einen Druckverlust des zugeführten Kunststoffes.
Ziel der Erfindung ist, die angeführten Nachteile zu beheben.
Das erfindungsgemässe Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, dass das Rad eine Mehrzahl Gusskanäle aufweist, wovon jeder von einem Glied des Paares der Schenkel bildenden Abschnitte verläuft,
dass das Band nur einen Teil der Formungsvertiefungen abdeckt und Seitenkanäle freilässt.
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dass ein fliessfähiger, polymerer Harz in jeden Gusskanal derart eingebracht wird, dass er vom jeweiligen Gusskanal in einer Richtung entlang der jeweiligen Formungsvertiefung durch ein Glied des Schenkel bildenden Abschnitts den Kopf bildenden Abschnitt und das andere Glied des Schenkel bildenden Abschnitts fliesst,
und dass der Kunstharz in den Formungsvertiefungen ausgehärtet wird, um eine Kette Verschlusselemente zu bilden.
Die Verschliessteile können mittels einer laminaren Strömung eines polymeren Kunstharzes entlang der Längsausdehnung der Verschliessteile gebildet werden, um damit eine beträchtlich grössere Stärke der Verschliessteile zu erzeugen.
Weiter ist es möglich, die Notwendigkeit von einzelnen Verfahrensschritten und Vorrichtungen zur Entfernung von Austrieben zu beheben.
Die Ausbildung der Vorrichtung und das Verfahren kann die Herstellung von gegossenen Ketten von Verschliessteilen aus thermoplastischem Stoff vereinfachen.
Ein Vorteil ist, dass die Verschliessteile von der Vorrichtung entfernt werden können, indem einfach ein Band vom Formungsvertiefungen aufweisenden Rad entfernt wird und dann die Verschliessteile vom Band entfernt werden.
Nachfolgend wird der Erfindungsgegenstand anhand der Zeichnungen beispielsweise näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine Aufsicht auf einen Reissverschluss, der Verschliessteile aufweist, die gemäss dem Verfahren und mit der Vorrichtung der vorliegenden Erfindung hergestellt sind,
Fig. 2 eine Seitenansicht eines Verschliessteiles des Reissverschlusses der Fig. 1,
Fig. 3 eine Seitenansicht eines gegossenen Körpers, bevor er gefaltet wird, um ein Verschliessteil gemäss der Fig. 2 zu bilden,
Fig. 4 eine Seitenansicht einer Vorrichtung zur Herstellung einer Kette der gegossenen Körper der Fig. 3,
Fig. 5 einen Schnitt senkrecht zur Ansicht der Fig. 4 eines Teiles der Einspritzvorrichtung, die von der Vorrichtung von der Fig. 4 weggebrochen ist,
Fig. 6 eine Aufsicht auf die Einspritzvorrichtung der Fig. 5, Fig. 7 eine Aufsicht auf ein Paar Ketten aus Verschliessteilen, die mittels der Vorrichtung der Fig. 4, 5 und 6 gebildet sind,
Fig. 8 einen Schnitt einer abgeänderten Ausführung des Pressgussteiles der Vorrichtung, die in den Fig. 4, 5 und 6 gezeigt ist,
Fig. 9 eine Aufsicht auf ein anderes Ausführungsbeispiel der Pressgussvorrichtung, der Vorrichtung, die in den Fig. 4, 5 und 6 gezeigt ist,
Fig. 10 einen Schnitt durch das geänderte Ausführungsbeispiel der Fig. 9,
Fig. 11 einen Schnitt, der ähnlich demjenigen der Fig. 5 ist, einer noch weiteren Ausführung des Pressgussteiles der Vorrichtung und
Fig. 12 eine Aufsicht auf die abgeänderte Ausführung der
Fig. 11.
In der Fig. 1 ist ein Reissverschluss gezeigt, der gemäss dieser Erfindung hergestellt wurde und der ein Paar bandför- _ mige Träger 20 und 22 aufweist, die entsprechende Mehrzahl von Verschliessteilen 24 und 26 haben, welche zweckdienlich mit den inneren Rändern der Träger 20 und 22 verbunden sind. Ein Gleitschieber 28 ist über die Mehrzahl der Verschliessteile 24 und 26 gleitend angeordnet, so dass der Reissverschluss in herkömmlicher Weise geöffnet und geschlossen werden kann.
Die Verschliessteile 24 und 26 sind weitgehend identisch zueinander ausgebildet, und wie es aus der Fig. 2 ersichtlich ist, weist jeder dieser Verschliessteile einen länglichen Körper mit einem mittleren vergrösserten Kopfabschnitt 30 auf, und ein Paar kurzer Schenkelabschnitte 32 und 34, die mit den entsprechenden Fussabschnitten 36 und 38 verbunden sind. Verbindungsfäden oder Filamente 40 und 42 sind in den entsprechenden Fussabschnitten 36 und 38 eingebettet. Gemäss der Fig. 3 ist jeder der Körper der Verschliessteile zuerst derart ausgebildet, dass sich der Kopfabschnitt 30, das Paar der Schenkelabschnitte 32 und 34 und die Fussabschnitte 36 und 38 entlang einer geraden Linie erstrecken. Die Fussabschnitte 36 und 38 erstrecken sich allgemein von gegenüberliegenden Seiten des Kopfabschnittes 30 weg und sind mit diesem mittels der Schenkelabschnitte 32 und 34 verbunden, die entlang ihrer oberen Ränder (gemäss der Fig. 3) Ausschnitte aufweisen. Die Verschliessteile sind derart gebogen, dass die Fussabschnitte 36 und 38 von den Kopfabschnitten 30 aus in annähernd dieselbe Richtung weisen.
Die Körper der Verschliessteile sind aus einem polymeren Kunstharz gegossen, beispielsweise einem der thermoplastischen Harze Nylon 6, Nylon 6-6, Polypropylen, Polyäthylen, Polyester und Acetal. Wie es mittels der Pfeile 46 in der Fig. 3 gezeigt ist, sind die gegossenen Körper der Verschliessteile mittels einer laminaren Strömung, d. h. einer in nur einer Richtung erfolgenden Strömung, gebildet, welches eine Strömung eines fliessfähigen, polymeren Kunstharzes von den Fussabschnitten 38 durch einen Schenkelabschnitt 34, den Kopf abschnitt 30 und den Schenkelabschnitt 32 zum Fussabschnitt 36 ist.
Eine Vorrichtung zur Herstellung eines Paares von Ketten von gegossenen Körpern der Fig. 3, welche Ketten in der Fig. 7 allgemein bei 147 und 148 gezeigt sind, weist ein Formungsvertiefungen aufweisendes Rad 150 auf, das zusammen mit einem Paar deckender Bänder mittels einer zweckdienlichen Antriebsvorrichtung 151 angetrieben ist, welche Deckbänder rostfreie Stahlbänder 152 und 154 sind, die mittels Führungen 156 und Walzen 158 zweckdienlich geführt sind. Die Bänder 152 und 154 greifen in einen Umfangsabschnitt des Formungsvertiefungen aufweisenden Rades 150 zwischen einer ersten und einer zweiten Winkelstellung des Rades 150 ein. Das Formungsvertiefungen aufweisende Rad 150 weist ein Paar fortlaufender, voneinander entfernt angeordneter Reihen von Formungsvertiefungen 160 und 162 zum Bilden von Verschliessteilen in der äusseren Umfangsfläche des Formungsvertiefungen aufweisenden Rades 150 auf. Jede der Formungsvertiefungen 160 und 162 weist einen Kopf bildenden Abschnitt, ein Paar von Schenkel bildenden Abschnitten und ein Paar von Fuss bildenden Abschnitten auf, die dem entsprechenden Kopfabschnitt 30 den Schenkelabschnitten 32 und 34 und den Fussabschnitten 36 und 38 der Körper der Verschliessteile 24 und 26, wie es in der Fig. 3 gezeigt ist, entsprechen. Die Längsausdehnungen der Formungsvertiefungen 160 und 162 verlaufen parallel zur Achse des Formungsvertiefungen aufweisenden Rades 150. Das Formungsvertiefungen aufweisende Rad 150 weist eine ringförmige Umfangsrippe 163 auf, die auf einem Umfang zwischen den Reihen der Formungsvertiefungen 160 und 162 ausgebildet ist und die sich bis zu einer Höhe erstreckt, die gleich der Dicke der Bänder 152 und 154 ist. Eine Mehrzahl von Seitenkanälen 164 sind in der Umfangsrippe
163 ausgebildet und enden an gegenüberliegenden Seiten in Gusskanalabschnitten 165 und 167, welche in die entsprechenden, inneren Enden der entsprechenden Formungsvertiefungen 160 und 162 münden. Die Bänder 152 und 154, die in den Aussenumfang des Formungsvertiefungen aufweisenden Rades 150 eingreifen, sind durch die gegenüberliegenden Seiten der Umfangsrippe 163 geführt, dass sie die entsprechenden Formungsvertiefungen 160 und 162 sowie die Gusskanalabschnitte 165 und 167 zudecken, derart, dass die Seitenkanäle
164 von den inneren Rändern der Bänder l52 und 154 verlaufen oder zwischen den Bändern 152 und 154 frei liegen.
Die Pressgusskanalmittel weisen einen Einspritzschuh 166 auf, der gleitend mit der Aussenoberfläche der Umfangsrippe
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163 in Eingriff steht und ebenfalls mit der Aussenseite der Bänder 152 und 154 in Eingriff steht. Der Einspritzschuh 166 weist einen Durchgang 168 auf, um unter Druck stehendes, fliessfähiges polymeres Kunstharz in die Seitenkanäle 164 zu leiten. Der Einspritzschuh 166 ist mit Vorteil aus einem Werkstoff gefertigt, der derart gewählt ist, dass er die Abnützung des Formungsvertiefungen aufweisenden Rades 150 und der Bänder 152 und 154 minimalisiert. Kühlmittel, beispielsweise eine Quelle 173 für Kühlluft, ist gegen die Bänder 152 und 154 und gegen das Formungsvertiefungen aufweisende Rad 150, nach dem es am Einspritzschuh 166 vorbeigedreht ist, gerichtet, um das Aushärten des eingespritzten, thermoplastischen Stoffes zu unterstützen.
Jede der Reihen von Formungsvertiefungen 160 und 162 sind unter Einschliessung von rechten Winkeln in den die Fussabschnitte bildenden Teilen von einem Paar Rillen 174 und 176 gekreuzt, welche Rillen vollständig um den Aussen-umfang des Rades 150 verlaufen. Die Rillen 174 und 176 haben eine zweckdienliche Abmessung zur Aufnahme der Verbindungsfäden 40 und 42, derart, dass die Verbindungsfäden in dem polymeren Harz, das in die jeweiligen Formungsvertiefungen 160 und 162 eingepresst wird, eingebettet sein werden. Ein zweckdienlich angetriebenes Spannrad 181 kann der Vorrichtung der Fig. 4 beigefügt sein, um beizutragen, dass die Bänder 152 und 154 in engem Eingriff mit dem Umfang des Formungsvertiefungen aufweisenden Rades 150 gehalten sind. Ein Leitrad 184 ist an einer Stelle, bei welcher die Bänder 152 und 154 vom Formungsvertiefungen aufweisenden Rad 150 entfernt sind, angeordnet, um die gegossenen Ketten der Verschliessteile 147 und 148 von den Bändern 152 und 154 einfach zu trennen. Eine Vorrichtung zur Abtrennung der Gusskanalteile, die allgemein mit 186 bezeichnet ist, ist nach dem Leitrad 184 angeordnet, um die Gusskanalteile 188 (Fig. 7) abzutrennen und auch jeglichen darauf vorhandenen Austrieb von den Verschliessteilen der Ketten 147 und 148 abzutrennen.
Beim Betrieb der Vorrichtung nach den Fig. 4, 5 und 6 wird das Formungsvertiefungen aufweisende Rad 150 mittels der Antriebsvorrichtung 151 gedreht, währenddem die Bänder 152 und 154 mittels der Führungen 156 und der Walzen 158 in Eingriff mit dem Aussenumfang des Rades 150 geführt sind, um die Formungsvertiefungen 160 und 162 und die Gusskanalabschnitte 165 und 167, die zwischen dem Einspritzschuh
166 und dem Bandspannrad 181 liegen, abzudecken. Paare von Verbindungsfäden 40 und 42 sind in den Rillen 164 und 166 eingeführt, welche Fäden 40 und 42 die Formungsvertiefungen Î60 und 162 kreuzen und welche Fäden vor dem Eingriff der Bänder 152 und 154 zugeführt sind. Fliessfähiger, polymerer Kunstharz, der dem Einspritzschuh 166 zugeführt wird, wird durch den Durchgang 168 in die Seitenkanäle 164 eingepresst und fliegst von dort durch die Gusskanalabschnitte 165 und
167 zu den inneren Enden der jeweiligen Formungsvertiefungen 160 und 162. Das fliessfähige, polymere Kunstharz strömt vom inneren Ende jeder der Formungsvertiefungen 160 und
ì 62 aufeinanderfolgend durch einen den Fuss bildenden Abschnitte einen der Schenkel bildenden Abschnitte, den Kopf bildenden Abschnitt, den anderen der Schenkel bildenden Abschnitte und endlich zum anderen Fuss bildenden Abschnitt, um entlang der Längsausdehnung der Formungsvertiefungen 160 und 162 eine laminare Strömung zu erzeugen. Das polymere Harz fliesst auch um die Abschnitte der Verbindungsfäden 40 und 42 in den Formungsvertiefungen 160 und 162, um diese Fadenabschnitte im polymeren Harz einzubetten. Nachher wird der geschmolzene Kunststoff, der in die Formungsvertiefungen 160 und 162 eingepresst wurde, beispielsweise mittels Kühlen ausgehärtet.
Indem Kanäle verwendet werden, die von den Formungsvertiefungen bis zu den Rändern der Bänder 152 und 154
verlaufen, ist es nicht mehr notwendig, Bänder 152 und 154 zu verwenden, die von Löchern zum Eingiessen durchbrochen sind; daher ist eine einfachere Vorrichtung gebildet und es ist nicht notwendig, Austrieb von der äusseren Seite der Bänder zu entfernen und Eingusskanalabschnitte in den Eingusslöchern in den Bändern zu entfernen. Die Verwendung eines Bandpaares, dessen Bänder 152 und 154 voneinander entfernt angeordnet sind, um die Seitenkanäle 164, die sich unter den Bändern 152 und 154 zu den Reihen der Formungsvertiefungen 160 und 162 erstrecken, freizulegen, lässt zu, dass ein einziger Einspritzschuh zum Herstellen eines Kettenpaares von Verschliessteilen für einen Reissverschluss verwendet werden kann.
Polymere Kunstharze weisen lange Kettenmoleküle auf und es ist angenommen, dass sie mittels der laminaren Strömung des plastischen Harzes ausgerichtet werden, um eine Ausrichtung der langen Kettenmoleküle in Richtung der Längsausdehnung der gegossenen Körper zu erzeugen. Zusätzlich kann die laminare Strömung des polymeren Kunstharzes eine Schichtbildung der Kristallstruktur des polymeren Harzes erzeugen, währenddem es aushärtet. Eine solche Ausrichtung oder Schichtenbildung bewirkt eine vergrösserte Zugfähigkeit der Schenkelabschnitte 32 und 34 (Fig. 2) entlang der Längsausdehnung der Verschliessteile, womit die Möglichkeit eines Bruches der Schenkelabschnitte 32 und 34 während dem Falten der Fussabschnitte 36 und 38 gegeneinander oder während ihrer Verwendung in grossem Ausmass vermindert ist.
Wenn sich die Bänder 152 und 154 nach dem Spannrad 181 vom Formungsvertiefungen aufweisenden Rad 150 entfernen, werden die Ketten 147 und 148 zusammen mit den Bändern 152 und 154 von den Formungsvertiefungen 160 und 162 abgestreift. Jeglicher Austrieb an der Aussenseite der Bänder 152 und 154 wird sehr dünn sein und eine äusserst kleine Fliessfähigkeit aufweisen, so dass Austrieb zusammen mit den Ketten 147 und 148 mittels dem Leitrad 184 von den Bändern 152 und 154 abgestreift werden kann. Nachdem die Ketten 147 und 148 vom Rad 150 abgestreift worden sind, trennt die Trennvorrichtung 186 für die Gusskanalteile die Gusskanalteile 188 zusammen mit irgend welchen Austrieben von den Ketten 147 und 148 und trennt damit die Ketten 147 und 148 voneinander. Dann werden die Ketten 147 und 148 in herkömmlicher Weise verarbeitet, um einen Reissverschluss, der in der Fig. 1 gezeigt ist, herzustellen.
In einem weiteren Ausführungsbeispiel, das in der Fig. 8 gezeigt ist, ist das Formungsvertiefungen aufweisende Rad und der Einspritzschuh der Vorrichtung nach den Fig. 4 bis 6 durch ein geändertes, Formungsvertiefungen aufweisendes Rad 250 und einem geänderten Einspritzschuh 266 ersetzt. Anstatt dass auf dem Formungstiefungen aufweisenden Rad eine Rippe geformt ist, ist eine Rippe oder ein Vorsprung 290 auf dem Einspritzschuh 266 ausgebildet, um zwischen die Bänder 152 und 154 hineinzuragen, um die Bänder 152 und 154 voneinander entfernt zu halten. Die im Umfang des Rades 250 gebildeten Seitenkanäle 164 weisen Abschnitte auf, die zwischen den Bändern 152 und 154 freiliegen und die zu den Gusskanalabschnitten 165 und 167 unterhalb der inneren Ränder der Bänder 152 und 154 verlaufen.
In einem weiteren Ausführungsbeispiel, das in den Fig. 9 und 10 gezeigt ist, sind die Bänder 152 und 154 durch Bänder 352 und 354 ersetzt, deren innere Ränder versetzt angeordnete Ausnehmungen 362 aufweisen, um zwischen den Bändern 352 und 354 Öffnungen zu bilden, die Abschnitte der Seitenkanäle 164 freigeben. Die Verwendung der Ausnehmungen in den inneren Rändern oder die Verwendung eines verformten Randes eines oder beider der Bänder 352 und 354 behebt die Notwendigkeit einer Rippe an entweder dem Formungsvertiefungen aufweisenden Rad oder dem Einspritzschuh, um die Bänder voneinander entfernt zu halten, um die Gusskanäle der
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aus dem Einspritzschuh austretenden Harzströmung auszusetzen.
Ein noch weiteres Ausführungsbeispiel ist in den Fig. 11 und 12 gezeigt und weist ein geändertes, Formungsvertiefungen aufweisendes Rad 450 auf, ein einzelnes Band 452 und 5 einen breiten Einspritzschuh 466 anstelle des Formungsvertiefungen aufweisenden Rades 150, des Paares der Bänder 152 und 154 und des Einspritzschuhs 164 und 166 der Fig. 4 bis 6. Das Band 452 ist so breit, dass es beide Formungsvertiefungen 160 und 162 im Rad 450 und den Seitenkanal 164 zwischen 10 den Formungsvertiefungen überdeckt. Eine Mehrzahl von Paaren von Seitenkanälen 493 und 494 sind im Rad 450 bei entsprechenden Seiten der Paare der Reihen der Formungsvertiefungen 160 und 162 angeordnet und weisen Gusskanalabschnitte 495 und 496 auf, die mit den äusseren Rändern der 15 jeweiligen Formungsvertiefungen 160 und 162 verbunden sind. Die Seitenkanäle 493 und 494 verlaufen zu den jeweiligen äusseren Rändern des Bandes 452 und liegen auf den gegenüberliegenden Seiten des Bandes 452 frei. Der Einspritzschuh 466 ist verhältnissmässig breit oder ist mit Abschnitten 20 ausgebildet, die sich zu gegenüberliegenden Rändern des Bandes 452 erstrecken, und weist ein Paar Durchgänge 468 und 469 auf, welche Verzweigungen eines Einzeldurchganges sein können, so dass sie mit den jeweiligen Seitenkanälen 493 und 494 in Verbindung sind, währenddem sich das Rad 450 25 dreht. Der Einspritzschuh 466 weist an den gegenüberliegenden Seiten des Bandes 452 Vorsprünge auf, um fest in den Umfang des Rades 450 einzugreifen; oder alternativ können andere Anordnungen, beispielsweise Rippen auf dem Rad 450 usw., verwendet werden, um eine gleitende Verbindung mit den Seitenkanälen 493 und 494 zu erzeugen. Unter Druck stehendes, polymeres Kunstharz wird durch die Durchgänge 468 und 469 durch die Seitenkanäle 493 und 494 in die äusseren Enden der länglichen Formungsvertiefungen 160 und 162 eingepresst, um eine laminare Strömung des Kunstharzes aufeinanderfolgend durch einen den Fuss bildenden Abschnitte, einen der Schenkel bildenden Abschnitte, den Kopf bildenden Abschnitt, den anderen der Schenkel bildenden Abschnitte und den anderen den Fuss bildenden Abschnitt zu fliessen. Jegliche, innerhalb der Formungsvertiefungen 160 und 162 vorhandene Luft wird zusammen mit jeglichem überschüssigem Harz in die Seitenkanäle 164 getrieben; dieses neigt dazu zu verhindern, dass in den Formungsvertiefungen 160 und 162 Luftsäcke (Lunker) gebildet werden und vermindert auch die Neigung, unterhalb des Bandes 452 Austriebe zu erzeugen. Solche Luftsäcke und Austriebe bewirken schadhaft gebildete Verschliessteile oder benötigen zusätzliche Schritte zum entfernen der Austriebe. Die gehärteten Harzstummel, die in den Kanälen 494 gebildet sind, werden mit irgendwelcher Schicht oder Schlacke bei den gegenüberliegenden Rändern des Bandes 452 einfach mittels der Trennvorrichtung 186 (Fig. 4) abgeschnitten.
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2 Blatt Zeichnungen

Claims (9)

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1. Verfahren zur Herstellung einer Reihe von Verschlusselementen für Reissverschlüsse, bei dem ein Rad mit über den Umfang verteilten langgestreckten Formungsvertiefungen in Umlauf gebracht wird und mittels eines Einspritzschuhes fliessfähiges, polymeres Kunstharz in die Formungsvertiefungen eingepresst wird, wobei jede Formungsvertiefung einen Kopf bildenden Abschnitt und ein Paar von entgegengesetzten Seiten des einen Kopf bildenden Abschnittes in Längsrichtung der Formungsvertiefung verlaufenden, sich weg erstreckende Schenkel bildende Abschnitte aufweist, wobei die Formungsvertiefungen durch ein sich gleichzeitig über eine Strecke des Umfanges mitbewegendes Band abgedeckt sind, dadurch gekennzeichnet, dass das Rad eine Mehrzahl Gusskanäle aufweist, wovon jeder von einem Glied des Paares der Schenkel bildenden Abschnitte verläuft,
dass das Band nur einen Teil der Formvertiefungen abdeckt und Seitenkanäle freilässt,
dass ein fliessfähiger, polymerer Harz in jeden Gusskanal derart eingebracht wird, dass er vom jeweiligen Gusskanal in einer Richtung entlang der jeweiligen Formungsvertiefung durch ein Glied des Schenkel bildenden Abschnitts, den Kopf bildenden Abschnitt und das andere Glied des Schenkel bildenden Abschnitts fliesst,
und dass der Kunstharz in den Formungsvertiefungen ausgehärtet wird, um eine Kette Verschlusselemente zu bilden.
2. Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, mit einem Rad und einer Reihe von Formungsvertiefungen entlang des Umfanges desselben, und einem Einspritzschuh zum Einbringen von fliessfähigem, polymerem Kunstharz, dadurch gekennzeichnet, dass von den Formungsvertiefungen (160; 162) im Umfang des Rades (150) Seitenkanäle (164; 493, 494) von einem Rande, eines die Formungsvertiefungen abdeckenden Bandes (152, 154; 352, 354; 452) ausgehen und dass der bzw. die Einspritzschuhe (166, 168; 266; 466, 468, 469) sich über den Seitenkanälen (164; 493, 494) befinden.
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PATENTANSPRÜCHE
3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Reihen von Formungsvertiefungen (160, 162) im gekrümmten Umfang des Rades (150) vorhanden sind.
4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Bänder (152, 154) vorgesehen sind, von denen jeweils eines eine Reihe von Formungsvertiefungen (160, 162) abdeckt.
5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Seitenkanäle (164) zwischen den beiden Reihen von Formungsvertiefungen (160, 162) erstrecken.
6. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das die Formungsvertiefungen enthaltende Rad (150)
eine Umfangsrippe (163) besitzt, welche zwischen die Bänder (152, 154) ragt, um dieselben in Abstand zu halten, wobei die Seitenkanäle (164) in dieser Rippe ausgespart sind.
7. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Einspritzschuh (266) eine Rippe (290) besitzt, welche zwischen die Bänder (152, 154) ragt, um diese in Abstand zu halten (Fig. 8).
8. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Bänder (352, 354) Rand an Rand liegen und an ihren sich berührenden Rändern Aussparungen (392) besitzen, um die Seitenkanäle freizulegen (Fig. 9).
9. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Reihen von Formungsvertiefungen (160, 162) durch ein einziges Band (452) abgedeckt sind und der Einspritzschuh (466, 468, 469) über zu beiden Seiten des Bandes an den Rändern des Rades (450) vorgesehenen Seitenkanälen (493, 494) sich befindet (Fig. 11 und 12).
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