CH616196A5 - Process for producing a false floor - Google Patents
Process for producing a false floor Download PDFInfo
- Publication number
- CH616196A5 CH616196A5 CH331477A CH331477A CH616196A5 CH 616196 A5 CH616196 A5 CH 616196A5 CH 331477 A CH331477 A CH 331477A CH 331477 A CH331477 A CH 331477A CH 616196 A5 CH616196 A5 CH 616196A5
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- formwork
- floor
- formwork panels
- screed
- layer
- Prior art date
Links
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 22
- 238000009415 formwork Methods 0.000 claims description 29
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 claims description 6
- 229910052602 gypsum Inorganic materials 0.000 claims description 5
- 239000010440 gypsum Substances 0.000 claims description 5
- 238000007789 sealing Methods 0.000 claims description 4
- 230000002209 hydrophobic effect Effects 0.000 claims description 3
- 150000001875 compounds Chemical class 0.000 claims description 2
- 238000010276 construction Methods 0.000 claims description 2
- 230000009969 flowable effect Effects 0.000 claims description 2
- 239000003365 glass fiber Substances 0.000 claims description 2
- 239000002655 kraft paper Substances 0.000 claims description 2
- 239000007787 solid Substances 0.000 description 3
- 239000011248 coating agent Substances 0.000 description 2
- 238000000576 coating method Methods 0.000 description 2
- 239000004033 plastic Substances 0.000 description 2
- DGAQECJNVWCQMB-PUAWFVPOSA-M Ilexoside XXIX Chemical compound C[C@@H]1CC[C@@]2(CC[C@@]3(C(=CC[C@H]4[C@]3(CC[C@@H]5[C@@]4(CC[C@@H](C5(C)C)OS(=O)(=O)[O-])C)C)[C@@H]2[C@]1(C)O)C)C(=O)O[C@H]6[C@@H]([C@H]([C@@H]([C@H](O6)CO)O)O)O.[Na+] DGAQECJNVWCQMB-PUAWFVPOSA-M 0.000 description 1
- XAGFODPZIPBFFR-UHFFFAOYSA-N aluminium Chemical compound [Al] XAGFODPZIPBFFR-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 229910052782 aluminium Inorganic materials 0.000 description 1
- 229910052925 anhydrite Inorganic materials 0.000 description 1
- 230000004888 barrier function Effects 0.000 description 1
- 239000011230 binding agent Substances 0.000 description 1
- OSGAYBCDTDRGGQ-UHFFFAOYSA-L calcium sulfate Chemical compound [Ca+2].[O-]S([O-])(=O)=O OSGAYBCDTDRGGQ-UHFFFAOYSA-L 0.000 description 1
- 238000005056 compaction Methods 0.000 description 1
- 230000006735 deficit Effects 0.000 description 1
- 239000006185 dispersion Substances 0.000 description 1
- 238000010616 electrical installation Methods 0.000 description 1
- 239000003292 glue Substances 0.000 description 1
- 230000005484 gravity Effects 0.000 description 1
- 239000007788 liquid Substances 0.000 description 1
- 239000000123 paper Substances 0.000 description 1
- 229920005989 resin Polymers 0.000 description 1
- 239000011347 resin Substances 0.000 description 1
- 229910052708 sodium Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000011734 sodium Substances 0.000 description 1
- 229920003002 synthetic resin Polymers 0.000 description 1
- 239000000057 synthetic resin Substances 0.000 description 1
- 238000009423 ventilation Methods 0.000 description 1
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04F—FINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
- E04F15/00—Flooring
- E04F15/02—Flooring or floor layers composed of a number of similar elements
- E04F15/024—Sectional false floors, e.g. computer floors
- E04F15/02405—Floor panels
- E04F15/02417—Floor panels made of box-like elements
- E04F15/02423—Floor panels made of box-like elements filled with core material
- E04F15/02429—Floor panels made of box-like elements filled with core material the core material hardening after application
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Architecture (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Floor Finish (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung eines Doppelbodens, bei dem in einer ersten Arbeitsstufe zum Ausgleich der Unebenheiten des Unterbodens z.B. der Massivdecke, auf diesem eine im Verarbeitungszustand fliessfähige Masse ausgegossen wird, die unter Ausbildung einer horizontalen Oberfläche auseinanderfliesst und anschliessend in diesem Zustand erstarrt, sodann in einer nachfolgenden Arbeitsstufe auf die erstarrte Ausgleichsschicht Tragelemente für den Oberboden aufgestellt bzw. - falls sie nur eine geringe Höhe haben - aufgelegt werden, die hinsichtlich ihrer Höhe auf die Konstruktionshöhe des Doppelbodens abgestimmt sind und in einer weiteren Arbeitsstufe der Oberboden aufgebracht wird.
Bei einem bekanntgewordenen Verfahren dieser Art wird der Oberboden aus einzelnen Platten zusammengesetzt, die auf Tragschienen aufgelegt sind, die auf den vorerwähnten Tragelementen ruhen.
Bei dem bekannten Verfahren kann auf die bis dahin notwendigen, verhältnismässig aufwendigen Massnahmen zur Einnivellierung der Tragelemente bzw. von deren oberseitigen
Auflageflächen verzichtet werden. Die in der Praxis unvermeidbaren Unebenheiten des Unterbodens (DIN 18 202 bzw. die hierzu ergangene Vornorm vom September 1970 gestattet deshalb bei Estrichen Toleranzen bis zu 15 mm) werden durch eine Ausgleichsschicht beseitigt, die vorzugsweise nach dem in der DT-AS 1 943 634 beschriebenen Verfahren erzeugt wird. Damit erübrigt sich die Nivellierarbeit vermittels verhältnismässig teuerer, längenverstellbarer Tragelemente oder das zeitraubende Nachschleifen und Abspachteln des Unterbodens.
In manchen Fällen wird allerdings ein Nachteil des vorbeschriebenen Verfahrens noch darin gesehen werden, dass dem hiernach erhaltenen Doppelboden, ebenso wie den nach den anderen herkömmlichen Verfahren hergestellten Doppelböden, der Plattencharakter des Oberbodens anhaftet. Der Oberboden besteht also nicht aus einem durchgehenden (fugenlosen) Belag, wie dies z.B. bei den Massivestrichböden auf der Basis von Anhydritbinder der Fall ist.
Hiernach liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde, das bekannte Verfahren so weiterzuentwickeln, dass der Doppelbodencharakter nach aussen nicht in Erscheinung tritt.
Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung ausgehend von dem eingangs erwähnten Verfahren vor, dass auf die Tragelemente eine als verlorene Schalung wirkende Plattenabdeckung aufgelegt und anschliessend auf diese Schalung eine im Verarbeitungszustand fliessfähige Estrichmasse ausgegossen wird, die unter Bildung einer horizontalen Oberfläche auf der Schalung auseinanderfliesst und anschliessend in diesem Zustand erstarrt. Ein solches «Fliessestrichverfahren» ist in der bereits genannten DT-AS 1 943 634 beschrieben und wird vorzugsweise auch bei der Herstellung des erfindungsgemässen Doppelbodens zur Anwendung gebracht. Dabei kann die auf die flüssige Masse einwirkende Schwerkraft für die Einnivellierung der Ausgleichsschicht und des Estrichbelages nutzbar gemacht werden. Die Arbeitstechnik für die Herstellung des Oberbodens entspricht grundsätzlich derjenigen bei der Erzeugung der Ausgleichsschicht. Die Tragelemente für die Schalung sind vorzugsweise stegförmig in Form von beispielsweise aus Aluminium bestehenden Hohlprofilschienen ausgebildet.
Nach der vorliegenden Erfindung wird ein Doppelboden mit einem Oberboden aus einem Guss erhalten, dessen Doppelbodenfunktion weder optisch noch akustisch, noch als Beeinträchtigung des stabilen Gehgefühles unangenehm in Erscheinung tritt.
Damit die Schalungsplatten auch noch wesentlich zur Erhöhung der Tragfähigkeit des Oberbodens bzw. der Erhöhung von dessen Bruchlastwiderstand beitragen, ist bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung vorgesehen, dass die Oberseite der Schalungsplatten in solcher Weise ausgebildet ist, dass sie nach dem Aufgiessen der Estrichmasse mit dieser im Zuge des Aushärtungsprozesses einen festen Verbund bildet. Hierfür wird auf die Oberseite der Platten vorzugsweise eine Lage aus Natron-Kraftpapier aufgebracht.
Für die Zwecke der Erfindung werden bevorzugt Gipskartonplatten verwendet, die unter der warenzeichenrechtlich geschützten Bezeichnung «Rigips» auf dem Markt sind und aus einem Gipskern mit beiderseitig aufkaschierten Kartonabdeckungen bestehen. Diese Platten besitzen für den Einsatz bei dem erfindungsgemässen Verfahren eine ausreichende Festigkeit und können in verhältnismässig geringer Stärke ausgeführt sein, da sie keine Beanspruchungen aufzunehmen haben, die sich aufgrund von Verdichtungsarbeiten ergeben, wie sie beim Verlegen von Estrichen nach dem hergebrachten Verfahren, also bei der Verarbeitung teigfähiger Estrichmassen, durchgeführt werden müssen. Zur Erhöhung der Festigkeit der Gipskartonplatten können in den Gipskern Glasfasern eingearbeitet sein.
s
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
3
Zweckmässig sind die Schalungsplatten auf ihrer Aussen-seite mit einer hydrophoben Abdeckung versehen, die als Feuchtigkeitssperre wirkt. Dies ist insbesondere im Hinblick auf. den Wasseranteil in der auf den Unterboden aufgebrachten Ausgleichsschicht und in der auf der Schalung verlegten s
Estrichlage von Bedeutung. Bei der Verwendung der vorerwähnten Gipskartonplatten kann die hydrophobe Aussenlage durch Aufbringen eines lackartigen Anstriches der Oberfläche der Schalungsplatten geschaffen werden, beispielsweise durch Aufbringen einer Kunstharzdispersion. 10
Die Fugen zwischen den Schalungsplatten werden zweckmässig ebenfalls gegen das Eindringen von Feuchtigkeit abgedichtet. Dies lässt sich durch an sich bekanntes Einklemmen von dehnungselastischen Kunststoff-Profilstreifen zwischen den Platten erreichen. Dabei hat sich die Verwendung eines I- 15 Profiles für derartige Streifen nicht nur wegen der wirksamen Abdichtung und sicheren Festlegung der Streifen zwischen den Platten als besonders vorteilhaft erwiesen, sondern auch deshalb, weil durch den benachbarte Platten oberseitig Ubergreifenden Querschenkel des I-Profiles ein Hochkippen der Scha- 20 lungsplatten zufolge ungleichmässiger Belastung während der Verlegearbeit verhindert wird.
Zur Abführung der Feuchtigkeit aus dem zwischen Ober-und Unterboden vorhandenen Raum können in dem Oberboden, einschliesslich der Schalungsplatten, Be- und Entlüftungs- 25 Öffnungen vorgesehen werden, die gleichzeitig für die Anschlüsse an die zwischen dem Ober- und Unterboden verlegte Elektroinstallation nutzbar gemacht werden können.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel eines nach dem erfindungsgemässen Verfahren hergestellten Doppelbo- 30 dens in schematischer Darstellung im Vertikalschnitt veranschaulicht.
Bei der Herstellung des Doppelbodens wird zunächst so vorgegangen, dass auf die Massivdecke 1 eine deren Unebenheiten ausgleichende Schicht 2 in der oben beschriebenen 35 Weise aufgebracht wird. Nach dem Erstarren der Ausgleichsschicht werden auf dieser als Hohlprofilschienen 3 ausgebildete Tragelemente parallel zueinander angeordnet, wobei der Abstand sich nach der Grösse der Schalungsplatten 4 zu rich-
616196
ten hat. Die Oberseite der Tragelemente 3 dient als Auflage für die Schalungsplatten 4, bei denen es sich um Gipskartonplatten mit dem oben beschriebenen Aufbau handeln kann. Bei grösseren Schalungsplatten kann es zweckmässig sein, zwischen den die Plattenränder aufnehmenden Schienen noch weitere Tragelemente zur Abstützung der Schalungsplatten anzuordnen.
Die Schalungsplatten 4 werden durch Kartonlagen 5', 5" gebildet, die einen Gipskern 6 nach oben und unten abdecken. Zur Hydrophobierung ist auf die Kartonlagen 5', 5" eine entsprechend ausgebildete Abdeckung 7', 1" aufkaschiert, die aus einem Harzüberzug bestehen kann.
Die zu einem Verband auf den Tragelementen 3 angeordneten Schalungsplatten 4 stossen nicht unmittelbar aneinander. Zwischen ihnen sind zwecks besserer Abdichtung I-förmig ausgebildete Dichtungsprofile 8 aus einem dehnungselastischen Kunststoff oder Gummi angeordnet, wobei die Querschenkel des Profiles die Randbereiche der Platten oben und unten übergreifen. Bei der Verarbeitung von einer besonders dünnflüssigen Fliessestrichmasse erweist es sich als zweckmässig auf der Oberseite der Schalungsplatten 4 die Fugen bzw. die in diese eingesetzten I-Profile noch mit einem Streifen 9 aus Papier o. dgl. zu überkleben.
Für die Be- und Entlüftung des Raumes 10 zwischen dem Ober- und Unterboden sind bei dem Ausführungsbeispiel aus den Schalungsplatten 4 kreisförmige Öffnungen 11 ausgeschnitten. Damit bei dem nachfolgenden Aufbringen der den Estrichbelag 12 bildenden Fliessestrichmasse diese nicht durch die Öffnungen 11 hindurchfallen kann, ist in deren Bereich auf der Oberseite der Schalungsplatte eine Abdeckkappe 13 angeordnet, die vermittels des an ihrem unteren Ende vorgesehenen Flansches 13' unmittelbar neben dem Rand der Öffnung 11 auf der Oberseite der Schalungsplatten festgelegt sein kann. In der oberen Wandung 13" der Abdeckkappe sind kleine Öffnungen vorgesehen, die der Be- und Entlüftung des Raumes 10 dienen.
Nach der Aushärtung des Estrichbelages 12 wird auf dessen Oberseite der Nutzbelag 14 aufgebracht.
B
1 Blatt Zeichnungen
Claims (8)
1. Verfahren zur Herstellung eines Doppelbodens, bei dem in einer ersten Arbeitsstufe zum Ausgleich der Unebenheiten des Unterbodens (1) auf diesem eine im Verarbeitungszustand fliessfähige Masse (2) ausgegossen wird, die unter Ausbildung einer horizontalen Oberfläche auseinanderfliesst und anschliessend in diesem Zustand erstarrt, sodann in einer nachfolgenden Arbeitsstufe auf die erstarrte Ausgleichsschicht Tragelemente (3) für den Oberboden aufgestellt werden, die hinsichtlich ihrer Höhe auf die Konstruktionshöhe des Doppelbodens abgestimmt sind und in einer weiteren Arbeitsstufe der Oberboden aufgebracht wird, dadurch gekennzeichnet, dass auf die Tragelemente eine als verlorene Schalung (4) wirkende Plattenabdeckung aufgelegt und anschliessend auf die Schalung eine im Verarbeitungszustand fliessfähige Estrichmasse (12) ausgegossen wird, die unter Bildung einer horizontalen Oberfläche auf der Schalung auseinanderfliesst und anschliessend in diesem Zustand erstarrt.
2. Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Schalungsplatten verwendet werden, deren Oberseite mit der aushärtenden Estrichmasse einen festen Verbund eingeht.
2
PATENTANSPRÜCHE
3. Verfahren nach Patentanspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass Schalungsplatten verwendet werden, die auf ihrer Aussenseite mit einer hydrophoben Abdeckung (7', 7") versehen sind.
4. Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass für die Schalung Gipskartonplatten verwendet werden.
5. Verfahren nach Patentanspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass in den Gipskern (6) der Platten Glasfasern zur Verbesserung der Feuerfestigkeit eingearbeitet sind.
6. Verfahren nach Patentanspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass auf die Oberseite der Platten eine Lage aus Kraft-Papier aufgebracht ist.
7. Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den Schalungsplatten dehnungselastische Dichtungsstreifen (8) mit I-Profil angeordnet werden.
8. Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in den Schalungsplatten (4) Öffnungen (11) vorgesehen werden, die nach oben mit aus der Estrichlage (12) vorstehenden und mit Öffnungen versehenen Kappen (13) abgedeckt werden.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2611372A DE2611372C2 (de) | 1976-03-18 | 1976-03-18 | Verfahren zur Herstellung eines aufgeständerten Fußbodens |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH616196A5 true CH616196A5 (en) | 1980-03-14 |
Family
ID=5972749
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH331477A CH616196A5 (en) | 1976-03-18 | 1977-03-14 | Process for producing a false floor |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT358792B (de) |
| BE (1) | BE852577A (de) |
| CH (1) | CH616196A5 (de) |
| DE (1) | DE2611372C2 (de) |
| SE (1) | SE418312B (de) |
Families Citing this family (9)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3020330C2 (de) * | 1980-05-29 | 1986-02-13 | Erich Dipl.-Volksw. 8501 Behringersdorf Höllfritsch | Verfahren zur Herstellung eines Doppelbodens |
| DE3821791C1 (de) * | 1988-06-28 | 1989-12-21 | Norina Bautechnik Gmbh, 8500 Nuernberg, De | |
| DE3837849A1 (de) * | 1988-11-08 | 1990-05-10 | Rheinhold & Mahla Gmbh | Schalungsplatte zur verwendung als verlorene schalung fuer die herstellung eines hohlraumbodens |
| DE3906602A1 (de) * | 1989-03-02 | 1990-09-13 | Norina Bautechnik | Verfahren zur herstellung eines aufgestaenderten fussbodens und bauelement zur durchfuehrung des verfahrens |
| DE4001636C2 (de) * | 1990-01-20 | 1995-03-09 | Meisl Guenther | Hohlraumboden |
| DE4200938C2 (de) * | 1992-01-16 | 1993-12-09 | Schmidt Reuter | Band für Hohlböden |
| DE4330308C2 (de) * | 1993-09-07 | 1999-03-25 | Rauscher Helmuth | Verfahren zum Herstellen eines Hohlraumbodens und Schalungselement zu seiner Durchführung |
| DE19938819C2 (de) | 1999-08-19 | 2002-07-18 | Rigips Gmbh | Gipskartonträgerplatte und daraus erhältliches Hohlraumbodensystem |
| WO2004031500A1 (en) * | 2002-10-01 | 2004-04-15 | National University Of Singapore | Leak tight joint and method, and levelling polymer for providing a smooth surface on a concrete body being jointed |
Family Cites Families (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| BE755293A (fr) * | 1969-08-28 | 1971-02-01 | Hoellfritsch Erich | Procede de realisation d'un revetement a base de mortier a l'anhydrite sur un substrat |
| DE2163713A1 (de) * | 1971-12-22 | 1973-06-28 | Hoellfritsch Erich Dipl Volksw | Verfahren zur herstellung eines traggeruests fuer doppelboeden |
| CH544860A (de) * | 1972-07-20 | 1973-11-30 | Zaehner Pierre Willy | Fussboden |
-
1976
- 1976-03-18 DE DE2611372A patent/DE2611372C2/de not_active Expired
-
1977
- 1977-02-28 AT AT133777A patent/AT358792B/de not_active IP Right Cessation
- 1977-03-14 SE SE7702816A patent/SE418312B/xx unknown
- 1977-03-14 CH CH331477A patent/CH616196A5/de not_active IP Right Cessation
- 1977-03-17 BE BE175877A patent/BE852577A/xx unknown
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| SE7702816L (sv) | 1977-09-19 |
| ATA133777A (de) | 1980-02-15 |
| AT358792B (de) | 1980-09-25 |
| BE852577A (fr) | 1977-07-18 |
| DE2611372C2 (de) | 1981-09-24 |
| DE2611372A1 (de) | 1977-09-22 |
| SE418312B (sv) | 1981-05-18 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3431118C1 (de) | Freitragende Verbundbauplatte,insbesondere fuer Doppelboeden | |
| DE2611372A1 (de) | Verfahren zur herstellung eines doppelbodens | |
| DE3100991C2 (de) | "Tragendes Bauelement für Decken oder Dächer" | |
| DE2021744A1 (de) | Verfahren zur Herstellung von isolierten Dachverschalungen sowie nach diesem Verfahren hergestellte Dachverschalung | |
| EP3137700A1 (de) | Verfahren zur herstellung einer decke in einem gebäude | |
| EP0106297A2 (de) | Bauelement zur Herstellung von Gebäudewänden aus Beton und mit Hilfe des Bauelementes hergestellte Gebäudewand | |
| AT390465B (de) | Doppelboden mit einer feuerhemmenden schicht | |
| DE3837377A1 (de) | Flachdach-daemmkeil | |
| DE3505458A1 (de) | Verfahren zur herstellung eines hohlraumbodens | |
| AT309778B (de) | Schalungsplatte | |
| EP0062687A1 (de) | Teilfertiges Rippendeckenelement | |
| DE8534697U1 (de) | Baueinheit in Form einer Außenwandkonstruktion | |
| DE2422586A1 (de) | Fertigbetonteil und verfahren zu dessen herstellung | |
| DE896860C (de) | In sich vorgespanntes Bewehrungselement aus Formsteinen | |
| AT522177B1 (de) | Sockel für eine Holzwand | |
| DE19535912A1 (de) | Haus mit Giebelwänden und einem Satteldach | |
| DE3348156C2 (en) | Use of a panel, provided with load-bearing feet, for producing a cavity floor | |
| AT214618B (de) | Vorgespanntes armiertes Brett, aus solchen hergestellte Decke und Verfahren zu dessen Herstellung | |
| DE102015213968A1 (de) | Wand-Decken-Anordnung für ein Gebäude sowie Verfahren zu deren Erstellung | |
| DE7203116U (de) | Bodenbelagplatte | |
| DE2917879A1 (de) | Vorgefertigtes dachverschalungselement sowie verfahren und vorrichtung zu dessen herstellung | |
| DE1609626C (de) | Vorgefertigter bewehrter Betonsturz für Gebäudeöffnungen | |
| DE29512392U1 (de) | Treppenschalung | |
| DE2144921A1 (de) | Aus Fliesen bestehende Verkleidung | |
| DE2033457A1 (de) | Außenwandkonstruktion fur ein Fertigteilgebaude |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| PUE | Assignment |
Owner name: CTA COMPUTER TECHNIK AG |
|
| PUE | Assignment |
Owner name: CTA BODEN SYSTEME AG |
|
| PL | Patent ceased |