CH616487A5 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Behälterpumpe mit einem Antriebsmotor, welcher eine in einem Förderrohr verlaufende Antriebswelle mit einem im unteren Bereich derselben angeordneten Förderrotor treibt. Solche Behälterpumpen dienen der Entnahme von fliessfähigen Medien aus Behältern, insbesondere Fässern und werden auch Stab- oder Fasspumpen genannt.
Die heute auf dem Markt erhältlichen Behälterpumpen haben alle einen annähernd gleichen Aufbau. Zum Antrieb dient meist ein Elektromotor, der mittels einer Überwurfmutter oder einer Steckkupplung mit dem Pumpwerk verbunden ist. Der Motor überträgt seine Kraft über eine Kupplung auf eine Antriebswelle, die in einem als Lager dienenden Rohr geführt ist. Der am unteren Ende der Antriebswelle befestigte Förderrotor muss gegen das Lagerrohr gedichtet sein. Dies erfordert viele Dichtungs- und Lagerteile. Konzentrisch zum Lagerrohr verläuft ein Förderrohr, welches oben zum Auslassrohr führt. Diese bis anhin übliche Konstruktion erforderte für das Pumpwerk über 30 Einzelteile und war sehr reparaturanfällig. Antriebswelle mit Lagerrohr verringerten den Nutzquerschnitt des Förderrohres beträchtlich. Die relativ starre Lagerung der Antriebswelle führte zu starken Belastungen der Lager.
Es ist Aufgabe der Erfindung eine Behälterpumpe zu schaffen, die weniger Teile benötigt und die Nachteile bekannter Behälterpumpen aufhebt.
Die erfindungsgemässe Behälterpumpe ist dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebswelle an mindestens einer Stelle mit einem sich im Förderrohr abstützenden, federelastischen Lager versehen ist, welches zwei koaxial angeordnete, aus einem Stück geformte Ringklemmfedern aufweist, von denen die innere Ringklemmfeder eine auswechselbare Gleitlagerbuchse hält, während die äussere Ringklemmfeder sich im Förderrohr abstützt.
In der Zeichnung ist in Fig. 1 der schematische Aufbau der erfindungsgemässen Pumpe und in Fig. 2 ein Ausführungsbeispiel des speziellen Lagers dargestellt.
Die Stab-, Behälter- oder Fasspumpe ist in Fig. 1 rein schematisch dargestellt. Der Einphasen-Wechselstrommotor 1 mit Kupplungsteil 2 weist einen Ein/Aus-Schalter 3 auf. Mittels eines Verbindungsstücks 4 mit einem Haltering 41 ist das Förder- oder Steigrohr 5 mit dem Antriebsteil 1,2 verbunden. Die Dichtung des Förderrohres zum Motor erfolgt durch eine säure- und laugenbeständige Gleitringdichtung. Diese oberhalb des Auslasses 6 angebrachte Dichtung ist zugleich die einzige Dichtung der gesamten Pumpe. Im Gegensatz zu bisher bekannten Behälterpumpen, weist die erfindungsgemässe Pumpe keine Dichtungen im eintauchenden Teil auf. Die Vorteile liegen auf der Hand. Das Steig- oder Förderrohr 5 ist teilweise geschnitten dargestellt. An seinem oberen Ende ist ein senkrecht zum Förderrohr verlaufender Auslass 6 mit genormten Massen vorgesehen. In der Mittenlängsachse des Steigrohres 5 verläuft die Antriebswelle 7 zum Förderrotor 8. Die Welle ist mittels der federnden Lager 9 im Förderrohr 5 gehalten. Das Förderrohr ist unten bei 51 offen und weist zusätzliche Ansaugöffnungen 52 auf. Auf dem Rotor 8 erkennt man die Förderwendel 81.
Der Förderrotor ist drehfest mit der Antriebswelle verbunden. Irgendwelche Dichtungsprobleme treten hier nicht auf.
Die Fig. 2 zeigt ein federndes Lager 9. Es ist aus einem Metallband aus federelastischem Material zu einer äusseren Ringklemmfeder 91 und einer inneren Ringklemmfeder 92 gebogen. Die innere Ringklemmfeder 92 hält eine Buchse 93 klemmend fest, die als Gleitlager für die Antriebswelle 7 dient. Die Buchse 93 kann je nach Verwendung aus Polypropylen, Bronze, Polytetrafluoräthylen etc. hergestellt sein. Der zwischen den beiden Ringklemmfedern 91, 92 radial verlaufende Steg 94 bewirkt die federnde Lagerung der Welle 7. Das Ende der äusseren Ringklemmfeder 91 weist eine parallel zum Steg 94 verlaufende Lasche 95 auf. Zum Ein- bzw. Ausbau der Lager 9 werden die Lasche 95 und der Steg 94 zusammengedrückt, wodurch sich der Durchmesser der äusseren Ringklemmfeder 91 verringert. Spreizt man beispielsweise mittels eines Schraubenziehers das Ende 96 der inneren Ringklemm-feder 92 auseinander, kann die Buchse 93 leicht ausgewechselt werden.
Die federnden Lager 9 können verschiedene Schwingungen, die direkt von der Tourenzahl und indirekt von der Viskosität des zu fördernden Mediums abhängen, aufnehmen. Folglich werden auch geringere Kräfte auf die Kupplung übertragen.
Die vereinfachte Konstruktion führt dazu, dass die neue Behälter- oder Fasspumpe rund 60% weniger Verschleissteile als bisherige Pumpen dieser Art aufweist. Die Reparaturanfälligkeit ist entsprechend geringer. Bei gleichem Förderrotor und gleicher Antriebseinheit wird dank dem grösseren Nutzquerschnitt rund 15% mehr Leistung erzielt.
Es ist der Verdienst der vorliegenden Erfindung, dass mit einfachen Mitteln grosse Vorteile erzielt werden. Bei der scheinbar naheliegenden Lösung waren erhebliche Vorurteile zu überwinden. Ein besonderes Problem war, dass die Welle in einem Rohr gelagert werden musste, in dem zum Teil sehr aggressive Medien fliessen. Es kommt hinzu, dass das Lager den Nutzquerschnitt möglichst wenig beeinträchtigen sollte. Alle diese Probleme löst die erfindungsgemässe Behälterpumpe optimal.
Ein nicht unwesentlicher Faktor ist die Materialwahl. Dies s
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trifft nicht nur wie vorher beschrieben auf die Buchse 93 zu, sondern auch auf das Material, aus dem die Ringklemmfedern 91, 92 hergestellt sind. Hierzu eignet sich besonders rostfreier Stahl, beispielsweise mit der Handelsbezeichnung V4A. Für besondere Verwendungen kann es von Vorteil sein, die Metallteile mit Kunststoff zu beschichten.
Neben der in Fig. 2 dargestellten Form des Lagers 9 können weitere Formen in Frage kommen. In Fig. 2 ist die äussere Ringklemmfeder 91 von der Lasche 95 aus gesehen im Uhrzeigersinn und die innere Ringklemmfeder 92 im Gegenuhrzeigersinn gebogen. Es ist jedoch möglich, beide im gleichen s Drehsinn zu biegen. Auch muss der Steg nicht unbedingt radial verlaufen. Falls eine besonders hohe Elastizität des Lagers gefordert wird, kann es auch spiralförmig ausgebildet sein.
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1 Blatt Zeichnungen
Claims (9)
1. Behälterpumpe mit einem Antriebsmotor, welcher eine in einem Förderrohr verlaufende Antriebswelle mit einem im unteren Bereich derselben angeordneten Förderrotor treibt, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebswelle (7) an mindestens einer Stelle mit einem sich im Förderrohr (5) abstützenden, federelastischen Lager (9) versehen ist, welches zwei koaxial angeordnete, aus einem Stück geformte Ringklemmfedern aufweist, von denen die innere Ringklemmfeder (92) eine auswechselbare Gleitlagerbuchse (93) hält, während die äussere Ringklemmfeder (91) sich im Förderrohr (5) abstützt.
2. Behälterpumpe nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das federelastische Lager (9) einen die koaxialen Ringklemmfedern (91, 92) verbindenden Steg (94) aufweist, der radial zur Antriebswelle (7) verläuft.
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PATENTANSPRÜCHE
3. Behälterpumpe nach den Patentansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die koaxialen Ringklemmfedern (91,92) in gegenläufiger Biegerichtung aus einem Stück geformt sind.
4. Behälterpumpe nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die koaxialen Ringklemmfedern (91, 92) mit gleicher Biegerichtung aus einem Stück geformt sind.
5. Behälterpumpe nach den Patentansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das freie Ende der äusseren Ringklemmfeder (91) zu einem parallel zum Verbindungssteg (94) verlaufenden Lappen (95) geformt ist.
6. Behälterpumpe nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die koaxialen Ringklemmfedern (91, 92) aus Federstahl gefertigt sind.
7. Behälterpumpe nach den Patentansprüchen 1 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass die koaxialen Ringklemmfedern (91,92) mit Kunststoff beschichtet sind.
8. Behälterpumpe nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Buchse (93) aus Polytetrafluoräthylen hergestellt ist.
9. Behälterpumpe nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Buchse (93) aus Bronze hergestellt ist.
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