CH616543A5 - Method of manufacturing an electric tubular radiator and device for implementing this method - Google Patents

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CH616543A5
CH616543A5 CH616476A CH616476A CH616543A5 CH 616543 A5 CH616543 A5 CH 616543A5 CH 616476 A CH616476 A CH 616476A CH 616476 A CH616476 A CH 616476A CH 616543 A5 CH616543 A5 CH 616543A5
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CH
Switzerland
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heating element
tube
jacket tube
insulating material
guide
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Application number
CH616476A
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English (en)
Inventor
Guenter Dipl Ing Hoffmann
Original Assignee
Hoffmann Guenter
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    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B3/00Ohmic-resistance heating
    • H05B3/40Heating elements having the shape of rods or tubes
    • H05B3/42Heating elements having the shape of rods or tubes non-flexible
    • H05B3/48Heating elements having the shape of rods or tubes non-flexible heating conductor embedded in insulating material
    • H05B3/52Apparatus or processes for filling or compressing insulating material in tubes

Landscapes

  • Resistance Heating (AREA)
  • Lining Or Joining Of Plastics Or The Like (AREA)
  • Bending Of Plates, Rods, And Pipes (AREA)
  • Rigid Pipes And Flexible Pipes (AREA)
  • Shaping Of Tube Ends By Bending Or Straightening (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines elektrischen Rohrheizkörpers sowie eine Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens.
In der DE-PS 1 083 450 ist eine Vorrichtung zum Einbringen von isolierender Pulvermasse in das Mantelrohr eines zu bildenden Rohrheizkörpers veröffentlicht, wobei die Heizleiter längs der Mittelachse des Mantelrohres vorgesehen sind. Diese Vorrichtung weist ein äusseres, in das Mantelrohr einschiebbares Füllrohr und ein konzentrisch in dieses vorgesehenes inneres Rohr auf, das zur Führung des Heizelementes bestimmt ist. Die Pulvermasse wird oben in den Zwischenraum eingefüllt, der durch das Füllrohr und das in dieses eingebrachte innere
Rohr gebildet ist. Das Ausfliessen der Pulvermasse aus dem Füllrohr wird durch einen plastischen Stopfen verhindert.
Bei der Herstellung eines ebenfalls bekannten einseitig verschlossenen Heizkörpers mit einem oder mehreren Heizleitern müssen nach dem abgeschlossenen Einfüllen der Isoliermasse die Enden jedes Heizleiters zum Anschluss verschweisst oder verlötet werden.
Es ist weiterhin bekannt, die Heizleiter vor dem Einbringen in das Heizrohr mit einem steifen Stützdraht lösbar zu verbinden, wodurch der Heizleiter beim Einfüllen der Isoliermasse gestrafft gehalten bleibt.
Es stellte sich die Aufgabe, die bisherigen technischen Schwierigkeiten zu umgehen, welche sich bei einem gleichmäs-sig dichten Einfüllen der Isoliermasse ergeben sowie eine nachträgliche Schweissarbeit zur Verbindung der Heizleiter zu eliminieren.
Das Verfahren gemäss der Erfindung stellt eine Lösung dieser Aufgabe dar.
Das Verfahren und die Vorrichtung sind anhand der Zeichnung beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 einen vertikalen Längsschnitt durch die Vorrichtung,
Fig. 2 einen Schnitt durch das den Heizdraht aufnehmende Mantelrohr des Rohrheizkörpers, und
Fig. 3 eine Ansicht des Heizelements, bestehend aus einem gewundenen Heizdraht, zwei Anschlussstiften und einem keramischen Führungsstein.
Ein Heizdraht 6 wird schraubenförmig gewunden, auf eine bestimmte Länge gebracht und an seinen beiden Enden mit je einem Anschlussstift 1 verschweisst. Der gewundene Heizdraht wird U-förmig gebogen und an seiner U-Partie um einen keramischen Führungsstein 8, in eine halbkreisförmige Nut desselben gelegt (Fig. 3).
Das so entstandene Heizelement 1,6,8 soll mit körnigem Isoliermaterial 2 umgeben und in ein mit einem Boden versehenes Mantelrohr 5 eingebettet werden. Dazu dient eine Vorrichtung (Fig. 1), die ein Füllrohr 4 aufweist, dessen Aussendurch-messer etwas kleiner ist als der Innendurchmesser des Mantelrohres 5. In der unteren Endpartie des Füllrohres 4 ist ein Rieselboden 7 eingesetzt. Dieser ist durch mehrfach abgewinkelte Kanäle 10 durchbrochen, so dass durch diese das körnige Isoliermaterial 2 durch den Rieselboden 7 nach unten rutschen kann. Im Rieselboden 7 sind zwei parallel zur Achse des Füllrohres 4 gerichtete Führungsrohre 3 fest eingesetzt, deren Führungslöcher 9 zur Aufnahme der Schenkel des U-förmigen Heizelements 1,6,8 vorgesehen sind. Durch die beiden Führungslöcher 9 sind Zugorgane geführt, die nach Fig. 1 unten aus den Führungsrohren 3 vorstehen und mit Einhängeschlössern 11 versehen sind.
Das U-förmig gebogene Heizelement 1,6,8 wird nun mit den oberen Enden der Stifte 1 an den Einhängeschlössern 11 lösbar befestigt und in den Führungslöchern 9 der Führungsrohre 3 hochgezogen, bis der Führungsstein 8 unten am Rieselboden 7 ansteht. Die Einhängeschlösser 11 werden dann noch weiter hochgezogen, bis der Heizdraht 6 soweit gestreckt ist, dass er mit der gewünschten Heizlänge übereinstimmt.
Hierauf wird die Vorrichtung 3,4,7,11 mit dem an den Einhängeschlössern 11 befestigten Heizelement 1,6,8 von oben in das Mantelrohr 5 gesenkt, bis der Heizdraht 6 an seiner'U-för-mig gebogenen unteren Partie in einem relativ kurzen isolierenden Abstand zum Boden des Mantelrohres 5 steht.
Nun wird das Mantelrohr 5 Vibrationen ausgesetzt, so dass das in das Füllrohr gebrachte Isoliermaterial 2 durch die Kanäle 10 des Rieselbodens 7 hinunterrutscht und das Heizelement 1,6,8 zunächst an seiner unteren Partie isolierend im Mantelrohr 5 einbettet: Das Mantelrohr 5 wird nun am unteren Ende verdichtet, beispielsweise oval gedrückt, so dass das Heizelement 1,6,8 am Führungsstein 8 im Isoliermaterial 2 fest eingeklemmt wird. Anschliessend wird die Vorrichtung 3,4,7
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(ohne die Einhängeschlösser 7) unter Vibration kontinuierlich nach oben und aus dem Mantelrohr 5 gezogen, wobei der Hohlraum zwischen dem Mantelrohr 5 und dem Heizelement 1,6,8 mit Isoliermaterial 2 gefüllt wird.
Wie bereits erwähnt, bleiben die Einhängeschlösser 11 beim Hochziehen der Vorrichtung 3,4,7 gegenüber dem Mantelrohr 5 unverschoben mit den Anschlussstiften 1 des Heizelementes 1,6,8 verbunden und ragen oben aus dem Mantelrohr 5 heraus.
Die Anschlussstifte 1 werden nun aus den Einhängeschlössern 11 gelöst. Anschliessend erfolgt eine weitere Verdichtung des Isoliermaterials 2 im Mantelrohr 5, wobei dieses durch Pressen oder Hämmern im Hohlquerschnitt verengt wird.
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1 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

616543 PATENTANSPRÜCHE
1. Verfahren zur Herstellung eines elektrischen Rohrheizkörpers, dadurch gekennzeichnet, dass ein mit Anschlussstiften (1) versehener schraubenförmig gewundener Heizdraht (6) in seiner Längsmitte U-förmig gebogen und in eine halbkreisförmige Nut eines keramischen Führungssteines (8) gelegt wird, dass das so entstandene Heizelement (1,6,8) mit seinen Anschlussstiften (1) an Einhängeschlössern (11) lösbar befestigt wird, welche an Zugorganen angebracht sind, die in Führungslöchern (9) von Führungsrohren (3) einer Vorrichtung (3,4,7,
11) geführt sind, dass die beiden Schenkel des Heizelements (1, 6,8) mit Hilfe der Zugorgane soweit in die Führungslöcher (9) hinaufgezogen werden, bis der Führungsstein (8) unten an einem Rieselboden (7) eines Füllrohres (4) der Vorrichtung ansteht, dass anschliessend der gewundene Heizdraht (6) mit Hilfe der Zugorgane auf seine vorgesehene Länge gestreckt wird, dass die Vorrichtung (3,4,7,11) mit dem Heizelement (1, 6,8) von oben soweit in ein Mantelrohr (5) des zu bildenden Rohrheizkörpers gesenkt wird, bis der Heizdraht (6) an der U-förmig gebogenen unteren Partie im erforderlichen isolierenden Abstand zum Boden des Mantelrohres (5) steht, dass anschliessend körniges Isoliermaterial (2) in den durch das Füllrohr (4) und die Führungsrohre (3) gebildeten Zwischenraum gegeben und das Mantelrohr (5) Vibrationen ausgesetzt wird, so dass das Isoliermaterial (2) durch Kanäle (10) des Rieselbodens (7) in das Mantelrohr (5) gelangt, bis die untere Partie des Heizelements (1,6,8) im Isoliermaterial (2) eingebettet ist, dass das Mantelrohr (5) an seiner untersten Partie zusammenge-presst wird, so dass das Heizelement (1,6,8) am keramischen Führungsstein (8) im Isoliermaterial (2) festgeklemmt wird, dass die Teile (3,4,7) der Vorrichtung allmählich aus dem Mantelrohr (5) gezogen werden, unter fortgesetzter Vibration, so dass das ganze Heizelement (1,6,8) im Mantelrohr (5) von Isoliermaterial (2) umgeben wird, und dass nach dem Herausziehen der Teile (3,4,7) der Vorrichtung aus dem Mantelrohr (5), dasselbe in seinem Hohlquerschnitt verengt wird.
2. Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 1, wobei ein U-förmiges Heizelement in ein einer-ends abgschlossenes Mantelrohr eingebettet wird, dadurch gekennzeichnet, dass sie ein Füllrohr (4) aufweist, dessen Aus-sendurchmesser kleiner als der Innendurchmesser des Mantelrohres (5) des zu bildenden Rohrheizkörpers ist, dass am unteren Ende des Füllrohres (4) ein Rieselboden (7) fest eingesetzt ist, der Durchbrechungen aufweist, die durch mehrfach abgewinkelte Kanäle (10) gebildet sind, dass durch den Rieselboden (7) zwei Führungsrohre (3) gesteckt sind, die parallel zur Achse des Füllrohres (4) verlaufen und zur zeitweisen Aufnahme der Schenkel des Heizelements (1,6,8) vorgesehen sind, und dass durch die Führungsrohre (3) verschiebbare Zugorgane mit Ein-hängsschlössern (11) geführt sind, an welchen die Schenkel des Heizelements (1,6,8) lösbar befestigt sind.
CH616476A 1975-05-16 1976-05-15 Method of manufacturing an electric tubular radiator and device for implementing this method CH616543A5 (en)

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SE8306030L (sv) 1983-11-02
FI62748C (fi) 1983-02-10
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