CH616620A5 - - Google Patents

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CH616620A5
CH616620A5 CH303777A CH303777A CH616620A5 CH 616620 A5 CH616620 A5 CH 616620A5 CH 303777 A CH303777 A CH 303777A CH 303777 A CH303777 A CH 303777A CH 616620 A5 CH616620 A5 CH 616620A5
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CH
Switzerland
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drum
sheet
transfer drum
base body
hollow body
Prior art date
Application number
CH303777A
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English (en)
Inventor
Willi Becker
Original Assignee
Heidelberger Druckmasch Ag
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F21/00Devices for conveying sheets through printing apparatus or machines
    • B41F21/10Combinations of transfer drums and grippers
    • B41F21/106Combinations of transfer drums and grippers for reversing sheets, e.g. for perfecting machine
    • B41F21/108Combinations of transfer drums and grippers for reversing sheets, e.g. for perfecting machine with pneumatic means

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  • Feeding Of Articles By Means Other Than Belts Or Rollers (AREA)
  • Electrostatic Charge, Transfer And Separation In Electrography (AREA)
  • Controlling Rewinding, Feeding, Winding, Or Abnormalities Of Webs (AREA)
  • Rotary Presses (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine auf variable Bogenlängen einstellbare Umführtrommel für Druckmaschinen, mit kammartig gegeneinander verstellbaren Bogenträgern, an denen in den Trommelkanälen Einrichtungen zum Erfassen der Bogenvorder- bzw. Bogenhinterkante mit zumindest einer durchgehenden Bogenauflageschiene befestigt sind.
Bei Schön- und Widerdruckmaschinen mit drei Trommeln zwischen jeweils zwei aufeinanderfolgenden Druckwerken wird bekanntermassen der zu bedruckende Bogen während des Bogenlaufes bei Schön- und Widerdruck von der ersten Umführtrommel mit der Bogenvorderkante voraus an die zweite Umführtrommel übergeben. Nach Übernahme werden die Bogen auf der zweiten Umführtrommel ausgerichtet, damit bei Schön- und Widerdruck eine passergenaue Bogenüber-gabe gewährleistet ist.
Der derart ausgerichtete Bogen wird nun am Tangentenpunkt zwischen der zweiten Umführtrommel und der darauf-5 folgenden Wendetrommel vorbeigeführt. Sobald nun die von den Saugorganen der zweiten Umführtrommel gehaltene Bogenhinterkante den Tangentenpunkt erreicht, wird sie vom Greifmechanismus der nachfolgenden Wendetrommel erfasst.
Zur gleichen Zeit erfolgt die Freigabe der Bogenvorderkante von den Vordergreifern der zweiten Umführtrommel und der Bogen wird, mit der Hinterkante voraus, an den nächsten Druckzylinder zum Bedrucken der Bogenrückseite übergeben.
i5 Eine besondere Bedeutung für die passergenaue Bogen-übergabe bei Schön- und Widerdruck zwischen den aufeinanderfolgenden Druckwerken kommt deshalb der auf dem zweiten Umführzylinder passerhaltig ausgerichteten Lage des Bogens, insbesondere dessen Hinterkante zu, die bei der Bogen-20 übergäbe an die darauffolgende Wendetrommel zur Füh-rungskante und somit im nachfolgenden Druckwerk zur Bogenvorderkante wird. Bereits bei kleinsten Abweichungen der Lage der Bogenhinterkante auf der zweiten Umführtrommel treten Passergenauigkeiten infolge nicht deckungsgleicher 25 Rückübertragung von Farbe durch den Gegendruckzylinder des zweiten Druckwerkes auf das Druckbild der Bogenvorder-seite auf, die in Form von Dublieren sichtbar werden.
Zum Stand der Technik werden die DOS 2 227 151, 2 228 671,2 316 161, die DT-PS 1 611 241, das DT-GM 30 6 949 816 sowie das DAS 2 358 223 genannt, die verschiedenartige Ausführungen von Umführtrommeln der oben genannten Gattung beschreiben. Diesen bekannten Einrichtungen haftet durchweg der gemeinsame Nachteil an, dass sich die Umführtrommeln aus einer mehr oder weniger grossen An-35 zahl einzelner Bogentragscheiben bzw. Bogensegmente zusammensetzen, die nebeneinander auf einer Trägerwelle angeordnet sind. Dabei ist ein Teil dieser Bogentragscheiben mit der Greifervorrichtung zum Erfassen der Bogenvorderkante mit der Trägerwelle fest verbunden, während die restlichen 40 Bogentragscheiben mit den Hinterkantengreifern oder -sau-gern verdrehbar auf der Trägerwelle gelagert sind.
Da aber jede Lagerung ein Lagerspiel durch die notwendigen Toleranzen sowohl der Welle als auch der Bohrung beinhaltet, wirkt sich eine derartige Anordnung auf den Rundlauf 45 der Bogentragscheiben äusserst nachteilig aus. Fehler im Um-fangs- und Seitenpasser sind die Folge.
Von diesen Nachteilen abgesehen, muss man die Bauweise der bekannten Umführtrommeln infolge ihrer vielen Bauelemente als problematisch bezeichnen.
so Hinzu kommt, dass bei den Einrichtungen der DT-PS 1 611 241, der DT-OS 2 227 151,2 228 671 und 2 316 161 sowie der DT-GM 6 949 816 die Tragscheiben von Verbindungsund Steuerteilen für die Greifer- bzw. Saugvorrichtungen durchdrungen und deshalb mit entsprechenden Aussparungen 55 und Langlöchern versehen werden müssen, was zu einer Schwächung der einzelnen Tragscheiben führt und deren Stabilität beeinträchtigt. Die dadurch ebenfalls bedingte Begrenzung des Formatverstellbereiches der Umführtrommel sei nur nebenbei erwähnt.
60 Durch die, wegen der einzelnen Segmentabstände und der Abmessungen der Durchdringungen zwangsweise bedingte Einschränkung stabiler Bauweise infolge geringer Abmessungen der Steuerteile für die Greif- bzw. Saugeinrichtungen der Bogenvorder- oder -hinterkante, können Schwingungen und 65 Biegungen der einzelnen Bauteile auftreten, die sowohl bei Schön- als auch bei Schön- und Widerdruck zu Passerungenauigkeiten führen können. Dies wird bei den Umführtrommeln der DT-OS 2 227 151 und 2 228 671 noch durch deren
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verhältnismässig losen Verband der einzelnen Bauteile begünstigt.
Schliesslich bedingt die aufwendige Bauweise sämtlicher zuvor genannter bekannter Einrichtungen auch hohe Herstellungskosten sowie eine schwierige Montage der Umführtrommel mit zeitraubender Ausjustierung der einzelnen Bogentragscheiben.
Demgemäss besteht die Aufgabe der Erfindung darin, unter Ausschaltung der erwähnten Nachteile der bekannten Vorrichtungen eine Umführtrommel zum Verarbeiten variabler Bogenformate zu entwickeln, bei der aufgrund kompakter Bauweise grösstmögliche Stabilität gegeben und in Verbindung mit dem Erfordernis weniger Lagerstellen und Bauteile höchste Genauigkeit bezüglich des Trommelrundlaufes gewährleistet ist.
Gemäss der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, dass ein höchstens zweiteiliger Trommelgrundkörper mit der Einrichtung zum Erfassen der Bogenvorderkante vorgesehen ist, auf dem ein den Trommelgrundkörper teilweise umfassender Hohlkörper mit der Einrichtung zum Erfassen der Bogenhinterkante als verdrehbare Bogenträgereinheit angeordnet ist.
Ein derart einfacher Aufbau mit einer geringen Anzahl von Bauteilen gestattet eine rationelle Fertigung mit niedrigen Herstellungskosten, eine leichte und schnelle Montage der Umführtrommel, durch die die bei der Herstellung bereits erzielte Genauigkeit nicht beeinflusst wird sowie eine bedienungsfreundliche Handhabung. Insbesondere wird jedoch durch die Eliminierung der Lagertoleranzen der vielen einzelnen Bogentragscheiben der bekannten Vorrichtungen infolge des Erfordernisses weniger Lagerstellen höchste Genauigkeit bezüglich des Rundlaufes der gesamten Umführtrommel erreicht, was sich natürlich auf die Passergenauigkeit, insbesondere bei Schön- und Widerdruck, äusserst vorteilhaft auswirkt.
Da die Greifereinrichtung zum Erfassen der Bogenvorderkante an dem massiven Trommelgrundkörper und nicht wie bei sämtlichen bekannten Einrichtungen an einzelnen, verdrehbaren Bogentragscheiben befestigt ist, ist insbesondere auch bei Schöndruck eine absolut korrekte Bogenübergabe gewährleistet.
Eine besonders einfache Konstruktion, die die kostensparende Herstellungsweise sowie die leichte Montage und Austauschbarkeit einer der beiden Bogenträgereinheiten bei Beschädigung begünstigt, besteht darin, den Trommelgrundkörper zweiteilig als Zylinder mit einer Steckachse und den Hohlkörper einteilig auszubilden.
In einer anderen vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung, die der Verbesserung der Kompaktheit der Bauweise der Umführtrommel und zu deren Stabilität dient, ist der Trommelgrundkörper einteilig und der Hohlkörper mehrteilig ausgebildet.
Um eine besonders stabile und schwingungsfreie Bauweise zu erzielen, ist sowohl der Trommelgrundkörper als auch der Hohlkörper mit angegossenen Bogenträgern versehen.
Durch die in den Ansprüchen 5, 6 und 7 angegebenen Massnahmen kann der Hohlkörper als ein Bauteil endbearbeitet werden, so dass eine vollkommen gleichmässige Oberfläche mit minimalsten Abweichungen zwischen den einzelnen Bogenträgern des Gussstückes entsteht, deren Genauigkeit durch die Montage nicht mehr beeinflusst werden kann. Infolge der durchgehenden Bogenauflageschiene und der damit verbundenen Plazierung einer grösstmöglichen Anzahl von Saugstellen an der Bogenhinterkante, unabhängig von Segmentabständen, wird ausserdem eine exakte passerhaltige Bogenübergabe auch bei Schön- und Widerdruck erreicht.
Die Erfindung wird nachfolgend in Form einer Grundausführung sowie dreier beispielsweiser Ausführungsbeispiele anhand der Zeichnung näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Gesamtansicht der Grundausführung der Umführtrommel, teilgeschnitten,
Fig. 2 eine vertikale Querschnittsansicht der Grundaus-5 führung der Umführtrommel zum Verarbeiten grosser Bogenformate, eingestellt auf maximale Formatgrösse, entlang der Schnittlinie A-B in Fig. 1,
Fig. 3 die gleiche Ansicht der Umführtrommel wie in Fig. 2, jedoch eingestellt auf minimales Format,
io Fig. 4 eine vertikale Querschnittsansicht einer ersten Ausführungsform der Umführtrommel zum Verarbeiten mittlerer Bogenformate, eingestellt auf maximales Format, entlang der Schnittlinie A-B,
Fig. 5 die gleiche Ansicht wie in Fig. 4, jedoch eingestellt 15 auf minimales Format,
Fig. 6 eine vertikale Querschnittsansicht einer zweiten Ausführungsform der Umführtrommel zum Verarbeiten kleiner Bogenformate, eingestellt auf maximales Format, entlang der Schnittlinie A-B,
20 Fig. 7 die gleiche Ansicht wie in Fig. 6, jedoch eingestellt auf minimales Format,
Fig. 8 eine Stirnansicht einer dritten Ausführungsform der Umführtrommel, eingestellt auf maximales Format und Fig. 9 einen Längsschnitt entlang der Schnittlinie C-D in 25 Fig. 8.
Wie in den Fig. 2 bis 7 dargestellt, ist zwischen einem vorhergehenden und einem nachfolgenden Umführ- bzw. Druck-zylinder 1, 2 eine Umführtrommel 3 mit doppelt grossem Druckzylinderdurchmesser angeordnet. Der Trommelgrund-30 körper 4 der Umführtrommel 3 ist dabei flügelradförmig ausgebildet und vorzugsweise massiv in einem Guss hergestellt sowie mit angegossenen Lagerzapfen 5 versehen. Er kann aber ebenso mehrteilig als Zylinder 6 mit einer Stecknase 7 sowie in geschmiedeter oder geschweisster Konstruktion ausgeführt 35 sein (Fig. 8 und 9).
Der Trommelgrundkörper 4 weist einen zur Erhöhung der Steifigkeit erweiterten Kernquerschnitt auf, der sich beidseitig gegen seine Oberfläche in Ausladungen querschnittsveijüngt. In die Oberfläche der beiden Ausladungen des Trommel-40 grundkörpers 4 sind absatzweise nebeneinanderliegend Frei-sparungen 8 eingelassen, so dass dessen Oberfläche abwechselnd erhaben und vertieft ausgebildet ist. Als Fortsatz dieser Oberflächenerhabungen ist der Trommelgrundkörper 4 an jeweils einer Seite seiner beiden Ausladungen mit angegossenen 45 kreisbogenförmigen Bogenträgern 9 versehen, die sich ebenfalls in Abständen nebeneinander über die gesamte Trommelbreite erstrecken (Fig. 1 bis 5).
Die den angegossenen Bogenträgern 9 gegenüberliegende Seite der Ausladungen des Trommelgrundkörpers 4 ist plan 50 gehalten und radial zur Drehachse 10 der Umführtrommel 3 ausgerichtet. An jede dieser Planseiten ist im Trommelkanal 11 eine Einrichtung zum Erfassen der Bogenvorderkante 12 angeschraubt, wobei eine grösstmögliche Anzahl von Befestigungsstellen am Trommelgrundkörper 4 vorgesehen ist. Die 35 Einrichtung zum Erfassen der Bogenvorderkante 12 ist dabei, wie in Fig. 1 ersichtlich, als Greifervorrichtung mit durchgehender Greiferleiste 13 und Greifern 14 ausgebildet. Die Steuerung der Greifer 14 erfolgt über eine endseitig auf der Steuerwelle 15 befestigte Kurvenrolle 16 (Fig. 1). 60 Der Trommelgrundkörper 4 kann mit dem Lagerzapfen 5 und den kreisbogenförmigen Bogenträgern 9 somit aus einem Guss hergestellt und zusammen endbearbeitet werden und bildet mit den angeschraubten Greiferleisten 13 eine massive und stabile, feststehende Bogenträgereinheit.
65 Wie aus den Fig. 1 bis 7 ersichtlich, ist der Trommelgrundkörper 4 an seinen Stirnseiten mit Ansätzen 17 versehen, auf denen ein Hohlkörper 18 als verdrehbare Bogenträgereinheit mit feinster Passtoleranz spielfrei gelagert ist. Der Hohlkörper
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18 wird dabei aus zwei seitlichen Stellscheiben 19 und einem zwischen diesen eingesetzten Mantel 20 gebildet. Der Mantel 20 kann ein- oder mehrteilig ausgeführt sein; vorzugsweise ist er in der Praxis entsprechend den Ausführungen der Fig. 1 bis 7 zweiteilig gestaltet.
Die Ansätze 17 des Trommelgrundkörpers 4 sind mit den Bohrungen der Stellscheiben 19 zwecks Ausschalten jeglichen Spiels in Form einer sortierten Auslesepassung gepaart. Es wäre ausserdem durchaus denkbar, die beiden verbleibenden Lagerungen mit nicht dargestellten, besonderen Stellmitteln, wie z.B. Exzenterrollen, zur Spieleliminierung auszustatten.
Jedes Teil des Mantels 20 ist bei einer in den Fig. 1 bis 3 dargestellten Grundausführung der Umführtrommel und bei einem ersten Ausführungsbeispiel der Fig. 4 und 5 einteilig als ein über die gesamte Trommelbreite durchgehendes massives Gussstück 21 hergestellt. Das eine, im zwischen den Stellscheiben 19 eingespannten Zustand dem Trommelkanal 11 zugewandte Ende des Gussstückes 21 ist querschnittsmässig stark erweitert und als Traverse ausgebildet, die zum Verschrauben des Gussstückes 21 zwischen die zwei Stellscheiben 19 sowie insbesondere als stabiler Träger für die angeschraubte Einrichtung zum Erfassen der Bogenhinterkante 22 dient. Die Einrichtung zum Erfassen der Bogenhinterkante 22 ist ebenso wie die Greiferleiste 13 der Grundausführung der Umführtrommel 3 mit durchgehender Bogenauflageschiene ausgestattet.
Da sich das Gussstück 21 durchgehend über die gesamte Trommelbreite erstreckt und deshalb auch keine Segmentabstände berücksichtigt werden müssen, kann die Saugleiste 22 an beliebig vielen Stellen des Gussstückes 21 fixiert werden. Ausserdem besteht die Möglichkeit zur Anordnung einer grösstmöglichen Anzahl von Saugern bzw. Saugstellen 23 unabhängig von Segmentabständen.
Ebenso wie der Trommelgrundkörper 4 mit der angeschraubten Greiferleiste 13 und den angegossenen Bogenträgern 9 sowie den Lagerzapfen 5 bilden auch die zwischen den Stellscheiben 19 fest eingeschraubten massiven Gussstücke 21 mit den daran befestigten Saugleisten 22 eine stabile und insbesondere schwingungsfreie Bogenträgereinheit.
Der Hohlkörper 18 ist mittels der Stellscheiben 19 auf den Ansätzen 17 des Trommelgrundkörpers 4 drehbar gelagert. Vor dem derart gelagerten Hohlkörper 18 sind beidseitig auf den Lagerzapfen 5 Spannringe 24 vorgesehen, die am Trommelgrundkörper 4 befestigt sind. An den beiden Stellscheiben 19 sind Spannlaschen 25 angeordnet, die die Spannringe 24 überdecken und mittels Spannschrauben 26 feststellbar sind (Fig. 1).
Bei der Grundausführung der Umführtrommel 3 (Fig. 1 bis 3), die insbesondere zum Verarbeiten grosser Formate Anwendung findet, sind die Freisparungen 8 in der Oberfläche der Ausladungen des Trommelgrundkörpers 4 nicht durchgehend ausgeführt, sondern nur in einem Teilbereich der Oberfläche eingelassen. Dies hat den Vorteil, dass die Bogenaufla-gefläche, auf der die Bogenvorderkante zu liegen kommt, durchgehend ausgeführt sein kann. Bei einer Verstellung der Umführtrommel 3 zum Verarbeiten des möglicherweise minimalen Formates in diesem grossen Formatbereich werden die Bogenträger 27 der Gussstücke 21 so weit verschoben, dass sie in die Freisparungen 8 des Trommelgrundkörpers 4 hineinfahren.
Bei einer ersten, in den Fig. 4 und 5 veranschaulichten Ausführungsform der Erfindung, die insbesondere zum Verarbeiten von Bögen im mittleren Formatbereich geeignet ist, sind die Freisparungen 8 in der Oberfläche der Ausladungen des Trommelgrundkörpers 4 durchgehend ausgeführt, so dass bei einer Einstellung der Umführtrommel zum Verarbeiten des minimal möglichen Formates entsprechend der Fig. 4 die Bogenträger 27 der Gussstücke 21 durch die Freisparungen 8 hindurchfahren können. Durch diese Anordnung wird der
Formatbereich erheblich erweitert, d.h., auch das Verarbeiten kleinerer Formate ermöglicht. Hierbei müssen jedoch die über die Greiferleisten 13 hinaus und in die Trommelkanäle 11 hineinragenden Enden der verdrehbaren Bogenträger 27 mit 5 einer Aussparung 28 versehen werden, so dass Bogenerfas-sungsmittel der vorhergehenden bzw. nachfolgenden Umführoder Druckzylinder 1,2 in die Umlaufbahn der Umführtrommel 3 eintauchen können.
Ein gegenüber den Fig. 1 bis 5 abgewandeltes zweites Aus-10 führungsbeispiel der Umführtrommel, das insbesondere zur Verarbeitung kleinster Formate Anwendung finden soll, ist in den Fig. 6 und 7 aufgezeigt. Da sich der Durchmesser der Umführtrommel 3 bei Maschinen für kleinere Formate entsprechend reduziert, treten bei dieser Ausführung aufgrund der ge-15 ringeren Massen weniger Durchbiegungen und Schwingungen als bei grösseren Umführtrommeln auf, weshalb die erforderliche Stabilität durch eine etwas leichtere Bauweise erreicht werden kann.
Abweichend zu den vorher beschriebenen Ausführungsfor-20 men sind am Trommelgrundkörper 4 keine Bogenträger angegossen, da die Oberfläche der beiden Ausladungen des Trom-melgrundkörpers 4 bereits als Bogentragfläche fungiert. In weiterer Abwandlung zur Grundausführung und zum ersten Ausführungsbeispiel besteht jeweils ein Teil des Mantels 20 25 des Hohlkörpers 18 aus einer stabilen Saugleiste 29, die eine extrem grosse Querschnittsausbildung aufweist und auf der kreisbogenförmige Bogenträger 30 auf einem Ansatz in Abständen nebeneinander aufgeschraubt sind und somit ebenfalls eine zusammenhängende Einheit bilden.
30 Die Aussparungen in der Oberfläche der Ausladungen des Trommelgrundkörpers 4 sind bei dieser Ausführung als durchgehende Führungsnuten 31 ausgebildet, in denen sich die hindurchfahrenden, angeschraubten Bogenträger 30 radial abstützen können.
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Ein drittes, in den Fig. 8 und 9 veranschaulichtes Ausführungsbeispiel der Umführtrommel 3 weist einen einteiligen Hohlkörper 32 auf, der vorzugsweise gegossen ist, aber ebenso auf andere Art, z.B. geschweisst, hergestellt sein kann. Der 40 Trommelgrundkörper ist dabei als Zylinder 6 ausgebildet sowie mit einer Bohrung 33 versehen und auf der Steckachse 7 mittels nicht dargestellter Mittel befestigt.
Auf der Steckachse 7 sind beidseitig des auf dieser spielfrei gelagerten einteiligen Hohlkörpers 32 Feststellscheiben 34 fi-45 xiert, an denen der Hohlzylinder 32 mittels den an diesem angeschraubten Spannlaschen 25 und Spannschrauben 26 arretiert werden kann.
Die Einstellung der Umführtrommel 3 auf die zu verarbeitende Bogenlänge wird folgendermassen vorgenommen. Zu-50 erst muss die feste Verbindung zwischen dem Trommelgrund-körper 4, bzw. 6 und 7 mit der feststehenden Bogenträgereinheit und dem Hohlkörper 18 bzw. 32, mit der verdrehbaren Bogenträgereinheit ausgehoben werden. Dies erfolgt durch Öffnen der Spannschrauben 26 an den Spannlaschen 25, wo-55 durch die Pressverbindung zwischen den Spannringen 24 und den Stellscheiben 19 bzw. den Feststellscheiben 34 und dem einteiligen Hohlkörper 32 gelöst wird.
Danach wird der mehrteilige Hohlkörper 18 mit den Stellscheiben 19 bzw. der einteilige Hohlkörper 32 entweder ma-60 nuell von Hand oder automatisch über nicht dargestellte und näher erläuterte Mittel in Umfangsrichtung verdreht und auf die gewünschte Bogenlänge eingestellt. Nach erfolgter Einstellung werden die Spannschrauben 26 wieder angezogen, wodurch die Stellscheiben 19 bzw. die Feststellscheiben 34 mit-65 tels der Spannlaschen 25 gegen die fest im Trommelgrundkörper 4 verankerten Spannringe 24 bzw. den einteiligen Hohlkörper 32 gepresst und mit diesen verspannt werden. Die derart eingestellte Umführtrommel 3 ist betriebsbereit.
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5 Blätter Zeichnungen

Claims (9)

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1. Auf variable Bogenlängen einstellbare Umführtrommel für Druckmaschinen, mit kammartig gegeneinander verstellbaren Bogenträgern, an denen in den Trommelkanälen Einrichtungen zum Erfassen der Bogenvorder- bzw. Bogenhinter-kante mit zumindest einer durchgehenden Bogenauflageschie-ne befestigt sind, dadurch gekennzeichnet, dass ein höchstens zweiteiliger Trommelgrundkörper (4) mit der Einrichtung zum Erfassen der Bogenvorderkante (12) vorgesehen ist, auf dem ein den Trommelgrundkörper (4) teilweise umfassender Hohlkörper (18, 32) mit der Einrichtung zum Erfassen der Bogen-hinterkante (21) als verdrehbare Bogenträgereinheit angeordnet ist.
2. Umführtrommel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Trommelgrundkörper (4) zweiteilig als Zylinder (6) mit einer Steckachse (7) und der Hohlkörper (32) einteilig ausgeführt ist.
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PATENTANSPRÜCHE
3. Umführtrommel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Trommelgrundkörper (4) einteilig und der Hohlkörper (18) mehrteilig ausgebildet ist.
4. Umführtrommel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass sowohl der Trommelgrundkörper (4) als auch der Hohlkörper (18, 32) mit angegossenen Bogenträgern (9, 27) versehen ist.
5. Umführtrommel nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der mehrteilige Hohlkörper (18) aus einem zweigeteilten, zwischen zwei auf dem Trommelgrundkörper (4) gelagerten Stellscheiben (19) verschraubten Mantel (20) gebildet wird.
6. Umführtrommel nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass jeweils ein Teil des zweigeteilten Mantels (20) als ein über die gesamte Trommelbreite durchgehendes einseitig als Traverse querschnittserweitertes Gussstück (21) ausgebildet ist, an dem die Vorrichtung zum Erfassen der Bogenhin-terkante (22) mit durchgehender Bogenauflageschiene fixiert ist.
7. Umführtrommel nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass jeweils ein Teil des zweigeteilten Mantels (20) aus einer Saugleiste (29) mit extrem grossem Querschnitt und durchgehender Bogenauflageschiene gebildet ist, auf der in Abständen nebeneinander Bogenträger (30) angeschraubt sind.
8. Umführtrommel nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Hohlkörper ( 18, 32) mittels einer Arretiervorrichtung (19,24,25, 26,34) auf dem Trommelgrundkörper (4) feststellbar ist.
9. Umführtrommel nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Stellscheiben (19) zusammen mit der verdrehbaren Bogenträgereinheit des Hohlkörpers (18) mittels Spannschrauben (25) und Spannlaschen (24) an einem im Trommelgrundkörper (4) befestigten Spannring (23) verankerbar sind.
CH303777A 1976-07-17 1977-03-10 CH616620A5 (de)

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