CH616726A5 - Arrangement for liquid cooling of thermally stressed walls in an internal combustion engine - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Anordnung zur Flüssigkeitskühlung von thermisch belasteten Wänden in einer Verbrennungskraftmaschine, bei der die Kühlflüssigkeit aus einem äusseren Raum durch verengte Durchflussöffnungen unter Druckminderung in einen inneren, der zu kühlenden Wand benachbarten Raum strömt, der an eine Abflussleitung angeschlossen ist.
Eine derartige Anordnung ist aus der deutschen Patentschrift 511 545 bekannt. Hierbei läuft die dem Wärmeeinfall abgewandte Seite der zu kühlenden Wand geradlinig durch. Soll diese Wand hohe mechanische Beanspruchungen aufnehmen, muss ihre Stärke hinreichend gross bemessen werden. Dies führt aber zu einer Erhöhung der Temperaturspannungen in der Wand.
Hiervon ausgehend ist es das Ziel der Erfindung, eine einfach herstellbare Anordnung zu schaffen, die trotz hoher mechanischer Belastbarkeit der zu kühlenden Wand zu niedrigen Temperaturspannungen führt.
Erfindungsgemäss wird dies dadurch erreicht, dass in der zu kühlenden Wand zu der dem Wärmeeinfall abgewandten Seite offene, durch Stege voneinander getrennte Kühlvertiefungen vorgesehen sind, jede Durchflussöffnung in einen wandnahen Bereich der Öffnung einer Kühlvertiefung gerichtet ist und mindestens ein weiterer Bereich der Öffnung der Kühlvertiefung in einen quer zur Strömungsrichtung der Kühlflüssigkeit verlaufenden, an die Abflussleitungen angeschlossenen Abströmkanal mündet.
Bei Anwendung der Erfindung ergibt sich der Vorteil, dass die Kühlung sehr nahe an den heissen Oberflächen erfolgen kann, ohne dass die mechanische Festigkeit hierdurch unzulässig gemindert wird. Durch die Anordnung von Kühlvertiefungen wird die gekühlte Oberfläche und damit die Wärmeabfuhr vergrössert. Dies führt zu einer Senkung der Temperaturen in der zu kühlenden Wand und damit zu einer Verringerung der Temperaturspannung. Durch die zwischen den Kühlvertiefungen verbleibenden Stege besteht weiterhin die Möglichkeit, die Wandstärke zwischen den Enden der Kühlvertiefung und der dem Wärmeeinfall zugewandten Seite der Wand klein zu bemessen, da die Stege mechanische Beanspruchungen aufnehmen können.
Vorteilhaft sind die Kühlvertiefungen als Hohlräume mit zu einer Mittellängsebene symmetrischen Querschnittshälften ausgebildet, wobei die Durchflussöffnung in die eine Querschnittshälfte gerichtet ist und die andere Querschnittsfläche mit dem Abströmkanal in Verbindung steht. Hierdurch wird eine gute Durchströmung der Kühlvertiefung durch die Kühlflüssigkeit in Form einer Umkehrströmung erreicht. Besonders vorteilhaft ist es, die Kühlvertiefungen als zylindrische Hohlräume auszubilden. Dann können die Kühlvertiefungen in einfacher Weise durch Bohren und Fräsen hergestellt werden.
Vorzugsweise ist der Boden jeder Kühlvertiefung zur Umleitung der Kühlflüssigkeit gekrümmt oder kegelig ausgebildet. Diese Massnahme verbessert nicht nur die gleichmäs-sige Durchströmung der Kühlvertiefung, sondern erhöht auch die mechanische Festigkeit der zu kühlenden Wand.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den weiteren Unteransprüchen und der nachfolgenden Beschreibung zweier Ausführungsbeispiele anhand der Zeichnung.
Es zeigt
Fig. 1 einen senkrechten Teilschnitt durch einen Zylinderkopf und einen Zylinderbuchsenbund,
Fig. 2 einen Schnitt entlang der Linie II-II in Fig. 1,
Fig. 3 einen senkrechten Teilschnitt durch ein Kolbenoberteil und
Fig. 4 einen Schnitt entlang der Linie IV-IV in Fig. 3.
Der in Fig. 1 und 2 dargestellte Zylinderkopf umfasst eine einen Brennraum 1 oberhalb eines Kolbens 2 begrenzende Zylinderdeckelwand 3 und ein darüber angeordnetes Zylinderdeckelgehäuse 4. Die Zylinderdeckelwand 3 und das Zylinderdeckelgehäuse 4 sind über innere Spannschrauben 5 sowie nicht dargestellte äussere Spannschrauben fest miteinander verbunden. Im Zylinderdeckelgehäuse 4 sind mehrere Räume
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Die Zylinderdeckelwand 3 weist an der dem Brennraum abgewandten Seite eine Vielzahl von Kühlvertiefungen 12,12a auf, die so gelegt sind, dass die Wände der Kühlvertiefungen entweder mit den Stirnflächen oder Seitenflächen möglichst nah an die dem Wärmeeinfall ausgesetzte Zylinderdeckelwand 3 herangeführt sind. Zwischen den Kühlvertiefungen 12, deren Längsachsen A-A unter einem Winkel von 90° zu der dem Wärmeeinfall ausgesetzten Seite der Zylinderdeckelwand 3 verlaufen, verbleiben Stege 13, die die mechanische Festigkeit der Zylinderdeckelwand 3 erhöhen und es gestatten, die Böden 14 der Kühlvertiefungen 12 bis nahe an die dem Brennraum 1 zugewandte Seite der Zylinderdeckelwand 3 heranzuziehen. Die am weitesten aussen liegenden Kühlvertiefungen 12a sind bis in den Bereich eines Randes 15 der Zylinderdeckelwand 3 herabgezogen. Beim dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Kühlvertiefungen 12,12a als zylindrische Hohlräume mit einem etwa halbkreisförmig gebogenen Boden 14 ausgebildet. Der Boden kann jedoch auch kegelförmig ausgebildet sein. Die runde Ausgestaltung der Querschnittsfläche der Kühlvertiefungen gestattet, diese durch Bohren und Fräsen herzustellen. Soweit die Zylinderdeckelwand durch Giessen hergestellt wird, besteht auch die Möglichkeit, andere Querschnittsformen, beispielsweise elliptische, vier- oder sechseckige Querschnitte, zu verwenden. Zweckmässig weisen die Kühlvertiefungen zu einer Mittellängsebene B-B (Fig. 2) symmetrische Querschnittshälften auf. Jede Durchflussöffnung 11 ist so angeordnet, dass sie in einen wandnahen Bereich der Öffnung der Kühlvertiefung 12 gerichtet ist. Ein weiterer zweckmässig gegenüberliegender Bereich der Öffnung jeder Kühlvertiefung steht mit einem geradlinig verlaufenden Abströmkanal 16 in Verbindung. Dabei werden die Abströmkanäle 16 durch die Rippen 10 begrenzt. Die Querschnittsfläche jeder Öffnung einer Kühlvertiefung 12, 12a, die mit dem Abströmkanal 16 in Verbindung steht, ist wesentlich grösser als die Querschnittsfläche der zugehörigen Durchflussöffnung 11 bemessen. Ebenso weisen die Abströmquerschnitte 16 vorteilhaft Abströmquerschnitte auf, die der Summe der Abströmquerschnitte aller an den jeweiligen Abströmkanal gelegten Kühlvertiefungen 12, 12a entsprechen. Die Abströmquerschnitte 16 ihrerseits münden ebenfalls ohne weitere Drosselstellen für die Kühlflüssigkeit in eine Abflussleitung 17. Am inneren, eine Einspritzdüse 18 umgebenden Rand der Zylinderdeckelwand 3 ist weiterhin ein umlaufender Kühlkanal 19 vorgesehen, in den ebenfalls mehrere Durchflussöffnungen IIa münden.
Beim dargestellten Ausführungsbeispiel ist eine weitere Reihe von nebeneinander angeordneten Kühlvertiefungen 20 in einem Bund 21 einer Zylinderbuchse 22 vorgesehen. Da die mechanischen Beanspruchungen des ohnehin stabilen Bundes 21 durch die vom Brennraum 1 aus wirkenden Gaskräfte geringer sind als die der Zylinderdeckelwand, können die Längsachsen der Kühlvertiefungen 20 unter einem kleineren Winkel gegenüber der Innenfläche der Zylinderbuchse 22 geneigt sein. Diesen Kühlvertiefungen 20 wird die Kühlflüssigkeit ebenfalls aus einem Raum 23 durch eine verengte Durchflussöffnung 24 zugeführt, die wiederum in einen Randbereich der Öffnung der Kühlvertiefung 20 gerichtet ist. Ein gegenüberliegender Bereich der Öffnung der Kühlvertiefung 20 steht mit einem umlaufenden Abströmkanal 25 in Verbindung,
der seinerseits wiederum an eine nicht dargestellte Abflussleitung angeschlossen ist.
Beim Betrieb der Anordnung befindet sich in den Räumen 6 und 23 Kühlflüssigkeit. Die Kühlflüssigkeit kann aus diesen Räumen durch die Durchflussöffnungen 11, IIa und 24 unter gleichzeitiger Druckminderung und Erhöhung ihrer Geschwindigkeit ausströmen. Der aus den Durchtrittsöffnungen austretende Strahl gelangt, wie durch Pfeile in Fig. 1 angedeutet, weitgehend geschlossen bis zum Boden 14 der Kühlvertiefungen 12 bzw. 20. Er wird durch den etwa halbkreisförmig gebogenen Boden 13 um 180° umgelenkt und im wesentlichen in der anderen Hälfte der Kühlvertiefungen 12, 20 zurückgeführt. Danach gelangt er in die etwa quer zur Ausströmrichtung verlaufenden Abströmkanäle 16 bzw. 25. Von hier fliesst die Kühlflüssigkeit zu den Abflussleitungen 17, wie ebenfalls durch Pfeile dargestellt ist.
Der in den Fig. 3 und 4 teilweise dargestellte Kolben umfasst einen Kolbenboden 30 und einen Kolbengrundkörper 31. Im mittleren Bereich des Kolbenbodens 30 sind mehrere Reihen von Kühlvertiefungen 32 vorgesehen, deren Längsachsen C-C unter einem Winkel von etwa 60° zu der dem Brennraum zugewandten Seite des Kolbenbodens 30 verlaufen. Im Randbereich des Kolbens ist eine weitere Reihe von Kühlvertiefungen 32a vorgesehen, die etwa senkrecht zu der dem Brennraum zugewandten Seite des Kolbenbodens 30 und parallel zu einem seitliche Kolbenringe 33 aufnehmenden Ansatz 34 verlaufen. Die Kühlvertiefungen 32, 32a sind wiederum mit rundem Querschnitt ausgeführt und weisen einen halbrunden Boden 35 auf. Zwischen den Reihen der Kühlvertiefungen 32 bzw. zwischen der innersten Reihe dieser Kühlvertiefungen und einem zentralen Kühlraum 36 verbleiben wiederum Stege 37, die nicht nur die wärmeabführenden Flächen vergrössern, sondern auch die mechanische Belastbarkeit des Kolbenbodens erhöhen.
Der mit dem Kolbenboden 30 mittels Spannschrauben 38 verbundene Kolbengrundkörper 31 weist einen mittleren Raum 39 auf, in den eine Kühlflüssigkeitszuleitung 40 mündet. Eine parallel zu den Öffnungen der Kühlvertiefungen 32 verlaufende Begrenzungswand 41 dieses Raumes ist mit Rippen 42 versehen, durch die sich wiederum Durchflussöffnungen 43 erstrecken. Jede dieser Durchflussöffnungen 43 ist in einen Randbereich einer Kühlvertiefung 32 gerichtet. Dabei sind die Rippen 42 wiederum bis unmittelbar an die Ebene der Öffnungen der Kühlvertiefungen vorgezogen und verlaufen etwa sternförmig zu der Kolbenlängsachse D-D.
Zwischen den Rippen 42 verbleiben Abströmkanäle 44, die zu einer Abflussleitung 45 führen. Der Raum 39 steht über einen Kühlkanal 46 mit dem Kühlraum 36 in Verbindung, von dem aus ein Ringkanal 47 zu den Abströmkanälen 44 führt.
Zur Kühlflüssigkeitsversorgung der Kühlvertiefungen 32a führen vom Raum 39 ausgehend radiale Kühlkanäle 48 zu einem ringförmig umlaufenden Kühlkanal 49. Von diesem Kanal gehen wiederum Durchflussöffnungen 50 aus, durch die jeweils ein Kühlflüssigkeitsstrahl in einem Randbereich einer Kühlvertiefung 32a eintreten kann. Unterhalb der Mündungsebene der Durchflussöffnungen 50, die wiederum etwa bis in die Ebene der Öffnungen der Kühlvertiefungen 32a hochgezogen sind, befindet sich ein Auffangraum 51, der über einen Abströmkanal 52 mit der Abflussleitung 45 in Verbindung steht.
Beim Betrieb der Anordnung wird die Kühlflüssigkeit durch die Kühlflüssigkeitszuleitung 40 in den Raum 39 geführt. Von hier aus tritt ein Teil der Kühlflüssigkeit durch den Kühlkanal 46 in den Kühlraum 36. Der Kühlkanal 46 ist hierbei so ausgelegt, dass die zum Kühlraum 36 durchtretende Kühlflüssigkeit eine merkliche Druckminderung erfährt. Dabei tritt durch den Kühlkanal 46 ein Strahl mit hoher Geschwindigkeit, der am zu kühlenden Brennraumboden in den Raum 36 umgelenkt wird
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und über den Ringkanal 47 in die Abflusskanäle 44 eintritt. Ein anderer Teil der Kühlflüssigkeit tritt durch die Durchflussöffnungen 43 in die Kühlvertiefungen 32 ein und wird hier, wie wiederum durch Pfeile dargestellt ist, in einem Randbereich bis zum Boden 35 geleitet, dort umgelenkt und dann in einem anderen Bereich zurückgeführt bis zu den Bereichen der Öffnungen der Kühlvertiefungen 32, die mit den beiderseits der Rippen 42 angeordneten Abströmkanälen 44 in Verbindung stehen und etwa quer zur Rückströmrichtung der Kühlflüssigkeit in den Kühlvertiefungen 32 verlaufen. Dabei ist die Durchflussöffnung 47 so bemessen, dass die durch den Kühlkanal 46 geleitete Teilmenge der Kühlflüssigkeit in diesen Durchflussöffnungen auf den gleichen niedrigen Druck gebracht wird, den die andere durch die Durchflussöffnungen 43 in die Kühlvertiefungen 32 eingeführte Kühlflüssigkeits-s menge nach deren Verlassen aufweist. Eine dritte Teilmenge der Kühlflüssigkeit tritt durch die radialen Kühlkanäle 48 und den umlaufenden Kühlkanal 49 sowie die Durchflussöffnungen 50 in die Kühlvertiefungen 32a ein und wird nach deren Durchströmen im Auffangraum 51 aufgenommen und über den Abströmkanal 52 ebenfalls der Abflussleitung 45 zugeleitet.
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B
2 Blatt Zeichnungen
Claims (10)
1. Anordnung zur Flüssigkeitskühlung von thermisch belasteten Wänden (3, 21, 30) in einer Verbrennungskraftmaschine, bei der die Kühlflüssigkeit aus einem äusseren Raum (6, 23, 39, 49) durch verengte Durchflussöffnungen (11, 24, 43, 50) unter Druckminderung in einen inneren, der zu kühlenden Wand benachbarten Raum (12, 12a, 20, 32, 32a) strömt, der an eine Abflussleitung (17,45) angeschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, dass in der zu kühlenden Wand (3, 21, 30) zu der dem Wärmeeinfall abgewandten Seite hin offene, durch Stege (13, 37) voneinander getrennte Kühlvertiefungen (12,12a, 20, 32, 32a) vorgesehen sind, jede Durchflussöffnung (11,24, 43,50) in einen wandnahen Bereich der Öffnung einer Kühlvertiefung gerichtet ist und mindestens ein weiterer Bereich der Öffnung der Kühlvertiefung in einen quer zur Strömungsrichtung der Kühlflüssigkeit verlaufenden, an die Abflussleitungen (17,45) angeschlossenen Abströmkanal (16, 25,44, 51) mündet.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kühlvertiefungen (12,12a, 20, 32, 32a) als Hohlräume mit zu einer Mittellängsebene symmetrischen Querschnittshälften ausgebildet sind, wobei die Durchflussöffnung in die eine Querschnittshälfte gerichtet ist und die andere Querschnittshälfte mit dem Abströmkanal (16, 25, 44, 51) in Verbindung steht.
3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Kühlvertiefungen (12, 12a, 20, 32, 32a) als zylindrische Hohlräume ausgebildet sind.
4. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsachsen der Kühlvertiefungen (12,12a, 32, 32a) unter einem Winkel von 90 bis 30° zu der dem Wärmeeinfall ausgesetzten Seite der zu kühlenden Wand (3, 30) verlaufen.
5. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Boden (14, 35) jeder Kühlvertiefung (12, 32) zur Umleitung der Kühlflüssigkeit gekrümmt oder kegelig ausgebildet ist.
6. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Kühlvertiefungen (12, 32) nebeneinander angeordnet sind und mit einem gemeinsamen Abströmkanal (16,44) in Verbindung stehen.
7. Anordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass bei zu kühlenden Wänden (3, 30) mit runder Begrenzung, wie Zylinderkopfdeckel oder Kolbenboden, die Abströmkanäle (16,44) sternförmig angeordnet sind.
8. Anordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die äusseren Enden der Abströmkanäle (16,44) an die Abflussleitung (17,45) angeschlossen sind.
9. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchflussöffnungen (11, 43) in etwa bis zur Ebene der Öffnungen der Kühlvertiefungen vorgezogenen Rippen (10,42) eines mit der zu kühlenden Wand (3, 30) fest verbundenen Bauteiles (4, 31) angeordnet sind.
10. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Abströmquerschnitt der Abflussleitung (17,45) oder Abflussleitungen grösser als die Summe der Querschnittsflächen der Durchflussöffnungen (11, 24,43,50) bemessen ist.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| PL | Patent ceased |