CH616986A5 - Control device for selectively pneumatically or manually actuable doors - Google Patents
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05F—DEVICES FOR MOVING WINGS INTO OPEN OR CLOSED POSITION; CHECKS FOR WINGS; WING FITTINGS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, CONCERNED WITH THE FUNCTIONING OF THE WING
- E05F15/00—Power-operated mechanisms for wings
- E05F15/50—Power-operated mechanisms for wings using fluid-pressure actuators
- E05F15/56—Power-operated mechanisms for wings using fluid-pressure actuators for horizontally-sliding wings
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- Power-Operated Mechanisms For Wings (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Steuereinrichtung gemäss dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Bei derartigen, bekannten Steuereinrichtungen dient die bei pneumatischer Betätigung in den jeweiligen Abluftstrom vom sich mit der Türbewegung verkleinernden Beaufschlagungsraum des Betätigungszylinders zur Atmosphäre eingeordnete Düse dem Aufbau eines Luftpolsters, welches die Geschwindigkeit der Türbewegung begrenzt und damit, zusammen mit besonderen, kurz vor Erreichen der Tür-Endstellung wirksam werdenden Dämpfungseinrichtungen ein hartes Anschlagen der Türe in der Endstellung ausschliesst. Diese Steuereinrichtungen sind jedoch mit dem Mangel behaftet, dass die Düse auch bei manueller Betätigung der Türe wirksam ist und den Aufbau eines der Türbewegung entgegenwirkenden Luftpolsters bewirkt, wodurch die manuelle Betätigung in unerwünschter Weise behindert wird.
Zum Vermeiden dieses Mangels könnte es naheliegen, die Düse aus dem jeweiligen Abluftstrom zu entfernen und statt dessen in den Zuluftstrom von der Druckluftquelle zu dem bei der jeweiligen pneumatischen Türbetätigung mit Druckluft zu füllenden Beaufschlagungsraum des Betätigungszylinders einzuordnen. Eine derartige Anordnung erlaubt zwar eine unbehinderte Handbetätigung der Türe, da hierbei beide Beaufschlagungsräume des Betätigungszylinders ungedrosselt mit der Atmosphäre verbunden sind, doch ergibt sich bei pneumatischer Betätigung eine hohe Türgeschwindigkeit kurz vor Erreichen der Tür-Endstellung, die durch die zusätzlichen Endlagen-Dämpfungseinrichtungen nicht abgefangen werden kann.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Steuereinrichtung der eingangs angegebenen Art mit einfachen Mitteln derart auszubilden, dass einerseits bei pneumatischer Betätigung eine sichere Kontrolle bzw. Begrenzung der Türgeschwindigkeit erreicht wird, andererseits bei manueller Betätigung keine die Türbewegung hemmenden Luftpolster auftreten.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung gelöst durch die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruches 1 angegebenen Merkmale. Den abhängigen Patentansprüchen sind vorteilhafte Weiterbildungen einer Steuereinrichtung nach der Erfindung entnehmbar.
In der Zeichnung ist schematisch ein Ausführungsbeispiel einer nach der Erfindung ausgebildeten Steuereinrichtung im Schnitt dargestellt.
An einem Ventilgehäuse 1 befinden sich nebeneinander zwei als Einschraubmagnetventile ausgebildete Magnetventile 2 und 3, deren Spulen 4 bzw. 5 über nicht dargestellte Schalteinrichtungen zum pneumatischen Öffnen oder Schliessen einer Türe 6 erregbar sind. Die Anker 7 bzw. 8 der beiden Magnetventile 2 und 3 überwachen je ein Einlassventil 9 bzw. 10 aus einem gemeinsamen, zu einer als Luftbehälter 11 dargestellten Druckluftquelle führenden Anschlusskanal 12 zu je einem Luftführungskanal 13 bzw. 14 und ein zum Einlassventil 9 bzw. 10 entgegengesetzt schaltendes Auslassventil 15 bzw. 16, das aus dem Luftführungskanal 13 bzw. 14 weitgehend ungedrosselt, also über einen relativ grossen Durchströmungsquerschnitt zur Atmosphäre führt. Im unerregten Zustand der Magnetventile 2 und 3 ist deren Einlassventil 9 bzw. 10 geschlossen und deren Auslassventil 15 bzw. 16 geöffnet.
Im Ventilgehäuse 1 verlaufen die beiden Luftführungskanäle 13 und 14 zueinander parallel und in Achsrichtung der Magnetventile 2 und 3 in einer etwa deren Abstand entsprechenden Entfernung zueinander nahe der gegenüberliegenden Aussenwandungen des Ventilgehäuses 1. Weiterhin befinden sich im Ventilgehäuse 1 zwei kolbengesteuerte Absperrventile 17 und 18, die zueinander gleichachsig und spiegelbildlich mit zu den Magnetventilen 2 und 3 senkrechter Achsrichtung zwischen den Luftführungskanälen 13 und 14 angeordnet sind. Die Absperrventile 17 und 18 sind aus Kolben 19 und 20 gebildet, die auf den einander zugewandten Seiten vom Druck in einem mit dem jeweils entfernter verlaufenden Luftführungskanal 14 bzw. 13 in Verbindung stehenden Raum 21 bzw. 22 beaufschlagt sind und die andererseits, auf den einander abgewandten Seiten, je eine Kammer 23 bzw. 24 begrenzen, von je einer in diesen Kammern 23 und 24 angeordneten Feder 25 bzw. 26 belastet sind und je eine Ventildichtung 27 bzw. 28 tragen, welche mit je einem gehäusefesten Ventilsitz
29 bzw. 30 zusammenarbeiten. Die Kammern 23 und 24 stehen nahe der Magnetventile 2 und 3 mit dem ihnen jeweils benachbarten Luftführungskanal 13 bzw. 14 in Verbindung und die Bohrung der Ventilsitze 29 und 30 mündet an einer von den Magnetventilen 2 und 3 entfernten Stelle in die Luftführungskanäle 13 und 14 ein. Zwischen den Anschlusstellen der Kammern 23,24 und der Bohrungen der Ventilsitze 29,
30 befindet sich in den Luftführungskanälen 13 und 14 je eine Düse 31 bzw. 32.
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Das den Magnetventilen 2 und 3 abgewandte Ende der Luftführungskanäle 13 und 14 ist über Rohrleitungen 33 bzw.
34 mit je einem Beaufschlagungsraum 35 bzw. 36 eines doppeltwirkenden Betätigungszylinders 37 verbunden, dessen Kolben 38 mit der Türe 6 gekoppelt ist. s
Im Ruhezustand sind beide Magnetventile 2 und 3 der Steuereinrichtung unerregt; der Druck der Druckluftquelle 11 steht somit im Anschlusskanal 12 vor den geschlossenen Ein-Iassventilen 9 und 10 an. Die Auslassventile 15 und 16 sind geöffnet und alle übrigen Räume der Steuereinrichtung daher io mit der Atmosphäre verbunden. Die Federn 25 und 26 halten die Absperrventile 17 und 18 geöffnet, so dass die Düsen 31 und 32 über die Kammern 23 und 24 und die Bohrungen der Ventilsitze 29 und 30 mit grossem Durchströmungsquerschnitt überbrückt sind. is
Bei einer Bewegung der Türe 6 von Hand wird der Kolben 38 im Betätigungszylinder 37 entsprechend verschoben; der hierbei durch Volumenänderung der Beaufschlagungsräume
35 und 36 für diese bedingte Luftein- bzw. -austritt kann durch die Luftführungskanäle 13 und 14 und die vorstehend 20 erwähnte, durch die Ventilsitze 29 und 30 sowie die Kammern 23 und 24 geführte Überbrückung der Düsen 31, 32 und die Auslassventile 15 und 16 ungehindert erfolgen, so dass sich kein die Türbewegung hemmendes Luftpolster vor dem Kolben 38 aufbaut. Die Türe 6 kann daher leicht von Hand 25 bewegt werden.
Wird, ausgehend von in ihrer linken Endstellung befindlichen Türe 6 und damit sich auch in seiner linken Endstellung befindlichem Kolben 38 zur pneumatischen Türbetätigung das Magnetventil 3 erregt, so schliesst sich das Auslassventil 16 3» und öffnet sich das Einlassventil 10. Aus dem Anschlusskanal 12 strömt dann Druckluft in den Luftführungskanal 14, den Raum 21 und die Kammer 24 ein. Der Kolben 19 wird nach rechts verschoben, die Ventildichtung 27 verschliesst den Ventilsitz 29 und unterbricht damit die Überbrückung der 35
Düse 31. Weiterhin strömt die Druckluft durch die Düse 32 und parallel hierzu ungedrosselt aus der Kammer 24 durch den Ventilsitz 30 zum Beaufschlagungsraum 36 und drückt den Kolben 38 mitsamt der Türe 6 nach rechts. Die aus dem sich verkleinernden Beaufschlagungsraum verdrängte Luft staut sich vor der Düse 31 und bildet somit staudruckartig ein Luftkissen, welches der Bewegung des Kolbens 38 entgegenwirkt. Der Druck dieses Luftkissens gelangt auch in den Raum 22, vermag jedoch den Kolben 20 entgegen der Kraft der Feder 26 und der Beaufschlagung durch den in der Kammer 24 anstehenden Druck nicht nach links zu verschieben. Durch die Düse 31 und das Auslassventil 15 strömt die Luft des so gebildeten Luftkissens gedrosselt zur Atmosphäre ab; entsprechend dieser Abströmung kann sich der Kolben 38 mit der Türe 6 mit begrenzter, kontrollierter Geschwindigkeit nach rechts bis in die Endstellung verschieben, in welcher er durch eine übliche, nicht dargestellte Endlagendämpfung abgefangen wird. Damit ist die Betätigung der Türe beendet, das Magnetventil 3 kann wieder entregt werden und zur Entlüftung des Luftführungskanals 14 und der mit diesem verbundenen Räume zurückschalten.
Beim nachfolgenden, pneumatischen Zurückbewegen der Türe wird das Magnetventil 2 erregt und es spielen sich zu den vorstehend beschriebenen entsprechende Vorgänge ab, wobei nunmehr die Düse 31 überbrückt bleibt und die Düse 32 den Abluftstrom aus dem Beaufschlagungsraum 36 staut.
Es ergibt sich somit, dass bei pneumatischer Betätigung der Türe stets eine Düse 31 oder 32 den Abluftstrom drosselt und somit eine sichere Begrenzung der Bewegungsgeschwindigkeit der Türe gewährleistet, während bei manueller Türbetätigung beide Düsen 31 und 32 grossquerschnittig überbrückt sind und somit ein freier Luftein- und -austritt für die Beaufschlagungsräume 35 und 36 des Betätigungszylinders 37 gegeben ist, wodurch eine Voraussetzung zu einer unbehinderten manuellen Türbetätigung gegeben ist.
B
1 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Steuereinrichtung für wahlweise pneumatisch oder manuell betätigbare, mit einem doppeltwirkenden Betätigungszylinder gekoppelte Türen, wobei jeder Beaufschlagungsraum des Betätigungszylinders über ein ihm zugeordnetes Magnetventil wechselweise mit einer Druckluftquelle oder über eine Düse mit der Atmosphäre verbindbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Beaufschlagungsraum (35, 36) zusätzlich über eine ungedrosselte Verbindung mit der Atmosphäre verbunden ist, wobei in diese Verbindung ein kolbengesteuertes Absperrventil (17,18) eingeschaltet ist, dessen Kolben (19, 20) in Schliessrichtung des Absperrventils entgegen der Kraft einer Feder (25, 26) vom Druck im jeweils anderen Beaufschlagungsraum (35, 36) des Betätigungszylinders belastet ist.
2. Steuereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die ungedrosselte Verbindung als ein die zwischen Magnetventil (2, 3) und Beaufschlagungsraum (35, 36) angeordnete Düse (31, 32) überbrückender Überbrückungska-nal ausgebildet ist.
3. Steuereinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Magnetventile (2, 3) zur ungedrossel-ten Entlüftung in die Atmosphäre Auslassventile (15,16) aufweisen und in einem Ventilgehäuse (1) nebeneinander und durch einen gemeinsamen Anschlusskanal (12) mit einer Druckluftquelle (11) verbunden angeordnet sind, und dass die beiden Absperrventile (17,18) gleichachsig und zueinander spiegelbildlich senkrecht zu den Magnetventilen (2, 3) sich erstreckend im Ventilgehäuse (1) angeordnet sind.
4. Steuereinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Kolben (19, 20) der beiden Absperrventile (17,18) einander benachbart im Ventilgehäuse (1) angeordnet sind und auf den einander abgewandten Seiten mit gehäusefesten Ventilsitzen (29, 30) zusammenwirkende Ventildichtungen (27, 28) tragen, dass im Ventilgehäuse (1) neben dessen gegenüberliegenden Aussenwandungen und etwa in dem gegenseitigen Abstand der Ventilsitze entsprechenden Abstand zueinander zwei parallele Luftführungskanäle (13, 14) von den Magnetventilen (2, 3) zu den Beaufschlagungsräumen (35, 36) führen, und dass jeder Luftführungskanal nahe des Magnetventils an eine die den Kolben des zugeordneten Absperrventils belastende Feder (25, 26) aufnehmende, vom Kolben begrenzte Kammer (23, 24) und an einer vom Magnetventil entfernten Stelle an die Bohrung des Ventilsitzes (29, 30) angeschlossen ist, wobei die Düse (31, 32) zwischen den beiden Anschlussteilen in den Luftführungskanal (13,14) eingeordnet ist.
Applications Claiming Priority (1)
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