CH617487A5 - - Google Patents
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- CH617487A5 CH617487A5 CH553077A CH553077A CH617487A5 CH 617487 A5 CH617487 A5 CH 617487A5 CH 553077 A CH553077 A CH 553077A CH 553077 A CH553077 A CH 553077A CH 617487 A5 CH617487 A5 CH 617487A5
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Description
Die Erfindung betrifft aus einander kreuzenden Längsund Querstäben bestehende Bewehrungsgitter für den Stahlbetonbau, die an ihren Kreuzungspunkten durch Bindedrahtstücke verbunden sind, welche um die einander kreuzenden Stäbe geschlungen sind und durch Verdrillung ihrer freien Enden zu einem Zopf eine geschlossene Schlaufe bilden.
Derartige Gitter sind an sich schon seit den ersten Anfängen des Stahlbetonbaues bekannt, als man Bewehrungen für Flächentragwerke von Hand durch die geschilderte Verbindung der die Bewehrung bildenden Stäbe herzustellen pflegte. Dabei wurden U-förmig gebogene Bindedrahtstücke um einzelne oder alle Kreuzungsstellen der Bewehrungsstäbe gelegt, so dass die Ebene jedes U-förmigen Bindedrahtstückes mit den Achsen der beiden zu verbindenden Stäbe angenähert einen Winkel von 45° einschloss, und die oben über die beiden Bewehrungsstäbe überstehenden Enden des Bindedrahtstückes wurden mittels einfacher Werkzeuge durch Verdrillen miteinander verbunden, wobei auch der nun eine Schlaufe bildende Bindedraht fest än die beiden zu verbindenden Bewehrungsstäbe zur Anlage gebracht wurde.
Trotz der Vorteile der inzwischen hochentwickelten Elektroschweisstechnik für die Herstellung von Bewehrungsgittern ist es unter gewissen Umständen vorteilhaft oder sogar notwendig, wieder auf die einleitend geschilderte Bindetechnik zurückzugreifen. Vor allem gilt dies bei Verwendung von Gitterstäben aus naturharten legierten Stählen, die durch elektrische Widerstandsschweissung nur schwer und mit hohem Leistungsaufwand miteinander verbunden werden können, insbesondere wenn es sich um warmgewalzte Stäbe, wie Rippenstäbe, mit einer Zunderschicht handelt. Da beim Binden im Gegensatz zum Schweissen jede Beeinträchtigung der Stahlqualität vermieden wird, können gebundene Bewehrungsgitter auch für dynamische Belastungsfälle verwendet werden.
Der Anwendung der Bindetechnik, insbesondere bei der Herstellung von sog. Lagermatten, die für den Bedarfsfall bereitgestellt werden und gestapelt und transportiert werden müssen, steht bisher in erheblichem Ausmass die relativ geringe Formbeständigkeit der damit erhaltenen Gitterbahnen bzw. Gittermatten gegenüber in der Mattenebene wirksamen Kräften entgegen.
Die Erfindung, die darauf abzielt, die Formbeständigkeit von durch Anwendung der Bindetechnik hergestellten Bewehrungsgittern zu erhöhen, geht von der Überlegung aus, dass sich zwei in der geschilderten Weise an ihren Kreuzungspunkten durch Bindedraht verbundene, einander rechtwinklig kreuzende Stäbe ohne wesentlichen Widerstand durch relatives Verschwenken in eine zueinander parallele Lage bringen lassen, wenn das Verschwenken in solchem Sinne erfolgt, dass sich der zwischen jedem der beiden Stäbe und der sie umschliessenden Bindedrahtschlaufe eingeschlossene Winkel vergrössert. Bei einer Schwenkbewegung im Gegensinn' wird hingegen die Bindedrahtschlaufe auseinandergezogen und sie setzt dadurch der Verschwenkung der beiden Stäbe einen erheblichen Widerstand entgegen.
Während bisher bei der Anwendung der Bindetechnik zur Herstellung von Bewehrungsplatten die Lagen der Ebenen der Bindedrahtschlaufen bezüglich der Achsen der beiden zu verbindenden Stäbe völlig willkürlich gewählt wurden und daher nur relativ geringe und starken Schwankungen unterworfene Formbeständigkeiten der Gitter erzielt werden konnten, zeichnet sich ein erfindungsgemässes Bewehrungsgitter der einleitend angegebenen Gattung dadurch aus, dass innerhalb jeder Gittermasche oder von mehrere benachbarte Maschen umfassenden rechteckigen Maschengruppen die Bindedrahtschlaufen an den vier die Masche bzw. die Maschengruppe definierenden Stabkreuzungspunkten — in Draufsicht auf das Gitter gesehen — in paarweise gegensinnig zu den Längsstäben geneigten Ebenen um die von ihnen erfassten Stäbe ge schlungen sind. Bei derartigen Bewehrungsgittern wirken gleich viele Bindedrahtschlaufen einem Verschwenken aller Querstäbe bezüglich der Längsstäbe in dem einen und in dem anderen Drehsinn aus der Rechteckform der Maschen in eine Rhombenform entgegen, so dass das Gitter bei gegebener Anzahl von Bindedrahtschlaufen die grösstmögliche Formbeständigkeit hat.
Das Abbinden der Bindedrähte erfolgte bisher stets in der Weise, dass der durch das Verdrillen der beiden Bindedrahtenden gebildete Zopf normal zur Berührungsebene der beiden Stabscharen des Bewehrungsgitters stand. Das hatte zur Folge, dass die an den Abbindestellen; von den beiden Bindedrahtenden gebildeten Zöpfe über eine der beiden Tangentialebenen an die Gitterstäbe vorstanden, so dass sich die so gebildeten Matten, wenn sie raumsparend übereinander gelagert wurden, nur schwer wieder voneinander trennen Hessen, weil die Bindedrahtzöpfe einzelner übereinanderliegender Matten sich in den darüber bzw. darunterliegenden Matten verhängten.
Dieser Nachteil wird nach einer Weiterbildung der Erfindung dadurch vermieden, dass in jedem mit Bindedraht verbundenen Stabkreuzungspunkt die Verbindungslinie vom Berührungspunkt der gekreuzten Stäbe zum Anfang des Verdrillungszopfes mit der gemeinsamen Berührungsebene der gekreuzten Stabscharen einen spitzen Winkel ein-schliesst. Der spitze Winkel beträgt ungefähr 45°.
Eine derartige Lage des Anfangs des Verdrillungszopfes
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gestattet, den Verdrillungszopf so umzubiegen, dass dieser neben dem Stab, an welchem sein Anfang anliegt, zu liegen kommt. Die Verdrillungszöpfe stehen dann nicht über eine der beiden gegenüberliegenden Tangentialebenen an die beiden gekreuzten Stabscharen über, so dass mehrere auf diese Weise hergestellte Gittermatten übereinander gestapelt werden können, ohne dass die Gefahr eines gegenseitigen Ver-hängens der Matten gegeben wäre. Ein Bewehrungsgitter dieser Ausführung ist daher dadurch gekennzeichnet, dass die Verdrillungszöpfe zur Gänze zwischen den gegenüberliegenden Tangentialebenen der gekreuzten Stabscharen liegen.
Für spezielle Zwecke kann es anderseits mitunter auch zweckmässig sein, die Verdrillungszöpfe so auszubilden, dass sie direkt als Abstandhalter für das Bewehrungsgitter wirken können. Ein solches Bewehrungsgitter ist dadurch gekennzeichnet, dass in jedem mit Bindedraht verbundenen Stabkreuzungspunkt der Anfang des Verdrillungszopfes bezüglich eines der beiden gekreuzten Stäbe dem Berührungspunkt der beiden gekreuzten Stäbe diametral gegenüberliegt und dass der Verdrillungszopf als normal zur gemeinsamen Berührungsebene der gekreuzten Stabscharen gerichteter Abstandhalter ausgebildet ist.
Anhand von Ausführungsbeispielen soll nun das Wesen der Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher erläutert werden. Es zeigen:
Fig. 1 eine axonometrische Ansicht einer nach der Erfindung ausgebildeten Gittermasche;
Fig. 2 die Masche nach Fig. 1 in Draufsicht, die
Fig. 3 bis 6 verschiedene erfindungsgemässe Anordnungen der Bindedrahtschlaufen in den Stabkreuzungspunkten von Bewehrungsgittern.
In allen Zeichnungsfiguren sind die Längsstäbe des Bewehrungsgitters mit 1, die Querstäbe mit 2 bezeichnet. Die Durchmesser der Längs- und Querstäbe können in einem beliebigen, den statischen Erfordernissen entsprechenden Verhältnis zueinander stehen. In den Zeichnungsfiguren wurden, lediglich beispielshalber, die Durchmesser der Längs- und Querstäbe gleich gross dargestellt. Bindedrahtschlaufen 3 und 4, die durch Verdrillung der Drahtenden einen Zopf 5 bilden, verbinden die Längs- und Querstäbe an einzelnen oder allen Kreuzungspunkten. Mit 3 sind stets Bindedrahtschlaufen bezeichnet, die in den dargestellten Draufsichten auf einen Stabkreuzungspunkt in einer von links oben nach rechts unten verlaufenden Normalebene auf die Zeichenebene liegen, wogegen die mit 4 bezeichneten Bindedrahtschlaufen analog in einer von links unten nach rechts oben verlaufenden Ebene liegen.
Aus Fig. 2 ist leicht erkennbar, dass die Schlaufen 3 wohl einer Vergrösserung, nicht aber einer Verkleinerung des Winkels a zwischen den Längs- und Querstäben des Gitters einen erheblichen Widerstand entgegensetzen, während die Schlaufen 4 einer Verkleinerung, nicht aber einer Vergrösserung des Parallelwinkels ß entgegenwirken, so dass die gewünschte Formbeständigkeit der Gittermatte durch die erfindungsgemässe regelmässige Verteilung von Schlaufen beider Arten erzielt wird.
Wie insbesondere die Fig. 1 und 2 erkennen lassen, liegen die Anfänge 6 der Verdrillungszöpfe 5 seitlich neben den
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Längsstäben 1, so dass die Verbindungslinie vom Berührungspunkt der gekreuzten Stäbe 1 und 2 zum Anfang des Verdrillungszopfes 5 mit der gemeinsamen Berührungsebene der gekreuzten Stabscharen einen spitzen Winkel einschliesst. Die Verdrillungszöpfe 5 liegen neben den Stäben 1, sind also so angeordnet, dass sie nicht über eine der beiden gegenüberliegenden Tangentialebenen an die beiden gekreuzten Stabscharen überstehen.
In Fig. 3 ist die Anordnung der Bindedrahtstücke so getroffen, dass einander längs jedes Längs- und jedes Querstabes Bindedrahtschlaufen 3 und 4 abwechseln. Jede Masche des Gitters ist somit an ihren vier Eckpunkten durch zwei auf einer Diagonale der Masche oder parallel dazu liegende Schlaufen 3 und zwei auf der anderen Diagonale der Masche oder parallel dazu liegende Schlaufen 4 begrenzt.
In dem in Fig. 4 gezeigten Ausführungsbeispiel sind die Bindedrahtschlaufen so längs der Stäbe angeordnet, dass längs jedes Längsstabes nur in parallelen Ebenen angeordnete Schlaufen vorgesehen sind. Längs jedes Längsstabes sind also nur Schlaufen 3 oder nur Schlaufen 4 anzutreffen. An den vier jede Masche begrenzenden Eckpunkten sind die Bindeschlaufen also so verteilt, dass auf jeder Diagonale durch die Masche eine Schlaufe 3 einer Schlaufe 4 gegenüberliegt.
Auch bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 5 ist jede Masche des Gitters an ihren vier Eckpunkten durch zwei auf einer Maschendiagonale einander gegenüberliegende Schlaufen 3 und 4 begrenzt, wobei die Anordnung jedoch so getroffen ist, dass in dem Falle längs jedes Querstabes nur in parallelen Ebenen verlaufende Schlaufen 3 bzw. 4 vorgesehen sind.
Fig. 6 stellt ein Ausführungsbeispiel dar, bei welchem längs jedes Gitterstabes nur jeder zweite Stabkreuzungspunkt mit einer Bindedrahtschlaufe versehen ist. Zur deutlicheren Kennzeichnung sind die Längsstäbe mit la, lb, lc ..., und die Querstäbe mit 2a, 2b, 2c... bezeichnet. Eine Mascheingruppe, die an ihren Eckpunkten durch Bindedrahtschlaufen verbundene Stabkreuzungspunkte aufweist, ist beispielsweise durch die Längsstäbe la und lc und die Querstäbe 2a, 2c begrenzt.
Wie Fig. 6 erkennen lässt, sind in diesem Falle in jeweils parallelen Ebenen um die Gitterstäbe geschlungene Bindedrahtschlaufen derart auf die vier Eckpunkte der Maschengruppe verteilt, dass sich in parallelen Ebenen angeordnete Bindedrahtschlaufen 3 bzw. 4 auf diagonal gegenüberliegenden Eckpunkten der Maschengruppe befinden.
Die auf eine Maschengruppe bezogene Fig. 6 findet daher eine Entsprechung in der auf eine Masche bezogenen Fig. 3. Ebenso können natürlich auch den Fig. 4 und 5 entsprechende Anordnungen mit Maschengruppen aufgebaut werden.
In Fig. 1 ist im linken oberen Drahtkreuzungspunkt mit unterbrochenen Linien dargestellt, wie ein Verdrillungszopf 5' zu einem sich normal zur gemeinsamen Berührungsebene der beiden gekreuzten Stabscharen erstreckender Abstandhalter ausgebildet werden kann. Diese Abstandhalter 5' liegen beim Verlegen des Gitters unten und halten das Bewehrungsgitter im vorgeschriebenen Abstand von der Schalung.
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4 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Bewehrungsgitter für den Stahlbetonbau, bestehend aus einander kreuzenden Längs- (1) und Querstäben (2), die an ihren Kreuzungspunkten durch Bindedrahtstücke verbunden sind, welche um die einander kreuzenden Stäbe geschlungen sind und durch Verdrillung ihrer freien Enden zu einem Zopf (5) eine geschlossene Schlaufe (3, 4) bilden, dadurch gekennzeichnet, dass innerhalb jeder Gittermasche oder von mehrere benachbarte Maschen umfassenden rechteckigen Maschengruppen die Bindedrahtschlaufen (3, 4) an den vier die Masche bzw. die Maschengruppe definierenden Stabkreuzungspunkten — in Draufsicht auf das Gitter gesehen — in paarweise gegensinnig zu den Längsstäben (2) geeigneten Ebenen um die von ihnen erfassten Stäbe (1, 2) geschlungen sind.
2. Bewehrungsgitter nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in jedem mit Bindedraht verbundenen Stabkreuzungspunkt die Verbindungslinie vom Berührungspunkt der gekreuzten Stäbe zum Anfang (6) des Verdrillungszopfes (5) mit der gemeinsamen Berührungsebene der gekreuzten Stabscharen (1,2) einen spitzen Winkel ein-schliesst.
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PATENTANSPRÜCHE
3. Bewehrungsgitter nach Patentanspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der spitze Winkel ungefähr 45° beträgt.
4. Bewehrungsgitter nach Patentanspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Verdrillungszöpfe (5) zur Gänze zwischen den einander gegenüberliegenden Tangentialebenen der gekreuzten Stabscharen (1,2) liegen.
5. Bewehrungsgitter nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in jedem mit Bindedraht verbundenen Stabkreuzungspunkt der Anfang (6) des Verdrillungszopfes bezüglich eines der beiden gekreuzten Stäbe (1, 2) dem Berührungspunkt der beiden gekreuzten Stäbe diametral gegenüberliegt und dass der Verdrillungszopf als normal zur gemeinsamen Berührungsebene der gekreuzten Stabscharen gerichteter Abstandhalter (5') ausgebildet ist.
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