CH617634A5 - - Google Patents

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CH617634A5
CH617634A5 CH713577A CH713577A CH617634A5 CH 617634 A5 CH617634 A5 CH 617634A5 CH 713577 A CH713577 A CH 713577A CH 713577 A CH713577 A CH 713577A CH 617634 A5 CH617634 A5 CH 617634A5
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CH
Switzerland
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container
tank
resin
outer layer
gravel mixture
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CH713577A
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English (en)
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Hans-Peter Pfisterer
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Pfisterer Hans Peter
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    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B19/00Machines or methods for applying the material to surfaces to form a permanent layer thereon
    • B28B19/0046Machines or methods for applying the material to surfaces to form a permanent layer thereon to plastics
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B23/00Arrangements specially adapted for the production of shaped articles with elements wholly or partly embedded in the moulding material; Production of reinforced objects
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
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    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29DPRODUCING PARTICULAR ARTICLES FROM PLASTICS OR FROM SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE
    • B29D22/00Producing hollow articles
    • B29D22/003Containers for packaging, storing or transporting, e.g. bottles, jars, cans, barrels, tanks
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D90/00Component parts, details or accessories for large containers
    • B65D90/48Arrangements of indicating or measuring devices
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Tank, insbesondere zur Lagerung von Heiz- oder Dieselöl, mit einem einstückig gefertigten, glasfaserverstärkten Kunststoff-Behälter, und ein Verfahren zur Herstellung dieses Tanks. Ein derartiger Tank ist an sich bereits bekannt. Er wird hergestellt, indem man auf einen aufblasbaren Stützkörper, dessen Form der Tankhöhlung entspricht, Laminat für glasfaserverstärkten Kunststoff im Faserspritzverfahren aufträgt. Zuvor wird eine Feinschicht aus reinem Polyesterharz in einer Dicke von ca. 0,3 bis maximal 0,5 mm auf den Stützkörper aufgetragen. Das Laminat wird erst dann aufgespritzt, wenn diese Feinschicht etwas angehärtet ist. Gegebenenfalls kann man über den luftleeren Stützkörper, der von einem horizontalen Tragarm durchsetzt und drehbar gelagert ist, einen Tank-Einstiegkragen stülpen und mit einem Stützring fixieren. Nach dem Auftragen, Anrollen und Ausrollen der glasfaserverstärkten Kunststoffschicht oder -schichten wird noch eine Deckschicht aufgetragen. Wenn alles ausgehärtet ist, lässt man die Luft aus dem Stützkörper ab und zieht den gefertigten Behälter über das freie Achsende ab. __
Beim vorbekannten Tank wird auf den in der geschilderten Weise gefertigten Behälter im Faserspritzverfahren eine zweite glasfaserverstärkte Kunststoffschicht unter Zwischenschaltung einer porösen, statisch nicht belastbaren Schicht aufgetragen.
Das glasfaserverstärkte Kunststoffmaterial ist verhältnismässig teuer. Dies führt insbesondere auch deshalb zu relativ hohen Herstellungskosten des vorbekannten Tanks, weil er aus statischen Gründen relativ starke Wandungen benötigt.
Deshalb besteht die Aufgabe der Erfindung darin, einen Tank der eingangs genannten Art zu schaffen und ein Herstellungsverfahren für diesen Tank zu entwickeln, der bzw. das eine Reduzierung der Fertigungskosten gegenüber demjenigen des vorbekannten Tanks ermöglicht.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird ein Tank, insbesondere zur Lagerung von Heiz- oder Dieselöl, mit einem einstückig gefertigten, glasfaserverstärkten Kunststoff-Behälter vorgeschlagen, welcher erfindimgsgemäss durch eine einstückig hergestellte Ummantelung aus harzgebundenem Kiesgemisch gekennzeichnet ist.
In weiterer zwekmässiger Ausgestaltung der Erfindung ist die Ummantelung von einer glasfaserverstärkten Kunststoff-Aussenschicht umgeben.
Die harzgebundene Kiesgemischummantelung erlaubt einerseits die Überwachung des Tanks im Vakuum verfahren und sie verleiht, wie gesagt, dem Tank darüber hinaus die notwendige statische Festigkeit. Infolgedessen kann man bei dieser Ausgestaltung sowohl den Behälter als auch die Aussenschicht relativ dünn ausführen, beispielsweise etwa 3 mm stark. Dieser Tank ist ohne weiteres in Wasserschutzgebieten verwendbar.
Der Tank kann vorzugsweise eine Kugel-, Ei- oder Tropfenform mit angesetztem, rohrförmigem Mannlochstutzen aufweisen. Besonderer Vorrang wird der Kugelform eingeräumt, wèil sie bei geringster Oberfläche das grösste Volumen besitzt.
Der erfindungsgemässe Tank wird nach dem erfmdungsge-mässen Verfahren hergestellt, welches dadurch gekennzeichnet ist, dass der Behälter in eine wenigstens zweiteilige Betonierform eingesetzt wird, dass nach dem Schliessen der Betonierform und dem Ausrichten des Behälters gegenüber der Betonierform in letztere harzgebundenes Kiesgemisch eingebracht und dieses gerüttelt wird, dass nach dem Abbinden des Kiesgemisches die Betonierform geöffnet und entleert wird, und dass daraufhin auf die Ummantelung aus harzgebundenem Kiesgemisch die Aussenschicht aufgetragen wird. Der Wandabstand des Behälters zur Innenwandung, der in bevorzugter Weise aus Stahl hergestellten Betonierform, sollte überall gleich gross sein, und er beträgt mindestens 50 mm. Bei der bevorzugten Kugelform des erfindungsgemässen Tanks kann man die Betonierform zweckmässigerweise aus zwei Halbkugelschalen bilden, wobei die untere ortsfest ist und die obere zum Einsetzen des Behälters sowie zur Entnahme des fertigen Tanks jeweils abgenommen wird. In letzteren können in vorteilhafter Weise Laschen oder andere Elemente einbetoniert sein, die das Herausnehmen aus der Form sowie später den Transport und Einbau des Tanks erleichtern. Selbstverständlich muss dafür gesorgt werden, dass die Betonierform das Rütteln ermöglicht und, sofern sie selbst gerüttelt wird, den dabei auftretenden Belastungen standhält. Des weiteren muss man durch geeignete Massnahmen dafür sorgen, dass der Behälter gegenüber der Betonierform seine insbesondere konzentrische Lage einhält.
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Die Aussenschicht wird vorzugsweise im Spritzverfahren aufgetragen. Letzteres unterscheidet sich von dem Herstellungsverfahren des Behälters im wesentlichen lediglich dadurch, dass auf eine innere Stützform, also den dort verwendeten aufblasbaren Stützkörper, verzichtet werden kann. Darüber hinaus kann man die Drehachse in bevorzugter Weise vertikal anordnen, wobei der zu ummantelnde Körper, d.h. der mit glasfaserverstärktem Beton ummantelte Behälter in sehr vorteilhafter Weise auf eine am Boden befindliche drehbare Halterung aufgesetzt wird, die man mit einer Töpferscheibe vergleichen kann.
Das harzgebundene Kiesgemisch hat gegenüber herkömmlichem Beton zwei entscheidende Vorteile. Es verhält sich in physikalischer Hinsicht wie ein fester Körper und damit anders als Beton. Letzterer wirkt demgegenüber vor dem Abbinden wie eine Flüssigkeit, und dies hat erhebliche Auftriebskräfte zur Folge, denen in geeigneter Weise begegnet werden muss. Zumindest nennenswerte Auftriebskräfte treten beim harzgebundenen Kiesgemisch nicht auf, weswegen die Auftriebsprobleme insofern bei diesem Material nicht oder kaum vorhanden sind. Des weiteren ist das harzgebundene Kiesgemisch nach dem Erstarren porös, so dass eine Vakuumüberwachung zwischen dem Behälter und der Aussenschicht in bekannter Weise vorgenommen werden kann. Der Vakuum-Test wird dabei durch das gesamte harzgebundene Kiesgemisch gebildet. Die notwendigen Saug- und Messleitungen kann man an der Oberfläche des Behälters vor dem Einsetzen in die Betonierform anbringen.
Zum Aufbringen der Aussenschicht auf das harzgebundene Kiesgemisch kann man den ausgeformten Körper auch an einer vertikalen Drehachse aufhängen, wozu man den Dom des Tanks heranziehen kann. Sofern dabei zusätzlich eine Abstützung am unteren Ende vorgesehen ist, muss die Stützstelle nach dem Abnehmen des Tanks aus der beschriebenen Vorrichtung nachträglich noch mit glasfaserverstärktem Kunststoffmaterial überzogen werden.
Vor dem Auftragen der Aussenschicht kann man in Weiterbildung der Erfindung auf den Mannlochstutzen einen mit dieser Aussenschicht zu verbindenden Tank-Einstiegskragen schieben. Er hat eine ringförmige Gestalt und kann zweckmässigerweise auch aus glasfaserverstärktem Kunststoffmate-rial hergestellt werden.
Gemäss einer weiteren Ausbildung der Erfindung kann am Mannlochstutzen des Behälters vordem Einsetzen in die Betonierform ein Verschlussdeckel befestigt werden, wobei der Verschlussdeckel mittels einer längeneinstellbaren Vorrichtung am abnehmbaren Oberteil derBetonierform befestigt und gegenüber dem Oberteil und der gesamten Betonierform in vertikaler Richtung ausgerichtet wird. Der einwandige Behälter kann sehr genau hergestellt werden. Dasselbe gilt für die Betonierform. Wenn man nun den Behälter in der Betonierform aufhängt und in der Vertikalen ausrichtet, so ist der Wandabstand zur Betonierform bei rotationssymmetrischer Ausbildung zur Vertikalen automatisch gewährleistet. Trotzdem ist es sehr vorteilhaft, wenn der Behälter bei geschlossener Betonierform mittels in letztere von aussen einsteckbare Abstandshalter seitlich abgestützt und/oder ausgerichtet wird und die Abstandshalter vor dem Entnehmen des mit der Ummantelung aus harzgebundenem Kiesgemisch versehenen Behälters wieder entfernt werden. Die Abstandshalter können sich in bevorzugter Weise etwa in der Äquatorialebene befinden, und man kann hier insbesondere sechs spezielle Stahlbolzen mit Arretierungsnocken vorsehen. Die Abstandshalter dienen, wie gesagt, nicht oder zumindest nicht ausschliesslich zur Einstellung des Seitenabstands des Behälters gegenüber der Betonierform, sondern vor allen Dingen auch zur Sicherstellung dieses Abstands beim Betonieren und Rütteln. Die nach dem Herausziehen aus dem harzgebundenen Kieselgemisch entstehenden, im Durchmesser relativ geringen Sackbohrungen können nachträglich mit gleichem Material verschlossen werden.
Anhand der Zeichnung wird das Herstellungsverfahren eines glasfaserverstärkten Kunststoffbehälters beispielsweise näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 schematisch die Vorrichtung und das Herstellungsverfahren des Innenbehälters,
Fig. 2 schematisch die Betonierform zur Ummantelung des Innenbehälters mit harzgebundenem Kiesgemisch,
Fig. 3 einen vertikalen Längsmittelschnitt durch einen schematisch dargestellten Tank gemäss der Erfindung mit einer Aussenschicht aus glasfaserverstärktem Kunststoff.
Der Behälter 1 wird dadurch hergestellt, dass man auf einen seiner Höhlung entsprechend geformten, aufblasbaren ' Stützkörper eine Feinschicht, ein sogenanntes Gelcoat, aufspritzt. Der Stützkörper lässt sich um eine horizontale Achse
2 drehen und sein schematisch dargestellter Antrieb ist mit
3 bezeichnet.
Über den luftleeren Stützkörper wird der Tank-Einstiegs-kragen gestülpt und mit einem Stützring fixiert. Anschliessend wird er aufgeblasen und auf konstantem Druck gehalten. Danach wird die erwähnte Feinschicht aufgetragen und schliesslich das Laminat für den glasfaserverstärkten Kunststoff mit einer speziellen Apparatur im Faserspritzverfahren aufgespritzt. Zu diesem Zweck läuft auf einer, entsprechend der Kontur des zu fertigenden Behälters geformten Laufschiene 4, welche bei einem rotationssymmetrisch geformten Behälter dem grössten Durchmesser, als bei einer Kugel dem Äquator zugeordnet ist, eine entsprechend gesteuerte und geschaltete Faser-Spritzpistole 5. Die Laufgeschwindigkeit der Pistole 5 entlang der Laufschiene 4 ist so zu wählen, dass das Laminat auf der gesamten Oberfläche gleich stark aufgetragen wird. Dazuhin kann auch noch die Drehgeschwindigkeit der Achse 2 variiert werden. Abschliessend kann noch gebrochener Split auf das noch nicht völlig ausgehärtete Laminat aufgestreut werden. Nach der Aushärtung wird der Druck im Stützkörper abgelassen und der fugenlose, einstückige Behälter 1 kann dann in Richtung des Pfeils 6 von der Achse 2 abgenommen werden.
Der Behälter 1 wird nachfolgend in eine Betonierform 7 eingesetzt. Diese besteht in nicht näher gezeigter Weise aus zwei Halbschalen, die in geeigneter Weise miteinander verbunden werden. Die untere Halbschale wird ortsfest aufgestellt und die obere ist von einer Tragkonstruktion 8 gehalten. Nach dem Zusammenfügen der beiden Formhälften wird der Behälter zunächst in vertikaler Richtung ausgerichtet. Zu diesem Zweck ist an seinem Einstiegskragen 9 ein Dek-kel befestigt, der mit Hilfe einer insbesondere zentrischen Stange gegenüber der Betonierform 7 verschiebbar an der Tragkonstruktion 8 angeordnet ist. Nach dem Einregulieren der Vertikallage ist an sich eine zentrische Lage des Behälters in der Betonierform 7 erreicht. Um diese zu sichern und ggf. noch zu korrigieren, werden von aussen in die Betonierform Abstandshalter eingeschoben, und zwar in bevorzugter Weise im Bereich der Äquatorialebene, d.h. knapp über und/oder unter der Trennfuge der zweiteiligen Stahl-Aussenschalung oder Betonierform 7.
Daraufhin wird das harzgebundene Kiesgemisch 10 in die Betonierform 7 eingebracht. Da es sich vor dem Abbinden wie ein fester Stoff verhält, wirken am Behälter praktisch keine Auftriebskräfte, so dass in dieser Hinsicht keine besonderen Massnahmen erforderlich sind.
Wenn die zuletzt eingebrachte Menge eine ausreichende Festigkeit erreicht hat, zieht man die Abstandshalter wieder heraus, öffnet die Betonierform 7 und nimmt den fertigen
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Tank an einbetonierten Ösen oder anderen Elementen aus der unteren Betonierformhälfte heraus.
Nachfolgend kann bei Verwendung eines derartigen Tanks in einem Wasserschutzgebiet die Ummantelung mit einer Aussenschicht 11 aus glasfaserverstärktem Kunststoff erfolgen. Das Aufbringen erfolgt in ähnlicher Weise wie bei der Herstellung des Behälters. Dabei ist die Verwendung eines aufblasbaren Stützkörpers nicht erforderlich, weil die Form bereits unveränderbar vorgegeben ist. Der mit harzgebundenem Kiesgemisch ummantelte Behälter wird zur Anbringung der Aussenschicht vorzugsweise aufgehängt und um eine vertikale
Achse gedreht. Dabei können eine Laufschiene 4 und eine Pistole 5 gemäss Fig. 1 verwendet werden, wobei die Laufschiene 4 allerdings in einer Vertikalebene gelegen ist.
Anschliessend werden die üblichen Verputz-, Installations-5 uffd Prüfarbeiten durchgeführt. Der Tank kann abschliessend noch einen Schutzanstrich erhalten.
Der Mannlochstutzen 15 ist lediglich schematisch eingezeichnet und er kann auch in anderer Art ausgebildet sein. Auch die Form und Anbringung des die Tanköffnung 16 bil-io denden Tankeinstiegskragens 17 ist nur als Schema gedacht.
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1 Blatt Zeichnungen

Claims (9)

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1. Tank, insbesondere zur Lagerung von Heiz- oder Dieselöl, mit einem einstückig gefertigten, glasfaserverstärkten . Kunststoff-Behälter, gekennzeichnet durch eine einstückig hergestellte Ummantelung aus harzgebundenem Kiesgemisch (10).
2. Tank nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet,. dass die Ummantelung (10) von einer glasfaserverstärkten Kunststoffschicht (II) umgeben ist.
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PATENTANSPRÜCHE
3. Tank nach Patentanspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch eine Kugel-, Ei- oder Tropfenform mit angesetztem, rohrförmigem Mannlochstutzen (15).
4. Verfahren zur Herstellung eines Tanks gemäss den Patentansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter ( 1) in eine wenigstens zweiteilige Betonierform (7) eingesetzt wird, dass nach dem Schliessen der Betonierform und dem Ausrichten des Behälters gegenüber der Betonierform in letztere harzgebundenes Kiesgemisch ( 10) eingebracht und dieses gerüttelt wird, dass nach dem Abbinden des Kiesgemisches die Betonierform geöffnet und entleert wird, und dass daraufhin auf die Ummantelung ( 10) aus harzgebundenem Kiesgemisch die Aussenschicht (11) aufgetragen wird.
5. Verfahren nach Patentanspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussenschicht (11) im Spritzverfahren aufgetragen wird.
6. Verfahren nach Patentanspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass zum Auftragen der Aussenschicht (11) der vom harzgebundenen Kiesgemisch (10) ummantelte Behälter (1) um eine zum Mannlochstutzen (15) zentrische Achse gedreht und das glasfaserverstärkte Kunststoffmaterial (11) mittels einer entlang der Aussenkontur bewegbaren Vorrichtung (4, 5) aufgesprüht wird.
7. Verfahren nach Patentanspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass vor dem Auftragen der Aussenschicht (11) auf den Mannlochstutzen ein mit dieser Aussenschicht zu verbindender Tank-Einstiegskragen ( 17) geschoben wird.
8. Verfahren nach Patentanspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass am Mannlochstutzen (15) des Behälters (1) vor dem Einsetzen in die Betonierform (7) ein Verschlussdek-kel befestigt wird, wobei der Verschlussdeckel mittels einer längeneinstellbaren Tragvorrichtung am abnehmbaren Oberteil der Betonierform (7) befestigt und gegenüber dem Oberteil und der gesamten Betonierform in vertikaler Richtung ausgerichtet wird.
9. Verfahren nach Patentanspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter ( 1) bei geschlossener Betoniervorrichtung (7) mittels in letztere von aussen einsteckbare Abstandshalter seitlich abgestützt und/oder ausgerichtet wird und die Abstandshalter vor dem Entnehmen des mit der Ummantelung ( 10) aus harzgebundenem Kiesgemisch versehenen Behälters (1) wieder entfernt werden.
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