CH618086A5 - - Google Patents

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CH618086A5
CH618086A5 CH243077A CH243077A CH618086A5 CH 618086 A5 CH618086 A5 CH 618086A5 CH 243077 A CH243077 A CH 243077A CH 243077 A CH243077 A CH 243077A CH 618086 A5 CH618086 A5 CH 618086A5
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CH
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test screen
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light source
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Application number
CH243077A
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English (en)
Inventor
Myron Lee Wolbarsht
Original Assignee
Acadia Assoc
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Publication of CH618086A5 publication Critical patent/CH618086A5/de

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    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61B—DIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B3/00—Apparatus for testing the eyes; Instruments for examining the eyes
    • A61B3/02—Subjective types, i.e. testing apparatus requiring the active assistance of the patient
    • A61B3/028—Subjective types, i.e. testing apparatus requiring the active assistance of the patient for testing visual acuity; for determination of refraction, e.g. phoropters
    • A61B3/032—Devices for presenting test symbols or characters, e.g. test chart projectors

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Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Feststellen des Sehvermögens einer Person bei unterschiedlichen Kontrastverhältnissen sowie eine Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens.
In der US-PS 2 209 728 ist eine Vorrichtung zum Messen der Blendempfindlichkeit einer Person beschrieben. Licht einer blendend hellen Lichtquelle wird mittels eines Reflektors direkt auf die Augen der Person eingestellt, welche die helle Lichtquelle in einem abgedunkelten Zimmer betrachtet. Eine regelbare Lichtquelle, welche abseits der blendenden Lichtquelle gegenübersteht, wird dann auf Objekte (beispielsweise matt weiss gemalte Buchstaben) gerichtet, welche sich in der Nachbarschaft der blendenden Lichtquelle befinden. Die Intensität dieser regelbaren Lichtquelle wird dann gesteigert, bis der Betrachter die Objekte in Anwesenheit der Blendung der Lichtquelle sehen kann. Der Intensitätswert der regelbaren blendenden Quelle für den Zustand, in welchem die Objekte gerade sichtbar werden, ist ein Mass für die Blendempfindlichkeit des Betrachters.
Die US-PS 3 684 355 beschreibt eine andere Vorrichtung zum Messen der Blendempfindlichkeit. Licht einer Blendungsquelle wird als dünnes Bündel durch ein Filter variabler Dichte auf einen Betrachter gerichtet, wobei das Filter eine Steuerung der Intensität des Blendlichtes gestattet, welches den Betrachter erreicht. Ausserhalb des Lichtweges der Blendlichtquelle, jedoch innerhalb des Gesichtsfelds des Betrachters, ist ein Schirm angeordnet. Der Schirm ist durch eine andere Lichtquelle beleuchtet, welche hinter dem Schirm angeordnet ist. Ein Hintergrundfilter variabler Dichte, welches zwischen dem Schirm und dem Betrachter angeórdnet ist, regelt die Intensität des vom Schirm zum Betrachter gelangenden Lichtes. Bei dieser Vorrichtung wird die relative Intensität des Lichtes der Blendlichtquelle bezüglich der Intensität der Schirmbeleuchtung geregelt, indem man die Dichte des Hintergrundfilters variiert, während man das Licht der Blendungsquelle konstant hält, oder indem man die Intensität der Blendlichtquelle variiert, während man die Dichte des Hintergrundfilters konstant hält, oder indem man beide variiert.
Die US-PS 1 437 809 beschreibt eine Vorrichtung zum Messen der Sichtbarkeit eines Objektes in bezug auf dessen Hintergrund, beispielsweise die Sichtbarkeit eines Ozeanschiffes gegen die See und den Himmel, wobei das Ozeanschiff durch geeigneten Anstrich seiner äusseren Oberfläche getarnt worden ist. Zu dieser Vorrichtung gehört ein Fernrohr, mit Hilfe dessen ein Benutzer das Objekt betrachtet. Ein halbdurchlässiger Spiegel erstreckt sich über die optische Achse des Fernrohres in einer Stellung, in welcher Licht in Form eines Schleierlichtes von einer Lampe zum Auge des Benutzers reflektiert wird. Die zusammengesetzte Helligkeit, welche sich aus dem Schleierlicht und dem Licht ergibt, welches von den beobachteten Objekten reflektiert wird, wird vorzugsweise im wesentlichen konstant gehalten, indem man das Licht des Objektes vermindert und das Schleierlicht steigert, oder umgekehrt.
Die vorliegende Erfindung hat die Aufgabe, ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Feststellen des Sehvermögens einer Person bei unterschiedlichen Kontrastverhältnissen zu schaffen, welche es ermöglichen, den beim Betrachten eines Testschirmes visuell wahrgenommenen Kontrast in einfacher Weise zu verändern und einzustellen.
Erfindungsgemäss sind das Verfahren und die Vorrichtung durch die in den Patentansprüchen 1 und 8 angeführten Merkmale gekennzeichnet.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachstehend anhand der Zeichnungen erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer erfindungsgemäs-sen Vorrichtung,
Fig. 2 eine schematische Darstellung eines Vertikalschnittes durch die Vorrichtung nach Fig. 1,
Fig. 3 eine teilweise Horizontalschnittansicht des oberen Teils der Vorrichtung nach Fig. 1,
Fig. 4 bis 6 Darstellungen eines Testschirmes der Vorrichtung nach Fig. 1 für unterschiedliche Kontrastverhältnisse,
Fig. 7 ist eine Darstellung einer Anzahl von Testtafeln, von denen eine jede einen unterschiedlichen sichtbaren Kontrast aufweist.
Die in Fig. 1 dargestellte Vorrichtung 10 weist ein Gehäuse 12 auf, welches in seinem Vorderteil eine Betrachtungsanordnung 13 und in seinem rückwärtigen Teil eine Testschirmanordnung 14 besitzt. Zur Testschirmanordnung 14 gehört eine hohle, hexagonale Trommel 15, welche innerhalb des Gehäuses drehbar gelagert ist. Jede hexagonale Oberfläche der Trommel 15 trägt zwei Testschirme nebeneinander. Das Testschirmpaar 16 und 17 und das Testschirmpaar 18 und 19 sind speziell veranschaulicht. Jeder der gehalterten Testschirme besitzt eine Anzahl lichtundurchlässiger Bereiche, welche sich auf einem lichtdurchlässigen Hintergrund befinden und welche die Gestalt eines Buchstabens, einer Zahl oder eines anderen Symbols annehmen können. Die lichtundurchlässigen Bereiche der Testschirme 16 und 17 sind horizontal sich erstreckende Reihen von Buchstaben, wobei die Buchstaben in jeder Reihe eine verschiedene Grösse aufweisen. Daher ermöglicht jede verschiedene Reihe einen unterschiedlichen Rest des Sehvermögens der Augen einer Person.
Die lichtundurchlässigen Bereiche auf den Testschirmen 18 und 19 sind als Reihen aufgebrochener Ringe verschiedener Grösse und Orientierung dargestellt, wobei die Ringe entsprechender Reihen der beiden Testschirme unsymmetrisch sind. Die Testschirme 18 und 19 können bekannten Sehprobentafeln entsprechen, welche zum Prüfen des binokularen Sehvermögens eines Betrachters benutzt werden.
Im Inneren der hexygonalen Trommel 15 befindet sich eine Lichtquelle 21, welche in gestrichelten Linien dargestellt ist. Die Lichtquelle 21, z. B. eine Lampe 21, ist als zylindrisch gestalteter Kolben dargestellt, welcher sich durch den Zentralteil der Trommel 15 hindurch, parallel zu den hexagonalen Flächen der Trommel, erstreckt. Die Lichtquelle 21 wird im Gehäuse in einer Gewindefassung 22 gehalten, welche mittels Zuleitung 23 an eine (nichtdargestellte) elektrische Stromquelle angeschlossen ist. In Fig. 1 ist die Trommel 15 in eine Stellung gedreht, in welcher deren Oberflächen, welche die Testschirme 16 und 17 tragen, im wesentlichen in einer vertikalen Ebene gelagert sind. Dies richtet die Testschirme auf die Betrachtungsanordnung 13 aus.
Die Betrachtungsanordnung 13 besitzt zwei in horizontalem Abstand voneinander befindliche Okularöffnungen 24 und 25, durch welche hindurch der Betrachter die Testschirme beobachtet. Die Okularöffnungen sowie die zugehörige Optik kann so angeordnet werden, dass binokulares Sehen geschaffen wird, wobei die Person einen einzigen Testschirm gleichzeitig mit beiden Augen sieht. Die Okularöffnungen zugehörige Optik kann aber auch so angeordnet werden, dass die
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Sicht jeden Auges auf verschiedene Testschirme eines Paares beschränkt ist. So kann gemäss Fig. 3 die Betrachtungsanordnung 13 eine binokulare optische Anordnung 41 mit Optiken 42 und 43 in Nachbarschaft der Okularöffnungen 24 und 25 aufweisen. Zur binokularen optischen Anordnung können (nichtdargestellte) optische Keile bzw. Zylinderlinsen gehören. Werden diese Linsen um die Sichtlinie durch ihre entsprechenden Okularöffnungen gedreht, so wird der Blick des Betrachters in bezug auf die verschiedenen Testschirme entsprechend dem interpupillaren Abstand des Benutzers richtig ausgerichtet. Eine Abdeckblende 44 ist drehbar in der Mitte der Anordnung 41 gehaltert und kann gedreht werden, um eine der Optiken 42 und 43 zu blockieren und dadurch eine Durchsicht zu verhindern, wenn das eine Auge getestet werden soll.
Steht die Abdeckblende 44 in ihrer zentralen Stellung, so bewirken die Optiken 42 und 43, dass die entsprechenden damit ausgerichteten Testschirme 16 und 17 den betrachtenden Augen an den Öffnungen 24 und 25 als einziges, d. h. als verschmolzenes Bild, erscheinen. Die Optiken dienen also dazu, die Sichtlinie eines jeden Auges auf einem verschiedenen der beiden Testschirme 16 und 17 auszurichten. In dieser Stellung können beide Augen der Person gleichzeitig getestet werden. Das Drehen der Abdeckblende 44 in eine Seitenstellung sperrt die entsprechende. Optik 42 bzw. 43, wodurch das Einzeltesten eines Auges gestattet wird.
Wie aus Fig. 1 ersichtlich, weist die Vorrichtung 10 einen klappbaren oberen Deckel 26 auf, welcher Zugang zm Inneren des Gehäuses 12 gestattet und welcher Umgebungslicht daran hindert, auf die Testschirmanordnung 14 zu fallen. Die Vorrichtung ist mit einer feststehenden Grundplatte 27 ausgestattet. Das Gehäuse 12 ist mittels einer Parallelverbindung mit einer Stütze 28, welche in bezug auf das Gehäuse und die Grundplatte gelenkig angebracht ist, einstellbar auf der Grundplatte 27 gehaltert. Die Halterung des Gehäuses 12 in dieser Weise macht es möglich, dass die Gehäuse 12 sowohl horizontal als auch vertikal bewegt werden kann, um die Betrachtungsanordnung zum Anpassen der verschiedenen Augenlagen unterschiedlicher Personen einzustellen.
Die Grundteile der Vorrichtung 10 mit Gehäuse, Trommel und Lichtquelle, mit den Okularöffnungen und der Optik sowie mit den einstellbaren Halterungen entsprechen im allgemeinen denjenigen herkömmlicher Augenprüfgeräte. Beim Gebrauch eines solchen Gerätes befindet sich der Betrachter also an der Betrachtungsanordnung 13, wobei seine Augen in die Okularöffnungen 25 und 26 schauen. Mit der Abdeckblende 44 in ihrer zentralen Stellung wird die Lampe 21 eingeschaltet und beleuchtet dadurch den lichtdurchlässigen Hintergrund eines jeden der Testschirme 16 und 17, welche auf die Betrachtungsanordnung 13 ausgerichtet sind. Dem Betrachter ist so ein verschmolzener Testschirm dargeboten, dessen Gesichtsfeld die lichtundurchlässigen Symbolbereiche und den lichtdurchlässigen Hintergrundbereich umfasst. Der Betrachter wird dann veranlasst, die Symbole zu lesen, bis er eine Zeile erreicht, in welcher er nicht mehr alle Symbole unterscheiden kann. Hat er diese Zeile erreicht, so ist seine Sehschärfe damit festgestellt als diejenige, welche mit der vorhergehenden Zeile in Verbindung steht. Wenn nun die Augen des Betrachters einzeln getestet werden sollen, so wird die Abdeckblende 44 gedreht und der Arbeitsgang getrennt für rechtes und linkes Auge wiederholt.
Es ist zu ersehen, dass beim vorstehend beschriebenen Verfahren die Beleuchtungsstärke, welche den Betrachter von den Symbolbereichen her erreicht, im wesentlichen gleich null ist und dass die Beleuchtungsstärke des lichtdurchlässigen Hintergrundbereichs einen konstanten Wert hat, welcher durch die Intensität der Lampe 21 bestimmt ist. Das Kontrastverhältnis des betrachteten Testschirmes hat also immer einen im wesentlichen konstanten Wert, welcher nicht verändert werden kann. Dies hat zur Folge, dass mit der bisher beschriebenen Vorrichtung das Sehvermögen der Person nur bei einem einzigen Kontrastverhältnis feststellbar ist.
Erfindungsgemäss werden nun variierende Kontrastverhältnisse durch zusätzliches Einverleiben einer weiteren Beleuchtung geschaffen, welche eine zusätzliche, einheitliche Beleuchtung des gesamten Gesichtsfelds des beobachteten Test-schrimes bewirkt. Wie in Fig. 1 gezeigt, besteht die vorgenannte Beleuchtung aus einem teils lichtdurchlässigen, teils lichtreflektierenden Element in Form eines halbdurchlässigen Spiegels 29, welcher im Mittelteil des Gehäuses 12 zwischen der Testschirmanordnung 14 und der Betrachtungsanordnung 13 angeordnet ist. Der Spiegel 29 ist unter einem Winkel im Gehäuse 12 gehaltert, wobei sein oberer Teil von der Testschirmanordnung weggeneigt ist. Der halbdurchlässige Spiegel 29 ist hinreichend gross, um das gesamte Gesichtsfeld jedes der benachbarten Paare von Testschirmen auf der Fläche der Trommel 15, welche auf die Betrachtungsanordnung 13 ausgerichtet sind, abzufangen. Der Spiegel besitzt also die gleiche Ausdehnung wie das Gesichtsfeld der Testschirme, wenn eine Betrachtung von der Betrachtungsanordnung 13 her einzeln oder verschmolzen erfolgt.
Die Beleuchtung für den halbdurchlässigen Spiegel besteht aus einer Lichtquelle in Form einer zylindrischen elektrischen Lampe 31, welche sich in dem Bereich unterhalb des Spiegels 29 befindet. Die Lampe 31 ist mittels einer Fassung 32 am Gehäuse 12 befestigt, wobei sich aus der Fassung 32 eine Zuleitung 33 zum Anschluss an eine (nichtdargestellte) elektrische Stromquelle erstreckt.
Die schematische Darstellung der Fig. 2 zeigt die Lage des Spiegels 29 in bezug auf die Betrachtungsanordnung 13 und die Testschirmanordnung 14. Wie bemerkt, erstreckt sich der Spiegel 29 über das gesamte Gesichtsfeld der betrachteten Testschirme 16 und 17. Wie ebenfalls aus Fig. 2 ersichtlich, sind die Testschirmanordnung 14 und die Lampe 31 auch je mit einem Diffusionsschirm, beispielsweise einem Mattglasschirm, versehen, um eine einheitliche Lichtverteilung herbeizuführen. So ist die Testschirmanordnung 14 mit einem Diffusionsschirm 53 ausgestattet, welcher sich zwischen der Lichtquelle 21 und des Testschirmen 16 und 17 befindet. In gleicher Weise ist die Lampe 31 mit einem Diffusionsschirm 54 versehen, welcher sich zwischen der Lampe 31 und dem Spiegel 29 befindet. Ebenfalls aus Fig. 2 ersichtlich sind variable elektrische Stromquellen 51 und 52, welche die Beleuchtungsstärke der Lichtquellen 21 bzw. 31 regulieren. Diese Stromquellen können eine Stromregulierung aufweisen, welche den Lampen 21 und 31 einstellbare Stromstärken zuführt. Die Stromstärke kann kontinuierlich oder stufenweise einstellbar sein, wie dies durch Zeiger 51a und 52a auf Skalen 51b bzw. 52b angedeutet ist.
Mit der oben beschriebenen Beleuchtung der Vorrichtung wird das Licht der Lampe 31 durch den Diffusionsschirm 54 auf den Spiegel 29 gerichtet und hiervon zu den Augen der Person reflektiert, und zwar zusammen mit dem Licht, welches von den Testschirmen 16 und 17 durch den Spiegel 29 hindurchgeht. Dies hat zum Ergebnis, dass die Person an der Betrachtungsanordnung 13 die Testschirme durch eine Schleierlichtbeleuchtung gleichförmiger Intensität hindurch beobachtet, welche vom Spiegel 29 bewirkt wird. Die gleichförmige Intensität ist dem Licht aufgeprägt, welches von den Testschirmen 16 und 17 zum Auge übertragen wird. Demgemäss kann das Leuchtdichteverhältnis der Symbolbereiche und des Hintergrundes verändert werden. Der Kontrast wird so abhängig von der Zusammensetzung der gewählten Intensität der Schleierlichtbeleuchtung (d. h. der gewählten Intensität der Lampe 31) und der Intensität der Beleuchtung des Testschirmes selbst (d. h. der gewählten Intensität der Lichtquelle 21). Der vorerwähnte Kontrast kann variiert werden, indem man
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die Intensität einer der Lichtquellen 21, 31 mittels der entsprechenden Stromquelle 51 bzw. 52 variiert. Es wird bemerkt, dass nur das Schleierlicht zu dem auf die Symbole ausgerichteten Teile des Gesichtsfelds hinzugefügt werden kann, da die Lichtquelle 21 kein Licht von den dunklen Symbolen zu den Augen der Person richten kann.
Die Fig. 4, 5 und 6 zeigen die Testschirme 16 und 17, wie sie zusammen von einem Betrachter für drei unterschiedliche, steigende Beleuchtungsstärken der Lampen 31 gesehen werden. Wie ersichtlich ist, wird durch fortschreitendes Steigern der Intensität der Schleierbeleuchtung bis zu einem Grenzwert, welcher in Fig. 6 dargestellt ist, eine Herabsetzung des Kontrastes zwischen den Symbolen und dem benachbarten Hintergrund verursacht. Dies hat zum Ergebnis, dass der verminderte Kontrast die Symbole fortschreitend weniger unterscheidbar macht.
Bei einer anderen, nichtdargestellten Ausführungsform der Erfindung kann die Lage der Testschirmanordnung 14, des Diffusionsschirmes 53 und der Lichtquelle 21 in bezug auf den halbdurchlässigen Spiegel 29 mit der Lage der Anordnung der Schleierlichtquelle 31 und des Diffusionsschirmes 54 in bezug auf den Spiegel 29 vertauscht werden. Bei dieser Ausführungsform sieht die Person die Symbole ebenfalls in einem Kontrastbereich, der sich aus einem Bereich unterschiedlicher Schleierlichtintensitäten ergibt.
Zum Feststellen des Sehvermögens befindet sich der Betrachter wiederum an der Betrachtungsanordnung 13, und die Lichtquelle 21 wird eingeschaltet, um den Testschirm zu beleuchten. Der Betrachter wird dann ersucht, die Zeilen auf dem Testschirm zu lesen, um sein normales Sehvermögen festzustellen. Nachdem dieses festgestellt ist, wird die Intensität der Lichtquelle 21 fortlaufend oder in Stufen gesteigert, bis ein Kontrast erreicht ist, bei welchem der Betrachter nur die Zeile oberhalb der zuvor gelesenen untersten Zeile lesen kann. An diesem Punkt ist die letztere Zeile wegen des verminderten Kontrastes zwischen den Symbolen und dem Hintergrund nicht mehr unterscheidbar. Beim Auftreten dieses Zustandes fertigt man eine Aufzeichnung des Sehvermögens des Betrachters entsprechend der neuen Zeüe sowie des Kontrastes an, welcher diesem Sehvermögen entspricht. Auf diese Weise erhält man ein Mass des Verlustes an Sehvermögen in bezug auf eine gegebene Kontrastveränderung. Dieses Mass kann dann wiederum benutzt werden, um die verschiedenen Lichtstreuungseigenschaften des Auges zu bestimmen.
Die Vorrichtung kann auch angewendet werden, um das binokulare Sehvermögen der Augen einer Person zu testen. In diesem Falle wird die Trommel 15 gedreht, so dass die ungleichen Testschirme 18 und 19 auf die Betrachtungsanordnung 13 ausgerichtet sind. Die Lichtquelle 21 wird dann eingeschaltet. Die optischen Keile bzw. Prismen der binokularen optischen Anordnung 41 stellt man so ein, dass die Sichtlinie der Person in bezug auf die Testschirme 18 und 19 divergiert, bis ein Zustand erreicht ist, bei welchem für die Person einige Anstrengung erforderlicht ist, die Symbole einer gegebenen Zeile der Sichtschirme als ein einziges verschmolzenes Bild zu sehen. Die Einstellung der Keile bzw. Prismen wird dann für den folgenden Test des binokularen Sehvermögens der Person festgehalten. Statt des Divergierens der Sichtlinien durch Keile oder Prismen kann man eine Divergenz auch erhalten, indem man die Testschirme voneinander trennt.
Nachdem die Divergenz festgelegt ist, wird eine minimale Intensität des Schleierlichts eingestellt, um den Kontrast zu vermindern. Die Tests werden dann wiederholt. Die Intensität des Schleierlichts steigert man anschliessend fortwährend, wodurch das Kontrastverhältnis fortlaufend herabgesetzt wird, bis ein Zustand verminderten Kontrastes erreicht ist, bei welchem die Person die Symbole auf der Zeile des Testschirmes, welche die Person in Abwesenheit des Schleierlichtes verschmelzen könnte, nun nicht mehr verschmelzen kann. Auf diese Weise kann das binokulare Sehvermögen der Person bestimmt und gemessen werden.
Die Einstellung unterschiedlicher Intensitäten des Schleierlichtes kann auch zum Testen der Farbsehkraft herangezogen werden, wobei man wiederum das Prinzip der beschriebenen Veränderung des Kontrastes eines Testschirmes bzw. von Testschirmen anwendet, welche Farbsymbole oder Formen tragen.
Bei einer weiteren Ausführungsform der Erfindung können die Symbole der Testschirme 16 und 17 aus lichtdurchlässigem Material gebildet sein, welches in der Lage ist, das Licht linear zu polarisieren. Eine solche Ausbildung kann anstelle von Symbolen aus lichtundurchlässigem Material angewandt werden. Zwischen der Lichtquelle 21 und den Symbolen aus polarisierendem Material ist bei dieser Ausführungsform ein einstellbarer Polarisator vorgesehen. Licht, welches von der Lichtquelle 21 ausgesandt wird, geht durch den Polarisator hindurch und dann durch die auf den Testschirmen 16 und 17 befindlichen Symbole aus polarisierendem Material. Durch selektives Einstellen des Polarisators kann die Polarisationsebene des Lichtes variiert werden von einem Zustand, in welchem das Licht durch das polarisierende Material der Symbole übertragen wird, bis zu einem Zustand, bei welchem es gesperrt wird. Dies hat zum Ergebnis, dass die Dunkelheit der Symbole variiert werden kann, wodurch sich der Kontrast des Testschirmes, wie er von der Person gesehen wird, ändert. Der Hintergrund sollte konstant gehalten werden, um die zusammengesetzte Helligkeit annähernd konstant zu halten. Diese Anordnung kann alleine zum Feststellen des Sehvermögens einer Person bei unterschiedlichen Kontrasten benutzt werden, oder sie kann in Verbindung mit einem festliegenden Pegel auf einem variierenden Pegel aus Schleierlicht benutzt werden.
Fig. 7 zeigt eine andere Ausführungsform der Erfindung mit Mitteln zum Darbieten unterschiedlicher sichtbarer Kontraste zum Gebrauch beim Feststellen des Sehvermögens. Insbesondere bestehen solche Mittel aus einer Anzahl Sehprobetafeln, wobei drei Tafeln 81, 82 und 83 beispielsweise dargestellt sind. Jede der Tafeln ist so ausgebildet, dass sie Bereiche aufweist, welche in Form von Symbolen abnehmender Grösse vorliegen, wobei die Symbole in Reihen analog der Reihen einer herkömmlichen Sehprobetafel angeordnet sind. Das Format der Symbole jeder der unterschiedlichen Tafeln 81, 82 und 83 kann das gleiche sein; dadurch wird ein gemeinsamer Nenner beim Feststellen des Sehvermögens des Betrachters geschaffen. Der Unterschied der Tafeln besteht darin, dass jede Tafel einen anderen Kontrast besitzt. Wie in Fig. 7 beispielhaft gezeigt, besitzt der Hintergrund jeder Tafel das gleiche Reflexionsvermögen, welches demjenigen einer weissen, glatten Oberfläche entspricht. Im veranschaulichten Falle stehen die Reflexionsvermögen ri, r2 und r3 der Symbolbereiche der betreffenden Tafeln 81, 82 und 83 in solcher unterschiedlicher Beziehung zueinander, dass ri <r2 <r3 ist.
Wie zu ersehen ist, führt das steigende Reflexionsvermögen der Symbolbereiche auf den Tafeln dazu, dass mehr Licht von den entsprechenden Symbolbereichen reflektiert wird und eine Steigerung des Reflexionsvermögens im Symbolbereich mit einer Verminderung des Kontrastes einhergeht. Dies hat zum Ergebnis, dass die Beleuchtung der Tafeln unter normalen Belichtungsbedingungen dazu führt, dass die Tafel 83 weniger Kontrast zwischen ihren Symbolen und dem Hintergrund zeigt als die Tafeln 82 und 81, und die Tafel 82 geringeren Kontrast besitzt als die Tafel 81. Demgemäss können die Tafeln 81, 82 und 83 verwendet werden, um eine Herabsetzung des Sehvermögens für eine gegebene Änderung des Kontrastes festzustellen.
Die Tafeln werden gemeinsam verwendet. Ein Betrachter wird ersucht, die unterste Zeile auf der Tafel mit dem grössten
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Kontrast, im veranschaulichten Falle auf der Tafel 81, zu lesen. Dann wird der Betrachter ersucht, die entsprechende Zeile auf den verbleibenden Tafeln zu lesen, bis der Betrachter eine Tafel erreicht, bei welcher er die entsprechende Zeile nicht mehr lesen kann, sondern nur die Zeile darüber. An diesem Punkt kann die festgestellte Änderung des Sehvermögens des Betrachters in Beziehung zur Änderung des Kontrastes gemäss Konstrasten der Tafeln gebracht werden.
Der Schutzumfang des vorliegenden Patents ist beschränkt 5 durch Art. 2 Bst. b PatG.
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2 Blatt Zeichnungen

Claims (21)

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    PATENTANSPRÜCHE
    1. Verfahren zum Feststellen des Sehvermögens einer Person bei unterschiedlichen Kontrastverhältnissen, dadurch gekennzeichnet, dass ein Bereiche unterschiedlicher optischer Eigenschaften aufweisender Testschirm im Gesichtsfeld der Person angeordnet wird, dass der Testschirm beleuchtet wird, so dass diese Bereiche einen bestimmten, vor der Person an einem bestimmten Beobachtungsort wahrnehmbaren Kontrast aufweisen, dass zwischen dem beleuchteten Testschirm und dem Beobachtungsort eine gegen die Augen der Person gerichtete, sich praktisch gleichmässige über das gesamte Gesichtsfeld erstreckende Schleierbeleuchtung erzeugt wird, und dass das Leuchtdichteverhältnis von Schleierbeleuchtung und beleuchtetem Testschirm unterschiedlich eingestellt wird, um den der Person dargebotenen Kontrast zu verändern.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Leuchtdichte der Schleierbeleuchtung verändert wird, um den der Person dargebotenen Kontrast zu verändern.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Leuchtdichte des beleuchteten Testschirmes verändert wird, um den der Person dargebotenen Kontrast zu verändern.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Veränderung der Leuchtdichte innerhalb eines bestimmten Bereichs vorgenommen wird, z. B. stufenweise, um den der Person dargebotenen Kontrast innerhalb eines entsprechenden Bereichs zu verändern.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Beleuchtung des Gesichtsfelds mit Hilfe einer zusätzlichen, gegen die Person gerichteten Beleuchtung verändert wird, um den Kontrast zu verändern.
  6. 6. Verfahren nach Anspruch 1, bei welchem ein Testschirm verwendet wird, welcher mehrere Zeichen abnehmender Grösse enthält, dadurch gekennzeichnet, dass die Beleuchtung des gesamten Gesichtsfelds mit einer zusätzlichen, gegen die Person gerichteten Beleuchtung verändert wird, bis das bei Abwesenheit der Beleuchtung des Gesichtsfelds beobachtbare kleinste Zeichen noch erkennbar bzw. nicht erkennbar wird.
  7. 7. Verfahren nach Anspruch 1, bei welchem ein Testschirm verwendet wird, der zwei getrennte, nebeneinanderliegende Bereiche aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass der eine Bereich nur dem einen Auge und der andere Bereich nur dem anderen Auge der Person dargeboten wird, derart, dass die Person ein einziges Bild sieht.
  8. 8. Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen im Gesichtsfeld der Person angeordneten Testschirm (14), welcher Bereiche unterschiedlicher optischer Eigenschaften hat, die bei Beleuchtung einen bestimmten, von der Person wahrnehmbaren Kontrast aufweisen, durch eine Lichtquelle (21, 53) zum Beleuchten des Testschirmes (14), durch eine Lichtquelle (31, 54) zur Erzeugung diffusen Lichtes, durch eine Einrichtung (29) zur Erzeugung einer von diesem diffusen Licht abgeleiteten, gegen die Augen der Person gerichteten und sich praktisch gleichmässig über das gesamte Gesichtsfeld erstreckenden Schleierbeleuchtung, welche letztgenannte Einrichtung ein einziges, teils lichtreflektierendes und teils lichtdurchlässiges Element (29) enthält, das in fester Lage zwischen dem Testschirm (14) und einem bestimmten Beobachtungsort (13) angeordnet ist und das sowohl das beleuchtete Bild des Testschirmes (14) als auch das diffuse Licht der Schleierbeleuchtung in gleicher Ausrichtung durch das Gesichtsfeld auf den Beobachtungsort (13) wirft, und durch Mittel (51, 52) zur Veränderung des Leuchtdichteverhältnisses der Schleierbeleuchtung und des beleuchteten Testschirmes (14) zwecks Veränderung des der Person dargebotenen Kontrastes.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel zur Veränderung des Leuchtdichteverhältnisses eine Einrichtung (52) zur Veränderung der Leuchtdichte der
    Schleierbeleuchtung innerhalb eines bestimmten Bereichs enthalten.
  10. 10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung zur Veränderung der Leuchtdichte der Schleierbeleuchtung zu einer stufenweisen Veränderung ausgebildet ist.
  11. 11. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel zur Veränderung des Leuchtdichteverhältnisses eine Einrichtung (51) zur Veränderung der Leuchtdichte des Testschirmes (14) innerhalb eines bestimmten Bereichs enthalten.
  12. 12. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das teils lichtreflektierende und teils lichtdurchlässige Element (29) dazu ausgebildet ist, mit seinem einen Teil das Licht des Testschirmes (14) und mit seinem andern Teil das von der Lichtquelle (31, 54) erzeugte diffuse Licht, welches auf das Element (29) fällt, auf den Beobachtungsort (13) zu werfen, derart, dass die Person die Zusammensetzung der Schleierbeleuchtung und des beleuchteten Testschirms wahrnehmen kann.
  13. 13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass das teils lichtreflektierende und teils lichtdurchlässige Element (29) ein halbdurchlässiger Spiegel ist.
  14. 14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Lichtquelle (31, 54) zur Erzeugung diffusen Lichtes für die Schleierbeleuchtung seitlich des Gesichtsfelds angeordnet ist und dass der halbdurchlässige Spiegel (29) die Form einer Platte hat, von welcher zwei einander gegenüberliegende Seiten zur Richtung des vom Testschirm (14) auf den Beobachtungsort (13) geworfenen Lichts geneigt sind und dessen lichtreflektierender Teil auf die Lichtquelle (31, 54) ausgerichtet ist, um das diffuse Licht der Lichtquelle (31, 54) auf den Beobachtungsort (13) zu werfen.
  15. 15. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Zeichenbereich des Testschirmes (14) lichtundurchlässig ist und der Hintergrundteil des Testschirmes (14) zur Abgabe von Licht an das Gesichtsfeld bei Beleuchtung des Testschirmes ausgebildet ist.
  16. 16. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass der Hintergrundteil des Testschirmes (14) lichtdurchlässig ist und dass die Lichtquelle (21, 53) zur Beleuchtung des Testschirmes (14) Licht abgibt, welches durch den Testschirm in Richtung zum Beobachtungsort (13) verläuft.
  17. 17. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass der Testschirm (14) mehrere unterschiedliche, lichtundurchlässige Bereiche abnehmender Grösse aufweist, welche in einer bestimmten Reihenfolge bezüglich ihrer Grösse angeordnet sind.
  18. 18. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Testschirm (14) und die Lichtquelle (21, 53) zu dessen Beleuchtung im einen Endteil eines langgestreckten Gehäuses (12) angeordnet sind, dass sich das teils lichtreflektierende und teils lichtdurchlässige Element (29) und die Lichtquelle (31, 54) zur Erzeugung des diffusen Lichts im Mittelteil des Gehäuses (12) befinden und dass eine Betrachtungsanordnung (13) im entgegengesetzten Endteil des Gehäuses (12) angeordnet ist.
  19. 19. Vorrichtung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass der Testschirm einen ersten (16,18) und einen zweiten (17,19) Teil aufweist, welche Teile der Betrachtungsanordnung gegenüberstehen und seitlich horizontal nebeneinanderliegen.
  20. 20. Vorrichtung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Betrachtungsanordnung (13) zwei horizontal in Abstand voneinander befindliche Öffnungen (24, 25) aufweist, welcher Abstand einer mittleren Pupillendistanz entspricht, dass den Öffnungen (24, 25) ein binokulares optisches System zur Betrachtung des Testschirmes (14) zugeordnet ist und dass s
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    Einrichtungen zur Erzeugung einer bestimmten Divergenz zwischen den Sichtlinien des binokularen optischen Systems vorhanden sind.
  21. 21. Vorrichtung nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass eine Abdeckblende (44) zur wahlweisen Abdeckung einer der beiden Öffnungen (24, 25) vorhanden ist, um das wahlweise Betrachten des Testschirmes (14) mit dem einen oder anderen Auge oder mit beiden Augen der Person zu erlauben.
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