CH618204A5 - - Google Patents
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines formbaren Materials mit einem Gehalt von 50 bis 95,3 Gew.%, bezogen auf das Gewicht des formbaren Materials, an einem kristallisierbaren Glas, das in einer blasenhaltigen Form in einem Drehofen gebildet ist, bzw. einem davon durch Abkühlen und nachfolgendem Erhitzen erhaltenen kristallisierten Glas, wobei das Glas in einer Kugelmühle vermählen wird.
Das erfindungsgemässe Verfahren gründet sich auf die Verwendung von Teilchen kristallisierbaren Glases, die durch Verschmelzen von Sand, Kalk und Dolomit in einem Drehofen und gegebenenfalls nachfolgendem Kristallisieren des gebildeten îaistallisierbaren Glases durch Erhitzen in einem Drehofen sowie Vermählen des kristallisierbaren oder kristallisierten Glases in einer Kugelmühle zu einer gewünschten Teilchengrösse hergestellt sind. Ein Verfahren zur Herstellung eines solchen Glases ist in der englischen Patentschrift Nr. 992.782 beschrieben. Das Produkt ist auch unter dem Namen «Syn-opal-Teilchen» bekannt. Solche Teilchen enthalten eine beträchtliche Anzahl Mikroblasen, die von der Kohlendioxidentwicklung während des Schmelzvorganges herrühren, und diese Mikroblasen bleiben bei dem beschriebenen Vorgang im Material. Durch das Vermählen in der Kugelmühle wird das Glas zu unregelmässig geformten Teilchen mit einer sehr günstigen Verteilungskurve oder Feinheitscharakteristik zerkleinert, d. h. dass das zerkleinerte Produkt eine solche Menge feine Teilchen enthält, dass sie die Zwischenräume zwischen den gröberen Teilchen annähernd ausfüllen. Durch das Zerkleinern entstehen zahlreiche Hohlräume oder Kavitäten in den Teilchenoberflächen infolge der Gegenwart der erwähnten Mikroblasen.
Synopal-Teilchen sind als Zusatzmittel zu Strassenbelägen und als Füllstoffe in mehreren verschiedenen Produkten wie z. B. Überzugsmaterialien und Giessmaterialien verwendet worden. Es ist somit bekannt, Synopal-Teilchen mit einem Bindemittel aus einem organischen Kunststoff zu vermischen und solche Mischungen als Giessmaterialien zur Herstellung verschiedener Gegenstände oder Halbfabrikate zu benutzen.
Da Synopal-Teilchen infolge der billigen Rohstoffe und des verhältnismässig einfachen, für Massenfabrikation geeigneten Herstellungsvorganges wesentlich preiswerter sind als die meisten Bindemittel, ist es wirtschaftlich vorteilhaft, möglichst wenig Bindemittel zu verwenden. Da die Synopal-Teilchen wie vorerwähnt eine sehr günstige Feinheitscharakteristik haben, sind formbare Mischungen mit einem verhältnismässig hohen Gehalt an den Teilchen im Verhältnis zum Bindemittel erzielbar. Somit kann man in an sich bekannter Weise, d. h. durch einfaches Vermischen, gut geeignete formbare Giessmaterialien mit beispielsweise bis zu 50 % Synopal-T eilchen nach Gewicht erreichen.
Die vorliegende Erfindung hat den Zweck, Giessmaterialien mit einem hohen Gehalt an Teilchen kristallisierbaren oder kristallisierten Glases herzustellen, ohne dass die Formbar-keitseigenschaften und die mechanischen Eigenschaften verringert werden.
Ein anderer Zweck der Erfindung ist, Giessmaterialien herzustellen, die wegen eines hohen Gehaltes an Teilchen kristallisierbaren oder kristallisierten Glases und eines möglichst niedrigen Gehaltes an Bindemittel sehr preiswert sind.
Aufgabe der Erfindung ist auch, Giessmaterialien mit einem hohen Gehalt an den erwähnten Teilchen und mit verhältnismässig guten Formbarkeitseigenschaften und mechanischen Eigenschaften, beispielsweise Druckfestigkeit und Zugfestigkeit, herzustellen.
Das erfindungsgemässe Verfahren gründet sich auf die Erkenntnis, dass eine erhebliche Verbesserung der Verteilung des Bindemittels für den Fall erzielt wird, dass dieses während des eigentlichen Vermahlvorganges in einer Kugelmühle eingeführt wird. Nach dem erfindungsgemässen Verfahren, das dadurch gekennzeichnet ist, dass während des Vermahlens in der Kugelmühle ein aus einem organischen Kunststoff bestehendes Bindemittel eingeführt wird, erreicht man durch Durchführung von mindestens einem Teil des Vermahlens in der Kugelmühle in Gegenwart des Bindemittels oder eines Teils von diesem, dass sich das Bindemittel über die Oberfläche der Teilchen gleichmässig verteilt. Dadurch ist es möglich, ein formbares Material herzustellen, das sich durch Pressen oder andere übliche Formgebung in ein starkes, zusammenhängendes Produkt mit optimalen mechanischen Eigenschaften umwandeln lässt. Wenn man auch lediglich eine verhältnismässig geringe Menge Bindemittel benutzt, wird dieses unter Komprimieren zwischen den Teilchen leicht fliessen und eine wirksame, starke Bindung zwischen den Teilchen ergeben können. Die während des Vermahlens in der Kugelmühle erzielte gleichartige Verteilung des Bindemittels über die Teilchenoberflächen trägt auch zu einer verbesserten Formbarkeit des Materials bei, wenn der Gehalt an Bindemittel auch niedrig ist. Die Bindung zwischen den Teilchen und dem Bins
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demittel erhöht sich weiterhin wegen der Gegenwart der in der Oberfläche befindlichen Hohlräume oder Kavitäten, die von den erwähnten Mikroblasen herrühren.
Es hat sich als zweckmässig erwiesen, dass das Einführen des Bindemittels zu einem Zeitpunkt während des Vermahlens in der Kugelmühle erfolgt, zu dem ein erheblicher Teil des Zerkleinerns des kristallisierbaren oder kristallinen Glases stattgefunden hat. Die Teilchen, die hauptsächlich die erwünschte Teilchengrösse erreicht haben, lassen sich dadurch im allgemeinen verhältnismässig schnell mit dem organischen Kunststoff vermischen und auf der Oberfläche mit diesem überziehen.
Nach einer zweckmässigen Ausführungsform des erfin-dungsgemässen Verfahrens wird eine Kugelmühle verwendet, die als ein zylinderförmiger, kontinuierlich arbeitender Drehofen ausgebildet ist, wobei vorzugsweise das kristallisierbare oder kristallisierte Glas in das eine Ende des Ofens eingeführt und das vermahlene Material aus dem anderen Ende herausgenommen wird, während das Bindemittel in eine dazwischenliegende Zone des Zylinders, vorzugsweise dem Auslassende zunächst, eingeführt wird. Eine so ausgebildete Kugelmühle hat eine hohe Kapazität und ist arbeitsparend, weshalb sie für die Herstellung grosser Materialmengen pro Zeiteinheit gut geeignet ist. Während des Vermahlens entwickelt sich Wärme, so dass die Temperatur des Materials auf beispielsweise 50 bis 60°C steigen kann, was im allgemeinen ein gleichmässiges und gleichartiges Überziehen der Teilchen mit dem Bindemittel fördert. Der Vermahlgrad hängt von dem Zweck ab, für den das Material zu verwenden ist. Für die meisten Zwecke hat sich eine Teilchengrösse von 0-150 [x als zweckmässig erwiesen. Das Vermählen lässt sich jedoch auch bei einer grösseren Teilchengrösse, beispielsweise bei einer Teilchengrösse von 0-250 [x oder mehr, einstellen. Für gewisse Zwecke, beispielsweise bei der Herstellung von Gegenständen mit grossen Abmessungen wie z. B. Fliesen, lassen sich Teilchen mit einer Höchstteilchengrösse von 1 oder mehr mm, beispielsweise bis auf 5 mm oder mehr, benutzen. Es ist auch möglich, sehr feines Material, beispielsweise mit der Teilchengrösse 0-50 u,, zu benutzen. Weiterhin lassen sich für Sonderzwecke solche Teilchen verwenden, die zur Erzielung bestimmter Fraktionen gesiebt worden sind. Beispielsweise haben sich Teilchen, deren Grösse von 50 bis 150 u, oder von 100 bis 200 (i beträgt, für die Herstellung poröser Gegenstände, beispielsweise wasserdurchlässiger Fliesen oder Filter, als gut geeignet erwiesen, . indem man in dem Fall so wenig Bindemittel verwendet, dass es die Zwischenräume zwischen den Teilchen nicht ganz ausfüllen kann.
Bei der Herstellung des erwähnten Giessmaterials wird vorzugsweise ein solches Mengenverhältnis zwischen Teilchen und Bindemittel gewählt, dass die Menge kristallisierten oder kristallisierbaren Glases 50 bis 95 %, bezogen auf das Gewicht des fertigen Materials, beträgt. Solche Mengenverhältnisse eignen sich gut für die Herstellung von durch Pressen, Extrudieren oder Injektionsgiessen zu formenden Gegenständen. Der bevorzugte Gehalt an kristallierbarem oder kristallisiertem Glas beträgt 70 bis 90% nach Gewicht des formbaren Materials. Für Sonderzwecke lässt sich der Gehalt an kristallisierbarem oder kristallisiertem Glas höher wählen, und zwar mit einem Gehalt bis zu 95,3 Gew.%, bezogen auf das Gewicht des Giessmaterials. Dies gilt somit für den Fall, dass man poröse Gegenstände wie z. B. Filterplatten herzustellen wünscht.
Als Bindemittel werden vorzugsweise thermohärtende Bindemittel verwendet, indem diese eine hohe Festigkeit und Wärmebeständigkeit des Fertigproduktes nach Härten ergeben. Erwünschtenfalls lassen sich jedoch auch thermoplastische Bindemittel benutzen, die durch Injektionsgiessen oder Extrudieren leicht formbare Produkte ergeben. Beispiele für besonders geeignete thermohärtende Bindemittel sind Epoxy-harze, Melaminharze und Harnstofformaldehydharze. Andere verwendbare härtbare Kunststoffe sind Polyurethanharze, Phenolformaldehydharze und ungesättigte Polyester.
Unter verwendbaren thermoplastischen Kunststoffen, die sich nach dem erfindungsgemässen Verfahren im erwähnten Giessmaterial benutzen lassen, seien folgende erwähnt: Polyäthylen, Polypropylen, Polyvinylacetat, Polyacrylate, Polystyrol, Polyamide und Polycarbonate.
Das Bindemittel lässt sich in Form eines trockenen Pulvers in die Kugelmühle einführen. Dieses wird sich in der Regel wegen des Vermahlens über die Oberfläche der Teilchen gleichmässig verteilen. Die Verteilung kann so weiter erleichtert werden, dass ein Lösungsmittel zugesetzt wird, oder das Bindemittel ist in Form einer Lösung des organischen Kunststoffes in einem geeigneten Lösungsmittel einführbar. Die Art des Lösungsmittels hängt üblicherweise von der Art des benutzten Bindemittels ab. Somit lässt sich z. B. Wasser in Verbindung mit Melaminharzen und Harnstofformaldehydhar-zen benutzen. Im übrigen sind die üblichen Lösungsmittel wie z. B. Azeton, Benzol, Alkohole oder Ester verwendbar. Auch Kohlenhydride wie z. B. Terpentin oder Petroleum sind verwendbar. Das Lösungsmittel lässt sich auch erwünschtenfalls vor Einführen des Bindemittels zusetzen. Gewöhnlich dampfen solche Lösungsmittel wegen der während des Vermahlens entwickelten Reibungswärme ab.
Erwünschtenfalls kann man weiterhin geringere Mengen verschiedener Zusatzmittel zur Erzielung erwünschter Wirkungen oder als zusätzliche Füllstoffe zugeben. Somit lassen sich Siliciumoxide oder -hydroxide wie z. B. Aerosil zusetzen, die in Mengen von 0,01 bis 1% eine erhöhte Fliessbarkeit, verbesserte Dichtheit und Gleichartigkeit des Fertigproduktes zur Folge haben.
Andere Zusatzmittel, die in geringen oder mässigen Mengen verwendbar sind, sind kleine Glaskugeln, kurze Mineralfasern, beispielsweise aus Glas oder Steinwolle, und Pigmente. Durch Pigmentieren sind verschiedene dekorative Wirkungen erreichbar. Falls man verschiedenfarbige Fraktionen vermischt, sind auch verschiedene marmorierte Muster erhältlich.
Falls ein Zweikomponenten-Bindemittel benutzt wird,
lassen sich die Komponenten erwünschtenfalls jede für sich mit Synopal-Teilchen vermählen, und die beiden Produkte sind unmittelbar vor dem Giessen oder Formen vermischbar.
Zur Erzielung einer verbesserten Formbarkeit während des Formens lassen sich auch Materialien vermischen, die mit verschiedenen Arten von Bindemitteln, beispielsweise thermoplastischen und thermohärtenden Bindemitteln, hergestellt sind. In dieser Weise lässt sich in gewissen Fällen auch eine Verbesserung der Schlagfestigkeit und der Elastizität erzielen. Man kann auch Produkte mit verschiedenfarbigen oder pigmentierten Bindemitteln zur Erzielung verschiedener dekorativer Effekte vermischen, und zwar beispielsweise für gestreifte oder marmorierte Platten.
Mittels des erfindungsgemäss hergestellten formbaren Materials sind Produkte mit guten mechanischen Eigenschaften, beispielsweise hoher Festigkeit, herstellbar. Das Material hat weiterhin gute elektrische Eigenschaften wie z. B. eine hohe Dielektrizitätskonstante und gute Kriechstromeigenschaften. Das Material eignet sich daher für die Herstellung elektrischer Gegenstände wie z. B. Schalter.
Unter den Verwendungsmöglichkeiten für das erwähnte Material seien auch Baumaterielien wie z. B. Platten, Scheidewände und Dachziegel, Haushaltwaren wie z. B. Essbestecke, Teller, Tassen und Trinkbecher, Verpackungen, Filter, poröse Fliesen, Zahnfüllmittel und technische Gegenstände erwähnt.
Die Erfindung wird nachstehend anhand einiger Beispiele näher erläutert.
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Beispiel 1
Es wurde eine Kugelmühle mit einem Volumen von 10 m3 benutzt, die mit Aluminiumoxidstein ausgekleidet und mit ICugelflint teilweise gefüllt war. In die Kugelmühle wurden 41 Synopal-Glas mit einer Korngrösse von 0 bis 2 mm eingeführt, die durch Erhitzen in einem Drehofen kristallisiert und dann abgekühlt worden sind. Die Kugelmühle arbeitete etwa 3 Stunden lang, wodurch die Grösse der Teilchen auf 0-200 [x herabgesetzt wurde. Dann wurden 800 kg Uredana - ein Harnstofformaldehydharz - zugesetzt. Nach weiterem dreistündigem Betrieb erreichte man ein Material mit einer Teilchengrösse von 0-150 (X, das sich für Pressen in herkömmlichen erhitzten Formen zur Herstellung von Bechern und ähnlichen Gegenständen ausgezeichnet eignete.
Beispiel 2
In eine Kugelmühle wie im Beispiel 1 beschrieben wurden 41 Synopal-Glas eingeführt, die zu einer Korngrösse von 0-300 ji vermählen wurden. Dann wurden 200 kg Melaminharz zugesetzt, und das Vermählen setzte sich 3 Stunden lang fort. Das Vermahlprodukt wurde einem fraktionierten Siebvorgang unterzogen, und es wurden Teilchen mit einer Korngrösse von 100-200 [x aufgesammelt. Dieses Material wurde in einer auf 200°C erhitzten Form zur Herstellung einer Filterplatte gepressf.
Beispiel 3
Das Verfahren nach Beispiel 2 wurde unter Verwendung eines härtenden Epoxyharzes statt Melamin wiederholt. Die fertige Filterplatte hatte die gleichen Filtriereigenschaften wie die im Beispiel 1 hergestellte Platte, wies aber eine besondere chemische Beständigkeit gegen Chemikalien auf.
Beispiel 4
In einer Kugelmühle, die als ein zylinderförmiger, kontinuierlich arbeitender Drehofen mit einer Länge von 10 m und einem Gehalt an 61 Vermahlgut ausgebildet ist, wurden pro Stunde 21 Synopal mit der Teilchengrösse 0-10 mm eingeführt. Das Material wurde in das eine Ende der Mühle kontinuierlich eingeführt, und nach Einstellen eines stationären Zustandes wurden 21 vermahlenes Produkt aus dem anderen Ende der Mühle herausgenommen. Durch ein Rohr, das durch das Einführende der Mühle hineingeführt worden war und 2 m vom Einführende mündete, wurden 2 kg Aerosil pro Stunde eingeführt. Durch ein Rohr, das durch das Auslassende hineingeführt worden war und 3 m vom Auslassende mündete, wurden 400 kg Melaminharz pro Stunde eingeführt, und durch ein Rohr, das 2 m vom Auslassende hineingeführt worden war, wurden 2 kg Aerosil pro Stunde eingeführt. Während des Vermahlens entwickelte sich Reibungswärme, wodurch die Temperatur auf 50 bis 60 "C stieg. Das herausgenommene vermah-lene und mit Harz überzogene Material hat eine Korngrösse von 0-150 (A. Das Produkt wies eine ausgezeichnete Fliessbar-keit auf, und durch Pressen in Formen mit einer Temperatur von 180°C wurden Gegenstände mit besonders hoher Dichtheit und Gleichartigkeit erreicht.
Beispiel 5
In einer Kugelmühle wie der im Beispiel 4 beschriebenen wurden 0-10 mm Synopal zu einer Teilchengrösse von 0 bis 5 mm vermählen, indem Melaminharz in einer Menge von 5% der Mischung verwendet wurde.
Durch Sieben des Produktes wurde eine Fraktion mit einer Korngrösse von 2,5 bis 5 mm isoliert. Dieses Material wurde durch Vibrieren mit einem Vibrator der in der Zementindustrie üblichen Art homogenisiert, und es wurde eine Fliese von 50x50x3cm durch Pressen in einer Form bei 180°C gegossen. Die Fliese war porös, so dass Regenwasser schnell durch diese hindurchgeleitet werden konnte. Eine entsprechende Fliese wurde mit einer 5%igen Melaminlösung imprägniert, und nach Trocknen wurde die Fliese auf Nachhärten in einem Ofen bei 160°C erhitzt. Die so behandelte Fliese war immer noch porös, hat aber eine hohe Zug- und Druckfestigkeit.
Aus dem Restprodukt nach Isolieren der groben Teilchen wurde eine Portion herausgenommen. Diese wurde mit 10% Melaminpulver vermischt, das mit einem orangefarbigen Pigment pigmentiert war. Das Vermischen erfolgte trocken durch Trommelvermischen in herkömmlicher Weise. Aus dem gebildeten Produkt wurde eine Platte von 25 X 25 X 6 cm hergestellt, die dicht und stark war und ein schönes orangefarbiges Aussehen hatte.
Beispiel 6
In einer Kugelmühle wie der im Beispiel 1 beschriebenen wurden 400 kg Synopal und 175 kg pulverförmiger härtbarer Expoxyharz 3 Stunden lang vermählen. Aus dem gebildeten Material mit einer Teilchengrösse von 0-140 fx wurden Becher und sonstige Haushaltwaren durch Pressen in einer Form bei 190°C und einem Druck von 150 kp/cm2 hergestellt.
Beispiel 7
In einer Kugelmühle wie der im Beispiel 1 beschriebenen wurden 400 kg Synopal und 200 kg einer 75%igen wässrigen Melaminharzlösung vermählen. Bei dreistündigem Betrieb wurde das Produkt wegen der Reibungswärme auf 60°C erwärmt, wodurch das Wasser verdampfte. Das vermahlene Produkt hatte eine Korngrösse von 0-140 u.
Beispiel 8
In einer Kugelmühle wurden 80 Gewichtsteile Synopal und 40 Gewichtsteile einer 50%igen wässrigen Dispersion des Polyvinylacetats vermählen. Nach Vermählen zu einer Korngrösse von 0-140 u wurden zusätzlich 20 Gewichtsteile trockenes Polyvinylacetatpulver zugesetzt, die durch Trommelvermischen eingemischt wurden. Das fertige Material Hess sich durch Extrudieren leicht formen, indem es nach Erhitzen auf Temperaturen über 100 °C leichtflüssig war.
Beispiel 9
In einer Kugelmühle wurden 60 Gewichtsteile Synopal und 40 Gewichtsteile Polystyrolpulver vermählen. Das zu 0-140 jx zerkleinerte Material wurde mit entsprechenden Synopal-Teilchen vermischt, die in der im Beispiel 6 angegebenen Weise mit Epoxyharz überzogen waren. Daraus hergestellte gepresste Gegenstände wiesen eine hohe Zugfestigkeit auf.
Beispiel 10
Eine Synopal-Fritte wurde 35 Minuten lang in einer Kugelmühle vermählen. Danach wurden 5 % Phenolharz hinzugesetzt, und die Mischung wurde 15 Minuten lang in der Kugelmühle zu einer Korngrösse bis zu 800 jxm vermählen. Die hergestellte Pulvermischung wurde in Formen gefüllt und 90 Sekunden lang bei 300°C vorgeheizt. Danach wurde 20 Sekunden lang bei 200°C mit einem Pressdruck von 150 kg/cm2 gepresst und 180 Sekunden lang bei 200°C nachgehärtet. Beim Messen von 12 Platten wurde ein Durchschnittswert für die Biegezugfestigkeit von 293,5 kg/cm2 gefunden.
Beispiel 11
In einer Kugelmühle wurde Synopal-Fritte zusammen mit organischem Bindemittel zu einer Korngrösse bis zu 800 [xm vermählen. Aus der hergestellten Pulvermischung wurden ebene Platten in der folgenden Weise gepresst: Das Pulver
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wurde in Formen gefüllt und 90 Sekunden lang bei 300°C Organische Bindemittel Biegezugfestigkeit vorgeheizt. Danach wurde 20 Sekunden lang bei 200°C und Gewicht- % Kp/cm2
einem Pressdruck von 125 kp/cm2 gepresst, und die Formen 1 % Polyäthylen +
mit dem gepressten Pulver wurden zum Nachhärten bei 200°C 5 % Phenolharz 294,5
für 180 Sekunden hingestellt. s 2% Polyäthylen +
Die Ergebnisse der Beispiele gehen aus der folgenden 5% Phenolharz 320,0
Tabelle hervor: 5% Phenolharz 336,3
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Claims (9)
1. Verfahren zur Herstellung eines formbaren Materials mit einem Gehalt von 50 bis 95,3 Gew.%, bezogen auf das Gewicht des formbaren Materials, an einem kristallisierbaren Glas, das in einer blasenhaltigen Form in einem Drehofen gebildet ist, bzw. einem davon durch Abkühlen und nachfolgendem Erhitzen erhaltenen kristallisierten Glas, wobei das Glas in einer Kugelmühle vermählen wird, dadurch gekennzeichnet, dass während des Vermahlens in der Kugelmühle ein aus einem organischen Kunststoff bestehendes Bindemittel eingeführt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Einführen des Bindemittels zu einem Zeitpunkt während des Vermahlens in der Kugelmühle erfolgt, zu dem ein Teil des Zerkleineras des kristallisierbaren oder kristallisierten Glases stattgefunden hat.
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PATENTANSPRÜCHE
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Kugelmühle als ein zylinderförmiger, kontinuierlich arbeitender Drehofen ausgebildet ist, wobei das kristallisierbare oder kristallisierte Glas in das eine Ende des Ofens eingeführt und das vermahlene Material aus dem anderen Ende des Ofens herausgenommen wird, während das Bindemittel in eine dazwischenliegende Zone des Ofens, vorzugsweise dem Auslassende zunächst, eingeführt wird.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Vermählen so lange durchgeführt wird, bis das Material eine Teilchengrösse von höchstens 150 (i erreicht hat.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, dass die Menge kristallisierbaren oder kristallierten Glases 50 bis 95% bezogen auf das Gewicht des formbaren Materials beträgt.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Bindemittel einEpoxy-, Melamin-, Harnstoff- oder Phenolharz ist.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass weiterhin anorganische Füllstoffe eingemischt werden, und zwar beispielsweise Siliciumoxide.
8. Formbares Material, das nach dem Verfahren gemäss Anspruch 1 hergestellt ist.
9. Verwendung des Materials nach Anspruch 8 für Gegenstände, die durch Formen, Giessen, Extrudieren oder Pressen des Materials hergestellt werden.
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