CH618288A5 - - Google Patents
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- CH618288A5 CH618288A5 CH963777A CH963777A CH618288A5 CH 618288 A5 CH618288 A5 CH 618288A5 CH 963777 A CH963777 A CH 963777A CH 963777 A CH963777 A CH 963777A CH 618288 A5 CH618288 A5 CH 618288A5
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- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
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Description
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PATENTANSPRÜCHE (30) mit einer ausgangsseitigen Anschlussklemme (4) in Verbin-
1. Leitungsschutzschalter mit einer mittels eines Kipphe- dung steht bels betätigbaren Handauslösung, mit mindestens einer magne- 9. Leitungsschutzschalter nach Anspruch 8, dadurch tischen Überstromauslösung und mit einer Freiauslösung, bei gekennzeichnet, dass im Lichtbogenraum (12) vor der genannweichem Schalter in einem schalenförmigen Gehäuse unter- s ten Öffnung (31) eine Gasumleitrippe (32) des Gehäuses (1)
halb des Kipphebels ein als Kniehebelsystem ausgebildetes angeordnet ist
Schaltschloss für einen beweglichen Kontakthebel und seitlich 10. Leitungsschutzschalter nach Anspruch 8, dadurch des Schaltschlosses eine magnetische Auslösevorrichtung gekennzeichnet dass der mit der eingangsseitigen Anschluss-
angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass sich das klemme (3) in Verbindung stehende elektrische Leiter (23) als
Schaltschloss (35) im wesentlichen geradlinig zwischen dem ' o Träger für ein festes Kontaktstück (24) ausgebildet ist und an
Kipphebel (2) und dem Kontakthebel (25) erstreckt, welcher in das eine Ende einer Magnetwicklung (18) der magnetischen
Nähe des Gehäusebodens und parallel zu diesem schwenkbar Auslösevorrichtung (15) angeschlossen ist deren anderes Ende angeordnet ist und dessen Kontaktstelle (24,26) sich in einem mit der Anschlussklemme (3) verbunden ist seitlich des Schaltschlosses (35) liegenden, von Isolierwänden 11. Leitungsschutzschalter nach Anspruch 2, dadurch begrenzten Lichtbogenraum (12) befindet und dass oberhalb i s gekennzeichnet dass das auf dem zweiten Stift (58) gelagerte des Lichtbogenraums (12) ein weiterer Gehäuseraum (10) abge- Ende (61) des Kontakthebels (25) mit einer ausgangsseitigen trennt ist, in welchem die magnetische Auslösevorrichtung (15) Anschlussklemme (4) über ein Litzenstück (67) in Verbindung angeordnet ist, die zur Betätigung eines Auslösehebels (47) des steht
Schaltschlosses (35) einen sich in Richtung zu diesem erstrek- 12. Leitungsschutzschalter nach Anspruch 11, dadurch kenden Klappanker (19) aufweist. 20 gekennzeichnet dass die genannte Anschlussklemme (4) einen
2. Leitungsschutzschalter nach Anspruch 1, dadurch bandförmigen Stromleiter (64) aufweist, der ein Bimetallele-gekennzeichnet dass im Schaltschloss (35) auf einem ersten ment (63) trägt, mit welchem das Litzenstück (67) verbunden Stift (44) der Auslösehebel (47), ein mit dem Kipphebel (2) ist gelenkig verbundener Bügel (43) und ein mit einer Klinke (56) 13. Leitungsschutzschalter nach Anspruch 2, dadurch gelenkig verbundener Abstützhebel (53) schwenkbar gelagert 25 gekennzeichnet, dass im Schaltschloss (35) mindestens die sind, welche Klinke (56) am Auslösehebel (47) einrastbar ist und Klinke (56) und der Auslösehebel (47) aus einem Isolierstoff ihrerseits auf einem zweiten Stift (58) schwenkbar gelagert ist, bestehen.
der zudem das eine Ende (61) des Kontakthebels (25) trägt, 14. Leitungsschutzschalter nach einem der vorangehenden wobei beide Stifte (44,58) in Nuten (45,59) des Gehäuses (1) in Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass Trennwände und dessen Längsrichtung verschiebbar geführt sind. 30 Hälterippen des Gehäuses (1) gleich hoch wie die Seitenwände
3. Leitungsschutzschalter nach Anspruch 2, dadurchgekenn- des Gehäuses sind.
zeichnet dass der Kontakthebel (25) dem Druck einer sich auf den Boden des Gehäuses (1) abstützenden Feder (27) ausgesetzt ist
4. Leitungsschutzschalter nach Anspruch 3, dadurch 35 gekennzeichnet dass in der Einschaltlage des Kipphebels (2)
der Bügel (43) derart gegenüber dem Abstützhebel (53) geneigt Die Erfindung bezieht sich auf einen Leitungsschutzschal-
ist, dass die Feder (27) des Kontakthebels (25) auf den Kipphe- ter mit einer mittels eines Kipphebels betätigbaren Handauslö-
bel (2) ein diesen an einen Gehäuseanschlag drückendes Dreh- sung, mit mindesten einer magnetischen Überstromauslösung moment ausübt welches entgegengesetzt dem Drehmoment 40 und mit einer Freiauslösung, bei welchem Schalter in einem einer den Kipphebel (2) in die Ausschaltlage zurückstellenden schalenförmigen Gehäuse unterhalb des Kipphebels ein als
Feder (40) ist Kniehebelsystem ausgebildetes Schaltschloss für einen beweg-
5. Leitungsschutzschalter nach einem der Ansprüche 2 bis liehen Kontakthebel und seitlich des Schaltschlosses eine 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Bügel (43) in Zapfen (39) magnetische Auslösevorrichtung angeordnet sind.
des Kipphebels (2) und die Klinke (56) in Zapfen (54) des 45 Bei bekannten Leitungsschutzschalter dieser Art (vgl. bei-
Abstützhebels (53) schwenkbar gelagert ist spielsweise die DE-PS1141365 und 1590 759 sowie die DE-OS
6. Leitungsschutzschalter nach Anspruch 2, dadurch 26 51 158) ist die seitliche Anordnung der magnetischen Auslö-gekennzeichnet dass der Auslösehebel (47) auf entgegenge- sevorrichtung vorgesehen, um eine geringe Bauhöhe des Schalsetzten Seiten des ersten Stiftes (44) vorstehende Arme (48,49) ters zu erzielen.
aufweist von welchen der eine (48) vom Klappanker (19) und 50 Zufolge gedrängter Bauweise greifen bei den bekannten der andere (49) von einem auf der magnetischen Auslösevor- Schaltern das Schaltschloss, die Kontaktelemente und ihre richtung (,15) gegenüberliegenden Seite des Schaltschlosses elektrischen Stromzuführungen sowie die magnetischen Auslö-
(35) angeordneten Bimetallelement (63) betätigbar ist sevorrichtung zum Teil ineinander, was nicht nur den Zusam-
7. Leitungschutzschalter nach Anspruch 1, dadurch gekenn- menbau des Schalters und die Anordnung einer zusätzlichen zeichnet dass das Schaltschloss (35) vom Lichtbogenraum (12) 55 thermischen Auslösevorrichtung, z. B. eines Bimetallelementes, und dem weiteren, die magnetische Auslösevorrichtung (15) erschwert sondern auch eine ausreichende elektrische Tren-enthaltenden Raum (10) durch eine Längsisolierwand (8,11) nung der verschiedenen Bauteile beeinträchtigt getrennt ist, welche einen Durchbruch für den Klappanker (19) Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist einen Leitungsund den Auslösehebel (47) sowie einen Schlitz für den Kontakt- schutzschalter geringer Bauhöhe zu schaffen, bei welchem eine hebel (25) aufweist 60 räumliche und elektrische Trennung seiner Baugruppen zu
8. Leitungsschutzschalter nach Anspruch 1, dadurch Erzielung eines sicheren Betriebs mit hoher Abschaltleistung gekennzeichnet dass eine obere und eine untere Begrenzungs- und eines einfachen Zusammenbaus vorliegt wand des Lichtbogenraums (12) in Richtung zu einer mit einer Erfindungsgemäss ist der Leitungsschutzschalter der ein-Gasaustrittsöffnung (31) versehenen Seitenwand des Gehäuses gangs genannten Art dadurch gekennzeichnet dass sich das (1) einen grösser werdenden Abstand aufweisen, und dass ent- 65 Schaltschloss im wesentlichen geradlinig zwischen dem Kipplang diesen Begrenzungswänden je ein bandförmiger elektri- hebel und dem Kontakthebel erstreckt welcher in Nähe des scher Leiter (23,30) geführt ist, von welchen der eine (23) mit Gehäusebodens und parallel zu diesem schwenkbar angeord-einer eingangsseitigen Anschlussklemme (3) und der andere net ist und dessen Kontaktstelle sich in einem seitlich des
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Schaltschlosses liegenden, von Isolierwänden begrenzten förmigen Stromleiters 23 angeschlossen, der längs der der
Lichtbogenraum befindet, und dass oberhalb des Lichtbogen- Wand 8 und der vom Magnetauslöser-Raum 10 abgekehrten raums ein weiterer Gehäuseraum abgetrennt ist, in welchem Seite der Wand 9 geführt ist. Im Kontakt- und Lichtbogenraum die magnetische Auslösevorrichtung angeordnet ist, die zur 12 dient der Leiter 23 als Kontaktträger und ist mit einem Kon-
Betätigung eines Auslösehebels des Schaltschlosses einen sich 5 taktplättchen 24 versehen, welches den festen Kontakt der in Richtung zu diesem erstreckenden Klappanker aufweist. Kontaktstelle des vorliegenden Schalters bildet.
Die erfindungsgemässe Auftrennung des Schaltergehäuse- Im Kontakt- und Lichtbogenraum 12, der sich unterhalb des raumes in isolierte, dem Schaltschloss, der Kontaktunterbre- Magnetauslöser-Raums 10 befindet, liegt ein Teil eines hornför-chungsstelle einschliesslich des entstehenden Lichtbogens und mig gebogenen Kontakthebels 25, der im wesentlichen waag-der magnetischen Auslösevorrichtung zugeordnete Räume 10 recht durch einen Schlitz zwischen den abgewinkelten Enden ermöglicht einen problemlosen und raschen Zusammenbau des der Wand 8 und der Rippe 9 hindurch in den Schaltschlossraum Schalters, bewirkt eine vorzügliche-elektrische Trennung, 13 geführt und dort in noch zu beschreibender Weise schwenkweiche beispielsweise das Übertreten des Lichtbogens auf bar gelagert ist. Der Kontakthebel 25 bildet ein bewegliches Schaltschlossteile verhindert, und schafft die Möglichkeit, Kontaktstück 26 und ist dem Druck einer sich auf die Boden-durch Ausbildung des Auslösehebels als zweiarmigen Hebel 15 wand des Gehäuses abstützenden Kontaktfeder 27 ausgesetzt, einen thermischen Auslöser auf der der magnetischen Auslöse- Das freie, abgewinkelte Ende 28 der Wand 8 dient dem Konvorrichtung und dem Lichtbogenraum gegenüberliegenden takthebel 25 als Anschlag und Drehachse, wenn der Kontakthe-Seite des Schaltschlosses so anzuordnen, dass er sich über den bei in die Ausschaltlage gemäss Fig. 2 gebracht wird.
grössten Teil der Schalterhöhe erstreckt. Im Bereich des festen Kontaktplättchens 24 und des horn-
Ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemässen Leitungs- 20 förmig gebogenen Endes des Kontakthebels 25 sind die grosse schutzschalters wird nachstehend anhand der Zeichnung erläu- Seitenfläche des Gehäuses 1 und entsprechend der Deckel mit tert. Es zeigen: Rippen 29 versehen, welche den Isolierweg zwischen dem
Fig. 1 eine Ansicht des Leitungsschutzschalters in einge- Stromleiter 23 und einem weiteren, längs der Bodenwand des schaltetem Zustand mit angedeutetem Freiauslösungszustand, Gehäuses 1 geführten Leiter 30, der, wie noch erwähnt, mit der
Fig. 2 eine Ansicht desselben Leitungsschutzschalters in 25 ausgangsseitigen Anschlussklemme 4 verbunden ist, vergrös-
ausgeschaltetem Zustand. sern. Der Abstand der Leiter 23 und 30 vergrössert sich vom
Der dargestellte Leitungsschutzschalter weist ein im Ort ihres kleinsten Abstandes an der Kontaktstelle in waag-.
wesentlichen rechteckiges, schalenförmiges Isoliergehäuse 1 rechter Richtung nach links aussen in der Zeichnung, um den auf, das mittels eines nicht dargestellten, auf das Gehäuse 1 auf- beim öffnen des Kontakts 24,26 entstehenden Lichtbogen in setzbaren, flachen Isolierdeckels verschliessbar ist. Aus dem 30 diese Richtung zu treiben. Am Ende des sich erweiternden
Gehäuse 1 ragt an dessen Oberseite ein Kipphebel 2 zur Hand- Lichtbogenraums 12 weist die Seitenwand des Gehäuses 1 eine betätigung des Schalters. Auf seitlichen Gehäuseteilen sind Öffnung 31 auf, um die vom Lichtbogen getriebenen Gase nach zwei als Schraubklemmen ausgebildete Anschlussklemmen 3 aussen zu leiten. Zur Abkühlung der heissen Gase ist vor der und 4 angeordnet, von welchen die Anschlussklemme 3 die Ein- Öffnung 31 eine abgewinkelte Rippe 32 angordnet, die für die gangsklemme und die Anschlussklemme 4 die Ausgangs- 35 Gase vom Lichtbogenraum 12 zur Öffnung führende Kanäle 33
klemme ist An der Unterseite des Gehäuses 1 sind Mittel 5 und bildet.
6 zur Befestigung des Schalters auf einer strichpunktiert darge- Im neben dem Magnetauslöser-Raum 10 und dem Kontaktstellten Schiene 7 vorgesehen, die sich beispielsweise in einem und Lichtbogenraum 12 befindlichen, sich über die ganze Sicherungs- oder Verteilkasten befinden kann. Die genannten Schalterhöhe erstreckenden Schaltschlossraum 13 sind der Befestigungsmittel bestehen in an sich bekannter Weise aus « Kipphebel 2, der gelagerte Teil des Kontakthebels 25 samt einer Gehäusenut 5 und einem ebenfalls eine Nut aufweisenden Kontaktfeder 27 und ein diese verbindendes, als Kniehebelsy-Gehäuseschieber 6, welche dazu dienen, den Schalter in der stem ausgebildetes Schaltschloss 35 angeordnet.
dargestellten Weise auf der Schiene 7 festzuklemmen. Der Kipphebel 2 weist ein Griffteil 36 und ein scheibenför-
Das dargestellte Gehäuse 1 weist ferner in seinem Innern miges Lagerteil 37 mit beidseitig vorstehenden, kreisbogenför-
mehrere Wände, Vorsprünge oder Rippen auf, von denen in 45 migen Rippen 38 auf, die in entsprechenden Nuten der grossen
Fig. 1 und 2 die wichtigsten dargestellt sind. Insbesondere Seitenflächen des Gehäuses 1 und des nicht dargestellten Dek-
begrenzen Wände 8 und 9 sowie benachbarte Seitenwände des kels gelagert sind. Das Lagerteil 37 ist zudem beidseitig mit kur-
Gehäuses 1 einen Magnetauslöser-Raum 10, ein Abschnitt der zen Zapfen 39 versehen. Eine Torsionsfeder 40 verleiht dem
Wand 8, die Wand 9, eine abgewinkelte Rippe 11 und benach- Kipphebel 2 ein Drehmoment im Gegenuhrzeigersinn.
barte Seitenwände des Gehäuses 1 einen Kontakt- und Lichtbo- 50 Auf die Zapfen 39 des Kipphebels 2 ist je ein laschenförmi-
genraum 12, während der übrige Gehäuseraum 13 im wesentli- ges Seitenteil eines Bügels 43 gesteckt. Die Seitenteile des chen als Schaltschlossraum dient, ferner als Raum zur Auf- Bügels 43 weisen je ein weiteres Loch auf, durch welche ein nähme eines thermischen Auslösers. Im folgenden werden die erster Lagerstift 44 gesteckt ist Die Enden des Lagerstiftes 44
in den genannten Gehäuseräumen 10,12,13 untergebrachten sind je in den grossen Seitenflächen des Gehäuses und Deckels
Einzelteile des vorliegenden Schalters, ausgehend von der Ein- 55 in einer leicht gegen die Senkrechte geneigten Nut 45 geführt,
gangsklemme 3 bis zur Ausgangsklemme 4, sowie ihre Funk- die durch einen in den grossen Seitenflächen ausgebildeten tionsweise näher beschrieben. Wulstrand 46 begrenzt ist.
Der Magnetauslöser-Raum 10 enthält eine magnetische Auf dem Stift 44 ist ferner ein zweiarmiger Auslösehebel 47
Auslösevorrichtung 15, welche einen an einem Magnetjoch- schwenkbar gelagert, dessen einer Arm 48 nahezu horizontal blech 16 befestigten Magnetkern 17 aufweist, der von einer frei- 60 und dessen anderer Arm 49 schräg nach unten gerichtet ist.
tragenden Wicklung 18 umgeben ist, sowie einen Klappanker Der Arm 48 ist auf seiner Unterseite mit einem scharfkantigen
19, der auf dem Magnetjochblech 16 schwenkbar gelagert ist, Absatz 50 versehen. Eine Schenkelfeder 51 verleiht dem Auslö-
mit seinem inneren Ende eine Öffnung in der Wand 8 durch- sehebel ein Drehmoment im Gegenuhrzeigersinn.
stösst und durch eine Feder 21 in der dargestellten Ruhelage Auf dem Stift 44 ist schliesslich noch ein als Stütze für eine gehalten wird. Das eine Ende der Wicklung 18 ist mit einer 65 nachfolgend beschriebene Klinke dienender Hebel 53, nachfol-
Anschlussplatte 22 der Anschlussklemme 3 verschweisst. Das gend mit Klinkenstütze bezeichnet, schwenkbar gelagert, der andere Ende der Wicklung 18 ist an das eine, mit dem Joch- an seinem unteren Ende beidseitig mit je einem Zapfen 54 ver-
blech 16 und dem Kern 17 fest verbundenen Ende eines band- sehen ist. Auf den Zapfen 54 ist in Schlitzen je ein Seitenteil
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einer bügeiförmigen Klinke 56 schwenkbar gelagert Die Sei- Kontaktstück 26 vom festen Kontaktplättchen 24 abhebt tenteile sind an ihrem oberen Ende durch ein Joch 57 verbun- Gleichzeitig werden die Zapfen 54 der Klinkenstütze 53 durch den, dessen Oberkante dazu bestimmt ist hinter dem Absatz 50 Klinke 56 nach links gedrückt so dass die Klinke 56 und die des Auslösehebels einzurasten. An ihrem unteren Ende weisen Klinkenstütze 53 die in Fig. 1 strichpunktierte Zwischenlage die Seitenteile der Klinke 56 eine Bohrung auf, wobei ein zwei- 5 einnehmen, während sich der Kontakthebel 25 endgültig in der ter Lagerstift 58 durch diese Bohrungen gesteckt ist. Die Enden ebenfalls strichpunktiert dargestellten Ausschaltlage befindet,
des Lagerstifts 58 sind wie beim Lagerstift 44 je in den grossen Da während der Bewegung des zweiten Lagerstifts 58 in der
Seitenflächen des Gehäuses und des Deckels in einer Nut 59 Nut 59 nach wie vor über die Klinke 56, die Klinkenstütze 53
geführt die ebenfalls durch einen Wulstrand 60 begrenzt ist. und den Bügel 43 ein der Torsionsfeder 40 entgegengesetztes
Auf dem zweiten Lagerstift 58 ist zudem das abgewinkelte 10 Drehmoment auf den Kipphebel 2 ausgeübt wird, ändern der
Ende 61 des Kontakthebels 25 schwenkbar gelagert erste Lagerstift 44 bzw. der Bügel 43 ihre Lage vorerst nicht
Es ist ersichtlich, dass der Kipphebel 2, der Bügel 43, die Wenn nun aber der zweite Lagerstift 58 am oberen Ende Klinkenstütze 53 und die Klinke 56 ein doppeltes Kniegelenksy- der Nut 59 anschlägt, verschwindet das Gegendrehmoment zu stem mit zwei translatorisch geführten Gelenkpunkten, näm- demjenigen der Torsionsfeder 40. Diese verdreht somit das lieh den Lagerstiften 44 und 58, zwei auslenkenden Gelenk- 15 Lagerteil 37 des Kipphebels 2 im Gegenuhrzeigersinn, wobei punkten, nämlich die Zapfen 39 des Kipphebels 2 und die Zap- der Bügel 43 über seinen Totpunkt geschwenkt und unter fen 54 der Klinkenstütze 53 bildet wobei der obere, auslen- Bewegung des ersten Lagerstiftes 44 in der Nut 45 nach oben kende Gelenkpunkt nämlich die Zapfen 39 des Kipphebels 2, gedreht wird, wodurch auch der Auslösehebel 47 nach oben
über den Totpunkt dieses Kniegelenkteils läuft, vgl. Fig. 1 und 2. gezogen wird, sowie die Klinkenstütze 53 und die Klinke 56 in
Der dargestellte Leitungsschutzschalter ist ferner mit 20 eine gestreckte Lage gelangen. Durch die Schenkelfelder 51 einem ein Bimetallelement 63 aufweisenden, thermischen Aus- wird der Auslösehebel 47 hierbei auf die Klinke 56 geschwenkt, löser versehen. Das Bimetallelement 63 ist am einen Ende eines so dass sich sein Absatz 50 wieder im Joch 57 der Klinke 56 mehrfach abgewinkelten, bandförmigen Stromleiters 64 befe- befindet. Dieser ausgeschaltete Zustand ist in Fig. 2 dargestellt, stigt der im Gehäuse 1 durch mehr er e Gehäuseteile f estgehal- Es ist ohne weiteres ersichtlich, dass eine Überstromauslö- • ten ist und dessen anderes Ende eine Anschlussplatte 65 der 25 sung auch dann erfolgt, wenn aus irgendeinem Grund der Kipp-ausgangsseitigen Anschlussklemme 4 bildet. Eine in den Strom- hebel 2 in seiner Einschaltlage arretiert sein sollte, da die in Fig. leiter 64 geschraubte Eichschraube 66 dient zur Einstellung des 1 strichpunktiert dargestellte Lage des Kontakthebels 25, der Bimetallelements 63. Ein Litzenstück 67 verbindet das freie, Klinke 56 und der Klinkenstütze 53 keine Lagerveränderung bewegliche Ende des Bimetallelements 63 mit dem abgewinkel- des Kipphebels 2 bedingt Solange der Kipphebel 2 arretiert ist, ten Ende 61 des Kontakthebels 25. Das Bimetallelement 63 30 wird diese Lage, bei vollständig geöffnetem Kontakt 24,26, beierstreckt sich über den grösseren Teil der Gehäusehöhe und ist behalten, womit eine Freiauslösung erzielt ist.
in Nähe des Arms 49 des Auslösehebels 47 angeordnet Es ist ferner ersichtlich, dass bei manuellem, durch Umle-Der als Leitblech für den Lichtbogen dienende Leiter 30 ist gen des Kipphebels 2 bewirktem Ausschalten die beschriebemechanisch und elektrisch mit dem an die ausgangsseitige nen Bewegungsabläufe in anderer Reihenfolge ebenfalls vorlie-Anschlussklemme angeschlossenen Stromleiter 64 verbunden 35 gen. Hierbei erfolgt das den Kontakt 24,26 öffnende Ausklin-und ebenfalls zwischen Gehäuseteilen gehalten. ken der Klinke 56 dadurch, dass beim Umlegen des Kipphebels
Im in Fig. 1 dargestellten eingeschalteten Zustand des 2 und damit beim Schwenken des Bügels 43 um seinen Tot-
Schalters stellt das Kniegelenksystem 43,47,53,56 einschliess- punkt der Auslösehebel 47 nach oben gezogen wird.
lieh des Kipphebels 2 und des Kontakthebels 25 ein starres Beim Einschalten, d. h. beim Überführen des Schalters vom
System dar, so lange keine äusseren Kräfte auf es einwirken. io Zustand der Fig. 2 in den Zustand der Fig. 1 werden durch das Die Kontaktfeder 27 drückt den Kontakthebel 25 nach oben, so Schwenken des Bügels 43 beide Lagerstifte 44 und 58 in ihren dass dessen bewegliches Kontaktstück 26 gegen das feste Kon- Nuten 45 bzw. 59 nach unten geschoben. Ein Auslenken der taktplättchen 24 gedrückt wird. Das im zweiten Lagerstift 58 Zapfen 54 der Klinkenstütze 53 ist hierbei nicht möglich, da die gelagerte Ende 61 des Kontakthebels 25 wird ebenfalls nach Klinke 56 am Absatz 50 des Auslösehebels 47 anliegt. Somit oben gedrückt Der Lagerstift 58 kann sich aber in der Nut 59 45 wird die Kontaktfeder 27 durch Umlegen des Kipphebels 2
nicht nach oben verschieben, da er durch die Klinke 56 festge- gespannt und in dieser Lage festgehalten, sobald der Bügel 43
halten ist Diese kann sich nicht im Gegenuhrzeigersinn um die über seinen Totpunkt gelangt ist, vgl. Fig. 1.
Zapfen 54 der Klinkenstütze 53 drehen, da sie durch den Beim vorliegenden Leitungsschutzschalter wird eine sehr Absatz 50 des Auslösehebels 47 festgehalten ist. Die Klinke einfache Montage seiner Bauteile erzielt. Die magnetische Auskann sich auch nicht nach oben verschieben; die nach oben 50 lösevorrichtung 15 einschliesslich der eingangsseitigen gerichtete Kraftkomponente drückt den Kipphebel 2 über die Anschlussklemme 3 und des das Kontaktplättchen 24 tragen-Klinkenstütze 53 und den Bügel 43 an den Einschalt-Gehäuse- den Stromleiters 23 kann als vormontierte Einheit für sich in anschlag des Griffteils 36 des Kipphebels 2. Voraussetzung ist das Gehäuse 1 eingelegt werden, wobei einzig die Feder 21 für selbstverständlich, dass das Drehmoment der Torsionsfeder 40 den Klappanker 19 separat anzuordnen ist. Dasselbe gilt für die kleiner ist als das vom Bügel 43 dankt der Kontaktfeder 27 auf 55 ausgangsseitige Anschlussklemme 4 einschliesslich des das den Kipphebel 2 ausgeübte Drehmoment. Bimetallelement 63 tragenden Stromleiters 64 und des zusätzli-
Wenn nun beim Auftreten eines starken Überstromes, bei- chen Leiters 30. Mittels der Lagerstifte 44 und 58 sowie der spielsweise zufolge eines Kurzschlusses, die vom Strom durch- Zapfen 39 und 54 können nun alle Teile des Schaltschlosses flossene Wicklung 18 den Magnetkern 17 magnetisiert und die- samt dem Kipphebel 2 zusammengestellt und in das Gehäuse 1
ser den Klappanker 19 anzieht schwenkt der Klappanker 19 60 eingelegt werden, wobei der mit dem Bimetallelement 63 durch den Auslösehebel 47 im Uhrzeigersinn. Das Gleiche erfolgt, das Litzenstück 67 verbundende Kontakthebel 27 zuletzt mon-
wenn durch Stromerwärmung das Bimetallelement 63 nach tiert wird. Seine Kontaktfeder 27 kann gleichzeitig oder nach-links auslenkt und damit auf den Arm 49 des Auslösehebels 47 k träglich eingesetzt werden. Hierauf wird abschliessend der drückt Durch das Schwenken des Auslösehebels 47 wird die nicht dargestellte Deckel auf das Gehäuse 1 gelegt und mit die-
Klinke 56 freigegeben. Unter dem Druck der Kontaktfeder 27 65 sem verbunden. Ein Verrutschen oder Herausspringen einzelschiebt sich der zweite Lagerstift 58 in der Nut 59 nach oben, so ner Bauteile ist durch die Führung der Lagerstifte 44 und 58 in dass der Kontakthebel 25 am Ende 28 der Wand 8 anschlägt den Nuten 45 bzw. 59 sowie dadurch verhindert dass die inne-
und um diesen Anschlag schwenkt, so dass sich das bewegliche ren Gehäusewände und -rippen die gleiche Höhe wie die äusse-
ren Gehäuseseitenwände aufweisen. Ein selbsttätiges Spannen der Torsionsfeder 40 des Kipphebels 2 kann dadurch erzielt werden, dass das Gehäuse 1 in der Nähe des einschaltseitigen Anschlags des Griffteils 36 des Kipphebels 2 am Gehäuse mit einer Schrägfläche versehen wird, so dass beim Einsetzen des Kipphebels 2 in das Gehäuse 1 die Rippe 38 des Lagerteils 37 des Kipphebels 2 das eine abgebogene Ende der Torsionsfeder 40 über diese Schrägfläche vor sich hin schiebt und dieses Federende dann bei eingesetztem Kipphebel 2 an der Rippe 38 anliegt, wie dies in Fig. 1 und 2 dargestellt ist.
Der vorliegende Leitungsschutzschalter weist in vorteilhafter Weise auch eine sehr geringe Anzahl von Bauteilen auf. Insbesondere sind zur Verriegelung und Auslösung, abgesehen von zwei Lagerstiften 44,58 und drei Federn 27,40,51 bloss höchstens sieben bewegliche Teile erforderlich, nämlich der Kipphebel 2, der Kontakthebel 25, die Schaltschlossteile Bügel 43, Auslösehebel 47, Klinkenstütze 53 und Klinke 56, sowie der Klappanker 19 und das Bimetallelement 63.
Der vorliegende Leitungsschutzschalter weist zudem vor-
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teilhafte Schalteigenschaften auf. Sein Lichtbogenraum 12 ist verhältnismässig gross und durch die sich erweiternden Leiterstücke 23 und 30 so ausgebildet, dass der Lichtbogen gegen die Austrittsöffnung 31 getrieben wird. Da der Kontakthebel 25 5 nur durch einen Schlitz zwischen der Gehäusewand 8 und der Gehäuserippe 11 in den Schaltschlossraum 13 geführt ist, ist eine Eindringen des Lichtbogens in den Schaltschlossraum 13 unmöglich. Die dargestellte Anordnung des beweglichen Kontakthebels 25 und der Kontaktfeder 27 bewirken zudem ein 10 grosses Öffnungskraftmoment und eine grosse Kontaktabreiss-kraft. Zufolge der gegenüber der Senkrechten leicht geneigten Lage der Nut 59 wird beim Einschalten ein Schieben des beweglichen Kontaktstücks 26 auf dem festen Kontaktplättchen 24 erzielt. Aus diesen Gründen wird eine hohe Schaltlei-15 stung erzielt, welche eine Anordnung von Löschblechen im Lichtbogenraum 12 im allgemeinen nicht erforderlich macht. Schliesslich ist'das Schaltschloss 35 frei von jeglicher elektrischer Spannung, wenn zweckmässigerweise die Klinke 56 und der Auslösehebel 47 aus Kunststoff hergestellt sind.
G
1 Blatt Zeichnungen
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