CH618377A5 - Joiner's tool chest - Google Patents

Joiner's tool chest Download PDF

Info

Publication number
CH618377A5
CH618377A5 CH669877A CH669877A CH618377A5 CH 618377 A5 CH618377 A5 CH 618377A5 CH 669877 A CH669877 A CH 669877A CH 669877 A CH669877 A CH 669877A CH 618377 A5 CH618377 A5 CH 618377A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
tool carrier
carrier plate
tool
box
compartment
Prior art date
Application number
CH669877A
Other languages
English (en)
Inventor
Herbert Schlagentweith
Original Assignee
Haefele Kg
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Haefele Kg filed Critical Haefele Kg
Publication of CH618377A5 publication Critical patent/CH618377A5/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25HWORKSHOP EQUIPMENT, e.g. FOR MARKING-OUT WORK; STORAGE MEANS FOR WORKSHOPS
    • B25H3/00Storage means or arrangements for workshops facilitating access to, or handling of, work tools or instruments
    • B25H3/02Boxes
    • B25H3/021Boxes comprising a number of connected storage elements
    • B25H3/022Boxes comprising a number of connected storage elements in fixed relationship

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Purses, Travelling Bags, Baskets, Or Suitcases (AREA)
  • Workshop Equipment, Work Benches, Supports, Or Storage Means (AREA)

Description


  
 

**WARNUNG** Anfang DESC Feld konnte Ende CLMS uberlappen **.

 



   PATENTANSPRUCH
Tischlerwerkzeugkiste, bestehend aus einem boxartigen Unterteil und einem daran angelenkten boxartigen Oberteil, wobei mindestens in einem Fach des Unterteils eine Werkzeugträgerplatte schwenkbar gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, dass die auf die Fachbreite abgestimmte Werkzeugträgerplatte (20) mittels zweier Scharniere (21, 22) etwa in der Mitte auf der Innenseite des Bodens des Unterteils (10) angelenkt ist, wobei die Schwenkachse in Richtung der Breitseite des Unterteils (10) ausgerichtet ist, dass auf der Vorder- und Rückseite der Werkzeugträgerplatte (20) als Steckschlaufen ausgebildete Befestigungsmittel (26) mit senkrecht zur Schwenkachse gerichteter Steckrichtung angebracht sind und dass die Werkzeugträgerplatte (20) an die Rückwand des Unterteils (10) angelehnt bündig mit der offenen Oberseite des Unterteils (10) abschliesst.



   Die Erfindung betrifft eine Tischlerwerkzeugkiste, die aus einem boxartigen Unterteil und einem daran angelenkten boxartigen Oberteil besteht, wobei mindestens in einem Fach des Unterteils eine Werkzeugträgerplatte schwenkbar gelagert ist.



   Derartige Werkzeugkästen sind z. B. durch die DE-OS 2 128 184, die DE-OS 2 461 766 und die US-PS 2 792 935 bekannt. Dabei belegen die schwenkbaren, als Einsätze ausgebildeten Werkzeugträger den gesamten Raum des Werkzeugkastens. Eine derartige Ausgestaltung ist aber für eine Tischlerwerkzeugkiste nicht geeignet, da das durch den Werkzeugträger belegte Fach sehr gross ist und mit derartigen Einsätzen nicht optimal ausgenutzt wäre.



   Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Tischlerwerkzeugkiste der eingangs erwähnten Art so zu gestalten, dass in dem schwenkbar gelagerten Werkzeugträger eine Vielzahl kleiner Werkzeuge wie Schraubendreher, Meissel, Stemmeisen od. dgl. sauber geordnet und leicht zugänglich abgelegt werden können, der übrige grosse Raum des Ablagefaches aber zur Ablage grösserer Werkzeuge wie Bohrmaschinen, Hobel u. dgl. ausgenützt werden kann.



   Dies wird erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass die auf die Fachbreite abgestimmte Werkzeugträgerplatte mittels zweier Scharniere etwa in der Mitte auf der Innenseite des Bodens des Unterteils angelenkt ist, wobei die Schwenkachse in Richtung der Breitseite des Unterteils ausgerichtet ist, dass auf der Vorder- und Rückseite der Werkzeugträgerplatte als Steckschlaufen ausgebildete Befestigungsmittel mit senkrecht zur Schwenkachse gerichteter Steckrichtung angebracht sind und dass die Werkzeugträgerplatte an die Rückwand des Unterteils angelehnt bündig mit der offenen Oberseite des Unterteils abschliesst.



   Das Ablagefach wird durch die schräggestellte Werkzeugträgerplatte unterteilt, kann aber dennoch zur Aufnahme grösserer Werkzeuge ausgenützt werden. Die Kleinwerkzeuge werden in Steckschlaufen der Befestigungsmittel eingesteckt.



  Dabei kann die Vorderseite und die Rückseite der Werkzeugträgerplatte belegt werden. Durch die Schwenklagerung der Werkzeugträgerplatte bleiben beide Seiten leicht zugänglich.



  Die Steckrichtung senkrecht zur Schwenkachse erleichtert das Einstecken und Herausnehmen der Kleinwerkzeuge. Die Ausrichtung der Schwenkachse der Werkzeugträgerplatte parallel zur Breitseite der Tischlerwerkzeugkiste erleichtert wiederum den Zugang zur Werkzeugträgerplatte. In der Schrägstellung der Werkzeugträgerplatte kann das als Deckel ausgebildete Oberteil der Tischlerwerkzeugkiste ohne Beeinträchtigung durch die Werkzeugträgerplatte geschlossen werden.



   Die Erfindung wird anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert.



   Die Tischlerwerkzeugkiste ist aus dem boxartigen Unterteil 10 und dem boxartigen Oberteil 30 zusammengesetzt. Das Unterteil 10 und das Oberteil 30 sind dabei über die beiden Scharniere 18 und 19 gelenkig miteinander verbunden. Die Öffnungsstellung des Oberteiles 30 wird durch eine Kette 27 festgehalten, die über die Schraube 28 auf der Oberkante der Trennwand 14 und über die Schraube 29 auf der Innenseite des Oberteiles 30 festgelegt ist.



   Der Aufnahmeraum des boxartigen Oberteiles 30 ist klein und nimmt selbst ebenfalls Werkzeuge auf. So kann zwischen der Leiste 33 und der zugekehrten Seitenwand des Oberteiles 30 z. B. eine Wasserwaage festgelegt werden. Die über die Schrauben 36 und 37 an der Leiste 33 angelenkten Laschen 34 und 35 legen die eingebrachte Wasserwaage fest.



   Auf der Innenseite des Oberteiles 30 können auch noch andere Befestigungsmittel für Werkzeuge angebracht sein, wie die Platten 31 mit den Steckschlaufen 32 erkennen lässt.



   Die Trennwand 14 teilt das Unterteil 10 in zwei Fächer.



  Das Fach 11 kann dabei kleinere Maschinen, wie Bohrmaschine, Verbandskasten, Hobel u. dgl. aufnehmen. Über diesen Werkzeugen ist auf den Leisten 12 ein Einsatz 13 verschiebbar und herausnehmbar, der Hammer, Zangen od. dgl. in seinen Fächern aufnehmen kann.



   Das grössere Fach des Unterteiles 10 wird durch die Trennwand 14 und die Seitenwand 15 begrenzt. In diesem Fach sind die Werkzeugträgerplatten 20 am Boden angelenkt, wie die beiden Scharniere 21 und 22 zeigen. Die Schwenkachse der Werkzeugträgerplatte 20 ist in Richtung der Breite dieses Faches ausgerichtet. Mehrere solcher Werkzeugträgerplatten 20 können parallel und in Abständen zueinander am Boden des Unterteiles 10 angelenkt werden. Dazwischen können weitere Befestigungsmittel 16 am Boden angeordnet sein, die zur Festlegung besonderer Werkzeuge dienen können.



   Die Werkzeugträgerplatte 20 kann vorder- und rückseitig zur Ablage von Kleinwerkzeugen ausgenutzt werden. Aus Lederstreifen 23 werden durch mehrfache Befestigung an der Werkzeugträgerplatte 20 Steckschlaufenabschnitte 26 gebildet.



  Die Befestigungsabschnitte 24 werden mit Schrauben 25 an der Werkzeugträgerplatte 20 angeschraubt, während die dazwischenliegenden Steckschlaufenabschnitte 26 verschieden breit und mit verschieden grosser Ausbauchung ausgelegt werden können. Die gesamte Oberfläche der Werkzeugträgerplatte 20 lässt sich so in übersichtlicher Weise mit Werkzeugen belegen. Ist eine Steckschlaufe nicht belegt, dann wird das Fehlen des Werkzeuges sofort erkannt.



   Die Werkzeugträgerplatten 20 können leicht verschwenkt werden, so dass alle Ablageflächen derselben leicht zugänglich sind, auch wenn die Abstände ihrer Schwenkachsen am Boden des Unterteiles 10 nicht besonders gross sind.



   Bei der Auslegung der Werkzeugträgerplatten 20 ist zu beachten, dass sie die Fachbreite voll ausnützen können.

 

   Die Schräglage der einzigen Werkzeugträgerplatte 20 im gezeigten Ausführungsbeispiel lässt erkennen, dass die Höhe derselben so abzustimmen ist, dass sie beim Anlehnen an die Rückwand 17 des Unterteiles 10 an dessen offener Oberseite nicht vorsteht und mit dieser etwa bündig abschliesst.



   Es ist leicht einzusehen, dass auch die Rückseite der Werkzeugträgerplatte 20 in gleicher Weise zur Ablage von Werkzeugen ausgenützt werden kann.

 

   Werden mehrere Werkzeugträgerplatten 20 in einem Fach hintereinander angeordnet, dann können diese wie die Seiten eines Buches umgeblättert werden, was den Zugang zu allen Ablageflächen dieser Werkzeugträgerplatten 20 ermöglicht.



  Dadurch kann das Fach des Unterteiles 10 zwischen der Trennwand 14 und der Seitenwand 15 voll zur geordneten und  



  übersichtlichen Ablage von Werkzeugen, besonders Kleinwerkzeugen, ausgenützt werden.



   Selbstverständlich können auch im Fach 11 unter dem herausnehmbaren Einsatz 13 Werkzeugträgerplatten am Boden des Unterteiles 10 angelenkt sein.



   Das Oberteil 30 und das Unterteil 10 werden über an sich bekannte Verschlusselemente mit Vorhängeschloss verschlossen. Am Unterteil 10 sind an den Schmalseitenwänden Traggriffe angebracht. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Tischlerwerkzeugkiste, bestehend aus einem boxartigen Unterteil und einem daran angelenkten boxartigen Oberteil, wobei mindestens in einem Fach des Unterteils eine Werkzeugträgerplatte schwenkbar gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, dass die auf die Fachbreite abgestimmte Werkzeugträgerplatte (20) mittels zweier Scharniere (21, 22) etwa in der Mitte auf der Innenseite des Bodens des Unterteils (10) angelenkt ist, wobei die Schwenkachse in Richtung der Breitseite des Unterteils (10) ausgerichtet ist, dass auf der Vorder- und Rückseite der Werkzeugträgerplatte (20) als Steckschlaufen ausgebildete Befestigungsmittel (26) mit senkrecht zur Schwenkachse gerichteter Steckrichtung angebracht sind und dass die Werkzeugträgerplatte (20) an die Rückwand des Unterteils (10) angelehnt bündig mit der offenen Oberseite des Unterteils (10) abschliesst.
    Die Erfindung betrifft eine Tischlerwerkzeugkiste, die aus einem boxartigen Unterteil und einem daran angelenkten boxartigen Oberteil besteht, wobei mindestens in einem Fach des Unterteils eine Werkzeugträgerplatte schwenkbar gelagert ist.
    Derartige Werkzeugkästen sind z. B. durch die DE-OS 2 128 184, die DE-OS 2 461 766 und die US-PS 2 792 935 bekannt. Dabei belegen die schwenkbaren, als Einsätze ausgebildeten Werkzeugträger den gesamten Raum des Werkzeugkastens. Eine derartige Ausgestaltung ist aber für eine Tischlerwerkzeugkiste nicht geeignet, da das durch den Werkzeugträger belegte Fach sehr gross ist und mit derartigen Einsätzen nicht optimal ausgenutzt wäre.
    Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Tischlerwerkzeugkiste der eingangs erwähnten Art so zu gestalten, dass in dem schwenkbar gelagerten Werkzeugträger eine Vielzahl kleiner Werkzeuge wie Schraubendreher, Meissel, Stemmeisen od. dgl. sauber geordnet und leicht zugänglich abgelegt werden können, der übrige grosse Raum des Ablagefaches aber zur Ablage grösserer Werkzeuge wie Bohrmaschinen, Hobel u. dgl. ausgenützt werden kann.
    Dies wird erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass die auf die Fachbreite abgestimmte Werkzeugträgerplatte mittels zweier Scharniere etwa in der Mitte auf der Innenseite des Bodens des Unterteils angelenkt ist, wobei die Schwenkachse in Richtung der Breitseite des Unterteils ausgerichtet ist, dass auf der Vorder- und Rückseite der Werkzeugträgerplatte als Steckschlaufen ausgebildete Befestigungsmittel mit senkrecht zur Schwenkachse gerichteter Steckrichtung angebracht sind und dass die Werkzeugträgerplatte an die Rückwand des Unterteils angelehnt bündig mit der offenen Oberseite des Unterteils abschliesst.
    Das Ablagefach wird durch die schräggestellte Werkzeugträgerplatte unterteilt, kann aber dennoch zur Aufnahme grösserer Werkzeuge ausgenützt werden. Die Kleinwerkzeuge werden in Steckschlaufen der Befestigungsmittel eingesteckt.
    Dabei kann die Vorderseite und die Rückseite der Werkzeugträgerplatte belegt werden. Durch die Schwenklagerung der Werkzeugträgerplatte bleiben beide Seiten leicht zugänglich.
    Die Steckrichtung senkrecht zur Schwenkachse erleichtert das Einstecken und Herausnehmen der Kleinwerkzeuge. Die Ausrichtung der Schwenkachse der Werkzeugträgerplatte parallel zur Breitseite der Tischlerwerkzeugkiste erleichtert wiederum den Zugang zur Werkzeugträgerplatte. In der Schrägstellung der Werkzeugträgerplatte kann das als Deckel ausgebildete Oberteil der Tischlerwerkzeugkiste ohne Beeinträchtigung durch die Werkzeugträgerplatte geschlossen werden.
    Die Erfindung wird anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert.
    Die Tischlerwerkzeugkiste ist aus dem boxartigen Unterteil 10 und dem boxartigen Oberteil 30 zusammengesetzt. Das Unterteil 10 und das Oberteil 30 sind dabei über die beiden Scharniere 18 und 19 gelenkig miteinander verbunden. Die Öffnungsstellung des Oberteiles 30 wird durch eine Kette 27 festgehalten, die über die Schraube 28 auf der Oberkante der Trennwand 14 und über die Schraube 29 auf der Innenseite des Oberteiles 30 festgelegt ist.
    Der Aufnahmeraum des boxartigen Oberteiles 30 ist klein und nimmt selbst ebenfalls Werkzeuge auf. So kann zwischen der Leiste 33 und der zugekehrten Seitenwand des Oberteiles 30 z. B. eine Wasserwaage festgelegt werden. Die über die Schrauben 36 und 37 an der Leiste 33 angelenkten Laschen 34 und 35 legen die eingebrachte Wasserwaage fest.
    Auf der Innenseite des Oberteiles 30 können auch noch andere Befestigungsmittel für Werkzeuge angebracht sein, wie die Platten 31 mit den Steckschlaufen 32 erkennen lässt.
    Die Trennwand 14 teilt das Unterteil 10 in zwei Fächer.
    Das Fach 11 kann dabei kleinere Maschinen, wie Bohrmaschine, Verbandskasten, Hobel u. dgl. aufnehmen. Über diesen Werkzeugen ist auf den Leisten 12 ein Einsatz 13 verschiebbar und herausnehmbar, der Hammer, Zangen od. dgl. in seinen Fächern aufnehmen kann.
    Das grössere Fach des Unterteiles 10 wird durch die Trennwand 14 und die Seitenwand 15 begrenzt. In diesem Fach sind die Werkzeugträgerplatten 20 am Boden angelenkt, wie die beiden Scharniere 21 und 22 zeigen. Die Schwenkachse der Werkzeugträgerplatte 20 ist in Richtung der Breite dieses Faches ausgerichtet. Mehrere solcher Werkzeugträgerplatten 20 können parallel und in Abständen zueinander am Boden des Unterteiles 10 angelenkt werden. Dazwischen können weitere Befestigungsmittel 16 am Boden angeordnet sein, die zur Festlegung besonderer Werkzeuge dienen können.
    Die Werkzeugträgerplatte 20 kann vorder- und rückseitig zur Ablage von Kleinwerkzeugen ausgenutzt werden. Aus Lederstreifen 23 werden durch mehrfache Befestigung an der Werkzeugträgerplatte 20 Steckschlaufenabschnitte 26 gebildet.
    Die Befestigungsabschnitte 24 werden mit Schrauben 25 an der Werkzeugträgerplatte 20 angeschraubt, während die dazwischenliegenden Steckschlaufenabschnitte 26 verschieden breit und mit verschieden grosser Ausbauchung ausgelegt werden können. Die gesamte Oberfläche der Werkzeugträgerplatte 20 lässt sich so in übersichtlicher Weise mit Werkzeugen belegen. Ist eine Steckschlaufe nicht belegt, dann wird das Fehlen des Werkzeuges sofort erkannt.
    Die Werkzeugträgerplatten 20 können leicht verschwenkt werden, so dass alle Ablageflächen derselben leicht zugänglich sind, auch wenn die Abstände ihrer Schwenkachsen am Boden des Unterteiles 10 nicht besonders gross sind.
    Bei der Auslegung der Werkzeugträgerplatten 20 ist zu beachten, dass sie die Fachbreite voll ausnützen können.
    Die Schräglage der einzigen Werkzeugträgerplatte 20 im gezeigten Ausführungsbeispiel lässt erkennen, dass die Höhe derselben so abzustimmen ist, dass sie beim Anlehnen an die Rückwand 17 des Unterteiles 10 an dessen offener Oberseite nicht vorsteht und mit dieser etwa bündig abschliesst.
    Es ist leicht einzusehen, dass auch die Rückseite der Werkzeugträgerplatte 20 in gleicher Weise zur Ablage von Werkzeugen ausgenützt werden kann.
    Werden mehrere Werkzeugträgerplatten 20 in einem Fach hintereinander angeordnet, dann können diese wie die Seiten eines Buches umgeblättert werden, was den Zugang zu allen Ablageflächen dieser Werkzeugträgerplatten 20 ermöglicht.
    Dadurch kann das Fach des Unterteiles 10 zwischen der Trennwand 14 und der Seitenwand 15 voll zur geordneten und **WARNUNG** Ende CLMS Feld konnte Anfang DESC uberlappen**.
CH669877A 1977-05-14 1977-06-01 Joiner's tool chest CH618377A5 (en)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19777715494 DE7715494U1 (de) 1977-05-14 1977-05-14 Tischlerwerkzeugkiste

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH618377A5 true CH618377A5 (en) 1980-07-31

Family

ID=6678881

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH669877A CH618377A5 (en) 1977-05-14 1977-06-01 Joiner's tool chest

Country Status (3)

Country Link
AT (1) AT359938B (de)
CH (1) CH618377A5 (de)
DE (1) DE7715494U1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4917279A (en) * 1989-02-10 1990-04-17 Brow Rebecca L Underhood tool box
USD338780S (en) 1991-04-11 1993-08-31 Charlie Rance Storage box for use behind the seat of a vehicle

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4917279A (en) * 1989-02-10 1990-04-17 Brow Rebecca L Underhood tool box
USD338780S (en) 1991-04-11 1993-08-31 Charlie Rance Storage box for use behind the seat of a vehicle

Also Published As

Publication number Publication date
AT359938B (de) 1980-12-10
DE7715494U1 (de) 1977-09-29
ATA221178A (de) 1980-04-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69805183T2 (de) Werkzeugkasten und werkzeugbehälter mit schwenkbarem teilehalter
DE9308535U1 (de) Lagerkasten zum Ordnen von Gegenständen
EP0121889A2 (de) Ablagetisch zum Befestigen an einer vertikalen Wand, insbesondere eines Schaltschrankes
EP0442374B1 (de) Werkzeugwagen
CH618377A5 (en) Joiner's tool chest
DE20107453U1 (de) Struktur eines Werkzeugkastens
DE8912526U1 (de) Aufbewahrungsvorrichtung
DE202005001405U1 (de) Kassette mit Längenanschlag
DE29819331U1 (de) Befestigungsvorrichtung für einen Aufbewahrungsbehälter
EP0300322B1 (de) LKW-Fahrerhaus mit hinter dem Fahrersitz vorgesehenem Stauraum
EP0482337B1 (de) Werkstattmagazin
DE4400853A1 (de) Transportables Datenverarbeitungssystem und kofferartige Aktentasche hierzu
DE69704072T2 (de) Taschenwerkzeugmagazin
DE3611446C2 (de)
DE4005206A1 (de) Schrankeinheit, welche unterhalb der arbeitshoehe einer kueche, insbesondere unterhalb einer kuechenspuele, anzuordnen ist
DE29816899U1 (de) Repetiergewehr mit Magazin-Adapter
DE8716022U1 (de) Werkzeugkassette
DE29807838U1 (de) Tragbare Werkbank mit einem Werkzeugkasten
DE3206910C2 (de) Vorrichtung zum Halten und Aufbewahren von Schreib-, Zeichen- oder Malgeräten
DE9205315U1 (de) Handbetätigtes Werkzeug mit darin enthaltenen auswechselbaren Einsätzen
EP0424927B1 (de) Blechkassette zur Aufnahme von Werkzeugen
DE3019994A1 (de) Transportabler, auf rollen verfahrbarer werkzeugkoffer zur verwahrung von handwerkzeugen verschiedener art
DE3829721C2 (de)
DE4027765A1 (de) Kassette zur aufbewahrung von gegenstaenden
DE9206749U1 (de) Werkzeugbehälter

Legal Events

Date Code Title Description
PL Patent ceased
PL Patent ceased