CH618734A5 - - Google Patents

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CH618734A5
CH618734A5 CH699875A CH699875A CH618734A5 CH 618734 A5 CH618734 A5 CH 618734A5 CH 699875 A CH699875 A CH 699875A CH 699875 A CH699875 A CH 699875A CH 618734 A5 CH618734 A5 CH 618734A5
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CH
Switzerland
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detergent
calcium carbonate
slurry
carbonate
produced
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CH699875A
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Michael Curtis
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Unilever Nv
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Publication of CH618734A5 publication Critical patent/CH618734A5/de

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D11/00Special methods for preparing compositions containing mixtures of detergents
    • C11D11/02Preparation in the form of powder by spray drying
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D3/00Other compounding ingredients of detergent compositions covered in group C11D1/00
    • C11D3/02Inorganic compounds ; Elemental compounds
    • C11D3/04Water-soluble compounds
    • C11D3/10Carbonates ; Bicarbonates
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
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    • C11D3/02Inorganic compounds ; Elemental compounds
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    • C11D3/1233Carbonates, e.g. calcite or dolomite

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Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines teilchenförmigen Waschmittels, das ein Tensid, einen Alkalicarbonatbuilder und feinzerteiltes Calciumcarbonat mit einer spezifischen Oberfläche von wenigstens 5 m2/g enthält, und das insbesondere für das Waschen von Textilien geeignet ist.
Waschmittel für das Waschen von Textilien enthalten häufig als hauptsächliche Bestandteile eine oder mehrere waschaktive Verbindungen (Tenside) und einen sogenannten «Builder», d. h. eine Gerüstsubstanz für die Reinigungskraft. Konventionelle Builder bzw. Gerüstsubstanzen für die Reinigungskraft sind häufig anorganische Materialien, insbesondere kondensierte Phosphate, z. B. Natriumtripolyphosphat. Es ist jedoch bereits darauf hingewiesen worden, dass die Verwendung dieser Phosphatbuilder bzw. -gerüstsubstanzen für die Reinigungskraft zu Eutrophierungsproblemen beitragen kann. Andere Builder bzw. Gerüstsubstanzen für die Reinigungskraft, die bereits vorgeschlagen wurden, z. B. Natriunitrilotriacetat (NTA) und synthetische, polymere Polyelektrolytmaterialien, besitzen die Neigung, kostspieliger oder weniger leistungsfähig zu sein als die Phosphatbuilder bzw. -gerüstsubstanzen, oder sie sind aus dem einen oder dem anderen Grund nicht zufriedenstellend.
Es ist bekannt, dass Natriumcarbonat als Builder bzw. Gerüstsubstanz für die Reinigungskraft durch Entfernung des Calciums aus hartem Wasser in Form von ausgefälltem Calciumcarbonat wirken kann. Dieses Calciumcarbonat besitzt jedoch die Neigung zur Ansammlung auf Oberflächen von Waschmaschinen und gewaschenen Textilien, und dies kann zur Rauhigkeit von Textilien führen.
In der deutschen Patentanmeldung P 23 42 461.5 sind Reinigungsmittelzusammensetzungen beschrieben, die auf einem Alkalimetallcarbonatbuilder für die Reinigungskraft beruhen und die weiterhin eine Menge an feinunterteiltem Calciumcarbonat enthalten. Diese Zusammensetzungen besitzen die Neigung, weniger anorganische Niederschläge auf gewaschenen Textilien auszubilden, und ergeben daher eine verminderte Rauhigkeit der Textilien, anscheinend aus dem Grund, dass das ausgefällte Calciumcarbonat auf dem zugesetzten Calciumcarbonat abgelagert wird anstelle auf den Textilien oder Waschmaschinen. Darüber hinaus wird durch Förderung der Entfernung der Calciumhärte im Waschwasser aus der Lösung auf diesem Wege das Reinigungsvermögen der Zusammensetzungen verbessert im Vergleich zu solchen Reinigungsmittelzusammensetzungen, bei denen anorganische Ablagerung auf den Textilien durch Hemmung des Ausfällungsprozesses vermindert wird, entweder durch Zugabe von die Ablagerung verhindernden Mitteln oder durch Wirkung von Ausfällungsinhibitoren, von denen gefunden wurde, dass sie in Waschlaugen vorliegen. Das zugesetzte Calciumcarbonat scheint ebenfalls als Fänger für die Inhibitoren für eine Calciumcarbonatausfällung zu wirken, was den Keimbildungsprozess erleichtert und weiterhin den durch seine Anwesenheit gegebenen Effekt erhöht.
Die neuen Reinigungsmittelzusammensetzungen, welche auf einem Alkalimetallcarbonatbuilder für die Reinigungskraft und feinzerteiltem Calciumcarbonat basieren, können durch einfaches Zusammenmischen der Inhaltstoffe hergestellt werden. Diese Arbeitsweise weist jedoch gewisse Nachteile auf, die durch das erfindungsgemässe Verfahren behoben werden.
Das erfindungsgemässe Verfahren zur Herstellung eines teilchenförmigen Waschmittels, das ein Tensid, ein feinzerteiltes Calciumcarbonat mit einer spezifischen Oberfläche von wenigstens 5 m2/g und einen Alkalicarbonatbuilder enthält, ist im Patentanspruch 1 definiert.
Ausführungsmässig beschrieben wird also das Calciumcarbonat zuerst in Wasser dispergiert, indem wenigstens ein Teil der Reinigungsmittelverbindung zugesetzt worden ist. Danach wird das Alkalimetallcarbonat und irgendwelche Restmengen der Reinigungsmittelverbindung und wahlweise andere Reinigungsmittelbestandteile unter Bildung einer Aufschlämmung zugesetzt. Die so erhaltene Aufschlämmung wird dann zur Bildung der teilchenförmigen Reinigungsmittelzusammensetzung sprühgetrocknet. Die Menge der zu der Aufschlämmung vor dem Calciumcarbonat zugesetztem Reinigungsmittelverbindung beträgt von 5 bis 100 Gew.-% der gesamten Reinigungsmittelverbindung in der Zusammensetzung. Die Verwendung dieser Reihenfolge der Zugabe der Inhaltstoffe bei der Bildung der wässrigen Reinigungsmittelaufschlämmung verbessert die Eigenschaften der erhaltenen Reinigungsmittelzusammensetzungen, insbesondere durch Verbesserung der Dispergierbar-keit des Calciumcarbonates, und sie liefert fertige Zusammensetzungen mit verbesserter Reinigungskraft. Bei den konventionellen Herstellungsprozessen für die Aufschlämmung, werden die Inhaltstoffe, welche den grössten Effekt auf die Viskosität der Aufschlämmung besitzen, in diesem Falle das Calcium-
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carbonat, zuletzt zugesetzt, wenn dies jedoch auf die auf Alkali- wozu ein AREA-Meter (Fabrikat Ströhlein & Co.) verwendet metallcarbonatbuildern bzw. -gerüstsubstanzen aufgebauten werden kann, das entsprechend den Anweisungen des Herstel-
Zusammensetzungen mit zugesetztem, feinunterteiltem Calci- lers betrieben wird. Die Arbeitsweise der Entgasung der zu umcarbonat angewandt wird, sind die erhaltenen Produkte untersuchenden Proben wird üblicherweise dem Bedienungs-
nicht so gut, wie dies erwünscht wäre. 5 personal überlassen, es wurde jedoch gefunden, dass eine
Die Mengen und Arten des verwendeten Alkalimetallcar- Arbeitsweise des Entgasens, bei welcher die Proben zwei Stun-
bonates sind dieselben wie sie in der deutschen Patentanmel- den auf 175 °C unter einer Strömung von trockenem Stickstoff dung P 23 42 461.5 beschrieben sind. Insbesondere ist das ver- erhitzt werden, zur Erzielung von wiederholbaren Ergebnissen wendete Alkalimetallcarbonat, vorzugsweise Natrium- oder angewandt werden kann.
Kaliumcarbonat oder ein Gemisch hiervon, und zwar aus Grün-10 Es sei darauf hingewiesen, dass das Calciumcarbonat auf den der Kosten und der Leistungsfähigkeit. Das Carbonatsalz einem Substrat absorbiert sein kann, wobei es in einem solchen ist vorzugsweise vollständig neutralisiert, es kann jedoch auch Falle nicht möglich sein kann, die Oberfläche des Calciumcar-
partiell neutralisiert sein, z. B. kann ein Sesquicarbonat für bonates alleine genau zu messen. Die wirksame Oberfläche einen teilweisen Ersatz des normalen Carbonatsalzes verwen- kann dann berechnet werden, indem die Leistungsfähigkeit des det werden. Die partiellen Salze sind weniger alkalisch und 15 Calciumcarbonates überprüft wird und dies mit der Leistungs-
daher weniger leistungsfähig. Die Menge des Alkalimetallcar- fähigkeit von Calciumcarbonaten mit bekannter Oberfläche in bonates in der Reinigungsmittelzusammensetzung kann in Beziehung gesetzt wird. Alternativ kann es möglich sein, elek-grossem Masse variiert werden, jedoch sollte die Menge wenig- tronenmikroskopische Untersuchungen zur Bestimmung der stens etwa 10 Gew.-% und vorzugsweise von etwa 20 bis Durchschnittsteilchengrösse anzuwenden, woraus eine
60 Gew.-% betragen, obwohl auch eine Menge von bis zu 75% 20 Anzeige für die Oberfläche erhalten werden kann, jedoch soll-
möglicherweise in speziellen Produkten, falls gewünscht, ver- ten diese Werte dennoch durch Bestimmung der Leistungsfä-
wendet werden könnte. Die Menge des Alkalimetallcarbonates higkeit dés Calciumcarbonates beim Gebrauch überprüft wer-
wird bezogen auf das wasserfreie Produkt bestimmt, obwohl den.
das Salz entweder vor oder nach der Eingabe in die Reini- Jede beliebige Kristallform von Calciumcarbonat kann gungsmittelzusammensetzung hydratisiert sein kann. Es sei 25 angewandt werden oder Mischungen hiervon, jedoch ist Calcit darauf hingewiesen, dass die höheren Werte innerhalb des bevorzugt, da Aragonit und Vaterit schwieriger mit hohen bevorzugten Bereiches eher unter Bedingungen der Verwen- Oberflächen herstellbar zu sein scheinen, und es scheint, dass dung bei niedrigen Produktkonzentrationen, wie dies häufige Calcit ein wenig weniger löslich als Aragonit oder Vaterit bei Praxis in Nordamerika ist, erforderlich sind, und dass das den üblichsten Waschtemperaturen ist. Wenn irgendein Arago-Umgekehrte unter den Bedingungen der Verwendung bei 30 nit oder Vaterit verwendet wird, erfolgt dies im allgemeinen in höheren Produktkonzentrationen gilt, wie dies in Europa der Mischung mit Calcit. Calciumcarbonat kann geeigneterweise Fall ist. Es sei jedoch darauf hingewiesen, dass es ebenfalls vor- durch Ausfällungsprozesse hergestellt werden, z. B. durch Einteilhaft sein kann, den Carbonatgehalt auf einen geringeren leiten von Kohlendioxid in eine Suspension von Calciumhydro-Wert innerhalb des angegebenen Bereiches zu begrenzen, so xid, wobei es in diesem Fall vorteilhaft sein kann, das erhaltene, dass die Gefahr einer inneren Verletzung als Folge einer zufälli- 35 feuchte Calciumcarbonat bei der Herstellung der Reinigungsgen Aufnahme, z. B. durch Kinder, verringert wird. mittelzusammensetzung einzusetzen, da das Trocknen des Cal-
Das verwendete Calciumcarbonat sollte feinzerteilt oder ciumcarbonates dazu führen kann, die Aggregation der Calci-
unterteilt sein, und es sollte eine Oberfläche von wenigstens umcarbonatteilchen zu fördern, wodurch deren Leistungsfähig-
etwa 5 m2/g, im allgemeinen von wenigstens etwa 10 m2/g und keit vermindert wird. Andere chemische Ausfällungsreaktio-
vorzugsweise von wenigstens etwa 20 m2/g besitzen. Das 40 nen können zur Herstellung des Calciumcarbonates verwendet besonders bevorzugte Calciumcarbonat besitzt eine Ober- werden, insbesondere die Reaktion zwischen irgendeinem lösli-
fläche von etwa 30 bis 100 m2/g, insbesondere von etwa 50 bis chen Calciumsalz und irgendeinem löslichen Carbonatsalz, z. B.
85 m2/g. Calciumcarbonat mit Oberflächen oberhalb von etwe durch Reaktion zwischen Calciumsulfat oder Calciumhydroxid
100 m2/g könnten angewandt werden bis z. B. 150 m2/g, falls und Natriumcarbonat, jedoch bilden diese Reaktionen wäss-
solche Materialien in wirtschaftlicher Weise zugänglich sind, 45 rige Aufschlämmungen, welche nicht erwünschte, gelöste Salze jedoch erscheint es unwahrscheinlich, dass irgendwelche höhe- enthalten, d. d. Natriumsulfat und Natriumhydroxid bei den ren spezifischen Oberflächen (d. h. pro Gramm) im Handel genannten Beispielen, was bedeutet, dass das Calciumcarbonat erhältlich sein werden, und dies kann bei bestimmten Fällen vor der Anwendung von der Aufschlämmung abfiltriert und auch aus anderen Gründen unerwünscht sein, z. B. können gewaschen werden muss, falls nicht die aufgelösten Salze in besonders kleine Teilchen, d. h. solche mit sehr hohen spezifi- 50 den Reinigungsmittelzusammensetzungen zugelassen werden sehen Oberflächen, die Neigung aufweisen, sich während des können. Feinunterteiltes Calciumcarbonat kann ebenfalls
Waschvorganges aufzulösen und durch sie können Staubpro- durch Mahlen von Mineralien wie Kalkstein oder Kreide her-
bleme auftreten. gestellt werden, jedoch ist dies nicht effektiv, da die Erzielung
Als eine Anzeige der allgemeinen Beziehung zwischen Teil- einer ausreichend grossen Oberfläche schwierig ist. Geeignete chengrösse und Oberfläche wurde gefunden, dass Calcit mit 55 Formen von Calciumcarbonat, insbesondere Calcit, sind im einer Oberfläche von etwa 50 m2/g eine durchschnittliche Handel erhältlich. Das Calciumcarbonat liegt vorzugsweise
Grösse (Durchmesser) der Primärkristalle von etwa 250 Ang- praktisch in reiner Form vor, jedoch ist dies nicht wesentlich ström (A) besitzt, während die Oberfläche, falls die Grösse der und das verwendete Calciumcarbonat kann kleinere Mengen
Primärkristalle auf etwa 150 Â vermindert wird, auf etwa von anderen Kationen mit oder ohne anderen Anionen oder
80 m2/g ansteigt. In der Praxis tritt eine gewisse Aggregation m Wassermolekülen enthalten.
unter Bildung von grösseren Teilchen auf. Es ist vorteilhaft, Die in den Zusammensetzungen verwendete Calciumcar-
dass die Grösse der aggregierten Teilchen von Calciumcarbo- bonatmenge sollte von etwa 5 Gew.-% und vorzugsweise nat ziemlich gleichförmig sein sollte, und insbesondere sollte wenigstens etwa 10 Gew.-% bis hinauf zu etwa 60 Gew.-% und keine nennenswerte Menge von grossen Teilchen vorhanden insbesondere von etwa 10 bis 40 Gew.-%, bezogen auf Gewicht sein, welche in den zu waschenden Textilien eingefangen wer- 65 der Reinigungsmittelzusammensetzungen betragen. Innerhalb den könnten. des breiten Bereiches können die niedrigeren Werte von Calci-
Die Oberflächen werden nach der Standardmethode von umcarbonat unter bestimmten Anwendungsbedingungen und
Brunauer, Emmet und Teller, der BET-Methode, bestimmt, mit besonders leistungsfähigen Calciumcarbonaten zufrieden-
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stellend sein. Mit weniger leistungsfähigen Calciumcarbonaten und insbesondere bei Anwendungsbedingungen mit niedriger Produktkonzentration, wie z. B. unter den typischen Waschbedingungen in Nordamerikà, wird es jedoch bevorzugt, höhere Werte von Calciumcarbonat innerhalb des genannten bevorzugten Bereiches anzuwenden. Die spezifische Oberfläche des Calciumcarbonates beeinflusst sehr ausgeprägt seine Eigenschaften, wobei Materialien mit hoher, spezifischer Oberfläche leistungsfähiger sind, so dass von solchen Materialien geringere Mengen für einen guten Effekt im Vergleich zu Calciumcarbonaten mit niedriger, spezifischer Oberfläche angewandt werden können.
Das Calciumcarbonat kann in die Aufschlämmung entweder in Pulver- oder Pastenfdrm eingegeben werden. Letzteres ist im allgemeinen bevorzugt, da es die Kosten des Trocknens von Calciumcarbonat nach seiner Herstellung durch Ausfällung vermeidet, und die Eigenschaften des Calciumcarbonates besitzen, ebenfalls die Neigung besser zu sein, falls es nicht vor der Stufe der Herstellung der Aufschlämmung getrocknet wird, da ein Trocknen die Aggregation der Calciumcarbonatteilchen begünstigt. Falls das Calciumcarbonat jedoch vor der Herstellung der Aufschlämmung getrocknet wird, ist es möglich, es mit einem Dispergierhilfsmittel zu behandeln, wie dies in den deutschen Patentanmeldungen P 24 38 908.0 und P 24 39 058.7 beschrieben ist.
Weiterhin ist es wesentlich, in den Reinigungsmittelzusammensetzungen, welche nach dem erfindungsgemässen Verfahren hergestellt wurden, eine oder mehrere anionische, nichtionische, amphotere oder zwitterionische Reinigungsmittelverbindungen zu verwenden, wobei die Mengen und Typen hiervon dieselben sind, wie in der zuerst genannten deutschen Patentmeldung P 23 42 461.5. Unter dem Ausdruck Reinigungsmittelverbindung sind die üblichen Detergensverbindungen oder Tenside zu verstehen, wobei diese im vorliegenden Fall auch Seifen umfassen können. Es wird bevorzugt, von etwa 5 bis 40% einer Reinigungsmittelverbindung zu verwenden, welche während der Anwendung kein unlösliches Calciumsalz bildet, was natürlich eine wesentliche Verminderung der Eigenschaften der Reinigungskraft ergeben würde. Zahlreiche geeignete Reinigungsmittelverbindungen sind im Handel erhältlich, und sie sind vollständig in der Literatur beschrieben, z. B. in «Surface Active Agents and Detergents», Vol. 1 und 2 von Schwartz, Perry und Berch.
Zusätzlich ist es vorteilhaft, jedoch nicht wesentlich, in die Reinigungsmittelaufschlämmungen Zusatzstoffe einzugeben, welche die Viskosität der Aufschlämmung herabsetzen, so dass das Pumpen und Zerstäuben der Aufschlämmung erleichtert wird, und weil dies ebenfalls eine gewisse Verminderung des Wassergehaltes möglich macht, wodurch selbstverständlich die Wirtschaftlichkeit des Verfahrens durch Verminderung der zur Trocknung der Aufschlämmung unter Bildung des Reinigungsmittelpulvers erforderlichen Wärme verbessert. Beispiele von die Viskosität der Aufschlämmung herabsetzenden Zusatzstoffe umfassen Natriumtoluolsulfonat und einige nichtionische Verbindungen wie Kokosnussmonoäthanolamid und lineare-sek.-Alkyl(Cn-Ci5)-9 ÄO-Kondensate, welche vorzugsweise in Mengen von etwa 0,5 bis 5 Gew.-%, z. B. von etwa 1 bis 3 Gew.-%, bezogen auf die Zusammensetzungen, angewandt werden (ÄO = Äthylenoxid).
Zusätzlich zu den oben genannten, wesentlichen Bestandteilen ist es möglich, in die Reinigungsmittelaufschlämmung beliebige der wahlweisen Inhaltstoffe von Reinigungsmitteln einzugeben, welche üblicherweise zu Reinigungsmittelzusammensetzungen zugesetzt werden. Solche wahlweisen Inhaltstoffe sind im allgemeinen die gleichen, wie sie in der zuerst genannten deutschen Patentanmeldung P 23 42 461.5 aufgeführt sind. Insbesondere ist unter diesen Zusatzstoffen Natriumsilikat zu nennen, welches die Eigenschaften der Reinigungsmittelzusammensetzungen verbessert, sowohl in Hinsicht auf die Reinigungskraft als auch auf die Pulverstruktur, und es wird bevorzugt, etwa 5 bis 15% alkalisches oder neutrales Natriumsilikat zu verwenden. Weiterhin sei darauf hingewiesen, dass die 5 Anwesenheit von kondensierten Phosphaten einen schädlichen Einfluss auf die Eigenschaften der Zusammensetzungen haben kann, da diese die Ausfällung von Calciumcarbonat stören. Daher wird es bevorzugt, eine maximale Menge von etwa 0,05% P vorliegen zu haben, wobei dies etwa 0,2% Natriumtri-io polyphosphat äquivalent ist.
Die Stufen der Herstellung der Aufschlämmung und des Sprühtrocknens bei dem erfindungsgemässen Verfahren können in üblichen Ausrüstungen für diesen Zweck durchgeführt werden, z. B. in einem Seifenmischer, in Schaufel- oder Turbo-15 mischern und in Sprühtrocknungstürmen. Die Ausrüstung zur Herstellung der Aufschlämmung sollte selbstverständlich ein gründliches Dispergieren des Calciumcarbonates in dem Wasser ermöglichen. Normale Temperaturen werden bei diesen Arbeitsvorgängen angewandt, z. B. etwa 30 bis 100 °C, vorzugs-20 weise etwa 70 bis 90 °C, zur Herstellung der Aufschlämmung, sowie etwa 200 bis 450 °C für das eingelassene Trocknungsgas bei dem Sprühtrocknungsvorgang, wobei höhere Temperaturen in diesem Bereich aus wirtschaftlichen Gründen bevorzugt sind.
25 Nach der Stufe des Sprühtrocknens kann das Pulver - falls gewünscht - weiter getrocknet werden, z. B. in einem Fliessbett oder Wirbelbett, wonach ihm andere Reinigungsmittelbestandteile zugesetzt werden können, insbesondere solche Bestandteile, die wärmeempfindlich sind und nicht in einfacher Weise 3o zu der Aufschlämmung ohne Abbau oder andere schädliche Beeinflussung in der Sprühtrocknungsstufe zugesetzt werden können, z. B. Sauerstoffbleichmittel wie Natriumperborat und Enzyme. Alternativ kann das sprühgetrocknete Pulver, welches nach dem erfindungsgemässen Verfahren hergestellt wurde, 35 selbst zu einem getrennt hergestellten Reinigungsmittelgrundpulver zugesetzt werden, wobei dies ein Weg der Eingabe von feinzerteiltem Calciumcarbonat in eine Reinigungsmittelzusammensetzung ist.
Die Erfindung wird im folgenden mehr mit Bezug auf die 40 Beispiele erläutert, wobei sich alle Angaben in Teilen und Prozentsätzen auf Gewicht beziehen, falls nichts anderes angegeben ist.
Beispiel 1
45 Es wurden drei Reinigungsmittelzusammensetzungen entsprechend der folgenden, nominellen Formulierung hergestellt:
Bestandteil
%
Natrium-linear-sek.-alkyl(Cii-Ci5>benzolsulfonat 16,0
Calcit1 30,0
Natriumtoluolsulfonat 2,0
55 alkalisches Natriumsilikat 8,0
Natriumcarbonat 35,0
Aufheller, SCMC 1,0
Wasser (und Natriumsulfat) auf 100,0
60 1 Produkt mit der Warenbezeichnung Calofort U50 von J. E. Sturge Limited, Birmingham, England, mit einer durchschnittlichen Grösse der Primärkristalle von etwa 260 À und einer nominellen Oberfläche von etwa 50 m2/g (35-45 m2/g, bestimmt nach der BET-Methode an verschiedenen Ansätzen)
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SCMC = Natriumcarboxymethylcellulose
Alle Zusammensetzungen wurden durch Herstellung einer
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Aufschlämmung und anschliessendes Sprühtrocknen hergestellt, wobei jedoch die Reihenfolge der Zugabe der Bestandteile in die Aufschlämmung wie folgt variiert wurde:
Zusammensetzung A (erfindungsgemässes Verfahren)
Zuerst das Wasser, anschliessend die reinigungsmittelaktive Verbindung in Pastenform, dann der Calcit in Pulverform und schliesslich alle anderen Bestandteile in der oben angegebenen Reihenfolge der Formulierung.
Zusammensetzung B (Vergleichsverfahren)
Zuerst das Wasser, anschliessend der Calcit und dann die anderen Bestandteile in der angegebenen Reihenfolge, mit der Ausnahme, dass die reinigungsmittelaktive Verbindung zuletzt zugesetzt wurde.
Zusammensetzung C (Vergleichsverfahren)
Zuerst das Wasser, anschliessend die reinigungsmittelaktive Verbindung und die anderen Bestandteile in der angegebenen Reihenfolge mit Ausnahme des Calcits, der zuletzt zugesetzt wurde.
Im Fall der Zusammensetzung B wurde gefunden, dass zusätzliches Wasser erforderlich war, um den Calcit gründlich zu dispergieren (etwa 50%, bezogen auf die Aufschlämmung), während bei den anderen Zusammensetzungen A und C ein normaler Wassergehalt von etwa 43% in der Aufschlämmung angemessen war. In jedem Fall wurden die folgenden Arbeitsbedingungen eingehalten:
Durchsatz an Aufschlämmung Druck der Aufschlämmung
500 kg/h 55 kg/cm2
Aufschlämmungstemperatur Lufteinlasstemperatur beim Turm Luftauslasstemperatur beim Turm
80 °C
300-350 °C 100-120°C
Bei nachfolgenden Untersuchungen wurde gefunden, dass 5 der Calcit in der Zusammensetzung A nicht so stark aggregiert war wie in den Zusammensetzungen B und C, was bessere Eigenschaften hinsichtlich des Reinigungsvermögens ergab (gemessen durch die Calciumionenkonzentration), zusammen mit einer geringeren Neigung des Calcits, sich auf gewasche-io nen Textilien abzulagern (gemessen durch Filtration der Waschlaugen auf schwarzem Gewebe). In dem Test zur Abschätzung der Eigenschaften des Reinigungsvermögens wurden die Zusammensetzungen in hartem Wasser dispergiert, und dann wurden die Konzentrationen an freien Calciumionen i5 und freien Magnesiumionen unter Anwendung der üblichen Arbeitsweisen gemessen. Bei dem Test der Filtration mittels schwarzem Gewebe wurde die wässrige Dispersion der Zusammensetzungen durch dichtgewebten, schwarzen Baumwollkörper filtriert, und die Mengen an abgelagertem Calciumcarbonat 2o wurden dann mittels einer Bezugsskala wie folgt eingestuft:
0 = keine Ablagerung
1 = Spuren von Ablagerung
2 = schwache Ablagerung
3 = mässige Ablagerung 25 4 = starke Ablagerung
5 = sehr starke Ablagerung
Bei diesem harten Test sind Beurteilungen von 0 oder 1 normalerweise nicht erreichbar, und Einstufungen 2 oder 3 sind in 30 der Praxis annehmbar.
Die Ergebnisse der durchgeführten Untersuchungen für die Zusammensetzungen A, B und C waren wie folgt:
Zusammensetzung
Beurteilung des Effekt des Reinigungs schwarzen Gewebes Vermögens
A B C
Ca++(MxlO-4)
1,5
1,9
2,8
Mg++(Mx 10"4)
1,3
1,7
2,0
Diese Ergebnisse zeigen die Vorteile des Produktes, das unter Anwendung des erfindungsgemässen Verfahrens hergestellt wurde.
Beispiel 2
Es wurde eine pulverförmige Reinigungsmittelzusammensetzung entsprechend der folgenden, nominellen Formulierung hergestellt:
Bestandteil
%
Natrium-linear-sek.-aIkyl(Ci4-Ci5)-sulfat
7,0
Talgalkohol-18 ÄO
2,0
Natriumtalgseife
3,0
Calcit1
15,0
N atriumtoluolsulfonat
2,0
Natriumcarbonat
30,0
Bestandteile in geringeren Mengen
(Konservierungsstoffe, Aufheller usw.)
0,5
alkalisches Natriumsilikat
10,0
Natriumsulfat
4,5
Natriumperborat
20,0
Wasser auf 100,0
1 Der Calcit besass eine nominelle Oberfläche von etwa 80 m2/g und lag in Form eines Filterkuchens mit 30% Feststoffen (Pro-45 dukt von Solvay &Cie.) vor.
Die Zusammensetzung wurde durch Zusammenmischen der Bestandteile in der angegebenen Reihenfolge mit Ausnahme des Natriumperborates, welches zu dem sprühgetrock-5o neten Grundpulvers nachdosiert wurde, und des Wassers hergestellt. Letzteres wurde zuerst in einen Seifenmischer eingegeben, hierzu wurden dann die anderen Bestandteile unter Bildung einer Reinigungsmittelaufschlämmung mit einem Feuchtigkeitsgehalt von etwa 45% bei einer Endtemperatur der Auf-55 schlämmung von etwa 75 3C hinzugegeben. Die Aufschlämmung wurde in einem Gegenstromsprühtrocknungsturm mit einer Lufteinlasstemperatur von etwa 315 °C und eine Luftauslasstemperatur von etwa 100 °C sprühgetrocknet. Das erhaltene Pulver besass eine zufriedenstellende Schüttdichte, zufrie-b0 denstellende Teilchengrösse, zufriedenstellende Komprimier-barkeit und zufriedenstellende Abriebeigenschaften. Vergleichsversuche zeigten, dass die Anwesenheit des Natriumto-luolsulfonates besonders wertvoll zur Herabsetzung der Viskosität der Aufschlämmung und damit zur Erniedrigung des Was-65 sergehaltes der Aufschlämmung war, und dass weiterhin die Anwesenheit von wenigstens 10% alkalischem oder neutralem Natriumsilikat besonders vorteilhaft für die physikalischen Eigenschaften des Pulvers ist.
S33734
Es wurde gefunden, dass die Reinigungsmittelzusammensetzung gute Schaumeigenschaften, gute Eigenschaften der Fleckenentfernung und des Reinigungsvermögens bei annehmbar geringer Ablagerung von anorganischen Bestandteilen auf gewaschenen Textilien besass.
Beispiel 3
Es wurde eine Reinigungsmittelzusammensetzung entsprechend der folgenden, nominellen Formulierung hergestellt:
Bestandteil
%
B (erfindungsgemässes Verfahren) Bestandteil
%
Natriumalkylsulfat Calcit
Natriumcarbonat Wasser
1,5 15,0 30,0 5,0 51,5
10
Natriurn-linear-sek.-alkyl(Cn-Ci5)-benzolsulfo- 15,0
nat
Natrium-linear-seL-alkyl(Ci4-Ci5)-sulfat 1,5
alkalisches Natriumsilikat 10,0
Natriumcarbonat 45,0
Calcit (wie in Beispiel 2 verwendet) 15,0
Natriumtoluolsulfonat 1,5
Bestandteil in geringeren Mengen 2,0 (Konservierungsstoffe, Aufheller usw.)
Wasser 10,0
Diese Zusammensetzung wurde durch Zusammenmischen von zwei getrennt sprühgetrockneten Grundpulvern A und B hergestellt, welche die folgenden nominellen Formulierungen besassen:
A
Bestandteil
%
Natriumalkylbenzolsulfonat
Natriumsilikat
Natriumtoluolsulfonat
Natriumcarbonat
Bestandteile in geringeren Mengen
Wasser
15,0 10,0 1,5 15,0 2,0
48,5
Beide Grundpulver A und B wurden nach den normalen Arbeitsweisen zur Herstellung einer Aufschlämmung und des 15 Sprühtrocknens hergestellt, mit Ausnahme der Reihenfolge der Zugabe der Bestandteile, welche in der angegebenen Reihenfolge vorgenommen wurde mit Ausnahme, dass das Wasser zuerst zugesetzt wurde. Die Feuchtigkeitsgehalte der Aufschlämmung waren für die beiden Grundpulver A und B etwa 20 35 bzw. 45 %, wobei die Temperaturen der Aufschlämmung etwa 90 °C betrugen. Die Sprühtrocknungstemperaturen waren etwa die gleichen wie in Beispiel 2. Beide Grundpulver A und B waren freifliessend und besassen zufriedenstellende Dichten.
25
30
Die erhaltenen, gemischten Reinigungsmittelzusammensetzungen, welche sowohl die Teile A als auch B umfassten, wurden hinsichtlich des Reinigungsvermögens und der anorganischen Ablagerung untersucht, und es wurde gefunden, dass sie in beiden Punkten zufriedenstellend waren und besser als ein Vergleichspulver, bei welchem der Teil B unter Anwendung einer anderen Reihenfolge der Zugabe der Bestandteile zu der Aufschlämmung hergestellt wurde, wobei der Calcit zuletzt zugesetzt wurde. Es wurde gefunden, dass die Mischung, enthaltend die gemäss der Erfindung hergestellte Zusammensetzung B hinsichtlich der Eigenschaften des Reinigungsvermögens mit einem im Handel erhältlichen Produkt vergleichbar war, das 33% Natriumtripolyphosphat enthielt.
G
2 Blatt Zeichnungen

Claims (12)

  1. 618 734
    PATENTANSPRÜCHE
    1. Verfahren zur Herstellung eines teilchenförmigen Waschmittels, das ein Tensid, ein feinzerteiltes Calciumcarbonat mit einer spezifischen Oberfläche von wenigstens 5 m2/g und einen Alkalicarbonatbuilder enthält, dadurch gekennzeichnet, dass das Calciumcarbonat in Wasser, das mindestens einen Teil des Tensids enthält, dispèrgiert wird, das das Alkalicarbo-nat und der Rest des Tensids zugesetzt werden, und dass die erhaltene Waschmittelanschlämmung sprühgetrocknet wird.
  2. 2. Verfahren gemäss Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Waschmittel hergestellt wird, das 5 bis
    40 Gew.-% Tensid, 5 bis 60 Gew.-% feinzerteiltes Calciumcarbonat und 10 bis 75 Gew.-% Alkalicarbonat, jeweils bezogen auf das Gewicht des Waschmittels, enthält.
  3. 3. Verfahren gemäss Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Calciumcarbonat eine spezifische Oberfläche von 30 bis 100 m2/g besitzt.
  4. 4. Verfahren gemäss Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Calciumcarbonat nicht getrocknet worden ist, bevor es in die Reinigungsmittelaufschlämmung eingegeben wird.
  5. 5. Verfahren gemäss Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Waschmittelanschlämmung Natriumtoluol-sulfonat, Kokosnussmonoäthanolamid und / oder linear-sek.-Alkyl-(Cn-Ci5>9 Äthylenoxydkondensat als die Viskosität der Aufschlämmung herabsetzende Zusatzstoffe in einer Menge von 0,5 bis 5,0 Gew.-%, bezogen auf das Gewicht des Waschmittels, zugesetzt werden.
  6. 6. Verfahren gemäss Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Waschmittelanschlämmung nach der Zugabe des Calciumcarbonats 5 bis 15 Gew.-%, bezogen auf die Endzusammensetzung des Waschmittels, alkalisches oder neutrales Natriumsilikat zugesetzt werden.
  7. 7. Nach dem Verfahren gemäss Patentanspruch 1 hergestelltes Waschmittel, das ein Tensid, feinzerteiltes Calciumcarbonat mit einer spezifischen Oberfläche von wenigstens 5 m2/g und einen Alkalicarbonatbuilder enthält.
  8. 8. Waschmittel gemäss Patentanspruch 7, hergestellt nach dem Verfahren gemäss Patentanspruch 2.
  9. 9. Waschmittel gemäss Patentanspruch 7, hergestellt nach dem Verfahren gemäss Patentanspruch 3.
  10. 10. Waschmittel gemäss Patentanspruch 7, hergestellt nach dem Verfahren gemäss Patentanspruch 4.
  11. 11. Waschmittel gemäss Patentanspruch 7, hergestellt nach dem Verfahren gemäss Patentanspruch 5.
  12. 12. Waschmittel gemäss Patentanspruch 7, hergestellt nach dem Verfahren gemäss Patentanspruch 6.
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