CH618862A5 - Hygiene paper web rolled up to form a roll - Google Patents
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- A47K10/00—Body-drying implements; Toilet paper; Holders therefor
- A47K10/16—Paper towels; Toilet paper; Holders therefor
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65H—HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
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- B65H2301/4144—Finishing winding process
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Description
618 862
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Claims (3)
1. Zu einer Rolle aufgewickelte Hygienepapier-Bahn, deren Bahnende auf der Oberfläche der Rolle lösbar befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Bahnende (3) an wenigstens einer Stelle in eine entsprechende Durchbrechung (4) der Rollenoberfläche eingeklemmt ist.
2. Hygienepapier-Bahn nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchbrechungen (4) die Form von kleinen Einschnitten aufweisen.
3. Hygienepapier-Bahn nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchbrechungen (4) Nadelstichlöcher sind, in die Fasern des Bahnendes (3) eingeklemmt sind.
Die Erfindung betrifft eine Hygienepapier-Bahn gemäss Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Derartige Bahnen finden als ein- oder mehrlagige, meist in Einzelabrisse durch Perforationen unterteilte Bahnen, Verwendung, beispielsweise als Toilettenpapier-Bahn, Küchenpa-pier-Bahn oder dergleichen.
Hygienepapier-Erzeugnisse, wie die genannten, werden heute stets mit einer Umverpackung aus Papier oder Folie in den Handel gebracht, so dass die Befestigung des Bahnendes auf der Oberfläche der Rolle für die Lagerung und den Transport während des Handels und auch beim Verbraucher keine Rolle spielen. Dennoch ist es erforderlich, das Bahnende in der angegebenen Weise festzulegen, damit die beim Hersteller erzeugte Rolle gehandhabt, insbesondere der Verpackungsmaschine zugeführt werden kann.
Das lösbare Befestigen des Bahnendes auf der Oberfläche der Rolle geschieht nach dem Stande der Technik meist durch Festkleben. In der DE-PS 1 761 361 wird beispielsweise ein Verfahren zum Ankleben des Endblattes an Toilettenpapier-Rollen beschrieben, bei dem die Rolle in Richtung ihrer Längsachse vorgeschoben, das anzuklebende Ende der Werkstoffbahn mittels Pressluft abgeblasen, die Rollenoberfläche während der Bewegung der Rolle in Achsrichtung parallel zur Längsachse mit Klebstoff beaufschlagt und danach das Ende der Werkstoffbahn wieder auf die Rollenoberfläche aufgelegt wird. Das dort beschriebene Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, dass sowohl das Umschlagen des Endblattes wie auch das mit Hilfe von Luftstrahlen bewirkte Zurückschlagen des Endblattes und dessen Aufdrücken auf die klebstoffbenetzte Rollenoberfläche bei kontinuierlichem Vorschub der Rolle in Richtung der Längsachse vorgenommen wird. Das Verfahren garantiert einen weitgehend störungsfreien Ablauf des Herstellungsverfahrens, kann aber ebenso wie bei anderen bekannten Verfahren nicht vermeiden, dass der aufgebrachte Klebstoff nicht nur auf die Oberfläche der obersten Lage aufgebracht wird, sondern meist mehrere Papierlagen durchdringt. Dies hat den Nachteil, dass diese Lagen ebenfalls miteinander verklebt sind und später beim Verbraucher nicht mehr benutzt werden können.
Aus der US-PS 2 612 992 ist es bekannt, das äussere Bahnende von beispielsweise Hygienepapier-Rollen dadurch an der Rollenoberfläche zu befestigen, dass in die äusseren Lagen eine starke, grossflächige Prägung eingebracht wird. Die Anbringung einer solchen Prägung auf der naturgemäss weichen Rollenoberfläche bereitet technische Schwierigkeiten, da dabei eine erhebliche Deformation der Papierrolle eintritt, ohne die erwünschte Haftung der Bahnlagen aneinander mit Sicherheit zu gewährleisten.
Ferner ist aus der FR-PS 1 350 647 ein Endblatt-Befesti-gungsverfahren für Papierrollen bekannt, bei dem ebenfalls eine VerStempelung des Blattendes mit den äusseren Papierlagen der Rolle herbeigeführt werden soll. Um die Verstempe-
lung zu erleichtern, wird dort vorgeschlagen, die Rolle zunächst zu befeuchten und dann erst zu stempeln. Die angestrebte Haftung der Lagen tritt dabei erst ein, wenn die betreffende Stelle wieder getrocknet ist.
Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung einer Hygienepapier-Bahn der eingangs genannten Art, die die Nachteile bekannter Ausführungen vermeidet, wobei insbesondere das äussere Bahnende auf der Oberfläche lösbar befestigt ist, die ohne Verwendung von Klebstoff oder Befeuchtungsflüssigkeiten auskommt und die dennoch schnell zu einer sicheren Befestigung der äusseren Lage führt. Diese Aufgabe wird durch die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 definierten Massnahmen gelöst.
Die Durchbrechungen können vorzugsweise die Form von kleinen Einschnitten aufweisen, die beispielsweise an den Rändern der Rolle angebracht sind und die die obersten Lagen der Rolle bis zu einer Tiefe von einigen Millimetern durchdringen. Es ist aber auch möglich, längs der Mantelfläche mehrere Nadelstichlöcher anzubringen, in die dann Fasern des Bahnendes eingeklemmt sind. Beide Arten der Durchbrechungen lassen sich maschinell leicht erzeugen und sie sind ohne Schwierigkeiten durch Aggregate herstellbar, die auch nachträglich an die üblichen Umwickelmaschinen (Rewinder) angebracht werden können.
Bevorzugte Ausführungsformen des Erfindungsgegenstands werden nachfolgend anhand der Zeichnung näher beschrieben, dabei zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer Hygienepapier-Bahn mit Einschnitten an den beiden Bahnkanten und
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht einer zweiten Hygiene-papier-Bahn mit mehreren Nadelstichlöchern entlang der Manteloberfläche.
Die in der Zeichnung dargestellten Hygienepapier-Bahnen können Toilettenpapier-Rollen, ebenso gut aber auch Küchenpapier-Rollen, Kosmetikpapier-Rollen oder ähnliches sein. Die Rolle besteht aus einem Rollenkern 1, der sogenannten Hülse, auf den die Hygienepapier-Bahn 2, welche ein-oder mehrlagig sein kann, aufgewickelt ist. Das Ende der Bahn ist in der Zeichnung bei 3 zu erkennen.
Die dargestellten Rollen weisen an mindestens einer Stelle > Durchbrechungen 4 auf, in die das Bahnende 3 eingeklemmt ist. In Fig. 1 sind die Durchbrechungen Einschnitte, welche sich an den beiden Rollenkanten 5;5' befinden und sich etwa 3 bis 5 Millimeter in die Rolle erstrecken. Die Breite der Einschnitte beträgt dort etwa 5 bis 8 Millimeter.
Das Bahnende 3 ist nach Schluss des Aufwickelvorganges in diese Durchbrechungen eingesteckt worden, wodurch sich eine Verzugsfalte 6 gebildet hat. Diese Verzugsfalte stört jedoch nicht, da sie beim nachfolgenden Verpackungsvorgang an die Rollenoberfläche angedrückt wird und so ein symmetrisches, ordentliches Aussehen erhält.
Bei der in Fig. 2 dargestellten Ausführungsform haben die Durchbrechungen 4 die Form von Nadelstichlöchern, in welche Fasern oder Faserverbände des Bahnendes 3 eingeklemmt sind. Auch diese sehr wirksame und optisch schöne Endblattbefestigung lässt sich maschinell leicht herstellen. Es werden hierzu an sich bekannte Stichnadeln verwendet, welche mit Widerhaken ausgerüstet sind, die es gestatten, beim Einstechen Fasern aus der obersten Bahnlage mit in das Lochinnere hineinzuziehen. Die Widerhaken sind so ausgestaltet, dass sie beim Zurückziehen der Nadeln unwirksam sind.
Die Anzahl der Nadelstiche spielt keine entscheidende Rolle und wird sich nach der Länge sowie dem Gewicht der Papierbahn richten. Es entsteht in jedem Fall ein optisch ansprechendes Bild sowie eine hinreichende Haftfestigkeit, wobei für den Verbraucher noch der Vorteil besteht, dass die Papierrolle vom ersten Blatt an zu benutzen ist.
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1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
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Family Applications (1)
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| CH749077A CH618862A5 (en) | 1976-06-19 | 1977-06-17 | Hygiene paper web rolled up to form a roll |
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