CH618884A5 - - Google Patents

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CH618884A5
CH618884A5 CH374177A CH374177A CH618884A5 CH 618884 A5 CH618884 A5 CH 618884A5 CH 374177 A CH374177 A CH 374177A CH 374177 A CH374177 A CH 374177A CH 618884 A5 CH618884 A5 CH 618884A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
ski
brake according
brake arm
brake
extension
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Application number
CH374177A
Other languages
English (en)
Inventor
Tilo Riedel
Original Assignee
Salomon & Fils F
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Publication date
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C7/00Devices preventing skis from slipping back; Ski-stoppers or ski-brakes
    • A63C7/10Hinged stoppage blades attachable to the skis in such manner that these blades can be moved out of the operative position
    • A63C7/1006Ski-stoppers
    • A63C7/1046Ski-stoppers actuated by the ski-binding

Landscapes

  • Braking Arrangements (AREA)
  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)
  • Fittings On The Vehicle Exterior For Carrying Loads, And Devices For Holding Or Mounting Articles (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Skibremse mit mindestens einem an einer Grundplatte des Skis schwenkbar gelagerten Bremsarm, die mit mindestens einem Teil einer Sicherheitsbindung kraftschlüssig verbunden ist.
Skibremsen gibt es in den verschiedensten Ausführungsformen. Im Prinzip arbeiten diese so, dass die Skibremse durch eine Kippbewegung von der Ruhelage (wenn der Skischuh aufgesetzt ist) in die Arbeitsstellung verbracht wird. Dazu bedient man sich zusätzlich vorgesehener Federn oder man nutzt die Eigenspannung (Federmaterial) der Skibremse aus, und zwar gegebenenfalls unter Verwendung von Auflaufflächen u. dgl. Man kennt mit einer Aufsetzplatte für den Skischuh versehene Skibremsen, wobei z. B. nach innen in Richtung zur Skiachse geneigte und an der Aufsetzplatte angelenkte Hebelarme vorgesehen sind, deren Bewegung in Richtung zur Skiachse beim Aufsetzen des Skischuhs den unteren Enden der Bremsorgane vermittelt werden, wodurch deren Anheben und gegebenenfalls Auflegen auf die Skioberfläche bewirkt wird.
Bekannt ist weiter die Anordnung einer Skibremse im Bereich einer Fersenabstützvorrichtung, die aber über den vorgenannten Stand der Technik nicht hinausgeht (österreichische Patentanmeldung A 4580/72; Priorität aus dem deutschen Gebrauchsmuster 7 039 190).
Diese und ähnliche Ausführungsformen haben sich in der Praxis hervorragend bewährt. Es fehlt aber noch die letzte Vollkommenheit, weil alle Skibremsen stets als gesonderte Baueinheit am Ski angebracht werden müssen. Daran ändert sich auch nichts, wenn eine Skibremse als Einzelelement über Verbindungsmittel z. B. an der Grundplatte der Fersenautomatik befestigt wird, weil stets der aufgesetzte Skischuh unmittelbar auf einen Teil der Skibremse Einfluss nimmt (allgemein bekannt).
Aufgabe der Erfindung ist es, eine vorschubabhängige Skibremse zu schaffen, die durch die Bewegung der Fersenautomatik sowohl in Ruhe- als auch in Arbeitsstellung verbringbar ist.
Gelöst wird die gestellte Aufgabe dadurch, dass der eine Verlängerung oder ein an einer Verlängerung befestigtes Teil aufweisende Bremsarm mit seiner Achse in/an der Grundplatte schwenkbar gelagert ist, und die Verlängerung oder ein an einer Verlängerung befestigtes Teil in mindestens einen an einem Teil der Sicherheitsbindung vorgesehenen Mitnehmer oder in eine am Teil vorgesehene Öffnung ragt.
Ausserdem kann natürlich ein Teil, z. B. ein Backen, Verwendung finden, der ausser dem Verschieben auch noch hochklappt.
Wenn nachfolgend von skifest gesprochen wird, dann soll dies heissen, dass z. B. der Drehpunkt an einer Grundplatte oder auch am Ski vorgesehen ist.
Dem Bremsarm kann ein skifester Drehpunkt oder eine Zwangsführung (in) an der Bindung (Backen, Fersenautomatik, Teil der Fersenautomatik) zugeordnet sein.
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Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung sind an Beispielen erläutert, und zwar zeigt:
Fig. 1 eine längsverschiebbare Fersenautomatik, wobei sich der Bremsarm in Ruhelage befindet,
Fig. 2 ebenfalls eine Ansicht entsprechend Fig. 1, jedoch befindet sich der Bremsarm in Bremsstellung,
Fig. 3 eine ähnliche Ausführungsform entsprechend Fig. 1, jedoch sind andere kraftschlüssige Mittel zwischen Fersenautomatik und Bremsarm vorgesehen,
Fig. 4 wiederum eine andere Ausführungsform, parallel laufend zu Fig. 2, jedoch wiederum mit anderen kraftschlüssigen Mitteln,
Fig. 5 und 6 Möglichkeiten von Zwangsführungen anderer Ausbildungsart,
Fig. 7 ein anderes Ausführungsbeispiel, jedoch ähnlich dem nach Fig. 1, und
Fig. 8 und 9 Ausführungsbeispiele mit Bremsarmen, die V-förmig ausgebildet sind.
Die Fersenautomatik 2 gemäss Fig. 1 und 2 weist im Abstand vorgesehene Stifte 10 auf. Zwischen den beiden Stiften 10 ist ein gekröpfter Hebel 9 geführt, an den sich anschliessend der Bremsarm 4 fortsetzt. Wo der gekröpfte Hebel 9 und der Bremsarm 4 zusammenstossen, ist eine Drehachse 6 vorgesehen, die ihrerseits an der Grundplatte 21 ihr Widerlager findet. Wird die Fersenautomatik 2 in die gestrichelte Position zurückgeschoben, nimmt der Bremsarm 4 die Stellung gemäss Fig. 1 ein. •
Ausserdem können Mittel vorgesehen sein, um das Zusammenführen der freien Enden der Bremsarme zu begünstigen, beispielsweise schräggestellte Führungen der verschiedensten Art.
Am Bremsarm 4 (Fig. 3) ist eine Nase 22 vorgesehen, die in eine Ausnehmung 15 des Backens eingreift. Ein entsprechender Drehpunkt 14 ist skifest vorgesehen.
Eine weitere Ausführungsform zeigt Fig. 4. Hier ist auch angedeutet, dass der Backen über den Drehpunkt 1 klappbar ist.
Am oberen Ende des Bremsarmes 4 ist ein Drehpunkt 11 vorgesehen, der der Grundplatte 21 zugeordnet ist. Im Backen 2 ist eine Schlitzführung 8 eingearbeitet oder aufgesetzt. In diese Schlitzführung greift ein Mitnehmermittel, beispielsweise ein Stift 12, ein. Wird der Skischuh entfernt, dann nimmt die Fersenautomatik 2 die Position gemäss gestrichelter Linie ein und der Bremsarm verschwenkt aus der dargestellten Bremsstellung in die Ruhestellung, also beispielsweise parallel oder oberhalb der oberen Skikante.
Die Fig. 5 und 6 zeigen einen Bremsarm 4 mit einem Kopf 18. In dem Kopf 18 ist eine Führung 19 eingearbeitet. Dieser Führung 19 ist beispielsweise ein Stift 13 als Führungsmittel zugeordnet, wobei dieser Stift 13 am Backen zu befestigen ist. Hier ist vor allem gezeigt, dass man einen Kompensationsweg 20 vorsehen kann und sollte. Dies deshalb, damit beim Bewegen der Fersenautomatik, und zwar ohne deren Auslösung zu bewirken, die Skibremse nicht in Bremsstellung gelangen kann. Erst wenn die echte Auslösung erfolgt ist, wird der Kompensationsweg 20 überwunden und die Bremsfunktion wirksam.
In Fig. 7 ist gezeigt, dass am Bremsarm 4 beispielsweise eine Blattfeder 23 am oberen Ende angreift. Dabei ist der Drehpunkt 6 des Bremsarmes 4 z. B. an der Grundplatte 21 angeordnet, während die Blattfeder 23 zusätzlich am Kipppunkt 32 - der seine Impulse z. B. durch die Fersenautomatik 2 erhält — vorgesehen ist.
Die Fig. 8 und 9 zeigen schematisch einen anderen Lösungsweg der Erfindung.
Beispielsweise kann skifest ein U-förmiger Bügel 25 vorgesehen sein. Der Bremsarm 26 ist bei 27 umgebogen, so dass zwei Schenkel 28 und 29 gebildet sind. Diese beiden Schenkel
28 und 29 können in beliebiger Weite divergieren und der Schenkel 28 ist an seinem freien Ende zweckmässig abgekröpft und greift mit der Abkröpfung 32a, s. Fig. 8, in die Fersenautomatik 2 ein. Dazu kann in der Fersenautomatik 2 eine Boh-5 rung 31 vorgesehen sein oder sonst an sich bekannte Haltemittel, beispielsweise auch eine am Schenkel 28 angebrachte Platte, die man an der Fersenautomatik 2 anschraubt.
Wenn die Bohrung 31 hin und her gehende Bewegungen macht, dann bewegt sich die Abkröpfung 32a nach hinten und io der Bremsarm, also Bremsarm 26 bzw. die Schenkel 28, 29, bewegt sich in die gestrichelt gezeichnete Position gemäss Fig. 8. Selbstverständlich ist kinematische Umkehrung denkbar, so dass auch eine Schwenkbewegung nach hinten im gleichen Sinne möglich ist. Oder man legt das in der Grundplatte 15 21 angeordnete Lager 30 höher, also an die Fersenautomatik 2, und die Bohrung 31 tiefer und erhält so eine kinematische Umkehrung. Zusätzliche Federungselemente können zugeordnet sein.
Das Lager 30 und die Bohrung 31 sollen einen vertikalen 20 Abstand haben, d. h. sie sind in unterschiedlicher Höhe von der Skioberseite angeordnet, liegen also nicht in der gleichen horizontalen Ebene. Der Schenkel 28 ist dichter am Ski 3 als der Schenkel 29, d. h. der Schenkel 29 liegt weiter aussen. Der vertikale Abstand soll vorzugsweise mindestens so gross sein 25 wie die Drahtstärke ausmacht.
Der Schenkel 28 kann auch dichter am Ski 3 als der Schenkel 29 vorgesehen sein. Befindet sich der Bremsarm 26 in Ruhestellung, dann kann er unterschiedliche Lagen haben, beispielsweise längs der Skikante oder auf dem Ski, und zwar 30 nach innen gezogen; er kann sogar noch höher liegen, also schräg nach oben weisen.
Der Bremsarm 26 muss nicht so verlaufen wie dargestellt; der Bremsarm 26 kann auch abgeknickt sein; dabei kann z. B. nur ein Schenkel 28 oder 29 geknickt sein. Die beiden Schen-35 kel 28, 29 können auch ein Stück parallel verlaufen und dann erst divergierend vorgesehen werden.
Statt der spitzen Abknickung der Schenkel 28, 29 bei 27 kann auch ein grösserer Bogen vorgesehen sein.
Am Bremsarm 26 kann ein Überzug vorgesehen sein; die-40 ser kann über den Punkt 27 nach aussen überstehen und zu einer Bremsfläche ausgebildet sein.
Der Bremsarm 26 kann einsteck- und arretierbar vorgesehen sein.
Man kann den Bremsarm 26 auch mit Vorspannung mon-45 tieren und die Lager 30 und 31 können weiter auseinanderliegen als beispielsweise in Fig. 8 gezeigt.
Die Spannung, also die Energie des Bremsarmes 26, der aus Federdraht erstellt ist, zwischen den Schenkeln 28, 29 kann so gross sein, dass sie die Fersenautomatik 2 noch zusätz-50 lieh in die Ruhestellung verbringen kann. Natürlich kann in der Fersenautomatik 2 auch eine zusätzliche Rückholfeder eingebaut sein.
Die Lager 30, 31 können einen grösseren oder geringeren vertikalen Abstand zueinander haben, als in Fig. 8 dargestellt 55 ist.
Den Schenkeln 28, 29 können noch zusätzliche Federungselemente zugeordnet sein, z. B. eine Feder zwischen den Schenkeln 28, 29.
Eine nichtdargestellte, aber aus Fig. 9 herleitbare weitere 60 Ausführungsform erhält man, wenn man sich den Bügel 25 durchgeschnitten denkt oder ein Stück des Mittelteils entfernt. Dann verbleiben die Schenkel 28, 29, die so einen V-förmig gebogenen Bremsarm bilden. Es können Abkröpfungen vorgesehen sein, wobei z. B. Schenkel 29 skifest und Schenkel 28 65 der Fersen au tomatik 2 zugeordnet sein kann.
Die Skibremse kann an jedem geeigneten Teil einer Sicherheitsbindung vorgesehen sein.
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4 Blatt Zeichnungen

Claims (17)

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1. Skibremse mit mindestens einem an einer Grundplatte des Skis schwenkbar gelagerten Bremsarm, die mit mindestens einem Teil einer Sicherheitsbindung kraftschlüssig verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass der eine Verlängerung (9) oder ein an einer Verlängerung befestigtes Teil (22,12,18,32a) aufweisende Bremsarm (4, 26) mit einer Achse (6, 11,14,16, 25) in/an der Grundplatte (21) schwenkbar gelagert ist, und die Verlängerung (9) oder ein an einer Verlängerung befestigtes Teil (22, 12, 18, 32a) in mindestens einen an einem Teil der Sicherheitsbindung (2) vorgesehenen Mitnehmer oder in eine am Teil vorgesehene Öffnung (15, 8, 31) ragt.
2. Skibremse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verlängerung zu einem Hebel (9), einer Nase (22), einer Verlängerung mit Stift (12; 32), einem Kopf (18) mit Führung (19) oder einer Abkröpfung (32a) ausgebildet ist.
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PATENTANSPRÜCHE
3. Skibremse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Mitnehmer ein Stift (13), zwei Stifte (10) bzw. zwei Rollen oder eine am Teil eingearbeitete Ausnehmung (15) oder eine Schlitzführung (8) bzw. eine Bohrung (31) oder eine Nut oder eine Feder (23) oder eine Verzahnung oder ein Anschlag mit zugeordneter Feder oder eine Kuüsse oder eine Gleitführung vorgesehen sind.
4. Skibremse nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch mindestens eine dem Bremsarm (4) zugeordnete Feder (24) oder Eigenfederung des Bremsarmes (26), um die Kippbewegung des Bremsarmes (4, 26) in Bremsstellung zu unterstützen.
5. Skibremse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass dem Bremsarm (4) oder der Verlängerung (18) ein Kompensationsweg (20) zugeordnet ist.
6. Skibremse nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Teil der Sicherheitsbindung eine Fersenautomatik (2) mit Sohlenniederhaltevorrichtung (7) ist und dass zum Kompensieren der Längenbewegung der Fersenautomatik (2) bzw. der Sohlenniederhaltevorrichtung (7) Anschläge, ein Führungsspiel in den Anlenkpunkten oder Ausgleichsfedern vorgesehen und dem Bremsarm (4) zugeordnet sind.
7. Skibremse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verlängerung eine elastische Verbindung aufweist, insbesondere eine Feder (23), eine biegsame Welle, ein Gelenk oder ein Hebelsystem, welche Verbindung an der Sohlenniederhaltevorrichtung (7) mit ihrem anderen Ende befestigt ist.
8. Skibremse nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch mindestens einen V-förmig gebogenen Bremsarm (26), bestehend aus zwei Schenkeln (28,29), wobei einer der Schenkel (29) in einem am Ski (3) vorgesehenen Lager (30) und der andere Schenkel (28) in einem Lager (31) vorgesehen ist, das am Teil der Sicherheitsbindung, insbesondere verschiebbaren Fersenautomatik (2), angeordnet ist.
9. Skibremse nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Lager (30) des Skis (3) und dem Lager (31) des Teils (2) ein vertikaler Abstand vorhanden ist, der etwa der Dicke des Bremsarmes (26) entspricht.
10. Skibremse nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der eine Schenkel (28) dichter am Ski (3) als der andere Schenkel (29) angeordnet ist.
11. Skibremse nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Bremsarm (26) ausgebildet ist, um in Bereitschaftsstellung längs der Skikante oder nach innen zur Mittellinie des Skis (3) eingezogen auf der Skioberseite zu liegen.
12. Skibremse nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Bremsarm (26) abgewinkelt ist.
13. Skibremse nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Schenkel (28, 29) im vom Ski (3) abgekehrten Bereich auf einer Länge von einem Drittel parallel zueinander ausgerichtet sind.
14. Skibremse nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
dass der Bremsarm (26) mindestens an seinem freien Ende einen Überzug aus Kunststoff trägt, der als Bremsfläche ausgebildet ist.
15. Skibremse nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Schenkel (28, 29) zueinander eine Vorspannung aufweisen.
16. Skibremse nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Lager (30, 31) in vertikalter Richtung übereinanderliegend vorgesehen sind.
17. Skibremse nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Schenkel (28, 29) schleifenförmig umgebogen sind.
CH374177A 1976-03-26 1977-03-24 CH618884A5 (de)

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