CH619332A5 - Signal-controlled system for optional blocking or unblocking of a transmission line, and use of the system - Google Patents

Signal-controlled system for optional blocking or unblocking of a transmission line, and use of the system Download PDF

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CH619332A5
CH619332A5 CH123076A CH123076A CH619332A5 CH 619332 A5 CH619332 A5 CH 619332A5 CH 123076 A CH123076 A CH 123076A CH 123076 A CH123076 A CH 123076A CH 619332 A5 CH619332 A5 CH 619332A5
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CH
Switzerland
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signal
transmission line
signals
relay
detector
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Application number
CH123076A
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English (en)
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Duana Ridgely Bolgiano
Original Assignee
Intertel Ii Inc
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Description

25 Die vorliegende Erfindung ist durch den Anspruch 1 gekennzeichnet Dadurch ergibt sich eine Schaltung, die zuver-' lässiger ist und weniger Energie verbraucht als frühere Lösun-" gen.
Ein weiterer Zweck der vorliegenden Erfindung besteht 30 darin, eine Vorrichtung der vorgenannten Art zu schaffen, welche in einer Zweidraht-Anlage verwendbar ist
Nachfolgend werden Ausführungsbeispiele der erfindungs-gemässen Anlage für einen Telefonanschluss anhand der beiliegenden Zeichnung näher erläutert Es zeigen:
« Fig. 1 eine schematische Darstellung eines Speisekreises für eine Glocke, welche Speisung bei Ermittlung eines spezifischen Kodesignals abgeschaltet wird.
Fig. 2 eine schematische Darstellung eines abgeänderten Teils des Stromkreises nach Fig. 1,
»o Fig. 3 eine schematische Darstellung einer Dekodierschaltung, welche mit dem Speisekreis nach Fig. 1 für dessen Betätigung verbunden ist,
Fig. 4 eine schematische Darstellung eines abgeänderten Teils der Dekodierschaltung nach Fig. 3,
« Fig.5 eine schematische. Darstellung der in den Ausführungen nach den Fig. 3 und 4 verwendeten Detektorstromkreise, Fig. 6 eine schematische Darstellung einer Ausführung der Abschaltevorrichtung nach Fig. 1,
Fig. 7 eine schematische Darstellung einer spezifischen 5o Ausführungsform der Oszillator- und Detektorschaltung nach Fig. 3, und
Fig. 8 eine schematische Darstellung einer spezifischen Ausführungsform der Kodierschaltung nach Fig. 3.
In der folgenden Erläuterung der einzelnen Figuren der 55 Zeichnung tragen ähnliche Teile die gleiche Bezugsziffer,
wobei in Fig. 1 ein Stromkreis 10 zwei Telefondrähte 12 und 14 aufweist Der eine Draht 12 ist rot und der andere Draht 14 grün, wobei diese beiden Drähte an einer nicht gezeigten Telefon-Übertragungsleitung angeschlossen sind. Zwischen den
Die vorliegende Erfindung betrifft eine signalgesteuerte Anlage zur wahlweisen Freigabe einer Übertragungsleitung und eine Verwendung der Anlage zur Verhinderung unerwünschter T elefonanruf e.
Es ist oft zweckmässig, zu verhindern, dass ein unerwünschter Anruf beantwortet wird, während ein gewünschter Anruf sofort beantwortet werden sollte. Bisher wurde zu diesem Zweck normalerweise eine nicht eingetragene Telefonnummer m Drähten 12 und 14 ist ein Brücken-Gleichrichter angeordnet, verwendet Eine nicht eingetragene Telefonnummer kann aber welcher aus Dioden 16,18,20 und 22 besteht, wobei die Dioden in der einen oder anderen Weise ermittelt werden, wenn aber 16 und 20 durch eine Leitung 24 verbunden sind. Die Dioden 18 ein berechtigter Anrufer die Nummer vergisst, kann er sogar und 22 sind durch eine Leitung 26 verbunden. Ferner sind die dann ausser Stande sein, den Anruf durchzuführen, wenn es Dioden 16 und 18 durch eine Leitung 28 und die Dioden 20 und wichtig ist, dass die betreffende Person erreicht wird. Es ist also b5 22 durch eine Leitung 30 verbunden. Die Leitung 24 ist mittels erwünscht, den Signaldurchgang von einer Signalübertra- einer Leitung 32 mit einem darin angeordneten Kondensator gungsleitung zu einem damit verbundenen Empfänger durch mit dem Draht 12 verbunden, und die Leitung 26 ist durch eine ein Relais zu unterbinden, solange nicht ein bestimmtes Code- Leitung 36 mit dem Draht 14 verbunden.
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Ober die Leitungen 28 und 30 ist ein Widerstand mit einem über die Leitungen geführten Signale mit unterschiedlichen .nachstehend im Zusammenhang mit 3 und 4 beschriebenen Amplituden an. Der Verstärker mit Dynamikregelung ermittelt Flip-Flopkreis angeschlossen, wobei letzterer als Schaltvor- die tatsächliche Amplitude des Tonsignals und stellt die Verrichtung dient. Der Widerstand 38 ist ferner mit einem Transi- Stärkung des Verstärkerteils derart ein, dass wenn der Ton den stör 42 in Serie mit einem Relais 44 mit Ruhekontakt verbun- 5 Verstärker verlässt, er immer die gleiche Amplitude aufweist, den. Dieses Relais öffnet und schliesst den Stromkreis zwischen unabhängig von der Amplitude des in den Verstärker eingehender Telefonleitung und dem Telefonapparat Ferner liegt zwi- den Signals.
sehen den Leitungen 28'und 30 ein Stromkreis, mit einem Das Filter 64 und der Verstärker 68 sind für den Betrieb der
Gleichrichter 46, der in Serie mit einem Widerstand 48 und Anlage nicht grundlegend erforderlich, tragen aber bedeutend einem Kondensator 50 geschaltet ist Ein Ausgangsanschluss 52 io zur Erhöhung ihrer Zuverlässigkeit bei.
ist ferner vorgesehen. Zwischen dem Widerstand 48 und der In Fig. 2 ist die Anlage nach Fig. 1 dargestellt, jedoch mit
Leitung 30 ist ein Parallel-Stromkreis mit einem Kondensator dem Unterschied, dass sie in einer Anlage mit drei Drähten 72, 54, einem Widerstand 56 und einem Ausgang 58 vorgesehen. 74 und 76 verwendet wird, die der Reihe nach gelb, grün und rot Dieser Kreis dient für die Rückstellung des in der Folge sind. Die Brücke, welche ansonsten mit derjenigen in Fig. 1
beschriebenen Flip-Flopkreises. 15 identisch ist, ist über eine Leitung 80 und einen Kondensator 78
Ferner ist der Draht 12 über eine Leitung 60 und einen Kon- kapazitiv mit einer Leitung 72 gekoppelt Eine Leitung 82 ver-densator 62 kapazitiv mit einem Filter 64 gekoppelt, welcher bindet die Brücke mit einem Schalter 84, der von Hand betätig-selbst durch eine Leitung 66 mit dem Draht 14 verbunden ist bar ist Der Schalter 84 ist zwischen zwei Kontakten 86 und 88 Der Filter 64 ist ausserdem mit einem Verstärker 68 mit Dyna- bewegbar, um die Gleichrichterbrücke wahlweise entweder mikregelung verbunden. Die Kontakte 70 des Relais 44 sind in 20 mit dem Draht 74 oder mit dem Draht 76 zu koppeln. Alle ande-der Leitung 12 angeordnet, die zum nicht gezeigten Tonemp- ren Teile sind mit denjenigen identisch, welche in Fig. 1 gezeigt fänger führt sind.
Wenn zwischen den Drähten 12 und 14 ein Glockensignal Die Schaltung der Fig. 1 wird von der in Fig. 3 gezeigten auftritt, wird es durch den Kondensator 34 und den Brücken- und mit 90 bezeichneten Schaltung betätigt Diese umfasst gleichrichter geleitet, der aus den Gleichrichtern 16,18,20 und 25 einen Hochfrequenzoszillator 92, der mit einer Frequenz läuft, 22 besteht, wobei eine in einer Richtung pulsierende Spannung die der zu ermittelnden beinahe gleich ist, wobei das Ausgangs-(gleichgerichtete Vollweg-Gleichspannung) zwischen den Lei- signal des Oszillators zu einem Eingang eines Detektors 94 tungen 28 und 30 auftritt Wenn der in der Folge beschriebene geleitet wird. Das vom Verstärker 68 erhaltene Signal wird Flip-Flopkreis, der als Schalter wirkt, den Stromkreis öffnet, über eine Leitung 96 sowohl dem anderen Eingang des Detek-bewirkt der Widerstand 38, dass der Transistor 42 gesättigt jo tors 94 wie dem Eingang eines Detektors 98 zugeführt wird, so dass das Relais 44 den Telefonapparat von der Telefon- Wenn das dem Detektor 94 zugeführte Signal eine Fre-leitung trennt und die im Telefonapparat angeordnete Glocke quenz enthält, welche praktisch gleich wie diejenige des Oszil-nicht läuten kann. Wenn andererseits der Stromkreis geschlos- lators 92 ist, liefert der Detektor 94 ein Ausgangssignal. Ein sen ist, wird der Transistor 42 abgetrennt, das Relais 44 arbeitet niederfrequentes Oszillator 100 speist den Detektor 98, und nicht und es ist der Telefonapparat mit der Telefonleitung ver- 35 wenn das dem Detektor 98 zugeführte Signal eine Frequenz bunden, so dass die Glocke im Telefonapparat normal arbeiten enthält, welche praktisch die gleiche ist, wie diejenige des Oszil-kann. Wenn kein Glockensignal durch die Leitung übertragen lators 100, dann erzeugt der Detektor 98 ein Ausgangssignal, wird, dann ist keine Spannung vorhanden, um das Relais 44 Die Ausgangssignale der beiden Detektore 94 und 98 wer-
unabhängig vom Zustand des Transistors 42 zu betätigen. Infoi- den einem UND-Gatter 102 zugeführt Dieses UND-Gatter gedessen ist der Telefonapparat gewöhnlich für normale her- 40 arbeitet nur dann, wenn die richtigen Hoch- und Niederfre-einkommende und ausgehende Anrufe an der Telefonleitung quenzsignale gleichzeitig vorhanden sind, und zwar wird dann angeschlossen, wenn kein Glockensignal an der Leitung vor- dem Fiip-FIopkreis 104 ein Ausgangssignal des Und-Gatters handen ist 102 zugeführt In dieser Weise werden zur Ermittlung einer ein
Wenn ein Glocken- oder Anrufsignal durch die Leitung zelnen Ziffer, welche bei Drucktastenwahl durch zwei Frequen-übertragen wird, so tritt zwischen den Leitungen 28 und 30 eine 45 zen dargestellt wird, nur zwei Detektore benötigt Alle'änderen Spannung auf, wobei ein Strom durch den Gleichrichter 46 und . - Ziffern werden vernachlässigt, weil sie unwesentlich sind, den Widerstand 48 fliesst und den Kondensator 50 lädt, Nor- ' Wenn anhand des Ausgangssignals des UND-Gatters 102 eine malerweise besteht zwischen aufeinanderfolgenden Glocken- erste, korrekte Ziffer ermittelt wird, kippt der Flip-Flopkreis Signalen ein Intervall von 4 Sekunden, und die im Kondensator von seinem Neusetzzustand in den Setzzustand. Eine mit 106 50 gespeicherte Energie wird in dieser Zeit zur Speisung aller 50 bezeichnete, handelsübliche Matrix wird zur Feststellung der anderen Elemente der Anlage verwendet Wenn das Relais 44 Oszillator-Frequenzen verwendet empfindlich ist, kann die gesamte, während eines Anrufsignais Wenn der Flip-Flopkreis 104 kippt, fangen die Oszillatore der Telefonleitung entnommene Energie gleich erjenigen Ener- an, mit zwei neuen Frequenzen zu schwingen, welche gleich gie sein, welche von der Glocke verwendet worden wäre, wenn oder ungleich den vorhergehenden sein können. Eine zweite sie geläutet hätte. Da der gesamte Stromkreis mittels eines 55 Ziffer kann dann in einer ähnlichen Weise wie die erstgenannte Kondensators 34 kapazitiv mit der Telefonleitung verbunden ermittelt werden, wobei der Flip-Flopkreis wiederum kippt ist, ist der Stromkreis nicht polaritätsempfindlich und infolge- Wenn der Flip-Flopkreis 104 zum zweitenmal kippt, wird das dessen können die Leitungen 12 und 14 nach Wunsch ausge- Ausgangssignal über eine Leitung 108 einem gesetzten Fliptauscht werden. Flop 110 zugeführt Dieser schaltet den Transistor 42 ab und
Wenn ein Glockensignal durch die Telefonleitung m> setzt so das Relais 44 ausser Betrieb, was zur Folge hat, dass die geschickt wird, wird es über einen Kondensator 62 zum Filter Telefonglocke läuten kann. Ein weiterer, mit 111 bezeichneter 64 geleitet, der mit dem Verstärker 68 gekoppelt ist Das Filter und dem Eingang 58 der Figur 1 entsprechender Eingang des unterdrückt alle Frequenzen, mit Ausnahme gewissen, vorbe- Flip-Flops 104 und 110, gestattet es, diese neu zu setzen.
stimmten Frequenzen, wobei die unerwünschten, eliminierten In Fig. 4 ist ein Teil einer Anlage dargestellt, welche die
Frequenzen diejenigen sind, welche normalerweise von Tele- b5 gleiche ist wie diejenige in Fig. 3, jedoch mit der Ausnahme, fonunternehmungen über die Leitungen geschickt werden. dass zur Berücksichtigung von zusätzlichen Ziffern ein weite-
Da unterschiedliche Telefonleitungen verschiedene Dämp- rer Flip-Flop vorgesehen ist Die drei Flip-Flops dieser Ausfüh-fungseigenschaften aufweisen, kommen die verschiedenen, rung sind mit 112,114 und 116 bezeichnet Diese Ausführung
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önnte im Prinzip vier Ziffern berücksichtigen, es können aber anz allgemein so viele Flip-Flops verwendet werden, wie es .ie Anzahl Ziffern des benützten Kodes verlangt.
Die Anfangszustände der Flip-Flops werden durch Neuset-;en zu Beginn jedes Anrufes festgelegt Sie werden durch Anleren einer positiven Spannung an ihren Eingängen neu gesetzt •Venn in diesem Falle kein Glockensignal durch die Leitung in -ig. 1 übertragen wird, bleibt der Kondensator 50 entladen, so dass V+ = Vo, und die Spannung über dem Kondensator 54 gleich 0 ist Wenn ein Glockensignal auftritt und das Aufladen les Kondensators 50 beginnt, wird, sofern die Zeitkonstanten des Kondensators 54 und des Widerstandes 56 verglichen mit ier Zeitkonstante des Kondensators 50 lang sind, die Neusetz-;pannung an der Leitung 58 etwa V + betragen, und zwar etwa jo lange, bis der Kondensator 54 durch den Widerstand 56 geladen wird, zu welchem Zeitpunkt Spannung an der Neusetzlei-:ung 0 Volt beträgt und die Fiip-Flopkreise arbeiten können.
In Fig. 5 ist eine Ausführungsform der Detektore der Fig. 3 dargestellt Jeder dieser Detektoren schliesst ein exklusives ODER-Tor 118 ein, das mit einem R-C-Tiefpassfilter gekoppelt .st, welcher einen Widerstand 120 und einen Kondensator 122 îufweist, die mit einer konstanten Bezugsspannung verbunden sind. Das R-C-Filter ist mit einem Relais 126 mit Arbeitskontakt verbunden..
Im Betrieb erzeugt der Oszillator eine Rechteckwelle mit einem Arbeitszyklus von 50%, die einem Eingang eines ODER-Gatters, beispielsweise bei 126, zugeführt wird. Das.Signal wird dem anderen Eingang, beispielsweise bei 128, zugeführt Der Ausgang des ODER-Gatters durchläuft den Tiefpassfilter, der zur Mittelwertbildung dient Wenn das Ausgangssignal des ODER-Gatters den ganzen am Gatter angelegten Spannungsbereich durchläuft, wird in Abwesenheit eines Signals die Spannung am Ausgang des Tiefpassfilters - infolge des Arbeitszyklus von 50% - die Hälfte der Speisespannung betragen.
Beim Anlegen eines Signals treten am Ausgang des Tiefpassfilters Schwebungen (Summen- und Differenzfrequenzen) auf. Da der Tiefpassfilter nur niedere Frequenzen durchlässt, ist die Summenfrequenz sehr klein UHd kann vernachlässigt werden. Je näher die Frequenzen am Oszillatoreingang und diejenige des Signals beieinander liegen, je tiefer wird die Schwebung, und je stärker wird dann, wegen der Verwendung eines Tiefpassfilters, die Amplitude an seinem Ausgang.
Der Ausgang des Tiefpassfilters ist mit einem Detektor verbunden, welcher Schwankungen feststellt, ob die Spannungsamplitude am Ausgang des Filters die Hälfte der Speisespannung überschreitet Dies wird bei der Ausführung nach Fig. 5 durch Verbindung des einen Endes der Wicklung eines Relais 126 mit Arbeitskontakt mit einer festen, die Hälfte der Speisespannung betragenden Spannung erreicht, wobei das andere Ende der Wicklung mit dem Ausgang des Filters verbunden ist Der mit 134 bezeichnete Ausgang des Stromkreises wird mittels des Kontakts 124 des Relais 126 positiv gehalten.
Anstelle des Relais 126 kann auch ein exklusives ODER-Tor verwendet werden.
In Fig. 6 und in den folgenden Figuren sind weitere Einzelheiten einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung dargestellt In dieser Ausführung entspricht der Oberteil von Fig. 6 dem linken Teil von Fig. 1. Zwei Klemmen 200 und 202 sind mit der Telefonleitung verbunden, so dass, falls beim Auftreten, sofern ein Glockensignal an der Leitung, ein Schalter 288 geschlossen ist, das Signal über einen Kondensator 204 zu einem Satz von vier Dioden 206,208,210 und 212 geführt wird, die als ein Brückengleichrichter geschaltet sind. Das Signal gelangt zu einer Diode 214, die mit einem Widerstand 216 und einem Kondensator 218 in Serie geschaltet ist Eine Zehnerdiode 220 begrenzt die Spannung am Kondensator 218. Die Serieschaltung des Kondensators 204 und des Widerstands 216 bestimmt die Menge des von der Telefonleitung abgenommenen Stromes. Die Spannung über den Kondensator 218 wird einerseits über eine Leitung 222 einem Verstärker mit Dynamikregelung und andererseits über einen Widerstand 223 einem Kondensator 225 zugeführt, welcher eine mit V2 bezeichnete 5 Spannung für alle anderen Schaltungen liefert. Ein Kondensator 228 und ein Serienwiderstand 230 sind zur Bildung einer Neusetzspannung an Vi angeschlossen.
Während des Läutens der Glocke wird die pulsierende Gleichspannung auch einem Relais 232 zugeführt, der mit zwei 10 Transistoren 234 und 236 in Serie geschaltet ist Eine Diode 233 ist mit dem Relais 232 parallel geschaltet, um übermässige hohe Spannungspitzen während des Abklingens des Magnetfeldes in der Relaisspule zu verhindern.
Wenn das erste auf der Telefonleitung auftretende Glok-15 kensignal unvollständig ist, d. h. weniger als 2 Sekunden beträgt, kann die Spannung V2 nicht ausreichend hoch für die logische Schaltungen werden, d. h. sie bleibt ungenügend für die Herstellung richtiger Anfangszustände. Unter solchen Umständen kann der Ausgang 240 vorübergehend positiv werden. Das 20 könnte verursachen, dass der Transistor 242 eingeschaltet und der Transistor 234 ausgeschaltet wird, so dass das Relais 232 ausser Betrieb ist und das Klingeln der Glocke nicht verhindern kann. Um dies zu vermeiden, befindet sich der, durch einen Widerstand 226 mit V2 und durch die Diode 248 und den Wider-25 stand 250 mit dem Ausgang 240 verbundene Kondensator 224 vorübergehend im entladenen Zustand und wirkt über die Diode 248, um das Einschalten des Transistors 242 solange zu verhindern, bis Vi aufgebaut ist Die Zeitkonstante des Kondensators 224 und des Widerstandes 226 ist also länger als die Zeit-10 konstante des Widerstandes 216 und der Kondensatore 218 und 225.
Der untere Teil der Fig. 6 entspricht dem Filter und dem Verstärker nach Fig. 1 und umfasst einen Kondensator 252,
einen Kondensator 254 sowie eine Induktionsspule 256 in übli-i5 eher Chebychev-Hochpassfilteranordnung, um die gebräuchliche 20-Hz-Frequenz des Glockensignales zu eliminieren. Da das Glockensignal eine Schwingungsamplitude von 250 Volt aufweist, findet eine beträchtliche Dämpfung statt Ein Transformator 258 sowie ein nachfolgender Widerstand 260 und ein ■10 Kondensator 262 sorgen für ein zusätzliches Filtrieren.
Der Verstärker schliesst einen Kondensator 264 ein, durch welchen das Signal zur Basis eines Transistors 266 gelangt, der anfänglich durch die Widerstände 268 und 270 eine Vorspannung erhält und als normaler Kleinsignalverstärker dient, des-45 _sen Verstärkung vom Verhältnis des Koilektorwiderstandes " 272 zum Emitterwiderstand bestimmt wird. Der Emitterwider-• stand, ist umgekehrt proportional zur Basisspannung. Demnach bewirkt eine Abnahme der Basisspannung eine Zunahme des Emitterwiderstandes und eine Abnahme der Verstärkung. 50 Der Widerstand 266 ist mit einem Transistor 274 verbunden, der als normaler Emitterfolger dient, um eine Impedanzverstärkung zu ermöglichen, die die Verwendung eines hohen Koilektorwiderstandes 272 für den Transistor 266 gestattet, wodurch die Stromentnahme aus dem Kondensator 218 redu-55 ziert wird. Der Ausgang des Emitterfolgers ist kapazitiv mit einer normalen Spannungsverdoppelungsschaltung verbunden, bestehend aus einem als Diode geschalteten Transistor 278 und einer in Serie geschalteten Diode 280. Der Kondensator 264 wirkt zusätzlich als Filter für den Spannungsverdoppler. bo Der Spannungsverdoppler erzeugt eine negative Spannung, so dass, wenn das Signal am Emitter des Transistors 274 zunimmt, eine negative Gleichspannung am Kondensator 264 sowie an der Basis des Transistors 266 anliegt, so dass die Verstärkung der Transistorstufe abnimmt Da die Wirkung loga-b5 rithmisch ist, bewirkt eine Spannungsänderung um einen Faktor von 200 am Eingang des Verstärkers eine Änderung von weniger als 25% am Ausgang desselben. Ein Transistor 282 und die ihm zugeordneten Widerstände 284 und 286 bilden einen
"" 5 % , 619332
normalen Audiofrequenz-Verstärker. einem Kondensator 346 - einen Tiefpassfilter bildet Wird die-Der Gleichstromkontakt 233 des Relais 232 ist mit dem zwi- ser durch ein als Schwellwertdetektor wirkendes NAND-Tor sehen zwei Klemmen 290 und 292 angeschlossenen Telefonap- 348 gesteuert, so tritt am Ausgang 350 durchgehend eine logi-parat in Reihe geschattet Wenn der Schalter 288 offen ist, sind sehe 0 auf, solange eine Frequenz des Signals unter der doppel-Glockensignale an der Klemme 200 von den Brückenschaltun- s ten Grenzfrequenz des Tiefpassfilters des Oszillators liegt gen 200,208,210 und 212 getrennt, so dass kein Signal über die Aus Fig. 8 geht hervor, dass die Ausgangssignale der Hoch-Spule des Relais 232 geführt werden kann. Die Kontakte des und der Niederfrequenzdetektore über Inverter 252 und 354 Relais 232 bleiben dann geschlossen und verbinden die einem NAND-Tor 156 zugeführt werden, dem eine neusetzbare Klemme 200 und 290, so dass für den Benützer der Effekt der- monostabile Schaltung folgt Diese besteht aus einem Widerseibe ist, wie denn die Anlage nicht mit dem Telefonapparat io stand 358 einer Diode 360, einem Kondensator 362 und einem verbunden wäre. Schwellwert-Detektor 364, so dass am Ausgang des letzteren Es sind der Ober- und Unterteil von Fig. 7 einander grund- eine logische 1 dann und nur dann auftritt, wenn die beiden zu sätzlich gleich, wobei der Oberteil zur Ermittlung der hochfre- ermittelnden Frequenzen, mindestens währenddem durch die quenten Gruppe und der untere Teil zur Ermittlung der nieder- monostabile Schaltung bestimmten Zeitintervall, gleichzeitig frequenten Gruppe dient Daher gilt die Beschreibung des is vorliegen.
Oberteils auch als Beschreibungdes Unterteils. Der Transistor Der neu-setzbaren monostabilen Schaltung folgt einenicht-300, der Transformator 302 und die diesen zugeordneten Kom- setzbare monostabile Schaltung, um transiente Schwingungen ponenten bilden einen emittergekoppelten Rückkopplungsos- mittels positiver Rückkoppelung zu unterdrücken. Diese nicht-zillator, dessen Frequenz durch die Induktivität einer Tertiär- setzbare monostabile Schaltung besteht aus einem Kondensa-wicklung am Transformator 302 und durch einen Kondensator 20 tor 366, einem Widerstand 368, einem NAND-Gatter370, 304 bestimmt ist Ein Diac 306 zwischen Drähten 308 und 310 einem Kondensator 372, einem Widerstand 374, einem Schwellbestimmt die Spannungsamplitude. Ein Transistor 312 und die wertdetektor 376 und einem Widerstand 378. Die Inverter 364 zugehörigen Komponenten, insbesondere ein Kondensator 313 und 366 sind teilweise gestrichelt dargestellt, um anzuzeigen, und ein Widerstand 314, wirken als normaler Pufferverstärker. dass es nicht-komplementäre MOS-Transistore sind, die einen Der Kollektor des Transistors 312 ist mit dem Eingang eines 25 Widerstand anstelle des üblichen, komplementären Widerstan-NAND-Gatters 315 gekoppelt, welches über einen Vorwider- des verwenden. Dadurch benötigt der Betrieb jeder monostabi-stand 318 mit einer Leitung 316 verbunden ist, wobei der Aus- len Schaltung nur 5 Mikroampère anstelle von mehreren Mil-gang des NAND-Gatters 315 mit dem Eingang eines NAND- liampère wie die für normale, komplementären Anordnungen. Gatters 320 verbunden ist Die Inverter arbeiten als Begrenzer, Das Ausgangssignal der nicht-setzbaren monostabilen um einen raschen Anstieg am Eingang eines Flip-Flops 322 zu 10 Schaltung wird durch ein weiteres NAND-Tor 386 geleitet, das gewährleisten. als Inverter geschaltet ist, und gleichzeitig als Begrenzer ver-Der Oszillator arbeitet mit einer Frequenz, welche doppelt wendet wird. Ausserdem wird das Ausgangssignal zum Flip-so gross ist wie die gewünschte, so dass am Ausgang des Flip- Flop 382 geleitet, welches dem Flip-Flop 104 der Fig. 3 entFlops die gewünschte Frequenz auftritt, und zwar mit einem spricht Dieser Flip-Flop wird ferner zum Setzen des Flip-Flops Takt Verhältnis von nahezu 1 .* 1 (innerhalb der durch das a 384 verwendet, der dem Flip-Flop 110 der Fig. 3 entspricht Rauschverhältnis des Flip-Flops gesetzten Grenzen). Die Vier- Die komplementären Ausgangssignale des Flip-Flops wer-eckwelle am Ausgang des Flip-Flops 322 und das Signal werden den auch durch NAND-Tore 386,388 und 390 geleitet, die als den beiden Eingängen eines exklusiven ODER-Tores 326 zuge- Inverter geschaltet sind und als Puffer verwendet werden. Die führt, dessen Ausgang mit einem Tiefpassfilter verbunden ist, Ausgänge derselben liefern die nötige Spannung, um die Tranweicher aus zwei Widerständen 328 und 330, einem Kondensa- -w sistore 392,394,396 und 398 zu steuern. Die Kollektoren dieser tor 332 und einem Kondensator 334 besteht Der Ausgang des Transistoren sind mit einem Mehrfachanschluss 106 verbun-Tiefpassfilters ist mit einem NAND-Gatter 336 verbunden, das den, welcher eine Standardausführung darstellt und dessen als Schwellwertdetektor verwendet wird und durch einen Aufbau daher nicht gezeigt ist Die übrigen Klemmen des Widerstand 338 vorgespannt ist Anschlusses sind mit den entsprechenden Leitern der Hoch-Wenn kein Signal oder in einem Signal keine Frequenz vor- 45 und Niederfr'equenztransformatore der Fig. 7 verbunden. -handen; ist die zu einer unterhalb der doppelten GrenzfrequenzWenn die-Transistoren 392 und 394 leiten, wird daher ein Paar des Tiefpassfilters liegenden Schwebung führt, ist das Aus- von Oszillatorfrequenzen gewählt, während wenn die Transi-gangssignal des Schwellwertdetektors eine logische Null. stören 396 und 398 leiten und die Transistoren 392 und 394 Wenn umgekehrt eine Frequenz vorliegt, die zu einer unterhalb sperren, ein zweites Paar gewählt ist der doppelten Grenzfrequenz des Tiefpassfilters liegenden 50 .... Schwebung führt, dann tritt am Ausgang des Schwellwertde- Obschon die oben beschriebene Anlage in Verbindung mit tektors periodisch eine mit dem Schwebungston synchrone, einer Blockiervorrichtung für eine Telefonglocke beschrieben logische 1 auf. Wahlweise kann auch ein bipolarer Detektor wurde, ist ihre Benützung nicht auf eine solche Verwendung verwendet werden. beschränkt, der die Anlage allgemein verwendbar ist, um das Das Tor 336 ist mit einem Widerstand 340 verbunden, der - 55 Vorhandensein einer bestimmten Frequenz in einem,Signal zusammen mit einer Diode 342, einem Widerstand 344 und festzustellen.
G
3 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

619332 PATENTANSPRÜCHE
1. Anlage, um eine Übertragungsleitung in Abhängigkeit von einem übertragenen Signal wahlweise freizugeben oder zu blockieren, gekennzeichnet durch einen mit der Übertragungsleitung verbundenén Empfänger, einem zwischen Übertragungsleitung und Empfänger angeordneten Relais (44), welches in Arbeitsstellung den Signaldurchgang vom einen zum anderen unterbindet; durch mit dem Relais und der Übertragungsleitung verbundene Betätigungsmittel (42), welche das Relais dann betätigen, wenn sie durch aus der Übertragungsleitung stammende Signale gespiesen werden, und in Abwesenheit solcher Signale ausgeschaltet sind; durch einen mit der Übertragungsleitung und den Betätigungsmitteln verbundenen elektrischen Schalter ( 104), welcher durch das Auftreten bestimmter, durch Zeitintervalle voneinander getrennter Signale in der Übertragungsleitung geschaltet wird, um die Betätigungsmittel auszuschalten; durch Mittel (54,56) zum Umschalten des Schalters, die ein Einschalten der Betätigungsmittel während den Intervallen zwischen den bestimmten Signalen erlauben; und durch ein Mittel zum Speichern der Energie von in der Über-tragungsleitung auftretenden Signalen, und um diese Energie während einer momentanen Abwesenheit der Signale abzugeben, wobei das Speichermittel die einzige Stromquelle für die Anlage bildet
2. Anlage nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen den Schalter steuernden Detektor (94,98), der ein Signal daraufhin prüft, ob es eine bestimmte Frequenz enthält, und zwar indem er feststellt, dass die Frequenz einer durch dieses Signal und einer Bezugsfrequenz erzeugten Schwebung kleiner als ein bestimmten Schwellwert ist
3. Anlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Detektor und der Übertragungsleitung ein Tief-passfilter (64) angeordnet ist, um alle ausser der bestimmten Frequenz auszufiltern.
4. Anlage nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch einen geregelten Verstärker (68), der zwischen dem Detektor und dem Filter angeordnet ist, wobei der Verstärker die Amplitude der vom Filter zum Detektor fliessenden Signale auf einen vorbestimmten Wert bringt
5. Anlage nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Schalter ein Flip-Flop (104) ist, und dass das Ausgangssignal des Detektors über ein Tor zu diesem Flip-Flop geführt ist
6. Verwendung der Anlage nach Anspruch 1 zum Unterbinden des durch unerwünschte Telefonanrufe bewirkten Glok-kentones, dadurch gekennzeichnet, dass die Übertragungslei- " tung eine Telefonleitung ist, und dass das darin auftretende Signal ein Ruf-Signal ist signal empfangen wird.
Dieses Problem wurde bisher in den folgenden US-PSen 3514 548,3 654 396 und 3 793 487 gelöst, es wurde eine Zusatzvorrichtung am Telefon angebracht, welche auch dann, wenn die Nummer eingetragen war, es ermöglichte, dass die Telefonglocke am Empfangsende nur dann läutete, wenn zusätzlich ein Identifikationscode gewählt wurde. Diese bisherige Ausführung war aber mit einigen Nachteilen verbunden. So wurde beispielsweise ein Relais verwendet, das solange offen blieb, bis 'o ein richtiger Kode empfangen wurde. Diese Lösung war nicht nur deshalb unzuverlässig, weil mechanische Stösse zu einem unbeabsichtigten Schiiessen des Relais führen konnten, sondern auch deshalb, weil ihr Energieverbrauch gross war.
Die bekannte Ausführung ist zudem nur in Gemeinschafts-iä anschlüssen mit drei Drähten verwendbar. Der Grossteil der heutigen Einfachanschlüsse verwendet aber nur zwei statt der früher üblichen drei Drähte und führt das Glocken- und das Sprechsignal über das gleiche Paar von Drähten.
Ein weiterer Nachteil der bekannten Ausführung liegt in io der Verwendung von Phasensynchronisierungs-Regelkreisen, welche nicht nur einen bedeutenden Energieaufwand haben, sondern zudem an sich nicht ausreichend stabil sind und infolgedessen zu übermässig komplexen und teuren Anlagen führten.
CH123076A 1976-02-02 1976-02-02 Signal-controlled system for optional blocking or unblocking of a transmission line, and use of the system CH619332A5 (en)

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