CH619368A5 - - Google Patents

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CH619368A5
CH619368A5 CH338177A CH338177A CH619368A5 CH 619368 A5 CH619368 A5 CH 619368A5 CH 338177 A CH338177 A CH 338177A CH 338177 A CH338177 A CH 338177A CH 619368 A5 CH619368 A5 CH 619368A5
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CH
Switzerland
Prior art keywords
breathing air
air supply
supply device
inner bore
valve
Prior art date
Application number
CH338177A
Other languages
English (en)
Inventor
Manfred Kienhoefer
Johann Pedrerol
Original Assignee
Kernforschungsz Karlsruhe
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    • A62LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
    • A62BDEVICES, APPARATUS OR METHODS FOR LIFE-SAVING
    • A62B18/00Breathing masks or helmets, e.g. affording protection against chemical agents or for use at high altitudes or incorporating a pump or compressor for reducing the inhalation effort
    • A62B18/006Breathing masks or helmets, e.g. affording protection against chemical agents or for use at high altitudes or incorporating a pump or compressor for reducing the inhalation effort with pumps for forced ventilation
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T137/00Fluid handling
    • Y10T137/8158With indicator, register, recorder, alarm or inspection means
    • Y10T137/8326Fluid pressure responsive indicator, recorder or alarm

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Pulmonology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Emergency Management (AREA)
  • Respiratory Apparatuses And Protective Means (AREA)
  • Professional, Industrial, Or Sporting Protective Garments (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Atemluftversorgungsgerät für Kopfhauben oder Schutzanzüge.
Es sind Atemluftversorgungsgeräte bekannt, bei denen Kopfhauben, Masken oder Schutzanzüge über Schläuche mit einem Luftkompressor oder dergleichen verbunden sind. Weiter ist es allgemein bekannt, als von Luftaggregaten unabhängiges Atemschutzgerät Masken mit Maskenfiltern zu verwenden, die im begrenzten Masse sowohl den Brandbekämpfungseinsatz als auch den Einsatz in toxisch oder mit radioaktiven Aerosolen verseuchten Räumen erlauben.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein autonomes tragbares Atemluftversorgungsgerät für Kopfhauben und Oberkörperschutz als Gasmaskenersatz oder Luftversorgung von Schutzanzügen für den gesamten Körper ohne Schlauch-anschluss bei höchstmöglicher Sicherheit zu bieten.
Erfindungsgemäss wird diese Aufgabe gelöst durch die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 angegebenen Massnahmen,
Vorteilhafte Ausbildungen der Erfindung sind in den Patentansprüchen 2 bis 8 enthalten.
Die Erfindung wird im folgenden anhand zweier Ausführungsbeispiele mittels der Fig. 1 und 2 näher erläutert.
Die Figuren stellen dabei Aufsichten auf die Geräte dar, wobei ein Teil der Geräte im Schnitt dargestellt ist.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 1 ist auf einer Tragplatte 1 von nahezu quadratischem Format ein mehrteiliger Kernkörper 2 mittig angeordnet. Der Kernkörper 2 besteht aus Plastikmaterial und weist eine Innenbohrung 3 auf, welche axial angeordnet ist und genau wie der Kernkörper 2 eine langgestreckte Form aufweist. Die eine Seite der Innenbohrung 3 ist mit einem Atemlufteingang 4 verbunden, der sich aus Sicherheitsgründen in zwei Teilbohrungen 5 und 6 aufteilt, welche getrennt mittels Filtern, insbesondere Maskenfiltern 7 und 8, zur Umgebung hin gegenüber der Atemluft gesichert sind. Das obere Ende der Innenbohrung 3 weist ebenfalls aus Sicherheitsgründen zwei Anschlüsse 9 und 10 auf, an welche zwei Atemluftschläuche bzw. Belüftungsschläuche 11 und 12 dicht angeschlossen sind. Diese Belüftungsschläuche 11 und 12 dienen als Belüftung für eine nicht näher dargestellte Kopfhaube.
In der Innenbohrung 3 sind zwei Ventilatoren 13 und 14 mittels Schellenhalterungen 38, 39 angeordnet. Ihre Flügelräder 15 und 16 sind derart eingestellt, dass sie durch die Filter 7 und 8 die Atemluft ansaugen, d. h. den Widerstand der Filter 7 und 8 überwinden, und zu den Belüftungsschläuchen 11 und 12 pressen.
Zwischen den beiden Ventilatoren 13 und 14 ist eine Verengung 17 in der Innenbohrung 3 vorgesehen, welche wie im Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 noch näher dargestellt ist, mit einem Ventil verschlossen werden kann.
Der Antrieb der beiden Ventilatoren 13 und 14 erfolgt über die beiden Akkumulatoren 18 und 19, welche ebenfalls auf der Tragplatte 1 befestigt sind. Als Befestigung dienen (nur auf der einen Seite näher dargestellt) eine Klemmplatte 20, welche sowohl am Kernkörper 2 als auch an der Tragplatte 1 direkt angeordnet ist, und die Nocken 21. Die elektrischen Kontakte 22 bis 25 der beiden Akkumulatoren 18 und 19 sind über die elektrischen Verbindungsleitungen 26 bis 29 jeweils mit einem der Ventilatoren 13 bzw. 14 verbunden.
Die Tragplatte 1 mit dem Kernkörper 2 und den Akkumulatoren 18 und 19 ist über die Traggurte 40 sowohl am Rücken als auch an der Brustseite eines nicht näher dargestellten Trägerkörpers befestigbar. Das gesamte Gerät kann sowohl oberhalb der Kleidung des Benützers getragen werden, wenn die Belüftung für Kopfhauben oder Masken dient; es kann jedoch auch unterhalb des Schutzanzuges getragen werden, wobei zwischen den Maskenfiltern 7 und 8 und den Eingängen 5 und 6 zum Kernkörper 2 eine dichte Verbindung zwischen Schutz-anzug und Kernkörper 2 bestehen muss.
In Fig. 2 ist ein Ausführungsbeispiel für ein Atemluftversorgungsgerät wie nach Fig. 1 dargestellt, das jedoch weitere Sicherheitseinrichtungen bietet. So ist in der Verengung 17 der Innenbohrung 3 ein Rückschlagventil 30 angeordnet, welches im einfachsten Fall aus einem Ventilteller 31 und dem Ventilsitz 32 besteht. Es ist über elektrische Kontakte 33 mit einem Warnsummer 43 verbunden, der ebenfalls auf der Tragplatte 1 befestigt sein kann. Das Rückschlagventil 30 reagiert in dem Falle, dass der Druck der von den Ventilatoren 13 und 14 angesaugten Luftströmung oder diese selbst nachlässt. Dies kann geschehen, wenn einer der Ventilatoren 13 oder 14 ausfällt.
Damit die Beatmung für die Trägerperson jedoch in diesem Falle nicht ausfällt, ist als Zusatz-Sicherheitseinrichtung für die Person ein Mundstück 34 vorgesehen, das über einen Schlauch 35 zu einer Bohrung 36 im Kernkörper 2 führt, welche über ein Rückschlagventil 37 mit der Bohrung 6 des Atemlufteingangs verbunden ist. Das Rückschlagventil 37 ist im ungestörten Einsatz der Belüftung geschlossen.
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Als zusätzliche Abänderung gegenüber dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 ist der eine Belüftungsschlauch (Belüftungsschlauch 11 nach Fig. 1) in mehrere Teilschläuche 41 und 42 aufgeteilt, welche wiederum getrennt zu den Händen bzw. zu den Füssen des Schutzanzuges führen und hierbei in diesem 5 einen Überdruck erzeugen. Der Belüftungsschlauch 12 dient dann alleine als Kopfbelüftung.
Das beschriebene Atemluft-Versorgungsgerät zeichnet sich durch seine besondere Kompaktheit und flache Konstruktion bei geringem Gewicht aus. Durch die Verwendung von 10
Normmaskenfiltern als Filtermedien, die nicht im Staubereich, sondern am Rücken der Trägerperson untergebracht sind, und den besonderen Kontaminationsschutz durch Anbringung des Gerätes unter dem Anzug, ist das Gerät nahezu universell einsetzbar. Seine Sicherheit kann noch dadurch erhöht werden, dass die Luftmengen-Warneinrichtung durch Strömungswächter mit Summer die Selbstbeatmung des Gerätes bei Störungen vorgesehen sind. Es gewährleistet ausserdem eine grosse Beweglichkeit des Benützers, eine lange Betriebszeit und verursacht keinen Atemwiderstand. Die volle Sicht im Anzug oder in der Haube bleibt erhalten. Ein besonderer Vorteil des kontaminationsgeschützten Gerätes liegt darin, dass ein Überdruck im Anzug erzeugbar ist. Es spart auch teure Gasmasken ein und erlaubt die Anwendung billiger Wegwerfkopfhauben.
1 Blatt Zeichnungen

Claims (8)

619 368 PATENTANSPRÜCHE
1. Atemluftversorgungsgerät für Kopfhauben oder Schutzanzüge, gekennzeichnet durch eine Tragplatte (1) für einen Kernkörper (2) mit mindestens einem darauf befestigten Atemluft-Ansauggerät (13,14), durch mindestens eine Filtervorrichtung (7, 8) vor dem Atemlufteingang (4, 5, 6) zum Atemluft-Ansauggerät (13,14), durch mindestens einen am Kernkörper (2) befestigten und dem Atemluft-Ansauggerät (13, 14) nachgeordneten Belüftungsschlauch (11,12) und durch mindestens eine an der Tragplatte (1) angeordnete Energiequelle (18,19) für das Atemluft-Ansauggerät (13,14).
2. Atemluftversorgungsgerät nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Kernkörper (2) von langgestreckter Form ist und eine Innenbohrung (3) aufweist, in der zwei Atemluft-Ansauggeräte (13,14) in Serie angeordnet sind, und dass der Atemlufteingang (4, 5, 6) zu der Innenbohrung (3) zweigeteilt ist und zu jeweils einer Filtervorrichtung (7, 8) führt, die mit der Umgebungsluft in Verbindung steht.
3. Atemluftversorgungsgerät nach Patentanspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Atemluft-Ansauggerät (13, 14) ein Ventilator ist, wobei in der Innenbohrung (3) im Weg der Atemluft zwischen, vor oder hinter dem Ventilator (13, 14) ein Ventil (30, 31, 32, 33) an einer Verengung (17) der Innenbohrung mit Ventilsitz angeordnet ist.
4. Atemluftversorgungsgerät nach Patentanspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Energiequelle für jeden Ventilator (13, 14) ein unabhängiger Akkumulator (18, 19) ist.
5. Atemluftversorgungsgerät nach einem der vorangehenden Patentansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragplatte (1) Gurten (40) aufweist zur Befestigung an einem Trägerkörper.
6. Atemluftversorgungsgerät nach einem der vorangehenden Patentansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Belüftungsschlauch (11) in Luftzufuhrschläuche (41, 42) für Hände und Füsse des Schutzanzuges aufgeteilt ist.
7. Atemluftversorgungsgerät nach einem der vorangehenden Patentansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass einer der Atemlufteingänge (6) über ein Rückschlagventil (37) mit einem Mundstück (34) für eine Notbeatmung verbunden ist.
8. Atemluftversorgungsgerät nach Patentanspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Ventilsitz (32) oder ein Ventilteller (31) des Ventils (30) in der Innenbohrung (3) mit einem Warnsummer (43) verbunden ist.
CH338177A 1976-03-26 1977-03-16 CH619368A5 (de)

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DE (1) DE2612877C2 (de)
FR (1) FR2345171A1 (de)
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