CH619635A5 - Tool holder for portable percussion implements, in particular drilling and chipping hammers - Google Patents

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CH619635A5
CH619635A5 CH886877A CH886877A CH619635A5 CH 619635 A5 CH619635 A5 CH 619635A5 CH 886877 A CH886877 A CH 886877A CH 886877 A CH886877 A CH 886877A CH 619635 A5 CH619635 A5 CH 619635A5
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CH
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tool
tool holder
chuck
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projections
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Application number
CH886877A
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English (en)
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Horst Biersack
Karl Mack
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Impex Essen Vertrieb
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25DPERCUSSIVE TOOLS
    • B25D17/00Details of, or accessories for, portable power-driven percussive tools
    • B25D17/08Means for retaining and guiding the tool bit, e.g. chucks allowing axial oscillation of the tool bit
    • B25D17/084Rotating chucks or sockets
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25DPERCUSSIVE TOOLS
    • B25D2217/00Details of, or accessories for, portable power-driven percussive tools
    • B25D2217/0057Details related to cleaning or cooling the tool or workpiece
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    • B25D2217/0069Protecting chucks against entering of chip dust

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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Werkzeughalterung für Handschlaggeräte, insbesondere Bohr- und Meisselhämmer, mit einem an der Werkzeugaufnahmeöffnung des Geräts befestigten und sie umgebenden Werkzeughaltefutter, das an seinem vom Gerät abgewandten Ende nach innen gerichtete Haltevorsprünge besitzt, die bei eingestecktem Werkzeug hinter an dessen Einsteckteil vorhandene Gegenvorsprünge greifen.
Bei einer vorbekannten Werkzeughalterung obiger Art ist das Werkzeughaltefutter als aus Spritzkunststoff bestehende Verschlusskappe ausgebildet, die mit einem federnd nachgiebigen Nabenteil auf das mit einer entsprechend ausgebildeten Befestigungsnut versehene Bohrspindelende des Geräts schnappverschlussartig aufgesteckt ist. An seinem geräteabge-wandten Ende besitzt das Werkzeughaltefutter drei nach innen gerichtete, die Werkzeug-Einstecköffnung bildende Haltevorsprünge, die mit drei am Einsteckende des Werkzeuges entsprechend angeordneten, die Gegenvorsprünge bildenden Halterippen derart zusammenwirken, dass sie in einer bestimmten Dreheinstellage des auf der Bohrspindel begrenzt drehverstellbar lagernden Werkzeughaltefutters das Einstekken des Werkzeuges in die Werkzeugaufnahmeöffnung des Geräts ermöglichen, dagegen in einer anderen, durch eine Torsionsfeder gehaltenen Dreheinstellage des Werkzeughaltefutters hinter die am Werkzeug vorhandenen Rippen greifen und dadurch das eingesteckte Werkzeug axial sichern. Durch die bloss schnappverschlussartige Halterung und zugleich begrenzt drehverstellbare Lagerung des Werkzeughaltefutters auf der Geräte-Bohrspindel ist dieses vorbekannte Werkzeughaltefutter nicht in der Lage, die beim Anheben des Gerätes auftretenden Leerschläge aufzufangen, jedenfalls bei Bohr-und Meisselhämmern mit starker Schlagleistung. In solchen
Fällen vermag daher auch das vorbekannte Werkzeughaltefutter das eingesteckte Werkzeug nicht ausreichend axial zu sichern.
40 Um Leerschläge bei Handschlaggeräten abfangen und dadurch entsprechende Geräteschäden vermeiden zu können, sind weiterhin Werkzeughaltefedern bekanntgeworden, die vor einem am einzusteckenden Werkzeug vorgesehenen Bund einschnappen und dieses dadurch halten sollen. Dadurch wird 45 aber die Baulänge des Gerätes vergrössert und seine Handhabung beschwerlicher. Auch tritt dabei verhältnismässig grosser Verschleiss auf.
Weiterhin kennt man Werkzeughalterungen, bei denen eine Verriegelung des Werkzeugschaftes in der Werkzeugauf-50 nahmeöffnung des Geräts durch Stifte, Walzen oder Rollen erfolgt, die in die Werkzeugaufnahmeöffnung bzw. in entsprechende Ausnehmungen im Werkzeugschaft hineinragen. Solche Werkzeughalterungen erleichtern zwar die Gerätehandhabung beim Einstecken bzw. Herausnehmen der Werkzeuge. 55 Sie sind jedoch ausserordentlich verschleissempfindlich und besitzen keine oder nur sehr geringe Apsorptionsfähigkeit gegenüber den auftretenden Leerlaufschlägen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Werkzeughalterung der eingangs erwähnten Gattung dahingehend 60 zu verbessern und zu vervollkommnen, dass die einerseits die bei Leerschlägen auftretenden Energien weitestgehend elastisch abfängt, ohne dass diese auf das Gerät übertragen werden, und anderseits die Handhabung beim Werkzeugwechseln äusserst vereinfacht. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss 65 dadurch gelöst, dass das Werkzeughaltefutter aus Gummi oder Kunststoff besteht, rohrförmig gestaltet ist, zumindest an seinem vorderen Einsteckende mit die Haltevorsprünge tragenden Spreizsegmente bildenden Längsschlitzen versehen sowie
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hier von einer die Spreizsegmente in ihrer Schliessstellung zu verriegeln erlaubenden Verschiebehülse umgeben ist. Auf diese Weise kann man zu einer Werkzeughalterung Klammern, die bei zurückgeschobener Verschiebehülse und dadurch für ihre Auswärtsspreizung freigegebenen, die Haltevorsprünge tragenden Spreizsegmenten ein ausserordentlich einfaches Einsetzen bzw. Auswechseln des Werkzeuges ermöglichen kann, dagegen in der durch die Verschiebehülse verriegelten Schliessstellung der Spreizsegmente das eingesteckte Werkzeug durch die seine Gegenvorsprünge hintergreifenden, ringsum geschlossenen Haltevorsprünge axial sicher halten kann. Dadurch können auch bei Bohr- und Meisselhämmern mit starker Schlagleistung die beim Abheben des Gerätes durch die Leerschläge hervorgerufenen grösseren Schlagenergien von dem Werkzeughaltefutter ohne weiteres aufgenommen werden, zumal dieses infolge seiner länglichen rohrförmi-gen Gestalt und seiner gummielastischen Werkstoffbeschaffenheit sowohl axial als auch radial nachfedern kann, mithin die Leerschlagenergien vom Gerät fernzuhalten erlaubt. Der elastischen Verformung des Werkzeughaltefutters sowohl in radialer als auch in axialer Richtung kommt dabei erhebliche Bedeutung zu.
Die Verschiebehülse steht zweckmässig unter Wirkung einer Druckfeder, die sie gegen einen am vorderen Ende des Werkzeughaltefutters befindlichen Anschlagbund zu drücken sucht, so dass jeweils eine selbsttätige Verriegelung der Spreiz-segmente-Schliessstellung zustande kommt. Mit ihrem vorderen Ende ist die Verschiebehülse zweckmässig unmittelbar auf dem Werkzeughaltefutter verschieblich gelagert, während sie mit ihrem rückwärtigen, aufgeweiteten Ende die um das Werkzeughaltefutter herumgelegte Schraubendruckfeder umgreift.
Um die schnappverschlussartige Befestigung des Werkzeughaltefutters am betreffenden Geräteteil zu sichern und daher hier die Verbindungsfestigkeit entsprechend zu erhöhen, kann am Werkzeughaltefutter in Höhe des Befestigungswulstes ein die Schnappbefestigung zwischen Futter und entsprechendem Geräteteil, z. B. der Bohrspindel, sichernder Klemmring vorgesehen sein. Dieser kann bei Innenanordnung des Befestigungswulstes, also bei seiner entsprechenden Aussenanord-nung auf dem Werkzeughaltefutter, zugleich das rückwärtige Widerlager für die an der Verschiebehülse angreifende Schraubendruckfeder bilden.
Für eine bestimmte Ausführungsform der Erfindung ist weiterhin wesentlich, dass die an den Spreizsegmenten vorhandenen Haltevorsprünge abgeschrägte Innenflanken besitzen, die in der Schliessstellung der Spreizsegmente eine ringsum geschlossene, konische Anschlagfläche für einen am eingesteckten Werkzeugteil vorhandenen, die Gegenvorsprünge bildenden Haltebund mit entsprechend konisch geformter Anschlagfläche bilden. Dadurch wird die spezifische Flächenbeanspruchung an diesen beim Auftreten der Leerschläge beanspruchten Teilen verringert, mithin eine entsprechende Materialschonung erreicht.
In der Zeichnung ist ein vorteilhaftes Ausführungsbeispiel nach der Erfindung dargestellt. Dabei zeigt
Fig. 1 einen mit der neuen Werkzeughalterung ausgerüsteten Bohrhammer in teilweise geschnittener Teilansicht, und zwar bei eingestecktem, in Arbeitsstellung befindlichem Bohrhammerwerkzeug,
Fig. 2 die gleiche Teilansicht, jedoch beim Einstecken bzw. Entfernen des Werkezeuges, und
Fig. 3 die Stirnansicht auf das neue Werkzeughaltefutter.
Bei dem abgebildeten Bohrhammer ist im Gerätegehäuse 1 über das Nadellager 2 und die Ringdichtung 3 die Bohrspindel 4 drehbeweglich gelagert. Sie wird über ein nicht weiter dargestelltes Getriebe und einen Elektromotor angetrieben. Die Bohrspindel 4 ist in ihrem vorderen Teil mit einer zylindrischen Aufnahmebohrung 4' für das hier mit seinem ringförmigen Haltebund 5' einzusetzende Werkzeug 5 versehen, das an seinem rückwärtigen Einsteckende 5" mehrkantförmig profiliert ist und in die hier entsprechend profilierte Aufnahmeöffnung 4" der Bohrspindel 4 hineinragt, wodurch der Drehantrieb von der Spindel 4 auf das Werkzeug 5 übertragen wird.
Auf das vordere, mit einer ringsum laufenden Befestigungsnut 4"' versehene Ende der Bohrspindel 4 ist das mit einem nach innen entsprechend vorspringenden Befestigungswulst 6' versehene Werkzeughaltefutter 6 schnappverbin-dungsartig befestigt. Dieses Haltefutter 6 besteht aus hochelastischem zug- und druckfestem Gummi oder Kunststoff, vorzugsweise aus weitmaschig vernetzten] Polyurethan «Vulkol-lan». Es besitzt eine längliche rohrartige Form. Um die Schnappverbindung zwischen dem Befestigungswulst 6' am Futter 6 und der Befestigungsnut 4"' an der Bohrspindel 4 zu sichern, ist über das rückwärtige, den Befestigungswulst 6' tragende Ende des Haltefutters 6 der Klemmring 7 aufgestreift. Dadurch wird hier trotz der einfachen Schnappbefestigung eine hinreichend hohe Verbindungsfestigkeit zwischen Futter 6 und Bohrspindel 4 erzielt.
Zumindest an seinem vorderen Einsteckende 6" ist das Haltefutter 6 mit Längsschlitzen 8 versehen, die entsprechende Spreizsegmente 9 bilden, an denen nach innen gerichtete Haltevorsprünge 9' sitzen. Diese Haltevorsprünge 9' besitzen abgeschrägte Innenflanken 9", die in der Schliessstellung der Spreizsegmente 9 (Fig. 1 ) eine ringsum geschlossene, konische Anschlagfläche für den am eingesteckten Werkzeugteil vorhandenen, mit einer entsprechend konisch geformten Anschlagfläche 5"' versehenen Haltebund 5' bilden.
Um die die Haltevorsprünge tragenden Spreizsegmente 9 in ihrer in Fig. 1 gezeichneten Schliessstellung verriegeln zu können, ist auf dem Werkzeughaltefutter 6 eine Verschiebehülse 10 angeordnet. Sie steht unter Wirkung einer Druckfeder 11, die die Hülse 10 gegen einen am vorderen Ende des Werkzeughaltefutters 6 befindlichen Anschlagbund 6"' zu drücken sucht. Mit ihrem vorderen eingezogenen Teil 10' ist die Verschiebehülse 10 unmittelbar auf dem Werkzeughaltefutter 6 verschieblich gelagert, während sie mit ihrem rückwärtigen, aufgeweiteten Ende 10" die um das Werkzeughaltefutter 6 herumgelegte Schraubendruckfeder 11 und auch den Klemmring 7 sowie den Gerätegehäusevorsprung 1' umgreift.
Zur besseren Abdichtung des eingesetzten Werkzeuges 5 sind die die Haltevorsprünge 9' tragenden Spreizsegmente 9 vorteilhaft noch mit Dichtlippen 9"' versehen, die sich in der Schliessstellung (Fig. 1) der Spreizsegmente gegen den Umfang des eingesteckten Werkzeuges 5 legen. Eine weitere vorteilhafte Abdichtung wird noch durch die auf den Schaft des Werkzeuges 5 angeordnete tellerartig geformte Gummischeibe 12 erreicht, die in der in Fig. 1 dargestellten Arbeitsstellung des Geräts an der Stirnseite des Werkzeughaltefutters 6 abdichtend anliegt.
Wie insbesondere Fig. 2 zeigt, können die Werkzeuge 5 durch die segmentartige Ausbildung des Einsteckendes des Werkzeughaltefutters 6 mühelos in das Gerät eingesetzt und daraus wieder entfernt werden, wozu lediglich die Verschiebehülse 10 unter Zusammendrücken der Feder 11 in ihre rückwärtige Stellung verschoben zu werden braucht. Ist das Werkzeug 5 eingesetzt, so gleitet die Verschiebehülse 10 selbsttätig nach vorn, wodurch sie die Spreizsegmente in ihrer Schliessstellung hinreichend sicher verriegelt. In dieser Schliessstellung können die beim Abheben des Geräts von der Arbeitsstelle auftretenden Leerschläge von dem Werkzeughaltefutter 6 elastisch gut aufgefangen werden, zumal es dabei jeweils nicht nur zu einer axialen und radialen Nachfederung der Spreizsegmente bzw. ihrer Haltevorsprünge, sondern zugleich zu einer begrenzten axialen Dehnung des gesamten rohrförmig gestalteten Werkzeughaltefutters 6 kommt. Dadurch können die
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Leerschlagenergien auch bei grösseren Schlagleistungen vom eigentlichen Handschlaggerät ferngehalten, mithin entsprechende Gerätebeschädigungen vermieden werden.
Ein weiterer Vorteil das neuen Werkzeughaltefutters besteht darin, dass sowohl seine Einzelteile als auch die einzusetzenden Werkzeuge mit ihrem entsprechend geformten Bund einfach und kostengünstig herzustellen sind. Das Werkzeughaltefutter 6 lässt sich im Spritzverfahren herstellen, während die Verschiebehülse 10 und der Klemmring 7 aus Rohrmaterial gezogen oder aus Blech gedrückt werden können. Auch die allfällige Auswechslung der Teile kann schnell und einfach vorgenommen werden.
Weiterhin erlaubt die neuartige Ausbildung der Werkzeughalterung die Verwendung von Werkzeugen mit verschiedenartigsten Einsteckenden. Dadurch wird auch erreicht, dass durch das Einstecken von z. B. Meissein und Bohrern in verschiedene, im Gerät angeordnete Aufnahmen der sonst notwendige Einbau von Umschaltorganen für «Schlagbetrieb» und «Bohrbetrieb» entfallen kann. Dabei dreht sich das Werkzeughaltefutter, sofern es wie dargestellt an der Bohrspindel 4 5 befestigt ist, relativ zu dem Gerätegehäuse 1 und dem darin verdrehfest eingesetzten Meissel. Das Werkzeughaltefutter 6 kann aber ohne weiteres auch am'Gerätegehäuse befestigt werden, beispielsweise bei entsprechend umgekehrter Anordnung des Befestigungswulstes 6' und des ihn sichernden io Klemmringes 7. Das Werkzeughaltefutter ist in diesem Falle dann zylindrischer gestaltet. Es dreht sich dann naturgemäss nicht. Schliesslich ist es abweichend von der dargestellten Ausführungsform auch möglich, das Werkzeughaltefutter 6 auch durchgehend aus einzelnen Klemmsegmenten 9 zusam-15 menzusetzen, die dann durch den Klemmring 7 zusammengehalten werden.
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1 Blatt Zeichnungen

Claims (8)

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    PATENTANSPRÜCHE
    1. Werkzeughalterung für Handschlaggeräte, insbesondere Bohr- und Meisselhämmer, mit einem an der Werkzeugaufnahmeöffnung des Geräts befestigten und sie umgebenden Werkzeughaltefutter, das an seinem vom Gerät abgewandten Ende nach innen gerichtete Haltevorsprünge besitzt, die bei eingestecktem Werkzeug hinter an dessen Einsteckteil vorhandene Gegenvorsprünge greifen, dadurch gekennzeichnet, dass das Werkzeughaltefutter (6) aus Gummi oder Kunststoff besteht, rohrförmig gestaltet ist, zumindest an seinem vorderen Einsteckende mit die Haltevorsprünge (9') tragenden Spreizsegmente (9) bildenden Längsschlitzen (8) versehen sowie hier von einer die Spreizsegmente in ihrer Schliessstellung zu verriegeln erlaubenden Verschiebehülse (10) umgeben ist.
  2. 2. Werkzeughalterung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verschiebehülse (10) unter Wirkung einer Druckfeder (11) steht, die die Verschiebehülse gegen einen am vorderen Ende des Werkzeughaltefutters (6) befindlichen Anschlagbund (6"') zu drücken sucht.
  3. 3. Werkzeughalterung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Verschiebehülse (10) mit ihrem vorderen Ende (10') auf dem Werkzeughaltefutter (6) verschieblich gelagert ist und mit ihrem rückwärtigen, aufgeweiteten Ende (10") die um das Werkzeughaltefutter herumgelegte Schraubendruckfeder (11) umgreift.
  4. 4. Werkzeughalterung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die die Haltevorsprünge (9') tragenden Spreizsegmente (9) des Werkzeughaltefutters (6) mit Dichtlippen (9"') versehen sind, die sich in der Schliessstellung der Spreizsegmente (9) gegen den Umfang des eingesteckten Werkzeuges (5) legen.
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  5. 5. Werkzeughalterung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, mit einem am dem Gerät zugewandten Ende des Werkzeughaltefutters vorhandenen Befestigungswulst, der in eine am Gerät vorhandene, entsprechend ausgebildete Befestigungsnut 5 einschnappbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass am Werk-zeughaltefutter (6) in Höhe des Befestigungswulstes (6') ein die Schnappbefestigung zwischen Futter (6) und einem entsprechenden Geräteteil, z. B. der Bohrspindel (4), sichernder Klemmring (7) vorgesehen ist.
    io 6. Werkzeughalterung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass bei Innenanordnung des Befestigungswulstes (6') der aussen auf dem Werkzeughaltefutter (6) angeordnete Klemmring (7) zugleich das rückwärtige Widerlager für die an der Verschiebehülse (10) angreifende Schraubendruckfeder 15 (11) bildet.
  6. 7. Werkzeughalterung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die auf den Spreizsegmenten (9) vorhandenen Haltevorsprünge (9') abgeschrägte Innenflanken (9") besitzen, die in der Schliessstellung der Spreizsegmente
    20 eine ringsum geschlossene, konische Anschlagfläche für einen am eingesteckten Werkzeugteil (5) vorhandenen, die Gegenvorsprünge bildenden Haltebund (5') mit entsprechend konisch geformter Anschlagfläche (5"') bilden.
  7. 8. Werkzeughalterung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, 25 dadurch gekennzeichnet, dass das Werkzeughaltefutter (6) aus weitmaschig vernetztem Polyurethan besteht.
  8. 9. Werkzeughalterung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass an der Stirnseite des Werkzeughaltefutters (6) eine tellerartig geformte Gummischeibe (12)
    30 abdichtend anliegt, die auf dem Schaft des einzusteckenden Werkzeuges (5) anbringbar ist.
CH886877A 1976-09-20 1977-07-18 Tool holder for portable percussion implements, in particular drilling and chipping hammers CH619635A5 (en)

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DE19762642178 DE2642178A1 (de) 1976-09-20 1976-09-20 Werkzeughalterung fuer handschlaggeraete, insbesondere bohr- und meisselhaemmer

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DE3516451C1 (de) * 1985-05-08 1986-11-20 Günter Horst 7927 Sontheim Röhm Schlagbohreinrichtung

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