CH619763A5 - Device for fastening a mast-head luminaire having a connecting piece - Google Patents
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F21—LIGHTING
- F21V—FUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- F21V21/00—Supporting, suspending, or attaching arrangements for lighting devices; Hand grips
- F21V21/10—Pendants, arms, or standards; Fixing lighting devices to pendants, arms, or standards
- F21V21/116—Fixing lighting devices to arms or standards
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Befestigen 50 einer einen Anschlussstutzen aufweisenden Mastleuchte, bestehend aus mindestens zwei in dem Anschlüssstutzen versetzt an seiner Oberseite und seiner Rückseite angeordneten Anschlagflächen für das Mastende und einer Spannvorrichtung, durch die das Mastende gegen jede der Anschlagflächen 55 verspannbar ist.
Bei einer derartigen, aus der DT-PS 2 422 695 bekannten Vorrichtung ist ein einziger umhängbarer, U-förmiger Bügel vorgesehen, mit dessen Hilfe das Mastende in jeder der beiden Montagemöglichkeiten gegen eine der beiden Anschlag- 60 flächen festspannbar ist. Da hierbei der Spannbügel aussen über tragende Teile des Anschlussstutzens gelegt ist, ist in manchen Anwendungsfällen eine zusätzliche Gehäusewand zur Abdeckung der Montageeinrichtungen erforderlich.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine 6S Vorrichtung der eingangs genannten Art weiter zu vereinfachen, insbesondere vollständig innerhalb des geschlossenen Anschlussstutzens unterzubringen.
Die erfindungsgemässe Lösung dieser Aufgabe ist bei einer Vorrichtung der eingangs genannten Art dadurch gekennzeichnet, dass die Spannvorrichtung von einem Keilstück mit Spannfläche und einer dieses durchsetzenden Spannschraube gebildet wird und in dem Anschlussstutzen so angeordnet ist, dass die Spannfläche ein von unten eingeführte Mastende gegen die eine und das Ende der von aussen bedienbaren Spannschraube ein von hinten eingesetztes Mastende gegen die andere der Anschlagflächen drückt, und dass die auf der Spannschraube sitzende Mutter in dem Keilstück und dieses in dem Anschlussstutzen unverdrehbar geführt sind.
Mit der Erfindung gelingt es somit, mit einem einfach ausgebildeten Keilstück in Verbindung mit einer von unten zugänglichen Spannschraube das Mastende in beiden Montagemöglichkeiten festzulegen, wobei das Keilstück im Falle der Mastansatzleuchte im wesentlichen zur der Verdrehungssicherung der Mutter der Spannschraube dient.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen gekennzeichnet.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird anhand der Figuren erläutert; es zeigen:
Fig. 1 den Anschlussstutzen einer Leuchte im Längsschnitt entlang Linie I—I der Fig. 2, und
Fig. 2 einen Querschnitt entlang Linie II—II in Fig. 1.
In den Figuren ist nur der zur Erläuterung der Erfindung wesentliche Teil des Anschlussstutzens 1 dargestellt, wobei seine Oberseite mit 11, seine Rückseite mit 12, seine Aussen-seite mit 14,15 und sein Boden mit 13 bezeichnet sind; in der Rückseite 12 ist eine Öffnung 121 zum Einführen eines gestrichelt dargestellten Mastendes 2' und im Boden 13 eine Öffnung 131 zum Einführen eines Mastendes 2 vorgesehen. Ferner sind im Inneren des Anschlussstutzens gegeneinander versetzte Anschlagflächen 110 (unter der Oberseite 11) und 120 (an der Rückseite 12) vorgesehen, gegen die das Mastende 2' bzw. 2 durch die aus Keilstück 4 und Spannschraube 5 bestehenden Vorrichtung verspannbar ist.
Dieses Keilstück 4 ist in der Draufsicht etwa rechteckig ausgeführt mit den parallel zueinander verlaufenden Seiten 42,43 der Stützfläche 44 und der Spannfläche 41, wobei letztere etwas kreisförmig dem Umfang des Mastendes 2 angepasst ausgeführt ist und die Stützfläche 44 im Querschnitt abgerundet ist.
An der Oberseite weist das Keilstück 4 eine Ausnehmung 401 mit parallelen Wänden 4011,4012 auf, deren Abstand voneinander der Grösse der Mutter 51 der Spannschraube 5 angepasst ist, so dass sich diese Mutter in der Ausnehmung 401 nicht verdrehen kann. Der Boden dieser Ausnehmung besteht aus zwei gegeneinander geneigten Auflageflächen 45, 46; jede dieser Auflageflächen verläuft in einer der beiden möglichen Montagepositionen etwa senkrecht zu der Spannschraube 5, so dass die Mutter 51 stets ein exaktes Gegenlager hat.
Die Spannschraube 5 greift durch eine Bohrung 402 des Keilstückes 4, die sich von unten nach oben zu einem Langloch erweitert, derart, dass jeweils eine der stirnseitigen Begrenzungen dieses Langloches in einer der beiden möglichen Montagelagen parallel zur Spannschraube 5 verläuft.
Im Interesse einer leichten Einführbarkeit des Mastendes 2 von unten und einer guten Keilwirkung ist die Spannfläche 41 etwas gegen das Mastende 2 geneigt, so dass zwischen diesem und der Spannfläche ein spitzer Winkel von kleiner 20° entsteht.
Das Keilstück 4 ist seinerseits in einem Aufnahmeelement 3 unverdrehbar gelagert, das das Keilstück 4 an drei Seiten mit den Wänden 31, 32 und 33 umgibt, wobei die Wand 31 ein Widerlager 30 für die Stützfläche 44 aufweist, dessen Form der Form dieser Stützfläche angepasst ist.
3
Dieses Aufaahmeelement 3 ist schliesslich auf dem Boden 13 des vorzugsweise aus Guss bestehenden Anschluss-stutzens 1 zwischen zwei Längsrippen 134,135 unverdrehbar angeordnet.
5
Fig. 1 zeigt die Lage des Keilstückes 4 bei von unten eingesetztem Mastende 2, wobei die Spannschraube 5 noch nicht angezogen ist. Beim Anziehen dieser Spannschraube
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wird das Mastende 2 durch die Spannfläche 41 gegen die Anschlagflächen 120 gepresst.
Im Falle einer Mastansatzleuchte mit dem Mastende 2' wird das Keilstück 4 von dem Mastende 2' über die Spannschraube 5 und die Mutter 51 gegen den Boden 13 gedrückt; beim Anziehen der Spannschraube 5 wird somit das Mastende 2' durch das Ende dieser Schraube gegen die oben liegenden Anschlagflächen 110 gepresst.
M
1 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1. Vorrichtung zum Befestigen einer einen Anschlussstutzen aufweisenden Mastleuchte, bestehend aus mindestens zwei in dem Anschlussstutzen versetzt an seiner Oberseite und seiner Rückseite angeordneten Anschlagflächen für das Mast- 5 ende und einer Spannvorrichtung, durch die das Mastende gegen jede der Anschlagflächen verspannbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannvorrichtung von einem Keilstück
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, das dass Keilstück (4) in einem rechteckigen Aufnahmeelement (3) auf dem Boden (13) des Anschlussstutzens (1) 20 schwenkbar angeordnet ist.
2
PATENTANSPRÜCHE
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Keilstück (4) lose in dem Aufnahmeelement (3)
liegt und darin durch die Spannschraube (5) gehaltert ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, 25 dass das Keilstück (4) mit einer abgerundeten Stützfläche (44) in ein entsprechend geformtes Widerlager (30) des Aufnahmeelementes (3) greift.
(4) mit Spannfläche (41) und einer dieses durchsetzenden Spannschraube (5) gebildet wird und in dem Anschlussstutzen 10 (1) so angeordnet ist, dass die Spannfläche (41) ein von unten eingeführtes Mastende (2) gegen die eine (120) und das Ende der von aussen bedienbaren Spannschraube (5) ein von hinten eingesetztes Mastende (2') gegen die andere (110) der Anschlagflächen drückt, und dass die auf der Spannschraube 15
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Keilstück (4) an seiner Ober- 30 seite eine Aussparung (401) mit parallelen Seitenwänden (4011, 4012) zur Führung der Mutter (51) und einen Boden mit zwei gegeneinander geneigten Auflageflächen (45, 46) für die Mutter aufweist.
(5) sitzende Mutter (51) in dem Keilstück (4) und dieses in dem Anschlussstutzen (1) unverdrehbar geführt sind.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, da- 35 durch gekennzeichnet, dass sich die Bohrung (402) in dem Keilstück (4) für die Spannschraube (5) von unten nach oben zu einem Langloch erweitert, derart, dass in jeder der beiden Montagemöglichkeiten eine der beiden Stirnseiten des Langloches parallel zur Spannschraube (5) verläuft. 40
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannfläche (41) des Keilstückes (4) in der Draufsicht kreisförmig dem von unten eingeführten Mastende (2) angepasst ist und im Querschnitt einen spitzen Winkel Meiner 20° mit diesem von unten einge- 45 setzten Mastende (2) einschliesst.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19762643614 DE2643614C3 (de) | 1976-09-28 | 1976-09-28 | Vorrichtung zum Befestigen einer einen Anschlußstutzen aufweisenden Mastleuchte |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
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Family
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH1138977A CH619763A5 (en) | 1976-09-28 | 1977-09-19 | Device for fastening a mast-head luminaire having a connecting piece |
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Families Citing this family (1)
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|---|---|---|---|---|
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-
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Also Published As
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| NL184235C (nl) | 1989-05-16 |
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