**WARNUNG** Anfang DESC Feld konnte Ende CLMS uberlappen **.
PATENTANSPRÜCHE
1. Tube mit einem röhrenförmigen Tubenkörper und einem Tubenhals, gekennzeichnet durch eine den Körper in zwei im wesentlichen gleich grosse Kammern teilende, zur Tubenachse im wesentlichen parallele Trennwand, wobei, in einem zur Tubenachse senkrechten Querschnitt, die Trennwand S-förmig gekrümmt ist, den Umfang des Tubenkörpers in zwei gleiche Teile teilt und gleich lang wie der halbe Tubenkörperumfang ist.
2. Tube nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Trennwand an ihrem halsseitigen Ende in einen zur Tube koaxialen Teller übergeht, der an seinem Umfang lösbar mit dem Tubenhals verbunden ist und die beiden Tubenkammern vom Tubenhals trennt.
3. Tube nach Patentanspruch 2, gekennzeichnet durch ein durch den Tubenhals einführbares Element zum Abtrennen des Tellers vom Tubenhals.
4. Tube nach Patentanspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Element als Abgabedüse ausgebildet und mit Mischorganen versehen und in den Tubenhals einschraubbar ist.
Die Erfindung betrifft eine Tube mit einem röhrenförmigen Körper und einem Hals.
Tubenförmige Behältnisse sind weit verbreitet und werden für die verschiedenartigsten Füllgüter, wie z.B. Senf, Zahnpaste oder dgl. verwendet.
Die bisher bekannten Tuben sind nur für jeweils ein einziges Füllgut geeignet. Durch die vorliegende Erfindung soll nun eine Tube geschaffen werden, die gleichzeitig zwei verschiedene Füllgüter getrennt voneinander aufnehmen und gemeinsam abgeben kann.
Diese der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe wird erfindungsgemäss durch die im Patentanspruch 1 angeführten Merkmale gelöst.
Im folgenden wird die Erfindung anhand der Zeichnung beispielsweise näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen Längsschnitt und
Fig. 2 einen Querschnitt durch ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemässen Tube im Zustand vor bzw. nach der Abfüllung.
Die dargestellte Tube umfasst einen röhrenförmigen Körper 1, der sich nach oben verjüngt und in einen zylindrischen Halsteil 2 fortsetzt. Der Tubenkörper ist durch eine Trennwand 3 in zwei gleich grosse Kammern 4 und 5 geteilt.
Die Trennwand 3 ist im Querschnitt S-förmig gekrümmt und teilt den Umfang des Tubenkörpers 1 in zwei gleich grosse Teile. Die im Querschnitt gemessene Länge der Trennwand ist gleich dem halben Umfang des Tubenkörpers. Auf diese Weise ist es möglich, das untere Tubenende 6 nach der Befüllung der Tube wie bei herkömmlichen Tuben zusammenzuquetschen und zu verschweissen (Fig. 2).
Das obere, halsseitige Ende der Trennwand 3 läuft konisch zusammen und geht in einen Teller 7 über, der an seinem Umfangsrand 8 mit dem Tubenhals 2 verbunden ist. Auf diese Weise sind die beiden Kammern 4 und 5 untereinander und gegen den Tubenhals abgeschlossen.
Der Tubenhals 2 ist mit einer Gewindemuffe 9 versehen, in die eine Abgabedüse 10 eingeschraubt werden kann. An die Düse 10 sind flügelartige Mischorgane 11 nach Art der bekannten statischen Mischer angeformt. Das untere Ende der Düse 10 trägt einen Zapfen 12, welcher im in den Tubenhals eingeführten Zustand in eine Ausnehmung 13 im Teller 7 eingreift.
Die gesamte Tube besteht aus Kunststoff und kann, wie aus der Zeichnung ersichtlich ist, als Ganzes einstückig hergestellt werden.
Vor Gebrauch der Tube befindet sich die Düse 10 mit den Mischorganen 11 nicht im Tubenhals oder ist nur lose in diesen eingeschraubt. Zum Öffnen der Tube wird die Düse dann vollständig in den Tubenhals eingeschraubt. Dadurch kommt der Zapfen 12 mit dem Teller 7 in Eingriff und trennt diesen vom Tubenhals ab, so dass die Inhalte der beiden Kammern durch die so entstandenen Spalte zwischen dem nach untengedrückten Teller 7 und der Wand des Tubenhalses 2 in den letzteren gelangen können. Beim Durchströmen des Tubenhalses werden sie dann mittels der Mischorgane 11 innig vermischt und verlassen die Düse 10 als praktisch homogene Mischung.
Es versteht sich, dass die Tube sehr verschiedenartig ausgestaltet werden kann, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen. Beispielsweise könnte die Düse an ihrem unteren Ende mit Schneiden oder dgl. versehen sein, um das Abtrennen des Tellers 7 von der Wand des Tubenhalses zu erleichtern. Ferner kann der Tubenkörper beispielsweise einen elliptischen Querschnitt aufweisen, was die richtige Positionierung beim Verschweissen des Tuben endes erleichtert.
** WARNING ** beginning of DESC field could overlap end of CLMS **.
PATENT CLAIMS
1. Tube with a tubular tube body and a tube neck, characterized by a partition that divides the body into two essentially equally large chambers and is essentially parallel to the tube axis, whereby, in a cross section perpendicular to the tube axis, the partition is curved in an S-shape Divides the circumference of the tube body into two equal parts and is the same length as half the tube body circumference.
2. Tube according to claim 1, characterized in that the partition merges at its neck end into a plate coaxial to the tube, which is detachably connected at its periphery to the tube neck and separates the two tube chambers from the tube neck.
3. Tube according to claim 2, characterized by an insertable element through the tube neck for separating the plate from the tube neck.
4. Tube according to claim 3, characterized in that the element is designed as a dispensing nozzle and provided with mixing elements and can be screwed into the tube neck.
The invention relates to a tube with a tubular body and a neck.
Tube-shaped containers are widespread and are used for a wide variety of products, e.g. Mustard, toothpaste or the like used.
The previously known tubes are only suitable for a single filling material. By means of the present invention, a tube is now to be created which can simultaneously receive two different filling goods separately from one another and dispense them together.
This object on which the invention is based is achieved according to the invention by the features stated in patent claim 1.
The invention is explained in more detail below with reference to the drawing, for example. Show it:
Fig. 1 shows a longitudinal section and
Fig. 2 shows a cross section through an embodiment of a tube according to the invention in the state before or after filling.
The tube shown comprises a tubular body 1, which tapers upwards and continues into a cylindrical neck part 2. The tube body is divided by a partition 3 into two chambers 4 and 5 of the same size.
The partition 3 is curved in an S-shaped cross section and divides the circumference of the tube body 1 into two parts of the same size. The length of the dividing wall measured in cross section is equal to half the circumference of the tube body. In this way, it is possible to squeeze and weld the lower tube end 6 after filling the tube as in conventional tubes (FIG. 2).
The upper end of the partition 3 on the neck side tapers conically and merges into a plate 7 which is connected to the tube neck 2 at its peripheral edge 8. In this way, the two chambers 4 and 5 are closed to each other and against the tube neck.
The tube neck 2 is provided with a threaded sleeve 9, into which a dispensing nozzle 10 can be screwed. Wing-like mixing elements 11 are molded onto the nozzle 10 in the manner of the known static mixers. The lower end of the nozzle 10 carries a pin 12 which, when inserted into the tube neck, engages in a recess 13 in the plate 7.
The entire tube is made of plastic and, as can be seen from the drawing, can be manufactured in one piece.
Before the tube is used, the nozzle 10 with the mixing elements 11 is not in the tube neck or is only loosely screwed into it. To open the tube, the nozzle is then screwed completely into the tube neck. As a result, the pin 12 comes into engagement with the plate 7 and separates it from the tube neck, so that the contents of the two chambers can reach the latter through the gaps thus created between the plate 7 pressed down and the wall of the tube neck 2. When flowing through the tube neck, they are then mixed intimately by means of the mixing elements 11 and leave the nozzle 10 as a practically homogeneous mixture.
It goes without saying that the tube can be designed in very different ways without departing from the scope of the invention. For example, the nozzle could be provided with cutters or the like at its lower end in order to facilitate the separation of the plate 7 from the wall of the tube neck. Furthermore, the tube body can have, for example, an elliptical cross section, which facilitates correct positioning when welding the tube end.