CH619980A5 - Cold cleaner - Google Patents

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CH619980A5
CH619980A5 CH736876A CH736876A CH619980A5 CH 619980 A5 CH619980 A5 CH 619980A5 CH 736876 A CH736876 A CH 736876A CH 736876 A CH736876 A CH 736876A CH 619980 A5 CH619980 A5 CH 619980A5
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CH
Switzerland
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carbon atoms
separation
alcohols
cold
mineral oil
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CH736876A
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Wolfgang Riedel
Christian Rossmann
Friedbert Zetzsche
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Henkel Kgaa
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    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
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    • C11D1/00Detergent compositions based essentially on surface-active compounds; Use of these compounds as a detergent
    • C11D1/02Anionic compounds
    • C11D1/12Sulfonic acids or sulfuric acid esters; Salts thereof
    • C11D1/123Sulfonic acids or sulfuric acid esters; Salts thereof derived from carboxylic acids, e.g. sulfosuccinates
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
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Description

Die Erfindung betrifft Lösungsmittel und Tenside enthaltende Kaltreiniger zur Entfernung öliger und fettiger Verschmutzungen von festen Oberflächen wie Metallen, Zement, Keramik, Glas, Kunststoffen oder ähnlichen Oberflächen.
Derartige Kaltreiniger werden eingesetzt zur Reinigung von Maschinen und Maschinenteilen, Fahrzeugen und Fahrzeugmotoren, Fahrgestellen, Transportbehältern, verölten Fussböden und sonstigen Gegenständen bei Raumtemperatur oder wenig erhöhter Temperatur. Die hierfür verwendeten Kaltreiniger bestehen vorwiegend aus Lösungsmitteln, die bei einem Zusatz von Emulgatoren den Vorteil einer verbesserten Schmutzdurchdringung, Schmutzablösung und Abspülbarkeit mit Wasser besitzen. Derartige Mittel werden so angewendet, dass die Werkstücke in die Kaltreiniger eingelegt oder mit den Kaltreinigern eingesprüht werden und nach einer gewissen Einwirkungszeit - je nach Art und Stärke der Verschmutzung -die Werkstücke von dem eingelösten Schmutz durch Abspritzen mit Wasser befreit werden.
Als Lösungsmittel enthalten die Kaltreiniger im allgemeinen aromatische, aliphatische, alicyclische Kohlenwasserstoffe und/oder Halogenkohlenwasserstoffe. Als Emulgatoren werden handelsübliche anionische oder nichtionogene Tenside verwendet. Beim Einsatz hochaktiver Emulgatoren zur guten Schmutzablösung und Abspülbarkeit des Schmutzes von der Oberfläche mit Wasser treten aber die Nachteile auf, dass wegen intensiver Emulgierung bzw. Vermischung der wässri-gen und lösungsmittelhaltigen Phasen die üblichen öl- und Benzinabscheider nicht zur vollständigen Abtrennung der Lösungsmittel und öligen bzw. fettigen Verschmutzungen ausreichen. In diesen Fällen muss zur Spaltung der Wasser-Lösungsmittel-Schmutz-Dispersion eine Emulsionsspaltanlage und/oder eine Flockung durchgeführt werden. Es besteht deshalb ein Interesse an Kaltreinigern, die Lösungsmittel und Tenside enthalten und eine gute Reinigungswirkung und Abspülbarkeit besitzen,
jedoch keine stabilen Wasser-Lösungsmittel-Schmutz-Emulsio-nen bilden, so dass Lösungsmittel und Verschmutzung in einem handelsüblichen Ölabscheider abgetrennt werden können. Besonders wesentlich ist hierbei, dass eine vollständig klare, lösungsmittelfreie wässrige Phase entsteht.
Es sind bereits Vorschläge zur Lösung dieses Problems bekannt, wobei z. B. Produkten aus Lösungsmitteln und nichtio-nogenen oberflächenaktiven Stoffen Alkali- oder Aminsalze niederer Carbonsäuren zugesetzt werden oder als Tenside Gemische aus Mono- und Dialkylphenolpolyglykoläthern verwendet werden. Mit diesen Produkten wird aber noch nicht in allen Fällen eine optimale Lösung erzielt, da entweder die Reinigungswirkung und Abspülbarkeit oder die Erzielung einer vollständigen Abtrennung der Lösungsmittel sowie Ausbildung einer völlig blanken Wasserphase nicht voll befriedigt. Weitere Forderungen sind die leichte biologische Abbaubarkeit der verwendeten Tenside und keine Fischtoxizität der wässrigen Phase durch in ihr gelöste Emulgatoren oder sonstige Zusätze. Diese Forderung wird von den bekannten Kaltreinigern nicht in vollem Umfange erfüllt.
Es wurde nun gefunden, dass die erwähnten Nachteile der üblichen Kaltreiniger vermieden und die an sie gestellten Anforderungen hinsichtlich guter Reinigungswirkung und Abspülbarkeit sowie schneller und einwandfreier Trennung der Wasser-Lösungsmittel-Schmutz-Emulsionen, einer klaren, nicht fischtoxischen Wasserphase und gut abbaubarer Tenside erfüllt wird, wenn man sich der erfindungsgemässen Kaltreiniger bedient. Diese Kaltreiniger auf Basis von Lösungsmitteln und Tensiden enthalten a) eine Mineralölfraktion, b) bei Raumtemperatur flüssige gesättigte oder ungesättigte aliphatische Alkohole oder Isoalkohole oder cyclische Alkohole mit 6-20 Kohlenstoffatomen und/oder bei Raumtemperatur flüssige Fettsäuren mit 8-20 Kohlenstoffatomen sowie c) ein oder mehrere Sulfobernsteinsäurediester mit alkoholischen Gruppen mit 3-20 Kohlenstoffatomen, wobei die Konzentration an b) 3-20 Gew.-% und an c) 0,2-12 Gew.-% bezogen auf die Gesamtkomposition, beträgt.
Als Mineralölfraktionen können aromatische, aliphatische oder naphthenische Mineralölfraktionen verwendet werden. Aus Gründen der Arbeitssicherheit werden vorwiegend Mineralölfraktionen eingesetzt mit Flammpunkten oberhalb 55 °C, wobei dies allerdings keine Bedeutung hinsichtlich Reinigungswirkung, Abspülbarkeit und Trennung von Iösungsmittelhalti-ger und wässriger Phase bedingt. Eine bevorzugte Ausführungsform beruht auf der Verwendung vorwiegend paraffinischer oder naphthenischer Mineralölfraktionen.
Diesen Mineralölfraktionen werden 3 bis 20% eines oder mehrerer bei Raumtemperatur flüssiger, gesättigter oder ungesättigter aliphatischer Alkohole oder Isoalkohole, oder cycli-scher Alkohole mit 6-20 Kohlenstoffatomen, wie beispielsweise Cyclohexanol, Hexanol, Octanol, Decanol, Isooctanol, Isodecanol, Isododecanol, Isotetradecanol, Isohexadecanol, Isooctadecanol, Isoeicosanol, Undecenol, Oleylalkohol, Rizi-nolalkohol, Linoleylalkohol und Linolenylalkohol.
Anstelle der genannten Alkohole oder auch zusammen mit diesen können bei Raumtemperatur flüssige Fettsäuren mit 8-20 Kohlenstoffatomen wie Caprylsäure und Pelargonsäure, sowie insbesondere Palmitoleinsäure, Ölsäure, Rizinolsäure, Linolsäure, Linolensäure, verwendet werden.
Die erfindungsgemässen Kaltreiniger enthalten einzeln oder im Gemisch Sulfobernsteinsäurediester mit alkoholischen Gruppen mit 3-20 Kohlenstoffatomen, wie beispielsweise Di-amyl-, Dihexyl-, Dioctyl- und Ditridecylsulfobernsteinsäure-ester.
Eine bevorzugte Ausführungsform besteht in der Verwendung ungesättigter Alkohole und/oder gesättigter bzw. ungesättigter Isoalkohole mit 14-20 Kohlenstoffatomen, wie beispielsweise Oleylalkohol, Rizinoalkohol, Linoleylalkohol, Lino-
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lenylalkohol, Isotetradecanol, Isohexdecanol und Isoeicosanol.
Auch werden vorzugsweise Gemische von Sulfobernsteinsäurediestern mit einer alkoholischen Gruppe von 3-10 Kohlenstoffatomen und Sulfobernsteinsäurediestern mit einer alkoholischen Gruppe von 10-20 Kohlenstoffatomen verwendet.
Demgemäss werden vorzugsweise Kaltreiniger verwendet, die dadurch gekennzeichnet sind, dass sie a) paraffinische oder naphthenische Mineralölfraktionen b) ungesättigte Alkohole und/oder gesättigte oder ungesättigte Isoalkohole mit 14-20 Kohlenstoffatomen c) einen Sulfobernsteinsäurediester mit alkoholischen Gruppen von 3-10 Kohlenstoffatomen sowie einen Sulfobernsteinsäurediester mit alkoholischen Gruppen von 10-20 Kohlenstoff atomen enthalten, wobei die Konzentration der Komponente b) 3-20 Gew.-% und die Konzentration der Komponenten c) zusammen 0,2-12 Gew.-% beträgt.
Weiterhin enthalten die Gemische der Sulfobernsteinsäurediester bevorzugt kurzkettige Sulfobernsteinsäurediester und langkettige Sulfobernsteinsäurediester, im Verhältnis 1 :1 bis 1 :3.
Die erfindungsgemässen Kaltreiniger zeichnen sich durch eine sehr gute Reinigungswirkung aus, die sowohl im Labortest an verschmutzten Blechen wie auch bei Versuchen in der Praxis aufgezeigt werden konnte.
Beim Abspritzen der in die Kaltreiniger eingelegten oder mit Kaltreiniger besprühten Gegenständen wurde eine schnelle Entfernung der Verschmutzung erzielt und hydrophile Oberflächen erhalten. Die Wasser-Kaltreiniger-Gemische bzw. Wasser-Kaltreiniger-Schmutz-Dispersionen trennten sich sehr schnell in Lösungsmittel und eine klare Wasserphase. Die Trennwirkung wurde einmal nach DIN 1999 in einem Ölab-scheider geprüft und zum anderen im Labormassstab in einem Schüttelzylinder nach 3 min. Die sich nach diesen Zeiten bildende wässrige Phase, die aufgrund der Zusammensetzung der erfindungsgemässen Kaltreiniger nur gut abbaubare Tenside enthält, wurde auf Fischtoxizität geprüft. Im 24-Stunden-Test konnte bei Goldorfen keine toxische Wirkung festgestellt werden.
Beispiel
Emulgatorhaltige Lösungsmittelreiniger der nachfolgend aufgeführten Zusammensetzung wurden durch Lösen der Sulfobernsteinsäurediester, Alkohole bzw. Fettsäure in entsprechenden Mineralölfraktionen hergestellt. Es wurde jeweils die Reinigungswirkung und Abspülbarkeit mit Wasser der mit dem Kaltreiniger eingesprühten Teile, sowie die schnelle und einwandfreie Trennung des Kaltreinigerwassergemisches geprüft. Die Reinigungswirkung und die Abspülbarkeit des Kaltreinigers mit Wasser wurden nach den Noten 1 (sehr gut) - 6 (schlecht) beurteilt.
Die Trennung des Kaltreinigerwassergemisches wurde einmal nach DIN 1999 in einem ölabscheider und zum anderen nach 5maligem Schütteln eines Gemisches aus 450 ml Wasser und 50 ml Kaltreiniger in einem 500 ml Schüttelzylinder nach einer Absetzzeit von 3 Minuten geprüft. Es wurde hierbei das vollständige Absetzen der Lösungsmittelphase und die Klarheit der Wasserphase beurteilt, a) 7,2% Natrium-ditridecylsulfosuccinat(70%ig) 4,8% Natrium-diamylsulfosuccinat 5% Oleylalkohol
83% Mineralölfraktion (Siedelage 182-212 °C; Aromatengehalt 16,5%; d = 0,79; Kauributanolwert 33) Reinigungswirkung und Abspülbarkeit: 1 Trennung nach DIN 1999: wie reines Lösungsmittel, über 95% Abscheidung
Trennung im Schüttelzylinder: völlige Abscheidung des Lösungsmittels und klare Wasserphase
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b) 4,8% Natrium-ditridecylsulfosuccinat(70%ig) 3,2% Natrium-diamylsulfosuccinat
10% Oleylalkohol
82% aromatenfreie Mineralölfraktion (Siedelage 180-270 °C; d = 0,76; Kauributanolwert 26) Reinigungswirkung und Abspülbarkeit: 1 Trennung nach DIN 1999: Verhalten wie reines Lösungsmittel; Abscheidung über 95%
Trennung im Schüttelzylinder: vollständige Abtrennung der Lösungsmittelphase und klare Wasserphase c) 0,3% Natrium-tridecylsulfosuccinat(70%ig) 0,2% Natrium-diamylsulfosuccinat
10% Octyldodecanol 98,5% Mineralölfraktion (wie Beispiel a))
Reinigungs wirkung und Abspülbarkeit : 1 -2 Trennung nach DIN 1999: Verhalten wie reines Lösungsmittel; Abscheidung über 95%
Trennung im Schüttelzylinder: vollständige Abtrennung der Lösungsmittelphase und klare Wasserphase d) 0,9% Natriumtridecylsulfosuccinat(70%ig) 0,2% Natrium-diamylsulfosuccinat
5% Oleylalkohol
93,9% Mineralölfraktion (wie Rezeptur b)) Reinigungswirkung und Abspülbarkeit: 2 Trennung nach DIN 1999: Verhalten wie reines Lösungsmittel; Abscheidung über 95%
Trennung im Schüttelzylinder: vollständige Abtrennung der Lösungsmittelphase und klare Wasserphase e) 0,5% Natrium-dioctylsulfosuccinat 5% Oleylalkohol
94,5% Mineralölfraktion (wie Beispiel a)) Reinigungswirkung und Abspülbarkeit: 3 Trennung nach DIN 1999: Verhalten wie reines Lösungsmittel; Abscheidung über 95%
Trennung im Schüttelzylinder: vollständige Abscheidung der Lösungsmittelphase, fast klare Wasserphase f) 0,5% Natrium-ditridecylsulfosuccinat (70%ig) 10% Oleylalkohol
89,5% einer aromatischen Mineralölfraktion (Siedelage
182-200 °C; Aromatengehalt 97%; d = 0,88; Kauributanolwert 88)
Reinigungswirkung und Abspülbarkeit: 3-4 Trennwirkung nach DIN 1999: Verhalten wie reines Lösungsmittel; Abscheidung über 95%
Trennwirkung im Schüttelzylinder: vollständige Trennung der Lösungsmittelphase und klare Wasserphase g) 0,5% Natrium-dioctylsulfosuccinat 5% Ölsäure
94,5% Mineralölfraktion (wie Beispiel a)) Reinigungswirkung und Abspülbarkeit: 3-4 Trennwirkungnach DIN 1999: Abscheidung 95%
Trennung im Schüttelzylinder: Abtrennung der Lösungsmittelphase; fast klare Wasserphase h) 1% Natrium-diamylsulfosuccinat 10% Oleylalkohol
89% Mineralölfraktion (wie Beispiel a))
Reinigungswirkung und Abspülbarkeit: 1 Trennwirkung im Schüttelzylinder: Abscheidung der Lösungsmittelphase aber noch leicht trübe Wasserphase i) 2% Natrium-ditridecylsulfosuccinat(70%ig) 5% Oleylalkohol
93% Mineralölfraktion (wie Beispiel b))
Reinigungswirkung und Abspülbarkeit: 3-4 Trennwirkung im Schüttelzylinder: vollständige Abtrennung der Lösungsmittelphase und klare Wasserphase j) Zum Vergleich wurde der nachstehende Kaltreiniger hergestellt, der ungesättigten Alkohol in etwas geringerer Konzentration als nach der Erfindung enthielt.
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0,6% N atrium-ditridecylsulfosuccinat 0,4% Natrium-diamylsulfosuccinat 2,0% Oleylalkohol 97,0% Mineralölfraktion (wie Beispiel a))
Es wurde eine hinreichende Reinigungs- und Abspülwirkung erreicht, jedoch die Trennung im Schüttelzylinder ergab eine nicht vollständige Abtrennung der Lösungsmittelphase sowie eine trübe Wasserphase.

Claims (3)

619980 PATENTANSPRÜCHE
1. Kaltreiniger enthaltend Lösungsmittel und Tenside, dadurch gekennzeichnet, dass sie a) eine Mineralölfraktion b) bei Raumtemperatur flüssige, gesättigte oder ungesättigte aliphatische Alkohole oder Isoalkohole oder cyclische Alkohole mit 6-20 Kohlenstoffatomen und/oder bei Raumtemperatur flüssige Fettsäuren mit 8-20 Kohlenstoffatomen c) ein oder mehrere Sulfobernsteinsäurediester, deren alkoholische Gruppen 3-20 Kohlenstoffatome besitzen enthalten, wobei die Konzentration an b) 3-20 Gew.-% und an c) 0,2-12 Gew.-% beträgt.
2. Kaltreiniger gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie a) paraffinische oder naphthenische Mineralölfraktionen b) ungesättigte Alkohole und/oder gesättigte oder ungesättigte Isoalkohole mit 14-20 Kohlenstoffatomen c) einen Sulfobernsteinsäurediester mit alkoholischen Gruppen von 3-10 Kohlenstoffatomen sowie einen Sulfobernsteinsäurediester mit alkoholischen Gruppen von 10-20 Kohlenstoff atomen enthalten, wobei die Konzentration der Komponente b) 3-20 Gew.-% und die Konzentration der Komponenten c) zusammen 0,2-12 Gew.-% beträgt.
3. Kaltreiniger, gemäss Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Gewichtsverhältnis des Sulfobernsteinsäuredi-esters mit Alkoholen mit 3-10 Kohlenstoffatomen zu dem Sulfobernsteinsäurediester mit Alkoholen mit 10-20 Kohlenstoffatomen 1 :1 bis 1 :3 beträgt.
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