CH620061A5 - Split-cage motor and method for manufacturing such a split-cage motor - Google Patents

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CH620061A5
CH620061A5 CH693577A CH693577A CH620061A5 CH 620061 A5 CH620061 A5 CH 620061A5 CH 693577 A CH693577 A CH 693577A CH 693577 A CH693577 A CH 693577A CH 620061 A5 CH620061 A5 CH 620061A5
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CH
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bearing plate
canned
canned motor
bore
motor according
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Application number
CH693577A
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Inventor
Guenter Kratz
Karl Schmidt
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Bauknecht Gmbh G
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    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K5/00Casings; Enclosures; Supports
    • H02K5/04Casings or enclosures characterised by the shape, form or construction thereof
    • H02K5/16Means for supporting bearings, e.g. insulating supports or means for fitting bearings in the bearing-shields
    • H02K5/167Means for supporting bearings, e.g. insulating supports or means for fitting bearings in the bearing-shields using sliding-contact or spherical cap bearings
    • H02K5/1672Means for supporting bearings, e.g. insulating supports or means for fitting bearings in the bearing-shields using sliding-contact or spherical cap bearings radially supporting the rotary shaft at both ends of the rotor
    • HELECTRICITY
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Spaltrohrmotor, insbesondere für den Antrieb einer Flüssigkeitspumpe, der ein im Spalt zwischen seinem Läufer und seinem Ständer angeordnetes, in der Ständerbohrung sitzendes Spaltrohr und zwei den beiden Stirn Seiten des Läufers gegenüberstehende Radiallager für die Läuferwelle hat, von denen das abtriebsseitige Lager in einem die Flüssigkeit ins Spaltrohr durchlassenden Lagerschild angeordnet ist.
Die Erfindung betrifft ferner ein Verfahren zur Herstellung eines solchen Spaltrohrmotors.
Bei bekannten Spaltrohrmotoren sind im Lagerschild für den Durchtritt der mit einer Pumpe zu fördernden Flüssigkeit Öffnungen vorhanden, die bei gegossenen Gusslagerschilden beim Giessen ausgespart werden oder bei anderen Lagerschilden gebohrt werden müssen. Um Verschmutzungen in dem vom Spaltrohr umschlossenen Läuferraum zu verhindern, werden bei anderen bekannten Spaltrohrmotoren zusätzliche Filter aus Sinterbronze eingesetzt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Spaltrohrmotor und ein Verfahren zur Herstellung eines Lagerschildes eines solchen Spaltrohrmotors zu schaffen, das eine Herstellung unter geringem Werkstoffaufwand und mit niedrigen Bearbeitungskosten erlaubt, wobei die Öffnungen für den Durchtritt der zur Kühlung vorgesehenen Flüssigkeit bei verhältnismässig grossen Durchtrittsquerschnitten eine hohe Filterwirkung ergeben.
Der Spaltrohrmotor ist erfindungsgemäss dadurch gekennzeichnet, dass das Lagerschild als eine gegenüber der zylindrischen Bohrung des Spaltrohrs an ihrer Umfangsfläche unrunde Scheibe ausgebildet ist, die entlang ihrer Umfangsfläche gegenüber der Bohrung mindestens einen segmentförmigen 5 Zwischenraum für die durchzulassende Flüssigkeit bildet.
Eine besonders sichere und den Zusammenbau erleichternde Anordnung ergibt sich, wenn das Spaltrohr an der Befestigungzone für das Lagerschild eine erweiterte Bohrung aufweist, welche in ihrer axialen Tiefe durch eine Ringschulter i° begrenzt ist, gegen welche das Lagerschild durch einen Federring gespannt gehalten wird. Vorteilhaft kann der Federring als Seegerring ausgebildet sein. In diesem Fall braucht zur Aufnahme des Federringes lediglich in die Wand der erweiterten, für die Aufnahme des Lagerschildes vorgesehene Bohrung des 15 Spaltrohres eine radiale, schmale Nut eingestochen zu werden, in welcher sich der Federring unter eigener Verspannung festhält und dabei die Lage des Lagerschildes axial sichert.
Der Federring kann vorteilhaft mehrere radial gegen seine Achse abstehende, angeschnittene Zügen haben, die aus der 20 übrigen Ringebene herausgebogen sind und an der stirnseitigen Randzone des Lagerschildes unter elastischer Vorspannung aufliegen.
Das erfindungsgemässe Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, dass das Lagerschild aus Profil-Stangenmaterial her-25 gestellt wird, das an mindestens zwei von seiner Achse einen maximalen Abstand aufweisenden Umfangszonen unter Drehung des Stangenmaterials um die eigene Achse spangebend bearbeitet wird.
Diese Bearbeitungsstellen ergeben dann einen genau zen-3o trischen Sitz des Lagerschildes im Spaltrohr.
Bei einer bevorzugten Ausführung wird das Profil-Stangen-material gedreht oder gefräst.
Besonders günstige Verhältnisse für die zwischen dem Spaltrohr und den nicht bearbeiteten Umfangszonen des « Lagerschildes liegenden Durchlassöffnungen ergeben sich, wenn das Profil-Stangenmaterial vierkantigen, insbesondere quadratischen Querschnitt aufweist. Die notwendigen Bearbeitungsvorgänge zur Herstellung der Sitzflächen des Lagerschildes im Spaltrohr können dann in einfacher Weise auf üblichen 40 Stangenautomaten durchgeführt werden, wobei in einer einzigen Aufspannung auch das abtriebsseitige Lager gebohrt werden kann, bevor das Lagerschild von der Stange abgestochen wird.
Die Erfindung ist nachstehend anhand eines in den Zeich-"5 nungen dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 in einem Axialschnitt einen erfindungsgemässen Spaltrohrmotor,
Fig. 2 eine Draufsicht auf den Spaltrohrmotor gemäss 50 Fig. 1,
Fig. 3 einen Ausschnitt aus Fig. 1, der das Lagerschild in grösserem Massstab und ebenfalls im axialen Längsschnitt zeigt,
Fig. 4 das Lagerschild und das Spaltrohr teilweise in Axiales ansieht und teilweise im Schnitt längs der Linie IV-IV in Fig. 3.
Der Spaltrohrmotor weist ein Motorgehäuse 1 auf, in welchem das aus Lamellen geschichtete Ständerblechpaket 2 eingesetzt ist. Dieses trägt eine zum Anschluss an ein Drehstromoder Wechselstromnetz bestimmte Feldwicklung 3. In der axia-f") len Längsbohrung 4 des Ständerblechpaketes 2 sitzt ein Spaltrohr 5, das in seinem napfartig gezogenen Endabschnitt 6 vom Boden 7 des Motorgehäuses 1 getragen wird und dort ein Radiallager 8 für die Welle 9 des Läufers 10 des Motors aufnimmt.
65 Das andere Ende der Läuferwelle 9 ist aus dem Motorgehäuse 1 herausgeführt und für den Antrieb einer an das Motorgehäuse 1 anflanschbaren, in der Zeichnung nicht näher dargestellten Flüssigkeitspumpe, insbesondere einer Warmwasser-
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heizungs-Umwälzpumpe vorgesehen. Die zu fördernde Flüssig- bildeten Federringes 22 in Achsrichtung gespannt gehalten.
keit soll zur Kühlung des mit Kurzschlusswindungen versehe- Der Federring ist in eine von der Längsbohrung 20 her in nen Läufers 10 dienen und dazu in das Innere des Spaltrohres 5 die Endzone 12 des Spaltrohres eingestochene Ringnut 23 ein-eindringen können, jedoch daran gehindert werden, in die zwi- gesetzt. Er ist hierzu in der bei Seegerringen üblichen Weise sehen dem Spaltrohr 5 und dem Motorgehäuse 1 gebildete, die 5 mit zwei Greifzungen 24 und 25 versehen, von denen jede eine Feldwicklung 3 aufnehmende Gehäusekammer 11 einzudrin- von zwei Bohrungen 26 enthält, die den Eingriff einer Spanngen. Ausserdem dient die Flüssigkeit zur Lagerschmierung. zange erlauben. Ausser den beiden Greifzungen 24 und 25 sind
Hierzu ist das Spaltrohr 5 mit seiner verstärkten Endzone an der inneren Umfangszone des Federringes 22 vier gleich-12 in eine das Motorgehäuse 1 abschliessende Stirnwand 13 mässig verteilt angeordnete Federzungen 27 angeschnitten, eingesetzt und mit dieser druckdicht verbunden. Im Bereich 10 welche aus der Ebene des Federringes gegen das Lagerschild der Êndzone 12 des Spaltrohrs 5 ist ein erfindungsgemäss 15 hin abgebogen sind und auf diesem unter eigener f ederelasti-gestaltes und befestigtes Lagerschild 15 vorgesehen, welches scher Verspannung aufliegen und dabei das Lagerschild mit seiein zweites Radiallager 16 für die Läuferwelle 9 enthält. nen Eckzonen 17 gegen die Ringschulter 21 gespannt halten.
Wie aus den Fig. 2 bis 4 deutlicher erkennbar ist, hat das Die segmentartigen Zwischenräume 28 zwischen den Vier-
Lagerschild 15 in seiner axialen Draufsicht die Form einer qua- 15 kant-Seitenflächen 29 des Lagerschildes 15 gegenüber der dratischen Scheibe, deren Eckzonen 17 zentrisch zur Achse 18 Innenwand des Spaltrohres 5 ergeben genügend grosse Durch-
der Läuferwelle 9 und der das Radiallager 16 aufnehmenden trittsquerschnitte für das zur Kühlung des Läufers 10 vorgese-
Bohrung 19 durch Drehen bearbeitet ist, damit sich eine genaue hene flüssige Fördermittel der vom Motor angetriebenen
Passung des Lagerschildes in der Endzone 12 des Spaltrohres 5 Pumpe. Dabei bewirken die nur sehr schmalen axialen und ergibt. 20 radialen Schlitze 30 zwischen dem Federring 22 und der Stirn-
Zur Aufnahme des Lagerschildes 15 enthält die Endzone 12 fläche 31 des Lagerschildes 15 eine gute Filterung der Pump-
des Spaltrohres 5 eine Längsbohrung 20, die in ihrer axialen flüssigkeit und verhindern, dass in dieser mitgeführte Verunrei-
Tiefe durch eine Ringschulter 21 begrenzt ist. Gegen diese nigungen in den nur sehr klein bemessenen Ringspalt zwischen
Ringschulter wird das Lagerschild 15 mit seinen auf Passung dem Spaltrohr und der Umfangsfläche des Läufers gelangen abgedrehten Eckzonen 17 mit Hilfe eines als Seegerring ausge- 25 und dessen freien Lauf behindern können.
G
2 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

  1. 620061
    PATENTANSPRÜCHE
    l.Spaltrohrmötor, insbesondre für den Antrieb einer Flüssigkeitspumpe, der ein im Spalt zwischen seinem Läufer und seinem Ständer angeordnetes, in der Ständerbohrung sitzendes Spaltrohr und zwei den beiden Stirnseiten des Läufers gegenüberstehende Radiallager für die Läuferwelle hat, von denen das abtriebsseitige Lager in einem die Flüssigkeit ins Spaltrohr durchlassenden Lagerschild angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Lagerschild (15) als eine gegenüber der zylindrischen Bohrung (20) des Spaltrohres (5) an ihrer Umfangsfläche unrunde Scheibe ausgebildet ist, die entlang ihrer Umfangsfläche gegenüber der Bohrung mindestens einen segmentförmigen Zwischenraum (28) für die durchzulassende Flüssigkeit bildet.
  2. 2. Spaltrohrmotor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Spaltrohr an der Befestigungszone für das Lagerschild (15) eine erweiterte Bohrung (20) aufweist, welche in ihrer axialen Tiefe durch eine Ringschulter (21) begrenzt ist, gegen welche das Lagerschild durch einen Federring (22) gespannt gehalten wird.
  3. 3. Spaltrohrmotor nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Federring (22) als Seegerring ausgebildet ist.
  4. 4. Spaltrohrmotor nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Federring (22) mehrere radial gegen seine Achse (18) abstehende, angeschnittene Zungen (27) hat, die aus der übrigen Ringebene herausgebogen sind und an der stirnseitigen Randzone des Lagerschildes (15) unter elastischer Ver-spannung aufliegen.
  5. 5. Verfahren zur Herstellung des Spaltrohrmotors nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Lagerschild (15) aus Profil-Stangenmaterial hergestellt wird, das an mindestens zwei von seiner Achse (18) einen maximalen Abstand aufweisenden Umfangszonen (17) unter Drehung des Stangenmaterials um die eigene Achse spangebend bearbeitet wird.
  6. 6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Profil-Stangenmaterial gedreht oder gefräst wird.
CH693577A 1976-07-07 1977-06-06 Split-cage motor and method for manufacturing such a split-cage motor CH620061A5 (en)

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DE4113198A1 (de) * 1991-04-23 1992-10-29 Oplaender Wilo Werk Gmbh Elektromotor, insbesondere spaltrohrmotor fuer eine kreiselpumpe oder einen luefter
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DK254677A (da) 1978-01-08
SE7707063L (sv) 1978-01-08
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