CH620067A5 - - Google Patents

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CH620067A5
CH620067A5 CH1114577A CH1114577A CH620067A5 CH 620067 A5 CH620067 A5 CH 620067A5 CH 1114577 A CH1114577 A CH 1114577A CH 1114577 A CH1114577 A CH 1114577A CH 620067 A5 CH620067 A5 CH 620067A5
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CH
Switzerland
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display
memory
output
input
circuit
Prior art date
Application number
CH1114577A
Other languages
English (en)
Inventor
Ole Snedkerud
Peter J Dipl Ing Wild
Original Assignee
Bbc Brown Boveri & Cie
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Publication date
Application filed by Bbc Brown Boveri & Cie filed Critical Bbc Brown Boveri & Cie
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Priority to DE2746214A priority patent/DE2746214C2/de
Priority to GB7836367A priority patent/GB2004429B/en
Priority to US05/941,076 priority patent/US4228541A/en
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    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03JTUNING RESONANT CIRCUITS; SELECTING RESONANT CIRCUITS
    • H03J1/00Details of adjusting, driving, indicating, or mechanical control arrangements for resonant circuits in general
    • H03J1/02Indicating arrangements
    • H03J1/04Indicating arrangements with optical indicating means
    • H03J1/045Indication of the tuning band, the bandwidth, tone control, the channel number, the frequency, or the like
    • H03J1/047Indication of the tuning band, the bandwidth, tone control, the channel number, the frequency, or the like using electronic means, e.g. LED's
    • H03J1/048Indication of the tuning band, the bandwidth, tone control, the channel number, the frequency, or the like using electronic means, e.g. LED's with digital indication

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Hardware Design (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Control Of Indicators Other Than Cathode Ray Tubes (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung für die elektro-optische Anzeige der Einteilung eines Bild- und/oder Tonfunkempfängers mit einer ersten Schaltungsanordnung zum Messen der eingestellten Empfangsfrequenz und einer elektro-optischen Anzeigeeinrichtung.
Beim Einstellen eines Bild- und/oder Tonfunkempfängers auf einen bestimmten Sender wird die Resonanzfrequenz mindestens des Empfängereingangskreises auf die Frequenz dieses Senders abgestimmt. Das kann direkt durch mechanisches Verdrehen oder Verschieben von Teilen eines Abstimmkondensators oder einer Induktivität oder indirekt durch das Ändern der Steuerspannung an einem elektrisch gesteuerten Abstimmorgan erfolgen. Zum optischen Anzeigen der Einstellung des Empfängers wird üblicherweise die Verdrehung oder Verschiebung des Kondensators oder der Induktivität bzw. der Spannungsquelle für das Abstimmorgan im Eingangskreis mit einer mechanischen Bewegungsverbindung auf einen Zeiger übertragen, der vor oder hinder einer geteilten oder beschrifteten Skala dreh- oder verschiebbar angeordnet ist.
Diese gebräuchliche Anzeigevorrichtung weist mehrere Nachteile auf. Der Gleichlauf zwischen der Verdrehung oder Verschiebung der Abstimmeinrichtung bzw. der Spannungsquelle und der des Zeigers ist ungenau, was sich besonders bei hohen Frequenzen störend bemerkbar macht. Es ist darum auch mit sehr präzisen Anzeigevorrichtungen dieser Art praktisch nicht möglich, einen Sender allein mit Hilfe der auf der Skala aufgetragenen Frequenzen oder Wellenlängen genau einzustellen. Weiter ist es wegen des frequenzabhängigen «Abstands» der Sender voneinander nicht möglich, die Sendernamen gleichmässig auf der Skalenfläche zu verteilen, weshalb die auf der Skala angegebenen Sendernamen mit den tatsächlichen empfangbaren Sendern gewöhnlich nur teilweise übereinstimmen. Schliesslich sind diese Anzeigevorrichtungen mit ihren vielen mechanisch bewegbaren Teilen relativ aufwendig und entsprechend teuer, benötigen viel Platz und passen in ihrer technischen Konzeption nicht mehr zu der in zunehmendem Masse miniaturisierten und ohne bewegbare Teile aufgebauten Empfängerelektronik.
Es sind darum schon verschiedene elektronische Anzeigevorrichtungen bekannt, mit denen die beschriebenen Nachteile behoben werden sollen.
Bei einer ersten bekannten Anzeigevorrichtung (Funk-Technik, 1971, Nr. 5, Seite 157 ff.) wird die Empfangsfrequenz mit digitalen Anzeigeelementen angezeigt. Dazu werden die Schwingungen des Überlagerungsoszillators, deren Frequenz in einem definierten Verhältnis zur Resonanzfrequenz des Eingangskreises steht, zu Impulsen umgeformt, die Impulsfrequenz untersetzt und dann die Impulse periodisch während einer vorgegebenen Zeitspanne einem Zähler zugeleitet. Bei entsprechend korrigiertem Zähler kann die Anzahl der gezählten Impulse direkt als Empfangsfrequenz angezeigt werden.
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Bei einer anderen bekannten Anzeigevorrichtung (DT-OS der neuen Anzeigevorrichtung;
2 435 088) wird die eingestellte Empfangsfrequenz mit bandför- Fig. 2 das Blockschaltbild einer zweiten Ausführungsform mig angeordneten Anzeigeelementen auf quasi-analoge Weise der neuen Anzeigevorrichtung;
angezeigt. Zum Betrieb dieser Vorrichtung wird die Steuer- Fig. 3 das Blockschaltbild einer dritten Ausführungsform
Spannung für ein elektrisch gesteuertes Abstimmorgan in 5 der neuen Anzeigevorrichtung und einem A/D-Wandler in eine Impulsfolge umgewandelt, die Fig. 4 das Blockschaltbild eines Überwachungskreises, der
Impulsfrequenz gezählt und die am Ausgang des Zählers die Anzeigevorrichtung nur aktiviert, wenn die empfangene erscheinenden Signale an einen Dekoder geleitet, dessen Aus- Senderleistung einen einstellbaren Minimalwert übersteigt, gänge mit je einem der bandförmig angeordneten Anzeigeele- Das Aufbereiten der für die Anzeigevorrichtung benötigten mente verbunden sind und der ein der gezählten Impulsfre- 10 Signale, insbesondere das Auskoppeln von Schwingungen aus quenz entsprechendes Anzeigeelement erregt. einem FM- und/oder AM-Oszillator, das Verstärken dieser
Diese beiden bekannten elektro-optischen Anzeigevorrich- Schwingungen und deren Umwandlung in Rechteckimpulse tungen weisen keine mechanisch bewegbaren Teile auf, und sowie das Unterteilen der Impulsfrequenz und das periodische mindestens die erstgenannte Vorrichtung ermöglicht eine sehr Zählen der Impulse während vorgegebener kurzer Zeitspangenaue Anzeige der eingestellten Empfangsfrequenz. Beide 15 nen ist bekannt und beispielsweise in der DT-AS 2 358 673 und Vorrichtungen haben aber den Nachteil, dass sie nur die einge- der bereits erwähnten Publikation in der Zeitschrift «Funkstellte Empfangsfrequenz anzeigen, aber nicht zu erkennen ist, Technik» ausführlich beschrieben. Das Verarbeiten einer der ob diese eingestellte Frequenz einer Sendestation entspricht, Einstellung eines Abstimmorgans entsprechenden Gleichspanbzw. welchem Sendernamen. Um bei der erstgenannten Vor- nung in digitale Signale und insbesondere eine aus mehreren Zif-richtung die angezeigte Frequenz einem Sender zuzuordnen, 20 fern bestehende Zahl ist ebenfalls bekannt und beispielsweise müsste eine zusätzliche Konversionstabelle oder Tafel verwen- in der erwähnten DT-OS 2 435 088 beschrieben, weshalb im fol-det werden. Die zweite quasi-analoge Anzeigevorrichtung genden auf diese Teile der Signalverarbeitung in einer ersten kann mit einer Skala der bisher gebräuchlichen Art kombiniert Schaltungsanordnung verzichtet wird.
werden, aber auch dann bleibt mindestens das Problem der Es ist aber auch möglich, die zu zählenden Schwingungen
Verteilung der Stationsnamen auf der Skalenfläche bestehen. 25 direkt aus dem Überlagerungsoszillator zu benutzen. Weil
Der vorliegenden Erfindung liegt darum die Aufgabe keine Sender- bzw. Stationsfrequenz angezeigt werden muss,
zugrunde, eine elektro-optische Anzeigevorrichtung zu schaf- aber jedem Sender bzw. jeder Station eine bestimmte Oszilla-fen, welche den Namen eines eingestellten Senders anzeigt. torfrequenz entspricht, kann mittels eines üblichen Frequenz-Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss mit einer Anzeigevor- Zählers auch ohne Verwendung einer Zwischenfrequenzver-richtung gelöst, welche gekennzeichnet ist durch einen Spei- m satzschaltung der in DT-AS 2 358 673 beschriebenen Art aus eher, dessen Eingang mindestens mit dem Ausgang der ersten dem Überlagerungsoszillator eine «direkte» Steuerung vorge-Schaltungsanordnung und dessen Ausgang mit einer zum Erre- nommen werden, die im folgenden aber als indirektes Messen gen der elektro-optischen Anzeigeeinrichtung vorgesehenen bezeichnet wird.
zweiten Schaltungsanordnung verbunden ist, welcher Speicher Weiter wird zur Vereinfachung der Figuren und der folgeneine Mehrzahl von Speicherblöcken aufweist und in jedem « den Beschreibung angenommen, dass die Namen oder Kenn-Speicherblock der Name eines Senders gespeichert ist, sowie zeichen der anzuzeigenden Sender einfachheitshalber nur vier dadurch, dass das Ausgangssignal der ersten Schaltungsanord- alphanumerische Zeichen aufweisen. Als Zeichen werden in nung als Adresse für einen Speicherblock verwendet und der der folgenden Beschreibung und den Ansprüchen sowohl Inhalt des adressierten Speicherblocks zur elektro-optischen Buchstaben als auch Ziffern und Symbole verstanden.
Anzeige an den Eingang der zweiten Schaltungsanordnung 40 Die in Fig. 1 gezeigte erste Ausführungsform der neuen weitergeleitet wird. Anzeigevorrichtung enthält mehrere Leiterbündel 10,11,12,
Die neue Anzeigevorrichtung weist, wie die bereits erwähn- die vom Ausgang eines Zählers oder A/D-Wandlers 13 zum ten elektro-optischen Anzeigevorrichtungen, keine mecha- Eingang eines Speichers 14 führen. Jedes Leiterbündel ist zum nisch bewegten Teile auf. Die verwendeten elektronischen Übertragen einer Ziffer im BCD-Kode vorgesehen und weist Bauelemente benötigen wenig Raum, müssen nicht individuell « dafür vier Leiter auf. Vom Speicherausgang führen vier Leiter-nacheingestellt werden, sind zum Teil handelsüblich oder kön- bündel 17,18,19,20 zu j e einem Segment-Dekoder 22,23,24 nen in grossen Stückzahlen preisgünstig hergestellt werden. bzw. 25. Jedes Leiterbündel ist zum Weiterleiten eines Buchsta-Weil auf der Anzeigefläche nur der Name des einen jeweils ein- bens oder Zeichens im ASCII-Kode vorgesehen und enthält die gestellten Senders erscheint, ist die Anzeige auch bei einer rela- dafür erforderlichen sechs Leiter. Der Ausgang jedes Segment-tiv kleinen Anzeigefläche und aus verhältnismässig grosser Ent-50 Dekoders ist über ein Leiterbündel 27,28,29,30 mit einem fernung gut lesbar. Durch eine geeignete Adressierung der zugeordneten elektro-optischen Anzeigeelement 32,33,34 Speicherblöcke können auch solche Sender eindeutig ange- bzw. 35 verbunden. Bei der gezeigten Ausführungsform enthält zeigt werden, deren Frequenzen nur den zulässigen minimalen jedes Anzeigeelement vierzehn einzeln ansteuerbare Anzeige-Abstand voneinander aufweisen. Schliesslich ermöglicht die segmente, weshalb j edes der letztgenannten Leiterbündel auch Art der Adressenbildung auch, dass der Name des eingestellten 55 vierzehn Leiter aufweist.
Senders erst bei optimaler Einstellung angezeigt wird. Zur Beschreibung der Arbeitsweise dieser Anzeigevorrich-
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der neuen Anzei- tung sei angenommen, dass am Ausgang des Zählers oder gevorrichtung ist eine Aktivierschaltung vorgesehen, welche A/D-Wandlers 13 eine dreistellige Zahl steht, welche den Zif-an den Eingangskreis oder einen Zwischenfrequenzkreis des fern in den drei höchsten Dezimalstellen der Frequenz des Empfängers gekoppelt ist und die Anzeigevorrichtung nur akti-60 unter dem Zeichen SWF3 bekannten Senders entspricht oder viert, wenn das empfangene Signal einen an einer Spannungs- der Frequenz dieses Senders zugeordnet ist. Eine «zugeordnete quelle einstellbaren Minimalwert übersteigt. Mit dieser Akti- Frequenz» ist beispielsweise die Oszillatorfrequenz des Emp-vierschaltung wird erreicht, dass nur solche Sender angezeigt fängers. Diese Ziffernfolge wird über die Leitungen 10,11,12 werden, deren Bild- und/oder Tonsignale einwandfrei empfan- an den Eingang des Speichers 14 geleitet und dient als Adresse gen werden. 65 für einen Speicherblock, in dem die Zeichen S, W, F und 3
Im folgenden wird die Erfindung mit Hilfe der Figuren an gespeichert sind. Sobald der Speicherblock adressiert ist,
einigen Ausführungsbeispielen beschrieben. Es zeigen: erscheinen am Ausgang des Speichers die den genannten Zei-
Fig. 1 das Blockschaltbild einer ersten Ausführungsform chen entsprechenden Datenwörter, von denen jedes über eine
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der Leitungen 17,18,19 und 20 zu einem Segment-Dekoder 22, Kolonnen angeschlossene Anzeigeelemente in so rascher 23,24 bzw. 25 geleitet wird. Der Segment-Dekoder verbindet Folge erregt werden, dass für einen Beobachter eine statische, dann über die entsprechenden Leiter im zugeordneten Leiter- deutlich sichtbare Buchstaben- oder Zeichenfolge entsteht, bündel die zur optischen Darstellung des jeweiligen Zeichens Es versteht sich, dass für die beschriebene Arbeitsweise die erforderlichen Anzeigesegmente mit einem geeigneten Strom- 5 Impulsfolgefrequenzen der beiden Impulsgeneratoren 46 und kreis. 51 aufeinander abgestimmt werden müssen. Dazu dient die
Es versteht sich, dass im gezeigten Beispiel die einfacher- Synchronisationsleitung 91. Wenn beispielsweise der aus vier weise gestrichelt gezeichneten Leiterbündel 11 und 12 und die Zeichen bestehende Sendername SWF3 in jeder Vso s einmal ebenso gezeichneten Leiterbündel 18,19 und 20 ebenfalls je angesteuert werden soll, um eine flackerfreie Anzeige zu vier bzw. sechs Einzelleiter aufweisen. 10 gewährleisten, dann muss jedes einzelne Zeichen in V200 s ange-
Die in Fig. 2 gezeigte Ausführungsform der neuen Anzeige- steuert werden, und für das Aufleuchten der Anzeigeelemente Vorrichtung enthält ebenfalls drei Leiterbündel 40,41,42, die an den Kreuzungsstellen der Zeilen und Kolonnen stehen den Ausgang eines Zählers oder A/D-Wandlers 43 mit dem Ein- jeweils V1000 s zur Verfügung. Nach dieser vereinfachten Übergang eines Speichers 44 verbinden. Weiter ist ein erster Impuls- legung müsste der erste Impulsgenerator 46 auf eine Frequenz generator 46 vorgesehen, dessen Ausgang ebenfalls mit dem 15 von 200 Impulsen/s und der Impulsgenerator 51 auf eine Fre-Eingang des Speichers verbunden ist. Der Ausgang des Spei- quenz von 1000 Impulsen/s eingestellt sein.
chers ist mittels eines Leiterbündels 47 mit einem Eingang eines Die in Fig. 3 gezeigte Ausführungsform der neuen Anzeige-Dekoders 48 verbunden. Am Ausgang dieses Dekoders sind die Vorrichtung enthält wiederum drei Leiterbündel 60,61,62, die Zeilen einer siebenzeiligen Anzeigematrix 49 angeschlossen. den Ausgang eines Zählers oder A/D-Wandlers 63 mit dem Ein-Die Vorrichtung weist weiter einen zweiten Impulsgenerator 20 gang eines Speichers 64 verbinden. Der Ausgang dieses Spei-
51 auf, an dessen Ausgang ebenso viele Leiter angeschlossen chers ist direkt mit den Zeilen einer Anzeigematrix 66 verbun-sind, wie die Anzeigematrix 49 Kolonnen enthält. Im gezeigten den. Die Vorrichtung enthält weiter einen Impulsgenerator 67, Beispiel sind diese Leiter zu vier Leiterbündeln 52,53,54 und 55 der dem zweiten Impulsgenerator 51 in der Ausführungsform zusammengefasst, von denen jedes zu einer Kolonne der gemäss Fig. 2 entspricht. An den Ausgang des Impulsgenera-Anzeigematrix 49 führt. Weiter führen vom Ausgang des zwei- & tors 67 sind die Leiterbündel 68,69,70 und 71 angeschlossen, ten Impulsgenerators 51 zwei Leitungen 90,91 zum Dekoder 48 wobei jeder Leiter mit einer Kolonne der Anzeigematrix ver-bzw. dem ersten Impulsgenerator 46. bunden ist. Die Anzeigematrix 66 entspricht praktisch der in
Auch in Fig. 2 sind der übersichtlichen Darstellung wegen Fig. 2 gezeigten Anzeigematrix 49 und wird darum nicht noch-die einzelnen Leiter der gestrichelt gezeichneten Leiterbündel mais beschrieben.
40,41,42 (die den Leiterbündeln 10,11 und 12 in Fig. 1 entspre- 30 Bei dieser Ausführungsform sind 20 Datenwörter in jedem chen) ebenso wie die des Leiterbündels 47 (das dem Leiterbün- Speicherblock des Speichers 64 gespeichert, welche Datendel 17 in Fig. 1 entspricht) und die Leiter der Bündel 53,54 und Wörter zum gleichzeitigen, direkten Erregen der in einer 55 (die denen des Leiterbündels 52 entsprechen) nicht einzeln Kolonne angeordneten Anzeigeelemente geeignet sind. Beim gezeichnet. Betrieb dieser Vorrichtung werden die über die Leiterbündel
Zur Beschreibung der Arbeitsweise dieser Ausführungs- 35 60,61,62 an den Speichereingang geleiteten Ziffern wieder als form sei wiederum angenommen, dass am Ausgang des Zählers Adresse für einen Speicherblock verwendet. Die vom Impulsoder A/D-Wandlers eine Ziffernfolge steht, die den höchsten geber 67 erzeugten und nacheinander auf benachbarten Lei-Dezimalstellen der Frequenz eines eingestellten Senders ent- tern der Leiterbündel 68,69,70 und 71 erscheinenden Impulse spricht. Jede der kodierten Ziffern wird über eines der Leiter- werden alle nacheinander auf der Leitung 92 zum Speicher 64 bündel 40,41,42 an den Eingang des Speichers 44 geleitet, wo 40 geführt und als Taktimpulse zum Auslesen der Datenwörter die aus den Ziffern bestehende Zahl als Adresse für einen verwendet. Gleichzeitig wird über j e einen Leiter der Gruppen
Speicherblock dient, in dem die Zeichenfolge für den Namen 68,69,70 und 71 eine Kolonne der Anzeigematrix erregt, so des dieser Frequenz zugeordneten Senders gespeichert ist. Die dass wiederum die an den Kreuzungsstellen der Anzeigematrix vom Impulsgenerator 46 an den Speicher geleiteten Impulse angeordneten Anzeigeelemente in rascher zeitlicher Folge zur werden als Zeittakte verwendet, die die zeitliche Aufeinander- 45 Anzeige eines Sendernamens erregt werden.
folge beim Auslesen der Zeichen bestimmen. Dabei werden die Weil bei der Ausführungsform gemäss Fig. 3 nicht die Zei-Zeichen in ununterbrochener Folge ausgelesen, d. h. nach dem chen der Sendernamen, sondern die jeder Kolonne zugeordne-Auslesen des letzten Zeichens erscheint wieder das erste Zei- ten Zeilensignale gespeichert sind, wird gegenüber der Ausfüh-chen usw., solange der gleiche Speicherblock adressiert ist. Die rungsform gemäss Fig. 2 zwar kein zusätzlicher Dekoder (48), beispielsweise im ASCII-Kode kodierten Zeichen werden vom 50 aber dafür eine grössere Speicherkapazität benötigt. Speicherausgang über das Leiterbündel 47 an den Dekoder 48 Es versteht sich, dass die schematisch gezeigten Ausfüh-
geleitet, der jedes kodierte Zeichen in soviele Datenwörter rungsbeispiele an praktische Bedingungen angepasst werden dekodiert, wie in der Anzeigematrix 49 zum Darstellen eines können. Wenn beispielsweise die Namen von Sendern ange-Zeichens Kolonnen vorgesehen sind. Die Anzahl der jedes zeigt werden sollen, deren Frequenzen sich nur wenig vonein-
Datenwort bildenden Bits entspricht der Anzahl der in der 55 ander unterscheiden, kann es erforderlich sein, dass der Zähler Anzeigematrix 49 vorgesehenen Zeilen. Im gezeigten Beispiel oder A/D-Wandler eine Adresse liefert, die aus mehr als drei wird jedes aus dem Speicher ausgelesene Zeichen in fünf Ziffern besteht. Dann sind natürlich auch mehr als drei Leiter-
Datenwörter dekodiert, wobei jedes Datenwort aus sieben Bits bündel erforderlich, um diese Ziffern zum Speicher weiterzulei-besteht. Die Impulse der vom zweiten Impulsgenerator 51 ten. Praktisch wird das Anzeigefeld auch aus mehr als den bei erzeugten Impulsefolge erscheinen nacheinander auf benach- 60 spielsweise gezeigten vier Anzeigeelementen bestehen, wenn barten Leitern der Leiterbündel 52,53,54 und 55, wobei der die Namen von Sendestationen mit einer grösseren Buchsta-dem Impuls auf dem letzten Leiter des Leiterbündels 55 fol- benzahl nicht zu stark abgekürzt werden sollen. Wie das obige gende Impuls wieder auf dem ersten Leiter des Leiterbündels Zahlenbeispiel zeigt, ist bei der Verwendung einer Anzeigema-
52 erscheint. Gleichzeitig wird die Impulsfolge des zweiten trix die Anregzeit für die Anzeigeelemente einer Kolonne sehr Impulsgenerators 51 über die Leitung 90 dem Dekoder 48 zuge-65 kurz, weshalb bei dieser Ausführungsform vorzugsweise Anzei-leitet, um die entsprechenden Kolonnen-Datenwörter abzufra- geelemente mit einer definierten Einschaltspannung, beispiels-gen und am Dekoderausgang erscheinen zu lassen. Auf diese weise lichtemittierende Dioden (LED) verwendet werden. Weise können an den Kreuzungspunkten der Zeilen und Werden statt dessen Anzeigeelemente verwendet, deren Auf-
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leuchten oder Lichtdurchlässigkeit eine nicht genau definierte zum Anzeichen aller gespeicherten Sendernamen verwendet. Schwellspannung aufweist, wie beispielsweise Flüssigkristall- Weil das Anzeigefeld der neuen Anzeigevorrichtung im Verdemente (LC), dann empfiehlt es sich, die Anzeigematrix zu gleich mit den bisher gebräuchlichen Anzeigeskalen mit einem unterteilen und für die Zeilen jedes Zeichens einen getrennten mechanisch verschobenen oder gedrehten Zeiger nur eine klei-Ausgang am Dekoder (Fig. 2) bzw. am Speicher (Fig. 3) zu ver- 5 nere Fläche benötigt, können relativ grosse, auch auf einige wenden. Diese Unterteilung der Anzeigematrix ermöglicht, in Meter Entfernung noch deutlich lesbare Anzeigeelemente ver-jedem zum Darstellen eines Zeichens vorgesehenen Matrixfeld wendet werden. Es ist aber auch möglich, mehrere Gruppen gleichzeitig eine Kolonne zu erregen und damit die Anregungs- von Anzeigeelementen in der Art der bisher gebräuchlichen zeit der Kolonnen entsprechend zu verlängern. Skalen anzuordnen und jede Gruppe zum Anzeigen nur eines
Zum Aufbau der neuen Anzeigevorrichtung können han- 10 Stationsnamens zu verwenden. Bei einer besonders bevorzug-delsübliche Bausteine verwendet werden. Die erwähnten Zäh- ten Ausführungsform ist die neue Anzeigevorrichtung mit 1er und A/D-Wandler, Impulsgeneratoren und Segment-Deko- einer Quasi-Analog-Anzeige gemäss der einleitend erwähnten der sind jedem Fachmann bekannt. Als Speicher können für DT-OS 2 435 088 und/oder einer numerischen Anzeige der alle drei beschriebenen Ausführungsformen fest programmier- Empfangsfrequenz gemäss der ebenfalls bereits erwähnten bare Speicher (ROM) verwendet werden. Ein für die Vorrich- i s Publikation in der Zeitschrift «Funk-Technik» kombiniert. Eine tung gemäss Fig. 2 brauchbarer Dekoder ist unter der Bezeich- derartige kombinierte Anzeige erleichtert das Einstellen eines nung Character Generator handelsüblich. Senders, weil sie direkt oder indirekt anzeigt, ob das Empfangs-
Es versteht sich auch, dass zum Einspeichern gleich vieler gerät zu höheren oder tieferen Frequenzen verstellt wird. Sendernamen für die Ausführungsform gemäss Fig. 2 ein Spei- Schliesslich sei darauf hingewiesen, dass die neue Anzeigevor-cher mit einer wesentlich kleineren Speicherkapazität erfor- 20 richtung auch für Geräte mit voreinstellbaren und durch derlich ist als für die Ausführungsform gemäss Fig. 3, worauf Drucktasten wählbaren Sendern sowie für Empfänger mit bereits weiter oben hingewiesen wurde. Fernbedienung verwendet werden kann.
Als Anzeigeelemente können ausser den bereits genannten Das Ausgangssignal für die Aktivierschaltung gemäss Fig. 4 lichtemittierenden Dioden und Flüssigkristallanzeigen grund- muss nicht notwendigerweise vom abstimmbaren Eingangs-sätzlich auch andere Bauelemente verwendet werden, bei- 25 kreis, sondern kann auch von einem der Zwischenfrequenz-spielsweise Glühfadenlampen, Gasentladungsstrecken, Elek- kreise abgenommen werden. Ein von einem Zwischenfrequenz-trolumineszenzschichten oder elektrochrome Anzeigen, söge- kreis abgenommenes Signal hat den Vorteil, dass es eine grös-nannte EC-Displays, die in der Zeitschrift Funk-Technik 7/1977 sere Amplitude aufweist und weniger Störungen enthält als das beschrieben sind, aber auch fluoreszenzaktivierte Displays, Signal vom Eingangskreis. Es versteht sich, dass eine Aktivierweiche in der Zeitschrift Elektroniker 5/1977 beschrieben sind. 30 schaltung, deren Eingangssignal von einem Zwischenfrequenz-Die Auswahl des geeignetsten Anzeigeelements wird von den kreis hergeleitet wird, die in Fig. 4 gezeigte Leitung 82 nicht verfügbaren Ansteuer- und Betriebsspannungen, den Ansteuer- aufweist.
und Betriebscharakteristiken der Elemente und der geforderten Helligkeit und Farbe der Anzeige bestimmt. Diese Auswahl wird als im Bereich fachmännischen Könnens liegend angese- 35 hen, weshalb hier darauf nicht weiter eingegangen wird.
Bei den oben beschriebenen Ausführungsformen der neuen 10-12 Anzeigevorrichtung wird der Name desjenigen Senders ange- 13 zeigt, auf dessen Frequenz der Eingangskreis des Empfängers 14 eingestellt ist. Es ist darum möglich, dass der Name eines Sen- 4017-20 ders auch dann angezeigt wird, wenn dieser überhaupt kein 22-25 Programm ausstrahlt oder wenn die vom Empfänger aufge- 27-30 nommene Senderleistung für eine korrekte Bild- und/oder Ton- 32-35 wiedergäbe nicht ausreicht. Um diesen möglichen Nachteil zu 40-42 beheben, kann eine Schaltung gemäss der Fig. 4 verwendet « 43 werden. Bei dieser Schaltung ist der abstimmbare Eingangs- 44 kreis 80 des Empfängers mit dem Eingang eines Verstärkers 81 46 verbunden. Vom Ausgang dieses Verstärkers führt eine erste 47 Leitung 82 zur Mischstufe des Empfängers. Weiter ist der Ver- 48 stärkerausgang mit einem Gleichrichter 83, dem ein Tiefpassfil- 50 49 ter nachgeschaltet ist, das einfacherweise aus einem Wider- 51 stand 84 und Kondensator 85 besteht, verbunden. Vom Tief- 52-55 passfilter führt eine Leitung zum einen Eingang eines Kompa- 60-62 rators, dessen anderer Eingang mit einer einstellbaren Refe- 63 renzspannungsquelle 88 verbunden ist. Vom Ausgang des Kom- 55 64 parators führt eine Leitung 89 zur Anzeigevorrichtung. Der 66 Komparator ist derart eingestellt, dass nur dann ein Aktivier- 67 signal für die Anzeigevorrichtung auf die Leitung 89 gegeben 68-71 wird, wenn das vom Abstimmkreis 80 abgeleitete und ver- 80
stärkte Signal grösser ist als das Referenzsignal von der Refe- 60 81 renzspannungsquelle 88. 82
Wie jeder Fachmann sofort versteht, kann mit dieser Schal- 83 tung sichergestellt werden, dass die Anzeigevorrichtung nur 84 dann aktiviert wird, wenn das empfangene Signal eines einge- 85 stellten Senders ausreichend stark ist, um eine einwandfreie 65 88 Bild- und/oder Tonwiedergabe zu ermöglichen. 89
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der neuen Anzei- 90,92 gevorrichtung wird die gleiche Gruppe von Anzeigeelementen 91
Bezeichnungsliste
= Leiterbündel
= Zähler oder A/D-Wandler
= Speicher
= Leiterbündel
= Segment-Dekoder
= Leiterbündel
= Anzeigeelement
= Leiterbündel
= Zähler oder A/D-Wandler
= Speicher
= 1. Impulsgenerator
= Leiterbündel
= Dekoder
= Anzeigematrix
= 2. Impulsgenerator
= Leiterbündel
= Leiterbündel
= Zähler oder A/D-Wandler
= Speicher
= Anzeigematrix
= Impulsgenerator
= Leiterbündel
= Eingangskreis
= Verstärker
= 1. Leitung
= Gleichrichter
= Widerstand
= Kondensator
= Referenzspannungsquelle
= 2. Leitung
= Taktimpulsleitungen
= Synchronisierimpulsleitung
G
1 Blatt Zeichnungen

Claims (11)

620 067 PATENTANSPRÜCHE
1. Vorrichtung für die elektro-optische Anzeige der Einstellung eines Bild- und/oder Tonfunkempfängers mit einer ersten Schaltungsanordnung zum Messen der eingestellten Empfangsfrequenz und einer elektro-optischen Anzeigeeinrichtung, gekennzeichnet durch einen Speicher (14), dessen Eingang mindestens mit dem Ausgang (13) der ersten Schaltungsanordnung und dessen Ausgang mit einer zum Erregen der elektro-opti-schen Anzeigeeinrichtung (32,33,34,35) vorgesehenen zweiten Schaltungsanordnung (22,23,24,25) verbunden ist, welcher Speicher eine Mehrzahl Speicherblöcke aufweist und in jedem Speicherblock der Name eines Senders gespeichert ist, sowie dadurch, dass das Ausgangssignal der ersten Schaltungsanordnung als Adresse für einen Speicherblock verwendet und der Inhalt des adressierten Speicherblocks zur elektro-optischen Anzeige an den Eingang der zweiten Schaltungsanordnung weitergeleitet wird.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Ausgang der ersten Schaltungsanordnung durch einen Zähler oder einen Analog/Digital-Wandler (13) gebildet ist, der eine als Adresse für einen Speicherblock verwendbare kodierte Zahl erzeugt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in jeden Speicherblock die Datenwörter für die Zeichenfolge eines Sendernamens gespeichert sind und ein Impulsgenerator (46,67) vorgesehen ist, der mit dem Speicher zusammenwirkt, so dass die Datenwörter eines adressierten Speicherblocks in der vom Impulsgenerator vorgegebenen zeitlichen Aufeinanderfolge am Ausgang des Speichers (44,64) erscheinen.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die elektro-optische Anzeigeeinrichtung mindestens ein Anzeigeelement (32,33,34,35) zum gleichzeitigen gesamthaften Anzeigen eines Zeichens aufweist und gekennzeichnet durch einen mit dem Ausgang des Speichers (14) und der Eingangsleitung (27,28,29,30) dieses Anzeigeelements verbundenen Segment-Dekoder (22,23,24,25), der jedes Datenwort dekodiert und die zum optischen Anzeigen des entsprechenden Zeichens vorgesehenen Anzeigesegmente erregt.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die elektro-optische Anzeigeeinrichtung als Anzeigematrix (49) ausgebildet ist und gekennzeichnet durch einen Zeilen-Dekoder (48) und einen weiteren Impulsgenerator (51), dessen Ausgang mit dem Eingang des Zeilen-Dekoders und den Kolonnen der Anzeigematrix verbunden ist, wobei der Zeilen-Dekoder jedes an seinen Eingang geleitete, einem Zeichen entsprechende Datenwort in eine Folge weiterer, den Zeilensignalen für die Anzeigematrix entsprechende Datenwörter dekodiert, welche Datenwörter zum gleichen Zeitpunkt am Ausgang des Zeilen-Dekoders und auf den Zeilen der Anzeigematrix erscheinen, zu dem die zugeordnete Kolonne in der Anzeigematrix erregt wird.
6. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass jedes gespeicherte Datenwort den Zeilensignalen für die Anzeigematrix (66) entspricht und gekennzeichnet durch einen weiteren Impulsgenerator (67), dessen Ausgang mit einem Eingang des Speichers (64) und mit den Kolonnen der Anzeigematrix verbunden ist, wobei die jeweiligen Zeilensignale zum gleichen Zeitpunkt am Ausgang des Speichers und auf den Zeilen der Anzeigematrix erscheinen, zu dem die zugeordnete Kolonne in der Anzeigematrix erregt wird.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Aktivierschaltung (Fig. 4), welche die Anzeigevorrichtung nur aktiviert, wenn das empfangene Sendersignal einen an einer Spannungsquelle (88) einstellbaren Vergleichswert übersteigt.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Aktivierschaltung an den Eingangskreis (80) des Empfängers gekoppelt ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Aktivierschaltung an einen Zwischenfrequenzkreis des Empfängers gekoppelt ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Schaltungsanordnung zum direkten Messen der eingestellten Senderfrequenz an den Eingangs-Abstimmkreis angekoppelt ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Schaltunganordnung zum indirekten Messen der eingestellten Senderfrequenz einen die Schwingungen des Überlagerungsoszillators zählenden Zähler aufweist.
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