CH620071A5 - - Google Patents

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CH620071A5
CH620071A5 CH1079077A CH1079077A CH620071A5 CH 620071 A5 CH620071 A5 CH 620071A5 CH 1079077 A CH1079077 A CH 1079077A CH 1079077 A CH1079077 A CH 1079077A CH 620071 A5 CH620071 A5 CH 620071A5
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CH
Switzerland
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pulses
phase
frequency divider
clock
locked loop
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CH1079077A
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Inventor
Helmut Kosel
Original Assignee
Siemens Ag
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    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03LAUTOMATIC CONTROL, STARTING, SYNCHRONISATION OR STABILISATION OF GENERATORS OF ELECTRONIC OSCILLATIONS OR PULSES
    • H03L7/00Automatic control of frequency or phase; Synchronisation
    • H03L7/06Automatic control of frequency or phase; Synchronisation using a reference signal applied to a frequency- or phase-locked loop
    • H03L7/16Indirect frequency synthesis, i.e. generating a desired one of a number of predetermined frequencies using a frequency- or phase-locked loop
    • H03L7/18Indirect frequency synthesis, i.e. generating a desired one of a number of predetermined frequencies using a frequency- or phase-locked loop using a frequency divider or counter in the loop
    • H03L7/197Indirect frequency synthesis, i.e. generating a desired one of a number of predetermined frequencies using a frequency- or phase-locked loop using a frequency divider or counter in the loop a time difference being used for locking the loop, the counter counting between numbers which are variable in time or the frequency divider dividing by a factor variable in time, e.g. for obtaining fractional frequency division
    • H03L7/199Indirect frequency synthesis, i.e. generating a desired one of a number of predetermined frequencies using a frequency- or phase-locked loop using a frequency divider or counter in the loop a time difference being used for locking the loop, the counter counting between numbers which are variable in time or the frequency divider dividing by a factor variable in time, e.g. for obtaining fractional frequency division with reset of the frequency divider or the counter, e.g. for assuring initial synchronisation
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
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    • H03L7/00Automatic control of frequency or phase; Synchronisation
    • H03L7/06Automatic control of frequency or phase; Synchronisation using a reference signal applied to a frequency- or phase-locked loop
    • H03L7/08Details of the phase-locked loop
    • H03L7/14Details of the phase-locked loop for assuring constant frequency when supply or correction voltages fail
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03LAUTOMATIC CONTROL, STARTING, SYNCHRONISATION OR STABILISATION OF GENERATORS OF ELECTRONIC OSCILLATIONS OR PULSES
    • H03L2207/00Indexing scheme relating to automatic control of frequency or phase and to synchronisation
    • H03L2207/18Temporarily disabling, deactivating or stopping the frequency counter or divider

Landscapes

  • Stabilization Of Oscillater, Synchronisation, Frequency Synthesizers (AREA)
  • Transmission And Conversion Of Sensor Element Output (AREA)

Description

Aufgabe der Erfindung ist es, für einen über einen Wegge- über ein Fotoelement ein Taktsignal erzeugt. Diese so gewon-ber ständig synchronisierten Phasenregelkreis eine Anordnung 6s nene Taktfrequenz hat nun einen relativ niederen Wert, da die bereitzustellen, die es ermöglicht, einen evtl. auftretenden Einzeltakte in Abhängigkeit von der.Geometrie des Glasstabes zeitweiligen Ausfall der Synchronimpulse des Weggebers zu nur in grösserem Abstand erzeugt werden können. Es ist des-kompensieren und mit der es ausserdem möglich ist, bei erneu- halb notwendig, diese so gewonnene Taktfrequenz zu vervielfa-
chen und nachzuregeln. Dies geschieht in bekannter Weise mit Hilfe des vorher beschriebenen Phasenregelkreises, dem die vom Weggeber gewonnenen Ausgangsimpulse Fl zugeführt werden und der in Abhängigkeit von diesen Synchronimpulsen Fl Ausgangstaktimpulse F3 mit wesentlich höherer Frequenz erzeugt.
Die Erzeugung von Schreibtaktimpulsen mit einem derart bekannten Phasenregelkreis wird nun aber dadurch erschwert, dass die vom Weggeber erzeugten Impulsfolgen Lücken aufweisen. Diese Lücken entstehen dadurch, dass der Abtaststrahl der auf dem Glasstab entlang läuft, am Ende des Glasstabes auf den Anfang des Glasstabes zurückgeführt wird. Die dabei entstehende Impulslücke beträgt ungefähr 20% der Zeit des gesamten horizontalen Durchlaufes des Schreibstrahls.
Dieser Ausfall der Synchronimpulse Fl wird nun mit Hilfe der erfindungsgemässen Schaltungsanordnung von Fig. 2 in geeigneter Weise kompensiert.
Zu diesem Zweck wird dem Phasenregelkreis ein Binärzähler 4 vorgeschaltet, der die vom Weggeber gelieferten Synchronimpulse Fl zählt und mit Erscheinen des letzten Weggeberimpulses eine Kippstufe 5 über eine Decodiereinrichtung 6 setzt. In diesem Zustand der Kippstufe liegt der Ausgang der Kippstufe auf einem dem logischen Zustand 0 entsprechenden Spannungsniveau, wodurch ein den Frequenzteiler 3/1 mit der Kippstufe 5 verknüpfendes UND-Glied 7 sperrt. Durch dieses Sperren des UND-Gliedes 7 werden dem Komparator 1 keine weiteren Vergleichstakte F2 zugeführt. Gleichzeitig fehlen auch die vom Weggeber kommenden Impulse Fl, wodurch der Komparator 1 die Spannung am Kondensator Cl konstant lässt. Damit wird während der Impulspause des Weggebers verhindert, dass die Ausgangsfrequenz der Taktimpulse F3 unzulässig auf einen tiefen Wert gezogen wird.
3 620071
Um zusätzlich Verluste des Kondensators Cl durch Spannungsableitung über den Oszillator 2 zu vermeiden, ist der Oszillator 2 von dem Kondensator Cl über einen Impedanzwandler 8 entkoppelt.
5 Mit Hilfe der vorgenannten Massnahmen ist es während einer Impulspause des Weggebers möglich, die Frequenz der Ausgangsimpulse F3 auf gleicher Höhe zu halten. Damit entspricht die Frequenz der Ausgangsimpulse F3 der erforderlichen Frequenz beim Erscheinen einer neuen vom Weggeber io kommenden Impulsfolge Fl. Der erste Impuls des Weggebers Fl bei einer neuen Impulsfolge setzt die Kippstufe 5 zurück und gibt damit den Phasenkomparator 1 wieder frei.
Bei einem einfachen Zuschalten der von dem Frequenzteiler 3/1 gelieferten Vergleichstaktimpulse F2 würde durch die is unterschiedliche Phasenlage der Vergleichstaktimpulse F2 und der Weggeberimpulse Fl im Komparator störende Einschwingvorgänge auftreten, die den Spannungswert am Kondensator Cl unkontrolliert verändern und damit Schwankungen der Ausgangsfrequenz F3 erzeugen. Um dies zu vermeiden, 20 ist der Frequenzteiler 3/1 als ein voreinstellbarer Frequenzteiler, wie er z. B. unter der Bezeichnung SN 74193 der Firma Texas Instruments im Handel erhältlich ist, ausgebildet.
Dieser Frequenzteiler 3/1 kann über ein Bitmuster B entsprechend der zu erwartenden Phasenlage der Weggeberim-25 pulse zu den Ausgangsimpulsen des Frequenzteilers 3/1 eingestellt werden. Dieser Voreinstellwert B ist ein Erfahrungswert, der im wesentlichen von der Entladung des Kondensators Cl während der Impulspause des Weggebers abhängt. Beim ersten eintreffenden Impuls des Weggebers wird beim Rücksetzen so der Kippstufe 5 über ein Differenzierglied 9 ein sogenannter Load-Takt 10 gleichzeitig mit dem Öffnen des UND-Gliedes 7 erzeugt. Der Frequenzteiler 3/1 liefert damit Ausgangsimpulse mit einer den Weggeberimpulsen entsprechenden Phasenlage.
G
1 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

620071 2 PATENTANSPRÜCHE tem Auftreten von Synchronimpulsen die erzeugten Taktim-
1. Phasenregelkreis mit einem Komparator, einem Takt- pulse ohne störende Einschwingvorgänge zu synchronisieren, generator und einem Frequenzteiler zum Erzeugen von Takt- Diese Aufgabe wird gemäss der Erfindung dadurch gelöst, dass impulsen mit Hilfe eines den Phasenregelkreis synchronisieren- eine bei Unterbrechung der Weggeberimpulse die Zuführung den Weggebers, dadurch gekennzeichnet, dass eine bei Unter- 5 der Ausgangsimpulse des Frequenzteilers zum Komparator brechung der Weggeberimpulse (Fl ) die Zuführung der Aus- unterbrechende Schalteinrichtung vorgesehen ist, die bei gangstaktimpulse (F3) des Frequenzteilers (3/1 ) zum Kompara- erneutem Auftreten von Weggeberimpulsen die in ihrer Pha-tor (1) unterbrechende Schalteinrichtung (4,5,6,7) vorgesehen senlage zu den Weggeberimpulsen angepassten Ausgangsim-ist, die bei erneutem Auftreten von Weggeberimpulsen (Fl) die pulse des Frequenzteilers im Komparator erneut zuschaltet.
in ihrer Phasenlage zu den Weggeberimpulsen (Fl) angepas- <o Bei einer besonders vorteilhaften Ausführungsform der sten Ausgangsimpulse (F2) des Frequenzteilers (3/1) dem Kom- Erfindung besteht die Schalteinrichtung aus einer die Impulse parator (1) erneut zuschaltet. des Weggebers erfassenden Zähl- und Decodiereinrichtung mit
2. Phasenregelkreis nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich- nachgeschalteter Kippstufe, die über ein den Frequenzteiler net, dass die Schalteinrichtung (4,5,6,7) aus einer die Impulse mit der Kippstufe verknüpfendes UND-Glied mit dem Kompades Weggebers (Fl) erfassenden Zähl- und Decodiereinrich- is rator in Verbindung steht. Der Frequenzteiler ist dabei der zu tung (4,6) mit nachgeschalteter Kippstufe (5) besteht, die über erwartenden Phasenlage der Weggeberimpulse zu den Ausein den Frequenzteiler (3/1) mit der Kippstufe (5) verknüpfen- gangsimpulsen des Frequenzteilers voreinstellbar.
des UND-Glied (7) mit dem Komparator (1) in Verbindung Mit der Erfindung ist es in vorteilhafter Weise möglich, bei steht. einem über einen Weggeber synchronisierten Phasenregel-
2o kreis bei Unterbrechung der Synchronimpulse diese Synchronimpulse derart zu kompensieren, dass weiterhin mit Hilfe des Phasenregelkreises Taktimpulse der gewünschten Frequenz erzeugt werden. Dadurch, dass der Frequenzteiler entsprechend der zu erwartenden Phasenlage der Weggeber Impulse Die Erfindung betrifft einen Phasenregelkreis mit einem 25 zu den Ausgangsimpulsen des Frequenzteilers voreinstellbar Komparator, einem Taktgenerator und einem Frequenzteiler ist, werden bei erneutem Auftreten von Synchronimpulsen zu zum Erzeugen von Taktimpulsen mit Hilfe eines den Phasenre- erwartende störende Einschwingvorgänge vermieden.
gelkreis synchronisierenden Weggebers. Eine Ausführungsform der Erfindung ist in den Zeichnun-
Aus der deutschen Offenlegungsschrift 2 512 349 ist ein gen dargestellt und wird im folgenden beispielsweise näher Weggeber zur Erzeugung von elektrischen Taktsignalen zu 30 beschrieben. Es zeigen
Zeitpunkten, an denen vorgegebene Stellen eines zu passieren- Fig. 1 ein Blockschaltbild eines bekannten Phasenregelkrei-den Weges überschritten werden, bekannt, bei dem ein licht- ses und durchlässiger Stab entlang des zu passierenden Weges Fig. 2 ein Blockschaltbild des erfindungsgemässen Phasen angeordnet ist, wobei der lichtdurchlässige Stab in der Höhe regelkreises mit Kompensationseinrichtung.
der vorgegebenen Stellen des passierenden Weges jeweils eine 35 Bei der in Fig. 1 dargestellten Schaltungsanordnung handelt Markierung aufweist. Dabei läuft der Lichtstrahl an dem licht- es sich um einen bekannten Phasenregelkreis, wie er z. B. in der durchlässigen Stab entlang und wird durch die Markierungen US-Patentschrift 3 705 361 beschrieben wird. Er besteht aus so beeinflusst, dass er auf ein Fotoelement auftrift, dessen Aus- einem Phasenkomparator 1 mit nachgeschalteten Tiefpassfilter gangssignale die Taktsignale sind. aus einem Widerstand R1 und einem Kondensator Cl, einem
Wird ein derartiger Weggeber z. B. innerhalb eines nicht- « spannungsabhängigen Oszillator 2 und einem den Ausgang des mechanischen Druckers, der mit Hilfe eines Laserstrahles die Oszillators 2 auf den Eingang des Phasenkomparators 1 rückOberfläche einer Schreibtrommel beschreibt, verwendet, so koppelnden Frequenzteiler 3. Dabei vergleicht der Phasenkom-erzeugt ein Teil des eigentlichen Hauptschreibstrahles mit parator 1 die Phasenlage der Eingangstaktimpulse Fl mit der
Hilfe des Weggebers die zum Beschreiben einer Zeile erforder- Phasenlage der über den Frequenzteiler 3 in der Frequenz herlichen Taktimpulse. 43 abgesetzten Ausgangstaktimpulse F3 (F2) und verändert in
Da diese Taktimpulse infolge der geometrischen Abmes- Abhängigkeit davon die Spannung am Kondensator Cl. Diese sungen des Weggebers nur in bestimmten Abständen erzeugt Spannung am Kondensator Cl wird dem Oszillator 2 zugelei-werden können, muss die daraus gewonnene Taktfrequenz zwi- tet, der wiederum in Abhängigkeit von dieser Spannung die sehen den einzelnen durch die Markierungen auf dem licht- Frequenz der Ausgangstaktimpulse F3 verändert, durchlässigen Stab vorbestimmten solitären Stellen verviel- 'in Verwendet man nun einen derartigen Phasenregelkreis in facht und nachgeregelt werden. Verbindung mit einem Weggeber, wie er in der deutschen
Eine derartige Takterzeugung geschieht z. B. mit Hilfe Offenlegungsschrift 2512 349 beschrieben wird, um damit in eines Phasenregelkreises, wie er in der US-Patentschrift einer nichtmechanischen Druckeinrichtung Schreibtakte zu
3 705 361 beschrieben wird. erzeugen, so ist die in Fig. 2 dargestellte erfindungsgemässe
Bei der Verwendung eines derartigen Phasenregelkreises 55 Anordnung notwendig.
im Zusammenhang mit einem vorher beschriebenen Weggeber Bei dem in der deutschen Offenlegungsschrift 2 512 349 entstehen nun in den erzeugten Impulsfolgen dadurch Lücken, beschriebenen Weggeber handelt es sich um einen entlang der dass der den Weggeber abtastende Schreib- und Abtaststrahl zu beschreibenden Zeile angeordneten lichtdurchlässigen vom Ende des Schreibbereiches auf den Anfang zurückkehrt. Glasstab, der in bestimmten Abständen Markierungen auf-Eine derartige Impulslücke kann z. B. 20% der Zeit des gesam- &o weist. Wird nun die Zeile mit Hilfe eines Lichtstrahles beschrieten horizontalen Durchlaufes des Abtaststrahls sein. Es ist des- ben, so wird zur Erzeugung von Schreibtaktimpulsen ein Teil halb notwendig, den Ausfall der Taktfrequenz während dieser des Lichtstrahles ausgeblendet, der auf dem lichtdurchlässigen Lücke auf geeignete Weise zu kompensieren. Stab entlang läuft. Trifft er auf eine Markierung auf, so wird
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