CH620130A5 - - Google Patents

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CH620130A5
CH620130A5 CH597877A CH597877A CH620130A5 CH 620130 A5 CH620130 A5 CH 620130A5 CH 597877 A CH597877 A CH 597877A CH 597877 A CH597877 A CH 597877A CH 620130 A5 CH620130 A5 CH 620130A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
strip
skis
head
rod
heads
Prior art date
Application number
CH597877A
Other languages
English (en)
Inventor
David Paul Goode
Original Assignee
David Paul Goode
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by David Paul Goode filed Critical David Paul Goode
Publication of CH620130A5 publication Critical patent/CH620130A5/de

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Classifications

    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63C—SKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C11/00—Accessories for skiing or snowboarding
    • A63C11/02—Devices for stretching, clamping or pressing skis or snowboards for transportation or storage
    • A63C11/021—Devices for binding skis in pairs, e.g. straps, clips
    • Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10T—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T24/00—Buckles, buttons, clasps, etc.
    • Y10T24/14—Bale and package ties, hose clamps
    • Y10T24/1498—Plastic band

Landscapes

  • Package Frames And Binding Bands (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Zusammenbinden zweier Skier mit Abstand zueinander und mit gegenüberliegenden Laufflächen, mit einer elastischen zwischen den Skiern anzuordnenden Zwischenlage, an der zu beiden Seiten ein die Skibreite überragender Kopf vorgesehen ist, eine Kopf in eine Öffnung in der Mitte eines die Skier umgreifenden elastischen Streifens eingreift und der anderen Kopf von an den Enden des Streifens vorgesehenen Öffnungen übergriffen wird.
Beim Transport oder bei der Lagerung von Skiern werden diese üblicherweise mit einender zugewandten Unterseiten fest zusammengebunden, so dass die Kanten und die weichen Unterflächen gegen eine Beschädigung geschützt sind. Dies kann gemäss bekannter Technik auf verschiedenste Weise verwirklicht werden. Am häufigsten wurde bisher ein Leder- oder Geweberiemen um die Skier geschlungen, wobei gegebenenfalls auch ein Abstandselement zwischen den Skiern vorgesehen wurde. Der Riemen hat dabei meist eine Schnalle oder einen anderen Verschluss, mit dem er z. B. an den Spitzen und an den hinteren Enden der Skier mit einstellbarer Länge angebracht werden kann. Eine andere Möglichkeit besteht darin,
eine vorgeformte Kunststoffklammer zu verwenden, die flexible Umfangskanten hat und in die die Skier eingeklemmt werden können.
Eine weitere Vorrichtung ist durch die US-PS 2 469 604 bekannt. Sie besteht aus einem Block eines elastischen Materials wie z. B. Gummi, in den ein langer, flacher Metallstift eingebettet ist, dessen vergrösserter Kopf aus einer Seite des Blocks vorsteht. Zusätzlich ist ein Riemen aus flexiblem Material wie Gummi an einer gegenüberliegenden Seite des Blocks befestigt und aus zwei Riementeilen gebildet, die in entgegengesetzte Richtungen verlaufen. Jeder Riementeil kann dann über einen Ski gespannt werden, der mit einem weiteren Ski mit einander zugewandten Unterseiten zu einem Paar zusam-mengefasst ist. Die Enden des Riemens sind mit Löchern versehen, so dass sie über den vergrösserten Kopf des Stiftes gezogen werden können und dadurch eine feste Anordnung bilden, in der die beiden Skier durch den Abstandsblock mit Abstand zueinander verbunden gehalten werden.
Es ist Aufgabe der Erfindung, diese bekannte Vorrichtung so zu verbessern, dass sie bei einfacherer Ausführung leichter und billiger hergestellt werden kann.
Eine Vorrichtung der eingangs genannten Art ist zur Lösung dieser Aufgabe erfindungsgemäss dadurch gekennzeichnet, dass die Zwischenlage als ein Abstandsstab ausgebildet ist, der an seinen Enden je eine einen Kopf bildende, aus seinem Material ausgeformte Verdickung aufweist.
Diese Vorrichtung kann sehr einfach hergestellt werden, indem ein Stangenmaterial aus einem festen Polymer in Einzelstücke von ca. 10 cm Länge zerschnitten wird, jedes Einzelstück mit etwas vergrösserten angeformten Köpfen an seinen Enden versehen wird und ein zugeschnittenes Band aus flexiblem Material wie z. B. Gummi über einen der Köpfe gezogen wird. Hierbei werden die Enden der Einzelstücke zur Formung der vergrösserten Köpfe vorzugsweise erwärmt, so dass sich die Köpfe durch die damit verbundene natürliche Zusammenziehung des polymeren Materials bilden.
Durch die Erfindung wird ein separater Materialblock mit einem zugehörigen Stift und die damit verbundene umständliche Verbindung der Skier überflüssig. Ferner kann das elastische Band leichter an der Vorrichtung befestigt werden.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden anhand der Figuren beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf ein Paar Skier, die mit zwei Vorrichtungen nach der Erfindung mit einander gegenüberliegenden Unterseiten verbunden sind,
Fig. 2 eine perspektivische Darstellung einer Vorrichtung nach der Erfindung und
Fig. 3 den Schnitt 3-3 nach Fig. 1 zur Darstellung der Anordnung der Einzelelemente bei der Verbindung zweier Skier.
In Fig. 1 ist ein Paar Skier 10 dargestellt, dessen Skier mit einander gegenüberliegenden Unterseiten aneinander befestigt sind. Hierzu dienen Verbindungsvorrichtungen 12 und 14, die um die Skier nahe ihren Spitzen und Hinterenden herumgezogen sind und diese in geringem Abstand fest miteinander verbinden. Jede Verbindungsvorrichtung 12 und 14 umfasst einen Abstandsstab aus relativ weichem, polymeren Material, der zwischen den beiden Skiern angeordnet ist, sowie eine flexibles Gummiband, das in noch zu beschreibender Weise um die Skier herumgeführt ist.
Fig. 2 zeigt die Verbindungsvorrichtung 12, die aus nur zwei Hauptteilen besteht, nämlich einem Abstandsstab 16 aus relativ weichem, biegsamen, festem Polyäthylen und einem Band 18 aus elastisch dehnfähigem Material wie z. B. Gummi, das auf dem Stab 16 nahe einem seiner Enden befestigt ist. Der Stab 16 hat eine Länge von ca. 10 cm, diese kann in Anpassung an die verschiedensten Skibreiten jedoch auch andere Werte haben, da bekanntlich relativ geringe Breiten bei
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Langlaufskiern und relativ grosse Breiten bei Sprungskiern und extrem grosse Breiten beispielsweise bei Wasserskiern verwendet werden. Köpfe 20 mit etwas vorgrössertem Durchmesser sind an den beiden Enden des Stabes 16 vorgesehen. Die Länge des Stabes 16 zwischen den beiden Köpfen 20 ist so 5 bemessen, dass die Köpfe 20 seitlich über die Kanten der Skier hinausragen, wenn diese in Fig. 1 und 3 gezeigt mineinander zu verbinden sind.
Das Band 18 hat in entspanntem Zustand eine Länge von ca. 10 bis 12,5 cm, eine Breite von ca. 19 mm sowie eine 10
Dicke von 1,5 mm und ist mit drei Öffnungen 22, 24 und 26 versehen, die über seine Länge einen gegenseitigen Abstand zueinander haben. Die Öffnung 24 befindet sich in der Mitte des Bandes, so dass ein Ende des Stabes 16 hindurchgedrückt werden kann, um das Band an dem Stab zu befestigen. Die 15 Öffnungen 22 und 26 sind zu einem noch zu beschreibenen Zweck näher zu den Bandenden hin vorgesehen. Greifflächen 28 können an den beiden Enden vorgesehen sein, um das Greifen des Bandes auch in kalter oder feuchter Umgebung oder im Schnee beim Zusammenbinden der Skier zu erleich- 20 tern.
Fig. 3 zeigt den Schnitt durch die Anordnung zweier Skier 10, die mit der Vorrichtung 12 nach Fig. 1 verbunden sind. Zum Verbinden der Skier 10 werden diese zunächst mit einander gegenüberliegenden Unterseiten angeordnet, wobei der 25 Stab 16 als Abstandselement dazwischen gelegt wird. Die Köpfe 20 des Stabes 16 ragen seitlich über die Ränder der Skier hinaus. Das Band 18 wird mit seiner Mitte auf dem linken Ende des Stabes 16 befestigt, wie es in Fig. 3 gezeigt ist,
wobei die beiden Bandhälften dann von dem Stab 16 abstehen. Die untere Hälfte 18a des Bandes 18 wird über den unteren Ski des Paares 10 gezogen, und die Öffnung 26 wird über den anderen Kopf 20 des Stabes 16 gezogen. Danach wird die obere Bandhälfte 18b über den oberen Ski des Paares 10 gezogen, und der rechte Kopf 20 des Stabes 16 wird durch die Öffnung 22 hindurchgedrückt, wodurch die beiden gespannten Enden des Bandes dann an ihrer so erreichten Stelle verhakt sind. Die Skier 10 werden dadurch fest und mit Abstand zueinander verbunden und können gegebenenfalls nach Verpak-ken in einem geeigneten Überzug transportiert werden.
Die Herstellung der Vorrichtung 12 wird vorzugsweise mit festem Polyäthylenmaterial von ca. 6,5 mm Durchmesser und einer Dichte von ca. 0,92 sowie guter Biegsamkeit innerhalb eines grossen Temperaturbereichs, insbesondere bei niedrigen Temperaturen von -18 bis 0° C, durchgeführt. Die Längen des Polyäthylenmaterials werden dann in Einzelstücke mit ca. 10 cm Länge geschnitten, wobei die tatsächliche Länge entsprechend der jeweiligen Art von Skiern variiert, bei denen die Vorrichtung eingesetzt werden soll. Die Enden der Einzelstücke werden dann beispielsweise über einer offenen Gasflamme erhitzt, bis das polymere Material erweicht und durch die natürliche Zusammenziehung etwas vergrösserte Köpfe 20 gebildet werden. Die Bänder 18 bestehen vorzugsweise aus Profilgummi, und die Öffnungen 22, 24 und 26 sind darin eingestanzt. Ein Ende des Stabes 16 wird danach durch die mittlere Öffnung 24 gezogen, und die Vorrichtungen werden dann zum Verkauf in Sätzen von zwei oder vier Stück verpackt.
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1 Blatt Zeichnungen

Claims (8)

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1. Vorrichtung zum Zusammenbinden zweier Skier mit Abstand zueinander und mit gegenüberliegenden Laufflächen, mit einer elastischen, zwischen den Skiern anzuordnenden Zwischenlage, an der zu beiden Seiten ein die Skibreite überragender Kopf vorgesehen ist, ein Kopf in eine Öffnung in der Mitte eines die Skier umgreifenden elastischen Streifens eingreift und der andere Kopf von an den Enden des Streifens vorgesehenen Öffnungen übergriffen wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Zwischenlage (16) als ein Abstandsstab (16) ausgebildet ist, der an seinen Enden je eine einen Kopf bildende, aus seinem Material ausgeformte Verdickung (20) aufweist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Enden des Streifens (18) mit einer Riffelung (28) versehen sind.
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PATENTANSPRÜCHE
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstandsstab (16) aus einem festen Polyäthylenmaterial besteht.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstandsstab (16) eine Länge von ca. 10 cm hat.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Streifen (18) im entspannten Zustand eine Länge von 10 bis 12,5 cm hat.
6. Verfahren zur Herstellung der Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch folgende Schritte:
a) Schneiden eines festen polymeren Stangenmaterials in Einzelstücke einer Länge von ca. 10 cm.
b) Anformen etwas vergrösserter Köpfe an die Enden der Einzelstücke und c) Befestigen eines Streifens aus flexiblem Material an einem der Köpfe eines jeden Einzelstücks.
7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Anformen der Köpfe durch Erwärmen der Enden der Einzelstücke erfolgt.
8. Verfahren nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigung des Streifens an dem jeweiligen Einzelstück nach Ausbildung dreier mit Abstand zueinander angeordneter Öffnungen in dem Streifen durch Hindurchdrük-ken des jeweiligen Kopfes durch die mittlere dieser Öffnungen erfolgt.
CH597877A 1976-05-17 1977-05-12 CH620130A5 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US05/687,170 US4010961A (en) 1976-05-17 1976-05-17 Ski tie

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH620130A5 true CH620130A5 (de) 1980-11-14

Family

ID=24759373

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH597877A CH620130A5 (de) 1976-05-17 1977-05-12

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Country Link
US (1) US4010961A (de)
JP (1) JPS52141735A (de)
CA (1) CA1066031A (de)
CH (1) CH620130A5 (de)
DE (1) DE2719751A1 (de)

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Publication number Publication date
CA1066031A (en) 1979-11-13
DE2719751A1 (de) 1977-11-24
US4010961A (en) 1977-03-08
JPS52141735A (en) 1977-11-26
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