CH620131A5 - - Google Patents

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CH620131A5
CH620131A5 CH684877A CH684877A CH620131A5 CH 620131 A5 CH620131 A5 CH 620131A5 CH 684877 A CH684877 A CH 684877A CH 684877 A CH684877 A CH 684877A CH 620131 A5 CH620131 A5 CH 620131A5
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CH
Switzerland
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slot
kit according
undercut
walls
connecting means
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CH684877A
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H C Artur Dr Fischer
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Fischer Artur
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    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63H—TOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H33/00—Other toys
    • A63H33/04—Building blocks, strips, or similar building parts
    • A63H33/06—Building blocks, strips, or similar building parts to be assembled without the use of additional elements
    • A63H33/08—Building blocks, strips, or similar building parts to be assembled without the use of additional elements provided with complementary holes, grooves, or protuberances, e.g. dovetails
    • A63H33/084—Building blocks, strips, or similar building parts to be assembled without the use of additional elements provided with complementary holes, grooves, or protuberances, e.g. dovetails with grooves
    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
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    • Y10T428/24182—Inward from edge of web or sheet

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Description

Die Erfindung betrifft einen Bausatz, insbesondere als Spielzeug zu verwenden, bestehend aus an einer Seite offenen Hohlbausteinen, die mit Verbindungsmitteln versehen sind.
Hohlbausteine von Spielzeug-Bausätzen mit einer offenen Seite und mit Verbindungsmitteln versehen, sind bekannt. Diese bekannten Bausteine weisen auf der der offenen Seite gegenüberliegenden Seite Verbindungsmittel auf, die in der offenen Seite eines anderen Bausteines durch Eindrücken verklemmbar sind. Der Zusammenhalt zweier derart verbundener Bausteine hängt ausschliesslich vom Toleranzübermass der Verbindungsmittel einerseits und den Abmessungen des Innenraumes der Bausteine anderseits ab. Durch diesen Klemmverschluss können nahezu keine Zugkräfte aufgenommen werden. Ferner müssen diese Bausteine zur Herstellung von verdreh- und verschiebesicheren Verbindungen noch zusätzlich im Hohlraum des Bausteines Gegenlager aufweisen, zwischen denen und den Innenflächen des Bausteines die Verbindungsmittel eingeklemmt werden können.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Bausatz mit Hohlbausteinen zu schaffen, die über ihre offene und die der offenen Seite gegenüberliegende geschlossene Seite miteinander in einer stabilen und zugsicheren Verbindung verbaubar sind, wobei alle vier Seitenwände der Bausteine als Sichtfläche verwendbar sind. Erfindungsgemäss wird dies dadurch erreicht, dass die der offenen Seite jedes Bausteines gegenüberliegende Seite für den Eingriff von hinterschnittenen Zapfen einen ins Bausteininnere erweiterten Schlitz aufweist, und dass in den Hohlraum des Bausteines wenigstens eine, vorzugsweise zwei, mit den Stirnrändern der Seitenwände bündig abschliessende Zwischenwand angeordnet ist, die auf ihrem Stirnrand mittig einen hinterschnittenen Verbindungszapfen aufweist.
Die Verbindung der hinterschnittenen Nut des einen Bausteines mit einem auf der Zwischenwand angeordneten hinterschnittenen Verbindungszapfen des anderen Bausteines ergibt eine zugsichere Verbindung einerseits und bei einer im Querschnitt quadratischen Ausbildung des Verbindungszapfens eine mit den Aussenseiten der Bausteine fluchtende Lagefixierung anderseits. Damit genügt jeweils ein Verbindungsmittel eines Bausteines zur Herstellung einer stabilen, dreh- und zugsicheren Verbindung. Die weiteren Verbindungsmittel stehen damit zum Anfügen anderer Bausteine zur Verfügung, so dass in überlappender Bauweise sowohl Quer- als auch Längsverbindungen möglich sind.
Die Herstellung von geschlossenen Sichtflächen, beispielsweise für Fahrzeugaufbauten oder Gebäudewände von Spielzeugen, ist dadurch ermöglicht, dass alle vier Seitenflächen des Bausteines frei von Verbindungsmitteln sind.
In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung können die Aussenmasse der Bausteine und der Abstand der Verbindungsmittel von den Aussenseiten und zueinander im gleichen Rastermass abgestuft sein. Damit wird sichergestellt, dass ein grosser Baustein durch mehrere Kleinbausteine ersetzt werden kann.
In einer weiteren Ergänzung der Erfindung können die den hinterschnittenen Verbindungszapfen tragenden Zwischenwände in zwei sich gegenüberliegenden Nuten der Innenflächen der Seitenwände eingepresst sein. Die einstückige Herstellung des Hohlbausteines mit den Zwischenwänden in einem Spritzgang ist zwar möglich, macht jedoch ein kompliziertes Spritzwerkzeug einerseits und eine durch Einschnitte federnd ausgebildete Hinterschneidung der Verbindungszapfen anderseits zum Ausformen nach dem Spritzvorgang erforderlich. Bei der vorgeschlagenen Lösung werden zwar die Zwischenwände und der Baustein getrennt gefertigt und danach zusammengesetzt, dennoch ist dieses Verfahren günstiger, da einfachere und damit weniger reparaturanfällige Spritzwerkzeuge verwendbar sind. Darüber hinaus kann der hinterschnittene Verbindungszapfen voll ausgespritzt werden, so dass eine formschlüssige statt eine klipsartige Verbindung zweier Bausteine möglich ist.
Bei dem eingangs erwähnten Bausatz kann auch in weiterer Ausgestaltung der Erfindung die der offenen Seite gegenüberliegende Seite für den Eingriff von hinterschnittenen Zapfen einen ins Bausteininnere erweiterten Schlitz aufweisen, der im Bereich der Seitenwände zur Lagerung einer Welle in Fortsetzung der Erweiterung des Schlitzes, vorzugsweise rechteckig, ausgespart ist. Durch die Aussparung entstehen in den Seitenwänden Durchbrechungen, in die Achsen zur Lagerung von der Frontseite des Bausteines her einschiebbar sind. Die dem grössten Mass der Erweiterung des Schlitzes angepasste Aussparung bildet eine in radialer Richtung vollständig gesicherte Lagerstelle.
In einer weiteren Ergänzung der Erfindung können die Zwischenwände im Bereich des Schlitzes mit Aussparungen versehen sein. Diese Aussparungen müssen von der Grösse her zumindest den in den Seitenwänden entsprechen, damit die Achsen zur Lagerung im Baustein durchschiebbar sind.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
Fig. 1 zeigt eine isometrische Ansicht des Bausteines auf seine offene Seite,
Fig. 2 zeigt die Lagerung einer Achse in der hinterschnittenen Nut des Bausteines.
Der abgebildete Hohlbaustein 1 ist an seiner der offenen Seite gegenüberliegenden Seite 2 mit einem in Längsrichtung des Bausteines verlaufenden, ins Bausteininnere erweiterten Schlitz 3 versehen, der für den Eingriff der auf den Stirnrändern der in den Hohlraum 4 des Bausteines eingesetzten Zwischenwänden 5 angeordneten hinterschnittenen Verbindungszapfen 6 geeignet ist. Zum Einsetzen der Zwischenwände 5
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sind die Innenflächen der Seitenwände des Bausteines mit Nuten 7 versehen, in die die Zwischenwände 5 eingepresst sind.
Sowohl die Aussenmasse der Bausteine als auch die Abstände der Verbindungsmittel von den Aussenseiten der Bau- 5 steine und zueinander sind in einem gleichen Rastermass abgestuft. Neben Würfel- und quaderartigen Bausteinformen sind
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auch Bausteine mit Dreieckprofil, Halbkreisprofil und dgl. möglich. Für die Lagerung von Achsen 8 ist der zum Eingriff von hinterschnittenen Zapfen bestimmte Schlitz 3 im Bereich der Seitenwände des Bausteines in Fortsetzung der Erweiterung des Schlitzes rechteckig ausgespart. Die gleiche bzw. eine etwas grössere Aussparung 9 befindet sich auch in den Zwischenwänden 5 des Bausteines.
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1 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

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1. Bausatz, insbesondere als Spielzeug zu verwenden, aus an einer Seite offenen Hohlbausteinen, die mit Verbindungsmitteln versehen sind, dadurch gekennzeichnet, dass die der offenen Seite jedes Bausteins (1) gegenüberliegende Seite (2) für den Eingriff von hinterschnittenen Zapfen einen ins Bausteininnere erweiterten Schlitz (3) aufweist, und dass in den Hohlraum (4) des Bausteines (1) wenigstens eine mit den Stirnrändern der Seitenwände bündig abschliessende Zwischenwand (5) angeordnet ist, die auf ihrem Stirnrand mittig einen hinterschnittenen Verbindungszapfen (6) aufweist.
2. .Bausatz nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussenmasse der Bausteine (1) und der Abstand der Verbindungsmittel von den Aussenseiten und zueinander in gleichem Rastermass abgestuft sind.
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PATENTANSPRÜCHE
3. Bausatz nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet. dass zwei Zwischenwände (5) vorgesehen sind.
4. Bausatz nach Patentanspruch 3, dadurch gekennzeichnet. dass die den hinterschnittenen Verbindungszapfen (6) tragenden Zwischenwände (5) in zwei sich gegenüberliegende Nuten (7) der Innenflächen der Seitenwände der Bausteine (1) eingepresst sind.
5. Bausatz nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der erweiterte Schlitz (3) im Bereich der Seitenwände in Fortsetzung der Erweiterung des Schlitzes, vorzugsweise rechteckig, ausgespart (9) ist.
6. Bausatz nach Patentanspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Zwischenwände (5) im Bereich des Schlitzes (3) mit Aussparungen (9) versehen sind.
CH684877A 1976-06-16 1977-06-03 CH620131A5 (de)

Applications Claiming Priority (1)

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DE19762626983 DE2626983A1 (de) 1976-06-16 1976-06-16 Bausatz bestehend aus an einer seite offenen hohlbausteinen

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CH620131A5 true CH620131A5 (de) 1980-11-14

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US (1) US4109409A (de)
AT (1) AT363357B (de)
BE (1) BE855753A (de)
CH (1) CH620131A5 (de)
DE (1) DE2626983A1 (de)
DK (1) DK262577A (de)
FR (1) FR2354791A1 (de)
GB (1) GB1581145A (de)
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