CH620355A5 - Rack for receiving crockery - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Korb zur Aufnahme von Geschirr, insbesondere zum Einsatz in Geschirrspülmaschinen, mit einem bei Bedarf formschlüssig aufsetzbaren zusätzlichen Rahmen, wobei der Korb einen mit Durchbrechungen versehenen Boden und Seitenwände sowie einen an den Seitenwänden desselben oder des aufsetzbaren Rahmens angeordneten Unterteilungsraster aufweist.
Es ist bereits eine Vielzahl von Ausführungsformen solcher Geschirrkörbe bekannt geworden. Ein Problem stellt bisher immer dar, solche Geschirrkörbe den mannigfachen Ausführungsformen und -grossen von Geschirr anzupassen. Es ist wohl eine Ausführung eines Geschirrkorbes bekannt geworden, welcher einen Grundkorb und mehrere auf diesen Grundkorb aufsetzbare Rahmen besitzt, wobei der Grundkörper und die Rahmen an ihren Eckbereichen formschlüssig ineinandergreifende Erhöhungen bzw. Vertiefungen aufweisen. Wenn eine grössere Höhe des Geschirrkorbes verlangt wird, so muss eben einer oder mehrere solcher Rahmen aufeinander aufgesetzt werden, wobei dann sicherlich keine genaue Einstellung auf das gewünschte Mass möglich ist. Um hier eine genauere Einteilung zu ermöglichen, müssten praktisch verschiedene Ausführungsformen von Rahmen angefertigt werden, was aber wiederum eine Vielzahl von Werkzeugen und somit eine wesentliche Verteuerung eines solchen Geschirrkorbes bedingt.
Die Erfindung hat sich zur Aufgabe gestellt, einen Korb zur Aufnahme von Geschirr oder sonstigen Gegenständen zu schaffen, mit welchem die vorstehenden Nachteile vermieden werden können und welcher in einfacher Weise der erforderlichen Höhe angepasst werden kann.
Erfindungsgemäss gelingt dies dadurch, dass die Eckbereiche des Korbes und des aufsetzbaren Rahmens mit hülsenartigen oder pfropfenartigen Eckteilen ausgestattet sind zur Anordnung von pfropfen- oder hülsenartigen Zwischenstücken zwischen dem Korb und dem aufsetzbaren Rahmen.
Durch diese Ausgestaltung ist in einfacher Weise eine Anpassung der Korbhöhe auf das genau erforderliche Mass möglich. Es müssen lediglich die Zwischenstücke, welche beispielsweise als Rohr oder als Vollprofilkörper ausgestaltet sind, auf die entsprechende Länge zugeschnitten werden, worauf der Korb und der aufsetzbare Rahmen zusammengesteckt werden können. Es ist also eine Anpassungsmöglichkeit gegeben, ohne dass verschiedene Rahmenformen, Rahmenhöhen oder Korbhöhen erforderlich wären. Die Fertigung eines Geschirrkorbes ist daher insbesondere dann, wenn ein Aufsatzrahmen erforderlich ist, wesentlich einfacher als bei bekannten Ausgestaltungen.
Weitere Merkmale und besondere Vorteile werden in der nachstehenden Beschreibung anhand der Zeichnungen beispielsweise erläutert. Es zeigen Fig. 1 eine Schrägsicht eines Korbes zur Aufnahme von Geschirr oder sonstigen Gegenständen; Fig. 2 einen Korb mit einem aufgesetzten Rahmen und einem Unterteilungsraster, wobei einzelne Teile zur besseren Übersichtlichkeit herausgeschnitten sind; Fig. 3 einen aufsetzbaren Rahmen in Schrägsicht; Fig. 4 einen Abschnitt eines Unterteilungsrasters in Schrägsicht; Fig. 5 eine Seitenansicht eines Korbes mit einem eingesetzten Unterteilungsraster; Fig. 6 eine Seitenansicht eines Korbes mit einem aufgesetzten Rahmen, wobei Unterteilungsraster sowohl im Korb als auch im Rahmen angeordnet sind; Fig. 7 eine ähnliche Ausführung wie Fig. 6, wobei jedoch der aufsetzbare Rahmen mit grösserem Abstand vom Korb angeordnet ist, zur Bildung eines entsprechend höheren Geschirrkorbes.
Der Korb 1 gemäss Fig. 1 dient zur Aufnahme von Geschirr oder sonstigen Gegenständen, insbesondere für den Einsatz in Geschirrspülmaschinen. Der Korb 1 ist vorzugsweise einstückig aus Kunststoff gefertigt und besitzt an seinem Boden ein Mitnehmerkreuz 2, welches für einen besonderen Eingriff beispielsweise beim Transport durch Förderbänder vorgesehen ist. Auf diesem Mitnehmerkreuz 2 ist ein gitterartiger Einsatz 3 vorgesehen, welcher den Boden des Korbes bzw. die Abstützunterlage für das einzubringende Geschirr bildet. Der Korb 1 ist mit vorzugsweise über den ganzen Umfang desselben verlaufenden Seitenwänden 4 versehen, wobei an wenigstens zwei einander gegenüberliegenden Seitenwänden 4 aussenseitig parallel zum Boden des Korbes verlaufende und über die äussere Begrenzung der Seitenwände 4 vorstehende Leisten 5 vorgesehen sind. An der Oberseite der Leisten 5 sind zu den Seitenwänden 4 hin sich verjüngende Versteifungsrippen 6 vorgesehen. Die Leisten sind zweckmässigerweise annähernd im Mittelbereich bezogen auf die Höhe des Korbes angeordnet, so dass diese Leisten 5 eine zusätzliche Verstärkung des Korbes bilden und ferner ihre Funktion, nämlich die Möglichkeit zur Unterbringung des Korbes in handelsüblichen Vorratsschränken, erfüllen können.
Durch einen aufsetzbaren Rahmen 7 kann der Korb je nach den Erfordernissen der entsprechenden Höhe angepasst werden. Es sind daher keine verschiedenen Körbe erforderlich, sondern es wird hier ein Korb als Grundteil verwendet, auf welchen dann ein Rahmen 7 in entsprechendem Abstand aufgesetzt wird. Zu diesem Zweck weisen die Eckbereiche des Korbes 1 bzw. des aufsetzbaren Rahmens 7 hülsenartige Eckteile 8 bzw. 9 auf zur Anordnung von pfropfenartigen Zwischenstücken 10 zwischen dem Korb 1 und dem aufsetzbaren Rahmen 7. Um die genaue Höhenlage bei Anordnung von hülsenartigen Eckteilen 8 bzw. 9 zu ermöglichen, können in diesen Eckteilen Stege angeordnet werden oder auch ein geschlossener Boden. Beim aufsetzbaren Rahmen ist es auf jeden Fall zweckmässig, wenn der obere Abschnitt des hülsenartigen Eckteiles als geschlossener Boden ausgestaltet ist, so dass über diesen eine vertikale Abstützung der Zwischenstücke 10 erfolgt. Durch diese sichere Abstützung in vertikaler Richtung besteht auch die Möglichkeit, die Geschirrkörbe beliebig übereinander zu stapeln, da die Eckbereiche die erforderliche Belastung ohne weiteres aufnehmen können. Damit nach der Montage eines Geschirrkorbes dieser auch am aufsetzbaren Rahmen 7 getragen werden kann, können die Zwischenstücke
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10 mit den hülsenartigen Eckteilen 8 bzw. 9 verbunden werden. Diese Verbindung kann beispielsweise durch Nieten, durch Verklebung usw. erfolgen.
Selbstverständlich können auch an den Eckbereichen des Korbes 1 und des aufsetzbaren Rahmens 7 pfropfen artige Eckteile vorhanden sein, wobei diese dann zur Anordnung von hülsenartigen Zwischenstücken zwischen dem Korb und dem aufsetzbaren Rahmen dienen.
Durch diese besondere Ausgestaltung ist eine individuelle Anpassung der Höhe des Geschirrkorbes an die einzusetzenden Geschirrteile möglich. Ohne grossen Werkzeugaufwand und ohne grossen Teileaufwand kann eine exakte Anpassung erfolgen.
Die Seitenwände 4 des Korbes 1 bzw. des aufsetzbaren Rahmens 7 sind im Querschnitt als liegende U-Profile mit nach aussen weisenden Schenkeln ausgestattet, so dass durch diese Konstruktion eine sehr steife und widerstandsfähige Ausgestaltung des Korbes erzielt wird.
In der oberen Begrenzung der Seitenwände 4 des Korbes 1 bzw. des aufsetzbaren Rahmens 7 sind Ausnehmungen 11, Vertiefungen, Bohrungen od. dgl. zum Einhängen eines Unterteilungsrasters 12 vorgesehen. Da die Seitenwände 4 als liegende U-Profile ausgestaltet sind, können diese Ausnehmungen 11 in vorteilhafter Ausgestaltung in den oberen Schenkeln 13 dieser Seitenwände 4 bzw. der Seitenprofile 14 des Rahmens 7 angeordnet werden.
Der Unterteilungsraster 12 besteht aus mehreren, parallel zueinander verlaufenden bzw. einander kreuzenden Stegen 15, wobei diese Stege an den Kreuzungsstellen mit senkrecht zu deren Längserstreckung angeordneten, nach oben bzw. nach unten hin offenen Schlitzen versehen sind. Dadurch können diese Unterteilungsraster in der entsprechenden Form zusammengesetzt werden, wobei also zwischen den Stegen 15 mehr oder weniger Platz verbleibt. Für alle diese Varianten, bei denen die Stege 15 verschiedene Abstände voneinander aufweisen, sind Ausnehmungen 11 zur Fixierung der Stege vorhanden. Die Stege 15 verlaufen einstückig über die ganze Breite bzw. Länge des Korbes 1. Selbstverständlich ist auch eine Ausführungsvariante denkbar, bei welcher diese Stege aus
Einzelteilen zusammengesteckt werden. Die das Unterteilungsraster 12 bildenden Stege 15 weisen an ihren freien Enden quer zur Ebene der Stege liegende Laschen 16 auf, welche sich an der oberen Begrenzung 13 der Seitenwände 4 5 des Korbes 1 oder des aufsetzbaren Rahmens 7 abstützen. An der Unterseite dieser Laschen 16 sind Zapfen 17 vorhanden, welche in die Ausnehmungen 11 an der Oberseite der Seitenwände 4 des Korbes 1 bzw. des aufsetzbaren Rahmens 7 eingreifen. Um die das Unterteilungsraster 12 bildenden Stege 15 io an dem Korb 1 bzw. dem Rahmen 7 fixieren zu können, sind die an den Laschen 16 vorgesehenen Zapfen 17' mit widerhakenartigen Ansätzen 18' (Fig. 4) versehen. Diese Ansätze 18 hintergreifen dann die Unterseite des oberen Schenkels der U-förmigen Seitenwände 4 des Korbes 1 bzw. des Rahmens 7. 15 Die Stege 15 weisen zwischen ihren Kreuzungsstellen wenigstens je einen Fortsatz 17 auf, welche in gleicher Ebene mit den Stegen 15 liegen und bis nahe zum Boden des Korbes 1 ragen.
Gemäss dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 ist lediglich 20 ein Unterteilungsraster 12 vorgesehen, welcher an der Oberseite des Rahmens 7 abgestützt ist. Die Fortsätze 17 ragen dann von der Unterseite der Stege, welche im Rahmen 7 eingehängt sind, bis nahe zum Boden des Korbes.
Eine zweckmässigere Lösung kann jedoch den Fig. 6 und 25 7 entnommen werden. Hier sind sowohl am Korb 1 als auch am aufsetzbaren Rahmen 7 gleiche oder mit verschieden langen Fortsätzen ausgestattete Unterteilungsraster eingesetzt. Wird lediglich die Höhe des Korbes benötigt, so ist selbstverständlich kein aufsetzbarer Rahmen 7 vorhanden und der 30 Unterteilungsraster ist dann lediglich in diesem Korb eingesetzt und an der Oberseite der Seitenwände verankert (siehe Fig. 5).
Die Eckbereiche des Korbes 1 und des Rahmens 7 sind etwas höher ausgestaltet als die Seitenwände 4 bzw. die Sei-35 tenprofile 14, wobei zusätzlich an der Oberseite vorstehende Stege 18 und an der Unterseite Aussparungen 19 vorhanden sind. Diese Ausgestaltung dient zur Stapelung verschiedener Körbe bzw. Körbe mit Rahmen und verschiedener Rahmen übereinander, wobei die übereinandergeschichteten Teile 40 gegenseitig zentriert werden.
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4 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Korb zur Aufnahme von Geschirr, insbesondere zum Einsatz in Geschirrspülmaschinen, mit einem bei Bedarf formschlüssig aufsetzbaren, zusätzlichen Rahmen, wobei der Korb einen mit Durchbrechungen versehenen Boden und Seitenwände sowie einen an den Seitenwänden desselben oder des aufsetzbaren Rahmens angeordneten Unterteilungsraster aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Eckbereiche des Korbes (1) und des aufsetzbaren Rahmens (7) mit hülsenartigen oder pfropfenartigen Eckteilen (8, 9) ausgestattet sind zur Anordnung von pfropfen- oder hülsenartigen Zwischenstücken (10) zwischen dem Korb (1) und dem aufsetzbaren Rahmen
(7).
2. Korb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in den als Hülsen ausgebildeten Eckteilen (8, 9) als Abstützung für die Zwischenstücke (10) Stege oder geschlossene Böden vorgesehen sind.
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PATENTANSPRÜCHE
3. Korb nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die zwischen den Eckteilen (8, 9) angeordneten Seitenwände des Korbes bzw. des aufsetzbaren Rahmens im Querschnitt als liegende U-Profile mit nach aussen weisenden Schenkeln ausgestaltet sind, wobei Ausnehmungen (11), Vertiefungen oder Bohrungen im oberen Schenkel der U-Profile vorgesehen sind zum Einhängen eines Unterteilungsrasters.
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
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| CH811677A CH620355A5 (en) | 1976-07-05 | 1977-07-01 | Rack for receiving crockery |
Country Status (4)
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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- 1977-07-04 GB GB2792377A patent/GB1575688A/en not_active Expired
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