CH620493A5 - Ski anti-theft device - Google Patents
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63C—SKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
- A63C11/00—Accessories for skiing or snowboarding
- A63C11/004—Anti-theft devices for skis or ski equipment
- A63C11/006—Portable locking means
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05B—LOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
- E05B67/00—Padlocks; Details thereof
- E05B67/003—Chain, wire or cable locks
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Description
**WARNUNG** Anfang DESC Feld konnte Ende CLMS uberlappen **. PATENTANSPRÜCHE 1. Skisicherung zum gegen Diebstahl gesicherten Festmachen von Skiern an einem feststehenden Gegenstand, insbesondere an einem Autoskiständer oder einem Pfosten, dadurch gekennzeichnet, dass sie ein verbiegbares Längsglied (1) mit band-, seil-, draht- oder stabförmiger Gestalt besitzt, das zwei in Längsrichtung mit einem mit Bezug auf die Umfangslänge eines Skis oder zweier mit ihren Laufflächen gegeneinander gestellten Skis grösseren Abstand zueinander angeordnete Schliessbereiche aufweist, die über ein am Längsglied (1) festsitzendes Schloss zur Bildung einer geschlossenen Schlaufe fest miteinander verbindbar sind. 2. Skisicherung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schliessbereiche von den Enden (2, 3) des Längsgliedes (1) gebildet werden, mit denen jeweils ein Schliessteil (4, 5) eines zweiteiligen Schlosses fest verbunden ist. 3. Skisicherung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Längsglied (1) über seine Länge gesehen eine Reihe von in regelmässigen Abständen zueinander angeordneten Durchbrüchen (11) besitzt, deren Durchmesser grösser ist als der Durchmesser eines der beiden Schliessteile. 4. Skisicherung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Längsglied (1) aus einer Kette besteht, deren Kettenglieder (7,8,9) die Durchbrüche (11) bilden. 5. Skisicherung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass eines der Schliessteile (5) als Steckteil zapfenartige Gestalt besitzt, wobei das andere Schliessteil (4) als Aufnahmeteil eine Einstecköffnung (12) für das zapfenartige Schliessteil aufweist. 6. Skisicherung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das als Steckteil ausgebildete Schliessteil (5) im wesentlichen rechtwinklig vom Längsglied absteht. 7. Skisicherung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die einzelnen Kettenglieder (7,8,9) in der Draufsicht etwa U-förmige Gestalt besitzen, wobei die freien Enden des U zu rechtwinklig zur Kettenlängsrichtung gerichteten Ösen (10) gebogen sind und dass eines der Schliessteile (4) eine die Ösen (10) des einen äussersten Kettengliedes (7) durchgreifende Achse (14a, 14b) besitzt, während das andere Schliessteil (5) eine Ausnehmung aufweist, die vom Quersteg (18) des anderen äussersten Kettengliedes (9) durchgriffen wird. 8. Skisicherung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Ösen (10) jeweils in einen Schlitz (15, 16) am einen Schliessteil (4) versenkt eingreifen. 9. Skisicherung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmung des anderen Schliessteils (5) von einem Spalt (17) gebildet wird, der sich nach aussen hin auf eine mit Bezug auf den Durchmesser des Querstegs (18) des U kleinere Spaltbreite verjüngt. 10. Skisicherung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Längsglied (1) eine Ummantelung (6) aus Kunststoff besitzt. Die Erfindung betrifft eine Skisicherung zum gegen Dieb stahl gesicherten Festmachen von Skiern an einem feststehen den Gegenstand, insbesondere an einem Autoskiständer oder einem Pfosten. Skier werden z. B. auf einem Autoskiständer häufig leicht lösbar befestigt. Auch ist es üblich, während einer Pause beim Skifahren die Skier lose, z. B. an eine Hauswand zu lehnen. Dieses ungesicherte Aufbewahren der Skier bringt mit sich, dass insbesondere in letzter Zeit, wie Statistiken zeigen, die Diebstahlhäufigkeit von Skiern stark zugenommen hat. Es sind zwar bereits abschliessbare Autoskiständer oder frei stehende, ebenfalls abschliessbare Skiständer, z. B. an Liftstationen oder Gasthäusern, bekannt. Diese Einrichtungen sind jedoch verhältnismässig teuer in der Anschaffung, wobei im Falle der feststehenden, abschliessbaren Skiständer der jeweilige Skifahrer dazuhin nicht überall da, wo er seine Skier abstellen will, einen solchen Skiständer vorfindet. Die vorliegende Erfindung hat sich deshalb die Aufgabe gestellt, eine Skisicherung der eingangs erwähnten Art zu schaffen, die nicht nur einfach im Aufbau und somit billig in der Herstellung sondern auch derart ausgebildet ist, dass der Skifahrer sie jederzeit z. B. in einer Tasche mit sich führen kann, um an jeder geeigneten Stelle seine Skier gegen Diebstahl sichern zu können. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass die Skisicherung ein verbiegbares Längsglied mit band-, seil-, draht- oder stabförmiger Gestalt besitzt, das zwei in Längsrichtung mit einem mit Bezug auf die Umfangslänge eines Skis oder zweier mit ihren Laufflächen gegeneinander gestellten Skis grösseren Abstand zueinander angeordnete Schliessbereiche aufweist, die über ein am Längsglied festsitzendes Schloss zur Bildung einer geschlossenen Schlaufe fest miteinander verbindbar sind. Eine solche Skisicherung ist äusserst einfach im Aufbau und nimmt wenig Platz ein, so dass man mit einfachen Mitteln eine ohne weiteres in einer Tasche unterzubringende Skisicherung erhält. Überall da, wo man einen feststehenden Pfosten, einen Gartenzaun, ein Fenstergitter, einen Baum od. dgl. vorfindet, können die Skier mit Hilfe der erfindungsgemässen Skisicherung gegen Diebstahl gesichert werden. Zweckmässigerweise werden die Schliessbereiche von den Enden des Längsgliedes gebildet, mit denen jeweils ein Schliessteil eines zweiteiligen Schlosses fest verbunden ist. Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist vorgesehen, dass das Längsglied über seine Länge gesehen eine Reihe von in regelmässigen Abständen zueinander angeordneten Durchbrüchen besitzt, deren Durchmesser grösser ist als der Durchmesser eines der beiden Schliessteile. Hierbei kann das Längsglied aus einer Kette bestehen, deren Kettenglieder die Durchbrüche bilden. Auf Grund des Anordnens der Durchbrüche ist es möglich, Schlaufen mit verschiedenen Durchmessern oder nach Art der Ziffer 8 geformte Doppelschlaufen zu bilden. Diese Ausführungsform wird sehr einfach dadurch verwirklicht, dass eines der Schliessteile als Steckteil zapfenartige Gestalt besitzt, wobei das andere Schliessteil als Aufnahmeteil eine Einstecköffnung für das zapfenartige Schliessteil aufweist. Schliesslich kann das Längsglied eine Ummantelung aus Kunststoff besitzen, so dass ein Korrodieren des Längsgliedes oder ein Beschädigen der Skier durch Scheuern nicht möglich ist. Ferner erhält man durch diese Massnahme ein schöneres Aussehen der Skisicherung. Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung sowie weitere zweckmässige Massnahmen werden nun anhand der Zeichnung beschrieben. Es zeigen: Fig. 1 die Seitenansicht einer Skisicherung mit einer Kette als Längsglied in Teilansicht, Fig. 2 die Draufsicht der Skisicherung gemäss Fig. 1 und Fig. 3 ein mit Hilfe der Skisicherung gemäss den Fig. 1 und 2 an einem Pfosten befestigtes Skipaar. Die in der Zeichnung dargestellte Skisicherung dient zum gesicherten Festmachen von Skiern an einem feststehenden Gegenstand, z. B. an einem Autoskiständer oder einem Pfosten. Dabei besitzt die Skisicherung ein verbiegbares Längsglied 1 mit band-, seil-, draht- oder stabförmiger Gestalt od. dgl., wobei beim dargestellten Ausführungsbeispiel das Längsglied von einer Kette gebildet wird. Dieses Längsglied 1 weist zwei in Längsrichtung mit einem mit Bezug auf den Umfang eines Skis oder eines Skipaares grösseren Abstand zueinander angeordnete Schliessbereiche auf, die von den Enden 2,3 des Längsgliedes 1 gebildet werden und die über ein am Längs glied 1 festsitzendes Schloss zur Bildung einer geschlossenen Schlaufe fest miteinander verbindbar sind. Dabei ist mit jedem Ende 2,3 des Längsgliedes 1 ein Schliessteil 4,5 des zweiteilig ausgebildeten Schlosses fest verbunden. Das Längsglied 1 besitzt ferner eine Ummantelung 6 aus Kunststoff, in die die das Längsglied bildende Kette eingegossen ist. Diese Umman telung schützt diese Kette vor Korrosion und die zu sichernden Skier vor Beschädigungen. Sie verleiht der Skisicherung ferner ein gefälliges Aussehen. Die einzelnen Kettenglieder 7,8,9 besitzen in der Draufsicht gesehen etwa U-förmige Gestalt, wobei die freien Enden des U zu rechtwinklig zur Kettenlängsrichtung gerichteten Ösen 10 gebogen sind. Diese Ösen sind bei den inneren Kettengliedern 8 um den Quersteg des jeweils benachbarten Kettengliedes geschlungen. Hierdurch erhält man über die Länge des Längsgliedes 1 gesehen eine Reihe von in regelmässigen Abständen voneinander angeordneten Durchbrüchen 11, die von den Kettengliedern gebildet werden und deren lichter Durchmesser durch die Ummantelung 6 aus Kunststoff leicht verringert wird. Der Durchmesser der Durchbrüche 11 ist jedoch grösser als der Durchmesser des Schliessteiles 5, das als Steckteil ausgebildet ist und eine zapfenartige Gestalt aufweist. Diesem Schliessteil 5 zapfenartiger Gestalt ist eine Einstecköffnung 12 am anderen, als Aufnahmeteil dienenden Schliessteil 4 des Schlosses zugeordnet. Man kann also das Schliessteil 5 entweder unmittelbar in die Einstecköffnung 12 des anderen Schliessteils 4 einstecken und mit Hilfe eines in ein Schlüsselloch 13 eingeführten Schlüssels verriegeln, wodurch eine Schlaufe mit einem grösstmöglichen Durchmesser gebildet wird. Man kann aber auch das Schliessteil 5 zunächst durch jeden Durchbruch 11 stecken und das Steckteil 5 sodann, nachdem man den überstehenden Bereich des Längsgliedes schlaufenartig zurückgebogen hat, mit dem anderen Schliessteil 4 fest verbinden. Auf diese Weise erhält man eine Doppelschlaufe, deren Teilschlaufen dazuhin einen wählbaren Durchmesser besitzen. Man kann sich also an den Querschnitt der zu sichernden Skier bzw. an den Querschnitt z. B. des Pfostens, an dem die Skier befestigt werden sollen, anpassen. Die erwähnte U-förmige Gestalt der einzelnen Kettenglieder bringt nicht nur die Bildung der Durchbrüche 11, sondern auch ein einfaches Befestigen der Kette mit den beiden Schliessteilen mit sich. Wie aus den Fig. 1 und 2 nämlich ersichtlich ist, besitzt das Schliessteil 4 eine Achse 14a, 14b, die von den Ösen des einen äussersten Kettengliedes 7 umgriffen wird. Weitere Massnahmen sind zum Befestigen des Schliessteiles 4 nicht notwendig. Dabei greifen die Ösen 10 zweckmässigerweise jeweils in einen Schlitz 15, 16 am Schliessteil 4 ein, so dass die Ösen versenkt angeordnet sind. Das Befestigen des Schliessteils 5 erfolgt auf ähnlich einfache Weise. Dieses Schliessteil 5 zapfenartiger Gestalt besitzt an seinem einen Endbereich eine als Spalt 17 ausgebildete Ausnehmung, die vom Quersteg 18 des anderen äussersten Kettengliedes 9 durchgriffen wird. Dieser Spalt 17 verjüngt sich nach aussen hin auf eine mit Bezug auf den Durchmesser des Querstegs 18 des U kleinere Spaltbreite. Hierdurch ist der Quersteg 18 gegen Herausfallen gesichert. Das Verjüngen des Spaltes wird dadurch erreicht, dass man die an den Spalt angrenzenden Bereiche des Schliessteiles 5 nach dem Einhängen des Quersteges 18 mit Hilfe eines geeigneten Werkzeuges zusammendrückt. Die Verbindung zwischen dem äussersten Kettenglied 9 und dem Schliessteil 5 ist derart getroffen, dass das als Steckteil ausgebildete Schliessteil 5 im wesentlichen rechtwinklig vom Längsglied 1 absteht. In Fig. 3 ist das Längsglied 1 nur schematisch eingezeichnet. Es ist jedoch zu erkennen, dass das rechtwinklig von dem Längsglied 1 abstehende Schliessteil 5 durch das Längsglied und hierbei durch einen geeigneten Durchbruch 11 hindurchgesteckt ist und in das andere Schliessteil 4 fest eingreift. Auf die dargestellte Weise wird von dem Längsglied eine Doppelschlaufe gebildet, wobei die eine Teilschlaufe 19 zur Aufnahme des Skipaares 20 dient und die andere Teilschlaufe 21 um einen Pfosten 22 geschlungen ist. Da man das Schliessteil 5 durch jeden der Durchbrüche 11 stecken kann, ist der Durchmesser der Teilschlaufe variabel.
Claims (10)
- PATENTANSPRÜCHE 1. Skisicherung zum gegen Diebstahl gesicherten Festmachen von Skiern an einem feststehenden Gegenstand, insbesondere an einem Autoskiständer oder einem Pfosten, dadurch gekennzeichnet, dass sie ein verbiegbares Längsglied (1) mit band-, seil-, draht- oder stabförmiger Gestalt besitzt, das zwei in Längsrichtung mit einem mit Bezug auf die Umfangslänge eines Skis oder zweier mit ihren Laufflächen gegeneinander gestellten Skis grösseren Abstand zueinander angeordnete Schliessbereiche aufweist, die über ein am Längsglied (1) festsitzendes Schloss zur Bildung einer geschlossenen Schlaufe fest miteinander verbindbar sind.
- 2. Skisicherung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schliessbereiche von den Enden (2, 3) des Längsgliedes (1) gebildet werden, mit denen jeweils ein Schliessteil (4, 5) eines zweiteiligen Schlosses fest verbunden ist.
- 3. Skisicherung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Längsglied (1) über seine Länge gesehen eine Reihe von in regelmässigen Abständen zueinander angeordneten Durchbrüchen (11) besitzt, deren Durchmesser grösser ist als der Durchmesser eines der beiden Schliessteile.
- 4. Skisicherung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Längsglied (1) aus einer Kette besteht, deren Kettenglieder (7,8,9) die Durchbrüche (11) bilden.
- 5. Skisicherung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass eines der Schliessteile (5) als Steckteil zapfenartige Gestalt besitzt, wobei das andere Schliessteil (4) als Aufnahmeteil eine Einstecköffnung (12) für das zapfenartige Schliessteil aufweist.
- 6. Skisicherung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das als Steckteil ausgebildete Schliessteil (5) im wesentlichen rechtwinklig vom Längsglied absteht.
- 7. Skisicherung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die einzelnen Kettenglieder (7,8,9) in der Draufsicht etwa U-förmige Gestalt besitzen, wobei die freien Enden des U zu rechtwinklig zur Kettenlängsrichtung gerichteten Ösen (10) gebogen sind und dass eines der Schliessteile (4) eine die Ösen (10) des einen äussersten Kettengliedes (7) durchgreifende Achse (14a, 14b) besitzt, während das andere Schliessteil (5) eine Ausnehmung aufweist, die vom Quersteg (18) des anderen äussersten Kettengliedes (9) durchgriffen wird.
- 8. Skisicherung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Ösen (10) jeweils in einen Schlitz (15, 16) am einen Schliessteil (4) versenkt eingreifen.
- 9. Skisicherung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmung des anderen Schliessteils (5) von einem Spalt (17) gebildet wird, der sich nach aussen hin auf eine mit Bezug auf den Durchmesser des Querstegs (18) des U kleinere Spaltbreite verjüngt.
- 10. Skisicherung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Längsglied (1) eine Ummantelung (6) aus Kunststoff besitzt.Die Erfindung betrifft eine Skisicherung zum gegen Dieb stahl gesicherten Festmachen von Skiern an einem feststehen den Gegenstand, insbesondere an einem Autoskiständer oder einem Pfosten.Skier werden z. B. auf einem Autoskiständer häufig leicht lösbar befestigt. Auch ist es üblich, während einer Pause beim Skifahren die Skier lose, z. B. an eine Hauswand zu lehnen.Dieses ungesicherte Aufbewahren der Skier bringt mit sich, dass insbesondere in letzter Zeit, wie Statistiken zeigen, die Diebstahlhäufigkeit von Skiern stark zugenommen hat. Es sind zwar bereits abschliessbare Autoskiständer oder frei stehende, ebenfalls abschliessbare Skiständer, z. B. an Liftstationen oder Gasthäusern, bekannt. Diese Einrichtungen sind jedoch verhältnismässig teuer in der Anschaffung, wobei im Falle der feststehenden, abschliessbaren Skiständer der jeweilige Skifahrer dazuhin nicht überall da, wo er seine Skier abstellen will, einen solchen Skiständer vorfindet.Die vorliegende Erfindung hat sich deshalb die Aufgabe gestellt, eine Skisicherung der eingangs erwähnten Art zu schaffen, die nicht nur einfach im Aufbau und somit billig in der Herstellung sondern auch derart ausgebildet ist, dass der Skifahrer sie jederzeit z. B. in einer Tasche mit sich führen kann, um an jeder geeigneten Stelle seine Skier gegen Diebstahl sichern zu können.Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass die Skisicherung ein verbiegbares Längsglied mit band-, seil-, draht- oder stabförmiger Gestalt besitzt, das zwei in Längsrichtung mit einem mit Bezug auf die Umfangslänge eines Skis oder zweier mit ihren Laufflächen gegeneinander gestellten Skis grösseren Abstand zueinander angeordnete Schliessbereiche aufweist, die über ein am Längsglied festsitzendes Schloss zur Bildung einer geschlossenen Schlaufe fest miteinander verbindbar sind.Eine solche Skisicherung ist äusserst einfach im Aufbau und nimmt wenig Platz ein, so dass man mit einfachen Mitteln eine ohne weiteres in einer Tasche unterzubringende Skisicherung erhält. Überall da, wo man einen feststehenden Pfosten, einen Gartenzaun, ein Fenstergitter, einen Baum od. dgl. vorfindet, können die Skier mit Hilfe der erfindungsgemässen Skisicherung gegen Diebstahl gesichert werden.Zweckmässigerweise werden die Schliessbereiche von den Enden des Längsgliedes gebildet, mit denen jeweils ein Schliessteil eines zweiteiligen Schlosses fest verbunden ist. Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist vorgesehen, dass das Längsglied über seine Länge gesehen eine Reihe von in regelmässigen Abständen zueinander angeordneten Durchbrüchen besitzt, deren Durchmesser grösser ist als der Durchmesser eines der beiden Schliessteile. Hierbei kann das Längsglied aus einer Kette bestehen, deren Kettenglieder die Durchbrüche bilden. Auf Grund des Anordnens der Durchbrüche ist es möglich, Schlaufen mit verschiedenen Durchmessern oder nach Art der Ziffer 8 geformte Doppelschlaufen zu bilden.Diese Ausführungsform wird sehr einfach dadurch verwirklicht, dass eines der Schliessteile als Steckteil zapfenartige Gestalt besitzt, wobei das andere Schliessteil als Aufnahmeteil eine Einstecköffnung für das zapfenartige Schliessteil aufweist.Schliesslich kann das Längsglied eine Ummantelung aus Kunststoff besitzen, so dass ein Korrodieren des Längsgliedes oder ein Beschädigen der Skier durch Scheuern nicht möglich ist. Ferner erhält man durch diese Massnahme ein schöneres Aussehen der Skisicherung.Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung sowie weitere zweckmässige Massnahmen werden nun anhand der Zeichnung beschrieben. Es zeigen: Fig. 1 die Seitenansicht einer Skisicherung mit einer Kette als Längsglied in Teilansicht, Fig. 2 die Draufsicht der Skisicherung gemäss Fig. 1 und Fig. 3 ein mit Hilfe der Skisicherung gemäss den Fig. 1 und 2 an einem Pfosten befestigtes Skipaar.Die in der Zeichnung dargestellte Skisicherung dient zum gesicherten Festmachen von Skiern an einem feststehenden Gegenstand, z. B. an einem Autoskiständer oder einem Pfosten. Dabei besitzt die Skisicherung ein verbiegbares Längsglied 1 mit band-, seil-, draht- oder stabförmiger Gestalt od.dgl., wobei beim dargestellten Ausführungsbeispiel das Längsglied von einer Kette gebildet wird. Dieses Längsglied 1 weist zwei in Längsrichtung mit einem mit Bezug auf den Umfang eines Skis oder eines Skipaares grösseren Abstand zueinander angeordnete Schliessbereiche auf, die von den Enden 2,3 des Längsgliedes 1 gebildet werden und die über ein am Längs **WARNUNG** Ende CLMS Feld konnte Anfang DESC uberlappen**.
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|---|---|---|---|
| DE19777706387 DE7706387U (de) | 1977-03-02 | Skisicherung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH620493A5 true CH620493A5 (en) | 1980-11-28 |
Family
ID=6676079
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH502377A CH620493A5 (en) | 1977-03-02 | 1977-04-22 | Ski anti-theft device |
Country Status (2)
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| AT (1) | AT357082B (de) |
| CH (1) | CH620493A5 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3837971A1 (de) * | 1988-11-09 | 1990-05-10 | Salmen Hubert | Vorrichtung zur ortsfesten halterung eines behaeltnisses |
| FR2668379A1 (fr) * | 1990-10-29 | 1992-04-30 | Gay Gilbert | Dispositif antivol individuel pour skis et batons de ski. |
| GB2521013A (en) * | 2013-12-09 | 2015-06-10 | Zeal Innovation Ltd | Security devices and straps therefor |
| US10480218B2 (en) | 2013-12-09 | 2019-11-19 | Zeal Innovation Ltd. | Security devices and straps therefor |
-
1977
- 1977-04-22 CH CH502377A patent/CH620493A5/de not_active IP Right Cessation
- 1977-04-25 AT AT286477A patent/AT357082B/de active
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3837971A1 (de) * | 1988-11-09 | 1990-05-10 | Salmen Hubert | Vorrichtung zur ortsfesten halterung eines behaeltnisses |
| FR2668379A1 (fr) * | 1990-10-29 | 1992-04-30 | Gay Gilbert | Dispositif antivol individuel pour skis et batons de ski. |
| GB2521013A (en) * | 2013-12-09 | 2015-06-10 | Zeal Innovation Ltd | Security devices and straps therefor |
| US10480218B2 (en) | 2013-12-09 | 2019-11-19 | Zeal Innovation Ltd. | Security devices and straps therefor |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| ATA286477A (de) | 1979-10-15 |
| AT357082B (de) | 1980-06-10 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| PL | Patent ceased | ||
| PL | Patent ceased |