CH620586A5 - Process for converting small-particle swellable cellulose ether into a material convenient for further processing - Google Patents

Process for converting small-particle swellable cellulose ether into a material convenient for further processing Download PDF

Info

Publication number
CH620586A5
CH620586A5 CH966876A CH966876A CH620586A5 CH 620586 A5 CH620586 A5 CH 620586A5 CH 966876 A CH966876 A CH 966876A CH 966876 A CH966876 A CH 966876A CH 620586 A5 CH620586 A5 CH 620586A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
cellulose ether
water
modified cellulose
small
tape
Prior art date
Application number
CH966876A
Other languages
English (en)
Inventor
Chem Arno Dr Holst
Helmut Lask
Chem Ludwig Dr Grosse
Hans-Werner Doerr
Chem Ehrenfried Dr Nischwitz
Chem Klaus Dr Uhl
Original Assignee
Hoechst Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from DE2534358A external-priority patent/DE2534358C3/de
Priority claimed from DE2554558A external-priority patent/DE2554558C3/de
Priority claimed from DE2556723A external-priority patent/DE2556723C3/de
Application filed by Hoechst Ag filed Critical Hoechst Ag
Publication of CH620586A5 publication Critical patent/CH620586A5/de

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21HPULP COMPOSITIONS; PREPARATION THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASSES D21C OR D21D; IMPREGNATING OR COATING OF PAPER; TREATMENT OF FINISHED PAPER NOT COVERED BY CLASS B31 OR SUBCLASS D21G; PAPER NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D21H19/00Coated paper; Coating material
    • D21H19/10Coatings without pigments
    • D21H19/14Coatings without pigments applied in a form other than the aqueous solution defined in group D21H19/12
    • D21H19/34Coatings without pigments applied in a form other than the aqueous solution defined in group D21H19/12 comprising cellulose or derivatives thereof
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61LMETHODS OR APPARATUS FOR STERILISING MATERIALS OR OBJECTS IN GENERAL; DISINFECTION, STERILISATION OR DEODORISATION OF AIR; CHEMICAL ASPECTS OF BANDAGES, DRESSINGS, ABSORBENT PADS OR SURGICAL ARTICLES; MATERIALS FOR BANDAGES, DRESSINGS, ABSORBENT PADS OR SURGICAL ARTICLES
    • A61L15/00Chemical aspects of, or use of materials for, bandages, dressings or absorbent pads
    • A61L15/16Bandages, dressings or absorbent pads for physiological fluids such as urine or blood, e.g. sanitary towels, tampons
    • A61L15/22Bandages, dressings or absorbent pads for physiological fluids such as urine or blood, e.g. sanitary towels, tampons containing macromolecular materials
    • A61L15/28Polysaccharides or their derivatives

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Hematology (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Absorbent Articles And Supports Therefor (AREA)
  • Paper (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)
  • Polysaccharides And Polysaccharide Derivatives (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Umwandeln von kleinteiligem, mit Wasser quellbarem, modifiziertem Celluloseäther in ein Material, das bequem weiterverarbeitbar und somit insbesondere bei der Herstellung von sanitären Unterlagen, Windeln, Wundverbänden, Tampons, Verpackungspapieren, Isoliermaterial, Haushaltspapieren und ähnlichen Artikeln bequem mitverwendbar ist.
Zur Herstellung derartiger Erzeugnisse werden Gewebe oder Vliese verwendet, die wässrige Flüssigkeiten, insbesondere auch physiologische Körperflüssigkeiten wie Blut oder Harn, aufnehmen können. In der Hauptsache wird Zellstoff in Form von Geweben, Flausch, Watte oder Papier verwendet. Schon vor langer Zeit hat man dabei bestimmte Mittel zugesetzt, um das Aufnahmevermögen dieser Artikel für wässrige Flüssigkeiten zu erhöhen, zum Beispiel hat man feuchtes Kartoffelmehl, Dextrin oder Gelatine auf das Zellstoffmaterial aufgebracht und getrocknet (DE-PS 489 309).
In neuerer Zeit ist es bekanntgeworden, zur Erhöhung der Wasseraufnahmefähigkeit solcher Materialien Celluloseäther zu verwenden, die durch Modifizierung mindestens grösstenteils wasserunlöslich gemacht worden sind. Die Modifizierung führt man dabei mit dem cellulosischen Material durch; sie erfolgt vor, während oder nach der Verätherung der Cellulose, und das Verätherungsmittel und den Verätherungsgrad wählt man dabei so, dass ohne Anwendung der Modifizierung ein in Wasser von 20° C im wesentlichen löslicher Celluloseäther entstehen würde. Durch die Modifizierung wird bewirkt, dass der Celluloseäther mindestens grösstenteils wasserunlöslich wird, jedoch mit Wasser stark quellbar ist. Verfahren zum Herstellen solcher modifizierter Celluloseäther sind in den US-PS 3 589 364 und 3 723 413 beschrieben. Die derart modifizierten Celluloseäther behalten dabei ihre fasrige Form. Dies ist beabsichtigt, damit die erhaltenen modifizierten Celluloseäther allein oder im Gemisch mit Fasern aus anderem Cellulosematerial zu Faservliesen oder Flauschen und weiterhin zu Binden, Kissen, Windeln oder Tampons verarbeitet werden könnten.
Da die genannten Verbindungen also oft in fasriger Form anfallen, ist es an sich möglich, sie beispielsweise auf nassem Weg in der Art der Papierherstellung über eine Aufschläm-mung in Flächengebilde zu überführen. Die auf diese Weise herstellbaren Flächengebilde sind jedoch von papierartig steifem Charakter und spröde, so dass sowohl ihre Handhabung als auch ein Einsatz insbesondere auf dem Hygienegebiet, z. B. in Windeln oder Damenbinden, kaum infrage kommt.
Es ist in der DE-OS 2 441 781 auch schon beschrieben worden, modifizierte Celluloseäther auf textile Flächen mit Hilfe von Bindemitteln zu fixieren. Die so hergestellten Flächengebilde besitzen zwar eine erhöhte Flüssigkeitsaufnahme, diese ist jedoch im Verhältnis zur eingesetzten Menge an Celluloseäther niedrig, weil ein Teil davon durch das Bindemittel wieder unwirksam gemacht wird. Zudem kann bei dieser Verfahrensweise durch den Binderanteil oftmals eine Verhärtung eintreten, die vor allem bei der Anwendung in Hygiene-Artikeln nicht erwünscht ist.
Der Herstellung von modifizierten Celluloseäthern und ihrer Konfektionierung zu nützlichen Gegenständen waren damit Grenzen gezogen, die einer weiteren Entwicklung dieses Gebietes der Technik im Wege standen.
Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Verfahren zur Verfügung zu stellen, mit dem kleinteilige, mit Wasser quellbare modifizierte Celluloseäther in anderer Weise als durch Vlies- oder Flauschbildung in ein Material übergeführt werden, das bequem weiterverarbeitbar, und somit insbesondere bei der Herstellung von Wundverbandmaterial, sanitären Unterlagen, Windeln, Tampons und ähnlichen Artikeln bequem mitverwendbar ist. Eine andere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein beschichtetes Band aus einem hydrophilen cellulosischen Material anzubieten.
Bei dem Verfahren, das die Lösung einer der gestellten Aufgaben darstellt, heftet man den kleinteiligen, modifizierten Celluloseäther wenigstens einseitig an ein Band aus hydrophilem Material als Unterlage und trocknet dieses. Das beschichtete Band, das die Lösung der anderen gestellten Aufgabe darstellt, ist dadurch gekennzeichnet, dass an wenigstens eine Oberfläche des hydrophilen Bandes kleinteiliger modifizierter Celluloseäther angeheftet ist. Die bei dem Verfahren verwendbaren und auf dem Band vorhandenen modifizierten Celluloseäther sind nicht nur solche von fasriger Struktur, vielmehr können sie in beliebiger kleinteiliger, insbesondere schüttfähiger, suspendierbarer und elektrostatisch aufflockba-rer Form vorliegen; diese wird im folgenden oft als Puder bezeichnet, gleichgültig ob die Teilchen fasrig, unregelmässig krümelig oder in anderer Weise kleinteilig sind. Die grösste Ausdehnung der Teilchen ist für die Verwirklichung mancher Ausführungsformen der Erfindung ohne ausschlaggebende Bedeutung, sie kann dann 1 mm und mehr betragen. In der Praxis liegen die Teilchengrössen jedoch hauptsächlich im Bereich von etwa 0,02 bis 0,5 mm. Vorzugsweise verwendet man Celluloseäther, die nach dem Verfahren der DE-OS
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
3
620 586
2 357 079 durch Vernetzen modifiziert oder nach dem Verfahren der DE-OS 2 358 150 modifiziert sind; sie zeichnen sich durch hohes Wasseraufnahme- und Rückhaltevermögen aus. Im Rahmen der Erfindung verwendbare modifizierte Celluloseäther sind beispielsweise auch die der deutschen Patentanmeldungen P 2 520 336.5, P 2 520 337.6 und P 2 519 927.3, die der DE-PS 839 492, den US-PS 3 589 364, 3 723 413 oder 2 639 239.
Diese Modifizierungen der Celluloseäther führen schon dann zu Produkten von brauchbarem Wasseraufnahmevermögen, wenn in der Masse des modifizierten Celluloseäthers noch wasserlösliche Anteile enthalten sind. In der Praxis werden demzufolge die Celluloseäther häufig nicht zu vollständig in Wasser unlöslichen Produkten modifiziert, und man verzichtet meistens auch auf eine Entfernung der wasserlöslichen Anteile aus den modifizierten Celluloseäthermassen. Der wasserlösliche Anteil kann dabei aus solchen Celluloseätheranteilen bestehen, die von der Modifizierung nicht erfasst worden sind oder aus solchen Celluloseätheranteilen, die zu geringfügig modifiziert worden sind, um in ein in Wasser unlösliches Produkt umgewandelt zu werden. Ein wasserlöslicher Anteil von wenigstens 15 Gew.% ist übrigens meistens vorteilhaft, weil er die Haftung der Teilchen aus modifiziertem Celluloseäther an dem hydrophilen Band verbessert, der wasserlösliche Anteil sollte jedoch etwa 50 Gew.% nicht überschreiten.
Das als Unterlage dienende hydrophile Band besteht vorzugsweise aus einem Gewebe, Gewirke, Vlies oder insbesondere Papier, das aus Zellstoff, Holzschliff, Synthesefasern, insbesondere einer Polyolefinfaser, wie sie z. B. in der DE-OS 2 117 370 beschrieben ist, oder einem Gemisch dieser zusammengesetzt ist und eine gewisse Flüssigkeitsabsorption und -rétention aufweist. Das Flächengewicht dieses Materials liegt im allgemeinen zwischen 12 und 500 g/m2.
In einer bevorzugten Ausführungsform des erfindungsge-mässen Verfahrens befeuchtet man wenigstens eine Oberfläche des Bandes aus hydrophilem Material mit Wasser und belegt die befeuchtete Oberfläche mit dem kleinteiligen modifizierten Celluloseäther. Das Befeuchten der Oberfläche der Unterlage geschieht am einfachsten durch kurzes Eintauchen des Bandes in Wasser und anschliessendes Abquetschen des Bandes auf den gewünschten Feuchtigkeitsgrad. Das Belegen mit dem quellfähigen Pulver erfolgt beispielsweise durch Aufstreuen des Pulvers auf die feuchte Bandoberfläche oder in einer Wirbelkammer.
Bei dem Verfahren werden nur die Puderteilchen an die Unterlage geheftet, die mit der feuchten Oberfläche unmittelbar Kontakt bekommen. Maximal bleiben daher an der Oberfläche nur so viele Puderteilchen haften, wie in dichtestem Nebeneinander in einer Schicht auf der feuchten Oberfläche der Unterlage untergebracht werden können. Man wird diese dichteste Packung in den Fällen anwenden, wo es darauf ankommt, ein Höchstmass an Wasseraufnahmevermögen je Flächeneinheit zu erreichen. Man kann dann mehr als die notwendige Menge des Puders auf die feuchte Oberfläche aufbringen; der Überschuss lässt sich leicht entfernen, zum Beispiel durch Abblasen. Er kann dann wieder verwendet werden. Will man dagegen das Wasseraufnahmevermögen des saugfähigen Puders möglichst weitgehend ausnutzen, dann ist es zweckmässig, von dem Puder an die feuchte Unterlage nicht mehr als 50 Gew.% der Menge anzuheften, die daran mit dem Verfahren gemäss der Erfindung maximal angeheftet werden kann. Will man den wasseraufnehmenden Puder nur stellenweise an die Unterlage heften, sei es, dass man unbeschichtet bleibende Randpartien oder dass man eine Beschichtung nach einem anderen Muster benötigt, dann wird die Oberfläche des Bandes zweckmässigerweise nur stellenweise, d. h. in dem gewünschten Muster befeuchtet, z. B. durch Aufsprühen von Wasser entsprechend dem betreffenden Muster. Das gewünschte Belegungsmuster kann auch durch stellenweise Belegen der feuchten Oberfläche des Bandes mit dem Puder erfolgen. In diesem Fall kann man die Bandoberfläche bzw. das Band im Ganzen, z. B. durch Eintauchen in Wasser, feucht machen.
Eine Vorrichtung zur Durchführung des beschriebenen Verfahrens besteht vor allem aus folgenden Einrichtungen:
a) einer Einrichtung zum Aufbringen von Wasser auf die bandförmige Unterlage,
b) einer Einrichtung zur Belegung der befeuchteten Oberfläche mit dem kleinteiligen Celluloseäther, und c) einer Einrichtung zur Trocknung der belegten Unterlage in der angegebenen Reihenfolge, sowie einer Einrichtung zum Transport der bandförmigen Unterlage durch die Einrichtungen a, b und c.
Die Belegung innerhalb der Einrichtung b kann dabei insbesondere durch eine Bepuderung mit einer Vibrations-Sieb-tnaschine oder in einer Wirbelkammer ausgeführt werden.
In der Einrichtung a durchläuft das zu belegende Band beispielsweise eine mit Wasser gefüllte Wanne und wird mit einer Quetschwalze auf den gewünschten Wassergehalt abgequetscht.
Ist die Einrichtung b zur Bepuderung des Bandes eine Vibrations-Siebmaschine, dann wird üblicherweise nur eine Seite des Bandes, nämlich seine oben liegende Seite bepudert. Will man seine beiden Seiten bepudern, dann führt man das Band umgelenkt - beispielsweise durch eine Umlenkwalze — nach erfolgter einseitiger Belegung derart wieder in die Einrichtung b zurück, dass seine bisherige Unterseite zur Oberseite wird. Dabei dürfen sich hinlaufender und rücklaufender Strang des zu belegenden Bandes gegenseitig nicht überdek-ken. Mit der Durchlaufgeschwindigkeit des Bandes und mit der Art und Weise, wie die Vibration des Siebes erfolgt, lässt sich die Bepuderung der Bandoberfläche so steuern, dass je nach der Zielsetzung mehr oder weniger Puder aufgestreut wird. Wird ein Überschuss an Puder aufgestreut, d. h. mehr als die feuchte Bandoberfläche anzuheften vermag, wird der Überschuss von dem Band entfernt, aufgefangen und bei einem anderen Bepuderungsvorgang erneut verwendet.
Ist die Einrichtung b zur Bepuderung eine Wirbelkammer, so wird das durch sie geführte feuchte Band von beiden Seiten mit dem als Pressluft-Puder-Gemisch aufgewirbelten Puder belegt.
Die Trocknungseinrichtung c besteht z. B. aus Trocknungstrommeln, die von dem belegten Band umlaufen werden.
In einer anderen bevorzugten Ausführungsform des erfin-dungsgemässen Verfahrens belegt man die Unterlage derart, dass man den modifizierten Celluloseäther in organischem Lösemittel, gegebenenfalls unter Zugabe von Wasser, disper-giert und mit der Dispersion die Unterlage beschichtet.
Als unmodifizierter Celluloseäther wird dabei insbesondere ein Alkyl-hydroxyalkyl-celluloseäther verwendet. Der Celluloseäther sollte vorzugsweise in 2 %iger wässriger Lösung bei 20° C eine Viskosität von etwa 10 bis 30 000 cP aufweisen.
Als organisches Lösemittel, in dem der unmodifizierte Celluloseäther gelöst oder das mit einer wässrigen Lösung des unmodifizierten Celluloseäthers im Verhältnis 60 bis 90 Gewichtteile zu 40 bis 10 Gewichtteilen, bevorzugt etwa 75 bis 85 Gewichtteile zu 25 bis 15 Gewichtteilen, vermischt wird, verwendet man insbesondere einen Alkohol, wie Methanol, Äthanol, Propanol-1, Propanol-2, Butanol-l, Butanol-2, Methyl-propanol-1 oder Methyl-propanol-2, ein Keton, wie Methyl-äthyl-keton oder Diäthylketon, ein Chlorderivat des Methans, wie Methylenchlorid oder Chloroform oder insbesondere Gemische dieser Lösemittel.
Zu der Lösung aus organischem Lösemittel und dem unmodifizierten Celluloseäther, der gegebenenfalls Wasser zugesetzt wird, gibt man zur Bereitung der Suspension etwa 1
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
620 586
4
bis 200 g/1, bevorzugt 100 bis 160 g/1 modifizierten Celluloseäther, in kleinteiliger Form mit einem mittleren Durchmesser von bevorzugt 0,02 bis 0,25 mm derart, dass die Auftragssuspension eine im Fordbecher mit einer 4-mm-Düse gemessene Viskosität von vorzugsweise 20 bis 25 sec aufweist.
Die für den Suspensionsauftrag verwendeten bandförmigen Unterlagen können nassfest oder auch nichtnassfest ausgerüstet sein.
Die Beschichtung der Unterlage mit der Suspension erfolgt auf einer Walzenauftragsvorrichtung; die Schicht kann die Oberfläche der Unterlage auch unvollständig bedecken, beispielsweise wenn die Walze der Auftragsvorrichtung eine ra-ster- bzw. punktförmige (z. B. bei einer Tiefdruckwalze) Oberflächenstruktur besitzt. Die Auftragsmenge an Suspension wird so eingestellt, dass sich auf der Unterlage nach der Beschichtung etwa 0,5 bis 50 g/m2 des modifizierten Celluloseäthers befinden.
Zusätzlich kann auf die beschichtete Seite der Unterlage ein bandförmiges, hydrophiles Material gleicher oder ähnlicher Zusammensetzung wie die unbeschichtete Unterlage laminiert werden.
In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform des erfin-dungsgemässen Verfahrens heftet man den modifizierten Celluloseäther durch elektrostatische Beflockung an die Unterlage-
Diese elektrostatische Beflockung und damit die Beschichtung der Unterlage erfolgt durch Befeuchtung mindestens einer ihrer Oberflächen mit Wasser, beispielsweise durch Tauchen, Sprühen oder Imprägnieren und Führung des noch feuchten Materials durch ein Hochspannungsfeld von bis zu 100 kV, vorzugsweise etwa 30 bis 60 kV. Dabei ist die eine der beiden Elektroden, die das Hochspannungsfeld verursachen, in der Art eines Siebes oder einer Lochplatte ausgebildet und dient zur Aufnahme des modifizierten Celluloseäthers, der bevorzugt in sehr kurzfasriger Form mit einer Faserlänge von etwa 0,05 bis 1 mm, vorzugsweise etwa 0,05 bis 0,3 mm vorliegt und keinerlei besonderer Präparation der Faser oder antistatischer Hilfsmittel bedarf. Die Maschenweite bzw. der Lochdurchmesser der Elektrode wird so gewählt, dass der Faserdurchmesser des Celluloseäthers um das etwa 60 bis lOOfache übertroffen wird. Die Gegenelektrode ist flächig ausgebildet und dient innerhalb des Bereiches, in dem sich das Hochspan- ' nungsfeld befindet, neben ihrer elektrostatischen Anwendung z. B. auch noch als Tragstütze für das zu beflockende Material, das seinerseits zwischen den beiden Elektroden so hindurchge-iührt wird, dass es sich in einem Abstand von etwa 10 bis 50 cm von der durchbrochenen Elektrode und in unmittelbarer Nähe der Gegenelektrode befindet.
Nach Durchlaufen des elektrischen Feldes wird das beflockte Material beispielsweise durch einen Wärmestrahler oder in einem Wärmekanal getrocknet und kann anschliessend aufgerollt werden.
Bei den Materialien, welche, wie beispielsweise Tissue-Pa-pier, eine geringe Nassfestigkeit besitzen, kann als zusätzliche Unterstützung zwischen Ab- und Aufroll Vorrichtung ein tragfähiges Endlosband eingeschaltet werden, das insbesondere aus einer Kunststoffolie, einem Kunststoffgitter oder einem Metallnetz besteht. Zweckmässig befindet sich diese Anordnung in dem Bereich der Vorrichtung, der von dem feuchten Material durchlaufen wird, d. h. dem Bereich zwischen Be-leuchtungs- und Trocknungszone.
Bei einer weiteren Ausführungsform des letztgenannten Verfahrens, die bevorzugt bei der elektrostatischen Beflockung von Materialien der Art eines gekreppten Papiers zur Erhaltung der ursprünglichen Form z. B. der Kreppung angewandt wird, wird zunächst ein endlos-laufendes Band befeuchtet, auf das dann das zu beflockende Material aufläuft und so die
Feuchte übertragen bekommt. Die Beflockung und Trocknung verlaufen wie oben beschrieben.
Das aufzuflockende Gut aus modifiziertem Celluloseäther wird vorteilhaft mechanisch, z. B. durch leichte Vibration oder durch einen rotierenden Schaber, in Bewegung gehalten, um eine Brückenbildung zwischen seinen Teilchen in der Elektrode zu vermeiden, da dieser Effekt zu einer Verschlechterung der Flockenbeweglichkeit führen kann.
Die Teilchen des Celluloseäthers werden von der durchbrochenen Elektrode in Richtung der Gegenelektrode und damit auch der dazwischenbefindlichen, bandförmigen Unterlage abgestossen, saugen Wasser von der feuchten Oberfläche auf und quellen an. Durch die letztgenannte Auswirkung wird eine mögliche Rückkehr der Teilchen, die beispielsweise durch eine Ladungsumkehr verursacht werden kann, verhindert und so die Unterlage sehr gleichmässig mit modifiziertem Celluloseäther belegt. Es wird angenommen, dass während des anschliessenden Trocknungsvorgangs die angequollenen Teilchen angeklebt werden, wodurch sowohl ein Nicht-Stauben des Schichtmaterials als auch eine gute Haftung bewirkt werden.
Das erfindungsgemässe Verfahren kann sowohl kontinuierlich als auch diskontinuierlich durchgeführt werden, wobei die Belegungsdichte auf der beschichteten Unterlage in weiten Grenzen variiert werden kann, sie ist z. B. abhängig von der aufgebrachten Wassermenge, der an den Elektroden anliegenden Spannung, aber auch von der Teilchengrösse des aufzuflockenden modifizierten Celluloseäthers. Die Belegungsdichten können bis zu etwa 100 g/m2 betragen, bei für die Verwendung im Hygienegebiet vorgesehenen Materialien vorzugsweise etwa 15 bis 30 g/m2.
Alle die nach den erfindungsgemässen Verfahren - insbesondere seinen bevorzugten Ausführungsformen - hergestellten bandförmigen Materialien sind hochsaugfähig und zeichnen sich zudem noch durch eine gute Flüssigkeitsretention aus. Da sie sich darüber hinaus leicht verarbeiten lassen, können sie besonders vorteilhaft in flächenförmigen Schichtgebilden, wie sie beispielsweise auf dem Hygienegebiet für die Verwendung als Binden, Windeln oder Betteinlagen benötigt werden, als Unter-, Zwischen- oder Oberlagen eingearbeitet werden, um deren Saugverhalten positiv zu beeinflussen. Auch als Zwischenlagen in Flächengebilden mit «Sandwich-Struktur» lassen sich die erfindungsgemäss hergestellten Materialien verwenden, so z. B. in Nasswischtüchern (Haushaltstüchern), Ölab-sorbermatten oder ähnlichen Artikeln.
Beispiel 1
Eine Krepp-Papierbahn mit einem Flächengewicht von 48,32 g/m2 wird, wie in der Beschreibung dargelegt, durch Wasser gezogen und nach Abstreifen des anhaftenden Wassers durch eine Vibrations-Laborsiebmaschine gezogen. Die aufzubringende, in Wasser weitgehend unlösliche modifizierte Carboxymethylcellulose mit einem Saugvermögen für Wasser von 3800 g/100 g wird durch ein 0,2-mm-Sieb aufgepudert, so dass das Papier nach dem Trocknen eine Gewichtszunahme von 42 g/m2 erfährt. Das Krepp-Papier zeigt vor der Bepuderung eine maximale Absorption (Saugvermögen) von 336 g je 100 g. Durch das Aufpudern steigt das Saugvermögen für Wasser auf 2012 g je 100 g bepudertes Papier an. Für synthetische Harnlösung steigt es von 70 auf 145 g und für synthetische Blutlösung von 71 auf 127 g je 100 g bepudertes Papier an (Synthetische Harn- bzw. Blutlösung sind wässrige Lösungen, die in ihren physikalischen Eigenschaften dem menschlichen Harn bzw. Blut sehr ähnlich sind).
Beispiel 2
Ein Tissue-Papier-Band mit einem Flächengewicht von 23,6 g/m2 wird wie im Beispiel 1 angegeben feucht gemacht und bepudert. Die Gewichtszunahme nach dem Trocknen
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
5
620 586
beträgt 52 g/m2. Das Saugvermögen des bepuderten Tissue-Papiers für Wasser steigt dabei von 650 auf 3000 ml pro 100 g an.
Beispiel 3
Ein Tissue-Papier-Band mit einem Quadratmetergewicht von 31,5 g wird, wie in der Beschreibung dargelegt, feucht gemacht und beidseitig nach dem Anfeuchten bepudert. Das feuchte Band wird dabei innerhalb des Bepuderungsraums umgelenkt und erst nach der zweiten Bepuderung getrocknet. Die Gewichtszunahme beträgt dabei nach dem Trocknen 4,7 g/m2, das Saugvermögen steigt von 800 auf 1440 g Wasser pro 100 g Papier.
Beispiel 4
Ein Band aus regenerierter Cellulose mit einem Flächengewicht von 48 g/m2 wird nach Einweichen in einer 4%igen wässrigen Glycerinlösung und nach Abstreifen anhaftender Flüssigkeit mit einem quellfähigen Celluloseäther in der in Beispiel 1 dargestellten Bepuderungsvorrichtung einseitig bepudert, so dass sein Flächengewicht nach dem Trocknen auf 80 g/m2 ansteigt. Das Saugvermögen der Folie steigt nach dem Trocknen von 200 auf 2460 ml Wasser je 100 g.
Beispiel 5
Eine medizinische Mullbinde von 8 cm Breite wird nach dem Befeuchten mit einem Celluloseäther einseitig bepudert, dessen Blutretentionswert 980 ml/100 g beträgt, worauf ihre Gewichtszunahme nach dem Trocknen 20 Gew. % beträgt. Die Blutretention erhöht sich von 763 auf 1298 ml pro 100 g Mullbinde.
Beispiel 6
Ein Tissue-Papier-Band mit einem Quadratmetergewicht von 31,5 g wird, wie in Beispiel 1 beschrieben, einseitig mit dem modifiziertem Celluloseäther bepudert, dessen Saugvermögen für Wasser 3800 ml und für 1 %ige Kochsalzlösung 2000 ml je 100 g beträgt. Die Bepuderungsdichte wird bis zur maximalen Puderaufnahme, die 16 g/m2 beträgt, verändert. Dabei werden folgende Ergebnisse ermittelt:
Material Saugvermögen je 100 g Material ml 1 %ige NaCl- ml Wasser Lösung
Tissue-Papier ohne Puder 420 420
mit 1,6 g/m2 Puder 600 750
mit 3,2 g/m2 Puder 800 1440
mit 8,0 g/m2 Puder 950 1580
mit 16 g/m2 Puder 1100 2000
Puder 2000 3800
Die Ergebnisse sind in Fig. 1 in einem Diagramm dargestellt. Man kann erkennen, dass das Saugvermögen (Ordina-tenauftrag), bezogen auf eine Erhöhung der Pudermenge (Abszissenauftrag) um 1 g, umso stärker zunimmt, je weniger Puder man insgesamt angewendet hat, und dass beim Annähern an den maximal möglichen Bepuderungszustand von 16 g/m2 nur noch eine unwesentliche Zunahme des Saugvermögens mit der Erhöhung der Pudermenge um 1 g eintritt. Man erkennt auch, dass bei der Hälfte der maximal möglichen Puderbelegung von 8 g/m2 bereits ein Saugvermögen von 1580 ml für destilliertes Wasser bzw. von 950 ml für 1 %ige Kochsalzlösung je 100 g Bandmaterial erreicht ist, das damit dem maximal erreichbaren von 2000 ml bzw. 1100 ml je 100 g Bandmaterial bereits sehr nahe kommt.
Beispiel 7
Ein Zellstoffpapier eines Flächengewichts von 24 g/m2 wird auf einer Walzenbeschichtungsanlage mit Trockenkanal und Absaugvorrichtung für Lösemitteldämpfe einseitig beschichtet. Die Auftragssuspension wird aus 200 ml einer 2gew. %igen wässrigen Lösung von Methyl-hydroxyäthyl-cellu-loseäther einer Viskosität bei 20° C von 1000 cP, 800 ml wäss-rigem Isopropanol (87%ig) und 100 g aus Teilchen einer mit dem Vernetzer Bis-acrylamidoessigsäure modifizierten Carb-oxymethylcellulose eines mittleren Durchmessers von kleiner als 0,2 mm hergestellt. Nach dem Trocknen befinden sich mehr als 10 g/m2 des modifizierten Celluloseäthers in der Beschichtung. Das folgende Beispiel zeigt eine Verwendungsmöglichkeit des beschichteten Papiers.
Beispiel 8
Aus einem nach Beispiel 7 hergestellten beschichteten Zellstoffpapier wird ein Probestück von 100 cm2 Fläche ausgeschnitten und 15 sec in Wasser gelegt. Das an der Oberfläche anhaftende Wasser wird nach dem Herausnehmen durch Abtupfen mit Fliesspapier entfernt und das Probestück gewogen; es wiegt trocken 0,29 g und nass 1,06 g, hat also 0,77 g Wasser absorbiert. Ein Probestück aus unbeschichtetem Papier wiegt trocken 0,25 g und nass 0,63 g, hat also 0,38 g Wasser absorbiert. Das Absorptionsvermögen ist beim erfindungsge-tnäss beschichteten Papier also etwa doppelt so gross wie beim unbehandelten.
Beispiel 9
Ein Tissue-Papier eines Flächengewichts von 18 g/m2 wird, wie im Beispiel 7 beschrieben, beschichtet, die Auftragsmenge beträgt 12,7 g/m2. Werden Probestücke dieses beschichteten und des unbeschichteten Papiers einer Fläche von 1260 cm2 jeweils zusammen mit einem gleichgrossen Filterpapierbogen in eine synthetische Harnlösung getaucht und nach 15minüti-gem Aufsaugen in einer Laborzentrifuge bei 1000 Umdrehungen pro Minute ausgeschleudert, so ergeben sich folgende Werte für das Flüssigkeitsrückhaltevermögen: das unbeschichtete Papier hält 1,1 ml Harnersatzlösung zurück, das beschichtete 18,5 ml. Es ergibt sich also eine wesentlich verbesserte Retention.
Beispiel 10
Ein Kreppapier mit einem Flächengewicht von 25 g/m2 und einer Breite von 30 cm lässt man von einer Rolle auf eine kontinuierlich mit Wasser besprühte Polyesterfolie, die 40 cm breit ist und mit einer Geschwindigkeit von 80 m/min endlos umläuft, ohne Andruck auflaufen. Die Folie und das so befeuchtete Papier werden durch ein Hochspannungsfeld von 50 kV geführt; dabei ist die eine Elektrode als Sieb ausgebildet und mit einer durch das Vernetzungsmittel Dimethylol-methy-len-bisacrylamid modifizierten Carboxymethylcellulose einer mittleren Faserlänge von 0,1 mm gefüllt. Die Siebelektrode ist 25 cm vom Papier entfernt. Nach der erfolgten Beflockung durchläuft das Material zur Trocknung einen Infrarotstrahler-Bereich und kann dann aufgerollt werden. Die Auftragsmenge an modifiziertem Celluloseäther beträgt 25 g/m2.
Beispiel 11
Ein Baumwoll-Nesselgewebe mit einem Flächengewicht von 150 bis 170 g/m2 und einer Breite von 50 cm lässt man von einer Rolle mit einer Geschwindigkeit von 20 m/min ablaufen, befeuchtet es unter einem Sprührohr mit Wasser und führt es durch ein Hochspannungsfeld von 60 kV. Die mit durch N-Methylolacrylamid modifizierter Carboxymethylcellulose einer mittleren Faserlänge von 0,2 mm gefüllte Siebelektrode ist 35 cm vom Papier entfernt. Das betlockte und getrocknete Material weist eine Auftragsmenge an modifiziertem Celluloseäther von 18 g/m2 auf und kann aufgerollt werden.
5
10
15
20
25
30
3S
40
45
50
55
60
65
S
1 Blatt Zeichnungen

Claims (10)

620 586
1. Verfahren zum Umwandeln von kleinteiligem Cellulose-äther, der durch Modifizierung mindestens grösstenteils wasserunlöslich geworden, jedoch mit Wasser stark quellfähig geblieben ist, in ein bequem verwendbares Material, dadurch gekennzeichnet, dass man den kleinteiligen modifizierten Cel-luloseäther wenigstens einseitig an ein Band aus hydrophilem Material als Unterlage heftet und dieses trocknet.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man einen kleinteiligen modifizierten Celluloseäther verwendet, in dem mehr als 15 Gew. %, jedoch weniger als 50 Gew.%, wasserlösliche Anteile enthalten sind.
2
PATENTANSPRÜCHE
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man mit dem kleinteiligen modifizierten Celluloseäther die Bandoberfläche unvollständig bedeckt.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man an das Band 0,5 bis 100 g/m2, bevorzugt bis 50 g/m2, des modifizierten Celluloseäthers heftet.
5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man nach der Anheftung des modifizierten Celluloseäthers ein bandförmiges, hydrophiles Material zusätzlich auf die Schichtseite des Bandes laminiert.
6. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man ein hydrophiles Bandmaterial aus Cellulose oder einem Cellulose enthaltenden Material, insbesondere Papier, Gewebe oder regenerierte Cellulose, verwendet.
7. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man wenigstens eine Oberfläche des Bandes mit Wasser befeuchtet und diè befeuchtete Oberfläche mit dem kleinteiligen modifizierten Celluloseäther belegt.
8. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man den modifizierten Celluloseäther in einer Lösung aus unmodifiziertem Celluloseäther in organischem Lösemittel, gegebenenfalls unter Zugabe von Wasser, dispergiert und mit der Dispersion die Unterlage beschichtet.
9. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man den modifizierten Celluloseäther durch elektrostatische Beflockung an die Unterlage heftet.
10. Beschichtetes Band aus einem hydrophilen cellulosi-schen Material, das nach dem Verfahren gemäss Anspruch 1 erhalten wurde.
CH966876A 1975-08-01 1976-07-28 Process for converting small-particle swellable cellulose ether into a material convenient for further processing CH620586A5 (en)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2534358A DE2534358C3 (de) 1975-08-01 1975-08-01 Verfahren zum Beschichten eines Bandes aus hydrophilem Material mit Puder aus einem modifizierten Celluloseether
DE2554558A DE2554558C3 (de) 1975-12-04 1975-12-04 Verfahren zum Beschichten eines Bandes aus hydrophilem Material mit Puder aus einem modifizierten Celluloseether
DE2556723A DE2556723C3 (de) 1975-12-17 1975-12-17 Verfahren und Vorrichtung zum elektrostatischen Beschichten eines Bandes aus hydrophilem Material mit Puder aus einem modifizierten Celluloseether

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH620586A5 true CH620586A5 (en) 1980-12-15

Family

ID=27186480

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH966876A CH620586A5 (en) 1975-08-01 1976-07-28 Process for converting small-particle swellable cellulose ether into a material convenient for further processing

Country Status (14)

Country Link
JP (1) JPS5219491A (de)
AT (1) AT352896B (de)
AU (1) AU503577B2 (de)
BR (1) BR7604982A (de)
CA (1) CA1077788A (de)
CH (1) CH620586A5 (de)
DK (1) DK344576A (de)
ES (1) ES450319A1 (de)
FR (1) FR2319434A1 (de)
GB (1) GB1561705A (de)
IT (1) IT1062646B (de)
LU (1) LU75505A1 (de)
NL (1) NL7608429A (de)
SE (1) SE426079B (de)

Families Citing this family (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPS50113331A (de) * 1974-02-20 1975-09-05
DE3141098C2 (de) * 1981-10-16 1987-01-29 Chemische Fabrik Stockhausen GmbH, 4150 Krefeld Verfahren zur Herstellung eines Absorptionsmaterials
US4650716A (en) * 1985-05-14 1987-03-17 Hercules Incorporated Novel salts of carboxymethylcellulose
ES2149947T3 (es) * 1995-04-11 2000-11-16 Pantex Srl Material laminar para la fabricacion de compresas periodicas y similares y productos absorbentes fabricados utilizando dicho material.
GB2314790A (en) * 1996-07-01 1998-01-14 William Graham Lamyman Moisture absorbent covering means
CN111133148B (zh) * 2017-09-29 2021-07-13 易希提卫生与保健公司 吸收性片材的无芯卷及其制造方法
CN109030092A (zh) * 2018-10-24 2018-12-18 中国地质科学院水文地质环境地质研究所 一种野外花粉收集装置以及花粉收集与处理方法
JP7368106B2 (ja) * 2019-05-22 2023-10-24 アース製薬株式会社 燻煙装置

Also Published As

Publication number Publication date
IT1062646B (it) 1984-10-20
FR2319434B1 (de) 1980-04-25
AU1630476A (en) 1978-02-02
NL7608429A (nl) 1977-02-03
SE7608631L (sv) 1977-02-02
AU503577B2 (en) 1979-09-13
SE426079B (sv) 1982-12-06
ATA566076A (de) 1979-03-15
ES450319A1 (es) 1978-03-01
CA1077788A (en) 1980-05-20
BR7604982A (pt) 1977-08-09
AT352896B (de) 1979-10-10
GB1561705A (en) 1980-02-27
JPS5219491A (en) 1977-02-14
FR2319434A1 (fr) 1977-02-25
LU75505A1 (de) 1978-02-09
DK344576A (da) 1976-02-02

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69131306T2 (de) Absorbierende Zusammensetzung und Verfahren zu ihrer Herstellung
DE69224958T2 (de) Verfahren zur Herstellung eines hydraulisch genadelten superabsorbierenden Verbundmaterials
DE2609988C2 (de) Verfahren zur Herstellung einer bauschigen, flexiblen und streckbaren Faservliesbahn, sowie Verfahren zur Herstellung von Wegwerfartikeln
DE3141098C2 (de) Verfahren zur Herstellung eines Absorptionsmaterials
DE69214751T3 (de) Nassgeformte Verbundwerkstoffe und Verfahren zu ihrer Herstellung
DE2547650B2 (de) Flächenförmiges saugfähiges Schichtgebilde
DE2636899A1 (de) Mittel zur absorption von fluessigkeiten
DE2831211A1 (de) Verfahren zur herstellung von fluessigkeiten absorbierenden strukturen
DE1642072A1 (de) Saugkoerper
DE2458742A1 (de) Vorrichtung zum reinigen von haaren oder haaraehnlichen materialien, sowie deren verwendung und herstellung
DE2534358C3 (de) Verfahren zum Beschichten eines Bandes aus hydrophilem Material mit Puder aus einem modifizierten Celluloseether
DE2000028C3 (de) Verfahren zur Herstellung von Ganzzeugbahnen aus Zellulosefasern
DE1915452A1 (de) Zur Verwendung als Babywindeln geeignete faserige Stoffe,die Babyoel in eingekapselter Form enthalten
DE2047439A1 (de) Wegwerfwindel
DE2556723C3 (de) Verfahren und Vorrichtung zum elektrostatischen Beschichten eines Bandes aus hydrophilem Material mit Puder aus einem modifizierten Celluloseether
DE2746649C2 (de) Absorbierendes Erzeugnis
DE69622355T2 (de) Sphagnum Moss enthaltende flüssigkeitsabsorbierende Artikel
CH620586A5 (en) Process for converting small-particle swellable cellulose ether into a material convenient for further processing
DE2540868A1 (de) Verbesserung der bearbeitungseigenschaften von polyurethanschaum durch zufuegen eines fluessigen schmiermittels
DE69713406T2 (de) Verfahren zur herstellung einer absorbierenden struktur mit erhöhter festigkeit
DE3228766C2 (de)
DE2559606A1 (de) Mit modifiziertem celluloseaether beschichtetes band aus hydrophilem material
DE2554558C3 (de) Verfahren zum Beschichten eines Bandes aus hydrophilem Material mit Puder aus einem modifizierten Celluloseether
DE69204255T2 (de) Filtermaterial und Verfahren zu seiner Herstellung.
FI65731C (fi) Foerfarande foer belaeggning av ett hydrofilt band med en modifierad cellulosaeter

Legal Events

Date Code Title Description
PL Patent ceased
PL Patent ceased