CH620624A5 - - Google Patents

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CH620624A5
CH620624A5 CH55378A CH55378A CH620624A5 CH 620624 A5 CH620624 A5 CH 620624A5 CH 55378 A CH55378 A CH 55378A CH 55378 A CH55378 A CH 55378A CH 620624 A5 CH620624 A5 CH 620624A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
reference surfaces
machine
aid
stand
guide
Prior art date
Application number
CH55378A
Other languages
English (en)
Inventor
Hansjoerg Renker
Original Assignee
Studer Ag Fritz
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Filing date
Publication date
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16MFRAMES, CASINGS OR BEDS OF ENGINES, MACHINES OR APPARATUS, NOT SPECIFIC TO ENGINES, MACHINES OR APPARATUS PROVIDED FOR ELSEWHERE; STANDS; SUPPORTS
    • F16M5/00Engine beds, i.e. means for supporting engines or machines on foundations
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q1/00Members which are comprised in the general build-up of a form of machine, particularly relatively large fixed members
    • B23Q1/01Frames, beds, pillars or like members; Arrangement of ways
    • B23Q1/015Frames, beds, pillars
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C70/00Shaping composites, i.e. plastics material comprising reinforcements, fillers or preformed parts, e.g. inserts
    • B29C70/68Shaping composites, i.e. plastics material comprising reinforcements, fillers or preformed parts, e.g. inserts by incorporating or moulding on preformed parts, e.g. inserts or layers, e.g. foam blocks
    • B29C70/74Moulding material on a relatively small portion of the preformed part, e.g. outsert moulding
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C39/00Shaping by casting, i.e. introducing the moulding material into a mould or between confining surfaces without significant moulding pressure; Apparatus therefor

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Composite Materials (AREA)
  • Moulds For Moulding Plastics Or The Like (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von zueinander räumlich definierten Bezugsflächen auf aus Kugst-stoff mit Füllzuschlägen aufgebauten Werkzeugmaschinenständern gemäss CH-Patent Nr. 612 610.
Zueinander räumlich definierte Bezugsflächen auf Werkzeugmaschinenständern werden als Führungsbahnen für darauf gleitende Schlitten, als Befestigungsflächen für Spindelstöcke, Reitstöcke sowie Werkzeug und Spannvorrichtungen verwendet. Die Herstellung von Bezugsflächen an Werkzeugmaschinenständern aus Beton wird zur Zeit mittels spananhebender Bearbeitung durchgeführt. Dabei werden die Bezugsflächen, insbesondere Führungsflächen, als Platten aus Grauguss oder einem entsprechend geeigneten Metall in den Maschinenständer eingegossen und nach völligem Aushärten des Betons bearbeitet. Durch Einhalten von vorgeschriebenen Massen während der Bearbeitung werden die Bezugsflächen räumlich zueinander definiert.
Das Eingiessen von Platten aus Grauguss oder einem entsprechend geeignetem Metall in den Werkzeugmaschinenständer aus Beton und das nachträgliche Bearbeiten dieser Platten ist ein sehr umständliches und entsprechend teures Verfahren. Da ausserdem diese Einlageplatten im Maschinenständer aus Beton noch mittels Dehnschrauben vorgespannt werden müssen, um eine einwandfreie Kraftübertragung zu gewährleisten, verteuert sich dieses Verfahren noch zusätzlich. Die Vorspannung mittels Dehnschrauben kann anderseits innere Spannungen im Maschinenständer bewirken, was sich für hohe Genauigkeitsanforderungen an die Werkzeugmaschine ungünstig auswirken kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren anzugeben, welches ermöglicht, zueinander räumlich definierte Bezugsflächen auf einem Maschinenständer in einfacher und kostensparender Methode anzubringen, ohne dass irgendwelche Verspannung innerhalb des Maschinenständers erzeugt werden.
Erfindungsgemäss wird dies dadurch erreicht, dass die Bezugsflächen aus Kunststoff mit Füllstoffzuschlägen bestehen und unter Zuhilfenahme von einem oder mehreren zueinander ausgerichteten Formmodellen, welche masslich dem auf die Bezugsflächen anzubauenden Maschinenteil entsprechen, direkt auf dem Maschinenständer geformt werden.
Die Bezugsflächen aus Kunststoff können auch unter Zuhilfenahme der auf die Bezugsflächen anzubauenden Gegenflächen des auf den Maschinenständer aufzubauenden Maschinenteils geformt werden.
Ebenfalls können sich die Bezugsflächen an Maschinenteilen befinden, welche nach vorhergehendem genauem Ausrichten gegenüber anderen am Werkzeugmaschinenständer befindlichen Bezugsflächen mittels Untergiessen durch Kunststoff in ihrer Lage befestigt werden.
Im folgenden wird anhand der beiliegenden Zeichnung ein Ausführungsbeispiel der Erfindung näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 einen Querschnitt durch einen Maschinenständer, auf welchem die Bezugsflächen unter Zuhilfenahme eines Formmodells geformt werden,
Fig. 2 einen Querschnitt durch einen Maschinenständer, auf welchem die Bezugsflächen einerseits unter Zuhilfenahme der auf denselben laufenden Gegenführung eines Schlittens geformt werden, während anderseits ein Winkelteil in genau zu dem Schlitten ausgerichteter Lage fest auf dem Maschinenständer durch Untergiessen befestigt wird.
Der in Fig. 1 dargestellte Maschinenständer 1, welcher aus Kunststoff mit Füllzuschlägen aufgebaut ist, weist eine V-för-mige Führung 2, eine flache Führung 3 und zu diesen räumlich definierte Bezugsflächen 4 auf. Sowohl die Führungen 2 und 3 als auch die Bezugsflächen 4 werden durch das Formmodell 5 geformt, welches durch die sich auf die abgesetzten Flächen 6 und 7 abstützenden Ausrichtschrauben 8 über den im Maschinenständer 1 befindlichen Aussparungen 9, 10 und 11 ausgerichtet wird. Vor dem Formen der Bezugsflächen 4 wird der zwischen der Aussparung 11 und dem Formmodell 5 befindliche Hohlraum 12, welcher durch Kunststoff gefüllt wird,
durch eine Abdeckleiste 13 abgedichtet. Dies geschieht, um während des Giessvorganges ein Herauslaufen des zu diesem Zeitpunkt flüssigen Kunststoffes aus dem Hohlraum 12 zu verhindern.
Der in Fig. 2 dargestellte Maschinenständer 14, welcher aus Kunststoff mit Füllzuschlägen aufgebaut ist, weist eine V-förmige Führung 15 und eine flache Führung 16 auf. Räumlich definiert zu diesen Führungen ist der Werkzeugträgerwinkel 17 befestigt.
Die Führungen 15 und 16 werden nun derart geformt, dass die Gegenflächen des auf den Führungen 15 und 16 gleitenden Schlittens 18 mit Hilfe der sich auf die abgesetzte Fläche 19 abstützenden Ausrichtschrauben 20 über den im Maschinenständer 14 befindlichen Aussparungen 21 und 22 ausgerichtet werden. Die Führungen 15 und 16 werden im Giessverfahren aus einem Kunstharz, welches gute Gleiteigenschaften aufweist, gefertigt.
Nun wird der Werkzeugträgerwinkel 17 mittels seiner Ausrichtschrauben 23 in räumlich definierter Lage zu den Schlittenführungen 15 und 16 ausgerichtet, indem die Masse 24 und 25 eingehalten werden. Der zwischen der Aussparung 26 und der Unterseite 27 des Werkzeugträgerwinkels 17 befindliche Hohlraum 28 wird durch eine Abdeckleiste 29 abgedichtet, und der Eingiessvorgang erfolgt durch ein Kunstharzbindemittel.
Das der Erfindung zugrundeliegende Verfahren des Aufbringens von Bezugsflächen aus Kunststoff auf Maschinen-
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Ständer unter Zuhilfenahme von Formmodellen erlaubt eine sehr schnelle und kostenvermindernde Fertigung. Teure und umständliche Bearbeitungsvorgänge fallen weg, und bei Verwendung der bei Endmontage vorgesehenen Maschinenteile als Formmodell werden äusserst genau angepasste Bezugsflä- 5
chen bei Einsparung der Formmodellkosten gewährleistet.
Eine direkte Übertragung der Kräfte von montierten Maschinenteilen auf den Maschinenständer ist ebenfalls gewährleistet, da keinerlei Hohlräume zwischen Führung und Ständer vorhanden sein können.
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1 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

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1. Verfahren zur Herstellung von zueinander räumlich definierten Bezugsflächen auf aus Kunststoff mit Füllstoffzuschlägen aufgebauten Werkzeugmaschinenständern, dadurch gekennzeichnet, dass die Bezugsflächen (2, 3, 4) aus Kunststoff mit Füllstoffzuschlägen bestehen und unter Zuhilfenahme von einem oder mehreren zueinander ausgerichteten Formmodellen (5), welche masslich dem auf die Bezugsflächen (2, 3, 4) anzubauenden Maschinenteil entsprechen, direkt auf dem Maschinenständer ( 1 ) geformt werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Bezugsflächen (15, 16) unter Zuhilfenahme der auf die Bezugsflächen anzubauenden Gegenflächen (27) des auf den Maschinenständer (14) aufzubauenden Maschinenteils (17) geformt werden.
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PATENTANSPRÜCHE
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Bezugsflächen (15, 16) an Maschinenteilen (17) befinden, welche nach vorhergehendem genauem Ausrichten gegenüber anderen am Werkzeugmaschinenständer (14) befindlichen Bezugsflächen (15,16) mittels Untergiessen durch Kunststoff in ihrer definierten Lage befestigt werden.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Bezugsflächen (2, 3 ) als Schlittenführungsflächen konzipiert sind und unter Zuhilfenahme eines Formmodelles (5), welches masslich der auf dieser Führungsfläche laufenden Gegenführung entspricht, geformt werden.
5. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Bezugsflächen (2, 3) als Schlittenführungsflächen konzipiert sind und unter Zuhilfenahme der auf derselben laufenden Gegenführung des Schlittens geformt werden.
CH55378A 1978-01-19 1978-01-19 CH620624A5 (de)

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CH620624A5 true CH620624A5 (de) 1980-12-15

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GB2012661A (en) 1979-08-01

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