CH621071A5 - Method for keeping clean internal and external surfaces at risk of fouling - Google Patents

Method for keeping clean internal and external surfaces at risk of fouling Download PDF

Info

Publication number
CH621071A5
CH621071A5 CH552978A CH552978A CH621071A5 CH 621071 A5 CH621071 A5 CH 621071A5 CH 552978 A CH552978 A CH 552978A CH 552978 A CH552978 A CH 552978A CH 621071 A5 CH621071 A5 CH 621071A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
film
protective layer
weight
water
forming composition
Prior art date
Application number
CH552978A
Other languages
English (en)
Inventor
Peter Rohner
Original Assignee
Unilease
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Unilease filed Critical Unilease
Publication of CH621071A5 publication Critical patent/CH621071A5/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B08CLEANING
    • B08BCLEANING IN GENERAL; PREVENTION OF FOULING IN GENERAL
    • B08B17/00Methods preventing fouling
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B08CLEANING
    • B08BCLEANING IN GENERAL; PREVENTION OF FOULING IN GENERAL
    • B08B7/00Cleaning by methods not provided for in a single other subclass or a single group in this subclass
    • B08B7/0014Cleaning by methods not provided for in a single other subclass or a single group in this subclass by incorporation in a layer which is removed with the contaminants
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09DCOATING COMPOSITIONS, e.g. PAINTS, VARNISHES OR LACQUERS; FILLING PASTES; CHEMICAL PAINT OR INK REMOVERS; INKS; CORRECTING FLUIDS; WOODSTAINS; PASTES OR SOLIDS FOR COLOURING OR PRINTING; USE OF MATERIALS THEREFOR
    • C09D5/00Coating compositions, e.g. paints, varnishes or lacquers, characterised by their physical nature or the effects produced; Filling pastes
    • C09D5/008Temporary coatings
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D3/00Other compounding ingredients of detergent compositions covered in group C11D1/00
    • C11D3/16Organic compounds
    • C11D3/20Organic compounds containing oxygen
    • C11D3/22Carbohydrates or derivatives thereof
    • C11D3/222Natural or synthetic polysaccharides, e.g. cellulose, starch, gum, alginic acid or cyclodextrin
    • C11D3/225Natural or synthetic polysaccharides, e.g. cellulose, starch, gum, alginic acid or cyclodextrin etherified, e.g. CMC
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D3/00Other compounding ingredients of detergent compositions covered in group C11D1/00
    • C11D3/16Organic compounds
    • C11D3/37Polymers
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D2111/00Cleaning compositions characterised by the objects to be cleaned; Cleaning compositions characterised by non-standard cleaning or washing processes
    • C11D2111/40Specific cleaning or washing processes
    • C11D2111/42Application of foam or a temporary coating on the surface to be cleaned

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Emergency Medicine (AREA)
  • Molecular Biology (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Detergent Compositions (AREA)
  • Paints Or Removers (AREA)
  • Application Of Or Painting With Fluid Materials (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Reinhaltung von verschmutzungsgefährdeten Innen- oder Aussenoberflächen, wobei auf die zu behandelnden Oberflächen, gegebenenfalls nach einer Grundreinigung, eine Schutzschicht aufgebracht und nach erfolgter Verschmutzung der Schmutz entfernt wird, das dadurch gekennzeichnet ist, dass eine Filmbildnerkomposition in Form einer Lösung oder Dispersion, die einen Filmbildner enthält, der nach dem Trocknen eine in Wasser lösliche, in Wasser schwerlösliche, in Wasser schwerlösliche, aber quellbare, in Wasser unlösliche oder in Wasser unlösliche, aber quellbare Schutzschicht bildet, auf die zu behandelnde Oberfläche aufgebracht und trocknen gelassen wird und die so erhaltene, mit einer Schutzschicht versehene Oberfläche nach eingetretener Verschmutzung zur Reinigung mit einer Filmbildnerkomposition oder mit Wasser oder einem wässrigen Medium behandelt wird, wobei wenigstens ein Teil der Schutzschicht belassen wird.
Die Filmbildnerkomposition wird auf die zu behandelnde Oberfläche, vorzugsweise in Form einer wässrigen Lösung oder Dispersion, die im Medium organische Lösungsmittel enthalten kann, aufgebracht. Sie kann auch in Form einer Lösung oder Dispersion in einem organischen Lösungsmittel verwendet werden. Einige Beispiele hierfür sind: aliphatische oder aromatische Kohlenwasserstoffe, Ketone, Ester, Alkohole, Pyrrolidone und/oder Äther. Bei der Wahl der Lösungsbzw. Dispersionsmittel ist auf Verträglichkeit sowohl mit dem Filmbildner als auch mit der zu behandelnden Oberfläche zu achten. Welcher Art von Komposition der Vorzug gegeben wird, hängt von den Löslichkeits- bzw. Dispersionseigenschaften der eingesetzten Filmbildner ab. Dem Einsatz von Filmbildnerkompositionen mit organischen Lösungsmitteln wird bei der Bildung wasserunlöslicher Schutzschichten der Vorzug gegeben.
Filmbildnerkompositionen, die nach dem Aufbringen einen Feuchtigkeit enthaltenden und/oder Feuchtigkeit aufnehmenden Film bilden, wird der Vorzug gegeben.
Mit der Massnahme, die mit einer Schutzschicht versehene Oberfläche nach Verschmutzung einer reinigenden Behandlung mit der Filmbildnerkomposition zu unterwerfen, wird gleichzeitig mit einem Anlösen der Schutzschichtoberfläche, d. h. in einem Arbeitsgang, eine Teilentfernung der Schutzschicht zusammen mit dem Schmutz — der Schmutz bleibt weitgehend an dem Auftragsgerät für den Filmbildner haften - und Neuauftrag der Filmbildnerkomposition bewirkt.
Hierbei tritt eine Verbindung zwischen der ursprünglichen, d. h. der bereits vorhandenen Schutzschicht und der neu aufgetragenen Filmbildnerkomposition ein, und es bildet sich eine einheitliche Schutzschicht.
Vor der reinigenden Behandlung der verschmutzten Schutzschicht mit Filmbildnerkomposition kann als Zwischen-massnahme eine Reinigung der freiliegenden Seite der Schutzschicht mit einem neutralen, alkalischen oder sauren wässrigen Medium, das oberflächenaktive Mittel und/oder organische Lösungsmittel enthalten kann, vorgenommen werden. Eine solche Reinigung ist zu empfehlen, wenn die Verschmutzung sehr stark ist bzw. wenn an der zur Reinigung eingesetzten Filmbildnerkomposition gespart werden soll.
Der mit dem erfindungsgemässen Verfahren erzielbare Vorteil besteht, abgesehen von der bereits erwähnten Einsparung eines Arbeitsganges, darin, dass die verschmutzungsgefährdete Oberfläche permanent mit einer Schutzschicht überzogen ist, die hier die Funktion einer Trennschicht zwischen Oberfläche und Schmutz hat. Durch diese permanente Schutzschicht ist der Schutz und die Reinhaltung der zu behandelnden Oberfläche besser gewährleistet als nach den vorbekannten Verfahren.
Das erfindungsgemässe Verfahren Iässt sich praktisch auf alle Arten von Oberflächen anwenden. Einige Beispiele hierfür sind Glas, Keramik, Metalle, Kunststoffe, Beton, Holz, Teppiche, Stoffe.
Die Wahl der Filmbildner hängt davon ab, ob es sich bei der zu schützenden Oberfläche um eine Innen- oder Aussen-oberfläche handelt.
So wird bei zu schützenden Innenoberflächen, z. B. Kachelwänden, Fussböden, Fussbodenbelägen, Fenstern, den Filmbildner, die nach dem Auftrocknen eine wasserlösliche Schutzschicht bilden, der Vorzug gegeben, bei zu schützenden Aussenoberflächen, z. B. Fensteraussenflächen, Häuserfassaden, Verkehrsmitteln, dagegen den Filmbildnern, die nach dem Auftrocknen eine in Wasser schwer- bis unlösliche und/oder quellbare, d. h. eine gegen die Witterungseinflüsse weitgehend unempfindliche Schutzschicht bilden.
Die Wahl der Filmbildner richtet sich auch nach dem gewünschten Grad der Wasserbeeinflussbarkeit der nach dem Auftrocknen des Filmbildners erhaltenen Schutzschicht. Da die Eigenschaften der Löslichkeit bzw. der Quellbarkeit der Filmbildner bekannt sind, hat der Fachmann nur unter den zur
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
621 071
4
Verfügung stehenden Filmbildnern diejenigen herauszusuchen, die für den beabsichtigten Verwendungszweck: Anwendung bei Aussen- oder Innenoberflächen, am besten geeignet sind.
Einige Beispiele für geeignete Filmbildner sind: Celluloseäther, Alginate, Polyacrylate, Polyvinylalkohol, Polyvinylpyr-rolidon, Dextrine, Silicate, Gummiarabicum, Tragant, Dime-thylhydantoin-Formaldehyd-Kondensate, Harnstoff-Formal-dehyd-Kondensate und deren Derivate, Sulfitablaugen, Oxyli-gnin, Polymethylvinyläther-Maleinsäureanhydrid, Schellack, Polyester, Phenolharze, Polyamide, Copolymerisate von Vinyl-acetat, Ketonharze, Siliconharze, Melaminharze, Kautschukharze, oxydierende Harze allein oder im Gemisch.
Die Anteile, in denen die Filmbildner in der Filmbildnerkomposition angewendet werden, können innerhalb weiter Bereiche variieren. Sie hängen von der Art des oder der eingesetzten Filmbildner ab und betragen 0,5 bis 80 Gew. % — auf die Komposition bezogen.
Die nach dem Auftrocknen der Filmbildner erhaltene Schutzschicht kann in ihren Eigenschaften, wie Wasserlöslichkeit, Wasserquellbarkeit, Feuchtigkeitsgehalt - der auch über die Hygroskopizität geregelt werden kann - wasserabweisende Eigenschaften, Elastizität, Plastizität, Transparenz und/oder Haftfestigkeit auf dem jeweils vorgesehenen Verwendungszweck durch Zusatzstoffe eingestellt werden.
Einige Beispiele für Zusatzstoffe, die in der Filmbildnerkomposition enthalten sein können, sind:
zur Verbesserung der Plastizität oder der Haftfestigkeit der Schutzschicht: Alkohole, Glykole, Glykoläther, Pyrrolidon, zur Veränderung der Verlaufeigenschaften der Filmbildnerkomposition sowie der Quellfähigkeit und der Trocknungsgeschwindigkeit der Schutzschicht: Tenside und Lösungsmittel, zur Erhöhung der Wasserfestigkeit einer Schutzschicht auf der Basis von insbesondere Celluloseäthern, Alginaten, Dextrinen: Aldehyde, Aldehyd-abspaltende Stoffe, Maleinsäureanhydrid, Melaminharze, Ameisensäure, Pyrrolidon, Chromsalze, Zinksalze,
zur Erhöhung der Wasserfestigkeit einer Schutzschicht auf der Basis von Phenolharz: Ölsäure, Naphthensäure, Fettsäuren, Phosphorsäureester, Dicarbonsäureanhydride, zur Verbesserung der Transparenz der Schutzschicht: Glykole, Tenside.
Von der Wahl der Filmbildner bzw. deren Grad an Wasserlöslichkeit oder Wasserquellbarkeit hängt auch die Wahl der für die Reinigung der Schutzschicht verwendeten Filmbildnerkomposition, wie auch der für die Zwischenreinigung geeigneten wässrigen Medien ab.
Während zur Reinigung der Schutzschicht im wesentlichen die gleiche Filmbildnerkomposition wie für die Bildung der Schutzschicht verwendet wird, eröffnet das Verfahren der Erfindung auch die Möglichkeit, durch Wechsel der Filmbildnerkomposition, z. B. die Löslichkeitseigenschaften der Schutzschicht nachträglich zu modifizieren. Voraussetzung ist, dass die zur Schutzschichtreinigung verwendete Filmbildnerkomposition mit der zu reinigenden Schutzschicht verträglich ist.
Besondere Bedeutung kann dieser Verfahrensvariante bei der Reinhaltung von Aussenoberflächen, insbesondere Häuserfassaden, Metallfensterrahmen, Reklameflächen, zukommen. Derartige Aussenoberflächen, die gewöhnlich gegenüber den in der Grossstadtluft enthaltenen Abgasen, Schmutz- und Fett- bzw. Ölteilchen nicht vollständig widerstandsfähig sind, können — gegebenenfalls nach einer Grundreinigung — zunächst durch Behandeln mit einer Filmbildnerkomposition, die zu einer wasserunlöslichen, gegebenenfalls quellbaren Schutzschicht auftrocknet, sicher gegen die atmosphärischen Einflüsse einschliesslich des in der Luft enthaltenen Schmutzes geschützt werden. Diese wasserunlösliche Schutzschicht kann dann durch eine reinigende Oberflächenbehandlung mit einer Filmbildnerkomposition, die die Schutzschicht anlöst und mit ihr einen gut haftenden Film bildet, so in der Wasserlöslichkeit modifiziert werden, dass sie Zwischenreinigungen mit wässrig-sauren oder -alkalischen Medien zugänglich wird, ohne dass die Grundschutzschicht vollständig entfernt wird.
s Wenn die Schutzschicht an ihrer freien Aussenfläche wasserlöslich gemacht oder in schwach saurer Umgebung, z. B. der Abgase enthaltenden Grossstadtluft, wasserlösliche Salze bilden kann, können Zwischenreinigungen weitgehend eingespart werden, da bis zu einem gewissen Grad eine Selbstreinigung io bei Regen eintritt. Es ist nur nötig, in verhältnismässig grossem Abstand - je nach Bedarf — eine reinigende Oberflächenbehandlung mit der Filmbildnerkomposition für die Grundschicht oder mit der Filmbildnerkomposition für die Oberflächenschicht durchzuführen.
15 Ein Beispiel für Filmbildnerkompositionen, die nach dem Auftrocknen in schwach saurer Umgebung eine wasserlösliche Schutzschicht bilden, enthält Phenolharze.
Von der Wahl der Filmbildner hängt auch die Wahl der für die Zwischenreinigung der Schutzschicht verwendeten wässri-20 gen Medien ab. Ist die Schutzschicht in Wasser löslich oder dispergierbar, was insbesondere bei den auf Innenoberflächen aufgebrachten Schutzschichten der Fall sein dürfte, wird die Zwischenreinigung zweckmässig mit Wasser, dem — falls notwendig — noch die üblichen Detergentien usw. zugesetzt sein 25 können, durchgeführt. Ist die Schutzschicht in Wasser schwer-bis unlöslich, wird die Zwischenreinigung-in Anpassung an die speziellen Löslichkeitseigenschaften der oberflächlich unter Anlösung zu reinigenden Schutzschicht - mit einem wässrigen, gegebenenfalls die üblichen Detergentien, Tenside und organi-30 sehe Lösungsmittel enthaltenden Medium, das in üblicher Weise alkalisch gestellt ist, z. B. mit Alkalien, Ammoniak, Aminen, oder das in üblicher Weise sauer gestellt ist, behandelt.
Bei in Wasser quellbaren Schutzschichten kann die Quell-35 barkeit durch mechanische Behandlung mittels Bürsten unter Wasserzufuhr beschleunigt werden.
Wie weiter oben bereits angegeben, lässt sich das Verfahren der Erfindung mit Erfolg sowohl auf die Reinigung von Aussenoberflächen als auch von Innenoberflächen anwenden. 40 Zu den Aussenoberflächen sind alle der Witterung und den in der Luft enthaltenen Schmutz- und Schadstoffen ausgesetzten Oberflächen zu zählen, deren Reinhaltung gewünscht wird. Einige Beispiele hierfür sind: Häuserfassaden, z. B. aus Metall, eloxiertem Aluminium, Fenstermetallrahmen, Aussenflächen 45 von Fenstern, von Schaufenstern, Reklameflächen, Aussenflächen von Verkehrsmitteln, wie Eisenbahn, Strassenbahn, von Motorfahrzeugen, wie Personenautos, Lastwagen, Omnibussen, Flugzeugen, Schiffen, Verkehrsschilder, Tierkäfige.
Zu den Innenoberflächen sind alle in Innenräumen befind-50 liehen und der Verschmutzung ausgesetzten Oberflächen zu zählen. Einige Beispiele hierfür sind: Fensterinnenflächen, Innenräume, die der Raumpflege unterworfen sind, einschliesslich Treppenhaus, Innenflächen von Schaufenstern, von Eisenbahnwaggons, von medizinischen und paramedizinischen und 55 Sanitär-Bereichen, von Nassbereichen, wie Schwimmbädern, Ställen für Tierhaltung.
Zu den in Innenräumen befindlichen Oberflächen, die dem erfindungsgemässen Verfahren zur Reinhaltung unterworfen werden können, gehören auch Polstermöbel, Fussbodenbeläge 60 aller Art, z. B. Teppiche, Teppichfliesen, Draperien und Vorhänge aus Kunststoffen, Wolle und/oder Baumwolle.
Die erfindungsgemäss erhaltenen Schutzschichten sind — je nach dem eingesetzten Filmbildnermaterial - klar oder opak und matt bis hochglänzend. Ihnen können zusätzliche Eigen-65 schaffen durch Verwendung von Filmbildnerkompositionen, die entsprechende Zusatzstoffe enthalten, verliehen werden.
Einige Beispiele hierfür sind: Farbstoffe, Pigmente, UV-Absorptionsmittel, Komplexbildner, Chelate, Sequestrie
5
621 071
rungsmittel, hydrophobierend wirkende Mittel, wie Silicone, kationenaktive Verbindungen, Phosphorsäureester, Desinfektionsmittel, wie Hydroxybenzoesäure und/oder deren Derivate, insbesondere deren Ammonium- oder Aminsalze, wie die Alkanolamin-, Morpholinsalze, Jodverbindungen oder jodabspaltende Verbindungen, quaternäre Verbindungen, metallorganische Verbindungen, Aldehyde oder aldehydabspaltende Verbindungen, Microbiocide sowie die Hygroskopizität der Schutzschicht verändernde Mittel allein oder im Gemisch.
Die Anteile, in der diese Zusatzstoffe der Filmbildnerkomposition zugesetzt werden, können innerhalb eines weiten Bereichs variieren. Sie hängen von der Art und der Höhe der mit dem Zusatz angestrebten Wirkung ab. Sie betragen 0,01 bis 15, vorzugsweise 0,05 bis 10, insbesondere 0,05 bis 7 Gew.% - auf die Filmbildnerkomposition bezogen.
Es wurde weiterhin gefunden, dass durch Zusatzstoffe, die der Filmbildnerkomposition zugesetzt werden, der nach dem Auftrocknen erhaltenen Schutzschicht auch Aktivitäten gegenüber dem jeweils in Frage kommenden Schmutz verliehen werden können, und zwar sowohl gegenüber dem Schmutz, der sich auf der Oberfläche nach der Beschichtung abgesetzt hat, als auch gegenüber demjenigen, der von der unbeschichteten Oberfläche stammt, sofern die Filmbildnerkomposition auf eine verschmutzte Oberfläche aufgebracht ist.
Die Anteile, in denen diese Zusatzstoffe eingesetzt werden, können innerhalb eines weiten Bereichs variieren. Sie hängen von dem Zusatzmittel und der gewünschten Wirkung ab. Gewöhnlich betragen sie 0,5 bis 25, vorzugsweise 0,5 bis 12, insbesondere 0,5 bis 15 Gew.%, auf die Filmbildnerkomposition bezogen.
Handelt es sich bei dem in Frage kommenden Schmutz um z. B. aufgewirbeltes Erdreich, Metalloxyde, also um Schmutz, der vorwiegend bei Verkehrsmitteln, insbesondere bei Schienenfahrzeugen, eine grosse Rolle spielt und säureempfindlich ist, oder handelt es sich bei dem Schmutz um die ebenfalls säureempfindlichen Calciumablagerungen in Lebensmittel produzierenden Betrieben, dann hat es sich als zweckmässig erwiesen, den Filmbildnerkompositionen Zusatzstoffe sauren Charakters zuzusetzen. Einige Beispiele hierfür sind: saure Phosphorsäureester, gegebenenfalls halogenierte Essigsäure, Ci-tronensäure, Ameisensäure, Glykolsäure, Gluconsäure, Oxalsäure, Borsäure, Phosphonsäure, Phosphorsäure, phosphorige Säure, hypophosphorige Säure, Benzoesäure.
Derartige saure, in Schutzschichten enthaltene Zusatzstoffe wirken — wie gefunden wurde — z. B. bei Schienenfahrzeugen, wie Eisenbahnlokomotiven und Eisenbahnwaggons, bereits während des Fahrzeugeinsatzes, also zwischen den Reinigungsbehandlungen, auf den Schmutz ein, so dass bei der reinigenden Behandlung der verschmutzten Schutzschicht mit der Filmbildnerkomposition säureempfindlicher Schmutz, wie Metalloxyde (Rost), mit wesentlich geringerem Säureeinsatz leichter und vollständiger entfernt wird, als das bei den vorbekannten Reinigungsmethoden der Fall ist.
Bei den vorbekannten Methoden werden z. B. die Schienenfahrzeuge zwischen zwei Einsätzen zur Aussenreinigung mit Salzsäure, Phosphorsäure und/oder Oxalsäure gewaschen.
Diese Säurewäsche hat jedoch folgende Nachteile: Salzsäure darf aus Korrosionsgründen bei Lokomotiven und Wagen mit Edelstahl- oder Aluminiumverkleidungen nicht angewandt werden. Aber auch in den verbleibenden Bereichen, z. B. bei Fensterrahmen, ist mit Korrosion, z. B. durch Unterrostungen zu rechnen. Phosphorsäure hat nur eine schwache Reinigungswirkung, neigt zur Bildung von Aluminium- und Calciumphosphaten, die sowohl auf der Wagenwand als auch auf den Drehgestellen zu Ausblühungen führen, und muss schon bei leichten Verschmutzungen in hohen Konzentrationen angewandt werden. Der Einsatz von Oxalsäure ist aus Gründen des Arbeitsschutzes bedenklich. Darüber hinaus müssen alle drei Säuren in den Kläranlagen neutralisiert werden, wobei ihre Salze, die Chloride, Phosphate, Oxalate, im Abwasser verbleiben. Ausserdem führen die in den Reinigern enthaltenen Tenside zur Reemulgierung des im Schmutzwasser enthaltenen Öls.
Abgesehen davon werden Fette und das von Mücken stammende Eiweiss sowie Schmierfette und Schmieröle von sauren Reinigern nur unter Schwierigkeiten entfernt.
Hierfür eignen sich eher alkalische Reinigungsmittel, die jedoch zu starken Korrosionserscheinungen bei Fensterrahmen, insbesondere aus Aluminium oder Aluminiumlegierungen, und zu Veränderungen der Anstriche - auch der 2-Kom-ponenten-Anstriche - führen. Ausserdem können sie nicht zur Beseitigung der Metalloxyde, die bei Schienenfahrzeugen in erheblichem Umfang auftreten, eingesetzt werden. Auch die alkalischen Reinigungsmittel müssen in den Kläranlagen neutralisiert werden, was mit der unerwünschten Salzbildung verbunden ist. Hinzu kommt noch, dass bei Anwendung alkalischer, insbesondere Ammoniak enthaltender Reinigungsmittel, teilweise mit Schutzmasken gearbeitet werden muss.
Die nach den vorbekannten Methoden zu einer vollständigen Reinigung notwendige Kombination von saurem Reiniger mit alkalischem Reiniger erfordert nicht nur einen hohen Arbeitsaufwand, sondern führt - mit der Zeit — zu Schädigungen des zu reinigenden Materials sowie zur Beeinträchtigung von Betonflächen, Rohrleitungen, Behältern und Kläranlagen. Ausserdem ist die auf diese Weise erzielte Reinigung von Metalloxyden, insbesondere Rost, nicht zufriedenstellend.
Gegenüber dieser vorbekannten Reinigungsmethode zeichnet sich das Verfahren der Erfindung durch eine einfachere Verfahrensführung — zur Entfernung des säureempfindlichen Schmutzes, wie Rost usw., aus; es ist nur eine Reinigungsbehandlung mit Filmbildnerkomposition oder mit einem wässrigen Medium notwendig, sofern die Schutzschicht dick genug ist, so dass sie dadurch nicht vollständig entfernt wird, durch eine wesentlich geringere Abwasserbelastung und durch einen sicheren Schutz der der Verschmutzung ausgesetzten Oberflächen aus, die durch die Massnahme, nur die Oberfläche der Schutzschicht einer reinigenden Behandlung zu unterwerfen, permanent geschützt ist.
Ausserdem kann durch Kombination der weiter oben genannten Zusatzstoffe die Einwirkung der Zusatzstoffe auf den Schmutz den jeweiligen Verhältnissen angepasst werden. So hat es sich als vorteilhaft erwiesen, eine der schwerer verdunstenden Säuren, z. B. saure Phosphorsäureester, mit der leicht verdunstenden Ameisensäure zu kombinieren. Die sehr aktive Ameisensäure übt - bis sie verdunstet ist - eine Initialwirkung auf den säureempfindlichen Schmutz aus, führt z. B. einen Teil der Metalloxyde in lösliche Formiate über und erleichtert damit den Angriff und die Wirkung z. B der langsamer verdunstenden sauren Phosphorsäureester. Anstelle der Ameisensäure können auch andere schnellverdunstende Säuren, die mit Metalloxyden lösliche Salze bilden, verwendet werden.
Damit die Zusatzstoffe ihre volle Wirkung auf den Schmutz entfalten können, sollte die Schutzschicht Feuchtigkeit enthalten, die entweder von der Herstellung stammen oder nachträglich aus der Luft aufgenommen sein kann.
Soll das erfindungsgemässe Verfahren zur Reinhaltung von Oberflächen benutzt werden, die vorwiegend der Verschmutzung durch basisch reagierende Stoffe, wie Fette, Eiweissstoffe usw., ausgesetzt sind, so hat es sich als zweckmässig erwiesen, den Filmbildnerkompositionen Zusatzstoffe mit Aktivitäten gegenüber Fetten, Eiweissstoffen, Schmierölen usw. zuzusetzen. Einige Beispiele für derartige, gewöhnlich basische Zusatzstoffe sind: Alkalihydroxyde, Alkanolamine, Phosphate, Silicate und/oder Gluconate, Carbonsäuresalze, Carbonsäu-reamide.
Diese Zusätze werden vorzugsweise Filmbildnerkomposi-
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
621 071
6
tionen, die für die Reinigung von durch Fett verschmutzten Oberflächen, wie Küchen, Motorräumen, Drehgestellen, bestimmt sind, zugesetzt.
Filmbildnerkompositionen, die diese Zusatzstoffe enthalten können, lassen sich mit besonderem Vorteil zur Reinhaltung von spiegelnden, hochglänzenden oder transparenten Flächen, z. B. Fensterscheiben, verwenden. Sind z. B. die Fensterscheiben — nach einer Grundreinigung — mit einer Schutzschicht versehen, genügt für die Reinigung der Fensterscheiben eine reinigende Oberflächenbehandlung der Schutzschicht mit der Filmbildnerkomposition oder — wenn die Schutzschicht noch eine genügende Dicke aufweist - mit Wasser, um klare Scheiben zu bekommen. Das lästige Trockenreiben der Scheiben entfällt. Dies wird dadurch erreicht, dass bei der reinigenden Behandlung mit der Filmbildnerlösung oder auch mit Wasser der in Form von z. B. Staubpartikeln auf der Oberfläche befindliche Schmutz in dem zum Aufbringen der Reinigungsflüssigkeit benutzten Gegenstand, z. B. Wischtuch, Bürste, Schwamm usw., hängen bleibt, und der in Form von Fetten und Ölen sowie Fingerabdrücken auf der Schutzschicht zurückbleibende Schmutz — soweit er nicht ebenfalls am Auftragsgerät haften bleibt — in die durch die reinigende Behandlung mit der Filmbildnerkomposition oder Wasser angelöste bis aufgeweichte Schutzschicht aufgenommen und beim Auftrocknen der Schutzschicht unsichtbar wird.
Das erfindungsgemässe Verfahren lässt sich mit Erfolg auch zum Reinhalten von Toiletten, von Nassräumen, wie Bädern, anwenden. In dem Fall wendet man auch bei Innenraum-oberflächen Filmbildnerkompositionen an, die beim Trocknen eine in Wasser schwer- bis unlösliche, aber in Wasser quellbare Schutzschicht bilden. Setzt man der Filmbildnerkomposition Desinfektionsmittel und/oder Mikrobiocide zu, kann man z. B. auf diese Weise dem in Bädern häufig anzutreffenden Fusspilz: Trichophyton mentagrophytes, entgegenwirken, da die Schutzschicht bei Berührung mit nassen Füssen zumindest quillt, so dass das Desinfektionsmittel wirksam werden kann. Die hierfür geeigneten Desinfektionsmittel und/oder Mikrobiocide sollten - um eine möglichst lange Wirkung auszuüben — unter den herrschenden Bedingungen einen möglichst niedrigen Dampfdruck haben. Weitere Zusatzstoffe für Nassräume sind: Komplexbildner, Chelate, Sequestrierungsmittel, die gegen die Wasserhärte wirken.
In analoger Weise kann bei Anwendung des erfindungsge-mässen Verfahrens im sanitären, medizinischen und paramedizinischen Bereich, z. B. Intensivstationen, Operationssälen, unter Verwendung von Filmbildnerkompositionen, die Mikrobiocide und/oder Desinfektionsmittel enthalten, die für diese Bereiche notwendige permanente Sterilität erzielt werden.
Soll das erfindungsgemässe Verfahren zur Reinhaltung von Metalloberflächen, z. B. solchen aus Eisen und Aluminium, angewandt werden, die — ausser der üblichen Verschmutzung von aussen — der durch die Schadstoffe der Luft begünstigten Eigenoxydation unterliegen, werden zweckmässig Filmbildnerkompositionen verwendet, die als Zusatzstoffe Salpetersäure, salpetrige Säure oder Salze dieser Säuren enthalten.
Bei Verwendung von Filmbildnerkompositionen, die als Filmbildner Celluloseäther oder kationenaktive Harze, z. B. Phenolharze, enthalten und sauer reagieren oder sauer gestellt sind, zur Reinhaltung von Aluminium- oder Eisenoberflächen kann auch ohne weiteren Zusatz mit dem Aufbringen der Schutzschicht ein effektiver Korrosionsschutz erzielt werden.
Einige Beispiele für bevorzugte Reinhalte- bzw. Reinigungsmischungen der Erfindung sind:
A. Filmbildnerkomposition für die Verwendung zur Reinhaltung von Innenoberflächen enthaltend:
0,5 bis 15 Gew. % wasserlösliche Celluloseäther 0,5 bis 7 Gew. % Aminsalz von Polymethylvinyläther-maleinsäureanhydrid
0,5 bis 5 Gew. % Glykole 0,05 bis 2 Gew. % Tenside 0,5 bis 20 Gew. % Isopropylalkohol 0,00 bis 5 Gew. % Desinfektionsmittel und s Rest Wasser.
B. Filmbildnerkomposition für die Verwendung zur Reinhaltung von Innenoberflächen enthaltend:
0,5 bis 10 Gew.% wasserlösliches Harnstoff-Formalde-10 hyd-Kondensat und/oder Polyacrylate
0,5 bis 5 Gew. % Glykol 0,05 bis 2 Gew.% Tenside 0,5 bis 20 Gew.% Isopropylalkohol 0,00 bis 5 Gew. % Desinfektionsmittel und 15 Rest Wasser.
C. Filmbildnerkomposition für die Verwendung zur Reinhaltung von Aussenoberflächen, insbesondere von Verkehrsmitteln, enthaltend:
20 1 bis 10 Gew.% in Wasser schwer- bis unlösliche und/oder quellbare Celluloseäther 0,5 bis 10 Gew. % Polymethylvinyläthermaleinsäureanhy-drid
1 bis 20 Gew. % Ameisensäure 25 1 bis 10 Gew. % saure Phosphorsäureester und/oder ha-logenierte Essigsäure 1 bis 10 Gew.% Glykole 0,05 bis 5 Gew. % Tenside 0,05 bis 5 Gew.% Aceton 30 0,5 bis 5 Gew. % Sulfitablaugen Rest Wasser
D. Filmbildnerkomposition für die Verwendung zur Reinhaltung von Aussenoberflächen, insbesondere von Verkehrs-
35 mittein, die der Verschmutzung durch Öl und/oder Fett und Schmutz ausgesetzt sind, enthaltend:
1 bis 40 Gew. % in Wasser schwer- bis unlösliche und/oder quellbare Kalium- und/oder Natriumsilicate oder 40 0,5 bis 10 Gew. % Polyacrylate und 0,5 bis 15 Gew.% Komplexbildner 0,5 bis 10 Gew.% Sulfitablauge oder Oxylignine 0,05 bis 15 Gew.% Tenside 0,00 bis 4 Gew. % Farbstoff und 45 Rest Wasser.
Die Erfindung soll durch folgende Beispiele näher erläutert werden.
so Beispiel 1
(geeignet für die Reinhaltung von Aussenflächen, insbesondere von Schienenfahrzeugen) 5 Gew.% Hydroxyäthylcellulose 10 Gew. % Ameisensäure 55 1 Gew.% Phosphorsäureester
1 Gew. % Glykole (Monoäthylenglykol)
0,5 Gew. % Tenside
2 Gew. % Aceton
2 Gew.% Sulfitablaugen 60 0,5 Gew. % Salz des Polymethylvinyläthermaleinsäure-anhydrids und Rest Wasser.
Die Reinigungsbehandlung erfolgt mit Filmbildnerkompo-65 sitionen oder — wenn die Schutzschicht noch genügend dick ist — mit Wasser und wässrig-sauren oder wässrig-alkalischen Lösungen, gegebenenfalls in Verbindung mit einer mechanischen Behandlung, z. B. durch Bürsten.
7
621 071
Beispiel 2
(geeignet für die Reinhaltung von Fensterinnenflächen,
insbesondere von Schienenfahrzeugen) 5 Gew. % Hydroxyäthylcellulose
1 Gew. % Glykole (Monoäthylenglykol) 5 0,5 Gew.% Tenside (Zuckerester Typ BG 10)
2 Gew. % Isopropylalkohol
0,5 Gew.% Salz des Polymethylvinyläthermaleinsäurean-hydrids
0,1 Gew. % Morpholinsalz der Hydroxybenzoesäure 10 Rest Wasser.
Beispiel 3 15
(geeignet für die Reinhaltung von Fensterinnenflächen,
insbesondere von Schienenfahrzeugen) 5 Gew. % Harnstoff (Formaldehydkondensat)
1 Gew. % Glykol (Triäthylenglykol)
0,5 Gew.% Tenside (Succinate) 20
2 Gew. % Isopropylalkohol Rest Wasser.
Die Reinigungsbehandlung der gemäss Beispielen 2 und 3 erhaltenen Schutzschichten erfolgt mit Filmbildnerkomposition oder - wenn die Schutzschicht noch genügend dick ist — mit Wasser in Verbindung mit einer mechanischen Behandlung durch einen Schwamm.
Beispiel 4
(geeignet für die Reinhaltung von durch Öl und/oder Fett und festen Schmutzteilchen verunreinigten Teilen von Schienenfahrzeugen) 10 Gew. % Kalium- und/oder Natrium silicate
2 Gew.% Komplexbildner (Trilon A, B, D; vgl. Römpp
Chemielexikon, 6. Auflage, Spalte 6646)
3 Gew. % Sulfitablauge
3 Gew.% Tenside (Typ BG 10)
0,1 Gew.%Monflor 31, ein Fluortensid; (vgl. Römpp Chemielexikon, 7. Auflage, Seite 2212)
Rest Wasser.
Die Reinigungsbehandlung erfolgt mit Filmbildnerkompo-tion oder — wenn die Schutzschicht noch genügend dick ist — it Druckwasser von etwa 3 at und etwa 60° C.

Claims (16)

  1. 621 071
    2
    PATENTANSPRÜCHE
    1. Verfahren zur Reinhaltung von verschmutzungsgefähr-deten Innen- oder Aussenoberflächen, wobei auf die zu behandelnden Oberflächen eine Schutzschicht aufgebracht und nach erfolgter Verschmutzung der Schmutz entfernt wird, dadurch gekennzeichnet, dass eine Filmbildnerkomposition in Form einer Lösung oder Dispersion, die einen Filmbildner enthält, der nach dem Trocknen eine in Wasser lösliche, in Wasser schwerlösliche, in Wasser schwerlösliche, aber quellbare, in Wasser unlösliche oder in Wasser unlösliche, aber quellbare Schutzschicht bildet, auf die zu behandelnde Oberfläche aufgebracht und trocknen gelassen wird und die so erhaltene, mit einer Schutzschicht versehene Oberfläche nach eingetretener Verschmutzung zur Reinigung mit einer Filmbildnerkomposition oder mit Wasser oder einem wässrigen Medium behandelt wird, wobei wenigstens ein Teil der Schutzschicht belassen wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zu behandelnden Oberflächen vor dem Aufbringen einer Schutzschicht einer Grundreinigung unterworfen werden.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die Verwendung einer Filmbildnerkomposition, deren flüssiges Medium aus organischem Lösungsmittel bzw. Dispersionsmittel besteht.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die Verwendung einer Filmbildnerkomposition mit einem Filmbildner, der nach dem Trocknen eine Feuchtigkeit enthaltende und/oder Feuchtigkeit aufnehmende Schutzschicht bildet.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 1, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass als Zwischenmassnahme die freiliegende Seite der Schutzschicht mit einem neutralen, alkalischen oder sauren wässrigen Medium, das oberflächenaktive Mittel und/oder organische Lösungsmittel enthalten kann, vor dem weiteren Auftrag von Filmbildnerkomposition gereinigt wird.
  6. 6. Verfahren nach Anspruch 1 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass zur Reinhaltung von Innenoberflächen eine Filmbildnerkomposition mit einem zu einer wasserlöslichen Schutzschicht auftrocknenden Filmbildner verwendet und die Reinigung der so erhaltenen Schutzschicht nach erfolgter Verschmutzung mit der zur Bildung der Schutzschicht verwendeten Filmbildnerkomposition oder mit Wasser oder wässrigem Medium durchgeführt wird.
  7. 7. Verfahren nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass zur Reinhaltung von Aussenoberflächen eine Filmbildnerkomposition mit einem zu einer in Wasser schwerlöslichen, aber quellbaren Schutzschicht auftrocknenden Filmbildner verwendet und die Reinigung der so erhaltenen Schutzschicht nach erfolgter Verschmutzung mit der zur Bildung der Schutzschicht verwendeten Filmbildnerkomposition oder mit wässrigem Medium, gegebenenfalls unter mechanischer Bearbeitung, durchgeführt wird.
  8. 8. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zur Reinhaltung von Aussenoberflächen eine Filmbildnerkomposition mit einem zu einer in Wasser unlöslichen Schutzschicht auftrocknenden Filmbildner verwendet und die Reinigung der so erhaltenen Schutzschicht nach erfolgter Verschmutzung mit der zur Bildung der Schutzschicht verwendeten Filmbildnerkomposition oder mit einer Filmbildnerkomposition durchgeführt wird, die einen Filmbildner enthält, der zu einer in Wasser löslichen oder schwerlöslichen, gegebenenfalls quellbaren Schutzschicht auftrocknet, die mit wässrigem, saurem oder alkalischem Medium teilweise oder ganz entfernt werden kann.
  9. 9. Verfahren nach Anspruch 1, 3, 4, 6, 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass eine Filmbildnerkomposition verwendet wird, die als Filmbildner Celluloseäther, Alginate, Polyacryla-te, Polyvinylalkohol, Polyvinylpyrrolidon, Dextrine, Silicate, Gummiarabicum, Traganth, Dimethylhydantoin-Formalde-
    hyd-Kondensate, Harnstoff-Formaldehyd-Kondensate und deren Derivate, Sulfitablaugen, Oxylignin, Polymethylvinyläther-Maleinsäureanhydrid, Schellack, Polyester, Phenolharze, Polyamide, Copolymerisate von Vinylacetat, Ketonharze, Siliconharze, Melaminharze, Kautschukharze, oxydierende Harze allein oder im Gemisch enthält.
  10. 10. Verfahren nach Anspruch 1, 3, 4, 6, 7, 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass die verwendete Filmbildnerkomposition als Zusatzstoffe Farbstoffe, Pigmente, UV-Absorptionsmittel, Komplexbildner, Chelate, hydrophobierend wirkende Mittel, Desinfektionsmittel, Mikrobiocide, gegenüber säureempfindlichem Schmutz aktive saure Zusatzstoffe, z. B. saure Phosphorsäureester, halogenierte Essigsäuren, (Zitronensäure, Ameisensäure, Glykolsäure, Gluconsäure, Oxalsäure, Borsäure, Phosphonsäure, gegenüber Fetten und Eiweissstof-fen wirksame basisch reagierende Zusatzstoffe, z. B. Alkalihydroxyde, Alkanolamine, Amide, Phosphate, Silicate, Gluco-nate oder wasserverfestigend wirkende Stoffe, z.B. Aldehyde, Aldehyd-abspaltende Stoffe, Chromsalze, Zinksalze, allein oder im Gemisch enthält.
  11. 11. Verfahren nach Anspruch 1 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass zur Reinhaltung von Innen- oder Aussenoberflächen von Metallen, wie Aluminium oder Eisen, eine sauer reagierende Filmbildnerkomposition verwendet wird, die als Filmbildner Celluloseäther oder ein kationaktives Harz, z. B. Phenolharz, enthält.
  12. 12. Filmbildnerkomposition zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen Filmbildner in Form einer Lösung oder Dispersion enthält.
  13. 13. Filmbildnerkomposition nach Anspruch 12 zur Reinhaltung von Innenoberflächen, gekennzeichnet durch einen Gehalt an
    0,5 bis 15 Gew. % wasserlösliche Celluloseäther
    0,5 bis 7 Gew.% AminsalzvonPolymethylvinyläthermal-
    einsäureanhydrid,
    0,5 bis 5 Gew.%iGlykole 0,05 bis 2 Gew. % Tenside 0,5 bis 20 Gew. % Isopropylalkohol 0,00 bis 5 Gew. % Desinfektionsmittel und Rest Wasser
  14. 14. Filmbildnerkomposition nach Anspruch 12 zur Reinhaltung von Innenoberflächen, gekennzeichnet durch einen Gehalt an
    0,5 bis 10 Gew.% wasserlösliche Harnstoff-Formalde-
    hyd-Kondensat und/oder Polyacrylate 0,5 bis 5 Gew. % Glykol 0,05 bis 2 Gew. % Tenside 0,5 bis 20 Gew. % Isopropylalkohol 0,00 bis 5 Gew.% Desinfektionsmittel und Rest Wasser
  15. 15. Filmbildnerkomposition nach Anspruch 12 zur Reinhaltung von Aussenoberflächen, insbesondere von Verkehrsmitteln, gekennzeichnet durch einen Gehalt an
    1 bis 10 Gew. % in Wasser schwer- bis unlösliche und/oder quellbare Celluloseäther 0,5 bis 10 Gew.% Polymethylvinyläthermaleinsäureanhy-drid
    1 bis 20 Gew. % Ameisensäure
    1 bis 10 Gew. % saure Phosphorsäureester und/oder halogenierte Essigsäure 1 bis 10 Gew.% Glykole 0,05 bis 5 Gew. % Tenside 0,05 bis 5 Gew.% Aceton 0,5 bis 5 Gew.% Sulfitablaugen Rest Wasser
  16. 16. Filmbildnerkomposition nach Anspruch 12, zur Reinhaltung von Aussenoberflächen, insbesondere von Verkehrsmitteln, die der Verschmutzung durch Öl und/oder Fett und
    5
    10
    15
    20
    25
    30
    35
    40
    45
    50
    55
    60
    65
    3
    621 071
    Schmutz ausgesetzt sind, gekennzeichnet durch einen Gehalt an
    1 bis 40 Gew. % in Wasser schwer- bis unlösliche und/oder quellbare Kalium- und/oder Natriumsilicate oder 0,5 bis 10 Gew.% Polyacrylate und 0,5 bis 15 Gew.% Komplexbildner 0,5 bis 10 Gew. % Sulfitablauge oder Oxylignine 0,05 bis 15 Gew.% Tenside 0,00 bis 4 Gew. % Farbstoffe und Rest Wasser.
    Es ist bekannt, verschmutzungsgefährdete Oberflächen zum Schutz gegen Verschmutzung mit einer Schutzschicht zu versehen, die nach eingetretener Verschmutzung zusammen mit dem Schmutz vollständig entfernt wird, ehe sie erneuert wird.
    So ist es aus der US-PS 2 986 471 bekannt, Autos zum Schutz gegen Insektenreste mit einer Schutzschicht auf der Basis von Natriumcarboxymethylcellulose zu überziehen und die Schutzschicht nach eingetretener Verschmutzung zusammen mit den Insektenresten mit Wasser abzuwaschen. Nach der AU-PS 70 178/74 werden Aussenoberflächen zum Schutz gegen Verschmutzung mit einer in neutralen und schwach sauren wässrigen Lösungen unlöslich, aber in alkalischen Lösungen mindestens teilweise löslichen Schutzschicht überzogen, die nach Verschmutzung zusammen mit dem Schmutz vor der Erneuerung durch Behandeln mit alkalischer wässriger Reinigungslösung entfernt wird. Diese vorbekannten Reinigungsverfahren haben den Nachteil, dass die vor der Verschmutzung zu schützenden Oberflächen abwechselnd der Einwirkung der Filmbildnerkomposition und der Einwirkung der zur Entfernung der Schutzschicht benutzten wässrigen oder wässrig-alkalischen Reinigungslösungen ausgesetzt werden müssen, wodurch mit der Zeit, insbesondere bei empfindlicheren Oberflächen, z. B. lackierten Oberflächen, eine Schädigung eintreten kann. Ausserdem erfordert diese Kombination von Schutzschichtablösung und Filmbildnerauftrag einen relativ hohen Arbeitsaufwand.
    Es wurde gefunden, dass diese Nachteile vermieden werden können, wenn man die auf der zu schützenden Oberfläche aufgebrachte Schutzschicht nach Verschmutzung nicht vollständig entfernt, so dass die Erfindung nicht auf die Reinigung, sondern auf die Reinhaltung der zu schützenden Oberflächen gerichtet ist.
CH552978A 1977-05-25 1978-05-22 Method for keeping clean internal and external surfaces at risk of fouling CH621071A5 (en)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2723493A DE2723493B2 (de) 1977-05-25 1977-05-25 Verfahren zur Reinhaltung von verschmutzungsgefährdeten Oberflächen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH621071A5 true CH621071A5 (en) 1981-01-15

Family

ID=6009764

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH552978A CH621071A5 (en) 1977-05-25 1978-05-22 Method for keeping clean internal and external surfaces at risk of fouling

Country Status (10)

Country Link
AT (1) AT373794B (de)
BE (1) BE867438A (de)
CH (1) CH621071A5 (de)
DE (1) DE2723493B2 (de)
DK (1) DK230078A (de)
FR (1) FR2391784A1 (de)
GB (1) GB1604562A (de)
LU (1) LU79698A1 (de)
NL (1) NL7805662A (de)
SE (1) SE438322B (de)

Families Citing this family (22)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3113854A1 (de) * 1981-04-06 1982-10-28 Peter 8602 Memmelsdorf Reuss Keramische platte
FR2508051B1 (fr) * 1981-06-23 1986-12-05 Roquette Freres Composition et procede pour former sur un objet un revetement temporaire de protection et objet ainsi protege
EP0072384A1 (de) * 1981-08-14 1983-02-23 Cowa chemische Fabrikation GmbH Konservierungsmittel für Metalloberflächen sowie Verfahren zu deren Beschichtung
WO1987001058A1 (fr) * 1985-08-16 1987-02-26 Trest "Juzhvodoprovod" Procede pour l'elimination des depots sur la surface interieure d'une canalisation et pour l'application sur celle-ci d'un revetement protecteur
JPS62167373A (ja) * 1986-01-18 1987-07-23 Lion Corp 水剥離性被膜形成剤
DK53391D0 (da) * 1991-03-25 1991-03-25 Isoline As Fremgangsmaade til semiautomatisk rengoering og konservering af overflader og middel til brug ved fremgangsmaaden
DE4201800A1 (de) * 1992-01-23 1993-07-29 Wacker Chemie Gmbh Beschichtung von substratoberflaechen
US5308647A (en) * 1992-10-13 1994-05-03 Minnesota Mining And Manufacturing Company Liquid spray masking composition and method
KR940013872A (ko) 1992-12-05 1994-07-16 와따나베 히로시 리사이클 oa 시트
CA2088866C (en) * 1993-02-05 2004-07-20 Daniel W. Wuerch Non-spotting overspray masking composition
GB9315281D0 (en) * 1993-07-23 1993-09-08 Kodak Ltd Method and composition for facilitating the removal of soil contaminants from solid surfaces
US5876791A (en) * 1995-02-01 1999-03-02 Cal-West Equipment Co., Inc. Protective coating compositions and methods of use thereof
US5603992A (en) * 1995-04-18 1997-02-18 Cal West Equipment Company, Inc. Compositions and methods for the temporary protection of activated surfaces
AU4660700A (en) * 1999-04-27 2000-11-10 Procter & Gamble Company, The Surface care compositions and methods for treating surfaces
GB2349880A (en) 1999-05-10 2000-11-15 Secr Defence (Thio)morpholinium salts having SHG activity
WO2001081008A2 (en) * 2000-04-20 2001-11-01 Cal-West Specialty Coatings, Inc. Polysaccharide-based protective coating compositions and methods of use thereof
EP1991624A2 (de) * 2006-02-23 2008-11-19 E.I. Du Pont De Nemours And Company Lösbare antimikrobielle beschichtungszusammensetzungen und anwendungsverfahren
US9668476B2 (en) 2006-02-23 2017-06-06 Lanxess Corporation Removable antimicrobial coating compositions and methods of use
JP4903242B2 (ja) 2008-10-28 2012-03-28 アバントール パフォーマンス マテリアルズ, インコーポレイテッド 多金属デバイス処理のためのグルコン酸含有フォトレジスト洗浄組成物
EP2821473B1 (de) 2013-07-01 2018-03-28 Becker, Bernhard Verfahren zur Reinigung einer Oberfläche und Reinigungskonzentrat zur Verwendung dafür
EP3543411A1 (de) * 2018-03-22 2019-09-25 Carl Freudenberg KG Formteil aus elastomer
CN113210341A (zh) * 2021-04-30 2021-08-06 广东三为精密陶瓷有限公司 一种基于半导体封装使用的陶瓷瓷嘴清洗方法

Family Cites Families (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2986471A (en) * 1957-10-09 1961-05-30 Eugene D Rudd Surface-protective film-forming materials
US3679592A (en) * 1970-08-17 1972-07-25 Monsanto Co Cleansing and soil preventive composition
ES427328A1 (es) * 1973-06-18 1976-09-01 Ardrox Ltd Procedimiento para la obtencion de composiciones liquidas capaces de formar una pelicula solida tras su aplicacion a una superficie solida.
US3994744A (en) * 1973-10-01 1976-11-30 S. C. Johnson & Son, Inc. No-scrub cleaning method
CH579141A5 (en) * 1973-10-22 1976-08-31 Copeland Ralph L Cleaning of insects from car coachwork - using aqueous sodium carboxymethyl cellulose
DE2603290B2 (de) * 1976-01-29 1978-04-20 Claus 6000 Frankfurt Hilgenstock Verfahren zum Reinigen von Metall-, Glas- oder Kunststoffoberflachen, insbesondere von Schallplatten
SE422953B (sv) * 1976-06-30 1982-04-05 Nordtend Ab Forfarande for skydd och rengoring av ytor utsatta for nedsmutsning med hydrofobt material

Also Published As

Publication number Publication date
GB1604562A (en) 1981-12-09
LU79698A1 (de) 1978-11-06
SE438322B (sv) 1985-04-15
AT373794B (de) 1984-02-27
FR2391784A1 (fr) 1978-12-22
NL7805662A (nl) 1978-11-28
DK230078A (da) 1978-11-26
SE7805937L (sv) 1978-11-26
DE2723493A1 (de) 1978-11-30
DE2723493B2 (de) 1980-05-22
FR2391784B1 (de) 1983-01-14
ATA362278A (de) 1983-07-15
BE867438A (nl) 1978-09-18

Similar Documents

Publication Publication Date Title
CH621071A5 (en) Method for keeping clean internal and external surfaces at risk of fouling
US3993575A (en) Hard surface acid cleaner and brightener
AT393688B (de) Saures, fluessiges reinigungsmittel fuer keramikplatten und verfahren zu seiner herstellung
DE69827845T2 (de) Reinigungsmittel für Keramik- und Porzellanoberflächen sowie hierfür geeignete Verfahren
DE2345696A1 (de) Verdicktes saures reinigungsmittel
DE19525604C2 (de) Flüssiger Reiniger und dessen Verwendung
EP0033111A1 (de) Flüssiges Reinigungs- und Pflegemittel und seine Verwendung
EP0256148A1 (de) Flüssiges, granuliertes oder pulverförmiges Reinigungsmittel, insbesondere für Geschirrspülmaschinen
DE1771372B1 (de) Verfahren zum Nassreinigen von Natur- und Kunststeinen
DE69922211T2 (de) Reinigungslösung und ihre anwendung
DE557352C (de) Verfahren zur Reinigung von Gegenstaenden aus Eisen und Eisenlegierungen
DE1430662A1 (de) Verfahren zum Reinigen von Fahrzeugen
DE2213007A1 (de) Klarspuelmittel fuer die maschinelle geschirreinigung
DE2728464A1 (de) Verfahren zum schutz und zur reinigung von oberflaechen, die der verschmutzung mit hydrophoben, insbesondere oelartigen substanzen ausgesetzt sind
DE2461612A1 (de) Rostloesende reinigungsmittel sowie verfahren zu deren herstellung und deren verwendung
DE2919886A1 (de) Verfahren zur reinhaltung von verschmutzungsgefaehrdeten innen- und aussenoberflaechen
DE1621655A1 (de) Reinigungsmittel
DE4311713C1 (de) Verfahren zur Herstellung eines Reinigers für verkalkte senkrechte Flächen aus Glas, Plexiglas oder Fliesen
CH496633A (de) Verfahren zum Reinigen und Konservieren von Natur- oder Kunststeinen
DE2721573C2 (de) Verfahren zum Reinigen von anodischen Oxidschichten auf Aluminium oder dessen Legierungen im Bauwesen
DE2429465A1 (de) Verfahren zur sauberhaltung von oberflaechen, und mittel zur verwendung bei diesem verfahren
DE582139C (de) Reinigungsmittel
DE1467584A1 (de) Verfahren zur Zusammensetzung zur Schmutzentfernung
DE3918688A1 (de) Verfahren zur fahrzeugreinigung
DE596015C (de) Verfahren zum Reinigen von lackierten oder mit OElanstrich versehenen Gegenstaenden

Legal Events

Date Code Title Description
PL Patent ceased
PL Patent ceased