CH621079A5 - Portable sand-blasting apparatus - Google Patents
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- CH621079A5 CH621079A5 CH735377A CH735377A CH621079A5 CH 621079 A5 CH621079 A5 CH 621079A5 CH 735377 A CH735377 A CH 735377A CH 735377 A CH735377 A CH 735377A CH 621079 A5 CH621079 A5 CH 621079A5
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- B24C5/00—Devices or accessories for generating abrasive blasts
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- B24C3/06—Abrasive blasting machines or devices; Plants characterised by the arrangement of the component assemblies with respect to each other movable; portable
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Description
621 079
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Tragbare Sandstrahleinrichtung, bestehend aus einer Injektor-Strahlpistole ( 1 ) mit einer an einen Druckluftanschluss (2) angeschlossenen Injektordüse (3) sowie einem Vorratsbehälter (6) mit einem bis in Bodennähe einragenden, an seinem freien Ende (10) offenen Ansaugrohr (7), das für den Strahlmittelzutritt vorgesehene Radialbohrungen im Endbereich aufweist und mit der Strahlpistole (1) mittels eines Schlauches (9) verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Rohr (7) und der Schlauch (9) einen Innendurchmesser von 6 mm aufweisen und dass das Rohr vier Bohrungen (11,1 la; 12, 12a) paarweise axial und rechtwinklig zueinander versetzt aufweist, wobei die einen Bohrungen einen Abstand von ca. 10 mm vom Rohrende und einen Durchmesser von bis zu 3 mm und die anderen Bohrungen einen Abstand von ca. 15 mm vom Rohrende und einen Durchmesser von ca. 2,5 mm besitzen.Die Erfindung betrifft eine tragbare Sandstrahleinrichtung, bestehend aus einer Injektor-Strahlpistole mit einer an einen Druckluftanschluss angeschlossenen Injektordüse sowie einem Vorratsbehälter für das Strahlmittel, mit einem bis in Bodennähe einragenden, an seinem freien Ende offenen Ansaugrohr, das für den Strahlmittelzutritt vorgesehene Radialbohrungen im Endbereich aufweist und mit der Strahlpistole mittels eines Schlauches verbunden ist.Der Nachteil der bekannten Sandstrahleinrichtungen besteht darin, dass der Grössenbemessung des Vorratsbehälters und damit der Strahlzeit aus Gewichtsgründen enge Grenzen gesetzt sind. Die Verwendung getrennter Vorratsbehälter in Verbindung mit dem Transport des Strahlmittels über Schlauchleitungen zur Strahlpistole scheiterte bisher an den mit der Gleichmässigkeit des Strahlmitteltransports über längere Strecken auftretenden Schwierigkeiten. Insbesondere ergaben sich regelmässig Verstopfungen im Schlauchsystem und vor der Strahldüse, die zu einem stotternden Strahlbetrieb führten. Es stellt dies somit ein bisher ungelöstes Problem dar.Ziel der vorliegenden Erfindung ist demgemäss die Schaffung einer Sandstrahleinrichtung, mit der unter Verwendung eines von der Strahlpistole getrennten Vorratsbehälters sowie einer Schlauchverbindung zwischen Pistole und Behälter ein kontinuierlicher Strahlbetrieb ermöglicht und gewährleistet wird. Die Erfindung besteht darin, dass das Ansaugrohr und der Schlauch einen Innendurchmesser von 6 mm aufweisen und dass das Rohr vier Bohrungen, paarweise axial und rechtwinklig zueinander versetzt, aufweist, wobei die einen Bohrungen einen Abstand von ca. 10 mm vom Rohrende und einen Durchmesser von bis zu 3 mm und die anderen Bohrungen einen Abstand von ca. 15 mm vom Rohrende und einen Druchmesser von ca. 2,5 mm besitzen.Es hat sich gezeigt, dass bei einer derartigen Ausbildung des Ansaugrohres unabhängig von der Rohrlänge — und damit indirekt unabhängig von der Behälterhöhe — sowie weiterhin unabhängig von der Länge des Verbindungsschlauches ein einwandfrei gleichmässiges und abgestimmt dosiertes Ansaugen von Strahlmittel erzielt und damit die Grundlage für die Verwendung von Grossgebinden für das Strahlmittel geschaffen ist. Die ununterbrochene Strahlzeit kann somit um ein Vielfaches verlängert werden. Es entfallen auch die mit den bisherigen hohen Gewichten der Strahlpistolen einschliesslich Strahlmittelbehälter verbundenen Nachteile des grossen Kraftaufwandes während des Strahlens und der Unfallgefahr. Durch die über Kreuz in der Strahlmittelmasse liegenden Bohrungspaare in unterschiedlichem Abstand zum Rohrende wird nun mit Hilfe des zwischen den Strahlmittelkörnern befindlichen Luft das Strahlmittel angesaugt, und es tritt im ' Rohr eine Verwirbelung des Strahlmittels ein, das von der Luft durch das Rohr und den Schlauch «schwimmend» zur Strahlpistole getragen wird. Zusammenbackungen und Verstopfungen, insbesondere das zu befürchtende Stauen des Strahlmittels vor der Düse, treten nicht ein.Die Erfindung ist in der Zeichnung beispielsweise veranschaulicht. Es zeigen:Fig. 1 eine schematische Darstellung der Strahleinrichtung Fig. 2 das Ansaugrohr im Bereich des Rohrendes in AnsichtFig. 3 einen Schnitt durch Fig. 2 nach AB In der Zeichnung ist mit 1 die Strahlpistole als Ganzes bezeichnet, die einen Druckluftanschluss 2, eine Strahldüse 3, einen Ansaugstutzen 4 für das Strahlmittel, ein fingerdruck-betätigtes Ventil 5 zur Steuerung der Druckluft sowie einen Vorratsbehälter 6 aufweist. 7 ist das in den Behälter 6 ragende Ansaugrohr, das mit dem Stutzen 4 über eine Schlauchleitung 9 verbunden ist.Das Rohr ist — siehe insbesondere Fig. 2 und 3 — an seinem unteren Ende 10 offen mit rechtwinklig ebener Schnittlinie ausgebildet und weist im Abstand von 10 bzw. 15 mm vom Rohrende radiale Bohrungspaare 11, IIa bzw. 12, 12a mit sich rechtwinklig kreuzenden Achsen auf. Die randnahen Bohrungen 11, IIa besitzen einen grösseren Durchmesser als die randfernen Bohrungen 12,12a derart, dass die Bohrungen 11, IIa auf einen Durchmesser von 3 mm und die Bohrungen 12,12a auf einen Durchmesser von 2,5 mm dimensioniert sind. Das Rohr 7 und der Schlauch 9 weisen einen Innendurchmesser von 6 mm auf.Durch die Anordnung von sich einander kreuzenden Bohrungen in unterschiedlichem Abstand zum offenen Rohrende wird das Strahlungsmittel zusammen mit Luft aus dem Behälter angesaugt, die aufgrund der speziellen, abgestimmten Anordnung und Dimensionierung der Öffnungen zu einer Verwirbelung des Strahlmittels führt, das danach von der durch die Injektordüse angesaugten Luft «schwimmend» und ohne Bildung von Zusammenbackungen mitgenommen wird.25101520253035404550S1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
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Legal Events
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