CH621100A5 - Process and apparatus for the delivery of textile bobbins from an oscillating conveyor - Google Patents

Process and apparatus for the delivery of textile bobbins from an oscillating conveyor Download PDF

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CH621100A5
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Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren gemäss Oberbegriff des Patentanspruchs 1 sowie eine Vorrichtung zur Durchfuh-25 rung des Verfahrens.
Schwingförderer arbeiten bekanntlich unregelmässig, es sei denn, das Fördergut bestehe aus kleinen Partikeln, so dass die grosse Masse des Fördergutes einen gewissen Ausgleich schafft. Es ist daher schwierig, einen in regelmässigem Takt 30 arbeitenden Spulenförderer aus einem Schwingförderer heraus mit Textilspulen zu beschicken. Die Textilspulen müssen vor dem Beschicken zunächst vereinzelt werden, was aber zusätzlich durch Verhaken von Spulenfäden, wahllose Mischung von Spulen ungleicher Spulfülle und eine Undefinierte Lage 35 der Spulen behindert wird.
Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung eines Verfahrens und einer Vorrichtung der eingangs genannten Art, um die Nachteile bekannter Ausführungen zu vermeiden und um insbesondere die Abgabe von Textilspulen aus einem Schwing-40 förderer an einen vorzugsweise in regelmässigem Takt arbeitenden Spulenförderer störungsfrei und an die Arbeitsgeschwindigkeit des Spulenförderers angepasst zu ermöglichen. Diese Aufgabe wird beim Verfahren durch die im Patentanspruch 1 und bei der Vorrichtung durch die im Patentanspruch 45 5 definierte Erfindung gelöst.
Besonders vorteilhafte Ausgestaltungen des Verfahrens sind in den Patentansprüchen 2 bis 4 und besonders vorteilhafte Ausgestaltungen der Vorrichtung sind in den Patentansprüchen 6 bis 11 beschrieben.
50 Die Erfindung ermöglicht es, durch ein Tastorgan, beispielsweise eine Lichtschranke, festzustellen, ob an der Abgabestelle am Ende der Transportbahn des Schwingförderers eine nicht weitertransportierte Textilspule, z.B. ein Spinnkops, vorhanden ist. Wird der Spinnkops registriert, wird hinter ihm 55 entgegen der Förderrichtung das erste Sperrelement selbsttätig eingeschaltet. Der Schwingförderer fördert nun einen weiteren Spinnkops gegen dieses Sperrelement. Sobald festgestellt wird, dass auch vor dem ersten Sperrelement ein Spinnkops liegt, wird das zweite Sperrelement eingeschaltet und so fort, bis 60 eine ausreichende Anzahl Spinnkopse hintereinander einzeln am Weitertransport gehindert als Spulenvorrat vorhanden sind.
Die Entnahme der Textilspulen ist unabhängig von der Zufuhr. Wenn die Zufuhr der Textilspulen schneller vonstat-65 ten geht als die Abgabe, kann der Schwingförderer vorteilhaft beim Erreichen eines bestimmten Vorrats vereinzelter Textil-, spulen ausgeschaltet und erst dann wieder eingeschaltet werden, wenn die vornliegende Textilspule abgegeben wird. Nach
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der Entnahme einer Textilspule werden die Sperrelemente vorübergehend geöffnet, um das Weiterrücken der Spulen zu ermöglichen. Wenn diese Öffnung der Sperrelemente in zeitlicher Reihenfolge, beginnend mit dem in Förderrichtung ersten vorderen Sperrelement, geschieht, wird in vorteilhafter Weise ein Ineinanderschieben oder Verklemmen der Textilspulen verhindert.
Bei bestimmten Spulen wird es möglich sein, mit nur zwei Sperrelementen zu arbeiten. Dabei befindet sich das erste Sperrelement vorteilhaft hinter der ersten Textilspule am Ende der Transportbahn und das zweite Sperrelement im Abstand einiger Spulenlängen dahinter. Zwischen dem ersten und dem zweiten Sperrelement ist auf diese Weise zU. eine Kammer für fünf hintereinanderliegende Spulen vorhanden. Das Tastorgan, das die Stillegung des Schwingförderers veranlassen soll, befindet sich dann neben oder in dieser Kammer in Transportrichtung hinten. Der Schwingförderer wird in diesem Fall erst dann ausgeschaltet, wenn die Kammer mit Textilspulen gefüllt ist. Es ist wichtig, bei dieser Anordnung einen bestimmten Förderdruck der aufrückenden Textilspulen nicht zu überschreiten, weil es sonst zu Verklemmungen durch Ineinander- bzw. Übereinanderschieben der Spulen kommen kann.
Eine bevorzugte Ausführungsform des Erfindungsgegenstands ist nachfolgend anhand der Zeichnung näher beschrieben, dabei zeigen:
Fig. 1 und 2 eine Vorrichtung in Draufsicht bzw. in Seitenansicht und
Fig. 3 ein Sperrelement der Vorrichtung der Fig. 1 und 2 in Seitenansicht.
Ein Vorrat von im wesentlichen gleichartigen Textilspulen 12 ist von oben her in einen oben offenen Schwingförderer 11 eingebracht worden. Durch die Schwingungen des Schwingförderers 11 wird bewirkt, dass die Spulen 12 längs einer schraubenlinienförmigen Transportbahn 13 einzeln nacheinander nach oben wandern. Am Ende 14 der Transportbahn 13 befindet sich eine Spulenübergabevorrichtung 15, bestehend aus einer durch einen Elektromagneten 16 zu betätigenden Klappe 17. Unterhalb der Klappe 17 führt eine Rutsche 18 zu einem Spulenförderer 19, der ein Transportband 20 besitzt, das durch einen Motor 21 angetrieben wird.
Auf dem Transportband 20 sind in regelmässigen Abständen Transporttaschen 22 befestigt, die mit je einer Textilspule gefüllt werden sollen. Zu diesem Zweck bleibt das Transportband 20 jedesmal stehen, wenn sich unter der Rutsche 18 eine leere Transporttasche befindet, wie es die Zeichnung zeigt. Die gefüllten Transporttaschen werden am nicht dargestellten anderen Ende des Spulenförderers wieder in Spulenmagazine, Transportkästen oder dergleichen geordnet abgelegt.
Vom Spulenförderer 19 besteht eine nicht dargestellte Wirkverbindung zur Spulenübergabevorrichtung 15. Jedesmal, wenn eine leere Transporttasche unter der Rutsche 18 ankommt, öffnet sich selbsttätig die Klappe 17 und die vordere Spule rutscht in die Transporttasche. Indem die Klappe 17 sich wieder schliesst, wird das Transportband 20 in Richtung des Pfeils 39 in Bewegung gesetzt. Es hält erst dann wieder an, wenn sich erneut eine leere Transporttasche unter der Rutsche 18 befindet.
Am Ende der Transportbahn 13 des Schwingförderers 11 erkennt man eine Spulenrückhaltevorrichtung 23. Sie besitzt vier Sperrelemente 24,25,26 und 27. Jedes Sperrelement hat einen an einer Konsole 28 schwenkbar befestigten Winkelhebel 29, an dem die Zugstange 30 eines Elektromagneten 31 angreift. Am langen Ende des Winkelhebels 29 ist eine Fahne 32 befestigt.
In Fig. 3 ist ein Sperrelement in der Einschaltstellung dargestellt. Man erkennt, dass in dieser Stellung der Weitertransport einer Textilspule verhindert ist. Befindet sich das Sperrelement jedoch in der Ausschaltstellung, ist der Weitertransport der Textilspule nicht mehr behindert, weil dann die Fahne in der Stellung 32a steht.
In Fig. 1 erkennt man, dass die Sperrelemente in einem die 5 Spulenlänge übertreffenden Abstand voneinander und in der Transportbahn hintereinanderliegend angeordnet sind. Jedem Sperrelement ist ein steuernder Spulentaster zugeordnet, der jeweils in Förderrichtung vor dem betreffenden Sperrelement liegt. Dem Sperrelement 24 ist der Spulentaster 33, dem Sperr-io element 25 der Spulentaster 34, dem Sperrelement 26 der Spulentaster 35 und dem Sperrelement 27 der Spulentaster 36 zugeordnet. Die Spulentaster können z.B. fotoelektrische Einrichtungen sein, die auf nicht weitertransportierte Spulen ansprechen und dabei das zugehörige Sperrelement einschalten. 15 In Fig. 1 erkennt man einen das Überschreiten einer Höchstanzahl von vier Stück am Ende der Transportbahn 13 hintereinanderliegender, nicht weitertransportierter Textilspulen ertastenden ersten Taster 37 und in Fig. 2 einen die Entnahme der in Förderrichtung vornliegenden Textilspule erta-20 Stenden zweiten Taster 38. Es bestehen nicht dargestellte Wirkverbindungen von den Tastern 37 und 38 zum nicht dargestellten Antrieb des Schwingförderers derart, dass beim Ansprechen des ersten Tasters 37 der Schwingförderer ausgeschaltet und beim Ansprechen des zweiten Tasters 38 wieder 25 eingeschaltet wird. Ausserdem besteht vom zweiten Taster 38 eine nicht dargestellte Wirkverbindung zu den Elektromagneten sämtlicher Sperrelemente derart, dass die Sperrelemente selbsttätig gleichzeitig, und zwar kurzzeitig und vorübergehend, ausgeschaltet werden, worauf die Spulenrückhaltevor-30 richtung wieder selbsttätig zur normalen Funktion übergeht, d.h., dass sich dann der Schaltzustand der Sperrelemente wieder nach den Steuerimpulsen der zugehörigen Spulentaster richtet.
Sobald, gesteuert durch den Spulenförderer 19, der Elek-35 tromagnet 16 der Spulenübergabevorrichtung 15 eingeschaltet wird und die Klappe 17 sich öffnet, rutscht die auf der Klappe 17 liegende Textilspule 12a über die Rutsche 18 in die darunterliegende Transporttasche 22a. Die geöffnete Klappe 17 betätigt den zweiten Taster 38 und schliesst sich dann wieder. 40 Das hat zur Folge, dass einmal der Schwingförderer wieder eingeschaltet wird, falls er zuvor ausgeschaltet war und dass andererseits sämtliche Sperrelemente kurzzeitig ausgeschaltet werden und dann sofort zur normalen Funktion übergehen. Da sich nun sämtliche zuvor durch die Sperrelemente zurück-45 gehaltenen Textilspulen wieder in Bewegung setzen, schliesst sich das Sperrelement 24 erst dann, wenn der Spulentaster 33 festgestellt hat, dass die auf die inzwischen wieder geschlossene Klappe 17 nachgerutschte Textilspule nicht weitertransportiert wird. Nachdem das Sperrelement 24 geschlossen ist, bil-50 det es den Anschlag für die nächstfolgende Textilspule, so dass jetzt der Spulentaster 34 das Sperrelement 25 einschalten kann. So setzt sich das Schliessen der Sperrelemente fort, bis schliesslich der erste Taster 37 feststellt, dass vor dem Sperrelement 27 eine Textilspule zur Anlage gekommen ist. Darauf-55 hin wird selbsttätig der Schwingförderer ausgeschaltet, falls nicht inzwischen eine weitere Textilspule abgegeben worden ist, denn das hätte das erneute Ausschalten sämtlicher Sperrelemente zur Folge. Dieses Ausschalten kann vorteilhaft, beginnend mit dem in Förderrichtung Vornliegenden Sperrele-60 ment, zeitlich nacheinander geschehen, wozu eine Verzögerungseinrichtung eingesetzt werden kann. Dieser Vorteil liegt darin, dass keine Störungen durch einen zu raschen oder ungleich mässigen Weitertransport der Textilspulen auftreten können. Statt dessen kann mit etwa gleichem Erfolg der Ab-65 stand zwischen den Sperrelementen entgegen der Förderrichtung fortschreitend vergrössert sein, falls Platz genug für diese Massnahme vorhanden ist. Es ergibt sich dann nach jeder Kurzunterbrechung ganz von selbst ein sukzessives Einschal-
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ten der Sperrelemente, beginnend mit dem in Förderrichtung taster wird in diesem Fall neben der letzten dieser zwei oder vornliegenden Sperrelement. drei Spulen angeordnet. Das Nebeneinander- oder Überein-
Alternativ kann die Spulenrückhaltevorrichtung 23 s,o ein- anderschieben der Spulen kann dabei durch eine zweckmässi-
gerichtet sein, dass nicht nur eine, sondern z.B. zwei oder drei ge.Form der Transportbahn, z.B. durch einen V-förmigen hintereinanderliegende Textilspulen durch ein Sperrelement 5 Querschnitt der Transportbahn, verhindert werden, am Weitertransport gehindert werden. Der zugehörige Spulen-
v
1 Blatt Zeichnungen

Claims (11)

  1. 621100
    PATENTANSPRÜCHE
    1. Verfahren zur Abgabe von Textilspulen aus einem Schwingförderer an einen mit Transporttaschen für einzelne Textilspulen versehenen Spulenförderer, dadurch gekennzeichnet, dass die Textilspulen (12) am Ende der Transportbahn (13) des Schwingförderers (11), der Spulenentnahme durch den Spulenförderer (19) entsprechend gesteuert, selbsttätig einzeln oder in kleinen Spulengruppen mit Abstand hin-tereinanderliegend durch eine Spulenrückhaltevorrichtung (23) zurückgehalten werden, wobei die Einzelspulen oder Spulengruppen, mit der in Förderrichtung vornliegenden Spule oder Spulengruppe beginnend, durch mindestens zwei zeitlich nacheinander tätigwerdende, gemäss der Fördergeschwindigkeit des Schwingförderers ( 11) gesteuerte, zu der Spulenrückhaltevorrichtung (23) gehörende Sperrelemente (24,25,26, 27) zurückgehalten werden.
  2. 2. Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schwingförderer (11) selbsttätig ausgeschaltet wird, wenn am Ende seiner Transportbahn (13) eine Höchstanzahl hintereinanderliegender Einzelspulen oder Spulengruppen überschritten wird, und selbsttätig wieder eingeschaltet wird, wenn am Ende seiner Transportbahn (13) die in Förderrichtung vorderste Spule (12a) entnommen wird.
  3. 3. Verfahren nach Patentanspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das in Förderrichtung vorderste Sperrelement (24) selbsttätig eingeschaltet wird, wenn ein erster Spulentaster (33) festgestellt hat, dass unmittelbar in Förderrichtung vor dem ersten Sperrelement (24) eine nicht weitertransportierte Spule ( 12a) vorhanden ist, dass das zweite Sperrelement (25) selbsttätig eingeschaltet wird, wenn ein zweiter Spulentaster (34) festgestellt hat, dass unmittelbar vor dem zweiten Sperrelement (25) eine nicht weitertransportierte Spule vorhanden ist, und so fort bis zum letzten Sperrelement (27).
  4. 4. Verfahren nach einem der Patentansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass nach der Entnahme der vordersten Textilspule (12a) durch den Spulenförderer (19) sämtliche Sperrelemente (24, 25, 26,27) selbsttätig gleichzeitig oder in zeitlicher Reihenfolge, beginnend mit dem ersten Sperrelement (24), geöffnet werden, worauf die Spulenrückhaltevorrichtung (23) selbsttätig wieder ihre Arbeitsstellung einnimmt.
  5. 5. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass am Ende der Transportbahn (13) des Schwingförderers (11) eine der Spulenentnahme durch den Spulenförderer (19) entsprechend gesteuerte Spulenrückhaltevorrichtung (23) angeordnet ist, die zur selbsttätigen Rückhaltung einzelner, mit Abstand hintereinanderliegender oder in kleinen Spulengruppen mit Abstand zwischen den Spulengruppen hintereinanderliegender Textilspulen (12) eingerichtet ist.
  6. 6. Vorrichtung nach Patentanspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Spulenrückhaltevorrichtung (23) mindestens zwei mit Abstand hintereinanderliegende, zeitlich nacheinander zu betätigende, gemäss der Fördergeschwindigkeit des Schwingförderers (11) steuerbare, jeweils eine einzelne Textilspule (12) oder eine Spulengruppe hintereinanderliegender Spulen an der Weiterbewegung hindernde Sperrelemente (24, 25,26,27) besitzt.
  7. 7. Vorrichtung nach Patentanspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass jedem Sperrelement (24, 25, 26, 27) ein das Sperrelement steuernder Spulentaster (33, 34, 35,36) zugeordnet ist.
  8. 8. Vorrichtung nach Patentanspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der das Sperrelement (24,25, 26,27) steuernde Spulentaster (33, 34, 35, 36) in Förderrichtung vor dem Sperrelement angeordnet und auf eine nicht weitertransportierte Textilspule ansprechbar ist.
  9. 9. Vorrichtung nach einem der Patentansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass in Förderrichtung vor dem ersten Sperrelement (24) eine zur Aufnahme einer einzelnen Textilspule (12a) eingerichtete Spulenübergabevorrichtung (15) angeordnet ist.
  10. 10. Vorrichtung nach einem der Patentansprüche 6 bis 9, 5 dadurch gekennzeichnet, dass mittels eines auf die Entnahme einer Textilspule (12a) durch die Spulenübergabevorrichtung (15) ansprechbaren Tasters (38) sämtliche Sperrelemente (24, 25, 26, 27) selbsttätig gleichzeitig oder in zeitlicher Reihenfolge, beginnend mit dem in Förderrichtung ersten vorderen io Sperrelement (24), kurzzeitig und vorübergehend ausschaltbar sind.
  11. 11. Vorrichtung nach einem der Patentansprüche 5 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Schwingförderer (11) mittels eines das Überschreiten einer Höchstanzahl am Ende der
    15 Transportbahn (13) hintereinanderliegender Textilspulen (12) oder Spulengruppen ertastenden ersten Tasters (37) ausschaltbar und mittels eines die Entnahme der am Ende der Transportbahn (13) in Förderrichtung vornliegenden Textilspule (12a) ertastenden zweiten Tasters (38) einschaltbar ist.
    20
CH825877A 1976-07-07 1977-07-05 Process and apparatus for the delivery of textile bobbins from an oscillating conveyor CH621100A5 (en)

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