CH621377A5 - Bidet-type device - Google Patents
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Description
Gegenstand der Erfindung ist eine Bidet-Einrichtung als Aufsatz auf ein WC-Becken mit einer WC-Brille, einem Bidet-Becken mit einer Abflussöffnung am rückwärtigen Ende und einem gemeinsamen Deckel in dieser Reihenfolge, die zusammen am hinteren Ende des WC-Beckens klappbar angeordnet sind.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, die eingangs genannte Bidet-Einrichtung so weiterzubilden, dass die Ansprüche an die Hygiene sowohl bei der Benutzung der Bidet-Einrichtung als auch bei der Benutzung der WC-Einrichtung im höchsten Masse erfüllt sind.
Die Aufgabe wird gemäss der vorliegenden Erfindung dadurch gelöst, dass das Bidet-Becken am Rande einen lediglich nach unten offenen Aufnahmeraum für die WC-Brille hat.
Durch diese Anordnung befindet sich die WC-Brille bei Benutzung der Bidet-Einrichtung in einem Aufnahmeraum unterhalb des Randes des Bidet-Beckens und ist somit völlig abgedeckt. Bei Benutzung der WC-Brille ist die Bidet-Einrichtung hochgeklappt, so dass Verschmutzungen nicht möglich sind. Bei der Benutzung der Toiletteneinrichtung als Urinai ist sowohl die Bidet-Einrichtung als auch die WC-Brille hochgeklappt, wobei sich die WC-Brille in dem Aufnahmeraum unterhalb des Randes des Bidet-Beckens befindet und somit die Oberseite der WC-Brille gegen Verschmutzen geschützt ist. Die Hygiene ist somit bei allen Benutzungsarten in höchstem Masse gewahrt.
Es wird bevorzugt, dass der Beckenboden des Beckenteils annähernd mit der Unterkante der Sitzbrille fluchtet. Dadurch ist der Beckenboden nur relativ flach ausgebildet und steht deshalb auch nicht bei hochgeklapptem Beckenteil hervor. Aufgrund dieser flachen Ausführung des Bidet-Beckens passt die Bidet-Einrichtung auf alle Ausführungsarten von WC-Schüsseln.
Weiterhin ist es wesentlich, dass der Beckenboden in Richtung zu mindestens einer Wasserabflussöffnung geneigt ist. Mit diesem Merkmal ist gewährleistet, dass kein Wasser im Bek-kenboden zurückbleibt, wenn der Wasserzulauf abgestellt wird.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn sich die Wässerabflussöffnung in der Nähe, unterhalb der Strahldüse befindet. Das Wasser wird jetzt in flachem Strahl gegen den Beckenboden geleitet und kaiin so gegen die zu waschenden Körperpartien relativ druckfrei und spritzfrei strömen. Das Wasser wird dann von der Innenseite des Beckenteils umgelenkt und fliesst im Gegenstrom zum einströmenden Wasser der Wasserabflussöffnung ab. Mit der Anordnung der Wasserabflussöffnung in der Nähe der Strahldüse und unterhalb dieser Strahldüse wird so ein Wassergegenstrom im Bodenteil des Beckens erzielt.
Vorteilhaft hierbei ist es, wenn der obere Rand der Innenwand des Beckenteils als nach innen weisender Wulst ausgebildet ist, so dass auf jeden Fall nach aussen spritzendes Wasser vermieden wird. In gleicher Weise können dazu die Innenwände des Beckenteils nach innen geneigt werden, so dass nach aussen dringendes Wasser vermieden wird.
Ein weiteres wesentliches Merkmal der vorliegenden Erfindung ist es, dass das Beckenteil am Aussenumfang einen Aufnahmeraum aufweist, der durch radial verlaufende Rippen verstärkt ist, und der Aufnahmeraum die Sitzbrille übergreift, wobei die Rippen auf der Oberseite der Sitzbrille aufliegen. Der Aufnahmeraum wird also einerseits durch die Innenwandung des Beckenteils und andererseits durch eine Wandung erzeugt, welche die Sitzbrille übergreift. Dadurch, dass die im s
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Aufnahmeraum angeordneten Rippen auf der Sitzbrille im heruntergeklappten Zustand des Beckenteils aufliegen, wird ein Hohlraum im Aufnahmeraum aufrecht erhalten, der in vorteilhafter Weise durch Aufnahme beispielsweise von einem oder mehreren Durchlauferhitzern geeignet ist. Der Aufnahmeraum kann von unten her mit einer Abdeckplatte verschlossen werden, so dass die darin angeordneten Teile nicht mehr in hochgeklapptem Zustand des Beckenteils sichtbar sind.
Mit dem Merkmal, dass der Aufnahmeraum die Sitzbrille übergreift, und dass einige mit dem Aufnahmeraum verbundene Rippen auf der Sitzbrille aufliegen, werden gleichzeitig mehrere Vorteile erzielt. Zum einen ist mit dem Aufliegen von Rippen, die in einem Aufnahmeraum angeordnet sind, wobei der Aufnahmeraum ein Bestandteil des Beckenteils ist, ein sicherer und spielfreier Sitz des schwenkbaren Beckenteils auf der Sitzbrille gewährleistet. Das Beckenteil kann so hohen Belastungen standhalten, ohne sich zu verwerfen oder gar zu brechen, wenn es aus Kunststoff gefertigt ist. Das Beckenteil zentriert sich dadurch auch von selbst auf der Sitzbrille, wenn es auf die Sitzbrille heruntergeklappt wird. Die Gelenke des Beckenteils werden dadurch nicht beansprucht. Ein weiterer wesentlicher Vorteil ist, dass jetzt zwei verschiedene Sitzflächen bzw. Kontaktflächen mit der Haut des Benutzers geschaffen sind, die in hygienischer Weise voneinander getrennt sind. Die Toiletten-Sitzbrille kann dadurch von einem anderen Benutzerkreis benutzt werden als das auf die Sitzbrille aufgeklappte Beckenteil.
Die Benutzer, die die Toiletten-Sitzbrille benutzen, setzen sich nicht auf das Beckenteil, da dieses während der Benutzung der Toiletten-Sitzbrille hochgeklappt werden muss. Erst wenn die erfindungsgemässe Bidet-Einrichtung zu Waschzwek-ken benutzt werden soll, wird das Beckenteil heruntergeklappt, so dass jetzt die evtl. verschmutzte Toiletten-Sitzbrille überdeckt wird.
Dieser wesentliche Vorteil ist aus keiner der Anordnungen des Standes der Technik bekannt.
Vorteilhaft ist es noch, dass der am Beckenrand schwenkbar angeordnete Deckel das Beckenteil und den Aufnahmeraum des Beckenteils überdeckt. Auf diese Weise ist gewährleistet, dass die Sitzfläche des Beckenteils sauber gehalten wird, wenn die gesamte Waschvorrichtung zugeklappt ist. Es ist sogar möglich, den Deckel mit dem Beckenteil verschliessbar zu verbinden, so dass nur durch Öffnung beispielsweise eines Schlosses, zwischen dem Deckel und dem Beckenteil das letztgenannte auch benutzt werden kann. Dies kann beispielsweise bei Bidet-Einrichtungen bevorzugt sein, die an einer Toilette eines relativ grossen Benutzerkreises angebracht sind. Es ist aber auch möglich, dass der Decke] nur die Öffnung des Beckenteils übergreift und verschliesst, jedoch nicht den daran anschliessenden, wulstförmigen Aufnahmeraum. Der Deckel ist so gleichsam mit seiner Oberfläche fluchtend mit dem Auf-nahmeraum gestaltet, so dass die Bauhöhe dieser Einheit relativ klein gehalten werden kann. Dies bringt den Vorteil,
dass, wenn beide Teile zurückgeklappt sind, nur wenig Platz hinter der Toilettenschüssel benötigt wird.
Ein wesentliches Merkmal der vorliegenden Erfindung wurde vorher dahingehend definiert, dass es für den Benutzer besonders günstig ist, sich in einer Gegenströmung von ein-fliessendem und ausfliessendem Wasser am Beckenboden des Beckenteils zu waschen.
Gemäss einer anderen Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung ist es aber jedoch auch möglich, dass ein oder mehrere Abflussöffnungen am Umfang der Innenwand des Bek-kenteils angeordnet sind. Diese Abflussöffnungen bewirken dann, dass kein Gegenstrom des Wassers entsteht, sondern ein Gleichstrom.
Besonders vorteilhaft ist es, dass der Deckel die Abflussöffnung des Beckenteils abdeckt und dass im hochgeklappten
Zustand der beiden Teile das vom Beckenboden abtropfende Wasser in die Abflussrinne der Befestigungsplatte durch den die Abflussöffnung des Beckenteils abschliessenden Deckel eingeleitet wird.
Vorteilhaft ist es weiterhin, dass eine Abflussöffnung vorgesehen ist, die gegenüber Spritzwasser aus dem WC-Becken abgedeckt ist. Dadurch ist eine Verschmutzung des Bidet-Beckens durch Spritzwasser aus der Toilettenschüssel auch bei heruntergeklapptem Bidet-Becken nicht mehr möglich.
Vorteilhaft ist es, dass die Abflussöffnung als schmaler Spalt ausgebildet ist. Auf diese Weise wird ein leichtes Abfliessen des im Gegenstrom bzw. Gleichstrom fliessenden Wassers erreicht, wobei gleichzeitig das Eindringen von Schmutzwasser sowohl in heruntergeklapptem als auch in hochgeklapptem Zustand der Bidet-Einrichtung verhindert wird.
Um auch die Bedienungsknöpfe vor Verschmutzungen zu schützen, wird es bevorzugt, wenn die Bedienungsknöpfe für die Bidet-Einrichtung ausserhalb des Bidet-Beckens angebracht sind.
Zum Zwecke des Zusammenbaus, der Reinigung und für evtl. Reparaturzwecke und auch aus hygienischen Gründen wird es weiterhin bevorzugt, wenn die Versorgungseinheit für die Bidet-Einrichtung als getrenntes Bauteil ausgebildet ist.
Bei dieser Ausführungsform ist es möglich, dass an der Versorgungseinheit Flansche mit Lagern für die WC-Brille, das Bidet-Becken und den gemeinsamen Deckel angebracht sind. Dadurch können bei Beibehaltung eines geringen Abstandes zwischen der Schwenkachse dieser Bauteile und dem rückwärtigen Abstand der neuartigen Bidet-Einrichtung diese Bauteile getrennt und hygienisch einwandfrei im Gebrauch montiert werden.
Um zu erreichen, dass die neuartige Bidet-Einrichtung an verschieden lange Toilettenschüsseln angepasst werden kann, wird es fernerhin bevorzugt, dass die Bidet-Einrichtung in Längsrichtung verschiebbar und einstellbar ist.
Eine am Bidet-Becken angeordnete Abdeckung deckt bei hochgeklapptem Bidet-Becken gleichzeitig die Sprühdüse ab. Auf diese Weise wird auch die Sprühdüse in stets einwandfreiem hygienischem Zustand gehalten.
Die Sitzbrille ist vorteilhaft innerhalb des Aufnahmeraums des Bidet-Beckens angeordnet und bildet so beim Hochklappen eine Einheit mit dem Bidet-Becken. Durch diese Anordnung ist eine leichte hygienische Handhabung von WC-Brille und Bidet-Becken gewährleistet.
Weitere wesentliche Merkmale und Vorteile der Erfindung gehen aus den Zeichnungen und der nun folgenden Beschreibung hervor.
Es zeigen:
Fig. 1 perspektivische Vorderansicht einer Bidet-Einrichtung gemäss der vorliegenden Erfindung mit hochgeklapptem Bidet-Beckenteil und heruntergeklappter Toiletten-Sitzbrille; die Darstellung zeigt die erfindungsgemässe Waschvorrichtung in Verwendung als herkömmliche Toiletten-Sitzbrille.
Fig. 2 perspektivische Darstellung einer Anordnung gemäss Fig. 1 mit heruntergeklapptem Bide-Beckenteil, bei aufgeklapptem Deckel; diese Darstellung zeigt die Verwendung als Bidet-Waschvorrichtung.
Fig. 3 Draufsicht auf die Toiletten-Sitzbrille bei einer Anordnung gemäss Fig. 1.
Fig. 4 Schnitt gemäss der Linie IV-IV in Fig. 3.
Fig. 5 Draufsicht auf eine Anordnung gemäss der Abb. 2 bei der Verwendung als Bidet-Waschvorrichtung mit heruntergeklapptem Beckenteil.
Fig. 6 Schnitt gemäss der Linie VI-VI in Fig. 5 ohne Dek-kel.
Fig. 7 Schnittansicht durch eine Anordnung gemäss der Fig. 2 mit teilweise hochgeklapptem Beckenteil und mit einem an
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der Deckelinnenseite befestigten Behälter zur Aufnahme der Waschutensilien.
Fig. 8 eine Ansicht einer weiteren neuartigen Bidet-Einrichtung von unten;
Fig. 9 eine Seitenansicht dieser Bidet-Einrichtung;
Fig. 10 eine Aufsicht auf diese Bidet-Einrichtung;
Fig. 11 eine Ansicht einer Versorgungseinheit von hinten;
Fig. 12 perspektivisch eine Ansicht der Bedienungsknöpfe mit Sprühdüse und Flanschen, an denen Lager ausgebildet sind;
Fig. 13 die Bidet-Einrichtung bei hochgeklapptem Deckel;
Fig. 14 die Bidet-Einrichtung bei hochgeklapptem Bidet-Becken;
Fig. 15 vergrössert ein Detail der Fig. 13 zur Verdeutlichung des Abflusses aus dem Bidet-Becken;
Fig. 16 die Bidet-Einrichtung, hochgeklappt auf einem WC-Becken montiert.
Fig. 17 einen Schnitt längs der Linie I-I von Fig. 8.
Fig. 18 eine Ansicht des Bidet-Beckens von der Rückseite her;
Fig. 19 übereinander die einzelnen Randelemente der neuartigen Bidet-Einrichtung.
Auf die in der Fig. 1 und 2 gezeigte Toilettenschüssel ist die erfindungsgemässe Bidet-Waschvorrichtung aufsetzbar. In der Darstellung der Fig. 1 ist die Waschvorrichtung in ihrer Verwendung als herkömmliche Toilette gezeigt, d.h. das Beckenteil 6 und der daran schwenkbar befestigte Deckel 1 sind hochgeklappt. Die Toiletten-Sitzbrille 4 liegt mittels Stollen 17 (s. Fig. 7) auf der Oberkante der Toilettenschüssel 40 auf. Im hinteren Teil ist bei dieser Ausführung die Toiletten-Sitzbrille offen, wobei in dem Zwischenraum eine Befestigungsplatte 5 mit einer darauf befestigten Bedienungsarmatur 8 angeordnet ist. Die Toiletten-Sitzbrille 4 ist mit Hilfe von Gelenken 2 (s. Fig. 3) an der Befestigungsplatte 5 schwenkbar befestigt. Die Befestigungsplatte 5 mit Hilfe von herkömmlichen Befestigungsmitteln, wie beispielsweise Schrauben, Klemmen an der Toilettenschüssel 40 lösbar befestigt. Das wesentliche der vorliegenden Erfindung ist, dass die erfindungsgemässe Waschvorrichtung gegen eine bereits an der Toilettenschüssel 40 befindliche einfache Sitzbrille ausgetauscht werden kann. Die Befestigungspunkte der vorliegenden Befestigungsplatte sind so gewählt, dass jede herkömmliche Sitzbrille ausgetauscht werden kann.
In der Fig. 2 ist die erfindungsgemässe Waschvorrichtung in ihrer bestimmungsgemässen Verwendung gezeigt. D.h., das ebenfalls mittels Gelenken 21 (s. Fig. 3) und (Fig. 7) an der Befestigungsplatte 5 schwenkbar befestigte Beckenteil ist nun auf die Sitzbrille 4 heruntergeklappt. Die an der Bedienungsarmatur 8 mittels eines Gelenkes 15 ansetzende Strahldüse 14 ist nun in den Beckenteil gerichtet. Mit der Betätigung der Bedienungsarmatur 8 kann ein Wasserstrahl aus der Strahldüse 14 in das Beckenteil 6 eingeleitet werden. Der Benutzer setzt sich zur Waschung mit dem Gesicht zum aufgeklappten Deckel 1, auf das Beckenteil und bedient die sich vor ihm befindlichen Hähne 12,13 der Bedienungsarmatur 8.
Der Beckenboden 7 des Beckenteils ist als Wasserablauffläche ausgebildet, wobei mindestens eine Abflussöffnung 19 annähernd in Höhe des Beckenbodens 7 angeordnet ist. Der Wasserzulauf ist als Strahldüse 14 ausgebildet, die in das Bek-kenteil richtbar ist.
Wie aus der Darstellung der Fig. 2 und insbesondere der Fig. 6 hervorgeht, ist der Beckenboden relativ flach. Dadurch wird ein Stau des Wassers vermieden; dem Benutzer wird es ermöglicht, sich im freifliessenden Wasser jedoch ohne Spritzwasser und ohne störenden Wasserdruck, zu waschen.
Zur Erläuterung dieser erfindungsgemässen, wesentlichen
Merkmale wird auf die Zeichnung, insbesondere Fig. 3 bis Fig. 7 Bezug genommen.
Die Fig. 3 zeigt die erfindungsgemässe Waschvorrichtung mit einer alleinigen Darstellung der heruntergeklappten Sitzbrille 4. Aus der Fig. 3 und 4 geht hervor, dass die Sitzbrille 4 schwenkbar mittels eines Gelenkes 2 an der Befestigungsplatte 5 angeordnet ist. Wesentlich dabei ist, dass das Gelenk 2 im vorderen Bereich der Befestigungsplatte 5 angeordnet ist, so dass dahinter noch genügend Platz ist für das Gelenk 21 des Beckenteils 6 (s. Fig. 5 und 7). Die Gelenke 2 und 21 sind also gemäss der vorliegenden Erfindung hintereinanderliegend angeordnet. Dadurch wird ein in die Breite bauendes Gelenk vermieden, ebenso wird dadurch eine wesentliche Platzersparnis in der Breite der Waschvorrichtung erzielt.
Die Fig. 5 zeigt die erfindungsgemässe Waschvorrichtung bei heruntergeklapptem Beckenteil 6, aber mit entferntem Deckel 1, während die Fig. 6 auch den auf das Beckenteil 6 heruntergeklappten Deckel 1 zeigt. Aus dieser Darstellung wird deutlich, dass das Gelenk 21 des Beckenteils 6 am hinteren Ende der Befestigungsplatte 5 eingreift. Ebenso wird daraus deutlich, dass mit dem Beckenteil schwenkbar über ein Gelenk 3 der Deckel 1 verbunden ist. Weiterhin ist die Sitzbrille 4 schwenkbar über das Gelenk 2 auf der Oberseite der Befestigungsplatte 5 angesetzt, auch hierdurch wird ein in die Breite bauendes Gelenk vermieden. Aus der Fig. 6 wird weiterhin deutlich, dass der Beckenboden 7 des Beckenteils 6 annähernd mit der Unterkante der Sitzbrille 4 fluchtet. Daraus wird deutlich, dass der Beckenboden 7 nur wenig tief ausgebildet ist. Aus der Fig. 1 wird der Vorteil dieser Massnahme deutlich, der darin zu sehen ist, dass der relativ flache Beckenboden 7 im aufgeklappten Zustand des Beckenteils 6 nicht den Rücken des Benutzers berührt, wenn dieser auf der Toiletten-Sitzbrille 4 sitzt. Die Fig. 5 und 6 zeigen annähernd den Wasserverlauf in einem ersten Ausführungsbeispiel der erfindungsgemässen Waschvorrichtung. Das aus der Strahldüse 14 austretende Wasser strömt in Richtung 16 in freiem Strahl in das Beckenteil 6 ein und trifft so in flachem Winkel auf den Beckenboden 7 auf. Dadurch wird Spritzwasser und ein hoher Wasserdruck, der störend auf die Haut wirken könnte, vermieden. Der Benutzer kann sich nun auf dem Beckenteil 6 sitzend waschen; das Waschwasser strömt in Richtung 18 in Richtung zu einer in der Nähe der Bedienungsarmatur 8 angeordneten Abflussöffnung 19 in die Toilettenschüssel 40 ab. Der Benutzer wäscht sich also im Gegenstrom. Durch diesen Gegenstrom wird ein Wasserstau erzeugt, bei dem sich in vorteilhafter Weise das Wasser dauernd erneuert. Die hygienischen Verhältnisse sind hier optimal, da der Benutzer sich im fliessenden Wasser jetzt waschen kann, ohne dass er mit ablaufendem Waschwasser oder gar stehendem Waschwasser in Berührung kommt. Der darüberhinaus noch entstehende Wasserstau gestattet dem Benutzer noch zusätzlich Wasser mit der Hand aus dem Beckenboden zu schöpfen und Körperstellen zu benetzen, die nicht von dem in Richtung 16 einfliessenden Wasserstrahl getroffen werden.
Wesentlich ist noch weiterhin, dass die Innenwandung 20 des Beckenteils 6 in einen Aufnahmeraum 25 übergeht, der mit seinem Beckenrand 9 den Umfang der Sitzbrille 4 übergreift. Auf diese Weise werden - gemäss der vorstehend gegebenen Erläuterung - zwei verschiedene, voneinander getrennte Kontaktflächen von Sitzbrille 4 und Beckenteil 6 geschaffen. Es wird auf diese Weise vermieden, dass der Personenkreis, der die Sitzbrille 4 benutzt, auch gleichzeitig mit der Sitzfläche des Beckenteils 6 in Berührung kommt.
Gemäss der Darstellung der Fig. 1 ist das Beckenteil dadurch gekennzeichnet, dass es am Aussenumfang einen Aufnahmeraum 25 aufweist, der durch radial verlaufende Rippen 24 verstärkt ist, und der Aufnahmeraum 25 die Sitzbrille 4 übergreift, wobei die Rippen 24 auf der Oberseite der s
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Sitzbrille 4 zur Auflage bringbar sind. Mit diesem Merkmal wird der Vorteil erzielt, dass sich zwischen der Sitzbrille 4 und dem Aufnahmeraum 25 ein Hohlraum bildet, der zur Aufnahme von beispielsweise einem oder mehreren elektrischen Durchlauferhitzern geeignet ist, die Warmwasser-Versorgung s der Bedienungsarmatur 8 zu bewerkstelligen. Darüberhinaus ist es gemäss der vorliegenden Erfindung auch vorgesehen, dass innerhalb des Aufnahmeraumes 25 noch weitere Strahldüsen und/oder Abflussöffnungen angeordnet sein können. Die Abflussöffnungen können auch im Abwassersammler münden, i« die innerhalb des Aufnahmeraumes 25 angeordnet sind. Mit der Anordnung des Aufnahmeraumes 25 kann also nicht nur eine einzige Ablauföffnung 19 realisiert werden. Es ist hingegen auch möglich, an der Innenwand 20 des Beckenteils beliebig am Umfang verteilte Abflussöffnungen anzubringen. is
Ebenso ist es möglich, entsprechende Strahldüsen oder Einlauf-öffnungen vorzusehen. Darüberhinaus können auch entsprechend ausgebildete Luftzuleitungen in dem Aufnahmeraum 25 angeordnet sein, die eine Trocknung der benetzten Körperpar- 20 tien nach vollendetem Waschvorgang ausführen.
Wesentlich gemäss der Darstellung in Fig. 6 ist auch weiterhin, dass der Deckel 1 das Beckenteil 6 überdeckt. Bevorzugt wird dabei, wenn der Deckel 1 abschliessbar mit dem Beckenteil 8 verbindbar ist, so dass die Benutzung des Beckenteils 6 2S erst möglich ist, wenn die abschliessbare Verbindung geöffnet wird. Der Deckel 1 kann in einem ersten Ausführungsbeispiel gemäss der Fig. 6 den Basis-Schenkel des im Querschnitt U-förmigen Aufnahmeraumes 25 überdecken, oder - nicht dargestellt - in einem zweiten Ausführungsbeispiel nur bis zur 30 Oberkante der Innenwand 20 des Beckenteils 6 erreichen.
Die Fig. 6 und 7 zeigen einen an der Innenseite des Deckels 1 angebrachten Behälter 26, der bei heruntergeklapptem Deckel im Beckenteil 6 versenkbar ist. Die Fig. 2 zeigt die Nützlichkeit eines solchen Behälters (dort ist der Behälter 35 zeichnerisch nicht dargestellt). Der Benutzer kann in dem Behälter 26 seine Waschutensilien unterbringen, die während des Waschvorganges sofort zur Verfügung stehen und unverlierbar im Behälter 26 aufzubewahren sind. Der Behälter 26 ist mit einem schiebbaren oder klappbaren Deckel 27 (s. Fig. <"> 7) versehen, der gewährleistet, dass die Waschutensilien bei heruntergeklapptem Deckel 1 nicht aus dem Behälter 26 nach unten aus dem Beckenboden 7 des Beckenteils 6 fallen. Es wird bevorzugt, wenn der Behälter 26 und der Deckel ein Stück bilden, da die Herstellungskosten besonders niedrig sind. 45
Durch Vergleiche der Fig. 1, 5 und 7 werden noch weitere Merkmale der Erfindung deutlich. Die Fig. 5 zeigt, dass an der Oberseite der Befestigungsplatte 5 mindestens eine Abflussrinne 23 angeordnet ist, welche die Bedienungsarmatur 8 umschliesst, und an der Vorderseite der Befestigungsplatte 5 in so die Toilettenschüssel 40 mündet. Der Vorteil dieser Massnahme wird durch Vergleich der Fig. 1 und 7 deutlich. Soll nämlich nur die Toiletten-Sitzbrille 4 benutzt werden, ist also der Beckenteil 6 hochgeklappt, so würde das dabei entstehende Tropfwasser aus der Abflussöffnung 19 in Pfeilrichtung ss 22 nach unten fliessen. Dadurch, dass der Deckel auch die Abflussöffnung 19 des Beckenteils 6 abdeckt, und dass im hochgeklappten Zustand der beiden Teile 1, 6 das vom Bek-kenboden 7 abtropfende Wasser in die Abflussrinne 23 der Befestigungsplatte 5 einleitbar ist, wird vermieden, dass durch 60 Tropfwasser die Umgebung der Toilettenschüssel 40 benetzt wird. Die Fig. 7 zeigt ein nur teilweise hochgeklapptes Beckenteil 6, durch Vergleich mit Fig. 1 kann jedoch ersehen werden,
dass das am Beckenboden 7 abtropfende Tropfwasser in die Abflussrinne 23 rings um die Bedienungsarmatur 8 eingeleitet 65 wird.
Ein weiteres Merkmal der Erfindung ist, dass die Hähne 12, 13 und/oder die Mischbatterie (Bedienungsarmatur 8) am
Deckel 1 oder am Beckenteil 6 oder an der Sitzbrille 4 sein können, wobei die Hähne 12, 13 bei aufgeklapptem Deckel 1 betätigbar sind. Gleichfalls kann der Wasserzulauf über Anschlusstutzen 10,11 der Bedienungsarmatur 8 durch ein Ventil, das mit dem Aufschwenken des Deckels 1 geöffnet und durch das Herunterklappen des Deckels verschlossen wird, gesteuert sein. Gleichfalls können die Hähne 12, 13 und/oder die Bedienungsarmatur 8 durch einen Schutzdeckel abdeckbar sein, der bei Benützung des Beckenteils 6 hochgeklappt oder entfernt wird.
Ebenso kann die Befestigung zwischen Bideteinrichtung und der Sitzschüssel 40 verstellbar ausgebildet sein. Hierzu wird eine vielfach gelochte oder eine mit Längsschnitten versehene Zwischenplatte verwendet, die mit einem der beiden Teile fest verbunden ist und mit dem anderen Teil verstellbar und arretierbar verbunden ist, so dass die Befestigung der Toiletten-Waschvorrichtung in beliebigen Richtungen in Bezug zur Sitzschüssel 40 verstellbar ist.
Mit der erfindungsgemässen Ausbildung ist es gelungen,
eine Waschvorrichtung zu schaffen, die ein Waschen im freiströmenden, fliessenden Wasser gestattet, ohne dass dabei Spritzwasser oder ein als lästig empfundener Wasserdruck entsteht. Es ist den höchsten hygienischen Anforderungen Rechnung getragen, da das Waschwasser sofort wieder aus dem Beckenteil abfliesst und durch die verschiedenen Abdek-kungen ein Verschmutzen der einzelnen Einrichtungen nicht möglich ist.
Eine weitere Ausgestaltung der neuartigen Bidet-Einrichtung ist auf ein WC-Becken 41 mit einem Rand 42 aufgesetzt (vgl. Fig. 16). Sie besteht im wesentlichen aus einer WC-Brille 43 (vgl. Fig 19), einem Bidet-Becken 44, einem gemeinsamen Deckel 45 und einer Versorgungseinheit 46 für das Bidet-Becken.
Die Versorgungseinheit 46 ist auch in Fig. 12 gezeigt. Sie besteht aus seitlichen Handgriffen 47 (vergleiche auch Fig. 10 und 13) für Ventile für einen Kaltwasseranschluss 48 bzw. einen Warmwasseranschluss 49. Beide Anschlüsse versorgen eine Sprühdüse 50, die in Längsrichtung des Beckens verschiebbar ist. Dadurch kann ähnlich wie bei einem Gartenschlauch der Wasserstrahl breit oder eng eingestellt werden.
Die Versorgungseinheit 46 hat ausserdem nebeneinander mehrere parallele und nach oben vorstehende Flansche 51, die Lager 52 für die WC-Brille, das Bidet-Becken und den Deckel ausbilden (vgl. auch Fig. 11).
Erfindungsgemäss hat das Bidet-Becken an seinem rückwärtigen Ende eine Abflussöffnung 53, die als schmaler Spalt ausgebildet ist. Sie wird also nach oben von einer Abdeckung 54 abgedeckt, so dass kein Spritzwasser aus der WC-Schüssel 41 in das Bidet-Becken eindringen kann. Auch die Sprühdüse 50 ist vor Spritzwasser geschützt. Hierzu vgl. insbesondere die Fig. 15,17 und 18. Diese lassen auch den nach unten offenen Aufnahmeraum 25 für die WC-Brille erkennen.
Fig. 8 zeigt die Unterseite der Abdeckung 54.
Fig. 8 lässt ausserdem erkennen, dass eine Befestigungsplatte 55 der Versorgungseinheit 46 beidseitig Schlitze 56 hat, die Einführöffnungen 57 für Schrauben aufweisen. Dadurch kann man bei der Montage an die verschiedenen in- und ausländischen Befestigungssysteme angepasst werden. Es kann dadurch also jeder beliebige Abstand 58 zwischen den Schrauben bei der Befestigung eingestellt werden.
Zur Einstellung der neuartigen Bidet-Einrichtung in Längsrichtung 59 (vgl. insbesondere Fig. 9) sind an der Unterseite der WC-Brille 43 Gummipuffer 60 angebracht.
Insbesondere Fig. 11 lässt erkennen, dass die Flansche 51 mit ihren Lagern 52 mit entsprechenden Flanschen an den anderen Bauteilen zusammenarbeiten und dadurch die kippbare Befestigung dieser Bauteile 53, 44 und 45 erreichen.
Fig. 14 zeigt, dass zur Anpassung der Befestigungsplatte 55
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an verschiedene in- und ausländische Anschlusssysteme unterhalb des Bidet-Beckens 44 Abstandhalter 62 angeordnet sind. Diese gewähren, dass die Abstandhalter in herabgeklapptem Zustand des Bidet-Beckens auf der Brille 43 aufliegen. Die Vertiefung des Bidet-Beckens 44 wird vom Deckel 45 vollkommen abgedeckt. Der Vorderteil des Bidet-Beckens geht fast bündig in die Ebene des Deckels 45 über. Dabei überragt der Deckel 45 vorn das Bidet-Becken um ein geringes, um eine Handhabe für das Hochklappen des Deckels zu haben. Die an der WC-Brille 43 befestigten Gummipuffer 60 liegen auf dem Rand 42 des WC Beckens 41 auf.
Die Anpassung in Pfeilrichtung 59 kann durch entsprechende Langlöcher oder andere geeignete Massnahmen erfolgen.
Insbesondere Fig. 19 lässt erkennen, dass die neuartige Bidet-Einrichtung aus wenigen, leicht montierbaren Teilen besteht, die eine einwandfreie, hygienische Benutzung aller Teile gestatten.
Die Tatsache, dass die Abdeckung 54 so am Bidet-Becken angebracht ist, dass sie bei hochgeklapptem Bidet-Becken gleichzeitig die Sprühdüse 50 abdeckt, dient weiterhin einer hygienischen Erfordernis. Die Sprühdüse ist also in dem Augenblick frei, wenn das Bidet-Becken benutzt wird; wird es nicht benutzt, etwa, wenn auch die WC-Brille hochgeklappt s ist, oder nur das Bidet-Becken hochgeklappt ist, dann ist ein Verschmutzen dieser Sprühdüse auch durch Spritzwasser nicht möglich, so dass absolut einwandfrei hygienische Verhältnisse bestehen. Auch bei Toiletten-Benutzung, bei heruntergeklappter WC-Brille kann diese Sprühdüse nicht durch Kot oder Urin verunreinigt werden.
Diesem Erfordernis dient es auch, dass die WC-Brille innerhalb des Bidet-Beckens angeordnet hochgeklappt eine Einheit mit dem Bidet-Becken bildet. Es ist also nach diesem Erfindungsmerkmal nicht möglich, die WC-Brille zu benutzen, ohne das Bidet-Becken hochzuklappen und dann erfolgt schon die Abdeckung durch die erfindungsgemässe Anordnung oder aber es ist auch nicht möglich, die WC-Brille alleine hochzuklappen, ohne das Bidet-Becken mitzunehmen, weil das mit dem Bidet-Becken eine Einheit bildet.
15
B
6 Blatt Zeichnungen
Claims (18)
1. Bidet-Einrichtung mit einer Sprühdüse als Aufsatz auf ein WC-Becken, mit einer Sitz-Brille, einem Bidet-Becken mit einer Abflussöffnung am rückwärtigen Ende und einem gemeinsamen Deckel, die zusammen am hinteren Ende des WC-Beckens klappbar angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass das Beckenteil (6) des Bidet-Beckens am Rande einen lediglich nach unten offenen Aufnahmeraum (25) für die Sitz-Brille (4) hat.
2. Bidet-Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Beckenboden (7) des Beckenteils (6) annähernd mit der Unterkante der Sitzbrille (4) fluchtet.
2
PATENTANSPRÜCHE
3. Bidet-Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Beckenboden (7) in Richtung zu mindestens einer Wasserabflussöffnung (19) geneigt ist.
4. Bidet-Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Wasserabflussöffnung (19) in der Nähe der Sprühdüse (14) befindet.
5. Bidet-Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der obere Rand der Innenwand (20) des Bek-kenteils (6) einen zur Innenseite weisenden Wulst aufweist.
6. Bidet-Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Beckenteil (6) am Aussenumfang einen Aufnahmeraum (25) aufweist, der durch radial verlaufende Rippen (24) verstärkt ist und der Aufnahmeraum (25) die Sitzbrille (4) übergreift, wobei die Rippen (24) auf der Oberseite der Sitzbrille (4) aufliegen.
7. Bidet-Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel (1) das Beckenteil (6) und den Aufnahmeraum (25) überdeckt.
8. Bidet-Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel (1) sich bis zur Innenwand (20) des Beckenteils (6) erstreckt und die Öffnung des Beckenteils (6) verschliesst.
9. Bidet-Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Abflussöffnungen (19) am Umfang der Innenwand (20) verteilt im Beckenteil (6) angeordnet sind.
10. Bidet-Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel (1) die Abflussöffnung (19) des Beckenteils (6) abdeckt, und dass im hochgeklappten Zustand dieser beiden Teile (1, 6) das vom Beckenboden (7) abtropfende Wasser in eine Abflussrinne (23) der Befestigungsplatte (5) einleitbar ist.
11. Bidet-Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Abflussöffnung (53) gegenüber Spritzwasser aus dem WC-Becken (41) abgedeckt ist.
12. Bidet-Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Abflussöffnung (53) als schmaler Spalt ausgebildet ist.
13. Bidet-Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Bedienungsknöpfe (47) für die Sprühdüse der Bidet-Einrichtung ausserhalb des Bidet-Beckens (44) angebracht sind.
14. Bidet-Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Bedienungsknöpfe (47) und die Sprühdüse (50) auf einer Versorgungseinheit angeordnet sind, die als getrenntes Bauteil ausgebildet ist.
15. Bidet-Einrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass an der Versorgungseinheit (46) Flansche (51) mit Lagern (52) für die Sitz-Brille (43), das Bidet-Becken (44) und den gemeinsamen Deckel (45) angebracht sind.
16. Bidet-Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Bidet-Einrichtung in Längsrichtung verschiebbar und einstellbar ist.
17. Bidet-Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die am Bidet-Becken (44) angeordnete Abdek-kung (54) bei hochgeklapptem Bidet-Becken (44) gleichzeitig die Sprühdüse (50) abdeckt.
18. Bidet-Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Sitz-Brille (43) innerhalb des Aufnahmeraumes (25) des Bidet-Beckens (44) angeordnet ist und hochgeklappt eine Einheit mit dem Bidet-Becken bildet.
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