CH621968A5 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Abtrennen des Vorderrandes eines Bogens, der längs einer Trennlinie mit dem Vorderrand nur über Stege verbunden ist und am Vorderrand von Greifern eines Transportmittels gehalten ist, bestehend aus zu beiden Seiten der Trennlinie angeordneten und gegeneinander bewegbaren, oberen und unteren Trennwerkzeugen.
Eine solche Vorrichtung ist zum Beispiel einer Stanze nachgeordnet, in der der Bogen durch Stanzen in Einzelteile aufgeteilt wird, die nur noch lose über dünne Stege miteinander verbunden sind. Dieser Bogen wird mittels eines Transportmittels aus der Stanze zu einer Ablage gefördert. Dabei wird er an seinem Vorderrand von Greifern des Transportmittels erfasst. Bevor er allerdings abgelegt wird, wird sein Vorderrand abgetrennt. Bei einer bekannten Vorrichtung der eingangs genannten Art erfolgt diese Trennung mit den oberen und unteren Trennwerkzeugen in der Weise, dass das obere Trennwerkzeug auf der Bogenseite der Trennlinie auf den Bogen von oben einwirkt, während das untere Trennwerkzeug auf der Seite des Vorderrandes von unten gegenhält. Es hat sich herausgestellt, dass bei dieser Art Trennung der Bogen stark erschüttert wird. Sofern der Bogen aus einzelnen, nur noch über Stege miteinander verbundenen Bereichen besteht, kann diese Erschütterung so gross sein, dass die Stege brechen und damit der Zusammenhalt der einzelnen Bereiche verlorengeht, so dass keine einwandfreie Ablage mehr möglich ist (DE-PS 1 068 988).
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Abtrennen der Vorderkante eines Bogens zu schaffen, die auf den Bogen beim Trennvorgang keine Erschütterung ausübt.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, dass das auf der Bogen Oberseite angeordnete Trennwerkzeug mit einem auf der Bogenunterseite angeordneten Gegenhalter ein Klemmbackenpaar für den Bogen bildet, das mit eingeklemmtem Bogen beim Trennvorgang gegenüber dem anderen Trennwerkzeug bewegbar ist.
Da der Bogen während des Trennvorganges von den Klemm backenpaar gehalten wird, werden Erschütterungen vom Bogen ferngehalten, so dass nicht mehr die Gefahr besteht, dass durch Zerbrechen der Stege der Verbund des sich aus einzelnen Bereichen zusammensetzenden Bogens verlorengeht.
Die gemeinsame Bewegung des oberen Trennwerkzeuges und des Gegenhalters kann auf einfache Art und Weise dadurch erreicht werden, dass der Gegenhalter federnd nachgiebig gelagert ist. Die federnde Lagerung des Gegenhalters besteht dabei vorzugsweise aus einem eingespannten Federbügel.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung sind der Gegenhalter und das untere Trennwerkzeug gemeinsam auf einem Träger angeordnet, mit dem sie aus dem Bewegungsweg der Greifer bewegbar sind. Der Träger kann von einer Doppelkurbel getragen sein.
Eine den Trennvorgang begünstigende Bewegung wird dem oberen Trennwerkzeug dadurch verliehen, dass es von einer von einer Doppelkurbel gebildeten Führung getragen ist, die dem Trennwerkzeug neben der Bewegung senkrecht zur Bogenebene eine Bewegung in der Bogenebene von dem unteren Trennwerkzeug verleiht (Reisswirkung).
Besonders für Bogen, deren Trennlinie nicht geradlinig, sondern versetzt verläuft, eignet sich eine Vorrichtung, bei der die unteren und oberen Trennwerkzeuge und der Gegenhalter Gruppen bilden, die rechenartig nebeneinander angeordnet sind und in der Bogenebene auf Versetzungen der Trennlinie einstellbar sind. Mit einer derart ausgestalteten Vorrichtung ist es möglich, verzerrungsfrei den Vorderrand vom Bogen zu trennen.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung näher erläutert. Im einzelnen zeigen:
Fig. 1 die Vorrichtung in Seitenansicht in schematischer Darstellung und
Fig. 2 die Vorrichtung in Seitendarstellung im Ausschnitt und in vergrösserter Darstellung.
Ein Bogen 1 wird von Greifern 2 am Vorderrand 3 erfasst und von einer nichtdargestellten Stanze zu einer Bogenablage 4 transportiert. Als Transportmittel dient eine umlaufende Kette, die in der Zeichnung durch die strichpunktierte Linie 5 angedeutet ist, in Richtung des Pfeiles 6 umläuft und an der die Greifer 2 befestigt sind.
Unterhalb der Kette 5 befindet sich ein an einer Doppelkurbel 7, 8 angelenkter Träger 9 für ein unteres Trennwerkzeug 10 und einen Gegenhalter 11. Wie Fig. 2 zeigt, ist das Trenn Werkzeug 10 auf einem Arm 12 befestigt, an dem auch der Gegenhalter 11 über einen Federbügel 13 befestigt ist. Solange kein Trennvorgang stattfindet, befinden sich das untere Trennwerkzeug 10 und der Gegenhalter 11 in der strichpunktiert gezeichneten Stellung, in die sie durch Verschwenken der Doppelkurbel 7, 8 mit dem Träger 9 gebracht werden.
Oberhalb der Bewegungsbahn des Bogens 1 ist ein oberes Trenn werkzeug 14 mittels eines Trägers 15 an einer Doppelkurbel 16, 17 verschwenkbar gelagert. Aus der Stellung mit ausgezogenen Linien kann das obere Werkzeug 14 in die strichpunktiert gezeichnete, ausserhalb der Bewegungsbahn
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der Greifer 2 liegende Stellung gebracht werden. Das obere Trennwerkzeug 14 ist an einem Arm 18 gehalten.
Das untere Trennwerkzeug 10 mit dem Gegenhalter 11 und das obere Trennwerkzeug 14 sind mit ihren Armen 12, 18 auf Stangen 19, 20 parallel verschiebbar und feststellbar. Die 5 Verstellbarkeit ermöglicht die Einstellung der Trennwerkzeuge auf unterschiedliche Bogenformate. Die unteren und oberen Trennwerkzeuge 10, 14 und der Gegenhalter 11 bilden eine Vielzahl von nebeneinander angeordneten Gruppen, die jeweils unabhängig voneinander verstellbar sind. Dadurch 10 ist eine Anpassung auch an solche Vorderränder möglich, bei denen die Trennlinie nicht geradlinig, sondern versetzt verläuft. Die versatzweise Einstellung gewährleistet, dass der Vorderrand an der Trennlinie auf jedem Abschnitt optimal für den Trennvorgang erfasst wird, so dass es zu keinen Ver- 15 zerrungen beim Trennvorgang kommen kann.
Die Vorrichtung arbeitet auf folgende Weise:
Während sich die unteren und oberen Trenn Werkzeuge 10, 14 und der Gegenhalter 11 in der in Fig. 1 und 2 strichpunktiert gezeichneten Stellung befinden, ist die Bewegungsbahn 20 für die an der Kette 5 gehaltenen Greifer 2 frei, und der Bogen 1 kann in die in Fig. 1 und 2 dargestellte Position gebracht werden. In dieser Position wird zunächst die untere Doppelkurbel 7, 8 verschwenkt und dadurch das untere Trennwerkzeug 10 mit dem Gegenhalter 11 in die ausgezogen gezeich- 25 nete Arbeitsstellung in Anlage am Bogen 1 gebracht. In dieser Stellung wird der Bogen 1 am Vorderrand 3 durch die Greifer 2 gehalten. Jetzt erfolgt eine Verschwenkung der Doppelkurbel 16, 17 entgegen dem Uhrzeigersinn. Dabei kommt das obere Trennwerkzeug 14 zur Auflage auf der Bogenoberseite und klemmt den Bogen zwischen sich und dem unten liegend und federnd abgestützten Gegenhalter 11 ein. Bei der weiteren Bewegung nach unten erfolgt die Trennung des Bogens vom Bogenrand, denn das untere Trennwerkzeug 10 behält seine Lage. Die Bewegung des oberen Trenn Werkzeuges 14 erfolgt wegen der Führung durch die Doppelkurbel 16, 17 derart, dass der Bogen 1 nicht nur nach unten, sondern auch vom Trennwerkzeug 10 leicht wegbewegt wird. Durch die so entstehende Reisswirkung wird der Trennvorgang begünstigt. Während des gesamten Trennvorganges bleibt der Bogen 1 zwischen dem oberen Trennwerkzeug 14 und dem Gegenhalter 11 eingeklemmt, so dass aus dem Trennvorgang herrührende Erschütterungen nicht auf den Bogen 1 übergehen. Die beim Trennvorgang entstehenden Belastungen werden ausschliesslich von dem Trennwerkzeug 14 und dem Gegenhalter 11 aufgenommen.
Erst nach vollendeter Trennung wird die Doppelkurbel 16, 17 zurückgeschwenkt und dadurch die Klemmwirkung des oberen Trenn Werkzeuges und des Gegenhalters 11 aufgehoben. Gleichzeitig wird auch die untere Doppelkurbel 7, 8 im Uhrzeigersinn verschwenkt. Der Bogen 1 kann sich also ungestört auf die Bogenablage 4 absenken. Wenn die beiden Kurbeln 7, 8 und 16, 17 mit den von ihnen getragenen Teilen in die strichpunktiert gezeichneten Stellungen zurückgeschwenkt sind, ist die Bewegungsbahn für die einen neuen Bogen herantransportierenden Greifer 2 geschaffen.
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L Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1. Vorrichtung zum Abtrennen des Vorderrandes eines Bogens, der längs einer Trennlinie mit dem Vorderrand nur über Stege verbunden ist und am Vorderrand von Greifern eines Transportmittels gehalten ist, bestehend aus zu beiden Seiten der Trennlinie angeordneten und gegeneinander bewegbaren oberen und unteren Trennwerkzeugen, dadurch gekennzeichnet, dass das auf der Bogenoberseite angeordnete Trennwerkzeug (14) mit einem auf der Bogenunterseite angeordneten Gegenhalter (11) ein Klemmbackenpaar für den Bogen (1) bildet, das mit eingeklemmtem Bogen (1) beim Trennvorgang gegenüber dem anderen Trennwerkzeug (10) bewegbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Gegenhalter (11) federnd nachgiebig gelagert ist.
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PATENTANSPRÜCHE
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die federnde Lagerung des Gegenhalters (11) aus einem eingespannten Federbügel (13) besteht.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Gegenhalter (11) und das untere Trennwerkzeug (10) gemeinsam auf einem Träger (9) sitzen, mit dem sie aus dem Bewegungsweg der Greifer (2) bewegbar sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger (9) von einer Doppelkurbel (7, 8) getragen ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das obere Trennwerkzeug (14) von einer von einer Doppelkurbel (16, 17) gebildeten Führung getragen ist, die dem Trennwerkzeug (14) neben der Bewegung senkrecht zur Bogenebene eine Bewegung in der Bogen-ebene von dem unteren Trennwerkzeug (10) weg verleiht.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die oberen und unteren Trennwerkzeuge (10,14) und der Gegenhalter (11) mehrere Gruppen bilden, die rechenartig nebeneinander angeordnet sind und in der Bogenebene auf Versetzungen der Trennlinie einstellbar sind.
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| PL | Patent ceased |