CH621996A5 - - Google Patents

Download PDF

Info

Publication number
CH621996A5
CH621996A5 CH887677A CH887677A CH621996A5 CH 621996 A5 CH621996 A5 CH 621996A5 CH 887677 A CH887677 A CH 887677A CH 887677 A CH887677 A CH 887677A CH 621996 A5 CH621996 A5 CH 621996A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
run
belt conveyor
sprocket
carriage
endless
Prior art date
Application number
CH887677A
Other languages
English (en)
Inventor
Marc Frans Stephaan Mari Bergh
Original Assignee
Miller Johannisberg Druckmasch
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Miller Johannisberg Druckmasch filed Critical Miller Johannisberg Druckmasch
Publication of CH621996A5 publication Critical patent/CH621996A5/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H45/00Folding thin material
    • B65H45/02Folding limp material without application of pressure to define or form crease lines
    • B65H45/06Folding webs
    • B65H45/10Folding webs transversely
    • B65H45/101Folding webs transversely in combination with laying, i.e. forming a zig-zag pile
    • B65H45/107Folding webs transversely in combination with laying, i.e. forming a zig-zag pile by means of swinging or reciprocating guide bars
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H45/00Folding thin material
    • B65H45/02Folding limp material without application of pressure to define or form crease lines
    • B65H45/06Folding webs
    • B65H45/10Folding webs transversely
    • B65H45/101Folding webs transversely in combination with laying, i.e. forming a zig-zag pile
    • B65H45/1015Folding webs provided with predefined fold lines; Refolding prefolded webs, e.g. fanfolded continuous forms
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H45/00Folding thin material
    • B65H45/12Folding articles or webs with application of pressure to define or form crease lines
    • B65H45/20Zig-zag folders

Landscapes

  • Folding Of Thin Sheet-Like Materials, Special Discharging Devices, And Others (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Falzvorrichtung nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Bekannte Falzvorrichtungen weisen zwei etwa identische, zueinander klappsymmetrische und miteinander zusammenwirkende Bandfördereinrichtungen für die Endlosbahn auf. Jede dieser Bandfördereinrichtungen wird auf einer in sich geschlossenen, durch eine Mehrzahl von Umlenkrollen be5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
3
621996
stimmten Bahn bewegt und jede der Bandfördereinrichtungen weist ein etwa vertikal von oben nach unten bewegtes Trumm auf, das etwas parallel zum entsprechenden Trumm der anderen Bandfördereinrichtung läuft. Diese beiden vertikalen Trumms dienen zur Erfassung der Endlosbahn zwischen sich. Jede Bogenfördereinrichtung umfasst ein an dieses vertikale Trumm anschliessendes, von der anderen Bandfördereinrichtung wegführendes etwa horizontales unteres Längstrumm, ein etwa vertikales, von unten nach oben laufendes Rücktrumm und ein zum Anfang des vertikalen Trummes führendes horizontales oberes Längstrumm. Jeder Bandfördereinrichtung ist mindestens eine, unterhalb des unteren horizontalen Trumms derselben liegende, um eine vertikale Achse drehbare und synchron mit der Bandfördereinrichtung angetriebene Wendel vorgesehen, in deren obersten Gang die Endlosbahn mit ihrem vorderen Ende und anschliessend dann mit den Falzlinien einläuft. Bei diesen bekannten Falzvorrichtungen beschreibt das Band jeder Bandfördereinrichtung ein regelmässiges Viereck. Die beiden miteinander zusammenwirkenden Riementrumms der beiden Bandfördereinrichtungen berühren sich mit ihren oberen Enden beinahe und verlaufen nach unten hin leicht auseinander. Die Papierbahn wird zwischen diesen oberen Enden erfasst und von den Bandfördereinrichtungen nach unten gezogen. Unter den Bandfördereinrichtungen wird das Band dann abwechselnd zu der Wendel oder mehreren Wendeln, welche sich unter der einen Bandfördereinrichtung befinden, und dann zu der Wendel (bzw. den Wendeln) unter der anderen Bandfördereinrichtung geführt, wodurch sich das Falzen ergibt. Die Wendel bewirken dann eine Abwärtsbewegung der gefalzten Teile, und der gefalzte Stapel wird sodann von unterhalb der Wendel abtransportiert.
Wenn die Papierbahn gegen die unter einer der Bandfördereinrichtungen befindliche Wendel (bzw. Wendeln) geführt wird, dann neigt die Bahn dazu, dem unteren, von der anderen Bandfördereinrichtung wegführenden Längstrumm zu folgen; da sich die Wendel oder Wendeln aber in ihrer gesamten Länge unterhalb dieses letztgenannten Trumms befinden, muss die Bahn von diesem Trumm weg nach unten umgelenkt werden. Durch die Notwendigkeit dieser Umlenkung wird die Bahn-Laufgeschwindigkeit und damit die Arbeitsgeschwindigkeit der gesamten Falzvorrichtung eingeschränkt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Falzvorrichtung für eine Endlosbahn zu schaffen, die eine höhere Geschwindigkeit der Bahn zulässt, indem auch bei höheren Bahngeschwindigkeiten für ein einwandfreies Einfädeln der zu falzenden Bahn in die Wendeln gesorgt wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss durch die Ausbildung nach dem kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 gelöst. Durch diese Ausbildung wird also in dem unteren, horizontalen Längstrumm gewissermassen eine Stufe gebildet, welche das Ablösen der Bahn von den Riemen der Band-fördereinrichtung beträchtlich erleichtert. Ausserdem wird es durch diese Stufe ermöglicht, die Wendel mit ihrem obersten Ende ganz nah an diese Trennungsstelle zu legen, so dass der ungesteuert zurückzulegende Weg der Bahn von ihrer Ablösestelle bis in die oberste Wendelwindung hinein nur noch ganz kurz ist. Infolgedessen kann die Bahn auf diesem frei zurückzulegenden Weg keine ungesteuerten und unerwünschten Bewegungen ausführen und gelangt auch bei höheren Bahngeschwindigkeiten sicher und ohne Störungen in die oberste Windung der Wendel.
Die abhängigen Ansprüche beschreiben weitere zweckmässige Ausführungsarten der Erfindung.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert.
Fig. 1 zeigt in ihrer rechten Hälfte eine Seitenansicht einer Falzvorrichtung und in ihrer linken Hälfte ebenfalls eine
Seitenansicht dieser Vorrichtung, jedoch unter Entfernung der Seitenwand und der Konstruktionsteile, die ausserhalb dieser Seitenwand befestigt sind.
Fig. 2 zeigt einen Schnitt entlang der Linie II-II in Fig. 1, 5 jedoch in grösserem Massstab.
Fig. 3 zeigt eine Seitenansicht, entsprechend derjenigen der linken Hälfte der Fig. 1, eines Teils der in der ersten Abbildung dargestellten Vorrichtung, jedoch in einem grösserem Massstab.
io Die Falzvorrichtung besteht aus einem Gestell, welches im wesentlichen aus zwei parallel zueinander und senkrecht stehenden Seitenwänden 1 und zwei diese verbindenden Querwänden 2 gebildet wird.
Zwischen den Seitenwänden 1 sind zwei Endlostrans-15 porteinrichtungen angeordnet, welche in den Abbildungen im allgemeinen durch die Ziffer 3 gekennzeichnet sind. Die eine der Transporteinrichtungen 3 ist das genaue Gegenstück der anderen Transporteinrichtung, wobei die Symmetrieebene zwischen den beiden Transporteinrichtungen in der 20 Abbildung 1 durch die mit der Ziffer 4 gekennzeichnete Strichlinie gekennzeichnet ist.
Jede Transporteinrichtung 3 besteht aus einem eigentlichen Band, welches aus mehreren, in einem gewissen Abstand nebeneinander verlaufenden Riemen 5 zusammenge-25 setzt ist und aus 6 Rollen, die mit den Ziffern 6 bis 11 gekennzeichnet sind und diesese Band führen. Das eigentliche Band beschreibt ein umgekipptes L. Die beiden Schenkel das L stehen senkrecht aufeinander. Ein Schenkel erstreckt sich von oben nach unten in unmittelbarer Nähe der obener-30 wähnten Symmetrieebene 4, wobei er sich nach unten hin leicht von dieser Ebene entfernt. Der andere Schenkel entfernt sich praktisch in waagrechter Richtung von dieser Ebene. Die Transporteinrichtung 3 besteht folglich aus einem Trumm 12, welches sich von oben nach unten, zwischen den 35 der Ebene 4 nächst gelegenen Rollen 6 und 7 erstreckt,
einem unteren Längstrumm 13, welches sich zwischen den unteren Rollen 7 und 8 erstreckt, einem Rücktrumm 15, welches sich von unten nach oben zwischen der erwähnten Rollen 8 und der Rolle 9 erstreckt, einem zweiten Längstrumm 40 16, welches sich zwischen der Rolle 9 und der Rolle 10 erstreckt, einem zweiten Rücktrumm 17, welches sich zwischen der Rolle 10 und der Rolle 11 von unten nach oben erstreckt und endlich einem dritten Längstrumm, welches sich zwischen den Rollen 11 und 6 erstreckt. Alle Rollen 6 bis 11 sind 45 waagrecht und quer zur Vorrichtung angeordnet. Die Rollen 6, 7, 10 und 11 sind mit ihren Enden direkt in den beiden Seitenwänden 1 oder in an diesen Seitenwänden befestigten Lagerböcken gelagert. Die Rollen 8 und 9 sind dagegen mit ihren Enden, mit oder ohne zusätzliche Lagerböcke, in den so Seiten wänden eines Schlittens 19 gelagert, der in der im folgenden beschriebenen Weise bezüglich der Seitenwände 1 verschoben werden kann. Die Rollen 6, 8, 9, 10 und 11 laufen frei mit, wenn die Riemen 5 angetrieben werden. Einzig die Rolle 7 wird angetrieben. Zu diesem Zweck stösst eines 55 der in einer Seitenwand 1 gelagerten und schwächeren Durchmesser aufweisendes Ende der Rolle 7 durch diese hindurch nach aussen. Auf diesem Ende ist ein Kettenrad 20 befestigt. Eine endlose Kette 21 läuft über dieses Kettenrad 20 und über ein zweites Kettenrad 22. Dieses Kettenrad 22 ist dreh-60 bar auf einer Querachse an der Aussenseite der Seitenwand 1 befestigt. Das Kettenrad 22 ist mit einem Zahnrad 14 verbunden. Dieses Zahnrad 14 steht im Eingriff mit einem Zahnrad 23, dessen Achse 24 senkrecht auf der Seitenwand 1 befestigt ist. Eine Kette 25 läuft über ein Kettenrad 74, wel-65 che auf der Achse 24 befestigt ist und über ein Kettenrad 26 welches auf der Achse eines, ebenfalls an der Seitenwand 1 angebrachten Motors 27 befestigt ist. Da es zwei Transporteinrichtungen 3 gibt und somit zwei Rollen 7, die angetrie-
621996
4
ben werden müssen, verfügt die Vorrichtung über zwei der soeben beschriebenen Antriebsvorrichtungen, für jede Transporteinrichtung eine. Die beiden Kettenräder 26 dieser beiden Antriebsvorrichtungen sind indessen auf der Achse ein und desselben Motors 27 befestigt. Daher werden die beiden Transporteinrichtungen 3 zwangsläufig mit der gleichen Geschwindigkeit angetrieben. Diese Transporteinrichtungen 3 werden in der Weise angetrieben, dass sich die Trumms 12 ihrer Endlosbänder von oben nach unten bewegen.
Die oberen Enden der erwähnten Trumms 12 berühren sich. Diese Trumms 12 streben nach unten hin um ein geringes auseinander.
Der Schlitten 19, der mit jeder Transporteinrichtung zusammenwirkt, verfügt über zwei Längswände 28 und zwei Querwände 29 an den Enden der ersteren.
Die von der Ebene 4 weiter entfernte Querwand 29 ist selbstverständlich mit einer Öffnung versehen, welche den Durchgang des Trumms 16 des Bandes derjenigen Transporteinrichtung ermöglicht, mit der der Schlitten zusammenwirkt. Dieser Schlitten ist durch zwei Achsen 30 geführt, welche frei durch Öffnungen in dem oberen Teil der Querwände 29 des Schlittens 19 hindurchlaufen. Diese Achsen 30 bestimmen die Verschiebungsrichtung des Schlittens 19, wobei sie parallelverlaufen zu den Seitenwänden 1 und zu den Längs-trumms 13, 16 und 18 der entsprechenden Transporteinrichtung. Die Enden der Achse 30 sind inzwischen den beiden Seiten wänden 1 angebrachten Traversen befestigt. Der Schlitten 19 wird mittels zweier Endlosschrauben 32 verschoben, die frei die Traversen 31 durchqueren, dann aber in die Querwände 29, gerade unterhalb der Achsen 30 eingeschraubt sind. Eine Drehung dieser Schrauben 32 verursachen daher eine Verschiebung des Schlittens 19 und damit eine Längsverschiebung des Trumms 15 der entsprechenden Transporteinrichtung. Dank dieser Verschiebung kann die Länge des unteren Längstrumms 13 der Transporteinrichtung verändert werden. Am, von der Ebene 4 weiter entfernteren Ende jeder Achse 32 ist ein Zahnrad 33 befestigt, welche mit einem Zahnrad 34 in Eingriff steht. Die beiden Zahnräder 34 sind auf einer, senkrecht zur Schraube 32 stehenden Achse 35 befestigt. Die Achse 35 durchstösst eine Seitenwand 1, in der sie übrigens gelagert ist.
Ein Handrad 36, welches auf der Aussenseite der Seitenwand 1 auf dieser Achse 35 befestigt ist, ermöglicht es, mit der Hand die Achse 35 zu drehen und damit auch die Schrauben 32.
Der Schlitten 19, der mit jeder Transporteinrichtung 3 zusammenwirkt, trägt nicht nur die Rollen 8 und 9, sondern ebenfalls zwei Wendeln die auf den Abbildungen im allgemeinen mit der Ziffer 37 gekennzeichnet sind. Diese Wendeln 37 sind quer stehend, eine neben der anderen unter jeder Transporteinrichtung 3 angeordnet, wobei sie sich in der der Nähe des von der Ebene 4 entfernteren Endes des Längstrumms 13 dieser Transporteinrichtung befinden.
Wie Abbildung 3 deutlich zeigt, besitzt jede Wendel 37 eine hohle Achse, die drehbar in einem Lagerbock 39 gelagert ist, der seinerseits an einer Seitenwand 28 des Schlittens 19, in der Nähe der der Ebene näheren Querwand 29, befestigt ist. Diese hohle Achse 38 erstreckt sich senkrecht zu den Trumms 13, 16 und 18. An ihrem unteren Ende ist die hohle Achse 38 verschlossen. Dieses untere Ende, welches unter dem Lagerbock hervorragt, besitzt einen grösseren Durchmesser. Eine eigentliche Wendel 40 ist senkrecht auf dem äusseren Mantel des verdickten Endes der hohlen Achse 38 befestigt. Kleine Kanäle 41 sind in dieses verdickte Ende eingebohrt. Diese Kanäle 41 durchqueren vollkommen die Wandung des verdickten Endes der hohlen Achse 38 und münden auf der Aussenseite dieses Endes in nächster Umgebung der Wendeln 40.
Das obere Ende der hohlen Achse 38 trägt ein Zahnrad 42 welches mit einem Zahnrad 43 im Eingriff steht, das auf einer sich quer erstreckenden Achse 44 befestigt ist.
Die hohlen Achsen 38 der beiden, unter jeder Transporteinrichtung befestigten Wendeln sind jeweils durch eine Rohrleitung 45 mit einem Druckluftkompressor 46 verbunden, der auf einer Querwand 29 des Schlittens 19 befestigt ist. Diese Rohrleitungen 45 sind mit den oberen Enden der hohlen Achse 38 mittels einer Kupplung 47 verbunden, welche die Drehung der hohlen Achse 38 gegen die Rohrleitungen 45 erlaubt.
Die beiden Wendeln 37 sind in der Weise unter jeder Endlostransporteinrichtung 3 befestigt, dass die erste Windung der Wendel 40 auf der Höhe des Trumms 13 der Transporteinrichtung mündet, und zwar in der Verlängerung dieses Trumms und unmittelbar an das Trumm anschliessend.
Die Querachse 44, welche nun die Wendeln antreibt, ist in Aufsätzen 48 der Lagerböcke 39 und in den beiden Längswänden 28 des Schlittens 19 gelagert. Diese Achse 44 durchstösst eine dieser Seitenwände und geht ebenfalls durch eine Öffnung 49, die sich in einer der Seitenwände 1 des Gestells befindet, hindurch. Bei Verschiebung des Schlittens 19 verschiebt sich die Achse 44 in der Öffnung 49. Diese Öffnung 49 erlaubt die Sichtkontrolle der richtigen Arbeitsweise der Vorrichtung.
Die auf jedem Schlitten 19 angebrachte Achse 44 trägt auf dem Ende, welches die Seitenwand 1 durchstösst, ein Kettenrad 50. Dieses Kettenrad 50 ist mittels des oben erwähnten Motors 27 synchron angetrieben gemeinsam mit der Rolle 7 der mit dem Schlitten korrespondierenden Transporteinrichtung 3. Zu diesem Zwecke läuft über das Kettenrad 50 eine Kette 51, welche ebenfalls über ein Kettenrad 52 läuft, welches auf der Achse 24 befestigt ist. Wie weiter oben gezeigt wurde, wird diese Achse 24 durch den Motor 27 angetrieben. Die Kette 51 läuft auch noch über ein Kettenrad 53, welche auf der Kolbenstange 54 befestigt ist, die ihrerseits mit einem in einem Zylinder 55 verschiebbar angeordneten Kolben verbunden ist. Dieser Zylinder 55 ist schwenkbar an der Seitenwand 1 befestigt.
Die drei Kettenräder 50, 52 und 53 sind also durch die Endloskette 51 miteinander verbunden, welche annähernd ein Dreieck beschreibt. Von diesen drei Kettenrädern besitzt einzig das Kettenrad 52 eine in bezug auf die Seitenwand 1 feste Drehachse. Das Kettenrad 50 ist mit dem Schlitten 19 verschiebbar und das Kettenrad 53 mit der Kolbenstange 54. Die hydraulische Vorrichtung, welche aus der Stange 54 und dem Zylinder 55 besteht, übt eine Zugkraft auf das Kettenrad 53 aus und gewährleistet so eine konstante Spannung der Kette 51, unabhängig von der Stellung des Schlittens und damit des Kettenrades 50.
Die Endloskette 51 läuft ausserdem noch über ein Kettenrad 75, welches am Ende eines Hebels 76 befestigt ist, dessen anderes Ende drehbar mittels der Achse 77 in der Seitenwand 1 befestigt ist. Diese Achse 77 ist ebenfalls mit einem, in die Abbildungen nicht eingezeichneten Handrad versehen, welches es erlaubt, die Achse 77 zu drehen und damit ein Schwenken des Hebels 76 zu bewirken. Das Kettenrad 75 ist ausserhalb des von der Endloskette 51 beschriebenen Dreiecks angeordnet und übt einen Druck auf das Trumm dieser Kette aus, welches zwischen den Kettenrädern 50 und 52 liegt. Da die Spannung der Kette 51 infolge der hydraulischen Vorrichtung 54-55 stets konstant bleibt und das Kettenrad 52, welches auf der Achse 24 befestigt ist, durch den Motor 27 gleichmässig angetrieben wird, wird durch ein Schwenken des Hebels 76 eine relative Verdrehung des Kettenrades 50 gegen das Kettenrad 52 bewirkt. Dieses erlaubt daher, eine zusätzliche Drehung der Wendeln in bezug auf die Rolle 7 zu bewirken. Somit ist es ebenfalls möglich, den
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
Augenblick zu verschieben, in dem die Wendeln 37 das obere Ende ihrer Wendel 40 einem durch die Transporteinrichtung 3 herangeführten Papierbahn entgegenweisen.
Die zu falzende Endlosbahn, welche in der Abbildung 1 einzig durch einen unterbrochenen Strich 57 dargestellt wird, wird zwischen den beiden Transporteinrichtungen 3 mit Hilfe eines Zylinders 58 eingeführt, der mit einer oder mehreren Rollen 59 zusammenwirkt. Der Zylinder 58 ist mit seinen im Durchmesser reduzierten Enden in den beiden Seitenwänden 1 gelagert. Auf einem Ende dieses Zylinders 58 ist ein Kettenrad 60 befestigt, über das eine Endloskette 61 läuft. Diese Kette läuft ebenfalls über ein auf der Achse eines Motors befestigtes Kettenrad. Zur Vereinfachung sind weder dieses Kettenrad noch dieser Motor in den Abbildungen dargestellt. Die Rolle 59 ist zwischen zwei Hebeln 82 gelagert, welche kippbar an den beiden Seitenwänden 1 angebracht sind. Die Papierbahn 57 wird zwischen den oberen Enden der Trumms 12 der beiden Transporteinrichtungen 3 erfasst, wobei sich diese Enden berührten. Die Bahn wird durch die Transporteinrichtungen 3 von oben nach unten transportiert und durch das Trumm 13 der einen Transporteinrichtung sowie das entsprechende Trumm der anderen weitergeführt.
Die Papierbahn folgt nach Verlassen des unteren Endes der Transporteinrichtungen 3 dem unteren, horizontalen Trumm 13 der einen Transporteinrichtung, macht aber dessen rechtwinklige Abbiegung nach oben nicht mit, sondern gelangt zwischen die beiden obersten Gänge einer der Wendeln 37 und kann dann sich nicht weiter in dieser Richtung bewegen. Es kippt vielmehr an der Falzlinie nach der anderen Seite um und wird von dem Trumm 13 der anderen Transporteinrichtung 3 in der anderen Richtung mitgenommen, bis dort die nächste Falzlinie auf den Kern der anderen Wendel 37 auftrifft. Die Wendeln 37 drücken nun die vorgefaltete Bahn nach unten und auch bereits einigermassen fest zusammen. Die so gebildete Zick-Zack-Bahn wird durch die beiden Wendeln 37 nach unten bewegt.
Die Papierbahn wird also abwechselnd an das eine Paar von Wendeln und dann an das andere Paar herangeführt. An dieser Stelle wird die Bahn 57 gefalzt. Der Abstand zwischen den Falzen hängt vom Längsabstand der Wendeln 37 ab. Durch Verschieben des Schlittens 19 vermag man diesen Abstand zu verändern. Gleichzeitig passt sich die Länge der Trumms der beiden Transporteinrichtungen 3 in der Weise an, dass sich diese Trumms stets bis in die unmittelbare Nähe der Wendeln erstrecken. Vorausgesetzt, dass Pressluft aus den Kanälen 41, entlang der Wendeln 40, geblasen wird, bildet sich ein Luftkissen entlang dieser Wendeln, wodurch die Reibung der Papierbahn 57 gegen diese Wendeln 40 erheblich gemindert wird. Das Falzen der Bahn 57 wird noch durch die halbmondförmigen Bürsten 62 erleichtert, die auf einer Querachse 63 befestigt sind. Eine solche Achse 63 ist auf jedem Schlitten 19 befestigt. Die Enden dieser Achse 63 gehen durch die Lagerböcke 39 hindurch und sind in den Seitenwänden 28 des Schlittens 19 gelagert. Eines der Enden jeder Achse 63 geht noch durch die Öffnung 49, die in einer der Seitenwände 1 angebracht ist, hindurch. Auf diesem Ende ist ein Kettenrad 64 befestigt. Eine Endloskette 65 läuft über
621996
dieses Kettenrad 64 und über ein zweites Kettenrad 66, wel- . ches auf der Achse 44 befestigt ist, die ihrerseits die beiden Wendeln 37 antreibt, die auf dem gleichen Schlitten befestigt sind, wie die Achse 63. Die Drehung der Achse 63 erfolgt also synchron mit der Drehung der Wendeln 37. Die Bürsten 62 sind auf der Achse 63 befestigt, die jeder Schlitten 19 zwischen den beiden Lagerböcken 39, auf denen die Wendeln 37 befestigt sind, trägt, und zwar in der Weise, dass sie nach unten aus dem Trumm 13 der mit dem betreffenden Schlitten 19 korrespondierenden Transporteinrichtung 3 herausragen können. Diese Bürsten 62 tragen daher ebenfalls dazu bei, die Endlosbahn vom Trumm 13 abzulösen.
Die Endlosbahn 57 fällt nach der Falzung auf eine Endlostransportvorrichtung 67. Das Obertrumm dieser Endlostransportvorrichtung, in der Abbildung 1 durch die Ziffer 68 gekennzeichnet, ist in Richtung seines Vorschubs leicht nach unten geneigt; welches in der Abbildung 1 durch den Pfeil 69 angedeutet wird. Dieses Obertrumm 68 bildet praktisch unterhalb der, in Hinblick auf die Vorschubrichtung des Obertrumms 68 vorne gelegenen Wendeln 37 eine Stufe 70. Diese Stufe 70 wird durch drei Rollen 71 verursacht. Diese drei Rollen 71 sind in einem Schlitten 72 gelagert, der seinerseits verschiebbar auf Führungen 73 angebracht ist, welche praktisch parallel zu den Seitenwänden 1 befestigt sind. Die Verschiebung des Schlittens 72 geschieht in bekannter Weise. Die Führungen sind beispielsweise als Gewindestangen ausgebildet und gehen durch mit Gewinden versehenen Öffnungen des Schlittens 72 hindurch. Durch Drehen der Führungen 73 um ihre Achse muss sich der Schlitten 72, der dieser Drehung nicht folgen kann, entlang dieser Führungen 73 verschieben. Der Schlitten 72 wird so verschoben, dass sich die Stufe 70 stets unterhalb desjenigen Paares von Wendeln 37 befindet, welches in Hinblick auf die Vorschubrichtung des Obertrumms 68 vorne liegt, wobei diese Wendeln ja ebenfalls, gemeinsam mit dem Schlitten 19, auf dem sie befestigt sind, in Längsrichtung verschoben werden können.
Die Erfindung ist keinesfalls auf die oben beschriebene Ausführungsform beschränkt und ohne dass der Rahmen der Erfindung gesprengt würde, können zahlreiche Abwandlungen hinzukommen, insbesondere was die Form, die Anzahl, die Zusammensetzung und die Anordnung der Konstruktionsteile abgelangt.
Insbesondere müssen die beiden unter jedem Schlitten befestigten Wendeln nicht notwendigerweise in bezug auf diesen Schlitten feststehen. Sie können auch querverschieb-lich angeordnet sein, d.h. senkrecht zur Bewegungsrichtung des Schlittens verschieblich.
Die sich von oben nach unten erstreckenden, zum Erfassen der Endlosbahn zusammenwirkenden Trumms der beiden Endlostransporteinrichtungen 3 brauchen nicht notwendigerweise den in der Abbildung dargestellten Winkel mit der Vertikalen zu bilden.
Statt über zwei Rollen an den Enden des zweiten Rück-trumms, welches von unten nach oben verläuft, kann dieses zweite Rücktrumm auch über eine einzige Rolle grösseren Durchmessers geführt sein.
5
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
V
2 Blätter Zeichnungen

Claims (10)

621996
1. Falzvorrichtung zum Zickzackfalzen einer Endlosbahn, insbesondere Papierbahn, die an den gewünschten, quer zur Bahn verlaufenden Falzlinien geschwächt ist, mit zwei in etwa identischen, zueinander klappsymmetrischen und miteinander zusammenwirkenden Bandfördereinrichtungen für die Endlosbahn, die auf je einer, in sich geschlossenen, durch eine Mehrzahl von Umlenkrollen bestimmten Bahn bewegt werden, und welche je ein etwa vertikal von oben nach untenbewegtes Trumm aufweisen, das etwa parallel zum entsprechenden Trumm der anderen Bandfördereinrichtung läuft, zwecks Erfassung der Endlosbahn zwischen diesen beiden Trumms, wobei jede Bandfördereinrichtung ein an dieses vertikale Trumm anschliessendes, von der anderen Bandfördereinrichtung wegführendes, etwa horizontales unteres Längstrumm, ein etwa vertikales, von unten nach obenlaufendes Rücktrumm und ein zum Anfang des vertikalen Trumms führendes horizontales, oberes Längstrumm umfasst, und mit mindestens je einer, jeder Bandfördereinrichtung zugeordneten, unterhalb des unteren horizontalen Trumms derselben liegenden, um eine vertikale Achse drehbaren und synchron zu den Bandfördereinrichtungen angetriebenen Wendel, in deren obersten Gang die Endlosbahn mit ihrem vorderen Ende und anschliessend mit den Falzlinien einläuft, gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
a) jeder Riemen (5) jeder Bandfördereinrichtung (3) ist in Form eines umgekippten L derart geführt, dass sich an das etwa vertikale Trumm (12) ein kurzes, etwa horizontales, von der anderen Bandfördereinrichtung (3) wegführendes Trumm (13), dann ein erstes vertikal nach obenführendes Rücktrumm (15), sodann ein zweites wiederum nach aussenlaufendes horizontales Längstrumm (16), sodann ein kürzeres, nach obengeführtes zweites, etwa vertikales Rücktrumm (17) und sodann ein zum Anfang des ersterwähnten vertikalen Trumms (12) führendes drittes horizontales Längstrumm (18) aneinander an-schliessen;
b) die obere Windung (40) jeder Wendel (37) der beiden Bandfördereinrichtungen (3) mündet in gleicher Höhe wie das angrenzende Ende des ersten horizontalen Längs-trumms (13) der zugehörigen Bandfördereinrichtung (3), und zwar in der Verlängerung dieses Trumms (13) und unmittelbar an dieses Trumm (13) anschliessend.
2. Falzvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jede Wendel (37) einer der beiden Bandfördereinrichtungen (3) und diejenige; Umlenkrolle (8) dieser Fördereinrichtung, welche sich am angrenzenden Ende des kurzen, horizontalen Trumms (13) befindet, sowie die in Förderrichtung nachfolgende Rolle (9) in einem gemeinsamen Schlitten (19) gelagert sind, der horizontal verschiebbar im Gestell (1,2) gelagert ist.
2
PATENTANSPRÜCHE
3. Falzvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebsvorrichtungen für die Wendeln (37) in jedem Schlitten (19) bestehen aus einer Querachse (44), welche in dem Schlitten (19) gelagert ist, einem Kegelradgetriebe (42, 43) zwischen dieser Achse und der Welle (38) der Wendel (37), einem auf der erwähnten Achse (44) befestigten Kettenrad (50), einem zweiten, im Gestell (1,2) gelagerten Kettenrad (52) mit Antriebsvorrichtung (25, 26, 27), einem dritten Kettenrad (53), welches in bezug auf das Gestell (1,2) verschiebbar angebracht ist, einer Endloskette (51), welche über diese drei Kettenräder (50, 52, 53) läuft, einer Vorrichtung (54, 55) zur Ausübung einer kontinuierlichen Zugkraft auf das dritte Kettenrad (53), zwecks Spannens der Endloskette (51 ) unabhängig von der Stellung des ersten, gemeinsam mit dem Schlitten (19) verschiebbaren Kettenrads (50), und einem vierten Kettenrad (75), welches auf dem Schlitten (19) verschiebbar, ausserhalb der von der Endloskette (51) beschriebenen Bahn befestigt ist und mit dieser Kette (51) an einer Stelle zwischen dem ersten Kettenrad (50) und dem zweiten Kettenrad (52) in Eingriff steht, so dass eine Verschiebung dieses Kettenrads (75) eine relative Verdrehung des ersten Kettenrades (50) gegenüber dem zweiten Kettenrad (52) bewirkt.
4. Falzvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebsvorrichtungen (27, 26,25, 74, 23, 14, 21, 20) der Transporteinrichtungen (3) diejenigen Rollen (7) jeder Transporteinrichtung (3) antreiben, welche sich am unteren Ende des mit der anderen Transporteinrichtung zusammenwirkenden und von oben nach unten verlaufenden Trumms (12) befinden.
5. Falzvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragwelle (38) jeder Wendel (37), welche die Wendelwindungen (40) der Wendel (37) trägt, als Hohlwelle ausgebildet und mit in unmittelbarer Nähe dieser Windungen (40) beiderseits derselben nach aussen mündenden, etwa radialverlaufenden Kanälen (41) versehen ist, und dass der Innenraum dieser Hohlwelle (38) über eine die Drehbewegung dieser Hohlwelle gegenüber einer feststehenden Druckluftleitung (45) ermöglichende Kupplung mit einem Druckluftkompressor (46) verbunden ist.
6. Falzvorrichtung nach Anspruch 1, mit einer unter den Wendeln angeordneten Abtransportvorrichtung für die gefalzte Endlosbahn in Form eines Endlos-Bandförderers mit etwa horizontalem Obertrumm, dadurch gekennzeichnet, dass das Obertrumm (68) der Abtransportvorrichtung (67) so geführt ist, dass es, mittels dreier Umlenkrollen (71), vor der Wendel, unter welcher der Falzstapel durchläuft, eine nach untenverlaufende Stufe (70) bildet, wobei diese Umlenkrollen (71) in einem gemeinsamen Schlitten (72) gelagert sind, der gegenüber dem Gestell (1, 2) der Falzvorrichtung horizontal verschiebbar angebracht ist.
7. Falzvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Obertrumm (68) in dem die Stufe (70) enthaltenden Bereich unterhalb der Wendeln (37) der beiden Bandfördereinrichtungen (3) in Laufrichtung leicht schräg nach unten (Pfeil 69) verläuft.
8. Falzvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass je Bandfördereinrichtung (3) mindestens eine Bürste (62) mit querverlaufender angetriebener Achse (63), die im Schlitten (19) drehbar gelagert ist, neben jeder Wendel (37) oberhalb des zu dieser führenden Trumms (13) der Bandfördereinrichtung (3) vorgesehen ist.
9. Falzvorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass jede Bürste (62) halbmondförmig ausgebildet und ihre Drehgeschwindigkeit derart mit der Geschwindigkeit der Bandfördereinrichtung (3) und der Wendel (37) synchronisiert ist, dass die Bürste (62) bei jeder Falzung zur Ablösung der Papierbahn von der Bandfördereinrichtung (3) beiträgt, wenn die Papierbahn durch die Bandfördereinrichtung (3) der darunter angebrachten Wendel (37) zugeführt wird.
10. Falzvorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass sie mehrere Bürsten (32) je Schlitten (19) aufweist, die auf derselben Querachse (63) im Schlitten (19) befestigt sind.
CH887677A 1976-08-16 1977-07-18 CH621996A5 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
BE169851A BE845237A (fr) 1976-08-16 1976-08-16 Mecanisme transporteur et plieur d'une bande de papier

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH621996A5 true CH621996A5 (de) 1981-03-13

Family

ID=3842909

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH887677A CH621996A5 (de) 1976-08-16 1977-07-18

Country Status (7)

Country Link
US (1) US4243215A (de)
JP (1) JPS5340322A (de)
BE (1) BE845237A (de)
CH (1) CH621996A5 (de)
DE (1) DE2731838C2 (de)
FR (1) FR2362067A1 (de)
NL (1) NL164823C (de)

Families Citing this family (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPH0660991B2 (ja) * 1987-06-05 1994-08-10 富士写真フイルム株式会社 写真焼付システム
US4917657A (en) * 1989-01-30 1990-04-17 Bunch Jr Earnest B Continuous form stationery folding machine with system for simultaneously locating stationery and laterally adjusting folding mechanisms
US7303523B2 (en) * 2003-08-26 2007-12-04 Andolfi Ceasar P Paper-folding apparatus

Family Cites Families (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1070010B (de) * 1959-11-26
US1985676A (en) * 1933-01-28 1934-12-25 Leslie T Hand Method of and machine for slitting and stacking folded plies of paper web
US3067997A (en) * 1960-09-02 1962-12-11 Clary Corp Strip folding device
US3086768A (en) * 1960-11-16 1963-04-23 Uarco Inc Folder for a collator
US3219202A (en) * 1962-05-17 1965-11-23 Hamilton Tool Co Screw pile and batch delivery
DE2024624C3 (de) * 1970-05-20 1980-03-06 Boewe Maschinenfabrik Gmbh, 8900 Augsburg Vorrichtung zur Führung einer vorgefalteten Endlosbahn
US3751873A (en) * 1972-04-10 1973-08-14 Toby Enterprises Accumulating and distributing conveyor for food products
US3912252A (en) * 1973-09-26 1975-10-14 Harris Intertype Corp Folding apparatus
DE2506901A1 (de) * 1974-02-19 1975-08-28 Marc Frans Stephan Maria Bergh Vorrichtung zum zickzackfalten eines bandes

Also Published As

Publication number Publication date
DE2731838A1 (de) 1978-02-23
FR2362067B1 (de) 1980-07-11
FR2362067A1 (fr) 1978-03-17
NL164823B (nl) 1980-09-15
NL7708432A (nl) 1978-02-20
JPS5340322A (en) 1978-04-12
US4243215A (en) 1981-01-06
BE845237A (fr) 1976-12-16
NL164823C (nl) 1981-02-16
DE2731838C2 (de) 1982-11-11

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE60003303T2 (de) Vorrichtung zum laden von folien in einer maschine zum einwickeln von produkten
DE3344260A1 (de) Vorrichtung zum zickzackfoermigen falten und stapeln von materialbahnen
EP0623542A1 (de) Einrichtung zur Bildung eines sich senkrecht zu den stehend aneinandergereihten Druckbogen erstreckenden Stapels
DE3836214C2 (de)
DE102007057114A1 (de) Maschine zum Produzieren von Artikeln aus bogenförmigem Material
DE3315495C2 (de) Vorrichtung zum Lagern von Papierbogen o.dgl.
DE3714483A1 (de) Zickzack-falzapparat
CH629724A5 (de) Falzmaschine mit einem schwertfalzwerk.
DE3016911C2 (de) Vorrichtung zum Aufwickeln von Warenbahnen zu Rollen
DE2446364A1 (de) Vorrichtung zum transport von bogen, insbesondere an wellpappmaschinen
CH621996A5 (de)
DE3212350A1 (de) Vorrichtung zum auseinanderziehen von quer zur transportrichtung gegeneinander versetzten bogen von falzprodukten
DE2851411C3 (de) Vorrichtung zum Vorrücken einer Verpackungsmaterialbahn durch eine Verpackungsmaschine
DE3133149C2 (de) Legemaschine
DE68908821T2 (de) Vorrichtung zum Zickzackfalten einer flexiblen Bahn aus Textilmaterial mit kontinuierlicher Zuführung.
DE10202687B4 (de) Vorrichtung zum kontinuierlichen Aufwickeln von Bahnen
DE19728371C1 (de) Vorrichtung zum Querschweißtrennen und stapelweisen Sammeln und Verblocken von aus einer Kunststoffolienbahn hergestellten Beuteln, insbesondere Hemdchentragetaschen
EP0159622B1 (de) Siebdruckmaschine mit einem festen Drucktisch
DE217056C (de)
DE19848519A1 (de) Vorrichtung zum Ausgleich der Vorschubbewegung einer Folienbahn
DE69120476T2 (de) Vorrichtung zum Einziehen unterschiedlicher Wellpappearten
DE2759450C2 (de) Faltvorrichtung zum Zickzackfalten einer Endlosbahn, insbesondere Papierbahn
DE393058C (de) Maschine zum gleichzeitigen Abschneiden mehrerer Draehte in bestimmten veraenderlichen Laengen und zum Herstellen von Abflachungen an den Enden derselben
DE2241127C3 (de) Vorrichtung zum Einziehen von Materialbahnen in Rotationsdruckmaschinen
DE3335645C2 (de)

Legal Events

Date Code Title Description
PUE Assignment

Owner name: MARC FRANS STEPHAAN MARIA VAN DEN BERGH

PL Patent ceased
PL Patent ceased