CH622311A5 - - Google Patents
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Tresor mit einer Tresortür und einer versenkt darin eingebauten Wählscheibe, die zur Betätigung des Schlosses und zur Freigabe der Blockierung des Riegelwerks ausgebildet ist. Ein derartiger Tresor ist bekannt. Ausser der versenkt eingebauten Wählscheibe ist auch ein versenkt eingebautes Handrad vorgesehen. Nach der Aufhebung der Blockierung durch die Wählscheibe kann das Handrad aus seiner versenkten Lage um einen gewissen Betrag herausgezogen werden, so dass es leichter verdreht werden kann, um die Riegel zu bewegen und die Tür des Tresors aufzuziehen. Diese Bauart ist insofern nachteilig, als die Tresortür zwei Durchbrechungen relativ grossen Durchmessers erhalten muss, nämlich einmal für die Wählscheibe und zum anderen für das Handrad. Die Wählscheibe bleibt immer in ihrer versenkten Lagerung. Ein Aufziehen der Tür mit Hilfe der Wählscheibe ist nicht möglich.
Es sind weiter Tresore mit Zahlenkombinationsschlössern bekannt, die eine Wählscheibe aufweisen, wobei zumindest der Einstellknopf an dieser Wählscheibe über die Vorderseite der Tür nach vorn übersteht. Der Einstellknopf und weitere Teile der Wählscheibe oder auch eine Wählscheibenrosette ragen aus der Türfläche nach vorn heraus, so dass sie bei einer Tarnung des Tresores, z.B. durch ein über die Tresortür aufgehängtes Bild bei einem Wandtresor, stören. Zum Kraftangriff an dem Einstellknopf der Wählscheibe steht nur der Einstellknopf selbst zur Verfügung, der eine relativ kleine Angriffsfläche bietet. Dies ist für Einstellbewegungen der Wählscheibe durchaus genügend, aber hinderlich und ungenügend bei schweren Tresortüren.
Bei kleineren Tresortypen ist es weiterhin bekannt, das Riegelwerk und das Schloss durch die Wählscheibe allein zu betätigen. Dabei treten die schon beschriebenen Nachteile in der Bedienung auf. Bei grösseren Tresoren dient die Wählscheibe nur zur Betätigung des Schlosses und zur Aufhebung der Blockierung der Beweglichkeit des Riegelwerkes. Das Riegelwerk selbst wird über ein Handrad oder einen Drücker o. dgl. betätigt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Tresor mit versenkt eingebauter Wählscheibe aufzuzeigen, der die beschriebenen Nachteile nicht mehr aufweist. Auch bei schweren Tresoren soll die gesamte Bedienung, d. h. das Öffnen und Schliessen der Tresortür mit Hilfe eines Elementes möglich sein. Hierzu ist es vor allen Dingen erforderlich, dass zur Betätigung des Riegelwerks und zum Aufziehen der Tür eine ausreichend grosse Angriffsfläche mit entsprechendem Wirkradius bei Drehbewegungen für das Riegelwerk zur Verfügung steht.
Erfindungsgemäss ist die versenkt eingebaute Wählscheibe axial aus der Tresortür herausziehbar gelagert und ein von der Wählscheibe betätigbarer Riegel für die Blockierung bzw. Freigabe der Herausziehbewegung vorgesehen und derart angeordnet, dass die Herausziehbewegung der Wählscheibe nur bei geöffnetem Schloss möglich ist, und dass die Wählscheibe zugleich für die Betätigimg des Riegelwerkes ausgebildet ist. Die Wählscheibe erfüllt damit zugleich die Funktion des Handrades, und zwar in der herausgezogenen Stellung, bei welcher nicht nur der kleine Angriffsradius des Einstellknopfes an der Wählscheibe, sondern deren grösster Aussendurchmes-ser zur Verfügung steht. Hierdurch kann leicht die erforderliche Kraft zur Betätigung des Riegelwerks aufgebracht werden. Für das Aufziehen der Tür steht ebenfalls eine ausreichend grosse Angriffsfläche der Hand an dem Aussendurch-messer der Wählscheibe zur Verfügung, so dass auch dieser Vorgang leicht und bequem durchgeführt werden kann. Solange das Schloss noch zu ist, kann die Wählscheibe jedoch nicht aus ihrer versenkten Stellung herausgezogen, werden, so dass diese einzige Durchbrechung in der Tresortür bei nicht geöffnetem Schloss zusätzlich noch durch die Anwesenheit der Wählscheibe in der Durchbrechung gesichert ist. Es versteht sich, dass die Wählscheibe zu ihrer Achse axial verschiebbar ist bei der Herausziehbewegung; dabei wird jedoch die Drehverbindung nicht aufgehoben, d. h. eine Drehbewegung wird auch weiterhin, d. h. im herausgezogenen Zustand der Wählscheibe von der Wählscheibe auf das Schloss bzw. das Riegelwerk übertragen.
Die Wählscheibe kann in der Tresortür unverlierbar axial geführt sein. Für die Begrenzimg der Herausziehbewegung kann ein Anschlag vorgesehen sein. Dieser Anschlag dient gleichzeitig der Kraftübertragung beim Aufziehen der Tresortür.
In die Achse der Wählscheibe, also zwischen Wählscheibe und Schloss, kann eine axial verschiebbare und eine Drehung s
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sichernde Kupplung eingeschaltet sein. Zur konstruktiven Ausbildung dieser Kupplung bieten sich dem Fachmann verschiedene Möglichkeiten an. Die Kupplung kann im wesentlichen aus zwei teleskopartig ineinander verschiebbaren Rohrstutzen mit Mehrkantquerschnitt bestehen.
In Weiterbildung der Erfindung kann einer der beiden Kupplungsteile, z.B. der Rohrstutzen, auf seinem äusseren Umfang eine Kurvenbahn aufweisen, die zur kraftschlüssigen Abstützung des Riegelwerkes an der Wählscheibenlagerung in allen Stellungen dient. Das Riegelwerk wird somit kraftschlüssig abgestützt. Es steht nicht nur über die vergleichsweise schwach bemessenen Teile des Schlosses mit der Wählscheibe in Verbindung.
Der Riegel für die Blockierung bzw. Freigabe der Herausziehbewegung der Wählscheibe kann in einer bevorzugten Ausführungsform aus einer am Schloss gelagerten und mit dem Schlossriegel starr verbundenen Riegelplatte bestehen, während in dem der Wählscheibe zugeordneten Teil der Kupplung eine umlaufende Nut oder ein Absatz vorgesehen ist. Durch diese Blockierung wird die Verdrehung der Wählscheibe nicht behindert, sondern lediglich nur die axiale Herausziehbewegung. Erst wenn das Schloss zumindest teilweise in die Offenstellung überführt worden ist, wird diese Blockierung freigegeben, damit die Herausziehbewegung der Wählscheibe möglich ist, um dann das Riegelwerk zu betätigen.
Die für den versenkten Einbau der Wählscheibe erforderliche Türdurchbrechung auf der Innenseite der Tür kann durch eine Türplatte abgedeckt sein, die zweckmässig die Wandstärke der Tür aufweist. Diese Türplatte muss nur eine relativ kleine Durchbrechung aufweisen, um die Achse der Wählscheibe bzw. Teile der Axialkupplung hindurchzuführen.
Der Schlossriegel kann mit der Riegelplatte des Riegels und mit der Traverse für die Einzelriegel verbunden sein.
Zur kraftschlüssigen Abstützung des Riegelwerkes an der Kurvenbahn kann die Riegelplatte einen fest mit ihr verbundenen Abstützblock tragen. Dieser Abstützblock kann in einer Abkantung der Riegelplatte eingefügt sein und eine solche Höhe aufweisen, dass die Kurvenbahn auch bei verschlossenem Schloss in einer Winkelstellung der Wählscheibe an dem Abstützblock anliegt.
Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt und wird im folgenden beschrieben. Es zeigt:
Fig. 1 eine Ansicht auf die Tresortür von innen auf die das Schloss tragende Partie,
Fig. 2 einen Querschnitt durch die Tresortür im Schlossbereich bei geschlossenem Schloss gemäss der Linie II-II in Fig. 1 und
Fig. 3 eine ähnliche Schnittdarstellung wie Fig. 2, jedoch bei geöffnetem Schloss und herausgezogener Wählscheibe.
In Fig. 1 ist ein Ausschnitt aus der Tresortür 1 dargestellt, und zwar aus dem Innern des Tresors gesehen. In dieser Tresortür 1 ist eine Wählscheibe 2 versenkt eingebaut. Die Durchbrechung 3 in der Tresortür 1, die zum versenkten Einbau der Wählscheibe 1 erforderlich ist, ist mit der Türplatte 4 abgedeckt. Die Türplatte 4 weist zweckmässig die Wandstärke der Tresortür 1 auf und ist fest an dieser angeschweisst. Die Türplatte 4 besitzt eine Bohrung 5 zum Durchtritt einer Welle 6, die letztlich zur Betätigung des Schlosses 7 dient. Das Schloss 7 ist bekannt. Der Einfachheit halber ist deshalb nur das Schlossgehäuse 8 dargestellt.
Das Schloss 7 besitzt weiterhin den Schlossriegel 9, mit dem die Traverse 10 des Riegelwerks 11 verbunden ist. An der Traverse 10 sind die verschiedenen Einzelriegel 12 angelenkt. Die Einzelriegel 12 dienen der Sicherung der Tür im Türrahmen in bekannter Weise.
Die Welle 6, die durch die Türplatte 4 hindurchtritt, weist eine umlaufende Nut 13 oder einen Absatz auf, in die der Riegel 14 einer Riegelplatte 15 dann eingreift, wenn das Schloss 7 geschlossen ist. Damit ist eine Drehung der Wählscheibe 2 möglich, nicht jedoch ein axiales Herausziehen. Zwecks Drehung der Wählscheibe findet ein Kraftangriff an dem Einstellknopf 16 statt, der einen Radius r aufweist. Die Riegelplatte 15 mit dem Riegel 14 ist an der Türplatte 4 verschiebbar geführt, wie dies insbesondere aus den Fig. 2 und 3 hervorgeht. Die Riegelplatte 15 besitzt eine Abkantung 17 und ist mit der Traverse 10 und dem Schlossriegel 9 des Schlosses 7 fest verbunden. Die feste Verbindung wird beispielsweise durch einen Stift 18 gesichert. Zusätzlich kann eine Verschweissung o. dgl. vorgesehen sein.
Die Welle 6 besitzt eine im Querschnitt sechseckige Ausnehmung 19, die nach der dem Schloss zugewandten Seite offen ausgebildet sein kann. In diese Ausnehmung 19 ragt ein Wellenstummel 20 ein, der entsprechenden sechseckigen Querschnitt aufweist. Es versteht sich, dass auch ein anderer Mehrkantquerschnitt vorgesehen sein kann. Wesentlich ist, dass die Drehverbindung gesichert wird, während eine Axialbewegung im Bereich dieser Teile freigegeben ist. Welle 6 und Wellenstummel 20, der in das Schloss 7 eingreift, bilden gleichsam eine Kupplung 6, 20. Der Wellenstummel 20 kann an seinem in das Schlossgehäuse 8 hineinreichenden Teil in einen anderen zweckmässigen Querschnitt übergehen.
An der Welle 6 sitzt eine Abstützscheibe 21, die mit Hilfe mehrerer Schrauben 22 mit der Welle 6 verbunden ist. Im Bereich der Abstützscheibe 21 setzt sich die Ausnehmung 19 der Welle 6 fort. Die Abstützscheibe 21 besitzt auf ihrem äusseren Umfang eine Kurvenbahn 23, die an einem Abstützblock 24 bei bestimmter Winkelstellung der Wählscheibe 2 anliegt.
Dies bezieht sich darauf, solange das Schloss geschlossen ist. Wenn das Schloss geöffnet ist, ist eine dauernde Anlage der Abstützscheibe 21 an dem Abstützblock 24 bzw. umgekehrt gegeben, solange das Riegelwerk 11 betätigt wird. Der Abstützblock 24 ist mit der Riegelplatte 15 und der Traverse 10 des Riegelwerks 11 fest verbunden, beispielsweise durch den durchgehenden Stift 18.
Auf seiner der Wählscheibe 2 zugekehrten Stirnseite besitzt die Abstützscheibe 21 einen Anschlag 25, der die Herausziehbewegung der Wählscheibe 2 begrenzt, wenn der Anschlag 25 auf der Türplatte 4 zur Anlage kommt.
Das Schloss 7 ist über Schrauben und Hülsen 26 an der Türplatte 4 befestigt.
Die Wählscheibe 2 besitzt nicht nur den Einstellknopf 16 mit dem relativ kleinen Radius r, sondern weist auch einen vergleichsweise grösseren Aussendurchmesser 27 auf, der den Radius R besitzt. Auf dem Aussendurchmesser 27 kann eine Riffelung o. dgl. angebracht sein.
Die Funktion ist folgende:
Fig. 2 zeigt die geschlossene Stellung des Tresores bzw. der Tresortür. Der Riegel 14 der Riegelplatte 15 greift in die umlaufende Nut 13 ein, so dass die Wählscheibe 2 in ihrer versenkten Lage gehalten ist. Sie kann lediglich gedreht werden, und zwar durch Kraftangriff an dem Einstellknopf 16 der Wählscheibe 2.
Es werden nun die erforderlichen Drehungen durchgeführt, um das Schloss in die Offenstellung zu überführen. Die Drehungen werden über die Kupplung 6, 20 auf das Schloss 7 übertragen.
Wird der Beginn der Offenstellung des Schlosses 7 erreicht, so bewegt sich der Schlossriegel 9 um einen gewissen Betrag in das Schlossgehäuse 8 hinein, wobei er die Traverse 10 und die Riegelplatte 15 mitnimmt, so dass schliesslich der Riegel 14 aus der umlaufenden Nut 13 herausgefahren wird. Die Kurvenbahn 23 ist dabei laufend in Anlage an dem Abstützblock
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24. Die Anordnung kann auch so getroffen sein, dass zunächst nur die Riegelplatte 15 mit dem Riegel 14 bewegt wird und erst im Laufe der Öffnungsbewegung die Traverse 10 mitgeschleppt wird. Dies kann beispielsweise durch eine langlochar-tige Anlenkung der Traverse 10 an dem Schlossriegel 9 geschehen.
Sobald die umlaufende Nut 13 freigegeben ist, d. h. bei immer noch geschlossenem Riegelwerk 11, wird die Blockierung der Herausziehbewegung der Wählscheibe 2 freigegeben. Durch Angriff an dem Einstellknopf 16 wird die Wählscheibe 2 in die aus Fig. 3 ersichtliche Stellung herausgezogen, so dass nunmehr ein Kraftangriff an dem Aussendurchmesser 27 mit dem grossen Radius R möglich ist. Nunmehr ist es leicht möglich, die Wählscheibe 2, die jetzt die Funktion des Handrades erfüllt, weiter zu verdrehen, um das Riegelwerk 11 zu betätigen und die Einzelriegel 12 aus den Ausnehmungen im Türrahmen gänzlich herauszuziehen, so dass die Tresortür 1 frei wird. Am Ende der Betätigung des Riegelwerks 11 kann nunmehr die Tresortür 1 aufgezogen werden, so dass der Tresor zugänglich wird.
Der Vorgang beim Schliessen der Tresortür verläuft umgekehrt. Nach der Betätigung des Riegelwerks 11 bzw. am Ende dieser Bewegung wird die Wählscheibe 2 axial in die Durchbrechung 3 zurückverschoben, wodurch der Riegel 14 der Riegelplatte 15 Gelegenheit hat, wieder in die umlaufende Nut 13 einzugreifen und die axiale Herausziehbarkeit der Wählscheibe 2 zu blockieren.
Es versteht sich, dass während der gesamten Zeit der Betätigung des Riegelwerks 11 eine dauernde Abstützung der Teile des Riegelwerks 11 über die Traverse 10, den Abstützblock 24 und die Kurvenbahn 23 der Abstützscheibe 21 an der Lagerung der Wählscheibe 2 in der Türplatte 4 gegeben ist. Die Kurvenbahn 23 ist auf diesen Bewegungsablauf abgestimmt. Dies ist insofern von Vorteil, als die Kräfte nicht über die vergleichsweise schwach ausgebildeten Einzelteile des Schlosses 7 übertragen werden müssen.
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2 Blatt Zeichnungen
Claims (10)
- 6223112PATENTANSPRÜCHE1. Tresor mit einer Tresortür und einer versenkt darin eingebauten Wählscheibe, die zur Betätigung des Schlosses und zur Freigabe der Blockierung des Riegelwerks ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die versenkt eingebaute Wählscheibe (2) axial aus der Tresortür (1) herausziehbar gelagert ist und ein von der Wählscheibe (2) betätigbarer Riegel (14) für die Blockierung bzw. Freigabe der Herausziehbewegung vorgesehen und derart angeordnet ist, dass die Herausziehbewegung der Wählscheibe (2) nur bei geöffnetem Schloss möglich ist, und dass die Wählscheibe (2) zugleich für die Betätigung des Riegelwerks (11) ausgebildet ist.
- 2. Tresor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Wählscheibe (2) in der Tresortür (1) unverlierbar axial geführt ist und ein Anschlag (25) für die Begrenzung der Herausziehbewegung vorgesehen ist.
- 3. Tresor nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass in die Achse der Wählscheibe (2) eine axial verschiebbare und eine Drehung sichernde Kupplung (6,20) eingeschaltet ist.
- 4. Tresor nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Kupplung (6,20) im wesentlichen aus zwei teleskopartig ineinander verschiebbaren Rohrstutzen mit Mehrkantquerschnitt besteht.
- 5. Tresor nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass einer der beiden Kupplungsteile, z.B. der Rohrstutzen, auf seinem äusseren Umfang eine Kurvenbahn (23) aufweist, die zur kraftschlüssigen Abstützung des Riegelwerkes (11) in allen Stellungen dient.
- 6. Tresor nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Riegel (14) für die Blockierung bzw. Freigabe der Herausziehbewegung der Wählscheibe (2) aus einer am Schloss (7) gelagerten und mit einem Schlossriegel (9) starr verbundenen Riegelplatte (15) besteht und in dem der Wählscheibe (2) zugeordneten Teil der Kupplung (6, 20) eine umlaufende Nut (13) oder ein Absatz vorgesehen ist.
- 7. Tresor nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die für den versenkten Einbau der Wählscheibe (2) erforderliche Türdurchbrechung (3) auf der Innenseite der Tresortür (1) durch eine Türplatte (4) abgedeckt ist.
- 8. Tresor nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Schlossriegel (9) mit der Riegelplatte (15) des Riegels(14) und mit der Traverse (10) für die Einzelriegel (12) verbunden ist.
- 9. Tresor nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass zur kraftschlüssigen Abstützung des Riegelwerkes (11) an der Kurvenbahn (23) die Riegelplatte (15) einen fest mit ihr verbundenen Abstützblock (24) trägt.
- 10. Tresor nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstützblock (24) in eine Abkantung (17) der Riegelplatte(15) eingefügt ist.
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