CH622368A5 - - Google Patents

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CH622368A5
CH622368A5 CH1494676A CH1494676A CH622368A5 CH 622368 A5 CH622368 A5 CH 622368A5 CH 1494676 A CH1494676 A CH 1494676A CH 1494676 A CH1494676 A CH 1494676A CH 622368 A5 CH622368 A5 CH 622368A5
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CH
Switzerland
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data
switch
signal
unit
control unit
Prior art date
Application number
CH1494676A
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English (en)
Inventor
Richard A Gorgens
Original Assignee
Honeywell Inf Systems
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Publication date
Application filed by Honeywell Inf Systems filed Critical Honeywell Inf Systems
Publication of CH622368A5 publication Critical patent/CH622368A5/de

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    • G06QINFORMATION AND COMMUNICATION TECHNOLOGY [ICT] SPECIALLY ADAPTED FOR ADMINISTRATIVE, COMMERCIAL, FINANCIAL, MANAGERIAL OR SUPERVISORY PURPOSES; SYSTEMS OR METHODS SPECIALLY ADAPTED FOR ADMINISTRATIVE, COMMERCIAL, FINANCIAL, MANAGERIAL OR SUPERVISORY PURPOSES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G06Q40/00Finance; Insurance; Tax strategies; Processing of corporate or income taxes
    • G06Q40/02Banking, e.g. interest calculation or account maintenance
    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07FCOIN-FREED OR LIKE APPARATUS
    • G07F19/00Complete banking systems; Coded card-freed arrangements adapted for dispensing or receiving monies or the like and posting such transactions to existing accounts, e.g. automatic teller machines
    • G07F19/20Automatic teller machines [ATMs]
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    • G07F19/00Complete banking systems; Coded card-freed arrangements adapted for dispensing or receiving monies or the like and posting such transactions to existing accounts, e.g. automatic teller machines
    • G07F19/20Automatic teller machines [ATMs]
    • G07F19/211Software architecture within ATMs or in relation to the ATM network

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Description

Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur kontinuierlichen richtung zum wiederholten Aufrufen und Auslesen der Ausga-Verarbeitung von Banktransaktionen in einem Zweigstellen- beregister bzw. Speicher in den ihr zugeordneten Schalterein-Banksystem im On-line-Betrieb, welche Einrichtung auf durch heiten eine Einrichtung umfassen, welche in jedem Abtastzeit-Kunden oder Schalterbeamte eingeleitete Operationen punkt feststellt, ob ein neues Zeichen seit dem letzten Abtastanspricht. 5 Zeitpunkt erzeugt worden ist, und die das neue Zeichensignal Es sind zahlreiche Banksysteme bekannt, welche im absatz- zu solchen Zeitpunkten, wenn ein neues Zeichen identifiziert weisen bzw. Off-line-Betrieb arbeiten. Solche Banksysteme ist, zusammen mit Kenndaten, die der zugeordneten Periphe-umfassen typischerweise entfernte Schalterstationen mit rieeinheit entsprechen, zur Zentralsteuereinheit überträgt Die Dateneingabegeräten zur Eingabe von Daten über eine Zentralsteuereinheit spricht auf die Folge neuer Zeichengewünschte Transaktion bzw. ein gewünschtes Geschäft, io signale an und identifiziert die Kontonummer des Kunden und einem Speichergerät zur Aufzeichnung der Transaktion an der die gewünschte Transaktion.
Schalterstation und einem Anzeigegerät zur Wiedergabe der Die Zentralsteuereinheit kann ferner so arbeiten, dass sie
Daten über die Transaktion. Beim Betrieb eines solchen nacheinander die Richtigkeit der empfangenen neuen Zeichen-
Systems kann ein Schalterbeamter eine Transaktion durch Ein- signale bestätigt, eine Aufzeichnung bzw. einen Datensatz über gäbe entsprechender Daten am Dateneingabegerät auslösen, 15 die Transaktion anfertigt, die laufenden Kunden-Kontodaten wobei Daten über die Transaktion in dem Speicher an der ent- unter Berücksichtigung der letzten Transaktion fortschreibt fernten Stelle gespeichert werden. Zu einem späteren Zeit- und ein Anweisungssignal zur Durchführung der Transaktion punkt kann die betreffende Schalterstation zusammen mit sowie die Transaktionsdaten zur Anzeige in der Bankschalter-
anderen Schalterstationen des Systems von einem zentralen station überträgt.
Rechner abgefragt werden, um Aufzeichnungen der Schalter- 20 Bei dieser Auslegung eines Banksystems hat jeder Schalterstationen zum zentralen Rechner zu überstellen, wo die Kun- beamte an den einzelnen Schalterstationen Zugriff zu einer den-Kontoaufzeichnungen geführt werden. Transaktionsprüfung und Kundenidentifizierung im Zentral-Bezüglich des Standes der Technik sei insbesondere auf die büro, sowie zu On-line-Kontobewegungsdateien im Zentral-US-Patentschriften 3181 124,3 308 439,3 341 820,3 407 387, büro, welche auf neuestem Stand befindliche Information über 3 883 885,3 883 888,3 845 277,3 937 925 und 3 949 364 verwie- 25 den augenblicklichen Kontostand des Kundenkontos liefern, sen. Deshalb können die Schalterbeamten an den verschiedenen
Aus zwei Gründen unterliegen die bekannten Systeme in Schalterstationen überall im System praktisch gleichzeitig der Praxis wesentlichen Einschränkungen. Erstens sprechen Transaktionen abwickeln, ohne dabei die eigentliche Schalter-
solche Einrichtungen nicht auf durch Schalterbeamte oder station verlassen zu müssen. Insbesondere die Sicherheit bei
Kunden eingeleitete Operationen an. Zweitens bestehen zwi- 30 Barabhebungen ist hierdurch sehr hoch.
sehen der Zentralsteuereinheit und den Schaltereinheiten Da die Zentralsteuereinheit im Zentralbüro auch zur Kun-
keine On-line-Verbindungen. denüberprüfung bei jeder Transaktion herangezogen wird, was
Zur Beseitigung dieser Mängel schlägt die Erfindung eine vorzugsweise durch Vergleich der persönlichen Identifizie-Einrichtung vor, deren Merkmale aus dem kennzeichnenden rungs-Nummer (PIN) mit einer magnetisch codierten Konto-Teil des Patentanspruchs 1 hervorgehen. 35 nummer geschieht, die einer vom Kunden vorgelegten Identifi-Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung zierungskarte zugeordnet ist kann ein optimaler Schutz gegen umfasst die Gruppe von Peripherieeinheiten, die jeweils einer Transaktionen ohne ausreichende Deckung, gegen Betrug, Schaltereinheit zugeordnet ist, einen Signalgenerator zur Scheckdiebstahl, Bankbuchverlust und Kontoplünderung Erzeugung eines «persönlichen Identifizierungs-Nummer»- erreicht werden. Schliesslich kann mit einer speziellen Ausfüh-Signales, nachfolgend auch PIN-Signal genannt, auf seinem 40 rungsform des erfindungsgemässen Systems bei der Zentralzugeordneten Datenkanal, das einem speziellen, dem jeweili- Steuereinheit eine Transaktionsdatei geführt werden, in wel-gen Kunden zugeordneten Datenwort (persönliche Identifizie- eher alle Transaktionen registriert werden. An jeder Schalter-rungs-Nummer) entspricht, ferner eine Schalter-Dateneingabe- station kann ein Bericht über den Inhalt der Transaktionsdatei station und schliesslich einen Kartenleser zur Erzeugung eines angefertigt werden als Unterlage für die Buchprüfung der Kartensignales auf seinem zugeordneten Datenkanal, welches 45 gesamten Schaltertätigkeit und als Grundlage für Berichte an einem Datenwort entspricht, das in einer Zone einer Karte die Geschäftsführung der Bank.
magnetisch codiert ist und dadurch gelesen wird, dass die Im folgenden ist die Erfindung anhand eines schematisch
Karte von Hand an einem Abtastkopf des Kartenlesers vorbei- dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. In den geführt wird. Die Schalter-Dateneingabestation umfasst Zeichnungen zeigen :
zweckmässigerweise zwei Tastaturen zur Erzeugung von 50 Fig. 1 ein Blockschaltbild eines Zweigstellen-Banksystems, Signalen auf ihrem zugeordneten Datenkanal. Bei dem ersten Fig. 2 ein genaueres Blockschaltbild einer Schalterstation
Signal handelt es sich um ein Funktionssignal, das eine des Banksystems nach Fig. 1,
gewünschte Bankoperation, d. h. eine Ein- oder Auszahlung Fig. 3 ein genaueres Blockschaltbild einer Zweigsteuerein-
kennzeichnet, während das zweite Signal ein Ziffernsignal ist, heit des Banksystems nach Fig. 1,
welches den Betrag der gewünschten Ein- oder Auszahlung 55 Fig. 4 ein genaueres Blockschaltbild eines Abruf- und angibt. Codiernetzwerkes der Zweigsteuereinheit nach Fig. 3.
Jede Schaltereinheit kann ein Ausgaberegister als Speicher Das Blockschaltbild der Fig. 1 stellt eine bevorzugte Aus-und ein Schaltnetzwerk umfassen. Das Schaltnetzwerk arbei- führungsform eines Zweigstellen-Banksystems nach der Erfin-tet in der Weise, dass es bei leerem Ausgaberegister der Reihe dung dar. Gemäss Fig. 1 umfasst dieses eine Zweigstellensta-nach den jeweils nächsten Datenkanal einer Peripherieeinheit, 60 tion 10, die mit einer Zentralsteuereinheit 12 in einem Bankweicher Daten führt, mit dem Ausgaberegister verbindet. Das Zentralbüro verbunden ist Die Zweigstellenstation 10 umfasst Ausgaberegister umfasst mindestens zwei Überschuss-Bitstel- eine Zweigsteuereinheit 14 und eine oder mehrere, einander len zur Bildung von Kenndaten, welche die jeweilige Periphe- praktisch gleichende Zweigstellen-Schalterstationen, die in rieeinheit angeben, die gerade mit dem Ausgaberegister ver- Fig. 1 durch die Schalterstationen 16-1 und 16-n dargestellt sind, bunden ist. 65 Die Schalterstation 16-1 umfasst eine Schaltereinheit 18 sowie Jede Zweigsteuereinheit kann ferner ausser der Abrufein- mehrere zugeordnete Peripherieeinheiten, zu denen ein PIN-
Signalgenerator 20 (PIN = Persönliche Identifizierungs-Num-mer), ein Magnetkartenleser 22, eine Schalter-Dateneingabe-
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Station 24 und eine Schalter-Datenanzeige 26 gehört. Die fernsignal kann beispielsweise denGeldbetrag bedeuten, wel-
Zweigsteuereinheit 14 ist über einen in beiden Richtungen eher zu einer bestimmten Transaktion gehört. Die Funktions wirksamen Verbindungsweg 30 und geeignete Modems mit signale und Funktionsabtastsignale sowie die Ziffernsignale einem Rechner und einem zugeordneten Speicher der Zentral- und Ziffernabtastsignale werden der Schaltereinheit 18 zur Steuereinheit 12 im Zentralbüro gekoppelt. Die Zweigsteuer- 5 Übertragung an den Rechner zugeführt einheit 14 ist ferner über einen in beiden Richtungen wirksa- Die Schalter-Datenanzeige 26 umfasst eine alphanumeri-
men Verbindungsweg mit den Schaltereinheiten und über sehe Kathodenstrahlanzeige mit kleinem Bildschirm, welcher einen in einer einzigen Richtung wirksamen Verbindungsweg zum Beispiel in zwölf Zeilen alphanumerische Information bei mit den Datenanzeigen der einzelnen Schalterstationen gekop- vierzig Zeichen pro Zeile anzeigt, wobei hohe und niedrige pelt. Die Schaltereinheit 18 ist jeweils über einen nur in Rieh- io Schirmhelligkeit sowie Zeichenblinken zur besonderen Beto-tung zur Schaltereinheit wirksamen Verbindungsweg mit dem nung vorgesehen sind. Natürlich lassen sich auch andere Anzei-PIN-Signalgenerator 20, dem Kartenleser 22 und der Datenein- gen verwenden.
gabestation 24 verbunden. Es können auch anders konfigu- Die Gruppe von Periphereinheiten, die der Schaltereinheit rierte Schalterstationen verwendet werden, was noch erläutert 18 zugeordnet ist, umfasst weiterhin eine Lampenanzeige 31, werden wird. 15 einen Drucker 32 und einen Alarmgeber 34, die in der in Fig. 1
Der PIN-Signalgenerator 20 umfasst eine Tastatur mit zehn dargestellten Weise mit der Schaltereinheit 18 gekoppelt sind. Zifferntasten. Der Signalgenerator 20 wird zusammen mit dem Die Lampenanzeige 31 umfasst mehrere Anzeigelampen, Magnetkartenleser 22 dazu benutzt, vor einer Transaktion eine welche entweder dem Kunden oder dem Schalterbeamten Sta-Kundenidentifizierung herbeizuführen. Die Identifizierung tusinformation nach Massgabe von Befehlen liefert, die von der wird dadurch eingeleitet, dass der Kunde aus dem Gedächtnis 20 Zentralsteuereinheit 12 stammen. Beispielsweise sind sechs ein mehrziffriges Codewort, die persönliche Identifizierungs- Lampen der Lampenanzeige der Schalter-Dateneingabestation nummer PIN seriell eintastet. Bei jeder Eintastung einer Ziffer 24 und zwei Lampen dem PIN-Signalgenerator 20 zugeordnet, erzeugt der Signalgenerator 20 ein Vier-Bit-PIN-Datensignal Die der Dateneingabestation 24 zugeordneten Lampen liefern und ein PIN-Abtastsignal und führt diese Signale der Schalter- dem Schalterbeamten die folgende Statusinformation: Die einheit 18 zur Übertragung an den Rechner zu. 25 Angabe, wann die Zweigstellenstation 10 im On-Line-Betrieb
Der Magnetkartenleser 22 umfasst ein Gerät zum Aufneh- arbeitet, die Angabe, wann die Zweigstellenstation im Off-line-men und Lesen einer manuell eingeführten, codierten Magnet- Betrieb arbeitet, die Angabe, wann der Drucker 22 «bereit» ist, karte, die zum Beispiel auf Standardspuren nach bereits existie- die Angabe, wann die Tastatur des PIN-Signalgenerators 20 renden Vereinbarungen zum Beispiel der ABA (American Ban- «bereit» ist, die Angabe, wann die Zentralsteuereinheit die kers Association) und der IATA (International Air Transport 30 erneute Eingabe einer Bank-Karte in den Magnetkartenleser Association) codiert ist. Der Magnetkartenleser umfasst eine verlangt - zum Beispiel dann, wenn der Gültigkeitsvergleich Führung, mit welcher die manuell eingeführte Magnetkarte an ergibt, dass vom Kunden eine falsche PIN eingegeben worden einem magnetischen Lesekopf vorbeigeleitet wird. Im Magnet- ist, und die Angabe, wann an der Schalter-Datenanzeige 26 eine kartenleser 20 können irgendwelche bekannten Methoden zur Nachricht für den Schalterbeamten wartet. Die beiden dem Erfassung und Identifizierung magnetisch codierter Zeichen 35 Signalgenerator 20 zugeordneten Lampen liefern folgende Sta-und zur Erzeugung eines mehreren Zeichen entsprechenden tusinformation: Die Angaben, wann der Rechner den Kunden Kartensignales verwirklicht sein. Beim Vorbeigang jedes Zei- auffordert, seine PIN einzugeben bzw. erneut einzugeben, chens im magnetischen Datenfeld der Karte am Lesekopf Natürlich sind die angegebenen Funktionen der Lampen der erzeugt der Magnetkartenleser 22 ein Mehrbit-Kartendaten- Lampenanzeige 31 lediglich als Beispiele zu verstehen; bei signal und ein Kartendaten-Änderungssignal und führt diese 40 alternativen Ausführungsformen können zusätzliche oder Signale der Schaltereinheit 18 zur Übertragung an den Rech- andere Lampen für die gleichen oder abweichende Funktionen ner zu. Das vom Magnetkartenleser 22 erzeugte Kartensignal in Abhängigkeit davon vorgesehen sein, welche Statusinforma-wird anschliessend im Zentralbüro zur Verwendung bei der tion dem Schalterbeamten und dem Kunden zugänglich Kundenidentifizierung mit dem vom Kunden erzeugten PIN- gemacht werden soll.
Signal verglichen. Der Magnetkartenleser 22 wird vom Schal- 45 Der Drucker 32 ist zum Ausdrucken einer Zeile mit vierzig terbeamten bedient was der Sicherheit des gesamten Systems Zeichen ausgelegt wobei eine Zeile pro Sekunde und mit einer zugute kommt, weil Karten erkannt werden können, die geän- Geschwindigkeit von 1200 Zeichen pro Minute gedruckt wird, dert sind oder in betrügerischer Absicht vorgelegt werden. Der Druck erfolgt nach Massgabe von Druckdaten, die von dér
Die Schalter-Dateneingabestation 24 umfasst eine Tastatur Zentralsteuereinheit 12 über die Zweigsteuereinheit 14 und die mit achtzehn programmierbaren Funktionstasten, von denen so Schaltereinheit 18, und zwar über einen in letzterer enthaltenen jede von Hand durch den Schalterbeamten betätigt werden Druckdaten-Puffer, geliefert werden. Der Drucker 32 erzeugt kann, um ein 5-Bit-Funktionssignal und ein zugeordnetes Funk- ausserdem Signale für die Zentralsteuereinheit welche dem tionsabtastsignal zu erzeugen. Das Funktionssignal kann eine Status des Druckers entsprechen und eine Änderung des gewünschte Bankfunktion angeben, zum Beispiel Bankanwei- Druckerstatus angeben. Die Druckerstatus- und Statusände-sungs-Kauf, Teilzahlungskredit-Zahlung, Kreditkarten-Zahlung, 55 rungssignale werden der Schaltereinheit 18 zur Übertragung Geschäftskredit-Zahlung, Reisescheck-Kauf, Bundesbank- an den Rechner zugeführt Natürlich können bei anderen Aus-
Wechselgeschäft oder Kassenscheck-Kauf. Natürlich können führungsformen auch andere Drucker verwendet werden. Der die Funktionstasten den einzelnen genannten Funktionen oder Drucker 32 kann eine Transaktions-Quittung für den Kunden anderen Bankfunktionen wahlweise zugeordnet werden, was erzeugen oder einen Tätigkeitsbericht für den Schalterbeam-im Einzelfall von den jeweiligen Bedürfnissen der Bank 60 ten.
abhängt Bei alternativen Ausführungsformen können auch Mit dem Alarmgeber 34 lässt sich ein hörbares Alarmsignal
Tastaturen mit einer unterschiedlichen Anzahl von Tasten und für den Schalterbeamten nach Massgabe eines Befehlsignales entsprechenden unterschiedlichen Bitlängen-Signalen und den von der Zentralsteuereinheit erzeugen.
gleichen oder unterschiedlichen Funktionen verwendet wer- Die Lampenanzeige 31, der Drucker 32 und der Alarmge-
den. Die Dateneingabestation 24 umfasst ferner eine Tastatur es ber 34 sind als vorteilhafte Mittel zur Erhöhung der Sicherheit mit zwölf Zifferntasten, von denen jede durch den Schalterbe- des Banksystems zu verstehen, deren Funktionen aber nicht amten manuell betätigt werden kann, um ein 5-Bit-Ziffernsignal unbedingt notwendig sind und die deshalb bei bestimmten Aus-und ein zugeordnetes Ziffernabtastsignal zu erzeugen. Das Zif- führungsformen der Erfindung auch fortgelassen sein können.
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Fig. 2 zeigt ein Blockschaltbild der Schalterstation 16-1 mit netzwerk 66 angeschlossenen Schalterstationen zugeordnet ist. weiteren Einzelheiten. Gemäss Fig. 2 wird das Kathodenstrah- Im Betrieb ruft das Abrufnetzwerk jede angeschlossene lanzeige- bzw. Bildschirmsignal der Schalter-Datenanzeige 26 Schalterstation mit einer Frequenz auf, die mindestens doppelt in Videoform unmittelbar von der Zweigsteuereinheit 14 zuge- so hoch wie die Frequenz der Erzeugung neuer Zeichen ist,
führt. Im übrigen umfasst die Schaltereinheit 18 ein Übertra- 5 welche von den an die Schaltereinheit 18 angeschlossenen Peri-gungsregister 40, ein Abruf- und Codiernetzwerk 44, ein Emp- pherieeinheiten 20,22,24 und 32 erreicht wird. Auf diese Weise fangsregister 48, ein Decodiernetzwerk 50, einen Druckdaten- stellt der Rechner 60 sicher, dass keine Daten während der Puffer 52 und ein Paritätsprüfnetzwerk 54. Signalgenerator 20, Perioden zwischen den Abtastzeitpunkten verlorengehen. Die Magnetkartenleser 22, Schalter-Dateneingabestation 24 und vom Abtastnetzwerk 66 empfangenen Daten werden dann in Drucker 32 liefern die folgenden Signale zum Abruf- und 10 eine geeignete Form zur Übertragung über das Modem 72 zum Codiernetzwerk 44: PIN-Datensignale und -Abtastsignale, Kar- Rechner der Zentralsteuereinheit 12 umgewandelt, wobei ein tendatensignale und -datenänderungssignale, Funktions- und Signal mit einem Adressenteil eingeschlossen wird, welcher die Zifferndatensignale und -abtastsignale bzw. Druckerstatus- Ursprungs-Peripherieeinheit kennzeichnet.
signale und -Statusänderungssignale. Das Übertragungsregi- Das Abtastnetzwerk 66 umfasst ausserdem eine Einrich-
ster 40 und das Abruf- und Codiernetzwerk 44 erhalten jeweils 15 tung zur Identifizierung eines Adressenteiles, welches eine ein Datenausgabe-Taktsignal von der Zweigsteuereinheit 14. gewünschte Schalterstation angibt, in den Signalen, welche von Nach Massgabe desselben stellen das Register 40 und das Netz- der Zentralsteuereinheit 12 empfangen werden. Das Abrufwerk 44 fest, ob seit dem letzten Datenausgabe-Taktsignal ein netzwerk umfasst ferner eine Einrichtung zur Weiterleitung neues Zeichen von den Peripherieeinheiten 20,22,24 oder 30 solcher Signale an die richtige Schalterstation und liefert erzeugt worden ist. Wenn dies der Fall ist, erzeugt das Register 20 dadurch Alarm-, Lampen- und Druckbefehlsignale sowie 40 ein 10-Bit-Datenübertragungssignal (9 Bit Daten und 1 Bit Druckdatensignale in geeigneter Multiplex-Form zu den verParität), welches zur Zweigsteuereinheit 14 gelangt. Die Wir- schiedenen angeschlossenen Schalterstationen.
kungsweise des Registers 40 und des Netzwerkes 44 werden Fig. 4 zeigt das Übertragungsregister 40 und das Abruf- und noch genauer in Verbindung mit Fig. 4 erläutert werden. Codiernetzwerk 44 mit weiteren Einzelheiten. Das Netzwerk
Das Empfangsregister 48 erhält ein 10-Bit-Empfangsdaten- 25 44 umfasst eine Einrichtung zur Erzeugung eines 10-Bit-Daten-signal (9 Bit Daten und 1 Bit Parität) von der Zweigsteuerein- übertragungssignal-Wortes nach Massgabe eines zugeführten heit 14. Das Empfangsdatensignal ist von einem Dateneingabe- Datenausgabe-Taktsignal-Burst bzw. -Impulsstosses, wenn ein Taktsignal begleitet, welches einen Taktimpuls-Burst aus zehn bisher noch nicht übertragenes Zeichen oder Statuswort zur Impulsen umfasst, welcher den Blocks 48,50,52 und 54 von der Verfügung steht. Das 10-Bit-Wort umfasst ein Paritätsbit, ein Zweigsteuereinheit 14 zugeführt wird. 30 Neuzeichenbit, welches den Datenteil des Wortes als unter-
Im Betrieb wird das 10-Bit-Empfangsdatensignal unter der schiedlich gegenüber dem entsprechenden Wort identifiziert, Steuerung des Dateneingabe-Taktsignales in das Register 48 das einem vorherigen Datenausgabe-Taktsignal-Burst zugeord-eingegeben. Das Paritätsprüfnetzwerk 54 stellt anhand des im net ist, und einen 8-Bit-Datenteil, welcher einem neuen Zeichen Register 48 gespeicherten Signales fest, ob ein Paritätsfehler vom Magnetkartenleser 22, der Dateneingabestation 24 und vorliegt. Wenn dies der Fall ist, erzeugt es ein Paritätsfehler- 35 dem PIN-Signalgenerator 20 oder einem neuen Statuswort signal, welches zur Zweigsteuereinheit 14 zurückgegeben wird, vom Drucker 32 entspricht. Der 8-Bit-Datenteil umfasst einen Das Decodiernetzwerk 50 decodiert im Multiplex-Betrieb die Identifizierungsteil mit dem binären Wert Null als das höchstjeweiligen Daten im Register 48 und erzeugt ein Alarmbefehl- wertige Bit (HWB) für ein Magnetkartenleser-Zeichen und signal für Alarmgeber 34, ein Druckbefehlsignal für Drucker 32, umfasst ferner einen Identifizierungsteil mit dem binären Wert Druckdaten, welche dem Drucker 32 über den Druckdatenpuf- 40 Eins als das HWB für ein PIN-, Ziffern- oder Funktionszeichen fer 52 zugeführt werden, und ein Lampenbefehlsignal für die oder für ein Druckerstatuswort. Bei einem PIN-, Ziffern- oder Lampenanzeige 31. Funktionszeichen oder bei einem Druckerstatuswort bilden die
Fig. 3 zeigt ein Blockschaltbild der Zweigsteuereinheit 14 beiden nächsten HWB einen Kennteil 00,01,10 bzw. 11 zur mit weiteren Einzelheiten. Die Zweigsteuereinheit 14 umfasst Identifizierung der Ursprungs-Peripherieeinheit für die verbleieinen Rechner 60 mit zugeordnetem Speicher 64, ein Abruf- 45 benden fünf Bits in dem 8-Bit-Datenteil. Natürlich könnten bei netzwerk 66, einen Taktgenerator 68, einen Kathodenstrahlan- anderen Ausführungsformen auch anders definierte Kennteile zeige-Treiber 70 und ein Modem 72. Der Rechner 60 mit dem und Identifizierungsbit verwendet werden. Da ausserdem nur Speicher 64 ist durch einen speziellen Kleinrechner gebildet, neue Zeichen oder Statuswörter übertragen werden, stellt das der einen Hauptspeicher mit einer energieunabhängigen Lese/ Neuzeichen-Bit redundante Information dar und kann bei ande-Schreib-Randomspeicherung von bis zu 32 000 Bytes aufweist, 50 ren Ausführungsformen entsprechend auch aus dem Daten-zusammen mit einem Disketten-Speicher für Massenspeiche- Übertragungssignal fortgelassen sein.
rung mit wahlfreiem Zugriff (Random-Massenspeicher). Der Das Abruf- und Codiernetzwerk 44 und das Übertragungs-
Rechner 60 ist mit der Zentralsteuereinheit über ein geeignetes register 40 arbeiten in der folgenden Weise. Wenn der Inhalt Modem 72 und den Verbindungsweg 30 schnittstellen-gekop- des Registers 40 Daten darstellt, die von einer der Peripherie-pelt 55 einheiten 20,22,24 oder 30 erzeugt und bis jetzt noch nicht zur
Das Abrufnetzwerk 66 wird vom Rechner 60 gesteuert, um Zweigsteuereinheit 14 übertragen worden sind, wird der Datenübertragungssignale, Empfangsdatensignale und Pari- l O-Impuls-Burst, welcher ein Datenausgabe-Taktsignal bildet, tätsfehlersignale seriell zu jeder angeschlossenen Schaltersta- zuerst dazu verwendet, den Inhalt des Übertragungsregisters tion zu übertragen bzw. von dieser zu erhalten. Die Datenüber- seriell zum Abtastnetzwerk 66 der Zweigsteuereinheit 14 zu tragungen werden seriell auf unabhängigen Leitungen durchge- 60 übertragen bzw. zu überstellen. Das Register 40 enthält eine führt. Der Taktgeber 68 wird vom Rechner 60 gesteuert, um für Einrichtung zur Verknüpfung des Datenausgabe-Taktsignales jede Schalterstation, die an das Abtastnetzwerk 66 angeschlos- derart, dass der Inhalt des Registers 40 nur dann ausgelesen sen ist, seriell einen 10-Bit-Befehi (Dateneingabe)- und Abfrage wird, wenn das Neuzeichen-Bit angibt, dass der Inhalt Zeichen-(Datenausgabe)-Taktimpuls-Burst über getrennte Leitungen zu daten entspricht, die bisher noch nicht zur Zweigsteuereinheit liefern. Der Kathodenstrahlanzeige-Treiber 70 wird vom Rech- 6514 übertragen worden sind. Bei alternativen Ausführungsfor-ner 60 gesteuert, um die entsprechenden Bildschirmsignale in men braucht das Neuzeichen-Bit nicht zusammen mit dem Videoform zu erzeugen und über getrennte Leitungen jeder Datenübertragungssignal übertragen zu werden, da nur neue Zei-Kathodenstrahlanzeige zuzuführen, welche den an das Abtast- chendaten übertragen werden. Bei solchen Ausführungsfor-
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men kann das Datenübertragungssignal einen 8-Bit-Datenteil und das Paritätsprüf-Bit umfassen.
Im Anschluss an die Übertragung des Inhaltes des Registers 40 oder dann, wenn keine Daten auf Übertragung gewartet haben, stellt das Netzwerk 44 fest, ob es ein neues PIN-, Ziffern- 5 oder Funktionszeichen oder einen neuen Druckerstatus seit dem letzten Datenausgabe-Taktsignal gibt. Wenn ja, werden der entsprechende 5-Bit-Datenteil, der richtige 2-Bit-Kennteil und der 1-Bit-Kennzeichnungsteil erzeugt und zusammen mit einem Neuzeichen-Bit und einem Paritäts-Bit in das Register 40 io eingegeben. Das sich ergebende 10-Bit-Wort wird im Register 40 gespeichert und wartet auf die Übertragung zum Netzwerk 66 nach Massgabe des nächsten Datenausgabe-Taktsignales.
Falls sich keines der Signale für PIN-, Ziffern- oder Funktionszeichen und Druckerstatus seit dem letzten Datenaus- 15 gabe-Taktsignal geändert haben, stellt das Netzwerk 44 dann fest, ob Kartendaten vom Magnetkartenleser 22 auf eine Übertragung zum Abtastnetzwerk 66 warten. Wenn ja, werden ein entsprechender 7-Bit-Kartendatenteil und ein 1-Bit-Kennzeich-nungsteil erzeugt und in das Übertragungsregister 40 zusam- 20 men mit einem Neuzeichen-Bit und einem Paritäts-Bit eingegeben. Das resultierende 10-Bit-Wort wird im Register 40 gespeichert und wartet auf die Übertragung zum Abtastnetzwerk 66 nach Massgabe des nächsten Datenausgabe-Taktsignales.
Der in das Register 40 eingegebene 8-Bit-Datenteil, welcher^ den Identifizierungs- und Kennteil umfasst, wird von den in Fig. 4 gezeigten Blocks 101-115 erzeugt. Der Taktgenerator 103 liefert ein Taktsignal von beispielsweise 1 MHz zum Vierstufen-Zähler 102, dessen Zählerstand sich mit entsprechender Frequenz ändert, solange nicht ein Sperrsignal von dem 30 Abtastdetektor 101 zugeführt wird. Der Zählerstand des Zählers 102 wird mittels des Decodierers 104 decodiert, so dass die Signale, welche die verschiedenen Zählerstände des Zählers 102 angeben, jeweils ein zugeordnetes Tor 105,106,107 bzw. 108 auftasten und dadurch einen Aufruf der PIN-, Ziffern-, 35 Funktions- und Status-Leitungen bewirken. Wenn der Benutzer den PIN-Signalgenerator 20 betätigt, der Schalterbeamte die Dateneingabestation 24 betätigt oder eine Statusänderung beim Drucker 32 eintritt, wird dem Abtastdetektor 101 ein Abtast- oder Statusänderungssignal zugeführt und so signali- 40 siert, dass auf einer der Eingabeleitungen 105a-108a der Tore 105-108 ein 5-Bit-Datensignal zur Übertragung bereitsteht. Gesteuert durch das zuerst empfangene Abtast- oder Statusänderungssignal sperrt der Abtastdetektor 101 eine weitere Weiterstellung des Zählers 102. Der gegenwärtige Zählerstand <15 des Zählers wird vom Decodierer 104 decodiert und führt bei den Toren 105-108 zur Auftastung des jeweils zugeordneten Tores. Dies führt dazu, dass der 7-Bit-Ausgang des Odergliedes 110 die 2-Bit-Kennung, welche dem jeweils aufgetasteten Tor zugeordnet ist, und zusätzlich das zugeordnete 5-Bit-Datensig- 50 nal auf der entsprechenden Leitung der Leitungen 105a-108a umfasst Dieses 7-Bit-Signal wird dem Tor 111 zugeführt zusam men mit einem einzelnen Identifizierungs-Bit (HWB = 1) zur Identifizierung, dass das 7-Bit-Signal von den PIN-, Ziffern-, Funktions- und Druckerstatus-Signal-Leitungen stammt. Das 55 8-Bit-Tor 111 kann mittels eines ersten Aufrufimpulses aufgetastet werden, um das 8-Bit-Signal dem Oder-Glied 112 und von dort dem Eingang des Übertragungsregisters 40 zuzuführen. Im Anschluss an die Übertragung wird der Abtastdetektor 101 durch die Hinterflanke des ersten Aufrufsignales zurückge- 60 setzt, wodurch das Sperrsignal für den Zähler 102 entfällt, so dass dieser durch den Taktgeber 103 wieder weitergestellt werden kann, bis das nächste Abtast- oder Druckerstatus-Änderungssignal vom Abtastdetektor 101 empfangen wird. Das Netzwerk 44 wird mittels des Datenausgabe-Taktsignales mit 65 einer Frequenz aufgerufen bzw. abgefragt, die relativ zur Dauer der PIN-, Ziffern- oder Funktionsabtastsignale (und den zugeordneten Datensignalen) so ausreichend hoch ist dass der aufeinanderfolgende Aufruf der Eingabeleitungen 105a-l08a für alle gelieferten Daten bewerkstelligt wird, obwohl sich die Signale auf diesen Leitungen eventuell zeitlich überlappen. Darüber hinaus werden die Statusdaten des Druckers über einen Statusdaten-Puffer 109 geleitet was den Verlust von Statusinformation während der Bedienung einer PIN-, Ziffernoder Funktionssignal-Leitung verhindert
In gleicher Weise wird das 7-Bit-KartendatensignaI vom Magnetkartenleser 22 über einen Kartendaten-Puffer 114 und eine Leitung 113a zu einem 8-Bit-Tor 113 geleitet, welches als zusätzlichen Eingang einen 1-Bit-Identifizierer zur Identifizierung seines Ausgangssignales als Kartendaten (HWB = 1) erhält. Das Tor 113 kann mittels eines zweiten Auf ruf impulses aufgetastet werden, um das 8-Bit-Signal dem Oder-Glied 112 und von dort dem Register 40 zuzuführen. Weiterhin wird das Kartendaten-Änderungssignal einem Kartendaten-Änderungs-detektor 115 zur Erzeugung eines Ausgangssignales zugeführt, welches die Zeitpunkte identifiziert, zu welchen im Kartendaten-Puffer 114 ein neues Kartendatenzeichen zur Übertragung gespeichert ist. In ähnlicher Weise wie der Abtastdetektor 101 wird der Änderungsdetektor 114 durch die Hinterflanke des zweiten Aufrufimpulses im Anschluss an die Übertragung eines neuen Kartendatenzeichens zurückgesetzt.
Das Netzwerk 44 umfasst ferner eine Einrichtung zur Erzeugung der passenden ersten und zweiten Aufrufimpulse, welche den Auftast-Eingängen der Tore III und 113 zugeführt werden. Hierzu stellt ein Zehnstufen-Zähler 120 fest, wann das letzte Bit aus dem Register 40 übertragen worden ist (also im Anschluss an den zehnten Impuls des Datenausgabe-Taktsignales) und setzt in Abhängigkeit davon einen Aufruf-Impulsgenerator 121 in Gang. Dieser liefert einen ersten Aufrufimpuls zu einem Und-Glied 122. An einem zweiten Eingang erhält das Und-Glied 122 ein Signal vom Abtastdetektor 101, so dass der erste Abtastimpuls durch das Und-Glied 122 hindurch unmittelbar dem Tor 111 zugeführt wird und die Weiterleitung des 8-Bit-Wortes zum Ubertragungsregister 40 freigibt, wenn der Abtastdetektor 101 angibt, dass seit dem letzten Aufruf der jeweils zugeordneten Leitung der Leitungen 105a-108a ein Abtast- oder Statusänderungssignal empfangen worden ist. Ausserdem setzt die Hinterflanke dieses Aufrufimpulses den Abtastdetektor 101 zurück, was das erneute Weiterstellendes Zählers 102 ermöglicht, und bringt den Impulsgenerator 121 wieder in seinen Anfangszustand, in welchem auf den zehnten Impuls des nächsten Datenausgabe-Taktsignales gewartet wird.
Wenn der Abtastdetektor 101 angibt, dass seit dem letzten Aufruf einer Leitung der Leitungen 105a-108a kein Abtast-oder Statusänderungssignal empfangen worden ist, und wenn entsprechend der erste Aufrufimpuls das Und-Glied 122 nicht passiert hat, erzeugt der Aufruf-Impulsgenerator 121 dann einen zweiten Aufrufimpuls, welcher zu einem Und-Glied 123 gelangt. Das Und-Glied 123 wird an einem weiteren Eingang vom Kartendaten-Änderungsdetektor 115 beaufschlagt und lässt den zweiten Aufrufimpuls dann hindurch, wenn der Änderungsdetektor 115 angibt dass im Puffer 114 Kartendaten zur Übertragung bereitstehen. Der zweite Aufrufimpuls geht durch das Und-Glied 123 hindurch und gelangt unmittelbar zum Tor 113, welches dann das 8-Bit-Signal an seinem Eingang über das Oder-Glied 112 zum Übertragungsregister 40 weiterleitet. Natürlich wird der Aufruf-Impulsgenerator 121 durch die Hin-terflanke des ersten Aufrufimpulses gesperrt, das heisstin seinen Anfangszustand zurückgestellt, und dadurch die Erzeugung des zweiten Aufrufimpulses während des jeweiligen, durch ein Datenausgabe-Taktsignal in Gang gesetzten Abfragezyklus verhindert wenn das Und-Glied 122 vom Abtastdetektor 101 zur Weiterleitung des ersten Aufrufimpulses angesteuert worden war.
Ein Oder-Glied 127 liefert ein Ladesignal für das Übertra
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gungsregister 40, wenn einer der beiden Aufrufimpulse das Und-Glied 122 bzw. 123 passiert hat. Die Auslegung ist so getroffen, dass die Hinterflanke jedes durch ds Oder-Glied 127 hindurchgegangenen Impulses das Laden des Registers 40 bewirken kann. Ausserdem wird die Vorderflanke des Impulses s dazu benutzt, einen Neuzeichen-Bitgenerator 128 zu setzen und so eine binäre Eins zur Eingabe in das Register 40 zu bilden, welche angibt, dass die 8-Bit-Eingabe in das Register 40 einem neuen Zeichen entspricht, also einem Zeichen, welches noch nicht nach Massgabe eines vorherigen Datenausgabe-Takt- ' o signales übertragen worden ist. Weiterhin bestimmt ein Pari-täts-Bitgenerator 129 anhand der Ausgänge des Bitgenerators 128 und des Oder-Gliedes 112, ob dem Datenübertragungssignal für die Paritätsprüfung eine binäre Eins oder eine binäre Null hinzugefügt werden muss. Das Neuzeichen-Bit und das i s Paritäts-Bit werden gleichzeitig mit dem 8-Bit-Datenwort vom Oder-Glied 112 in das Register 40 eingegeben bzw. geladen.
Bei dieser Betriebsart findet also eine Abfrage bzw. ein Aufruf der einer Schaltereinheit zugeordneten Peripherieeinheiten nach Massgabe des Datenausgabe-Taktsignal-Burst statt, 20 wobei das Datenübertragungssignal bzw. Übertragungsdatensignal Kennteile umfasst, welche in Beziehung zur Ursprungs-Peripherieeinheit stehen. Natürlich wird das Datenausgabe-Taktsignal in so ausreichend kurzen Zeitabständen zugeführt,
dass keine Daten verlorengehen. Beispielsweise können die 25 aufeinanderfolgenden Datenausgabe-Taktsignale mit einer Frequenz zugeführt werden, die doppelt so hoch wie die maximale Frequenz bzw. Geschwindigkeit der Zeichenerzeugung in den verschiedenen Peripherieeinheiten ist. Ersichtlicherweise bewirkt ausserdem der Zähler 102 der Reihe nach einen Aufruf 30 der PIN-, Ziffern-, Funktions- und Druckerstatus-Signal-Leitungen 105a-108a jeweils zwischen den Aufruf-Taktsignalen, bis ein neues Zeichensignal auf einer der Leitungen erkannt wird.
Dies hat zur Folge, dass neuen Daten auf einer dieser Leitungen ein Vorrangstatus bezüglich der gepufferten Kartendaten 35 bei der Übertragung der Signale zum Abrufnetzwerk 66 eingeräumt wird.
Eine Beschreibung von Merkmalen der Erfindung lässt sich wie folgt zusammenfassen: Ein Zweigstellen-Banksystem zur On-line-Verarbeitung von Banktransaktionen spricht auf durch 40 Kunden oder Schalterbeamte eingeleitete Operationen an und umfasst mehrere entfernte Zweigstellenstationen sowie eine Zentralsteuereinheit zur Gültigkeitsbestätigung der Transaktion und zur Führung der Geschäfts- bzw. Transaktionsaufzeichnungen und Kundendaten. Jede Zweigstellenstation «
umfasst eine Zweigsteuereinheit, die in Nachrichtenverbindung mit der Zentralsteuereinheit steht, sowie mehrere zugeordnete Schalterstationen, welche jeweils eine Schaltereinheit und eine zugeordnete Gruppe Peripherieeinheiten umfassen. Ausserdem umfasst jede Schalterstation eine Schalter-Datenanzeige, welche auf die Zentralsteuereinheit anspricht, und zwar über ihre zugeordnete Zweigsteuereinheit, um alphanumerische Daten über die Transaktionen wiederzugeben. Die Gruppe von Peripherieeinheiten umfasst einen PIN-Signalgenerator, welcher vom Kunden zur Erzeugung eines PIN-Signales betätigt wird, das einem speziellen, diesem Kunden zugeordneten Datenwort entspricht, ferner einen Magnetkartenleser zur Erzeugung eines Kartensignales, das einem Datenwort entspricht, welches magnetisch in einer Zone einer Karte codiert ist, welche von Hand an einem Abtastkopf im Magnetkartenleser vorbeigeführt wird, sowie eine Schalter-Dateneingabestation. Jede Schalter-Dateneingabestation umfasst eine erste, vom Schalterbeamten benutzte Tastatur zur Erzeugung eines Funktionssignales, welches eine gewünschte Bankfunktion angibt, und eine zweite, vom Schalterbeamten betätigbare Tastatur zur Erzeugung eines Ziffernsignales, welche eine gewünschte Transaktion angibt. Jede Schaltereinheit umfasst einen Speicher zur temporären Speicherung der PIN-, Karten-, Funktions- und Ziffernsignale nach der Erzeugung. Jede Zweigsteuereinheit umfasst eine Einrichtung zum wiederholten Abtasten oder Aufrufen der Speicher der ihr zugeordneten Schaltereinheiten der Reihe nach mit einer Aufruffrequenz, die mindestens doppelt so hoch wie die Frequenz der Zeichenerzeugung in den verschiedenen Peripherieeinheiten ist, und umfasst ferner eine Einrichtung um in jedem Abtastzeitpunkt festzustellen, ob ein neues Zeichen seit dem letzten Abtastzeitpunkt erzeugt worden ist, sowie zur Übertragung des neuen Zeichensignales zu Zeitpunkten, zu welchen ein neues Zeichen festgestellt wurde, zusammen mit einem Adressensignal bzw. einer Kennung für die zugeordnete Peripherieeinheit zur Zentralsteuereinheit. Die Zentralsteuereinheit spricht auf die Folge neuer Zeichensignale an und identifiziert die Kontonummer des Kunden sowie die gewünschte Transaktion. Die Zentralsteuereinheit bewirkt ferner aufeinanderfolgend eine Gültigkeitsprüfung der empfangenen neuen Zeichensignale, erzeugt eine Aufzeichnung der Transaktion, schreibt die laufenden Kontodaten des Kunden unter Berücksichtigung der Transaktion fort und überträgt ein Anweisungs- bzw. Ermächtigungssignal sowie Daten über die Transaktion zur Anzeige.
G
4 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

622368 2 PATENTANSPRÜCHE Betätigungseinrichtung des Schaltnetzwerkes (44) benützt
1. Einrichtung zur Verarbeitung von Bank-Transaktionen in wird, um das Schaltnetzwerk auf den in der Reihe nächsten einem Zweigstellen-Banksystem im On-line-Betrieb, welche Datenkanal einer Peripherieeinheit (20-24) weiter zu schalten. Einrichtung auf durch Kunden oder Schalterbeamte eingelei- 5. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, tete Operationen anspricht, gekennzeichnet durch eine Zen- 5 dass die aktivierbaren Peripherieeinheiten einen Signalgenera-tralsteuereinheit (12) zur Führung von Geschäftsaufzeichnun- tor (20) zur Erzeugung eines mehrere Bits enthaltenden «per-gen und Kundenkontodaten, durch mehrere Zweigsteuerein- sönlichen Identifizierungs-Nummer»-Signals, nach Massgabe heiten (14), die jeweils über einen zugeordneten Verbindungs- einer manuellen Betätigung von seiten des Kunden, umfasst, kanal (30) mit der Zentralsteuereinheit gekoppelt sind, durch ferner eine Schalter-Dateneingabestation (24) mit einem Funk-mehrere, jeweils einer Zweigsteuereinheit (14) zugeordnete 10 tionsdaten-Eingabegerät zur Erzeugung eines aus mehreren und mit dieser gekoppelte Bankschalter-Stationen (16) mit Zeichen bestehenden Funktionssignals nach Massgabe einer jeweils einer einem Bankschalter zugeordneten Schaltereinheil manuellen Betätigung von seiten des Schalterbeamten, wobei
( 18, Fig. 1 ) und einer dieser Einheit zugeordneten Gruppe von das Funktionssignal einer Banktransaktion entspricht, und mit aktivierbaren Peripherieeinheiten (20-24), durch ein Ausgabe- einem Zifferndaten-Eingabegerät zur Erzeugung eines Ziffernregister (40) in jeder Schaltereinheit zur Aufnahme von Daten is signales nach Massgabe einer manuellen Betätigung von seiten der zugeordneten Peripherieeinheiten und durch eine Abruf- des Schalterbeamten, welches Ziffernsignal den Betrag der einrichtung (66,68) in jeder Zweigsteuereinheit (14), welche gewünschten Transaktion angibt die ihr zugeordneten Schaltereinheiten in vorbestimmter Rei- 6- Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
henfolge zum Auslesen des jeweiligen Ausgaberegisters mit dass die aktivierbaren Peripherieeinheiten einen Kartenleser einer Aufruffrequenz aufruft, die so hoch ist, dass die ganze 20 (22) zur Erzeugung eines aus mehreren Zeichen bestehenden Aufrufperiode für alle zugeordneten Schaltereinheiten kleiner Kartensignales umfassen, wenn eine, vorzugsweise magnetisch, als die Zeitdauer, welche für eine Peripherieeinheit zur Weiter- codierte Zone einer in den Kartenleser eingeführten Karte leitung von von ihr zu liefernder Daten charakteristisch ist. manuell an einer Referenzstelle im Kartenleser vorbeigeführt
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, wird, wobei das Kartensignal einem in der genannten Zone dass jede Peripherieeinheit (20-24) jeweils über einen Datenka-25 codierten Datenwort entspricht.
nal an ihre Schaltereinheit (18) angeschlossen ist, dass jede 7. Einrichtung nach den Ansprüchen 2 und 6, dadurch
Schaltereinheit ein Ausgaberegister (40) und ein Schaltnetz- gekennzeichnet, dass im Schaltnetzwerk (44) jeder Schaltereinwerk (44) umfasst, welches jeden Datenkanal mit dem Ausgabe- heit (18) dem ihr angeschlossenen Kartenleser (22) ein Pufferregister (40) verbindet, von dem mindestens zwei Bitstellen von Speicher (109,114) zur temporären Speicherung der zuletzt keinem der genannten Datenkanäle angesteuert werden, und 30 gelesenen Karteninformation zugeordnet ist, und dass das dass das Schaltnetzwerk (44) die Datenkanäle aller Peripherie- Schaltnetzwerk (44) alle Datenkanäle der Peripherieeinheiten einheiten, von welchen Daten zu übermitteln sind, sequentiell ausser dem Kartenleser sequentiell mit dem Ausgaberegister mit dem Ausgaberegister (40) verbindet und in die von den Bits (40) verbindet, bevor es den Datenkanal des Kartenlesers mit der Datenkanäle nicht belegten überschüssigen Bitstellen des dem Ausgaberegister verbindet.
Ausgaberegisters Information einspeichert, die den jeweils ver-35 8. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, bundenen Datenkanal angibt, wobei das Schaltnetzwerk zur dass eine Schalter-Datenanzeige (26) vorgesehen ist, dass das Ankoppelung des in der Reihenfolge nächsten Datenkanals Ausgaberegister (40) jeder Schaltereinheit (18) zur temporären einer Peripherieeinheit an das Ausgaberegister (40) nur dann Speicherung des «persönlichen Identifizierungs-Nummer»-weitergeschaltet wird, wenn das Ausgaberegister leer ist. Signals, sowie der Karten-, Funktions- und Ziffernsignale dient,
3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, 40 dass die Schalter-Datenanzeige über die ihr zugeordnete dass das Schaltnetzwerk (44) alle Datenkanäle der Peripherie- Zweigsteuereinheit (14) auf die Zentralsteuereinheit (12) zur einheiten (20-24) in einer vorbestimmten Reihenfolge sequen- Wiedergabe alphanumerischer Daten über eine Transaktion tiell mit dem Ausgaberegister (40) verbindet und den genann- anspricht, dass die Abrufeinrichtung (66,68) in jeder Zweigten überschüssigen Bitstellen des Ausgaberegisters Informa- Steuereinheit (14) mit einer Wiederholungs-Aufruffrequenz tion in Bitform zuführt, welche der sequentiellen Stellung des « arbeitet, die mindestens doppelt so hoch wie die Frequenz der Schaltnetzwerkes als Angabe über die jeweils verbundene Peri- Zeichenerzeugung in den Peripherieeinheiten (20-24) ist, dass pherieeinheit entspricht jede Zweigsteuereinheit (14) eine Einrichtung (60,66) umfasst,
4. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, die in jedem Abtastzeitpunkt feststellt, ob ein Signal, das einem dass das Schaltnetzwerk (44) in Form einer logischen Abruf- neuen Zeichen entspricht, seit dem letzten Abtastzeitpunkt für Schaltung (101-104,115,120,121) und einer auf die logische 50 die betreffende Peripherieeinheit erzeugt wurde, und an sol-Abrufschaltung ansprechenden logischen Torschaltung (105- chen Zeitpunkten, zu welchen ein neues Zeichen festgestellt 108,110-113,122,123) eine Einrichtung enthält, welche die wird, die neuen Zeichensignale zusammen mit einem Adressen-Datenkanäle der Peripherieeinheiten sequentiell abruft und signal, welches der betreffenden Peripherieeinheit entspricht, Informationen in Bitform erzeugt, die den aufgerufenen Daten- zur Zentralsteuereinheit (12) überträgt, und dass die Zentralkanal identifizieren und das Vorhandensein von durch die Peri- 55 Steuereinheit auf die Folge neuer Zeichen derart anspricht pherieeinheit übermittelten Daten im Datenkanal anzeigen, dass sie das Kundenkonto und die gewünschte Transaktion und welche die im abgerufenen Datenkanal vorhandenen identifiziert, die Gültigkeit der Zeichenfolge prüft, eine AufDaten und die genannten Informationen in das Ausgaberegi- Zeichnung der Transaktion erstellt, die laufenden Kontodaten ster (40) überträgt, und dass die Zweigsteuereinheit (14) eine des Kunden unter Berücksichtigung der Transaktion fort-
die Bankschaltereinheiten (16) abrufende Einrichtung (66) und <>0 schreibt, und ein die Durchführung der Transaktion betreffen-Taktimpulse erzeugende Mittel (68) zur sequentiellen Abgabe des Anweisungs- bzw. Ermächtigungssignal zur Durchführung eines Abrufsignais an jede Schaltereinheit (18) zwecks Betäti- der Transaktion sowie Anzeigedaten über die Transaktion zu gung des Ausgaberegisters (40) enthält, um die Weiterleitung der Anzeige (26) überträgt, welche der Bankschalter-Station der ganzen in diesem Register gespeicherten Information an (1®) zugeordnet ist, von v/elcher die Transaktion ausgeht, die zugeordnete Zweigsteuereinheit zu veranlassen, wenn 65 diese Information von derjenigen abweicht, die beim letzt-vor-angegangenen Abruf der betreffenden Schaltereinheit gespei-chert war, wobei das Ende des Abrufsignais als Eingang für die
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