CH622860A5 - Lever-operated clamping ring - Google Patents
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Description
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PATENTANSPRÜCHE
1) Hebelspannringverschluss mit einem einen U-fÖrmigen Querschnitt aufweisenden, zur Befestigung an einem Spannringende bestimmten Ansatzstück, dessen Wangen Längsschlitze für einen Sicherungssplint aufweisen und an dem ein 5 Spannhebel mit U-förmigem Querschnitt schwenkbar gelagert ist, und mit einem weiteren zur Befestigung an dem anderen Spannringende bestimmten Laschenstück, an dem Laschen schwenkbar gelagert sind, die ihrerseits an ihren freien Enden durch eine in Längsschlitzen der Hebelwangen geführte 10 Gelenkachse verbunden sind, wobei die Hebelwangen die Wangen des Ansatzstückes übergreifen und auf die Längsschlitze der Wangen des Ansatzstückes ausgerichtete Längsschlitze aufweisen und wobei der Sicherungssplint durch die aufeinander ausgerichteten Längsschlitze der Wangen des 15 Ansatzstücks und der Hebelwangen hindurchsteckbar ist und mit widerhakenartigen Nasen auf die Dicke der Hebelwangen abgestimmt ist, dadurch gekennzeichnet, dass der einzige Längsschlitz (11) jeder Hebelwange (9) wesentlich länger als der Längsschlitz (5) in einer Wange (2) des An- 20 satzstücks (1) ist und dass in jeder Wange (2) des Ansatzstücks (1) in Verlängerung desjenigen Stirnendes des Längsschlitzes (5), über das der Längsschlitz (11) der Hebelwange (9) hinausragt, eine in den Längsschlitz (11) der Hebelwange (9) hineinragende nockenartige Ausformung nach aussen 25 (7) vorgesehen ist.
2) Hebelspannringverschluss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das von der Gelenkachse (10) der Hebelwange (9) abgelegene Ende jedes Längsschlitzes (11) im wesentlichen mit dem Ende des Längsschlitzes (5) in dem 30 Ansatzstück (1) übereinstimmt und dass die nockenartige Ausformung (7) an dem anderen Ende jedes Längsschlitzes
(5) des Ansatzstückes (1) vorgesehen ist.
3) Hebelspannringverschluss nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die nockenartige Ausformung 35 (7) einen halbkreisförmigen Querschnitt etwa der Breite des Längsschlitzes (11) der Hebelwangen (9) aufweist.
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Die Erfindung betrifft einen Hebelspannringverschluss mit einem einen U-förmigen Querschnitt aufweisenden, zur Befestigung an einem Spannringende bestimmten Ansatzstück, dessen Wangen Längsschlitze für einen Sicherungs-45 splint aufweisen und an dem ein Spannhebel mit U-förmigem Querschnitt schwenkbar gelagert ist, und mit einem weiteren zur Befestigung an dem anderen Spannringende bestimmten Laschenstück, an dem Laschen schwenkbar gelagert sind, die ihrerseits an ihren freien Enden durch eine in Längs- 50 schlitzen der Hebelwangen geführte Gelenkachse verbunden sind, wobei die Hebelwangen die Wangen des Ansatzstücks übergreifen und auf die Längsschlitze der Wangen des Ansatzstückes ausgerichtete Längsschlitze aufweisen und wobei der Sicherungssplint durch die aufeinander ausgerich- 55 teten Längsschlitze der Wangen des Ansatzstücks und der Hebelwangen hindurchsteckbar ist und mit widerhakenartigen Nasen auf die Dicke der Hebelwangen abgestimmt ist.
Der Hebelspannringverschluss nach der Erfindung ist in Verbindung mit profilierten Spannringen, mit Spannbän- 60 dem oder Spanndrähten geeignet zum Verschliessen der Deckel von Deckelgebinden.
Ein Hebelspannringverschluss der genannten Art ist in dem DT-GM 6 942 649 beschrieben. Dort sind zwei Längsschlitze in den Hebelwangen vorgesehen. Dies bedingt ins- 65 besondere dann, wenn die die Gelenkachse der Laschen aufnehmenden Längsschlitze lang sein sollen, eine erhebliche Vergrösserung der Länge des Spannhebels und dementsprechend auch der Länge des Ansatzstückes, damit eine ordnungsgemässe Sicherung durch den Sicherungssplint möglich ist. Diese Verlängerung bedeutet einen erheblichen Mehrverbrauch an Werkstoff. Die Längsschlitze für die Gelenkachse der Laschen sollen deshalb möglichst lang sein, damit man einen möglichst grossen Öffnungsweg der Spannringenden, jeweils bezogen auf die Verschwenkung des Spannhebels, erhält. Dabei muss man jedoch auch die Hebelverhältnisse der Länge des Spannhebels zum Abstand der Anlenkstelle der Laschen beachten, damit die notwendige Spannkraft am Spannhebel nicht übermässig ansteigt.
Aufgabe der Erfindung ist eine solche Ausbildung eines Hebelspannringverschlusses der genannten Art, dass, bezogen auf eine gleichbleibende Länge des Spannhebels, die Längsschlitze für die Gelenkachsen der Laschen möglichst lang gemacht werden können und dass trotzdem eine sichere Verriegelung des Spannringverschlusses durch einen handelsüblichen Sicherungssplint möglich ist.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, dass der einzige Längsschlitz jeder Hebelwange wesentlich länger als der Längsschlitz in einer Wange des Ansatzstückes ist und dass in jeder Wange des Ansatzstückes in Verlängerung desjenigen Stirnendes des Längsschlitzes, über das der Längsschlitz der Hebelwange hinausragt, eine in den Längsschlitz der Hebelwange hineinragende nockenartige Ausformung nach aussen vorgesehen ist.
Man kann also nach der Erfindung in jeder Hebelwange einen einzigen, vergleichsweise langen Längsschlitz vorsehen, der in der Spannstellung einen geringen Abstand der Gelenkachse der Laschen von der Anlenkstelle des Spannhebels zu-lässt und trotzdem eine grosse Bewegung der Laschen bei aufgeklapptem Spannhebel und damit eine grosse Öffnungsbewegung der Spannringenden ermöglicht, d. h. mit der Öffnung des Hebelspannringes wird der Innendurchmesser bzw. die Umfangslänge des Spannringes über das normale Mass hinaus verlängert. Die Längsschlitze der Hebelwangen übergreifen die Längsschlitze in den Wangen des Ansatzstückes, so dass die Längsschlitze der Hebelwangen auch für die Verriegelung durch den Sicherungssplint ausgenutzt werden können. Damit eine sichere Verriegelung mit einem handelsüblichen Sicherungssplint möglich ist, ist die nockenartige Ausformung nach aussen an je einem Stirnende eines Längsschlitzes der Wangen des Ansatzstückes vorgesehen. Diese Ausformungen erlauben gleichzeitig eine Verrastung des Spannhebels gegenüber dem Ansatzstück, so dass dadurch eine noch bessere Funktion des Spannringverschlusses gewährleistet ist.
Weiterbildungen der Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen angegeben.
Eine Ausführungsform der Erfindung wird im folgenden unter Bezugnahme auf die anliegenden Zeichnungen erläutert, in denen darstellen:
Fig. 1 Eine Gesamtansicht eines Hebelspannringverschlusses in geöffnetem Zustand,
Fig. 2 eine entsprechende Gesamtansicht des Hebelspannringverschlusses in halbgeschlossenem Zustand, wobei der geschlossene Zustand in strichpunktierten Linien eingezeichnet ist,
Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie III—III in Fig. 2 und Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie IV—IV in Fig. 2. Der Hebelspannringverschluss nach der Erfindung um-fasst ein Ansatzstück 1 mit im wesentlichen U-förmigem Querschnitt, an dessen einander gegenüberstehenden Wangen 2 einerseits Gelenkaugen 3 für einen Spannhebel 4 und andererseits Vorsprünge 5' für Längsschlitze 5 zur Aufnahme eines Sicherungssplints 6 angeformt sind. In Verlängerung des den Gelenkaugen 3 zugelegenen Stirnendes jedes Längsschlitzes 5 ist eine nockenartige Ausformung 7 nach aussen
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mit halbkreisförmigem Querschnitt vorgesehen. Das Ansatzstück ist mit einem Ende 8 eines drahtförmigen Spannrings in herkömmlicher Weise verbunden, was im einzelnen nicht erläutert ist. Die nockenartige Ausformung 7 ist etwa um die Wanddicke der Wange 2 herausgezogen. 5
Der Spannhebel 4 hat ebenfalls U-förmigen Querschnitt und besitzt zwei einander gegenüberliegende Hebelwangen 9, die durch eine Gelenkachse 10 in den Gelenkaugen 3 gehalten sind. Ausserdem sind Längsschlitze 11 in solcher Ausrichtung vorhanden, dass in geschlossenem Zustand des 10 Spannhebels (strichpunktierte Darstellung nach Fig. 2) das von der Gelenkachse 10 abgelegene Stirnende der Längsschlitze 11 innerhalb des lichten Querschnitts der Längsschlitze 5 kurz vor deren Stirnende liegt und dass das der Gelenkachse 10 zugelegene Stirnende der Längsschlitze 11 15 um ein erhebliches Mass über die Längsschlitze 5 hinausragt. Die Längsschlitze 11 stehen damit auch über die Endkante der Vorsprünge 5' über, so dass die Enden der Längsschlitze frei über die Oberkante der Wangen 2 vorstehen.
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Ein im wesentlichen U-förmxges Laschenstück 12 ist an dem anderen Ende 13 des drahtförmigen Spannrings befestigt und besitzt Gelenkaugen 14 zur Aufnahme einer Gelenkachse 15, an der zwei Laschen 16 angelenkt sind. Die Laschen 16 sind an ihren freien Enden durch eine Gelenkachse 17 verbunden, die in den Längsschlitz 11 geführt ist. 25
Fig. 1 zeigt den Spannringverschluss in geöffnetem Zustand, wo die Gelenkachse 17 sich in grossem Abstand von der Gelenkachse 10 befindet. Infolgedessen erhält man einen sehr grossen Öffnungsweg zwischen den Enden 8 und 13 des Spannrings. 30
Beim Verschwenken des Spannhebels 4 in Schliessrich-tung bewegt sich die Gelenkachse 17 innerhalb der Längsschlitze 11 gegen die Gelenkachse 10 hin, sobald die senkrechte Stellung des Spannhebels überschritten ist. Damit wird der Hebelarm zwischen den Gelenkachsen 10 und 17 kleiner, so dass der Spannhebel 4 eine Kraftübersetzung im Verhältnis 1:2 für die Schliessbewegung bringt. Dieses ist wichtig, damit die Schliesskraft nicht unzulässig ansteigt.
Beim weiteren Schliessen des Spannhebels kommen die Längsschlitze 11 in Uberdeckung mit den Längsschlitzen 5, so dass die nockenartigen Ausformungen 7 in die Längsschlitze 11 einrasten. Damit ist der Spannhebel in der Schliessstellung rastend festgehalten. Dieses bedeutet eine zusätzliche Sicherung des Spannhebels.
Ein handelsüblicher Sicherungssplint 6 kann durch die Längsschlitze 5 und 11 gesteckt werden. Der handelsübliche Sicherungssplint 6 besitzt eine Kopfplatte 18 sowie widerhakenartige Nasen 19 und 20. Die Nasen 19 haben von der Kopfplatte 18 einen Abstand entsprechend der Wanddicke des Spannhebels. Diese Nasen 19 sollen normalerweise in die Enden des Schlitzes einer Hebelwange einrasten. Nach der Erfindung rasten die Nasen 19 einerseits in das von der Gelenkachse 10 abgelegene Stirnende des Längsschlitzes 11 und andererseits in die gegenüberliegende nockenartige Ausformung 7 ein. Damit ist der Sicherungssplint sicher gehalten.
Die Längsschlitze 11 ermöglichen ohne Verlängerung des Spannhebels 4 einen sehr grossen Öffnungsweg der Enden 8 und 13 des Spannrings. Es wird durch diese Längsschlitze eine sichere Verriegelung des Spannhebels in Verbindung mit den Ausformungen 7 erzielt. Ausserdem ist der Sicherungssplint 6 sicher an einem Stirnende eines Längsschlitzes 11 und an einer nockenartigen Ausformung 7 gehalten. Damit bringt die Erfindung eine überraschende Verbesserung der Funktion eines Spannhebels, ohne dass zusätzliche Bauteile mit einem Mehraufwand an Werkstoff benötigt werden.
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2 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
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