CH622864A5 - - Google Patents

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CH622864A5
CH622864A5 CH291978A CH291978A CH622864A5 CH 622864 A5 CH622864 A5 CH 622864A5 CH 291978 A CH291978 A CH 291978A CH 291978 A CH291978 A CH 291978A CH 622864 A5 CH622864 A5 CH 622864A5
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CH
Switzerland
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securing element
shortening claw
arm
chain link
shortening
Prior art date
Application number
CH291978A
Other languages
English (en)
Inventor
Georg Erich Smetz Reinhold
Original Assignee
Rud Ketten Rieger & Dietz
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    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16G—BELTS, CABLES, OR ROPES, PREDOMINANTLY USED FOR DRIVING PURPOSES; CHAINS; FITTINGS PREDOMINANTLY USED THEREFOR
    • F16G17/00—Hooks as integral parts of chains
    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16B—DEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B45/00—Hooks; Eyes
    • F16B45/02—Hooks with pivoting or elastically bending closing member
    • F16B45/024—Hooks with pivoting or elastically bending closing member and having means biasing the closing member about the pivot
    • F16B45/026—Hooks with pivoting or elastically bending closing member and having means biasing the closing member about the pivot and including a coil type spring
    • Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10T—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T24/00—Buckles, buttons, clasps, etc.
    • Y10T24/39—Cord and rope holders
    • Y10T24/3902—Chain

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Buckles (AREA)
  • Hooks, Suction Cups, And Attachment By Adhesive Means (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)
  • Load-Engaging Elements For Cranes (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Verkürzungsklaue mit zwei über einen Rücken miteinander in Verbindung stehenden, im wesentlichen parallel zueinander angeordneten Haken,
die im Bereich ihrer-Zinken einen Schlitz und eine Tasche zur Aufnahme und Abstützung eines im wesentlichen senk- 55 recht zur Ebene des Schlitzes angeordneten Kettengliedes bilden, das durch ein Sicherungselement gegen unerwünschtes Aushängen gesichert ist.
Bei Verkürzungsklauen der in Betracht gezogenen Art muss dafür Sorge getragen sein, dass sich die eingehängten 60 Kettenglieder nicht ungewollt aushaken. Dieses Ziel sucht man bei einer bekannten Verkürzungsklaue dadurch zu erreichen, dass man die Tasche im den Aussenseiten der Schenkel des jeweils eingehängten Kettengliedes zugewandten Bereich mit mindestens jeweils einem elastischen Einsatz- fi5 stück ausstattet. Durch das elastische Einsatzstück lässt sich das eingehängte Kettenglied in der Tasche verspannen (DE-PS 1 775 813). Die bekannte Konstruktion vermag insofern nicht voll zu befriedigen, als die Einsatzstücke vergleichsweise genau auf die Kettenglieder abgestimmt sein müssen, um einen befriedigenden Reibungsschluss zwischen dem eingehängten Kettenglied und dem Einsatzstücken zu erzielen. Hinzu kommt, dass die Reibungsverhältnisse beim Einsatz der Verkürzungsklaue in öligen oder gaphitkohle-haltigen Medien verändert werden, was sich ebenfalls nachteilig auf die Sicherung auswirken kann.
Bekannt ist ausserdem eine Verkürzungsklaue, bei der man zur Sicherung nicht elastische Klemmstücke verwendet, sondern mit einem schwenkbar gelagerten nach Art eines Bremskeiles ausgebildeten Sicherungselementes arbeitet (DE-OS 2 433 345). Dieses Sicherungselement legt sich unter dem Einfluss einer Federkraft gegen den dem Rücken der Verkürzungsklaue zugewandten Abschnitt des Buges des im Schlitz geführten Kettengliedes an. Auch bei dieser Verkürzungsklaue ist jedoch keine Gewähr für eine ausreichende Sicherung der in die Verkürzungsklaue eingehängten Glieder gegeben. Der Grund hierfür besteht darin, dass auch hier eine formschlüssige Sicherung fehlt.
Der Erfindung hegt die Aufgabe zugrunde, eine Verkürzungsklaue der zuerst beschriebenen Art zu schaffen, in der das in die Klaue eingehängte Kettenglied in praktisch allen Betriebslagen- formschlüssig gesichert ist. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass das Sicherungselement aus einer unwirksamen Stellung in eine wirksame Stellung überführbar ist, in der es mit einer Sperrnase zwischen die Schenkel des in die Tasche eingehängten Kettengliedes ragt, um das im Schlitz geführte folgende Kettenglied formschlüssig im Schlitzbereich zu halten.
Die erfindungsgemässe Verkürzungsklaue bietet den Vorteil, dass ihre Sperrnase so weit in1 die Tasche der Verkürzungsklaue ragt, dass sie das im Schlitz geführte Kettenglied nach Art eines Bügels verriegelt. Auch auf die aus der Maulöffnung der Verkürzungsklaue heraushängende losen Kettenglied ausgeübte ruckartige Beanspruchungen führen nicht zu einem ungewollten Herausrutschen des eingehängten Kettenstranges aus der Tasche der Verkürzungsklaue.
Als besonders vorteilhaft erweist sich eine Verkürzungsklaue, die dadurch gekennzeichnet ist, dass das Sicherungselement aus einem Hebel mit zwei abgewinkelten Armen besteht, an dessen einem Arm die Sperrnase angeordnet ist und dessen anderer Arm ein oberhalb des Rückens zwischen die Hakem nach aussen geführtes Betätigungsorgan bildet. Eine Verkürzungsklaue mit diesen Merkmalen lässt sich besonders einfach bedienen, da das Sicherungselement mit dem Daumen der Hand, die die Verkürzungsklaue während des Ein- und Aushängens von Kettengliedern hält, betätigbar ist.
Das Sicherungselement wird normalerweise durch eine Feder in seine Sperrstellung gedrückt. Um bei hängender Klaue auch im Falle einer Zerstörung der Feder eine Verriegelung aufrecht zu halten, erweist es sich als zweckmässig, wenn durch den das Betätigungsorgan bildenden Arm des Sicherungselementes auf dieses ein die Sperrnase in ihre Sperrstellung drängendes Richtmoment ausgeübt wird.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines in der beigefügten Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 die Vorderansicht einer erfindungsgemässen Verkürzungsklaue;
Fig. 2 einen Schnitt in Richtung der Längsachse der Verkürzungsklaue gemäss Fig. 1 und
Fig. 3 die Ansicht einer Verkürzungsklaue von oben.
In den Figuren sind 1 und 2 Haken, die über einen Rücken 3 miteinander in Verbindung stehen. Die Zinken 4 und 5 der Haken sind an den Enden über Stege 6 und 7 mit dem
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Klauenkörper verbunden. In die Bohrung 8 des Klauenkörpers lässt sich ein Bolzen 9 führen, mit dessen Hilfe die Verkürzungsklaue an einem Kettenstrang anschliessbar ist. Zur Sicherung des Bolzens dient eine Spannhülse 11.
Die Haken 1 und 2 und der Rücken 3 bilden eine Tasche 5 zur Aufnahme und Abstützung eines im wesentlichen senkrecht zur Ebene eines von den Zinken begrenzten Schlitzes 12 angeordneten Kettengliedes 13 eines Kettenstranges, der verkürzt werden soll.
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Zwischen die Schenkel 14 und 15 des Kettengliedes 13 ragt von hinten die Sperrnase 16 eines Sicherungselementes 17, das von einem Hebel gebildet wird, der zwei im Winkel zueinander angeordnete Arme 18 und 19 aufweist und schwenkbar auf einer Achse 20 gelagert ist. Eine Feder 21 15 drückt das Sicherungselement in die in Fig. 2 dargestellte Lage. Eine Weiterbewegung des Sicherungselementes 17 entgegen dem Uhrzeigersinn wird von der einen Anschlag bildenden Oberkante 22 des Rückens 3 verhindert.
Wie am besten aus Fig. 2 hervorgeht, bildet der Arm 19 2Q des Sicherungselementes 17 ein Betätigungsorgan, das eine geriffelte Betätigungsfläche 23 aufweist, die ein bequemes
Schwenken des Sicherungselementes 17 im Uhrzeigersinn um die Achse 20 durch d'en Daumen einer Hand ermöglicht, die die Verkürzungsklaue festhält. Die Betätigungsfläche steht vorzugsweise nicht über die Aussenfläche des Rückens vor, so dass die Verkürzungsklaue auch über den Boden schleifen kann, ohne dass es zu einer ungewollten Entriegelung des Kettengliedes 13 in der Tasche kommt.
Ein ungewolltes Aushängen des Kettengliedes 13 wird dadurch verhindert, dass die Sperrnase 16 über den Scheitel des Buges des Kettengliedes 24 zwischen die Schenkel des Kettengliedes 13 ragt. Bei einer Aufwärtsbewegung des Kettengliedes 24 in Fig. 2 stösst dieses Kettenglied mit seinem der Sperrnase 16 zugewandten Bug gegen die Sperrnase an. Es kommt folglich zu einer formschlüssigen Verriegelung, die einer kaftschlüssigen Verriegelung hinsichtlich der Sicherheit der Verriegelung eindeutig überlegen ist.
Es soll nicht unerwähnt bleiben, dass eine Betätigung des Sicherungselementes 17 nur beim Aus- nicht jedoch beim Einhängen eines Kettengliedes erforderlich ist. Dies deshalb, weil Form und Anordnung der Sperrnase so gewählt sind, dass nur die Aushängbewegung verhindert wird, dies allerdings mit Sicherheit.
M
2 Blatt Zeichnungen

Claims (8)

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1. Doppelzinkige Verkürzungsklaue mit zwei über einen Rücken miteinander in Verbindung stehenden, im wesentlichen parallel zueinander angeordneten Haken, die im Bereich ihrer Zinken einen Schlitz und eine Tasche zur Auf- 5 nähme und Abstützung eines im wesentlichen senkrecht zur Ebene des Schlitzes angeordneten Kettengliedes bilden, das durch ein Sicherungselement gegen unerwünschtes Aushängen gesichert ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Sicherungselement (17) aus einer unwirksamen Stellung in eine wirk- io same Stellung überführbar ist, in der es mit einer Sperrnase (16) zwischen die Schenkel (14,15) des in die Tasche eingehängten Kettengliedes (13) ragt, um das im Schlitz geführte folgende Kettenglied formschlüssig im Schlitzbereich zu halten. 15
2. Verkürzungsklaue nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Sicherungselement (17) aus einem Hebel mit zwei abgewinkelten Armen besteht, an dessen einem Arm (18) die Sperrnase (16) angeordnet ist, und dessen anderer Arm (19) ein oberhalb des Rückens (3) zwischen die Haken 20 (1, 2) nach aussen geführtes Betätigungsorgan bildet.
2
PATENTANSPRÜCHE
3. Verküzungsklaue nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Sicherungselement (17) schwenkbar auf einer oberhalb der Tasche für das einzuhängende Kettenglied (13) angeordneten Achse (20) gelagert ist. 25
4, dadurch gekennzeichnet, dass bei hängender Verkürzungsklaue durch den das Betätigungsorgan bildenden Arm (19) des Sicherungselementes (17) auf dieses ein die Sperrnase (16) in ihre Sperrstellung drängendes Richtmoment ausgeübt wird.
4. Verkürzungsklaue nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Oberkante (22) des Rückens (3)
einen Anschlag zur Begrenzung der Schwenkbewegung des Sicherungselementes (17) bildet.
5, dadurch gekennzeichnet, dass das Sicherungselement (17) durch eine Feder (21) in seine Sperrstellung gedrückt wird.
5. Verkürzungsklaue nach einem der Ansprüche 2 bis 30
6. Verkürzungsklaue nach einem der Ansprüche 1 bis 35
7. Verkürzungsklaue nach einem der Ansprüche 2 bis 6 dadurch gekennzeichnet, dass der das Betätigungsorgan bildende Arm (19) des Sicherungselementes (17) kürzer ist als 40 der die Sperrnase (16) aufweisende Arm (18).
8. Verkürzungsklaue nach einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der das Betätigungsorgan bildende Arm (19) des Sicherungselementes (17) mit einer geriffelten Betätigungsfläche (23) versehen ist, die sich an 4S die Aussenfläche des Rückens (3) anschliesst.
so
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