CH622866A5 - - Google Patents

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CH622866A5
CH622866A5 CH510577A CH510577A CH622866A5 CH 622866 A5 CH622866 A5 CH 622866A5 CH 510577 A CH510577 A CH 510577A CH 510577 A CH510577 A CH 510577A CH 622866 A5 CH622866 A5 CH 622866A5
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CH
Switzerland
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valve
ring
bore
shoulder
opening
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CH510577A
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English (en)
Inventor
Harry M Haytayan
Original Assignee
Pneutek Inc
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K11/00Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves
    • F16K11/02Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves with all movable sealing faces moving as one unit
    • F16K11/04Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves with all movable sealing faces moving as one unit comprising only lift valves
    • F16K11/044Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves with all movable sealing faces moving as one unit comprising only lift valves with movable valve members positioned between valve seats
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S251/00Valves and valve actuation
    • Y10S251/90Valves with o-rings
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    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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    • Y10T137/86493Multi-way valve unit
    • Y10T137/86574Supply and exhaust
    • Y10T137/8667Reciprocating valve
    • Y10T137/86686Plural disk or plug

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  • General Engineering & Computer Science (AREA)
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Steuerventil in einer Ausnehmung eines durch ein Druckfluid getriebenen Werkzeuges, mit einem hohlen Ventilgehäuseteil, der im einzelnen umfasst:
eine Gleitführungsbohrung mit einem sich erweiternden, eine Ventilkammer begrenzenden Bohrungsabschnitt zur Aufnahme eines Ventilschieberelementes, eine Eintrittsöffnung und Austrittsöffnungen für das Druckfluid sowie eine weitere Öffnung, um Druckfluid einem druckbetätigten Mechanismus des Werkzeuges zuzuführen, ferner zwei axial fluchtend angeordnete
Ventilsitze, die sich je an einem von einander gegenüberliegenden Enden der Ventilkammer befinden, wobei die Eintrittsöffnung an einem Ende der Gleitführungsbohrung und die Austrittsöffnungen sowie die weitere Öffnung in diese Gleitfüh-s rungsbohrung quer einmündend vorgesehen sind, ein Ventilschieberelement, das mit einem innerhalb der Gleitführungsbohrung gleitfähig geführten Ventilstössel und einem am inneren Stösselende angebrachten Ventilkopf versehen ist, wobei letzterer, vom Ventilstössel bewegt, wahlweise an einem der io beiden Ventilsitze anlegbar ist.
Viele Druckluftwerkzeuge benötigen Steuerventile, welche billig, betriebssicher und robust sind. Bekannt ist ein Dreiwege-Kugelventil, welches ein Ventilgehäuse mit zwei in axialem Abstand angeordneten Kanälen, zwei an jedem dieser Kanäle 15 vorgesehene Ventilsitze, einen zwischen den beiden genannten Kanälen liegenden dritten Kanal, ein frei zwischen den Ventilsitzen bewegbares kugelförmiges Ventilelement sowie einen Betätigungsstift zur Verlagerung der Ventilkugel gegen einen der beiden Ventilsitze aufweist. Eine derartige Ventilanordnung 20 ist im US-Patent 3 927 459 beschrieben und besitzt ein auslö-serbetätigbares Steuerventil für ein Druckluftschlagwerkzeug, wie es zum Einschlagen von Nägeln Verwendung findet. Bei einem Kugelventil sind bestimmte Vorteile gegeben, jedoch haften ihm auch entscheidende Mängel an. Beispielsweise ist ein 25 hinreichend präziser Betrieb nur in gewissen Grenzen möglich, auch neigt das Kugelventilelement manchmal dazu, dann, wenn das Element sich in der Mitte zwischen seinen beiden Ventilsitzen befindet, den Druckfluidstrom zu behindern bzw. dessen volle Strömungswirkung zu verringern.
30 Weitere Probleme haben sich bei Steuerventilen der im US-Patent 3 927 459 gezeigten Art dadurch ergeben, dass die als Ventilsitze dienenden nachgiebigen Dichtungen nur mangelhaft betriebssicher waren. Die Dichtungen, welche üblicherweise aus einem Elastomerwerkstoff wie Neopren, Butylgummi oder Sili-35 kongummi hergestellte Dichtungsringe sind, neigten zu einer Ablösung von ihren Befestigungsflächen, d.h. dass sie sich leicht von den sie tragenden Ventilflächen abtrennen. Bei den Steuerventilen der im vorgenannten Patent beschriebenen Art sind nämlich die vom Ventilelement in dessen oberer und unterer 40 Stellung beaufschlagten Dichtungen üblicherweise an ihren Haltebereichen mittels eines Zements und/oder durch reibschlüssige Verbindung angebracht. Wegen der Druckluftzirkulation beim Betrieb des Ventils besteht die Gefahr, dass die unter hohem Druck stehende Luft unter die Dichtungen, wo immer 45 ein Spalt oder eine schwache Stelle an deren Verbindungen zu ihren Stützflächen besteht, eindringt, was zu einem Ablösen der Dichtungen von ihren Stützflächen führen oder auf andere Weise deren erwartete Lebensdauer verkürzen kann. Ein weiteres Problem liegt darin, eine zufriedenstellende Abdichtung so zwischen dem Kugelelement und den Ventilsitzen auch unter sich verändernden Umgebungsbedingungen zu gewährleisten.
Die Aufgabe der Erfindung besteht ganz allgemein darin, ein Steuerventil zu schaffen, welches insbesondere verbesserte, sich nicht von ihren abstützenden Flächen abhebende Dichtun-55 gen aufweist, ferner ein Ventilelement besitzt, dessen Formgebung hervorragende Ventilsitzeigenschaften hervorbringt, welches selbstführend und innerhalb seiner Kammer klemmfrei bewegbar ist, dabei den seitlichen Einlass des Ventils nicht verschliessen kann, einen nur kurzen Betätigungshub hat, rasch 60 anspricht und stets den Durchlass eines vollen Druckfluidstroms gewährleistet.
Die erfindungsgemässe Lösung dieser Aufgabe ist im Patentanspruch 1 gekennzeichnet.
Bei diesem Steuerventil ist die nachgiebige Ventilabdich-(>5tung allein am verschiebbaren Ventilelement angebracht. Das Ventil kann aber auch noch weitere nachgiebige Ventilabdichtungen aufweisen, welche als Ventilsitz dienen und in ihrer Lage durch ein Einklemmen zwischen dem Ventilgehäuseteil und
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einem Werkzeug oder einer anderen Vorrichtung, bei der das A-Shore-Skala. In seinem in die Zylinderbohrung 11 eingebau-
Ventil Verwendung finden soll, festgelegt werden können. ten Zustand schafft der Ring 24 einen engen Sitz mit dem
Vorzugsweise kann zwischen dem nachgiebigen Ring und . Ventilgehäuseteil 1.
der besagten Schulter ein flacher Metallring vorgesehen sein, Zwischen dem oberen Ende des Ventilgehäuseteils 1 und um den nachgiebigen Ring zwischen diesem Metallring und der s der Gehäusewand 6 ist eine kreisförmige Metallscheibe 26
ersten Ringschulter einzuschliessen. eingelegt, deren äusserer Durchmesser grösser ist als der Durch-
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachstehend messer der Zylinderbohrung 11, jedoch gleich oder etwas klei-
anhand von Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen: ner ist als der äussere Durchmesser des Gehäuseteils 1. Der
Fig. 1 eine Ansicht eines Teillängsschnitts durch eine bevor- Innendurchmesser dieser Metallscheibe 26 entspricht vorzugs-
zugte Ausführungsform des Steuerventils gemäss der Erfindung, weise dem Innendurchmesser des nachgiebigen Rings 24, er
Fig. 2 eine Seitenansicht des Ventils des Steuerventils ge- kann aber auch grösser oder kleiner als dieser Innendurchmes-
mäss Fig. 1 in einer um 90° verdrehten Stellung und Ser sein. Die Metallscheibe 26 dient zum Zusammendrücken des
Fig. 3 eine Seitenansicht eines Teillängsschnitts durch eine Rings 24 und hält diesen dicht an der Ringschulter 14 anliegend bevorzugte Ausführungsform eines Ventilkopfes. fest. Ferner ist in der Gehäusewand 6 ein kreisförmiger Durch-
In den Fig. 1 und 2 ist ein Steuerventil abgebildet, welches 15 lass oder Kanal 28 mit einem Durchmesser, der vorzugsweise aus einem hohlen Ventilgehäuseteil 1 und einem in diesem dem Innendurchmesser der Metallscheibe 26 entspricht, so vor-gleitfähig geführten Ventilelement 2 besteht. Der Gehäuseteil 1 gesehen, dass er auf die durch die Innenfläche des Rings 24 weist eine zylindrische Aussenfläche 3 auf, mittels welcher der gebildete Fläche ausgerichtet ist. Beim betrieblichen Einsatz der Ventilgehäuseteil in eine Ausnehmung 4 in einem Teil einer Ventilanordnung dient der Durchlass 28 als Einlass für die Gehäusewand 6 eines Werkzeugs oder einer anderen Vorrich- 20 Zufuhr von Druckluft aus dem Werkzeug in den Innenbereich tung, in welcher das Ventil zum Einsatz kommen soll, ausgebil- des Ventils. Auf diese Weise wird vom Durchlass 28, der det ist. Als Beispiel für eine Verwendung der Ventilanordnung Metallscheibe 26 und dem Ring 24 ein gleichförmig verlaufenseien die in den US-Patenten 3 927 459 oder 3 711 008 gezeig- der Kanal, der von einer am anderen Ende des Durchlasses ten Vorrichtungen genannt. Am unterseitigen Bereich ist die vorgesehenen Druckluftkammer in die zylindrische Bohrung 12 zylindrische Aussenfläche 3 so abgeflacht, dass vier einzelne 25 führt, geschaffen.
Seitenflächen ausgebildet werden, von denen drei Seiten unter- Weiterhin ist der Ventilgehäuseteil 1 mit einer seitlichen einander gleich grosse gerade Flächen 8A, 8B und 8C sind, die Öffnung 30 versehen, welche sich radial von der Bohrung 12 zu zueinander rechtwinklig verlaufen und die vierte Seitenfläche einem in der Gehäusewand 6 ausgebildeten Kanal 32 erstreckt. 10 einen 90° -Bogen der zylindrischen Aussenfläche 3 des Ven- Im installierten Zustand führt dieser Kanal 32 zu einem nicht tilgehäuseteils 1 darstellt. 30 dargestellten druckbetätigten Mechanismus, welcher beispiels-Von der Oberseite des Ventilgehäuseteils 1 erstreckt sich weise ein Tellerventil wie im US-Patent 3 711 008 beschrieben, eine Zylinderbohrung 11 in Axialrichtung nach abwärts und sein kann. In der Nähe des Bodens des Gehäuseteils 1 ist ein trifft auf eine koaxial liegende zylindrische Bohrung 12 geringe- Entlüftungskanal 34, der eine Verbindung zwischen der Ausren Durchmessers. Am innenliegenden Ende der Zylinderboh- senluft und den im Gehäuseteil 1 ausgebildeten Bohrungen 20 rung 11 bildet der Ventilgehäuseteil eine Ringschulter 14. Von 35 und 22 schafft, vorgesehen. Dieser Entlüftungskanal 34 wird der Unterseite des Ventilgehäuseteils 1 ist koaxial zur zylindri- durch die zwischen den drei Seitenflächen 8A, 8B und 8C des sehen Bohrung 12 sich nach oben fortsetzend eine weitere Gehäuses 1 und der Gehäusewand 6 entstehenden Aussparun-Zylinderbohrung 16 vorgesehen, welche in die zylindrische gen gebildet.
Bohrung 12 einmündet. Die Zylinderbohrung 16 besitzt einen Am Ventilgehäuseteil 1 sind zwei in axialem Abstand zuein-
geringeren Durchmesser als die zylindrische Bohrung 12, womit 40 ander angeordnete Umfangsnuten 36 vorgesehen, welche zur eine weitere Ringschulter 18 am unteren Ende der Bohrung 12 Aufnahme nachgiebiger O-Ringe 38 und 40 dienen. Diese ausgebildet wird. Die Ringschulter 18 dient als Ventilsitz für das Ringe 38 und 40 schaffen eine Abdichtung zwischen dem Ge-
Ventilelement 2, wenn sich dieses in seiner «unteren» Stellung häuseteil 1 und der diesen umgebenden Gehäusewand 6, um ein befindet. Diese Ringschulter 18 kann flach verlaufend ausgebil- Entweichen von Arbeitsdruckfluid, z.B. von Luft, zwischen den det sein, d.h. sie kann sich radial zur Längsachse der zylindri- 45 genannten Teilen zu verhindern. Der Ventilgehäuseteil 1 kann sehen Bohrung 12 erstrecken, jedoch soll sie bevorzugterweise in seiner Lage über verschiedenartig ausgestaltete Halterungs-
kegelstumpfförmig gestaltet sein, wie dies in Fig. 3 gezeigt ist. mittel festgelegt sein, beispielsweise über einen Passstift 42,
Durch den Ventilgehäuseteil 1 erstreckt sich diametral welcher sich durch eine im Gehäuseteil quer verlaufend ausge-
durchgehend eine kreisförmige Bohrung 20, welche zwei offene bildete Passbohrung 44 hindurch erstreckt und mit einem oder
Seiten im Gehäuseteil schafft. Dabei verläuft die Bohrung 20 50 beiden Enden von in der Gehäusewand 6 angebrachten öffnun-
von der Seitenfläche 10 zur Aussenfläche 3 und der ebenen gen aufgenommen wird. Die Befestigung des Ventilgehäusteils
Seitenfläche 8B, wobei sie rechtwinklig zu dieser letztgenannten 1 erfolgt in der Weise, dass die Metallscheibe 26 zur Belastung ebenen Seitenfläche verläuft. Eine weitere kreisförmige Boh- des Rings 24 gegen dessen Ringschulter 14 angedrückt wird,
rung 22, welche innerhalb derselben Ebene wie die Bohrung 20 Das Ventilelement 2 befindet sich in der zylindrischen Boh-
liegt, schneidet diese rechtwinklig, durchdringt ebenfalls den 55 rung 12, wie dies aus den Fig. 1 und 3 ersichtlich ist. Dieses
Ventilgehäuseteil 1 vollständig und ist an ihren beiden Enden Ventilelement besitzt eine obere Konusfläche 48 und eine unte-
offen ausgeführt. Die Zylinderbohrung 16 und die kreisförmi- re kegelstumpfförmige Fläche 50. Zwischen den Flächen 48 und gen Bohrungen 20 und 22 haben untereinander rechtwinklige 50 befindet sich eine erste Zylindermantelfläche 52 und eine
Schnittverläufe. zweite Zylindermantelfläche 56 geringeren Durchmessers, fer-
In die Zylinderbohrung 11 ist ein nachgiebiger Ring 24 60 ner eine erste Ringfläche 58 und eine zweite Ringfläche 60 und eingesetzt, der als Ventilsitz für das Ventilelement 2 dient, wenn schliesslich eine konkav geformte Nutbodenfläche 54, die mit sich dieses in seiner «oberen» Stellung befindet. Dieser Ring 24 den Ringflächen 58 und 60 unter Ausbildung einer Umfangsnut ist so bemessen, dass er vor seinem Einbau in den Ventilgehäu- 61 zusammenwirkt. Die bandartige Zylindermantelfläche 52
seteil in seiner Axialrichtung etwas grösser ist als die Längenab- schneidet die Basisebene der Konusfläche 48, während die messung der Zylinderbohrung 11. Nach seinem Einbau liegt er 65 zweite Zylindermantelfläche 56 abgerundet oder scharfwinklig auf der Ringschulter 14 auf und überragt diese in der dargestell- oder sogar eine im Querschnittt gesehene schneidenförmige ten Weise. Das den Ring bildende Material ist vorzugsweise ein Kante besitzen kann, vorzugsweise sollte jedoch diese Zylinder-
Elastomer mit einer Härte von 60 bis 70 Härtegraden auf der mantelfläche in der dargestellten Weise zylinderförmig sein. Die
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erste Zylindermantelfläche 52 schneidet ausserdem die zur kon- das Ventilelement gegen die Ringschulter 18 gedrückt wird, in kaven Nutbodenfläche 54 führende und mit der zweiten Ring- dieser «unteren» Stellung als Abdichtung, welche einen Austritt fläche 60 verbundene erste Ringfläche 58. Die zweite Ringflä- von Druckfluid an der Ringschulter 18 vorbei zur Aussenatmo-
che 60 schneidet die zweite Zylindermantelfläche 56, welche Sphäre über die Bohrungen 20 und 22 sowie den Entlüftungska-
mit der unteren kegelstumpfförmigen Fläche 50 zusammentrifft, s nal 34 verhindert. Anstelle dessen wird die gesamte Druckfluid-
Die Flächen 48,50,52,54 und 56 liegen zueinander koaxial, menge aus der Öffnung 30 über den Kanal 32 ausgetragen und wobei die erste Zylindermantelfläche 52 einen grösseren dem druckbetätigten Mechanismus zugeführt.
Durchmesser besitzt als die zweite Zylindermantelfläche 56 und Wenn hingegen die Ventilschieberanordnung 64 nach auf-
diese wiederum besitzt einen geringeren Durchmesser als die wärts verschoben wird, z.B. über ein Betätigungsglied, wie es im
Zylinderbohrung 16. Ausserdem ist das Ventilelement 2 so io US-Patent 3 927 456 gezeigt ist, bewegt sich das Ventilelement bemessen, dass es in der zylindrischen Bohrung 12 einen Gleit- 2 von seinem von der Ringschulter 18 gebildeten Ventilsitz weg,
sitz einnimmt. In der Regel ist der Durchmesser der Zylinder- wodurch unter Druck stehendes Fluid vom Kanal 32 an die mantelfläche 52 um 25—127 (X geringer als der Durchmesser Umgebungsluft über die Bohrungen 20 und 22 sowie den Ent-
der umgebenden inneren Fläche des Gehäuseteils. Damit wird lüftungskanal 34 entweichen kann. Solange nun das Ventilele-
nicht nur sichergestellt, dass ein zufriedenstellender Gleitsitz 15 ment 2 nicht eng gegen die Ringschulter 18 angedrückt wird,
besteht, sondern auch, dass das Ventilelement nicht im Gehau- kann über den Durchlass 28 in die Ventilanordnung eintreten-
seteil klemmen kann und ferner, dass nur wenig oder gar keine des Druckfluid an die Aussenluft abgeleitet werden. Wenn
Luft zwischen der Zylindermantelfläche 52 und der umgeben- hingegen das Ventilelement 2 weit genug nach aufwärts bewegt den Wandung der zylindrischen Bohrung hindurchtreten kann. wird, so dass die obere Konusfläche 48 am nachgiebigen Ring
An der unteren kegelstumpfförmigen Fläche 50 ist ein Zap- 20 24 anliegt, was der «oberen» Ventilstellung entspricht, wird fen 62 angebracht, der seinerseits mit einer Ventilschieberan- eine wirksame Abdichtung am Durchlass 28 gegen ein eintre-
ordnung 64 verbunden ist. Die Ventilschieberanordnung um- tendes Druckfluid geschaffen.
fasst einen Kolben 66, der so bemessen ist, dass er mit engem Der für die Bewegung des Ventilelements 2 notwendige Gleitsitz in die Zylinderbohrung 16 hineinpasst und eine Ventil- Hub ist vergleichsweise kurz und kann somit sehr rasch durch-stange 68, die aus der Zylinderbohrung 16 herausführt. Vor- 25 laufen werden. In diesem Zusammenhang ist hervorzuheben, zugsweise ist der Durchmesser des Kolbens 66 geringer als der dass die Schulter 18 vorzugsweise so angeordnet ist, dass das innere Durchmesser der angrenzenden Fläche des Ventilgehäu- Ventilelement um einen vergleichsweise kurzen, jedoch fest seteils, und zwar um einen Betrag von etwa 25-127 |x, während vorgegebenen Abstand angehoben werden muss, bevor der die Zylindermantelfläche 56 einen Durchmesser besitzt, der um breiteste Bereich des O-Ringes 70 die untere Kante der Öff-etwa 0,25 mm geringer ist als der Durchmesser der Zylinder- 30 nung 30 freigibt, so dass danach eine beträchtliche Luftmenge bohrung 16. Der Kolben 66 dient in erster Linie dazu, um die vom Kanal 32 zum Entlüftungskanal 34 strömen kann. Ferner Ventilschieberanordnung 64 und das Ventilelement 2 auf die ist der Abstand zwischen der oberen Kante der Zylindermantel-Achse der Zylinderbohrung 16 bzw. 12 auszurichten. Die Zylin- fläche 52 und der innerhalb der grössten Breite des O-Ringes 70 dermantelfläche 52 wirkt mit der umgebenden Gehäusefläche - liegenden Ebene wesentlich kleiner als der Durchmesser der wie beschrieben - zur Führung des Ventilelements zusammen 35 Öffnung 30. Damit kann in keiner der möglichen Stellungen und unterstützt damit die Ausrichtfunktion der Ventilschieber- zwischen der Ringschulter 18 und dem Ventilsitz 24 das Ventilanordnung. Damit wird gewährleistet, dass die Zylindermantel- element 2 die Öffnung 30 vollständig versperren, und die Luft fläche 56 in der in Fig. 1 gezeigten unteren Stellung des Ventil- kann zwischen den Durchlässen 28 und 32 oder zwischen dem elements nicht an der Ringschulter 18 hängenbleiben kann. Durchlass 32 und der Entlüftungsöffnung 34 so lange hindurch-Vorzugsweise sind das Ventilelement 2, der Zapfen 62 und die 40 strömen, bis das Ventilelement im ersten Fall vom Ventilsitz 24 Ventilschieberanordnung 64 aus einem Stück und aus Metall und im zweiten Fall von der Ringschulter 18 entfernt ist. gefertigt. Weiterhin ist zu betonen, dass die dargestellte und beschrie-
In die Umfangsnut 61 ist ein O-Ring 70 eingelegt, der aus bene Ausführungsform lediglich ein Beispiel zur Erläuterung einem nachgiebigen, jedoch reissfesten Werkstoff besteht. des Erfindungsgegenstandes sein soll und keine Einschränkung Wenn der O-Ring 70 passend in die Umfangsnut 61 eingelegt 45 des Erfindungsrahmens bedeutet, innerhalb dessen eine Vielist, weist er einen Aussendurchmesser auf, der etwas kleiner ist zahl von Ausführungsmöglichkeiten als Abwandlung des geais der Durchmesser der Zylindermantelfläche 52, damit der zeigten Ausführungsbeispiels gegeben sind. Eine der möglichen Ring nicht während der Verlagerung des Ventilelements 2 im Abwandlungen besteht in der Veränderung der äusseren geo-Ventilgehäuseteil an dessen Innenmantelfläche angreifen kann ; metrischen Form des Ventilelements 2, welches nicht notwendi-sein Aussendurchmesser ist jedoch grösser als der Durchmesser 50 gerweise rund sein muss, sondern auch eine viereckige oder der Zylindermantelfläche 56, so dass er aus der Umfangsnut 61 dreieckige Gestalt aufweisen kann. Ferner kann die obere Spit-herausragt. Der O-Ring 70 kann somit an der Ringschulter 18 ze der Konusfläche 48 abgerundet sein. Weiterhin kann der angreifen und als eine nachgiebige Abdichtung des Ventilele- Ventilgehäuseteil 1, welcher bevorzugterweise aus Kunststoff-ments dienen, wenn sich dieses in seiner «unteren» Stellung material gefertigt ist, auch aus einem anderen geeigneten Werkbefindet. Der O-Ring 70 besteht aus einem geeigneten nachgie- 55 Stoff, z.B. aus eloxiertem Aluminium, bestehen.
bigen Werkstoff, vorzugsweise aus einem Elastomer wie Natur- Durch den Einsatz der beschriebenen Ventilanordnung eroder synthetischem Gummi. geben sich entscheidende Verbesserungen. So wird durch die Der innere Durchmesser des O-Ringes 70 ist etwas kleiner erläuterte Ausbildung des Ventilkopfs eine Verbesserung der als der korrespondierende Durchmesser der konkaven Nutbo- Ventilsitz-Kenngrösse gegenüber Ventilanordnung mit Kugel-denfläche 54, damit der Ring 70 etwas gedehnt wird, sobald er w elementen, wie sie im US-Patent 3 927 459 beschrieben sind, in der Umfangsnut 61 sitzt. Durch die damit auftretende Kon- erzielt. Ausserdem gestattet die Ausbildung des Ventilkopfs, traktionsspannung wird der O-Ring am Kopfteil des Ventilele- dass dann, wenn sich der Ventilkopf zwischen seinen beiden ments gehalten und sichert sich selbsttätig in seiner Position. Für Ventilsitzen befindet, ein voller Fluidstrom durch die seitliche einen Fachmann wird es nun leicht verständlich sein, dass dann, Öffnung gelangen kann. Ferner sind die Ventilelementabdich-wenn der Ventilanordnung über den Durchlass 28 ein Druckflu- f>s tungen in der beschriebenen Ausgestaltung widerstandsfähiger idstrom zugeführt wird, das Ventilelement 2 vom Durchlass 28 gegen Ablösung und Delaminierung als die bei den genannten weg nach abwärts getrieben und in dichtendem Eingriff mit der Ventilanordnungen verwendeten Abdichtungen. Dadurch, dass Ringschulter 18 gedrückt wird. Der O-Ring 70 dient, solange der O-Ring 70 auf das Ventilelement aufgezogen wird, erfolgt
zwischen dem O-Ring und dem Ventilelement eine verbesserte Befestigung, welche hinreichend sicherstellt, dass ein Abrieb-verschleiss des O-Rings 70 verhindert wird. Auch ist der Ring 24, obwohl nicht mit dem Gehäuseteil 1 verklebt, deshalb abgedichtet befestigt, weil er zwischen der Ringschulter 14 und der Metallscheibe 26 eingespannt ist und die Metallscheibe 26 ihrerseits zwischen der oberen Endfläche des Ventilgehäuseteils 1 und der angrenzenden Ringfläche in der Werkzeuggehäusewand 6 gehalten ist. Dadurch, dass der nachgiebige Ring 24 etwas länger ist als die axiale Länge der Zylinderbohrung 11,
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wird der Ring in Axialrichtung zwischen der Metallscheibe 26 und der Ringschulter 14 zusammengedrückt, sobald der Ventilgehäuseteil in die in der Gehäusewand 6 des Werkzeugs ausgebildete Zylinderbohrung eingeschoben wird. Durch die Kompri-s mierung des nachgiebigen Rings 24 wird sichergestellt, dass ein enger Kontakt zwischen dessen äusserer und dessen Bodenflächen und den jeweils angrenzenden, die Zylinderbohrung 11 und die Ringschulter 14 ausbildenden Oberflächen geschaffen wird. Somit kann sich der Ring 24 nicht verschieben, was eine io Betriebsstörung des Ventils zur Folge hätte.
C
1 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

622 866 PATENTANSPRÜCHE
1. Steuerventil in einer Ausnehmung (4) eines durch ein Druckfluid getriebenen Werkzeuges, mit einem hohlen Ventilgehäuseteil (1), der im einzelnen umfasst:
eine Gleitführungsbohrung mit einem sich erweiternden, eine Ventilkammer begrenzenden Bohrungsabschnitt (12) zur Aufnahme eines Ventilschieberelements, eine Eintrittsöffnung (28) und Austrittsöffnung (20,22) für das Druckfluid sowie eine weitere Öffnung (30), um Druckfluid einem druckbetätigten Mechanismus des Werkzeuges zuzuführen, ferner zwei axial fluchtend angeordnete Ventilsitze (18,24), die sich je an einem von einander gegenüberliegenden Enden der Ventilkammer befinden, wobei die Eintrittsöffnung (28) an einem Ende der Gleitführungsbohrung und die Austrittsöffnung (20,22) sowie die weitere Öffnung (30) in diese Gleitführungsbohrung quer einmündend vorgesehen sind,
ein Ventilschieberelement (2), das mit einem innerhalb der Gleitführungsbohrung gleitfähig geführten Ventilstössel (62) und einem am inneren Stösselende angebrachten Ventilkopf versehen ist, wobei letzterer, vom Ventilstössel bewegt, wahlweise an einem der beiden Ventilsitze (18,24) anlegbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass in der Ausnehmung (4) des Werkzeuges eine Schulter ausgebildet ist, dass von den beiden Ventilsitzen (18, 24) ein erster Ventilsitz (18) eine Schrägfläche aufweist und der zweite Ventilsitz aus einem nachgiebigen Ring (24) besteht, der in einer an der Eintrittsöffnung (28) vorgesehenen Schulterbohrung (11) der Gleitführungsbohrung untergebracht ist, dass der erste Ventilsitz (18) ferner zwischen den Austrittsöffnungen (20,22) und der weiteren Öffnung (30) vorgesehen ist, dass der nachgiebige Ring (24) in einer ringförmigen Ausnehmung zwischen einer an der Gleitführungsbohrung angeformten Ringschulter (14), der Schulterbohrung (11) und der angrenzenden Gehäusewand (6) angeordnet und der Ventilkopf derart bemessen ist, dass seine Umfangsfläche mit einem dichten Gleitsitz im umgebenden Bereich des Ventilgehäuseteils (1) geführt ist, dass der Ventilkopf mittels über die genannte Ausnehmung (4) und die Eintrittsöffnung (28) zugeführten Druckfluids vom zweiten Ventilsitz weg zum ersten Ventilsitz (18) bewegbar ist, dass der Ventilkopf dann, wenn er an einem der beiden Ventilsitze anliegt, jeden Druckfluidstrom durch die Eintrittsöffnung bzw. Austrittsöffnungen hindurch absperrt, dass der Ventilkopf in allen nur möglichen Zwischenstellungen entlang seines Bewegungsweges von einem Ventilsitz zum anderen keine Absperrung des durch die weitere Öffnung (30) in den Ventilgehäuseteil (1) hinein- bzw. aus diesem herausgelangenden Druckfluidstroms vornimmt, und dass der Ventilkopf eine Umfangsnut (61) und eine in dieser angeordnete Dichtung in Form eines nachgiebigen O-Ringes (70) aufweist, der zum abdichtenden Angreifen am ersten Ventilsitz (18) dient, wenn der Ventilkopf an diesem anliegt.
2. Steuerventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem nachgiebigen Ring (24) und der besagten Schulter ein flacher Metallring (26) vorgesehen ist, um den nachgiebigen Ring zwischen diesem Metallring und der ersten Ringschulter (14) einzuschliessen.
CH510577A 1976-12-27 1977-04-25 CH622866A5 (de)

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US05/754,424 US4128110A (en) 1976-12-27 1976-12-27 Control valves

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CH622866A5 true CH622866A5 (de) 1981-04-30

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CH510577A CH622866A5 (de) 1976-12-27 1977-04-25

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