CH622873A5 - Pipeline safety device for pipelines arranged in particular in nuclear power stations - Google Patents

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CH622873A5
CH622873A5 CH1391377A CH1391377A CH622873A5 CH 622873 A5 CH622873 A5 CH 622873A5 CH 1391377 A CH1391377 A CH 1391377A CH 1391377 A CH1391377 A CH 1391377A CH 622873 A5 CH622873 A5 CH 622873A5
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CH
Switzerland
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pipeline
pipe
bending beams
safety device
surrounded
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Application number
CH1391377A
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English (en)
Inventor
Herrmann J Heckhausen
Jacob Zintel
Original Assignee
Babcock Brown Boveri Reaktor
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L55/00Devices or appurtenances for use in, or in connection with, pipes or pipe systems
    • F16L55/005Devices restraining ruptured tubes from whipping
    • GPHYSICS
    • G21NUCLEAR PHYSICS; NUCLEAR ENGINEERING
    • G21DNUCLEAR POWER PLANT
    • G21D1/00Details of nuclear power plant
    • G21D1/02Arrangements of auxiliary equipment
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02EREDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
    • Y02E30/00Energy generation of nuclear origin

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Description

622 873

Claims (3)

PATENTANSPRÜCHE
1. Rohrleitungssicherung für insbesondere in Kernkraftwerken angeordnete Rohrleitungen, die mit Abstand von drei Betonwänden umgeben sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Rohrleitung (1) von plastisch verformbaren Einzelbiegeträgern (6,7, 8, 9) umgeben ist, die je auf zwei an den Betonwänden angeordneten Auflagern (5, 5a) gelagert und in den Betonwänden (3,4) und/oder den Auflagern (5,5a) verankert sind.
2. Rohrleitungssicherung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Einzelbiegeträger gegeneinander versetzt angeordnet sind.
3. Rohrleitungssicherung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rohrleitung (1) von plastisch verformbaren Einzelbiegeträgern (6,7,9) und wenigstens einer ebenfalls plastisch verformbaren U-förmig gebogenen Schlaufe (14) umgeben ist.
Die Erfindung betrifft eine Rohrleitungssicherung für insbesondere in Kernkraftwerken angeordnete Rohrleitungen, die mit Abstand von drei Betonwänden umgeben sind.
Rohrleitungen in Kernkraftwerken, wie insbesondere die Verbindungsrohrleitungen zwischen Reaktordruckbehälter und Dampferzeuger, transportieren ein unter hohem Druck und hoher Temperatur stehendes Medium. Bei einem hypothetischen Rohrbuch wird davon ausgegangen, dass ausschlagende Rohrenden mit grosser Bewegungsenergie versehen sind und in der Nähe der Rohre angeordnete Komponenten bzw. Baustrukturen beschädigen können. Um derartige Folgen eines Rohrbruches auszuschliessen, ist es allgemein bekannt, die Rohrleitung in bestimmten Abständen mit einem starren Stahlrahmen zu umgeben, der an einer Seite in einer, beispielsweise Abschirmzwecken dienenden, Betonwand starr verankert ist.
Derartige starre Stahlrahmen sind aber nur scheinbar eine ausreichende Rohrleitungssicherung, da sie im Schadensfalle die von den ausschlagenden Rohrenden verursachten grossen Energien nicht in ausreichender Verformungsarbeit abbauen können und somit sehr grosse Kräfte auf die Betonstruktur übertragen. Die Betonwand könnte dadurch beschädigt und ihre Schutzaufgabe möglicherweise zunichte werden. Weiterhin sind diese starren Stahlrahmen materialaufwendig und benötigen sehr viel Platz.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine platzsparende Rohrleitungssicherung zu finden, welche die bei einem Rohrbruch auftretende Bewegungsenergie von Rohrleitungsteilen durch Verformungsarbeit aufnimmt und eine Übertragung von Kräften auf die Betonwand abschwächt.
Gelöst wird die Aufgabe erfindungsgemäss dadurch, dass die Rohrleitung von plastisch verformbaren Einzelbiegeträgern umgeben ist, die je auf zwei an den Betonwänden angeordneten Auflagern gelagert und in den Betonwänden und/oder den Auflagern verankert sind.
Gemäss einer weiteren Ausbildung sind die Einzelbiegeträger gegeneinander versetzt angeordnet, um eine einfache Montage zu gewährleisten.
Eine vorteilhafte Ausführung ist dadurch gekennzeichnet, dass die Rohrleitung von plastisch verformbaren Einzelbiegeträgern und wenigstens einer ebenfalls plastisch verformbaren U-förmig gebogenen Schlaufe umgeben ist.
Anhand von Ausführungsbeispielen wird die Erfindung in den Zeichnungen schematisch dargestellt und nachfolgend erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 den Teilbereich eines Reaktorgebäudes mit der erfin-dungsgemässen Rohrleitungssicherung, wobei lediglich die Rohrleitung und die Isolierung vertikal geschnitten dargestellt sind.
Fig. 2 eine Ansicht in Pfeilrichtung A der Fig. 1, wobei der Teil oberhalb der Linie «B» als vertikaler Halbschnitt dargestellt ist.
Fig. 3 eine andere Ausbildung der Rohrleitungssicherung, wobei lediglich die Rohrleitung und die Isolierung vertikal geschnitten dargestellt sind.
In Fig. 1 ist eine Rohrleitung 1 zu sehen, die von einer Isolierung 2 umgeben ist. An den Betonwänden 3,4 sind Auflager 5,5a angebracht, auf denen die Biegeträger 6,7,8 und 9 ruhen. Die Biegeträger bestehen aus I-Stahlprofilen und sind über Befestigungsmittel 10 in den Betonwänden 3,4 und/oder den Auflagern 5,5a verankert. Der Spalt zwischen Isolierung und Biegeträger wird möglichst Idein gehalten, um die Bewegungsenergie von Rohrbruchteilen bei einem eventuellen Rohrbruch niedrig zu halten. Die Biegeträger sind so ausgelegt, dass die noch auftretende Bewegungsenergie durch Verformungsarbeit von den Biegeträgern aufgenommen wird.
Die Fig. 2 zeigt die versetzte Anordnung des Biegeträgers 6 zu den einander gegenüberliegend angeordneten Biegeträgern 7 und 9. Der Biegeträger 8 ist wiederum dem Biegeträger 6 gegenüberliegend angeordnet. Er ruht auf Auflagern 5a, die als Konsolen der Betonwände 4 ausgebildet sind. Mit Befestigungsmitteln 13 ist der Biegeträger 8 in den Auflagern 5a verankert. Der Versatz der einzelnen Biegeträger zueinander kann auch in einer anderen als der gezeigte Anordnung erfolgen. Wesentlich ist, dass kein zusammenhängender Stahlrahmen, sondern einzelne Biegeträger zum Einsatz kommen. Dadurch ergibt sich eine einfache Montage und eine leichtere Einstellung des Spaltes zwischen Biege träger und Isolierung 2. Weitere Biegeträger (nicht dargestellt) sind in bestimmten Abständen entlang der Rohrleitung 1 angeordnet.
Bei der in Fig. 3 gezeigten Ausführung wird gegenüber der Ausbildung nach Fig. 1 der Biegeträger 8 durch eine an sich bekannte, u-förmig gebogene Schlaufe 14 ersetzt. Die Schlaufe besteht beispielsweise aus Rundstahl und ist an ihren freien Enden 15 in der Betonwand 3 verankert.
2
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
c
3 Blatt Zeichnungen
CH1391377A 1976-12-14 1977-11-15 Pipeline safety device for pipelines arranged in particular in nuclear power stations CH622873A5 (en)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2656514A DE2656514C2 (de) 1976-12-14 1976-12-14 Rohrleitungssicherung für eine insbesondere in einem Kernkraftwerk angeordnete Rohrleitung

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Publication Number Publication Date
CH622873A5 true CH622873A5 (en) 1981-04-30

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ID=5995454

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CH1391377A CH622873A5 (en) 1976-12-14 1977-11-15 Pipeline safety device for pipelines arranged in particular in nuclear power stations

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DE2656514A1 (de) 1978-06-15
DE2656514C2 (de) 1982-03-18
ATA878677A (de) 1981-02-15
AT364036B (de) 1981-09-25

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