CH622969A5 - Screening device for nozzles, in particular for paint spray guns - Google Patents

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CH622969A5
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Josef Wagner
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Josef Wagner
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    • B05B—SPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B15/00—Details of spraying plant or spraying apparatus not otherwise provided for; Accessories
    • B05B15/14—Arrangements for preventing or controlling structural damage to spraying apparatus or its outlets, e.g. for breaking at desired places; Arrangements for handling or replacing damaged parts
    • B05B15/16—Arrangements for preventing or controlling structural damage to spraying apparatus or its outlets, e.g. for breaking at desired places; Arrangements for handling or replacing damaged parts for preventing non-intended contact between spray heads or nozzles and foreign bodies, e.g. nozzle guards
    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B05B—SPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B1/00—Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means
    • B05B1/28—Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means with integral means for shielding the discharged liquid or other fluent material, e.g. to limit area of spray; with integral means for catching drips or collecting surplus liquid or other fluent material
    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B05B9/00—Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent material, without essentially mixing with gas or vapour
    • B05B9/03—Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent material, without essentially mixing with gas or vapour characterised by means for supplying liquid or other fluent material
    • B05B9/04—Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent material, without essentially mixing with gas or vapour characterised by means for supplying liquid or other fluent material with pressurised or compressible container; with pump
    • B05B9/08—Apparatus to be carried on or by a person, e.g. of knapsack type
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    • B05B9/0861—Apparatus to be carried on or by a person, e.g. of knapsack type with a liquid pump the pump being motor-driven the motor being electric

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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Abdeckung des aus einer Rundstrahldüse austretenden Strahles eines Mediums, insbesondere zur Abdeckung des Spritzstrahles einer Farbspritzpistole.
Zum Verspritzen von flüssigen Medien werden derzeit Düsen verwendet, deren Düsenbohrung unmittelbar ins Freie mündet. Der Spritzstrahl tritt somit mit hohem Druck und z.T.
gebündelt aus der Düsenbohrung aus und weist demnach einen sehr hohen spezifischen Flächendruck auf. Da keine Schutzvorrichtungen gegen unbeabsichtigtes Hineingreifen gegeben sind, kann der Spritzstrahl demnach nahezu mit dem höchsten spezifischen Flächendruck auf Gegenstände auftreffen.
Für den Bedienenden z. B. einer Farbspritzpistole bestehen somit grosse Verletzungsgefahren, da das mit hohem Druck austretende Medium beim Auftreffen auf Körperteile Verletzungen hervorruft. Bei der Verwendung toxischer Stoffe, die in der Farbchemie angewandt werden, führt dies oftmals zu Blutvergiftungen mit folgenschwerem Ausgang, da diese in die Blutbahn gelangen.
Es ist demnach Aufgabe der Erfindung, eine Vorrichtung zur Abdeckung des aus einer Rundstrahldüse austretenden Strahles eines Mediums, insbesondere zur Abdeckung des Spritzstrahles einer Farbspritzpistole, zu schaffen, durch die es ausgeschlossen wird, dass unbeabsichtigt in den aus einer Düse austretenden Strahl im Bereich hohen spezifischen Flächendruckes hineingegriffen werden kann, so dass dadurch bedingte Verletzungen ausgeschlossen sind. Der dazu erforderliche Bauaufwand soll gering gehalten werden, ausserdem soll auch eine nachträgliche Anbringung an Düsen ohne weiteres möglich sein.
Gemäss der Erfindung wird dies dadurch erreicht, dass an der Düse ein den Spritzstrahl im Bereich hohen spezifischen Flächendruckes koaxial umgebender, sich in dessen Achsrichtung zumindest auf seiner Innenmantelfläche, unter einem Winkel von etwa 45° kegelförmig erweiternder, luftdurchlässiger Schutzkorb angebracht ist.
Der Schutzkorb ist zweckmässigerweise aus einer auf oder an der Düse zu befestigenden Hülse und mehreren an dieser angeformten, sich in Richtung des Spritzstrahles konisch nach aussen erweiternden und mit seitlichem Abstand zueinander angeordneten Stegen zu bilden, wobei es angebracht ist, die Stege an dem der Hülse gegenüberliegenden Ende durch einen kreisförmigen Bund miteinander zu verbinden.
Um einen zur Tropfenbildung führenden Niederschlag des aus der Düse austretenden Mediums auszuschliessen, ist es ferner vorteilhaft, den von dem Austrittswinkel der Düse gebildeten Kegel und die Länge des Schutzkorbes derart zu bemessen, dass der Kegel ausserhalb der Innenfläche der Stege des Schutzkorbes liegt.
Des weiteren können damit Turbulenzen im Bereich der Düsenbohrung vermieden werden, die Stege des Schutzkorbes unter einem Winkel von 30° versetzt zueinander angeordnet sein.
Der Schutzkorb kann auch, um einen nachträglichen Einbau zu ermöglichen, an einer Düsenmutter durch Aufstecken, Aufkleben oder Aufschrauben der Hülse auf diese, wobei die Innenkontur der Hülse vorzugsweise der Aussenkontur der Düsenmutter angepasst ist, befestigt werden, wobei eine Sicherung mittels Presssitz, durch Federklemmung oder Stifte oder Schrauben an der Düsenmutter erreicht wird.
Nach einer andersartigen, vorteilhaften Ausgestaltung ist die Hülse des Schutzkorbes als z. B. auf eine Spritzpistole aufschraubbare Düsenmutter ausgebildet, und zwar derart, dass in diese die Düsenbohrung unmittelbar eingearbeitet oder ein Düsenplättchen eingesetzt ist.
Zweckmässig ist es bei dieser Ausführungsform, um den Spritzstrahl frei austreten zu lassen, in die Hülse im Anschluss an die Düsenbohrung bzw. das in diese eingesetzte Düsenplättchen eine sich kegelförmig, vorzugsweise unter einem Winkel von etwa 100 bis 120°, nach aussen erweiternde Ausnehmung einzuarbeiten.
Vorteilhaft ist es ferner, die Stege des Schutzkorbes in dem zylindrischen Bereich der Hülse vorzugsweise unmittelbar im Anschluss an eine kegel- oder kugelförmig ausgebildete vordere Phase an dieser anzuformen.
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Eine gemäss der Erfindung ausgebildete Vorrichtung zur Abdeckung des aus einer Rundstrahldüse austretenden Strahles eines Mediums ist nicht nur äusserst einfach in der konstruktiven Ausgestaltung und damit auf wirtschaftliche Weise sowohl als Einzelteile zum nachträglichen Anbau als auch mit integrierter Düse herstellbar, sondern gewährleistet zuverlässig einen wirksamen Schutz gegen unbeabsichtigtes Hineingreifen in den Spritzstrahl. Wird nämlich an der Düse ein den Schutzkorb konzentrisch umgebender, luftdurchlässiger Schutzkorb angebracht, durch den dieser im Bereich hohen spezifischen Flächendruckes abgedeckt ist, ist es nahezu unmöglich, den gebündelten Spritzstrahl auf einen Gegenstand einwirken zu lassen. Dennoch wird, da Turbulenzen vermieden werden, das Farbbild selbst nicht ungünstig beeinflusst. Und auch eine Tropfenbildung ist aufgrund der Ausgestaltung des Schutzkorbes nicht zu befürchten.
Ein eine Spritzpistole Bedienender kann sich somit durch den aus der Düse austretenden Spritzstrahl nicht verletzen, so dass die erfindungsgemässe Vorrichtung, die ohne Schwierigkeiten auch nachträglich an Spritzpistolen angebaut werden kann, eine wirkungsvolle Sicherheitseinrichtung darstellt und Unfallgefahren dadurch gemindert werden.
Weitere Einzelheiten der erfindungsgemässen Vorrichtung zur Abdeckung des aus einer Rundstrahldüse austretenden Strahles eines Mediums sind den in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen, die nachfolgend im einzelnen erläutert sind, zu entnehmen. Hierbei zeigt:
Fig. 1 eine mit einer die Austrittsdüse abdeckenden Schutzvorrichtung versehene Spritzpistole in Ansicht,
Fig. 2 eine Ausführungsform der bei der Spritzpistole nach Fig. 1 verwendeten Abdeckvorrichtung im Schnitt,
Fig. 3 eine andersartige Ausgestaltung der Abdeckvorrichtung nach Fig. 1 im Schnitt nach der Linie III—III der Fig. 4 und
Fig. 4 die Abdeckvorrichtung nach Fig. 3 in Vorderansicht. Die in Fig. 1 dargestellte und mit 1 bezeichnete Spritzpistole ist mit einem Farbbehälter 2 ausgestattet, aus dem nach dem Einschalten des Antriebssystems mittels eines Betätigungsknopfes 3 ein Spritzstrahl ausgestossen wird. Dazu dient ein oszillierend angetriebener Kolben 4, durch den über eine Saugleitung 5 das Spritzmedium aus dem Farbbehälter 2 angesaugt und über ein Ventil 6, das entgegen der Kraft einer Feder 7 bei einem Druckhub geöffnet wird, sowie einen Drallkörper 8 aus der als Düsenmutter 12 ausgebildeten Düse als gebündelter Spritzstrahl 11 herausgedrückt wird. In die Düsenmutter 12, die auf eine Büchse 10 aufgeschraubt ist, ist ein Düsenplättchen 13 eingesetzt, das die Düsenbohrung 14 aufweist. Ausserdem ist zwischen dem Drallkörper 8 und dem Düsenplättchen 13 eine von dem Spritzgut durchströmte Dichtung 9 angeordnet, um das seitliche Austreten zu verhindern. Der Drallkörper 8 kann auch derart ausgebildet sein, dass er die Dichtfunktion übernimmt.
Damit ein Hineingreifen in den Spritzstrahl 11 durch den die Spritzpistole 1 Bedienenden zuverlässig ausgeschlossen ist, ist an der Düse eine Schutzvorrichtung 20 angebracht, durch die der Spritzstrahl 11 im Bereich hohen spezifischen Flächendruckes konzentrisch umgeben ist. Der gebündelte Spritzstrahl 11 kann somit nur als bereits gefächerter Strahl auf einen Gegenstand, z. B. eine Hand, auftreffen, so dass Verletzungen durch diesen auf diese Weise vermindert werden.
Nach der in Fig. 2 dargestellten Ausführungsform besteht die Schutzvorrichtung 20 aus einem auf die Düsenmutter 12 aufgesteckten Schutzkorb 21, der wiederum aus einer Hülse 22 und an dieser angeformter, sich in Achsrichtung des Spritzstrahles 11 erstreckender Stege 23 gebildet ist. An ihrem freien Ende sind die Stege 23 durch einen Bund 24 miteinander verbunden. Und im Bereich der Hülse 22 ist auf der Aussenmantelfläche des Schutzkorbes 21 eine Riffelung 25 angebracht, um mittels dieser die Düsenmutter 12 auf die Büchse 10 aufschrauben zu können.
Zur drehfesten Verbindung zwischen der Düsenmutter 12 s und dem Schutzkorb 21 ist in die Hülse 22 ein Mehrkantprofil 26 eingearbeitet. Die Hülse 22 ist somit in ihrer Innenkontur der Aussenkontur der Düsenmutter 12 angepasst.
Damit der Spritzstrahl 11 frei aus der Düsenbohrung 14 austreten kann, ist die Düsenmutter 12 mit einer kegelförmi-lo gen Aussparung 30 versehen, die sich unter einem Winkel a, der etwa 100 bis 120° betragen kann, erweitert. Ausserdem sind die Stege 23 unter einem Winkel ß zur Achse des Spritzstrahles 11 geneigt und erweitern sich in dessen Strömungsrichtung nach aussen. Der Winkel ß, der zweckmässigerweise 15 in dem Bereich von 15 bis 30° liegen sollte, und die Länge der Stege 23 sind derart gewählt, dass die kegelige Aussparung 30 in ihrer Verlängerung die Innenfläche der Stege 23 nicht schneidet. Auf diese Weise ist ausgeschlossen, dass sich an den Stegen 23 Tropfen bilden.
20 Die Stege 23 sind des weiteren mit Abstand zueinander angeordnet, so dass zwischen diesen Aussparungen 29 geschaffen sind und von dem Spritzstrahl 11 in genügender Menge Luft mitgerissen werden kann. In dem Schutzkorb 21 treten somit keine Verwirbelungen auf, zujnal die Düsenmutter 12 25 mit einer zum Spritzstrahl 11 hin geneigten kegeligen Abschrägung 27 versehen ist.
Ein Hineingreifen in den Spritzstrahl 11 im Bereich hohen spezifischen Flächendruckes ist somit mit grosser Sicherheit ausgeschlossen, da dieser zuverlässig durch den Schutzkorb 21 30 in diesem Bereich abgedeckt ist, so dass Verletzungen durch den Spritzstrahl 11 vermieden werden.
Bei dem in den Fig. 3 und 4 dargestellten Ausführungsbeispiel der Schutzvorrichtung 20 besteht der Schutzkorb 31 wiederum aus einer Hülse 32 und an dieser angeformter, sich 35 in Achsrichtung des Spritzstrahles 11 nach aussen erweiternden Stegen 33, die an ihren freien Enden durch einen Bund 34 miteinander verbunden sind. Die Düse ist hierbei jedoch in den Schutzkorb 31 integriert, indem die Hülse 32 gewisser-massen als Düsenmutter ausgebildet ist, in die das Düsenplätt-40 chen 13 eingesetzt und die unmittelbar auf die Hülse 10 aufgeschraubt ist.
Die mit Abstand z. B. unter einem Winkel von 30° zueinander angeordneten, im zylindrischen Bereich an der Hülse 32 angeformten Stege 33 sind auf ihren Innenflächen 35 derart 45 geneigt und so lang bemessen, dass der Spritzstrahl 11 sich nicht an diesen niederschlagen kann. Eine Tropfenbildung wird somit vermieden. Die Anzahl der Stege 33 bzw. die Grösse der durch diese gebildeten Aussparungen 36 ist zweckmässigerweise derart zu wählen, dass ein genügend grosso ser Luftdurchsatz bei hoher Strömungsgeschwindigkeit ähnlich eines Ejektors erzielt wird.
Um Turbulenzen innerhalb des Schutzkorbes 31 auszu-schliessen, ist die Hülse 32 mit einer unter einem Winkel <5, der um 30° betragen sollte, zum Spritzstrahl 11 hin geneigten ss Phase 38 versehen, und in die Stirnfläche 39 der Hülse 32 sind mehrere gleichmässig über den Umfang verteilt angeordnete Nuten 40 eingearbeitet. Die Nuten 40 sind hierbei unter einem Winkel von etwa 5° zur Achssenkrechten geneigt und mittig zu den Aussparungen 36 angeordnet. Ausserdem ist die Hülse 60 32 mit einer sich an das Düsenplättchen 13 anschliessenden Aussparung 37, die sich durch einen Winkel y von etwa 100 bis 120° kegelförmig erweitert, versehen.
Die Austrittsdüse eines Spritzstrahles ist somit bei dem Schutzkorb 31 in diesen integriert, so dass eine einfache 65 Bauweise gegeben ist, aber dennoch ein zuverlässiger Schutz gegen unbeabsichtigtes Hineingreifen in den Spritzstrahl gewährleistet wird.
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2 Blatt Zeichnungen

Claims (10)

622 969 PATENTANSPRÜCHE
1. Vorrichtung zur Abdeckung des aus einer Rundstrahldüse austretenden Strahles eines Mediums, insbesondere zur Abdeckung des Spritzstrahles einer Farbspritzpistole, dadurch gekennzeichnet, dass an der Düse (12) ein den Spritzstrahl
(11) im Bereich hohen spezifischen Flächendruckes koaxial zu umgeben bestimmter, sich in dessen Achsrichtung zumindest auf seiner Innenmantelfläche (28, 35) unter einem Winkel von etwa 45° kegelförmig erweiternder, luftdurchlässiger Schutzkorb (21, 31) angebracht ist.
2. Abdeckvorrichtung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schutzkorb (21, 31) aus einer auf oder an der Düse (12) befestigten Hülse (22, 32) und mehreren an dieser angeformten, sich in Richtung des Spritzstrahles
(11) konisch nach aussen erweiternden und mit seitlichem Abstand zueinander angeordneten Stegen (23, 33) gebildet ist.
3. Abdeckvorrichtung nach Patentanspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Stege (23, 33) an dem der Hülse (22, 32) gegenüberliegenden Ende durch einen kreisförmigen Bund (24, 34) miteinander verbunden sind.
4. Abdeckvorrichtung nach Patentanspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass eine einen Winkel a, z.B. 100 bis 120°, aufweisende kegelförmige Aussparung (30) der Düse
(12) in ihrer Verlängerung die Innenfläche der Stege (23) des Schutzkorbs (21) nicht schneidet.
5. Abdeckvorrichtung nach Patentanspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Stege (23, 33) am Umfang des Schutzkorbes (21, 22) vorzugsweise unter einem Winkel von 30° versetzt zueinander angeordnet sind.
6. Abdeckvorrichtung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schutzkorb (21) an einer Düsenmutter (12) durch Aufstecken, Aufkleben oder Aufschrauben der Hülse (22) auf diese, wobei die Innenkontur (26) der Hülse (22) vorzugsweise der Aussenkontur der Düsenmutter (12) angepasst ist, befestigt ist.
7. Abdeckvorrichtung nach Patentanspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Schutzkorb (21) mittels Presssitz, durch Federklemmung, Stifte oder Schrauben an der Düsenmutter (12) gesichert ist.
8. Abdeckvorrichtung nach Patentanspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülse (32) des Schutzkorbes (31) als Düsenmutter ausgebildet ist, in welche die Düsenbohrung unmittelbar eingearbeitet oder ein Düsenplättchen (13) eingesetzt ist.
9. Abdeckvorrichtung nach Patentanspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass in die Hülse (32) im Anschluss an die Düsenbohrung bzw. das in diese eingesetzte Düsenplättchen
(13) eine sich kegelförmig, vorzugsweise unter einem Winkel (y) von etwa 100 bis 120° nach aussen erweiternde Ausnehmung (37) eingearbeitet ist.
10. Abdeckvorrichtung nach Patentanspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Stege (33) des Schutzkorbes (31) in dem zylindrischen Bereich der Hülse (32), vorzugsweise unmittelbar im Anschluss an eine kegel- oder kugelförmig ausgebildete vordere Phase (38), an dieser angeformt sind.
CH295977A 1976-03-18 1977-03-09 Screening device for nozzles, in particular for paint spray guns CH622969A5 (en)

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