CH623010A5 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur metallischen Abdichtung eines Zwischenbodens an der glatten Innenwand eines zylindrischen Behälters mittels eines hinsichtlich seines Durchmessers veränderlichen Abdichtringes, an dem der Zwischenboden befestigt ist.
Zur Abdichtung von Zwischenböden an der Innenwand zylindrischer Behälter ist es bekannt, die Böden unter Zwischenfügung elastischer Dichtungen am Behältermantel ange-schweissten Flanschringen anzuschrauben. Bei in Kernenergieanlagen eingesetzten Apparaten besteht die Vorschrift, die Zwischenböden herausnehmbar anzuordnen; elastische Dichtungen sind nicht erwünscht, da sie schwer dekontaminierbar sind.
Es ist deshalb eine Vorrichtung zur Abdichtung eines Zwischenbodens an der glatten Innenwand eines zylindrischen Behälters bekannt, bei welcher der Zwischenboden durch einen Dichtring abgedichtet ist. Dieser Ring ist einmal geschlitzt und hinsichtlich seines Durchmessers grösser gefertigt als der Innendurchmesser des zylindrischen Behälters. Beim Einsetzen des geschlitzten Dichtringes mit dem Zwischenboden liegt auf diese Weise der Dichtring durch seine Eigenspannung an der Wand des Behälters an, so dass eine metallische Abdichtung erzielt wird. Dieser Dichtring schafft jedoch insbesondere bei Behältern mit grösserem Durchmesser einen Spalt zwischen Behälterwand und Dichtring, durch den unzulässig hohe Leckströmungen hindurchtreten können.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zur metallischen Abdichtung eines Zwischenbodens an der glatten Innenwand eines zylindrischen Behälters zu schaffen, welche einen zuverlässigen Sitz des Zwischenbodens garantiert und somit eine gute metallische Abdichtung des Behälters im Bereich des Zwischenbodens hervorruft.
Diese Aufgabenstellung wird durch die Erfindung dadurch gelöst, dass der Dichtring in mindestens zwei Teile geteilt und an den Trennstellen jeweils durch einen Keil auseinanderspreizbar ist.
5 Mit diesem Vorschlag der Erfindung wird eine Vorrichtung geschaffen, die unter Aufrechterhaltung einer guten Dekonta-minierbarkeit eine gute metallische Abdichtung des Zwischenbodens ergibt, da die auf den Dichtring ausgeübte Spannkraft unmittelbar im Querschnittsschwerpunkt des Dichtringquer-lo schnittes aufgebracht wird, so dass das Entstehen eines Momentes beim Aufspreizen des Dichtringes ausgeschlossen wird. Ein deratiges Moment könnte den Dichtring im Sinne eines Abhebens oder einer Lageveränderung belasten. Die erfin-dungsgemässe Vorrichtung besitzt einen einfachen Aufbau i5 und ermöglicht einen schnellen Ein- und Ausbau des Zwischenbodens. Schliesslich ist sie nicht auf die Verwendung eines bestimmten Materials beschränkt.
Gemäss einer besonderen Ausführungsform der Erfindung ist jeder Keil mit einer Stellschraube versehen, die durch eine 20 am Dichtring abgestützte Verstellmutter in Längsrichtung des Behälters beweglich ist. Auf diese Weise wird eine feinfühlige und sichere Verspannung des geteilten Dichtringes an der glatten Behälterinnenwand erzielt.
Die Verstellmutter kann an einem U-förmigen Bügel im 25 Abstand vom Dichtring abgestützt sein, der mit seinem Steg die Trennstelle des Dichtringes übergreift. Hierdurch wird nicht nur eine zuverlässige Abstützung des Keiles erzielt, sondern die Möglichkeit geschaffen, den Keil unverlierbar an jeweils einem Teil des Dichtringes anzuordnen, indem der Bügel 3o nur mit einem Schenkel an dem Dichtring befestigt und mit dem anderen Schenkel lediglich abgestützt ist. Diese Ausbildung verbindet den Keil über dem Bügel zuverlässig mit einem Teil des Dichtringes, stellt durch die einseitige Befestigung des Dichtringes jedoch sicher, dass bei einer Verstellung 35 des Keiles keine Verformungen in den Schenkeln des Bügels auftreten müssen.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist der Bügel an der Oberseite des Dichtringes angeordnet. Weiterhin ist es zweckmässig, auf der Stellschraube vorzugsweise 40 unterhalb des Bügels eine Kontermutter anzuordnen, um ein Lockern der Keile zu verhindern, welches beispielsweise bei einer kurzfristigen Aufblähung des Behältermantels bei einer Druckprobe auftreten kann.
Zur Durchführung des Zwischenbodens ist gemäss einer 45 weiteren Ausbildung der Erfindung jeder Keil mit einem Schlitz versehen. Der Zwischenboden kann als Glockenboden ausgebildet sein.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der erfin-dungsgemässen Vorrichtung dargestellt, und zwar zeigen: so Fig. 1 einen Längsschnitt durch einen Teil des Behälters im Bereich eines Zwischenbodens,
Fig. 2 einen Querschnitt durch den Behälter gemäss der Schnittlinie II-II in Fig. 1,
Fig. 3 eine Seitenansicht der Keilverbindung gemäss dem 55 eingekreisten Teil in Fig. 1 in vergrössertem Massstab und
Fig. 4 einen Schnitt gemäss der Schnittlinie IV-IV in Fig. 3.
Bei dem auf der Zeichnung dargestellten Behälter 1 handelt es sich um einen zylindrischen Behälter grossen Durch-60 messere, wie er beispielsweise für Kolonnen verwendet wird, die im Vakuumbereich bzw. bei t ata arbeiten. Der Behälter besitzt eine glatte Innenwand, gegenüber der ein in der Art eines Glockenbodens ausgebildeter Zwischenboden 2 mittels eines Dichtringes 3 abgedichtet ist. Der Zwischenboden 2 ist es beispielsweise mittels Spannbügeln bündig an den Dichtring 3 angepresst.
Beim dargestellten Ausführungsbeispiel ist der Dichtring 3 in zwei Teile geteilt, so dass sich zwei Trennstellen ergeben.
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An diesen Trennstellen ist der Dichtring 3 jeweils durch einen Keil 4 auseinanderspreizbar, so dass er zur Erzielung einer metallischen Abdichtung an die Wand des Behälters 1 ange-presst werden kann. Um einen Durchtritt des Zwischenbodens 2 durch die Keile 4 zu ermöglichen, ist jeder Keil 4 mit einem Schlitz 4a versehen, wie am besten in Fig. 4 zu erkennen ist. Selbstverständlich können anstelle von zwei Trennstellen auch mehrere Trennstellen vorgesehen sein, die insbesondere bei Behältern mit grösserem Durchmesser eine gleichmässige-re Aufbringung der Anpresskraft an die Behälterwand bewirken.
Jeder Keil 4 ist mit einer Stellschraube 5 versehen, die durch eine Verstellmutter 6 in Längsrichtung des Behälters 1 verstellbar ist. Beim dargestellten Ausführungsbeispiel stützt sich diese Verstellmutter 6 auf einem U-förmigen Bügel 7 ab, der mit seinem einen Schenkel 7a an der einen Hälfte des Dichtringes 3 auf dessen Oberseite angeschweisst ist. Dieser Bügel 7 übergreift mit seinem Steg7b die Trennstelle und stützt sich mit seinem anderen Schenkel 7c auf der Oberfläche der anderen Hälfte des Dichtringes 3 ab, ohne an dieser Hälfte befestigt zu sein. Auf diese Weise wird vermieden, dass sich bei einem Anziehen des Keiles 4 die Schenkel 7a und 7c des Bügels 7 durchbiegen müssen.
Zur Sicherung der jeweiligen Stellung des Keiles 4 ist nicht nur ein Sicherungsblech 6a für die Verstellmutter 6 vorgese-5 hen, sondern zusätzlich eine Kontermutter 8, die unterhalb des Steges 7b des Bügels 7 angeordnet ist.
Insbesondere die in vergrössertem Massstab gezeichnete Darstellung in den Fig. 3 und 4 lässt erkennen, dass ein Abheben des Dichtringes 3 von der Wand des Behälters 1 oder Verwerfungen des Dichtringes 3 dadurch vermieden werden, dass die auf die Teile des Dichtringes 3 mittels des Keiles 4 ausgeübten Spannkräfte unmittelbar im Schwerpunkt des Dichtringquerschnittes aufgebracht werden. Es erfolgt somit eine gute Abdichtung zwischen der Innenwand des Behälters 1 und dem Dichtring 3. Da die Keile 4 die Trennstellen des Dichtringes 3 abschliessen und der Zwischenboden 2 in einem engen Schlitz 4a jedes Keiles 4 verläuft, wird mit der voranstehend beschriebenen Vorrichtung nicht nur eine gute metallische Abdichtung zwischen Behälter 1 und Zwischenboden 2 erzielt, sondern das Entstehen von unerwünschten Leckströmen durch die Trennstellen des Dichtringes 3 verhindert.
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1 Blatt Zeichnungen
Claims (8)
1. Vorrichtung zur metallischen Abdichtung eines Zwischenbodens an der glatten Innenwand eines zylindrischen Behälters mittels eines hinsichtlich seines Durchmessers veränderlichen Dichtringes, an dem der Zwischenboden befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Dichtring (3) in mindestens zwei Teile geteilt und an den Trennstellen jeweils durch einen Keil (4) auseinanderspreizbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Keil (4) mit einer Stellschraube (5) versehen ist, die durch eine am Dichtring (3) abgestützte Verstellmutter (6) in Längsrichtung des Behälters (1) beweglich ist.
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PATENTANSPRÜCHE
3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstellmutter (6) an einem U-förmi-gen Bügel (7) im Abstand vom Dichtring (3) abgestützt ist, der mit seinem Steg (7b) die Trennstelle des Dichtringes (3) übergreift.
4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Bügel (7) nur mit einem Schenkel (7 a) an dem Dichtring (3) befestigt und mit dem anderen Schenkel (7c) lediglich abgestützt ist.
5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Bügel (7) auf der Oberseite des Dichtringes (3) angeordnet ist.
6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Stellschraube (5) vorzugsweise unterhalb des Bügels (7) eine Kontermutter (8) angeordnet ist.
7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Keil (4) zur Durchführung des Zwischenbodens (2) mit einem Schlitz (4a) versehen ist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Zwischenboden (2) als Glockenboden ausgebildet ist.
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