CH623107A5 - Strip serving for internally sealing windows - Google Patents
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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- E06B—FIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
- E06B3/00—Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
- E06B3/54—Fixing of glass panes or like plates
- E06B3/58—Fixing of glass panes or like plates by means of borders, cleats, or the like
- E06B3/62—Fixing of glass panes or like plates by means of borders, cleats, or the like of rubber-like elastic cleats
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- E06B2003/6217—Fixing of glass panes or like plates by means of borders, cleats, or the like of rubber-like elastic cleats with specific fixing means
- E06B2003/6229—Fixing of glass panes or like plates by means of borders, cleats, or the like of rubber-like elastic cleats with specific fixing means with grooves anchoring the cleat on a rim
Landscapes
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- Civil Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Securing Of Glass Panes Or The Like (AREA)
Description
**WARNUNG** Anfang DESC Feld konnte Ende CLMS uberlappen **. PATENTANSPRUCH Zur Innenabdichtung von Fenstern dienender, zwischen das Glas (2) und die Glashalteleiste (1) einzuführender Streifen mit einer in einem Vorsprung an der Glashalteleiste (1) einrastbaren Verankerungsnut (5), dadurch gekennzeichnet, dass der Streifen auf der der Verankerungsnut (5) gegenüber liegenden Seite mindestens zwei Dichtlippen (6, 7, 8) und an einem Ende eine Abweisnase (9) aufweist und aus einem Elastomeren besteht. Die Erfindung bezieht sich auf einen zur Innenabdichtung von Fenstern dienenden Streifen, der zwischen das Glas und die Glashalteleiste einzuführen ist und eine Verankerungsnut besitzt, die in einen Vorsprung der Glashalteleiste einrastbar ist. Derartige Streifen, die in den Spalt zwischen dem Fenster und der Glashalteleiste eingedrückt werden müssen, sind unter der Bezeichnung Bananendichtung oder Tulpendichtung bekannt. Diese Dichtmittel besitzen aber den Nachteil, dass an dem Material des Dichtstreifens Beschädigungen auftreten, die durch die scharfkantige Glasumfassung auftreten und die Wirkung der Dichtung in Frage stellen. Bei Ausnutzung der Plustoleranz an der Glasscheibe des Fensters kann der Spalt zwischen diesem und dem Vorsprung an der Glashalteleiste so gering werden, dass eine Montage der Dichtmittel auch unter Anwendung eines grossen Druckes nicht mehr möglich ist. Das Material und die Formgebung der bekannten Dichtmittel lässt nur eine begrenzte Verformung zu. Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist ein Streifen der eingangs beschriebenen Art, welcher die Gefahr von Beschädigungen vermeidet und eine sichere Einführung selbst bei schmalem Spalt ohne Schwierigkeiten ermöglicht. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass der Streifen auf der der Verankerungsnut gegenüber liegenden Seite mindestens zwei Dichtlippen und an einem Ende eine Abweisnase aufweist und aus einem Elastomeren besteht. Durch diese Formgebung und insbesondere der Anwendung von Elastomeren gleitet der Streifen leicht in den zur Verfü gung stehenden Spalt bis zum Einrasten der Verankerungsnut. Anhand der Zeichnung wird die Erfindung an einem Aus führungsbeispiel näher erläutert. Es zeigen: Figur 1 einen Dichtstreifen bekannter Art vor der Einführung in den Spalt zwischen Glas und Glashalteleiste, in Seitenansicht im Schnitt, Figur 2 einen Streifen gemäss der Erfindung in einem Aus führungsbeispiel, Figur 3 einen Streifen gemäss Figur 2 in der Stellung vor der Einführung, in Seitenansicht im Schnitt, Figur 4 den Streifen gemäss Figur 2 und 3 in eingerasteter Stellung, in Seitenansicht im Schnitt. Aus Figur 1 ist ersichtlich die Glashalteleiste 1 sowie die umfasste Isolierglasscheibe 2. An der Glashalteleiste 1 befindet sich ein Vorsprung 4. Oberhalb der Punkte A und B befindet sich der zu montierende bekannte Dichtstreifen 3, welcher die Verankerungsnut 5 besitzt. Zur Montage des Dichtstreifens muss dieser unter Anwendung starken Druckes in den Spalt zwischen Isolierglasscheibe 2 und Glashalteleiste 1 gedrückt werden, bis die Verankerungsnut 5 in den Vorsprung 4 der Glashalteleiste 1 einrastet. Hierbei entstehen oft Beschädigungen an der scharfkantigen Glasumfassung bei Punkt B. Der in Figur 2 dargestellte Streifen besitzt ebenfalls die Verankerungsnut 5, weist aber auf der gegenüber liegenden Seite die Dichtlippen 6, 7 und 8 sowie die Abweisnase 9 auf. Dieser Streifen besteht aus einem Elastomer, ist also leicht elastisch verformbar. In Figur 3 ist der neue Dichtstreifen in der Position vor dem Einsetzen dargestellt. Durch Eindrücken des Dichtstreifens in den Spalt zwischen der Glasscheibe 2 und der Glashalteleiste 1 gleitet die untere Dichtlippe 8 leicht über den kritischen Punkt B, so dass keine Verletzung des Materials befürchtet werden muss. Beim Eindrücken wirkt der Punkt A als Drehpunkt. Wie aus Figur 4 ersichtlich liegen nach fertiger Montage, das heisst nach dem Einrasten der Verankerungsnut 5 über den Vorsprung der Glashalteleiste 1 die Dichtlippen 6, 7 und 8 fest an der Glasscheibe an. Die Abweisnase 9 stützt sich gegen die Glashalteleiste 1 ab und bewirkt durch die Dreipunktlagerung C-D-E eine sichere Lage des Dichtstreifens und eine gute Dichtung. Die Verbindung der Punkte C-D-E bildet ein Dreieck, dessen Winkel kleiner als 900 sind.
Claims (2)
- PATENTANSPRUCH Zur Innenabdichtung von Fenstern dienender, zwischen das Glas (2) und die Glashalteleiste (1) einzuführender Streifen mit einer in einem Vorsprung an der Glashalteleiste (1) einrastbaren Verankerungsnut (5), dadurch gekennzeichnet, dass der Streifen auf der der Verankerungsnut (5) gegenüber liegenden Seite mindestens zwei Dichtlippen (6, 7, 8) und an einem Ende eine Abweisnase (9) aufweist und aus einem Elastomeren besteht.Die Erfindung bezieht sich auf einen zur Innenabdichtung von Fenstern dienenden Streifen, der zwischen das Glas und die Glashalteleiste einzuführen ist und eine Verankerungsnut besitzt, die in einen Vorsprung der Glashalteleiste einrastbar ist.Derartige Streifen, die in den Spalt zwischen dem Fenster und der Glashalteleiste eingedrückt werden müssen, sind unter der Bezeichnung Bananendichtung oder Tulpendichtung bekannt. Diese Dichtmittel besitzen aber den Nachteil, dass an dem Material des Dichtstreifens Beschädigungen auftreten, die durch die scharfkantige Glasumfassung auftreten und die Wirkung der Dichtung in Frage stellen.Bei Ausnutzung der Plustoleranz an der Glasscheibe des Fensters kann der Spalt zwischen diesem und dem Vorsprung an der Glashalteleiste so gering werden, dass eine Montage der Dichtmittel auch unter Anwendung eines grossen Druckes nicht mehr möglich ist.Das Material und die Formgebung der bekannten Dichtmittel lässt nur eine begrenzte Verformung zu.Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist ein Streifen der eingangs beschriebenen Art, welcher die Gefahr von Beschädigungen vermeidet und eine sichere Einführung selbst bei schmalem Spalt ohne Schwierigkeiten ermöglicht.Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass der Streifen auf der der Verankerungsnut gegenüber liegenden Seite mindestens zwei Dichtlippen und an einem Ende eine Abweisnase aufweist und aus einem Elastomeren besteht.Durch diese Formgebung und insbesondere der Anwendung von Elastomeren gleitet der Streifen leicht in den zur Verfü gung stehenden Spalt bis zum Einrasten der Verankerungsnut.Anhand der Zeichnung wird die Erfindung an einem Aus führungsbeispiel näher erläutert.Es zeigen: Figur 1 einen Dichtstreifen bekannter Art vor der Einführung in den Spalt zwischen Glas und Glashalteleiste, in Seitenansicht im Schnitt, Figur 2 einen Streifen gemäss der Erfindung in einem Aus führungsbeispiel, Figur 3 einen Streifen gemäss Figur 2 in der Stellung vor der Einführung, in Seitenansicht im Schnitt, Figur 4 den Streifen gemäss Figur 2 und 3 in eingerasteter Stellung, in Seitenansicht im Schnitt.Aus Figur 1 ist ersichtlich die Glashalteleiste 1 sowie die umfasste Isolierglasscheibe
- 2. An der Glashalteleiste 1 befindet sich ein Vorsprung 4. Oberhalb der Punkte A und B befindet sich der zu montierende bekannte Dichtstreifen 3, welcher die Verankerungsnut 5 besitzt. Zur Montage des Dichtstreifens muss dieser unter Anwendung starken Druckes in den Spalt zwischen Isolierglasscheibe 2 und Glashalteleiste 1 gedrückt werden, bis die Verankerungsnut 5 in den Vorsprung 4 der Glashalteleiste 1 einrastet.Hierbei entstehen oft Beschädigungen an der scharfkantigen Glasumfassung bei Punkt B.Der in Figur 2 dargestellte Streifen besitzt ebenfalls die Verankerungsnut 5, weist aber auf der gegenüber liegenden Seite die Dichtlippen 6, 7 und 8 sowie die Abweisnase 9 auf.Dieser Streifen besteht aus einem Elastomer, ist also leicht elastisch verformbar.In Figur 3 ist der neue Dichtstreifen in der Position vor dem Einsetzen dargestellt. Durch Eindrücken des Dichtstreifens in den Spalt zwischen der Glasscheibe 2 und der Glashalteleiste 1 gleitet die untere Dichtlippe 8 leicht über den kritischen Punkt B, so dass keine Verletzung des Materials befürchtet werden muss. Beim Eindrücken wirkt der Punkt A als Drehpunkt.Wie aus Figur 4 ersichtlich liegen nach fertiger Montage, das heisst nach dem Einrasten der Verankerungsnut 5 über den Vorsprung der Glashalteleiste 1 die Dichtlippen 6, 7 und 8 fest an der Glasscheibe an. Die Abweisnase 9 stützt sich gegen die Glashalteleiste 1 ab und bewirkt durch die Dreipunktlagerung C-D-E eine sichere Lage des Dichtstreifens und eine gute Dichtung.Die Verbindung der Punkte C-D-E bildet ein Dreieck, dessen Winkel kleiner als 900 sind. **WARNUNG** Ende CLMS Feld konnte Anfang DESC uberlappen**.
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Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0610686A1 (de) * | 1993-02-10 | 1994-08-17 | SCHÜCO International KG | Steckkederdichtung für ein Fenster, eine Tür oder eine Fassade |
| EP0780537A1 (de) * | 1995-12-20 | 1997-06-25 | Hutchinson | Dichtungsprofil, insbesondere für Verglasungen |
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Families Citing this family (1)
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